Platzkonzert Suma Hoagascht am Vorplatz der Mittelschule Leogang
Platzkonzert Suma Hoagascht am Vorplatz der Mittelschule Leogang am Samstag, 18.07.2026 um 19:00 Uhr
29 Veranstaltungen in Leogang im Juli 2026. Beliebte Kategorien: Sonstige, Kultur, Tradition.
Platzkonzert Suma Hoagascht am Vorplatz der Mittelschule Leogang am Samstag, 18.07.2026 um 19:00 Uhr
Eine Zeitreise auf den Spuren von Eis, Wasser und Wandel. Diese Wanderung, als geführte Tour wöchentlich im Sommererlebnisprogramm der Region, beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Klimakrise. Ziel dieses Projektes ist es Wissen zu den Themen Natur und Klima zu vermitteln. Sichtbare und spürbare Auswirkungen aufzuzeigen und ein Verständnis für unsere zukünftigen Herausforderungen zu schaffen Dauer: 3 bis 4 h (mittelschwer) Treffpunkt: Wanderparkplatz Birnbachloch Anmeldung: bis zum Freitag davor 12.00 Uhr Mit der Saalfelden Leogang Card inkludiert, ohne Card Euro 20,00 pro Person. scrolle weiter runter für die Anmeldung
Gemeinsam erreichen wir am Asitz 4 Gipfel in 4 Stunden. Die einfache Panoramawanderung startet bei der Bergstation Asitz und verläuft über Wanderwege und schmale Pfade gemütlich zum Geierkogel und zurück zum Asitz. Unterwegs plaudern wir über die faszinierende Bergwelt und Geologie sowie über Wildkräuter entlang des Weges. Die Tour ist nicht ausgesetzt und auch für Familien geeignet. Treffpunkt: Asitz Bergstation, Panoramatafel Strecke: 6,1 km, 200 hm, einfach. 3-4 Stunden Ausrüstung: Wanderschuhe, Regenbekleidung Kosten: ohne Saalfelden Leogang Card 20,- Euro pro Person, mit der Card gratis Anmeldung bis zum Vortag 16.00 h scrolle weiter runter für die Anmeldung
Familien Tipp (Juli bis September) Donnerstag, 16.00 - 17.00 h in Saalfelden bei der Grukodilfarm Für Kinder ab 3 Jahren Für die Anmeldung scrolle weiter runter
Annatag mit Messe in der Hüttkapelle
Auch dieses Jahr wird der Tag der Heiligen Anna im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang gebührend mit einer Messe in der St. Anna Kapelle zelebriert. Im Anschluss laden wir herzlich zur Führung durch die Ausstellung zur Hl. Anna und zur Agape ein. Eine herzliche Einladung für einen Besuch im Museum gilt an diesem Tag besonders allen Annas, die sich die Ausstellung bei freiem Eintritt anschauen können.
Heimatabend mit dem Trachtenverein D'Spielberger beim Gasthof Bäckerwirt am Freitag, 31.07.2026 um 19:30 Uhr
Ab 7 Jahren Im Mittelpunkt dieses Kindernachmittags steht das Jahr 1526, das besonders in Salzburg mit Aufständen zwischen Bauern, Knappen und dem Landesherren verbunden war. Die Kinder erfahren mehr über diese turbulente Zeit. Zum Ausklang wird gespielt und gegessen wie im Mittelalter. 10 Euro pro Kinderveranstaltung. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bitte bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungstermin erbeten unter info@museum-leogang.at oder Tel. 0043 (0)6583/7105.
Platzkonzert Böhmischer Abend beim Herzoghof am 14.08.2026 um 19:30 Uhr
Platzkonzert Frühschoppen am Berg bei der Alten Schmiede am 30.08. um 11:00 Uhr
Starte mit der Sonne in den Tag und tauche ein in die Stille des Waldes! Leichte bis mittelschwer Wanderung entlang des Waldbaden Weges bis zu den Stillen Wassern am Asitz und Rückkehr mit der Gondelbahn Anmeldung bis Donnerstag davor 16:00 Uhr Treffpunkt: Asitzbahn Talstation Teilnahme mit der Saalfelden Leogang Card kostenlos, ohne Karte Euro 20,00 pro Person. weiter unten zur Anmeldung Wander Guide: Rupert Zehentner Seealm, Grießen 22 www.seealm.net
Der diesjährige Tag des Denkmals steht unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle“. Auch im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang gibt es dazu ein spannendes Programm. Es findet eine kostenlose Führung durch die vielfältigen Ausstellungen des Museums mit Fokus auf die Denkmalpflege, die Restaurierung und die Bewahrung von Kulturgütern statt (Dauer ca. 60 Minuten). Im Anschluss laden wir auf Kaffee und Brot in die Pinzgauer Stube ein. Die Führung findet um 14:00 Uhr statt. Um Anmeldung bis spätestens 22.09.2026 wird gebeten unter info@museum-leogang.at oder +43 (0)6583 7105. Der Eintritt ist am Tag des Denkmals kostenlos!
Bergmesse beim Grießener Schaflhüttl anlässlich 100 Jahre Schaflhüttl
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Uraufführung und deutschsprachige Erstaufführung SIE: Was findest du „ungewöhnlich“? Dass ich von Sex rede? Findest du es „unziemlich“, „unangebracht“? Für eine Oma? Ich kann dich beruhigen, ich backe auch Kuchen, lege Patiencen und schaue den Bergdoktor an. Ja! Jetzt fühlst du dich wohler, oder? 6 Uhr morgens in einer Diskothek: Ein junger Mann, Emil, trifft auf eine sehr viel ältere Dame, Finy. Er hat das Leben noch vor sich, sie könnte schon tot sein. Er steht allein am Rande der Tanzfläche, sie hat die ganze Nacht getanzt. Als sie ihn anspricht, weiß er nicht, wie er reagieren soll. Flirtet sie etwa mit ihm? Sie könnte seine Uroma sein! Die beiden beginnen miteinander zu sprechen und bemerken nicht, dass die Diskothek schließt ... Alte Menschen werden in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen. Und wenn, sind sie entweder schon gestorben, oder werden ins Altersheim gesteckt. Finy bricht aus, weil sie selbst Entscheidungen treffen will – vor allem solche, die die Liebe betreffen, das sexuelle Verlangen inbegriffen. Sie konfrontiert Emil mit der Sexualität von Menschen im 4. Lebensalter – und erstmals sieht er seine eigene Großmutter in einem ganz anderen Licht. Für Emil wird es eine augenöffnende Nacht. Das Stück zeigt ein Tabu unserer Gesellschaft auf und ist gleichzeitig eine berührende Geschichte über die Annäherung zweier Menschen, deren Leben nicht unterschiedlicher sein könnten. Robert-Espalieu setzt Konfrontation und inneren Widerstand der Figuren sprachlich präzise um und zeigt die große soziale Herausforderung, vor der unsere immer älter werdende Gesellschaft steht. Emmanuel Robert-Espalieu ist Autor und Regisseur. Seine zahlreichen Stücke – von der absurden Komödie bis hin zum Historiendrama – werden seit 2006 regelmäßig in Paris, auf Festivals wie Avignon und Grignan sowie im Ausland aufgeführt. Robert-Espalieu liebt es, in seinen Stücken von den Gefühlen zu erzählen, die uns Menschen verbinden. Sein besonderes Augenmerk wirft er dabei auf unsere kleinen Schwachstellen und alltäglich gelebte Paradoxien. Nach C’était quand la dernière fois (dt. Das letzte Mal) und Un aller simple pour la lune (dt. One-Way-Ticket zum Mond) ist Paradis (dt. Paradies) Robert-Espalieus drittes Stück, das ins Deutsche übertragen wurde. Ergänzt durch die Wiederaufnahme von Russische Nationalpost von Oleg Bogaev, dessen Stücke mittlerweile in Russland verboten sind, widmet es sich dem Themenschwerpunkt Alterseinsamkeit aus einem völlig anderen Gesichtswinkel mit sehr viel Humor. Inszenierung: Gerard Es Schauspiel: Daniela Enzi, Alexander Lughofer Aufführungsrechte: Schultz und Schirm
Im Vorjahr führte der Improvisationstheaterabend unter dem Titel „Behinderte Liebe“ in Kooperation mit der Lebenshilfe Salzburg und Saalfelden zu Lachsalven im Publikum. Der heurige Abend widmet sich einem weiteren Schwerpunkt im Leitbild der Lebenshilfe Salzburg: „Mobilität“. Die VOLXTHEATERWERKSTATT ist ein offenes Theaterlabor für alle, die Lust auf Bühne haben – egal, ob Profi oder Laien, jung oder alt, begabt oder einfach nur begeistert. Hier gibt's keinen Leistungsdruck, sondern einfach nur die Lust am Theaterspielen. Es spielen: Teilnehmer*innen der VOLXTHEATERWERKSTATT Saalfelden Leitung: Reinhold Tritscher
Eine Verbindung von Kafkas Erzählungen mit Akrobatik/Trapezkunst. Zahlreiche Erzählungen Franz Kafkas spielen im Milieu des Circus und Varietés. Für Liebhaber der Weltliteratur bietet das „Kafka Varieté“ ein außergewöhnliches Erlebnis: Hier verschmelzen Kafkas Texte mit der Körperlichkeit von Akrobatik- und Trapezkünstlerinnen zu einer poetischen und zugleich existenziellen Circus-Performance.
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Hexen werden queer genannt. Als abweichend, als unpassend, als nicht ganz in eine Schublade einzuordnen. Dieses Stück ist eine Liebeserklärung an das Schräge, ein Verhexen von Schubladen und eine kritische Auseinandersetzung mit Zuschreibungen von außen. Luftakrobatik, Objektmanipulation und Magie werden in den Zaubertrunk gerührt und versprechen ein berauschendes Spektakel voller Gender Bender Euphorie. Hexen-Besen werden balanciert und geritten, Bücher offenbaren ihre Geheimnisse und die magische Kugel offenbart eine große Prophezeiung.Queer Witch deckt alle möglichen Farbfacetten ab, ist humorvoll und nachdenklich und lädt das Publikum ein, aktiv daran teilzuhaben.
Jeder Misserfolg ist der Beginn eines Erfolges - das ist der Grundgedanke der sogenannten "FuckUp Nights". Scheitern als Möglichkeit, als Chance, auch, und gerade in privater Hinsicht. Die Salzburger Schauspielerin und Musikerin Bina Blumencron erzählt in seinem Monolog von Benjamin Blaikner über Misserfolge und draus gewonnene Erkennisse. Mit Hilfe von Live Musik und ihrem vielseitigen darstellerischen Können wird sie vergangene Erlebnisse in die Gegenwart holen, um diese so noch unmittelbarer zu schildern. Auf unterhaltsame Weise setzt sie Dating Erfahrungen auf der Social-Media-Plattform Tinter mit "FuckUp" - Erfahrungen des Scheiterns zu einem sehr zeitgemäßen Blick auf das Leben zusammen. Besetzung: Schauspiel & Musik: Bina Blumencron Musikalische Leitung: Tom Reif Ausstattung: Lili Brit Pfeiffer Text & Regie: Benjamin Blaikner Dauer: ca 65 Minuten, Sprache: Deutsch
Eine Verbindung von Kafkas Erzählungen mit Akrobatik/Trapezkunst. Zahlreiche Erzählungen Franz Kafkas spielen im Milieu des Circus und Varietés. Für Liebhaber der Weltliteratur bietet das „Kafka Varieté“ ein außergewöhnliches Erlebnis: Hier verschmelzen Kafkas Texte mit der Körperlichkeit von Akrobatik- und Trapezkünstlerinnen zu einer poetischen und zugleich existenziellen Circus-Performance.
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Der zumeist „verniedlichte“ Stoff soll diesmal in seiner ursprünglichen Form als Märchen für Wachsende und Erwachsene erzählt werden. Die bekannte Geschichte erzählt die Verwandlung einer „Meerjungfrau“ in eine Erdenbewohnerin und schließlich die Transformation in ein „Luftwesen“. Erst der Verzicht auf Gewalt eröffnet der Meerjungfrau eine Welt, die sie zuvor nicht gekannt hat. So trägt sie zwar am Ende die Wunden ihrer „Selbstaufopferung“ davon, erlangt aber die Fähigkeit, sich in unterschiedlichsten Welten zu bewegen. Andersens Kunstmärchen in heutiger Lesart bietet die Möglichkeit vielfältigste „Welten und Menschen“ in das Projekt einzubeziehen. Eine „Unterwasserwelt“ bevölkert von Meeresbewohner*innen, Nixen, Korallen, Quallen, Meeresungeheuern, Hexen und Phantasiewesen macht Geschlechterzuordnungen und Kategorien wie „behindert“ und „nicht behindert“ schwierig bis unmöglich. Auf der von Prinzen, Königen, Tempeldiener*innen und einem skurrilen Hofstaat bewohnten „Oberwasserwelt“ setzt sich diese „Unschärfe“ fort. Schließlich tauchen auch noch „sphärische Luftwesen“ auf. Wir sehen Hans Christian Andersens romantisches Märchen als Aufforderung, Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – als das zu sehen und zu achten, was sie sind: Lebendige Wesen!
Jahreshauptversammlung Sektion Leogang des österreichischen Alpenvereins
Barbarafeier der Knappschaft Leogang
„Max“, das „unliebliche Schnorchelmonster“, kommt aus dem Wasser, hat angewachsene Flossen und ist auf dem Weg in die Schule des Lebens. Von seinen Mitschüler*innen gehänselt, fühlt sich Max von seiner Umwelt – insbesondere von Erwachsenen, Schule und gesellschaftlichen Erwartungen – unverstanden und unter Druck gesetzt. Unerwartet trifft er auf die „Putzfrau“ der Schule. Die beiden „Außenseiter“ entwickeln im Verlauf der Geschichte eine besondere Freundschaft... Im Zentrum des Stückes steht der Wunsch nach Anerkennung, Freiheit und Selbstbestimmung im Gegensatz zu Regeln, Leistungsdruck und fehlender echter Begegnung. Mit diesem Stück des Schweizer Autors Beat Fäh setzen wir unser Angebot für Familien und Schulen und die jahrelange erfolgreiche Kooperation mit dem OVAL – die Bühne im EUROPARK, dem Kunsthaus NEXUS und anderen fort. Diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft passt ideal in unseren Programmschwerpunkt „Verwandlungen“. Es spielen: Pamina Milewska, Raphael Steiner Inszenierung: Reinhold Tritscher
Am Samstag, 13. März 2027 finden die alljährlichen Betriebsskimeisterschaften an der Almbahn am Asitz statt!