künstlerehe
Datum: So., 10.05.2026, 11:00
Ort: Konzertsaal Schloss Frohnburg
Veranstalter: Balloon Events / Kupfticket
Kategorien: music, culture
PROGRAMM Robert Schumann (1810–1856) Bunte Blätter Nr. 4 op. 99 (1836–1849) Clara Schumann (1819–1896) Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 20 (basierend auf Albumblatt Nr. 4 aus Bunte Blätter op. 99) (1853) Rytis Mažulis (*1961) De plus en plus, für Kammerensemble (2017) Agnė Agnetė Mažulienė (*1991) Karta gyveno mažas berniukas (Es war einmal), für Violine, Viola und Klavier (Auftragswerk des oenm) UA (2026) Ernst Krenek (1900–1991) Flötenstück neunphasig, für Flöte und Klavier (1959) Gladys Nordenstrom Krenek (1924–2016) Wind Quintet für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn (1976) Empfangen wird das Publikum von Doris und Rupert Huber mit einem „Geleitmodem“, einer Klangekstase mit 60 Klangschalen Irmgard Messin. Flöte Nora Skuta. Klavier oenm . oesterreichisches ensemble Rupert Huber. Leitung *ermäßigte Tickets: Jugendliche und Student:innen bis 25 Jahre Ö1 Clubmitglieder erhalten an der Abendkasse eine Ermäßigung von 2 Euro auf max. 2 Karten/Konzert. Reservierung möglich: info@oenm.at Und sie? Unterschiedlicher könnten die drei Künstlerehen kaum sein und doch vereint sie eine Gemeinsamkeit: die Komponistinnen sind viel weniger bekannt und ihre Werke werden viel seltener aufgeführt, als jene ihrer Ehemänner. Schumann, Mažulis, Krenek: Alle drei stehen für eine klare Musikhandschrift, ihre Vornamen sind nicht notwendig; doch was wissen wir von Clara, Agnė und Gladys? Das spannende Konzert unter der Leitung des unikaten Klangforschers Rupert Huber, der so wie Rytis Mažulis als Ausgangspunkt stets das intimste Instrument des Menschen – die Stimme – wählt, verspricht Erhellendes über die „Komponistengattinnen“. Noch nie Gehörtes, ein neues Werk der fantastischen litauischen Komponistin Agnė Agnetė Mažulienė, Clara Schumanns überragende Variationen über ein „Buntes Blatt“ ihres Roberts und die Amerikanerin Gladys Nordenstrom Krenek, die im 20. Jahrhundert (!) ihre Werke stets im Hintergrund für Ernst’ Karriere hielt, verblüffen durch ihre herausragende Musikalität. Empfangen wird das Publikum von Doris und Rupert Huber mit einem „Geleitmodem“, einer Klangekstase mit 60 Klangschalen. Dauer: ca. 1 Stunde und 15 Minuten ohne Pause Einfache Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Haltestelle Salzburg Polizeidirektion oder Kleingmain; mit dem Fahrrad oder dem Auto (ausreichend Parkplätze vorhanden).
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