Hoagartstube
Zu Gast ist die bekannte Schriftstellerin Marie Luise Kaiser aus Füssen, mit ihrem Vortrag „Eine Kaiserin auf dem Königsweg von Lindau nach Berchtesgaden (370 km)".
Zu Gast ist die bekannte Schriftstellerin Marie Luise Kaiser aus Füssen, mit ihrem Vortrag „Eine Kaiserin auf dem Königsweg von Lindau nach Berchtesgaden (370 km)".
Konzert Simone Kopmajer Österreichs Jazz-Aushängeschild erhielt ihre Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Sheila Jordan und bei Mark Murphy. Die „steirische Vokalistin mit dem feinen Timbre und dem coolen Swing“ – wie sie in einem österreichischen Musikmagazin treffend bezeichnet wurde – genießt Kultstatus in Japan, Thailand, Malaysia und Singapur. Simone Kopmajer war erneut mit ihrem 2025 erschienenen Album „HOPE“ für einen Amadeus Austrian Music Award nominiert, das weltweit erfolgreich vertriebene Album war u. a. auf Platz #1 Japan Jazz Charts. Kopmajers Sound ist irgendwo zwischen Jazz, Swing und geschmackvollem Pop angesiedelt. Obwohl ihre Musik entspannt, fließend und elegant ist, ist sie auch sehr verspielt und abwechslungsreich (PT). Freuen Sie sich auf sanfte, entspannte, jazzige Stimmung mit Coversongs wie „Sittin’ on the Dock of the Bay“ (Otis Redding), „Careless Whisper“ (Georg Michael) und Jazzstandards wie „Pick Yourself Up“, „What a Difference a Day Makes“ und Kopmajers erstklassige Eigenkompositionen wie „My Wonderland“, „Black Tattoo“, „The Best in You“. Das Kulturforum Breitenwang lädt anlässlich der Finissage der Kulturzeit gemeinsam mit der Kulturinitiative Huanza herzlich ein zum Konzert am Samstag, den 17. Oktober 2026 um 20.00 Uhr im VZ Breitenwang, Tauernsaal. Karten im Vorverkauf bei der Gemeinde Breitenwang um 18 Euro; an der Abendkasse um 20 Euro, U20 frei.
Was für eine Besetzung! Was für eine Energie! Was für eine Dynamik! Frech, witzig und virtuos brausen diese vier Brüder kreuz und quer durch die Musikgeschichte: David (Blockflöten), Lukas (Viola), Jonathan (Klavier & Melodika & Cajon) und Fabian (Tuba & Violine) haben sichtlich und hörbar Vergnügen an ihrem mitreißenden und packenden Tun. „Performance“ im besten Sinne.
Was für eine Besetzung! Was für eine Energie! Was für eine Dynamik! Frech, witzig und virtuos brausen diese vier Brüder kreuz und quer durch die Musikgeschichte: David (Blockflöten), Lukas (Viola), Jonathan (Klavier & Melodika & Cajon) und Fabian (Tuba & Violine) haben sichtlich und hörbar Vergnügen an ihrem mitreißenden und packenden Tun. „Performance“ im besten Sinne. mehr zu den Hanke Brothers - www.hankebrothers.de
A4 Einladung Benefizkonzert Breitenwang.pdf herunterladen (0.12 MB) Breitenwang_Trauerraum 2026_Karte_A5_quer_LM.pdf herunterladen (0.11 MB)
Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr mit dem Chor Four Voices unter der Leitung von Monika Schennach Das Hospizteam Reutte, vormals Hospizteam am Haus Ehrenberg, lädt zu diesem Abend ein. Dieser Konzertabend ist gleichzeitig auch die Eröffnung des TrauerRaums Breitenwang und des Jubiläumsjahres. Wir wollen an diesem Abend das Leben würdigen und feiern. Im Anschluss an das Konzert findet eine Agape statt, zu der wir herzlich einladen. Keine Anmeldung erforderlich!
Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr mit Chor Four Voices unter der Leitung von Monika Schennach
mit Agape und anschließender Eröffnung des TrauerRaums TrauerRaum: Samstag, 24. Oktober 2026 bis 2. November 2026 täglich geöffnet, von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Seitenkirche Breitenwang
Benefizkonzert "Wir feiern das Leben" - 20 Jahre Hospizteam ReutteAuftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr mit dem Chor "Four Voices" Das Hospizteam Reutte, vormals Hospizteam am Haus Ehrenberg, lädt zu diesem Abend ein. Dieser Konzertabend ist gleichzeitig auch die Eröffnung des TrauerRaums Breitenwang und des Jubiläumsjahres. Wir wollen an diesem Abend das Leben würdigen und feiern. Im Anschluss an das Konzert findet eine Agape statt, zu der wir herzlich einladen. Keine Anmeldung erforderlich! Alle Interessierten sind herzlich willkommen! A4 Einladung Benefizkonzert Breitenwang.pdf herunterladen (0.12 MB) Eröffnung TrauerRaum BreitenwangEröffnungsfeier: Freitag, 23. Oktober 2026 um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Breitenwang Öffnungszeiten: Samstag, 24. Oktober bis Montag, 02. November 2026 von 10:00 bis 18:00 Uhr Von 31. Oktober bis 02. November 2026 werden ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen anwesend sein und auch für Gespräche zur Verfügung stehen. Breitenwang_Trauerraum 2026_Karte_A5_quer_LM.pdf herunterladen (0.11 MB) Trauerzeichen im Bezirk Reutte: Montag, 27. Oktober bis Sonntag, 02. November 2026 Pfarrkirche Lermoos, Kirchplatz 9Pfarrkirche Holzgau, AufbahrungskapelleKrankenhauskapelle in Ehenbichlwww.hospiz-tirol.at
Dietmar Wachters Großonkel war ein gerissener Heiratsschwindler, ein begnadeter Kunstfälscher, ein charmanter Hochstapler und ein äußerst gewiefter Betrüger, der die NSDAP unentwegt und höchst erfolgreich um den Finger wickelte. Mit dem Schelmenroman „Der schöne Karl – Von einem, der die NSDAP betrog“ entführt der Autor – trotz kriegerisch-kriminellem Hintergrund – raffiniert und spannend in eine Zeit, in der es für viele nur wenig zu lachen gab. Dietmar Wachter wurde 2022 im Wiener Rathaus der „Ernst-Hinterberger-Preis“ verliehen. Das Kulturforum und die Öffentliche Bücherei Breitenwang laden herzlich zur schelmischen Lesung ein.
Lesung Dietmar Wachter: Der schöne Karl Dietmar Wachters Großonkel war ein gerissener Heiratsschwindler, ein begnadeter Kunstfälscher, ein charmanter Hochstapler und ein äußerst gewiefter Betrüger, der die NSDAP unentwegt und höchst erfolgreich um den Finger wickelte. Mit dem Schelmenroman „Der schöne Karl – Von einem, der die NSDAP betrog“ entführt der Autor – trotz kriegerisch-kriminellem Hintergrund – raffiniert und spannend in eine Zeit, in der es für viele nur wenig zu lachen gab. Dietmar Wachter wurde 2022 im Wiener Rathaus der „Ernst-Hinterberger-Preis“ verliehen. Das Kulturforum und die Öffentliche Bücherei Breitenwang laden herzlich ein zur schelmischen Lesung am Freitag, den 30. Oktober, um 19.00 Uhr in der Bücherei im Gemeindeamt Breitenwang. Der Eintritt ist frei.
Vier minus drei Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen. Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. In einer schauspielerischen Ausnahmeleistung glänzt Valerie Pachner (EIN VERBORGENES LEBEN) in der Hauptrolle der Barbara, unterstützt von Robert Stadlober (FÜHRER UND VERFÜHRER). In den weiteren starken Rollen sind Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler und Ronald Zehrfeld zu sehen. Das Kulturforum Breitenwang lädt herzlich ein zum Filmcircle am Freitag, den 6. November 2026, um 20.00 Uhr im Tauernsaal des Veranstaltungszentrums. Eintritt 8 Euro; 5 Euro für Schüler und Studenten.
Kaanthina Jahreszeitenzyklus Nach dem Debütalbum „Shape of Mind“ im Jahr 2023 geht es nun für das junge, Tiroler „Kwartett“ auf eine Reise durch die Jahreszeiten. Sie beginnen mit dem Herbst und zeichnen dabei ein vielfältiges Bild - von Melancholie und ruhigen Liedern über instrumentale Musik bis zum Humor und groovigen Liedern darf dabei nichts fehlen. Ergänzt werden die Konzertabende durch ein feinfühliges und charismatisches Zusammenspiel, wo auch Improvisation immer wieder ihren Platz findet. Die Musik von Kaanthina trägt eine unverkennbare Handschrift und erzählt ihre Geschichten auch im Dialekt. Also: schon Mal Jazz im Paznauner Dialekt gehört? ;) Anna Schnegg - piano, vocals Katharina Kurz - trumpet, vocals Darko Peranovic - bass Urban Ihrenberger - drums, vocals Das Kulturforum Breitenwang lädt herzlich ein zum Konzert am ersten Abend des Jazz-Wochenendes, Freitag, den 13. November 2026 um 20.00 Uhr im VZ Breitenwang, Tauernsaal. Karten im Vorverkauf bei der Gemeinde Breitenwang um 16 Euro (8 Euro für Schüler und Studenten); an der Abendkasse um 18 Euro (9 Euro für Schüler und Studenten).
Hans Gnendinger Grizzly Bird Grizzly Bird ist das Projekt rund um Singer/Songwriter Hans Gnendinger aus Füssen. Bekannt für seine an Nick Drake oder José Gonzalez erinnernden Fähigkeiten auf der Konzertgitarre und seine greifbaren, Geschichten erzählenden Texte, war er lange fester Bestandteil der Berliner Folkszene, bevor es ihn wieder zurück in seine Heimat zog. In seinen Songs wühlt sich Hans durch das seltsame Dasein des modernen Menschen und findet darin Poetisches, Skurriles, ein bisschen Melancholie und immer wieder Stoff für seinen subtilen Humor. Zur Stammbesetzung von Grizzly Bird gehören Nils Wenzel am Bass und Florian Dietrich am Schlagzeug. In Breitenwang werden Bläser seine Band verstärken. Das Kulturforum Breitenwang lädt herzlich ein zum Konzert am zweiten Abend des Jazz-Wochenendes, Samstag, den 14. November 2026 um 20.00 Uhr im VZ Breitenwang, Tauernsaal. Karten im Vorverkauf bei der Gemeinde Breitenwang um 16 Euro (8 Euro für Schüler und Studenten); an der Abendkasse um 18 Euro (9 Euro für Schüler und Studenten).
Der Fremde Algier, 1938. Meursault, ein stiller, unauffälliger Angestellter Anfang dreißig, nimmt ohne sichtbare Gefühlsregung an der Beerdigung seiner Mutter teil. Am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit seiner früheren Kollegin Marie und kehrt in seinen gewohnten Alltag zurück. Dieser wird jedoch bald durch seinen Nachbarn Raymond gestört, der Meursault in seine zwielichtigen Machenschaften hineinzieht – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem schicksalhaften Ereignis kommt. Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem OEuvre. DER FREMDE feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. „Der Fremde“ gilt als einer der größten Romane der Welt. Bezugnehmend auf seinen Roman schrieb der Autor: „Ich wollte lediglich sagen, dass der Held meines Buches verurteilt wird, weil er nicht mitspielt. In dieser Hinsicht ist er der Gesellschaft, in der er lebt, fremd; er wandert am Rande, in den Vororten eines privaten, einsamen, sinnlichen Lebens.“ Mehr als 80 Jahre später hat das Werk nichts von seiner Faszination verloren.