Tag des offenen Denkmals: NetzWERKE. „Zwischen Mozartstraße und Marschiertor“.

Datum: So., 13.09.2026, 10:00

Ort: Bischöfliche Akademie

Veranstalter: Balloon Events Network

Kategorien: culture, knowledge

Das Gelände rund um die Akademie ist im Volksmund als „Dreiräubereck“ bekannt, benannt nach den drei früher dort angesiedelten Institutionen, die Geld „abknöpfen“ durften: Polizeipräsidium, bischöfliche Verwaltung und Finanzamt. Ein Gespräch zwischen den drei namensgebenden Bereichen macht den Auftakt in den Vormittag mit Vernissage der Ausstellung zur Geschichte der Akademie: Wie war die alte Bebauung? Welche Infrastruktur ist noch lesbar? Wie sind die Beziehungen in die Stadtgeschichte hinein? Ein bisher nicht zugänglicher Stummfilm aus den Jahren 1935/36 zeigt die Geschichte des Priesterseminars, das heute als Gebäude die Akademie und Misereor beherbergt. Programm 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Gelegenheit zu Besichtigung und geführten Rundgängen, darin: 10:00 Uhr Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Andreas Bollenbach, der Stadtkämmerin der Stadt Aachen Annekatrhin Grehling und der Akademiedirektorin Dr. Angela Reinders (Anmeldung erbeten) 11:00 Uhr Vernissage der digitalen Ausstellung zur Akademiegeschichte ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr: stündlich Stummfilm 15.00 Uhr Rund ums „Dreiräubereck“: Rundgang mit Frank Pohle in Zusammenarbeit von Route Charlemagne und Akademie des Bistums Aachen (Anmeldung erbeten) Treffpunkt: Akademie des Bistums Aachen, Leonhardstraße 18-20. Der Rundgang bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Aachen und Burtscheid, Marschiertor und Burtscheider Brücke; die Bistumsbauten und das ehemalige Polizeipräsidium werden auf dem Rundgang berührt, aber auch weniger bekannte Bauten, wie das „Haus des Deutschen Ostens“, und längst Verschwundenes, wie die Villa Delius und der Marschiertorbahnhof.

<- Zurueck zur Karte