3. Klagenfurt Airport Night Run
Lauf direkt auf der beleuchteten Start- und Landebahn (5,5 Km/ca. 1,5 Stunden). Der Erlös kommt der Non-Profit-Organisation „autArK" zu Gute.
Lauf direkt auf der beleuchteten Start- und Landebahn (5,5 Km/ca. 1,5 Stunden). Der Erlös kommt der Non-Profit-Organisation „autArK" zu Gute.
Ein Mega-Event kommt nach Klagenfurt! Der Jailhouse Rock’n’Roll Club bringt die Weltmeisterschaft der Rock’n’Roll Akrobatik im November 2026 nach Kärnten – unter dem Motto „We love Rock’n’Roll“. Nach dem erfolgreichen World Cup 2015, der Österreichischen Meisterschaft 2019 und dem World Cup 2022 ist es nun an der Zeit, die Welt-Elite des Rock’n’Roll wieder auf die große Bühne zu holen – mit einem Event, das Dynamik, Emotion und Spitzenleistung vereint. Zum ersten Mal in der Geschichte findet in Kärnten eine Rock’n’Roll Akrobatik Weltmeisterschaft statt. Der Sportpark Klagenfurt wird zum Zentrum der internationalen Szene, wenn die besten Athlet:innen der Welt mit Schrauben, Rotationen, Todesstürzen und Salti das Publikum in ihren Bann ziehen. Rock’n’Roll Akrobatik steht für Tempo, Kraft, Teamwork und Präzision. Diese faszinierende Sportart vereint körperliche Höchstleistung mit künstlerischer Ausdruckskraft und bietet den ultimativen Mix aus Sport, Show und Adrenalin – ganz im Sinne unseres Mottos „We love Rock’n’Roll“. Rund 1.000 Tänzer:innen aus über 20 Nationen werden erwartet. Ein ausverkaufter Sportpark ist nahezu garantiert, denn die einzige Rock’n’Roll Akrobatik Weltmeisterschaft Österreichs zieht europaweit Fans, Vereine und Tanzschulen an.
Der Hosea ist in der Stadt. Und staunt nicht schlecht. Es gibt jetzt ein Geschäft, das hat immer offen, aber da ist kein Mensch. Nie! Dort arbeitet auch keiner. Es ist der reinste Asozialmarkt. Wie willst du so eine Welt noch schönreden? Es muss was passieren! Der Hosea ist in der Stadt. Und findet helle Worte für dunkle Zeiten. Dann geht das Licht an. Endlich ist Showtime. Hereinspaziert! Lachen Sie alles raus, Sie sind in besten Händen. Herzlich Willkommen am Happy Place! Regie: Petra Dobetsberger Premiere am 7. Oktober 25 im Stadtsaal Wien Hosea Ratschiller ist Entertainer und Papi aus Wien. Sein Stand Up Kabarett wurde mehrfach ausgezeichnet (1Salzburger Stier, 3 österreichische Kabarettpreise, 1Passauer Scharfrichterbeil). Manchmal macht er Fernsehen (ORF1 Pratersterne), Radio (FM4 Ombudsmann ) oder Bücher. Sehr selten repariert er Haushaltsgeräte. An Belgien denkt er quasi nie. Genau genommen ist er aus Kärnten.
Nach drei Jahren Bühnenpause: Hubert von Goisern kündigt Tour 2027 an – ein offenes musikalisches Feld zwischen Ausblicken und Rückblicken. Laut und leise. Ob zu laut oder zu leise, ist eine Frage, die er dem Publikum stellt. "Zu laut? Wirklich? Ich mach mir darüber keine Gedanken. Mich interessiert eher, wo diese Grenze beim Publikum liegt." "Ich geh in jedes Konzert mit einer Neugier hinein, was an dem Abend überhaupt passiert – mindestens so neugierig wie das Publikum." Wenn Hubert von Goisern 2027 wieder auf Tour geht, werden drei Jahre vergangen sein, seit er zuletzt im Konzertformat vor Publikum gestanden ist. Still war er in dieser Zeit allerdings nie. Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2024 war Goisern einen ganzen Sommer lang auf der Straße unterwegs – mit spontanen, kurzfristig angekündigten Konzerten, mit wechselnden Gästen und Besetzungen. Musikalische Begegnungen, die sich jeder Planung entzogen. Die Straße schuf Nähe und eröffnete eine neue künstlerische Freiheit. "Ich war nie weg. Ich war draußen, auf der Straße, hab gespielt – mit wem es sich ergeben hat. Ich hab Leute eingeladen, wer Zeit gehabt hat, war dabei. Mit ständig wechselnden Situationen umgehen zu lernen, war Herausforderung und Bereicherung zugleich. Wir haben rund 50 Konzerte gespielt. Das war kein Urlaub – es war besser als Urlaub." Vieles von dem, was 2024 entstanden ist, wird weiterwirken – nicht als Konzept, sondern als Haltung. Hubert von Goisern war immer ein Künstler, der sich dem Erwartbaren entzogen hat. Seine Musik bewegt sich zwischen Tradition und Innovation, zwischen leisen Momenten und radikalen Brüchen. Sein Stil war nie statisch – sondern immer im Fluss. "Eigentlich bin ich schon jemand, der sich auf alles genau vorbereitet. Aber da ging’s ums Experimentieren, ums Sich-Überraschen-Lassen. Der Reiz liegt für mich im Zusammenspiel, darin, Dinge zu verbinden, die vielleicht gar nicht zusammengehören. Ich hab mich nie wiederholt – warum sollte ich jetzt damit anfangen?" Die neue Tour wird genau dort ansetzen: nicht als Reproduktion bestehender Programme, sondern als offenes musikalisches Feld, in dem sich Dinge entwickeln dürfen. Laut und leise – auch als unterschiedliche musikalische Zugänge, die sich durch die Tour ziehen werden. "Ich weiß, dass sich manche freuen würden, wenn ich einfach nur vertraute Lieder spielen würde. Aber ich habe genug damit zu tun, meine eigenen Erwartungen zu erfüllen. Außerdem gibt es auch jene, die enttäuscht wären, fiele mir nichts Neues ein." Die Zeit als leiser Begleiter "Heast as nit, wia die Zeit vergeht …?" Gibt es etwas Vergänglicheres als die Musik? Sie ist so flüchtig wie die Zeit selbst. Ohren auf und hinhören