UNESCO - Tag der Philosophie mit Gerhard Engelmayer
Datum: Do., 19.11.2026, 20:00
Ort: kultur:plattform. Haus der Musik
Veranstalter: Balloon Events Network
Kategorien: knowledge, culture
Blas, Phemi, blas! Der Vater hüt ́ die Schaf. Ein Abend voller satirischer Blasphemien von und mit Gérard Apostat Engelmayer „Jeder Fortschritt beginnt mit einer Blasphemie!“, behauptet George Bernard Shaw. Blasphemie ist absolute Mangelware in unserer Gesellschaft! Eigentlich verboten. Aber: Wie wollen wir sonst zu einem Fortschritt kommen? Lass uns das einmal für eine Stunde ändern und über den Ernstnehm-Faktor, den Dunning-Kruger Effekt und über das Antlitz Gottes reden, das nicht jeder in alle Ewigkeit schauen möchte, wenn er in der U6 die Ebenbilder Gottes betrachtet! Und nicht jeder will a bisserl verdammt sein, nur weil er oder sie nicht und nicht an die Vorsehung glauben will. Die Alternative: „Glaub an dich!" Gérard Apostat Engelmayer Genetisch belegt ist seine Abstammung von Ötzi, sieht ihm aber kaum ähnlich. Seit frühester Jugend an der Natur interessiert, kam für ihn nur das Studium der Naturwissenschaft (Chemie, Physik) in Frage. Nach der Arbeit in Seibersdorf und in verschiedenen internationalen Konzernen, baute er eine eigene Firma auf, die er bis 2003 besaß. Danach widmete er sich dem Atheistischen Humanismus, traf Richard Dawkins und Schmidt-Salomon und trat dem Österreichischen Freidenkerbund (heute Humanistischer Verband Österreich) bei, dessen Vorsitzender er 10 Jahre lang war. Das Buch "Warum man seine Kinder nicht taufen lassen sollte" erschien 2015. Darin führt er in essayistischer Weise Bedenken an, Kinder früh mit der Religion zu indoktrinieren, da Kinder von Natur aus Erwachsenen, denen sie vertrauen, alles glauben. Sein Credo: "Kinder haben ein Recht auf die beste verfügbare Information" und das sind sicher nicht Religionsinhalte, die als Fakten weitergegeben werden, sondern Bildung und Ethik. Termin zum persönlichen Kalender hinzufügen zur Veranstaltungsseite
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