Das Antlitz einer Stadt verändert sich - Horn - Museumsmittwoch
Wolgang Andraschek zeigt Horner Ansichten im Laufe der Zeit. Beginn: 18.30 Uhr Einlass ab 18 Uhr, Kostenbeitrag €4,— für den Museumsverein, ohne Voranmeldung Museumsmittwoch 2026
10 Veranstaltungen in Horn im Juli 2026. Beliebte Kategorien: Kultur, Musik, Sonstige.
Wolgang Andraschek zeigt Horner Ansichten im Laufe der Zeit. Beginn: 18.30 Uhr Einlass ab 18 Uhr, Kostenbeitrag €4,— für den Museumsverein, ohne Voranmeldung Museumsmittwoch 2026
KR Peter Berger referiert über ein halbes Jahrtausend Wissensvermittlung. Druckerei Berger Beginn: 18.30 Uhr Einlass ab 18 Uhr, Kostenbeitrag €4,— für den Museumsverein, ohne Voranmeldung Museumsmittwoch 2026
Mitmachen, entdecken, entspannen – für Kinder, Eltern und Großeltern. Praktische Anregungen für Gesundheit, Lernen, Selbstregulation im Familienalltag in 7 Modulen. Mit Ludwig Szaga-Doktor, Mag. Silvia Degenhart & Dipl.-Ghl. Dipl.-Pfl. Michaela Widhalm. Anmeldung erbeten bis 31. August 2026 unter verein@regional-vital.at Teilnahme am gesamten Familientag Frühbucherpreis bis 13. August 2026: 30 € pro Familie Regulärer Tagesbeitrag: 40 € pro Familie Einzelmodul: 10 € pro Familie Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie unsere Vereinsarbeit und die Durchführung dieser Veranstaltung. * Vormittag (09:00 – 12:30 Uhr) 09:00 – 09:45 Modul 1: Fit in die Schule Coaching für Eltern und Großeltern 09:45 – 09:55 Pause 09:55 – 10:40 Modul 2: Für mich & für dich Stärkung von Kindern und gestressten Eltern 10:40 – 10:50 Pause 10:50 – 11:35 Modul 3: ChiDo Kinderübungen für einen gesunden Körper und Geist 11:35 – 11:45 Pause 11:45 – 12:30 Modul 4: NaVi Natur erleben, Kraft tanken und die Sinne stärken * Familienfreundliche Mittagspause 12:30 – 13:30 Uhr ✓ Kinderspielplatz direkt beim Stadtsee ✓ Verpflegungsmöglichkeiten in der Nähe * Nachmittag (13:30 – 16:00 Uhr) 13:30 – 14:15 Modul 5: MaKi Berührungen, die Kindern Sicherheit und Entspannung schenken 14:15 – 14:25 Pause 14:25 – 15:10 Modul 6: Silviana Natürliche Hausmittel aus der Gesundheitsapotheke 15:10 – 15:20 Pause 15:20 – 16:00 Modul 7: Klangmeditation Entspannter Tagesausklang für Kinder, Eltern und Großeltern * danach Erfahrungsaustausch und Klärung offener Fragen * Die Inhalte richten sich hauptsächlich an Kinder im Schulalter (ca. 6–14 Jahre), jüngere Geschwister können selbstverständlich gerne mitkommen.
Petutschnig Hons hat es erwischt – und zwar im besten Sinn: Er ist glücklich. Nicht, weil alles immer rund läuft. Im Gegenteil. Der Mähroboter springt nicht an, das Getriebe der Kaffeemaschine raschelt lauter denn je, und bei der Hofübergabe kracht's wie beim Silvesterboller-Test vorm Schlatzinger Kirchenwirt. Doch mitten im alltäglichen Wahnsinn – zwischen Landwirtschaft, Familienchaos und Freizeitunfallen – erkennt Hons: Er ist auf der Butterseite des Lebens gelandet. In seinem neuen Programm "Hons im Glück" nimmt der Kultbauer aus Schlatzing das Publikum mit auf eine wilde Fahrt durch persönliche Erkenntnisse, bäuerliche Lebensrealitäten und gesellschaftliche Herausforderungen. Er spricht über das, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, für den Hof, für die Familie und für sich selbst. Und er tut das wie immer: scharfzüngig, pointensicher und mit der unnachahmlichen Mischung aus Witz, Tiefgang und Stallgeruch. Egal ob Besuche vom AMA-Kontrolleur, Generationenkonflikt oder die Suche nach dem kleinen Glück im Alltag – Petutschnig Hons haut drauf, aber immer mit Herz. "Hons im Glück" ist ein Feuerwerk aus Kabarett, Musik und schlagkräftigem Hausverstand – mit einer klaren Botschaft: Wahres Glück wächst oft da, wo der Mist liegt.
Nach dem durchschlagenden Erfolg der ersten Koopertion mit dem Museum Horn – „Vivaldi bei Kerzenlicht“ im September 2025 – setzen die „Kerzenlicht-Konzerte“ und das Museum mit einem weiteren Konzert im Ausstellungssaal des Museums ihre Zusammenarbeit fort. Der 17. Oktober 2026 bringt auch ein Wiedersehen mit den Künstlern von 2025. Die renommierte Geigerin Yoko Saotome-Huber – beim Museumskonzert 2025 Solistin in Vivaldis „Die vier Jahreszeiten – interpretiert diesmal Bachs berühmte „Chaconne“ aus der Partita d-Moll für Violine solo. Robert Pobitschka wird im Solopart von Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 414 zu hören sein. Weiters am Programm stehen Mozarts Diverimento für Streicher KV 136 und ein Concerto Grosso aus Händels op. 12. Wieder mit dabei ist ein Ensemble aus Mitgliedern der Wiener Symphoniker. Als Schnittpunkt von Stilen mehrerer Epochen wirkt der Ausstellungssaal des Museums geistig und künstlerisch sehr anregend. Dieses Ambiente wird beim Konzert durch Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der Serie – verstärkt. KARTEN zu € 28.- (Studenten € 15.-) ab 18. 30 Uhr an der Konzertkasse RESERVIERUNGEN: info@kerzenlicht-konzerte.at oder 0650 53 29 909 VORVERKAUF im Museum Horn Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte www.museumhorn.at www.kerzenlicht-konzerte.at
5/8erl in Ehr’n "20 Jahre Wiener Soul“ Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. „Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!“ heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
Voodoo Jürgens & die Ansa Panier präsentieren sich 2026 als Live-Band revitalisiert und runderneuert. Man munkelt Voodoo habe hoch im deutschen Norden an neuem Material gearbeitet, dort wo einst Heintje schon seine "Mama" besang. Die ersten drei Voodoo-Alben "Ansa Woar", "`s klane Glücksspiel" und "Wie die Nocht noch jung wor" sind allesamt bereits verdiente Klassiker des österreichischen Pops, und gleichermaßen bilden sie eine Art Sturm & Drang-Triologie des frühen Voodoo. Nun mit Album vier steht eine Frischzellenkur des Sounds an; ein Aufbruch in Sound und Vision. Auch die lyrische Palette soll dafür erweitert werden, das Beisl für die große Welt da draußen, sowie die kleine Welt da drinnen, jene in der eigenen Seele, verlassen werden. Die Band spürt, dass sie ihr bestes Album, ihren größten Wurf in petto hat, und so kann man sich auch einiges von Voodoo und seiner Ansa Panier live anno 2026 erwarten. Treten Sie hervor, kommen Sie vorbei, hören Sie gut zu, schauen Sie sich das an.
Mit BORN TO BE CHILD präsentiert Alex Kristan nicht nur ein Kabarettprogramm, sondern ein Lebensgefühl. Und zwar eines, auf das wir im "Erwachsenenmodus" viel zu oft vergessen, weil die Stimme der Vernunft so laut ist. Der perfekte Grund für ihn, seinem Leitsatz "Vernünftig ist wie tot – nur vorher" unbeirrt weiter zu folgen. Alex Kristan weigert sich seit über fünfzig Jahren konsequent, erwachsen zu werden, und zieht es immer öfter vor, altersadäquat zu eskalieren. In Zeiten, in denen Menschen den eigenen Spiegel wegen Bodyshaming verklagen, hält er uns erst recht einen vor – und zeigt uns mit seiner ureigenen "Born-Identität", dass man darin trotz Verantwortung, To-do-Listen und gesellschaftlichen Normen auch mal Grimassen schneiden kann. Mit scharfem Blick und noch schärferem Schmäh seziert er die Absurditäten des modernen Erwachsenseins. Männer mit Frauen-Komplex, Silberfüchse mit Alterungs-Allergie oder der FitnessWahn vs. die Ich-bin-immer-schön-Lüge. Nicht zu vergessen das Nine-Eleven des Pensionssystems, auch "Rentenhausens Nightmare" genannt: der Longevity-Hype und die romantisierte Flucht "zurück zur Natur" in der Hoffnung, dass die dort vermeintlich heile Welt noch eine Weile hält. Erwachsen zu sein bedeutet für ihn nicht, Erwartungen zu erfüllen und im Zeitgeist zu funktionieren, sondern die Versprechen einzulösen, die man sich als Kind gegeben hat. Dieses Kind – und damit den Humor – in uns lebendig zu halten, ist für Alex Kristan das Allzweckmittel gegen den Ernst des Lebens. Alex Kristan und seine innere "Rotzpipn" erinnern als Dreamteam daran, dass das alles hier keine Generalprobe, sondern schon das eigentliche Hauptprogramm ist. Gemeinsam ziehen sie dazu ihrem Publikum wieder gehörig das Zwerchfell über die Ohren - mit Herz, Hirn und kindlicher Freude. BORN TO BE CHILD ist ein Notausgang aus dem Hamsterrad. Ein klassisches Alex-Kristan-Programm. Frech, verspielt, pointiert.
Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden. Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren. Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet. Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag. Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt. Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt. Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm „1996“ ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet, die ihn trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit kaum Perspektiven zu dem Benedikt Mitmannsgruber geformt haben, der er heute ist! Dauer: 90 Minuten Regie: Jürgen Marschal
Natürlich steht Lydia Prenner-Kasper über den Dingen. Sie wird selbstverständlich in Würde reifen, jede frische Falte lachend willkommen heißen und jedes hinzuaddierte Lebensjahr innig umarmen. Denn das eigene Verfallsdatum ist erst der Beginn der Verwesung. Davor wird gelebt, gelacht, geliebt und genossen. Sie lässt sich doch nicht von ihrer dahergelaufenen Ganzkörperbaustelle diktieren, wann der Spaß aufhört. Nein, rattenscharf zu sein ist eine Entscheidung. Und die muss man knallhart treffen. Das MILFglas ist schließlich immer halb voll. Also dann, liebe MILFmädchen und MILFbuben, gemma's an und exen wir gemeinsam ein erfrischendes Glas Haltbar-MILF.