Mähfreier Mai
Datum: Fr., 01.05.2026, 00:00 • Fr., 08.05.2026, 00:00 • Fr., 15.05.2026, 00:00 • Fr., 22.05.2026, 00:00 • Fr., 29.05.2026, 00:00
Ort: Ortsgebiet Wolfurt
Veranstalter: Balloon Events Network
Kategorien: community, knowledge
Wenn der Frühling kommt, wird es draußen lebendig: Insekten und Vögel sind aktiv. Wer im Frühjahr und Frühsommer aufs Mähen verzichtet, unterstützt ganz einfach Natur und Artenvielfalt. Auch im Siedlungsraum leben viele Tier- und Pflanzenarten. Wird bis Juni nicht gemäht, wachsen mehr Blumen und Kräuter bis zur Blüte. So finden Wildbienen, Schmetterlinge, andere Insekten, Vögel und Nützlinge mehr Nahrung und Lebensraum – Blühflächen bleiben den ganzen Sommer über wertvoll. Gleichzeitig verbessert sich der Boden: Höheres Gras speichert Feuchtigkeit, schützt vor Austrocknung und fördert Regenwürmer sowie Mikroorganismen. Auch wir Menschen profitieren: Weniger Mähen spart Zeit, Energie und Lärm – für alle und auch für den Bauhof. Mitmachen ist einfach: Rasen oder Wiese bis Anfang Juni stehen lassen. Wer mag, kann ein Foto des bunt blühenden Gartens an franziska.hattler@wolfurt.at senden. .Diese gemeindeeigenen Flächen werden bewusst bis Ende Mai nicht gemäht: Radweg entlang der Bregenzer AchTeile der Liegewiese an der AchParkplatz neben der Apotheke (an der Bützestraße)Teile des Spielplatzes FattEcke Brühlstraße / Weberstraße (GST-NR. 1548/2)Sportplatzstraße: Fläche rund um den KletterturmEinfahrt Tobelgasse (GST-NR. 19/1)Wiese hinter dem Rathaus (GST-NR. 1299/1)Vereinshaus Ecke Unterlinden/WälderstraßeVolksschule Mähdle an der MähdlestraßeRadweg Lehmweg beim KunstrasenplatzRadweg entlang des HolzriedgrabensRadweg entlang der Konrad-Doppelmayr-StraßeParkplatz Dammstraße (Gemeindegrenze bis Einmündung Im Wida)Feuerwehrhaus (Ecke Weberstraße/Wagnerstraße)Pappelareal (An der Hohen Brücke, westlich der Bundesstraße gegenüber der Firma Doppelmayr)Parkplatz gegenüber der Raiffeisenbank (Areal Unterlinden 35 und Bützestraße 3)Wälderstraße (GST-NR. 1249/1) – in Kooperation mit dem KinderdorfAuch danach lohnt sich naturnahes Gärtnern: Wer nur abschnittsweise mäht und Blühflächen stehen lässt, bietet Tieren den ganzen Sommer über Nahrung und Lebensraum.
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