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  • Komödie "Jubel, Trubel, Eitelkeit"

    Do., 14.05.2026, 18:00, Sa., 16.05.2026, 19:30, So., 17.05.2026, 18:00, Sa., 23.05.2026, 19:30, So., 24.05.2026, 18:00, Mo., 25.05.2026, 18:00 · Loosdorf 118, 2133 Loosdorf

    Zum Inhalt: Weil er die Tochter eines reichen Imbissketten-Besitzers ausgenommen hat, sind Auftragskiller hinter dem Heiratsschwindler Moritz Engel her. Deshalb flüchtet er sich in die Schönheitsklinik Schwanensee, um sich hier „unkenntlich“ machen zu lassen. In der prachtvollen Klinik hält sich auf, wer Geld und einen Namen hat: Ein exzentrischer Künstler, eine fettleibige Lottomillionärin und eine männerhungrige Adlige. Mit ihrem Prestige erhofft sich der skrupellose Schönheitschirurg Roland Meister seine Karriere zu beschleunigen. Doch dieser Plan droht nach hinten loszugehen, als er bei einer OP die Nase des hysterischen Künstlers verpfuscht ....

  • Viertelfestival 2026 "KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter" - Eröffnung

    Sa., 23.05.2026, 00:00 · Friebritz 1, 2133 Friebritz

    KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter ist ein zeitlich begrenztes Kunst- und Residenzprojekt im Gemeindehaus Friebritz (Fallbach, Weinviertel), das von 15. Mai bis 19. Juli 2026 im Rahmen des Viertelfestivals 2026 stattfindet.

  • Viertelfestival 2026 "KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter" - Eröffnung

    Sa., 23.05.2026, 19:00 · Friebritz 1, 2133 Friebritz

    KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter ist ein zeitlich begrenztes Kunst- und Residenzprojekt im Gemeindehaus Friebritz (Fallbach, Weinviertel), das von 15. Mai bis 19. Juli 2026 im Rahmen des Viertelfestivals 2026 stattfindet. Es ist ein Projekt der Töchter der Kunst und wurde als Pilotinitiative für ländliche Kunstresidenzen in Niederösterreich entwickelt. Vom 15. Mai bis 19. Juli 2026 belebt das Kollektiv Töchter der Kunst das leerstehende Gemeindehaus neu und macht es zu einem Ort für künstlerische Arbeit, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten. In einer Region, die von traditionellen Strukturen, demografischen Veränderungen und einer vielschichtigen Geschichte geprägt ist, versteht sich KOMPOST als Einladung, Leerstand nicht als Mangel, sondern als Möglichkeitsraum zu begreifen. KOMPOST ist als Pilotmodell angelegt, das neue künstlerische und soziale Perspektiven im ländlichen Raum erprobt und langfristig Impulse für weitere Residenzformate im Weinviertel geben soll. Der Begriff Kompost – abgeleitet von compositum („das Zusammengesetzte“) – fungiert im Projekt als Metapher, Material und Methode. Er steht für Kreisläufe des Werdens und Vergehens, für Transformation, Fürsorge und kollektive Prozesse. Die eingeladenen künstlerischen Positionen nähern sich dem Ort mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen. In der Auseinandersetzung mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Spuren entstehen offene Prozesse, die Raum für neue Erzählungen und kollektive Zukunftsbilder lassen.

  • Viertelfestival 2026 "KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter" - Showings

    Sa., 06.06.2026, 19:00, Sa., 20.06.2026, 19:00, Sa., 04.07.2026, 19:00 · Friebritz 1, 2133 Friebritz

    KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter ist ein zeitlich begrenztes Kunst- und Residenzprojekt im Gemeindehaus Friebritz (Fallbach, Weinviertel), das von 15. Mai bis 19. Juli 2026 im Rahmen des Viertelfestivals 2026 stattfindet. Es ist ein Projekt der Töchter der Kunst und wurde als Pilotinitiative für ländliche Kunstresidenzen in Niederösterreich entwickelt. Vom 15. Mai bis 19. Juli 2026 belebt das Kollektiv Töchter der Kunst das leerstehende Gemeindehaus neu und macht es zu einem Ort für künstlerische Arbeit, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten. In einer Region, die von traditionellen Strukturen, demografischen Veränderungen und einer vielschichtigen Geschichte geprägt ist, versteht sich KOMPOST als Einladung, Leerstand nicht als Mangel, sondern als Möglichkeitsraum zu begreifen. KOMPOST ist als Pilotmodell angelegt, das neue künstlerische und soziale Perspektiven im ländlichen Raum erprobt und langfristig Impulse für weitere Residenzformate im Weinviertel geben soll. Der Begriff Kompost – abgeleitet von compositum („das Zusammengesetzte“) – fungiert im Projekt als Metapher, Material und Methode. Er steht für Kreisläufe des Werdens und Vergehens, für Transformation, Fürsorge und kollektive Prozesse. Die eingeladenen künstlerischen Positionen nähern sich dem Ort mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen. In der Auseinandersetzung mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Spuren entstehen offene Prozesse, die Raum für neue Erzählungen und kollektive Zukunftsbilder lassen.

  • Viertelfestival 2026 "Der Faden: Vom Suchen & Verbinden"

    Sa., 27.06.2026, 19:30, So., 28.06.2026, 18:00, Sa., 04.07.2026, 19:30, So., 05.07.2026, 18:00 · Loosdorf 118, 2133 Loosdorf

    Kann Kunst aus Nichts bestehen? Musik aus Stille, Kostüme aus Luft, literarische Werke ohne Hauptfigur? Der Faden lässt sich weiterspinnen und führt zur Inszenierung von Gregor Steiner und Birgit Karoh, die im Theater Winkelau eine Welt der Paradoxe kreieren. Die Idee des Nichtvorhandenseins hat künstlerisches Werken wiederholt inspiriert. Jene Impulse greifen die beiden Performer auf und verbinden diverse Kunstsparten zu einem satirischen Bühnenwerk, das sich zudem mit aktuellen Belangen von Kunst und Kultur beschäftigt. Die Requisite roter Faden und eine in Rot gehüllte Bühne – eine Adaption des Prinzips der Green Box – verbinden sich mit dem Raum zu einer Kunstinstallation. Ein temporäres Kunstobjekt aus roten Fäden einer regionalen Künstler:in hüllt das Publikum in ein immersives Kunsterlebnis. Sprachkünstlerische Beiträge wie Der Faden von Josef Guggenmos, bei dem lange niemand kommt, eigens geschriebene Theaterpassagen als Hommage an die unverwechselbare Ästhetik von Carol Reed des 2024 verstorbenen Regisseurs René Pollesch mit der Suche nach dem Bühnenbild, zeitgenössische Musikstücke für Flöte solo wie 4’33‘‘ von John Cage, wo Klang ein hörbares Nichts darstellt, oder Des Kaisers neue Kleider von Johannes Berauer sowie als klassisches Märchenelement von Hans Christian Andersen formen das Bühnengeschehen. Satirische Abhandlungen um die Belange von Kunst und Kultur am Beispiel Loosdorf sind darin verwoben. Partizipative Publikumselemente Uließen ein, wenn der Abbau von Kunst im öffentlichen Raum diskutiert wird. Die Zukunft der Lichtinstallation von Maurizio Nannucci im Theater Winkelau sowie die figurative Skulptur Sie ist oben von Bernhard Tragut ist ungewiss. Geht das Kunstwerk Clubblumenlodge No. 1 von Flora Neuwirth, das bis 2022 vor dem Theater stand, ab? Der rote Faden verbindet unterhaltsamen Kunstgenuss und das Ergründen finanzieller, gesellschaftlicher und persönlicher Wertigkeit von Kunst und Kultur.

  • Viertelfestival 2026 "KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter" - Abschlussveranstaltung

    Sa., 11.07.2026, 00:00 · Friebritz 1, 2133 Friebritz

    KOMPOST oder Die Erde meiner Mutter ist ein zeitlich begrenztes Kunst- und Residenzprojekt im Gemeindehaus Friebritz (Fallbach, Weinviertel), das von 15. Mai bis 19. Juli 2026 im Rahmen des Viertelfestivals 2026 stattfindet. Es ist ein Projekt der Töchter der Kunst und wurde als Pilotinitiative für ländliche Kunstresidenzen in Niederösterreich entwickelt. Vom 15. Mai bis 19. Juli 2026 belebt das Kollektiv Töchter der Kunst das leerstehende Gemeindehaus neu und macht es zu einem Ort für künstlerische Arbeit, Austausch und gemeinschaftliche Aktivitäten. In einer Region, die von traditionellen Strukturen, demografischen Veränderungen und einer vielschichtigen Geschichte geprägt ist, versteht sich KOMPOST als Einladung, Leerstand nicht als Mangel, sondern als Möglichkeitsraum zu begreifen. KOMPOST ist als Pilotmodell angelegt, das neue künstlerische und soziale Perspektiven im ländlichen Raum erprobt und langfristig Impulse für weitere Residenzformate im Weinviertel geben soll. Der Begriff Kompost – abgeleitet von compositum („das Zusammengesetzte“) – fungiert im Projekt als Metapher, Material und Methode. Er steht für Kreisläufe des Werdens und Vergehens, für Transformation, Fürsorge und kollektive Prozesse. Die eingeladenen künstlerischen Positionen nähern sich dem Ort mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen. In der Auseinandersetzung mit seinen sichtbaren und unsichtbaren Spuren entstehen offene Prozesse, die Raum für neue Erzählungen und kollektive Zukunftsbilder lassen.

  • Weinviertler Bio Hoffest

    So., 02.08.2026, 10:00 · Loosdorf 95, 2133 Loosdorf

    siehe https://www.biobeerengarten.at/hoffest/

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