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  • Ankommen & Entdecken

    Fr., 29.05.2026, 17:30 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Die Pfarrkirche Altenmarkt an der Enns ist geöffnet und lädt zum Ankommen ein. Ausstellung und Steckbriefe können frei besichtigt werden, der Psalmenweg ist bereits zugänglich. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Junge Stimmen & kreative Beiträge

    Fr., 29.05.2026, 17:40 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Kinder der Volksschule und des Kindergartens gestalten den Auftakt mit Theater, Liedern und Texten – lebendig, persönlich und berührend. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Gemeinsamer Beginn

    Fr., 29.05.2026, 18:00 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Mit dem österreichweiten Glockengeläut starten wir offiziell in den Abend. Nach einer kurzen Begrüßung beginnen Kinderprogramm, Führungen und die Agape. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Klang & Ausdruck

    Fr., 29.05.2026, 18:45 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Ein kraftvoller musikalischer Abschnitt mit der Musikkapelle und weiteren Beiträgen erfüllt den Kirchenraum. Mitwirkende: Erzherzog Johann Musikkapelle Altenmarkt, Marie Neurathner, Altenmarkter Dreiklang, John Sweeney, Charly und Klaudia Hartleb, Pater Thomas und Pater Ulrich. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Begegnung & Austausch

    Fr., 29.05.2026, 19:15 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Zeit für Gespräche, Ausstellung, Führungen und den Psalmenweg – begleitet von einer offenen, einladenden Atmosphäre. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Musik & Besinnung

    Fr., 29.05.2026, 19:45 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Ein ruhiger, tiefgehender Programmteil mit Musik und Texten führt weiter in die Abendstimmung. Mitwirkende: Erzherzog Johann Musikkapelle Altenmarkt, Marie Neurathner, Altenmarkter Dreiklang, John Sweeney, Charly und Klaudia Hartleb, Pater Thomas und Pater Ulrich. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Meditativer Abschluss

    Fr., 29.05.2026, 20:30 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Ein kurzer spiritueller Impuls mit Musik, Text und Stille lädt zum Innehalten ein. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Offener Ausklang

    Fr., 29.05.2026, 20:45 · Altenmarkt 13, 8934 Altenmarkt bei St. Gallen Haus

    Der Abend klingt in entspannter Atmosphäre aus – mit Agape, Gesprächen, dem Psalmenweg und leiser Musik. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhundert dürfte eine erste (hölzerne) Kirche erbaut worden sein. Wohl im 14. Jahrhundert wurde eine neue Kirche errichtet, die sich – mit vielen Umbauten – bis heute erhalten hat. Bis zum Jahr 1519 lautete das Patrozinium der Pfarre auf „St. Martha“, ab diesem Zeitpunkt wurde der Flößerpatron St. Nikolaus als Pfarrpatron verehrt. Ab 1690 wurde an jedem Sonn- und Feiertag das Hl. Messopfer zelebriert. Im Jahr 1786 erfolgte im Zuge der josephinischen Kirchenreform die Pfarrerhebung. 2006 wurden die vier alten Stahlglocken aus dem Jahr 1920 durch ein neues sechsstimmiges Bronzegeläute (Parsifal-Motiv) ersetzt. Der aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Hochaltar stand ursprünglich in der Priesterseminarkapelle in Graz und wurde in den 60er Jahren anstelle des klassizistischen Hochaltares aus dem 19. Jahrhundert in unserer Pfarrkirche aufgestellt. Die Statue des Hl. Nikolaus stammt aus der zweiten Hälfte des 20. Jh.. Die beiden barocken Seitenaltäre (~ 1730-50) stammen – wie der leider nicht mehr erhaltene barocke Hochaltar – aus der 1782 aufgehobenen Benediktinerinnenabtei Göß. Sie sind nach dem Brand 1793 in der wiedererrichteten Pfarrkirche aufgestellt worden. Der evangelienseitige Seitenaltar stellt Maria mit Joachim und Anna dar. Über dem Altarbild findet sich die Darstellung des Hl. Antonius von Padua, die flankierenden Statuen sind links der Erzengel Michael und rechts der Hl. Florian, (neuer) Landespatron von Oberösterreich und somit des oö. Teiles der Pfarre. Die Kirche befindet sich bei der Einmündung der Buchauer Straße B 117 in die Eisen Straße B 115. Nächste Bahnhöfe sind Weißenbach/ Enns und Kleinreifling.

  • Heilkräuterwanderung im Kristeinertal

    Sa., 27.06.2026, 10:00 · Kristeinertal 0, 9911 Assling

    mit Gottfried Hochgruber

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