Hans Ecker Trio
Seit 30 Jahren aktiv, interpretiert das nicht selten mit den Spitzbuam verglichene Hans Ecker Trio Wienerlieder mit einer Extraportion Schmäh und zählt damit zu den Größen des Wiener Heurigenkabaretts.
Seit 30 Jahren aktiv, interpretiert das nicht selten mit den Spitzbuam verglichene Hans Ecker Trio Wienerlieder mit einer Extraportion Schmäh und zählt damit zu den Größen des Wiener Heurigenkabaretts.
Mischkulanz aus Wienerlied und griechischen Liedern mit Charlotte Ludwig, den 16er Buam (Knöpferlharmonika und Kontragitarre) und Kosta Liaskos (Bouzouki).
Wienerlied, Swing und kabarettistische Texte im oberösterreichischen Dialekt.
Bernhard Höchtel kennt man als Mastermind der Gesangskapelle Hermann. Hier bewegt er sich zusammen mit der Sängerin Lena Kuchling zwischen Pop, Schlager, Wienerlied und Chanson, wobei sich Humor bzw. ein gewisses Augenzwinkern durch die Lieder zieht.
Mit "Erd´" präsentiert Roland Neuwirth gemeinsam mit dem radio.string.quartet ein außergewöhnliches Konzertprojekt zwischen Wienerlied, Streichquartett und modernen Klangwelten. Nach seiner Zeit mit den Extremschrammeln kehrt Neuwirth in neuer musikalischer Besetzung auf die Bühne zurück und interpretiert bekannte Lieder gemeinsam mit dem renommierten Ensemble neu. Die Kombination aus Streichquartett und Neuwirths unverwechselbarer musikalischer Handschrift verleiht den Songs eine besondere Tiefe und eröffnet völlig neue Hörperspektiven. Ergänzt wird das Programm durch neue Kompositionen und Arrangements der Musiker des radio.string.quartet sowie von Roland Neuwirth selbst. Roland Neuwirth, Gesang radio.string.quartet: Bernie Mallinger - Violine, Oktav-Violine, Stimme Igmar Jenner - Violine, Oktav-Violine Cynthia Liao - Viola, Stimme Sophie Abraham - Cello, Stimme
Klaus P. Steurer und Patrick Rutka alias 16er Buam sind ein traditionell ausgerichtetes Wienerlied- und Gstanzlduo mit Knopfharmonika, Kontragitarre und zweistimmigem Gesang.
Das Kollegium Kalksburg, bestehend aus Heinz Ditsch (Akkordeon), Paul Skrepek (Kontragitarre) und Wolfgang Vincenz Wizlsperger (Gesang), treibt seit 30 Jahren Schabernack mit dem Wienerlied. Seiner Form und den besungenen Themen gibt es einen lustvollen Dreh ins Absurde.
Sängerin Susanne Marik, Burgschauspieler Gerhard Ernst und Bela Fischer gestalten ein Programm mit Wiener Gschicht’n und musikalischen Erinnerungen an Robert Stolz, Helmut Bronner u.a. Begleitet werden sie von Hannes Preßl und Gerhard Kalss an den Geigen.
Neues Wienerlied mit einer Extraportion Humor - diese Kombination hat bei Wiener Blond alias Verena Doublier (Gesang, Gitarre, Loop Station) und Sebastian Radon (Gesang, Cajón, Loop Station) auf Anhieb funktioniert. Hier tun sich die beiden wieder mal mit dem Original Wiener Salonensemble zusammen.
Wiener Blond — das Duo bestehend aus Verena Doublier und Sebastian Radon hat sich seit 2012 mit ihrem Schaffen einen fixen Platz in der österreichischen Musik- und Konzertszene erobert. Dabei sprengen sie regelmäßig die Grenzen zwischen Popmusik und Kleinkunst, schlagen Genre-Brücken zwischen Wienerlied, Hip Hop und Liedermacher-Pop. Im Jahr 2023 erschien der bereits 5. Longplayer der Band. Doch wer Wiener Blond in all ihren musikalischen Facetten erleben möchte, der sollte die beiden unbedingt live auf der Bühne performen sehen! Nach ihrer fulminanten Theater im Park-Premiere im Sommer 2025, geben sich die beiden erneut ein Stelldichein unter Platanen und zelebrieren gemeinsam mit dem Original Wiener Salonensemble und dem Multiinstrumentalisten Marc Bruckner die Musik, den Esprit und die bittersüße Patina der Großstadt. Was vor 14 Jahren als A Cappella-Beatbox-Duo begann, ist mit der Zeit in unterschiedlichsten Besetzungen, wie vier-köpfiger Liveband oder in Begleitung eines Streicherensembles, zu einem Fixstern der österreichischen Musikszene gewachsen. Ihre Kooperation mit dem Original Wiener Salonensemble wurde 2024 bereits zum zweiten Mal für einen Amadeus Music Award nominiert. Den roten Faden ihrer Liveperformances und Studioarbeiten stellen jedoch immer ihre Eigenkompositionen und Texte mit Wiener Zungenschlag, sowie ihre unverkennbare Zweistimmigkeit dar. In ihren Songs beleuchten sie scharfsinnig und kunstfertig alle Aspekte des Alltagslebens in der Großstadt, zeigen dabei Humor und Nachdenklichkeit — und werden manchmal fast ein bisserl nostalgisch. Wiener Blond singen nach eigener Angabe zwar keine Liebeslieder — doch machen sie jede Krise tanzbar!
Die Sängerin und Meisterin des Wiener Dudlers Agnes Palmisano trifft auf den Kontragitarristen und Komponisten Daniel Fuchsberger.
Die Sängerin und Meisterin des Wiener Dudlers Agnes Palmisano trifft auf den Kontragitarristen und Komponisten Daniel Fuchsberger.
Paul Seifried, Marlene Janschütz und Lukas Seifried verneigen sich vor der Wiener Musiktradition und wollen diese mit ihrem Trio Vorstadtkollektiv weiterführen.
Angekündigte Abschiede sind selten etwas Endgültiges. Ist einer weg, ist er oft kurz darauf schon wieder da. Nicht nur in der Politik, auch für Musiker hat das Gültigkeit. Ein gutes Beispiel ist der Wienerlied-Erneuerer Roland Neuwirth. Exakt 19 Monate und vier Tage hat er nach dem Abschied von seiner langjährigen Formation Extremschrammeln die Bühnenabstinenz ausgehalten. Dann folgte er der Bitte eines befreundeten Veranstalters, bei seinem Festival aufzutreten – in welcher Besetzung auch immer. Dafür ausgesucht hat er sich das radio.string.quartet mit Bernie Mallinger (Violine), Igmar Jenner (Violine), Cynthia Liao (Viola) und Sophie Abraham (Cello). Es sollte letztlich natürlich nicht bei dem einen Auftritt bleiben.
KULTUR STANZ präsentiert die offene Bühneam 12.08.2026 ab 18:30 Uhr in der Jausenstation Alwirt Leonhard GsangWienerlieder steirisch interpretiert
Formation um Manfred Chromy (voc, guit), den "Elvis des Wienerlieds", die die Wiener Musik amerikanisiert, indem sie Walzer und Heurigenmärsche mit Blues, Swing und Westernelementen kombiniert. Das Ergebnis wird beschrieben als "Klangbrücke zwischen Vorstadtheurigen und Countrysaloon".
Das beliebte Wienerliedtrio präsentiert sich seit geraumer Zeit in veränderter Besetzung: Der Gitarrist Tomas Slupetzky hat sich 2017 nach knapp sieben Jahren zurückgezogen, seine Stelle an der Seite von Martin Zrost und Stefan Slupetzky nimmt seitdem Michael Kunz ein. "Der Kunz hat nicht nur eine saubere Stimme, sondern auch zehn äußerst flinke Finger, die mit großer Grazie über die Gitarrenbünde tanzen", kommentierte Stefan Slupetzky damals die Umbesetzung. "Obacht! Frischer Wind bringt neue Besen, wie man sagt. Und deshalb wird das Trio künftig mit so manchem nie gehörten Gustostückerl auf Lepschi gehen."
Atmosphärische Mischung aus Wiener Liedtradition - oder auch: Wienerliedtradition - und eigener Feder, virtuos gedudelt und original geschrammelt.
Das Kollegium Kalksburg, bestehend aus Heinz Ditsch (Akkordeon), Paul Skrepek (Kontragitarre) und Wolfgang Vincenz Wizlsperger (Gesang), treibt seit 30 Jahren Schabernack mit dem Wienerlied. Seiner Form und den besungenen Themen gibt es einen lustvollen Dreh ins Absurde.
Die Praterschrammeln gehen von Tisch zu Tisch und spielen und singen ihre Lieblings - Wienerlieder Parkplatz am Otto Geissler - Platz ohne Pickerl
Wiener Humor in Wort und Ton – ein Abend voller Charme, Musik und Geschichten. Zwei Künstler aus Wien, die eigentlich in der klassischen Musik beheimatet sind, widmen sich auf humorvolle Weise der Frage, ob es das berühmte „Goldene Wienerherz“ tatsächlich gibt. Kabarettistische Lieder wechseln sich mit heiteren Geschichten rund um Wien ab, populäre Wienerlieder treffen auf seltene Raritäten – ein Abend voller Gspritzigkeit, Schmunzeln und musikalischer Raffinesse. Paul Faderny wurde in Wien geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Harald Ossberger, Klara Harrer-Baranyi, Wolfgang Glüxam und Alois Glassner. Seit 2007 lebt er in Vorarlberg, unterrichtet an der Musikschule Dornbirn und der Pädagogischen Hochschule, wirkt als Korrepetitor und Pianist und leitet Chöre in Vorarlberg, der Schweiz, Deutschland und Liechtenstein. So entstehen lebendige musikalische Begegnungen, sowohl als Pianist als auch als Dirigent. Michael C. Havlicek, ebenfalls in Wien geboren, debütierte 2011 an der Wiener Volksoper und ist seitdem dort festes Ensemblemitglied. Internationale Auftritte führten ihn unter anderem an die Opéra Bastille in Paris, ans Musiktheater Linz, zum Lech Classic Festival und ans Zürcher Opernhaus. Neben Opernrollen begeistert er als Interpret klassischer Wienerlieder, Rezitator und Gestalter kabarettistischer Lieder der Nachkriegszeit. 2020 war er Mitbegründer des Programms „Wiener Unterhaltungsmusik 1850–1950“, das seither am traditionsreichen Schauplatz Schönbrunn erfolgreich gespielt wird. Heuer ist er außerdem in "La Traviata" bei den Bregenzer Festspielen zu hören. Gemeinsam entführen Paul Faderny und Michael C. Havlicek das Publikum in die Welt des Wiener Humors: mal nachdenklich, mal spritzig, stets unterhaltsam. Ein Abend für alle, die Wienerlieder, klassische Musik und die humorvolle Seite der Wiener Kultur schätzen. Das Konzert findet im Douglass-Saal der Villa Falkenhorst statt.
Ungewöhnlich: Rock'n'Roller Andy Lee Lang unterhält an diesem Abend mit Wienerliedern. Musikalisch geht die Reise von altem Liedgut bis zu Horst Chmela und Karl Hodina. Unterstützt wird der Sänger und Pianist von Herbert Schöndorfer (Akkordeon) und Victor Poslusny (Gitarre).
In seinen späten Jahren stand Willi Resetarits oft mit den Neuen Wiener Concert Schrammeln – Peter Uhler (Violine), Walther Soyka (Akkordeon), Nikolai Tunkowitsch (Violine) und Peter Havlicek (Kontragitarre) – auf der Bühne. Nach seinem Tod beerbte ihn sein Freund Ernst Molden, den es ebenfalls zu den Wurzeln der Wiener Musik zieht. Inzwischen hat er eigene Songs für diese Besetzung geschrieben sowie einige seiner Klassiker umarrangiert. Das Resultat ist das Album "Mei Liab" – eine Sammlung von Liebesliedern im weitesten Sinne, allesamt verfasst für Moldens Frau Veronika. Statt dem Ende März 2025 verstorbenen Walther Soyka spielt Marie-Theres Stickler, bekannt vom Ensemble Alma. Als zweite Stimme ist Tini Kainrath mit von der Partie.
Reduktion in den Arrangements und direkte Emotionalität, frei von theatralischen Gesten: Diese Mischung prägt das seit der Jahrtausendwende aktive Wienerliedduo Die Strottern. Klemens Lendl (Violine, Gesang) und David Müller (Gitarre, Gesang) schaffen es in den unterschiedlichsten Kontexten, das Publikum für sich einzunehmen. 2026 steht ganz im Zeichen ihres 30. Geburtstags, mit "wia i tua" erscheint am 24. Juli auch ein neues Album.
Wienerlieder und Evergreens.
Hinter dem ungewöhnlichen Pseudonym Stubenfliege steckt die wienerisch-niederösterreichische Liedermacherin Eva Stubenvoll. Unter dem Einfluss von Austropop und Wienerlied singt sie zu Klavier- oder Gitarrenbegleitung ihre Lieder im Dialekt und streut ausgewählte Klassiker des lokalen Liedguts ein. In der Triobesetzung hat sie noch Schlagzeug und E-Bass im Rücken.
Das gefeierte Wienerlied-Duo spielt zu ihrem Jubiläum groß auf! Die beiden Musiker Klemens Lendl und David Müller, bereits seit einigen Saisonen Stammgäste auf dem Semmering, geben uns auch in diesem Sommer wieder die Ehre und erzählen mit unverwechselbarem Akustikklang und auf die übliche morbid-humoreske Art Geschichten vom modernen Wiener Großstadtleben, von Liebeleien und allerelei alltäglichen Lastern – mal melancholisch, mal leichtfüßig, immer aber mit Tiefgang. Lachen ausdrücklich erlaubt – und kaum zu vermeiden! Dafür ist das Duo schon seit 3 Jahrzehnten Garant.
Der Sensationsabend: Ein Reigen bunter Melodien, vom Musical zur Filmmusik, vom Choral zum Schubertlied, vom Wienerlied zum Bauerngstanzl, vom Schlager zur Arie! Und das mit viel Humor! Es war einmal ein Opernsänger: Philipp Schausberger. Der hatte zwei Schüler, einer davon der Kabarettist Herbert Steinböck, der andere der Pop-Entertainer Roman Schwendt. Und weil sie nun mal so gerne sangen, fassten sie einen Entschluss! Lasst uns doch miteinander einen Liederabend machen! „Super, und was singen wir da, Herr Lehrer?“ „Alles, alles, was uns Spaß macht! 3 – stimmig, 2 – stimmig, solo, Quodlibet, Kanons... oder heißt des Kanonen?“ „Der Plural von Kanon heißt Kanon?“ „Sehr fantasievoll, Herr Lehrer, und was ist ein Quodlibet?“ „Ist doch wurscht, lasst uns einfach trällern, flirren, tirillieren, flöten, grölen und flüstern!“ „3 – stimmig grölen... Herr Lehrer, das kriegen wir hin!“ „Und auch ein paar Nummern aus eigener Feder!“ „Alles was sich halt 3 – stimmig singen lässt. Und die Vierte im Bunde ist die überragende Christina Zauner am Flügel. „Was für a Flügel? Is des des in die Dosen?“ Viel Spaß mit Herbert Steinböck feat. „Die 3 BariTöne“
Es war einmal ein Opernsänger. Der hatte 2 Schüler, einer davon ein Pop Entertainer, der andere ein Kabarettist. Und weil sie nun mal so gerne sangen, und weil sie das Weihnachtsfest so sehr liebten, weil sie ja alle 3 Väter und weil sie so kindische Hunde waren, fassten sie einen Entschluss: Lasst uns doch miteinander einen Liederabend machen! „Super, und was singen wir da, Herr Lehrer?“ „Alles, alles, was uns und dem Publikum Spaß macht! 3 – stimmig, 2 – stimmig, solo, Quodlibet, Kanons… oder heißt des Kanonen?“ „Der Plural von Kanon heißt Kanon?“ „Sehr fantasievoll, Herr Lehrer, und was ist ein Quodlibet?“ „Ist doch wurscht, lasst uns einfach trällern, flirren, tirillieren, flöten, grölen und flüstern!“ „Und Schmäh führen wollen wir !“ „3 – stimmig Schmäh führen … Herr Lehrer, das kriegen wir hin!“ Es erwartet sie ein Reigen der buntesten Melodien, Zitate vom Musical bis zur Filmmusik, vom Choral zum Schubertlied, vom Wienerlied zum Bauerngstanzl, vom Schlager zur Arie! „Und auch ein paar Nummern aus eigener Feder!“ „Alles was sich halt 3 – stimmig singen lässt.“ „Und wers kennt, singt mit!“ „Und der Herr Kabarettist kommt natürlich auch zu Wort!“ Jawoll! Der Spaß soll ja nicht zu kurz kommen! Und begleitet werden die drei Herren am Flügel. „Was für a Flügel? Is des des in die Dosen?“ „Blödsinn!“ Viel Spaß mit Herbert Steinböck feat. Die 3 BariTöne!
Ein musikalischer Hochgenuss mit Wiener Charme Wienerliedabend mit den international gefeierten Opernsängern, den Brüdern Peter und Paul Edelmann, begleitet von Manfred Schiebel am Klavier Als Söhne des legendären Bassisten Otto Edelmann tragen sie eine tiefe musikalische Tradition in sich und begeistern seit Jahren auf vielen großen Opernbühnen der Welt. Ihre einzigartigen Stimmen, gepaart mit charismatischer Bühnenpräsenz, machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit unverwechselbarem Timbre und meisterhafter Interpretation präsentieren die Wiener Brüder ein Programm voller musikalischer Juwelen - darunter Klassiker wie "Es wird a Wein sein", das berühmte Fiakerlied, "Unser Vater is a Hausherr", "I bin a stiller Zecher", "In einem kleinen Café in Hernals" sowie "Wenn der Herrgott net will nutzt des gar nix". Begleitet von dem virtuosen Pianisten Manfred Schiebel, werden diese Melodien mit humorvollen Passagen aus Josef Weinhebers "Wien Wörtlich" kunstvoll verfeinert - eine Hommage an die Wiener Seele, voller Esprit, Charme und Lebensfreude. Ein Abend, der Musikliebhaber begeistert und die Tradition des Wienerlieds mit lebendiger Leidenschaft zelebriert.
Wienerlieder und Evergreens.
Eine Hommage an die Musik Hugo Wieners.
„Was wäre Wien ohne den Wiener“ - eine Hommage an Hugo Wiener Katharina Straßer, Katharina Hohenberger und die Wiener Brut Katharina Straßer ist die Rolle Cissy Kraners auf den Leib geschrieben. Auch die Wiener Brut, mit der Sängerin Katharina Hohenberger widmet sich eingehend der Musik Hugo Wieners. Katie und Kathi, die zwei singenden Schauspielerinnen, respektive schauspielenden Sängerinnen, wünschen einander Aug in Aug neue Vorder- und K & K Zähne. Im unschuldig abgründigen Schmäh Hugo Wieners und den Liedern der Wiener Brut besingt diese köstliche Doppelconference dú Outrage deren Männer beziehungsweise andere ideale Schönheiten. So heißt‘s dann: Novotny oder Andi und es geht um die Frage aller Fragen: Favoriten oder doch bella Italia? Boris Fiala, langjähriger Begleiter Katharina Straßer‘s und die Band rund um Katharina Hohenberger, die Wiener Brut, begleiten die beiden Künstlerinnen musikalisch raffiniert und haben ziemlich viel Spaß dabei. Katharina Straßer: Gesang, Moderation Katharina Hohenberger: Gesang, Moderation Boris Fiala: Klavier Johannes Münzner: Akkordeon, Gesang Bernhard Osanna: Kontrabass Jürgen Groiss: Snare Drum
Die Wiener Tschuschenkapelle versteht es wie kaum eine andere, die verschiedenen Traditionen der Balkanmusik unter einen Hut zu bringen, ohne dabei einen schalen Eintopf zu fabrizieren. Vielmehr wird ein lebendiges musikalisches Bild Südosteuropas dargeboten - Serenaden des Mittelmeeres, griechischer Rembetiko, bosnische Sevdalinka, makedonische 7/8 und 9/8 Rhythmen, ausgelassene slawonische Gstanzl, man wagt sich auch ins Klassische - die Band spielte schon mal mit den Wiener Philharmonikern in der Wiener Staatsoper. Dabei wird die reiche Tradition der österreichischen Volksmusik und des Wiener Liedes mit einbezogen, so dass man von einem wirklichen musikalischen "Intercity" sprechen kann. Die Musik ist originell arrangiert, gut gespielt und mit Humor und Charme vorgetragen. Man garantiert dem Publikum einen vergnüglichen und zugleich niveauvollen Abend ohne Berieselung und oberflächlichen Klamauk.
Junge Wiener Liedermacherin und Sozialpädagogin singt für ein liebevolles Miteinander.
Wiener Akustikduo mit pädagogischem Background.
Nino aus Wien live im Tivoli – erstmals im Böhmischen Prater! Ein ganz besonderes Highlight erwartet euch am 11. September 2026: Mit Nino aus Wien kommt einer der prägendsten und beliebtesten Musiker der österreichischen Szene erstmals ins Tivoli im Böhmischen Prater. Mit seinem unverwechselbaren Wiener Schmäh, poetischen Texten und einer einzigartigen Mischung aus Indie, Pop und Wienerlied hat sich Nino aus Wien längst Kultstatus erspielt. Seine Songs sind mal charmant verspielt, mal melancholisch, aber immer authentisch – und genau das macht seine Live-Auftritte zu etwas ganz Besonderem. Vor der stimmungsvollen Kulisse des Böhmischen Praters wird dieser Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Feiert mit uns 30 Jahre Tivoli und erlebt einen Künstler, der wie kaum ein anderer den Sound Wiens verkörpert – hautnah und live. Sichert euch rechtzeitig eure Tickets und seid dabei, wenn Nino aus Wien das Tivoli zum Klingen bringt!
Eine Schubertiade Dass sich das Wienerlied-Duo Die Strottern und die Musicbanda Franui irgendwann einem gemeinsamen Fest für den Franz widmen würden, zeichnete sich auf der Ostseeinsel Rügen ab, wo die beiden Ensembles bei einem winterlichen Festspielfrühling gemeinsam auf der Bühne waren. "So muss es geklungen haben, als der Schubert seinen Freunden die Winterreise vorgesungen hat", sagten die Franuis, als das Lied der Strottern endete. "So muss es geklungen haben, als der Schubert seine Freunde im Winter beim Tanz begleitet hat", sagten die Strottern, als die Franuis in den Schlussakkord abbogen. Der Plan, eine neue Schubertiade zu machen, war schnell gefasst. Lieder, Chöre, Tänze - das ganze Programm. "Franzensfeste" ist- neben der Anspielung auf die unweit von Innervillgraten gelegene Ortschaft im Pustertal - ein besonderes Fest für den Franz, wie wahre Musiker ihren Schubert nennen. "Am nächsten ist Franui wohl die Musik von Franz Schubert. Hinter der frischen und rauen Spontaneität ihrer Interpretationen steckt akribische Detailarbeit und manchmal ein genialer Einfall: zum Beispiel, einen Walzer so langsam zu spielen, dass sich die Zeit um sich selbst zu drehen scheint. Oder ganz still steht. Wenn Klemens Lendl und David Müller Wiener Lieder musizieren, geschieht oft das Gleiche. Mit unvergleichlichem Ton und Tonfall setzen sie die Zeit außer Kraft." (Albert Hosp)
Sibylle Kefer, 1976 in Bad Ischl geboren und in Bad Goisern aufgewachsen, ist von Kindheit an im Salzkammergut von Musik umgeben, lernt mehrere Instrumente und spielt Querflöte in Blaskapellen. Ab 1995 Studium der Musiktherapie, später auch Jazzgesang und Gesangspädagogik in Wien, wo sie bis heute als Musiktherapeutin arbeitet. Sie lehrt und begleitet ein Jahrzehnt lang Student:innen des Jazzgesangs bis zum Diplom. Von 2002 bis 2004 singt sie für die legendären Ausseer Hardbradler (Amadeus Music Awards). 2006 beginnt die musikalische Zusammenarbeit mit Ernst Molden (ebenfalls Amadeus Music Awards), an seiner Seite in Folge mit Willi Resetarits und Christopher Seiler. Einem breiten Publikum wird sie auf der Bühne bei der Eröffnung der Wiener Festwochen 2019 und 2020 bekannt. Als Solo-Künstlerin veröffentlicht Sibylle Kefer bislang sechs Alben. Zunächst unter dem Pseudonym SiE auf dem eigen Label SiE-Records, später als Sibylle Kefer. Mit ihrem siebten Album „ma wü vü“ ist die Musikerin SIBYLLE KEFER definitiv angekommen. Lieder, die ihrer Sensibilität und Widerständigkeit Raum geben, musikalisch und textlich ihre Sprache sprechen. Dabei sucht ein Liebeslied wie „des irre on dir bist du“ ebenso wie das grundlegende „positionen“ stets (auch!) den offenen Dialog, die Begegnung mit den Hörer*Innen. Endlich raus aus den verstaubten Ecken des Wienerlieds: VERETER bringt mit seinen Geschichten aus queer-migrantischer Perspektive den dringenden Umbruch in die Stadt. Als Wienerkind der zweiten Generation wurde der Liedermacher schon sehr früh mit stereotypen Anfeindungen konfrontiert. Entstanden sind Erzählungen über Pinguine und Toastbrote, Feuersalamander und Topfeng’sichter, Lieder über das Händchenhalten in Zeiten des Rassismus. Die poetischen Songs entwickeln einen gewaltigen Sog und erzeugen trotz ihrer Schwere ein Gefühl von Selbstermächtigung. Es ist eingängige Musik, die aus jener Notwendigkeit heraus entstanden ist, dass Fremdsein nicht nur Schmerz, sondern auch die Möglichkeit des Aufbegehrens und Zusammenhalts bedeutet. Selbst ein Fünkchen Hoffnung und Humor schwingt in VERETERs Musik immer irgendwo mit - und sie lässt einen nur schwer wieder los. VERETER ist das akustische Alter Ego des Wiener Musikers Pete Prison IV. Die Songs wurden sowohl solo als auch mit seiner Begleitband Die Woarmen Semmeln aufgenommen. Mit „Ihr Seit Alle“ ist am 21. März 2025 das Debütalbum beim queer-feministischen Wiener Label unrecords auf Vinyl in Limited Edition erschienen.
20 Jahre Wiener Soul Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. "Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!" heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
Klassiker des Wiener Kabarett-Liedguts, einfallsreich neu arrangiert und überzeugend interpretiert von der als erdige Liedermacherin mit gutem Schmäh bekannten Sängerin Birgit Denk und ihrer Band, die sich hier "Die Novaks" nennt. Auf dem Programm stehen unter anderem Lieder von Georg Kreisler, Hermann Leopoldi, Bronner/Qualtinger oder Hugo Wiener und Cissy Kraner, die "heute noch immer oder schon wieder aktuell sind".
"Der Papa wird’s schon richten", ein Lied von Gerhard Bronner, dient bis heute als Sinnbild für Korruption. Wer kennt den Ursprung? Was steckt hinter der Geschichte? Wie kann man diesen Titel neu interpretieren, ohne das Original zu verlassen? Das wunderbare, musikalische Familiensilber dieses Landes wird von der Sängerin und Entertainerin, zusammen mit ihrer Band und zwei Streicherinnen, erneut aus der Lade geholt und auf Hochglanz poliert, wie lustvoll präsentiert. "Die Denk" brachte mit ihrer Band bereits vor Jahren erfolgreich, Lieder rund um Cissy Kraner und Hugo Wiener, die Hadern des 50er Jahre Kabaretts, bei Konzertabenden, im TV und auf Tonträger unter die Leute. Bei ihrer Recherche stieß sie auf Lieder, die vor vielen Jahrzehnten entstanden sind und gerade in unserer Zeit große Wirkung entfalten, wenn man sie denn aufführt. Hermann Leopoldi als Star vor und nach dem 2. Weltkrieg wird musikalisch geehrt. Auch so manch Kreisler Titel neu interpretiert. Auf Kraner, Qualtinger, Küppers und Bronner wollen wir natürlich nicht verzichten. Die Originale werden zitiert, aber ihnen wird durch neue Instrumentierung und Arrangements frischer Wind eingehaucht. So manches musikalisches "Osterei" ist für Kenner *innen versteckt. Ein lustvoll musikalisches Programm zwischen vergangener Wiener Weinseligkeit, Schmähführerei und entlarvtem Kleinbürgertum.
Maria Schmolln
SEPTEMBERLESE, DIE ZWANZIGSTE Lesung, Musik und Wein - das verspricht das Konzept der Septemberlese seit mittlerweile 20 Jahren. An zwei Tagen können Sie sich an erstklassiger österreichischer Literatur und kongenialer Musik erfreuen. TERMIN/ LOCATION/ PROGRAMM: 19.09.2026 1.Station, 18 Uhr, Hof Nidetzky KATHERINA BRASCHEL In ihrem hochgelobten Debütroman „Heim holen“ (Residenz Verlag 2026) verwebt die Salzburger Schriftstellerin Katherina Braschel familienhistorische Recherche und Erinnerung zu einem zart erzählten Debütroman, der radikale Fragen stellt. ----PAUSE----- 2. Station,19:00 Uhr, Hof 10-Er Haus CORNELIA TRAVNICEK Die bekannte niederösterreichische Autorin (u. a. „Chucks“ und „Feenstaub“) nimmt sich in ihrem neuesten Roman „Ich erzähle von meinen Beinen“ (Picus 2026) mit Humor und Leichtigkeit dem Chaos im Kopf an. ----PAUSE----- 3. Station, Basiilika Steininger LOISIUM Weinwelt CLAUDIA ROSSBACHER Die vinophile Bestsellerautorin Claudia Rossbacher kredenzt Kostproben aus ihrem jüngsten Werk „Steirerzwist“ (Gmeiner 2026), ihrem bereits fünfzehnten Band in der Reihe der Steirerkrimis, der mysteriösen Mordfällen in Graz auf den Grund geht. Musikalische Wegbegleiterinnen am Samstagabend sind Franziska Hatz (Akkordeon/Stimme) und Andrea Fränzel (Bass), beide bekannt auch von der Formation „Großmütterchen Hatz“. 20.09.2026 11:30 Uhr, Riedenportrait am Weinweg DIE STROTTERN Eine Matinee der Extraklasse verspricht der Sonntag, wenn Klemens Lendl und David Müller, besser bekannt als „Die Strottern“, die zwanzigste Septemberlese stimmungsvoll mitten in den Weinbergen ausklingen lassen. Mit den „Strottern“, den bekanntesten Vertretern des modernen Wienerliedes, darf zudem auf ihr 30-jährige Bandjubiläum angestoßen werden. Bei Schlechtwetter findet die Lesung in der Basilika statt.
Bekannt wurde Norbert Schneider als Blueser, seine Lieder hat er damals noch in englischer Sprache verfasst. Mit dem Album "Schau ma mal" entdeckte der Sänger, Gitarrist und Liedermacher die eigene Sprache in ihrer Dialektversion, Wienerlied und Austropop standen Pate. Einschlägiges wurde gecovert, wobei Schneider auch in seinen stimmungsvoll arrangierten Eigenkompositionen Kitsch und Klischees außen vor ließ. Auf "So wie's is" präsentierte Schneider zuletzt 2018 eigene Dialektlieder, abwechslungsreich, aufgeweckt und großzügig mit Bläsern ausgestattet. Im Herbst 2023 meldete er sich mit dem Album "Ollas Paletti" zurück. Sein aktuelles Programm ist eine Werkschau und heißt denn auch so. Das nächste Album hat er kürzlich angekündigt, es soll funky werden.
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
Martin Spengler & die foischn Wiener sind mit Ihrem Schrammelsoul mittlerweile eine etablierte Stimme im Chor des neuen Wienerliedes. Und nun “Es könnt oba a ois gaunz aundas sein” Ist also diesmal wirklich „ois gaunz aundas“? In Ottakring duftet es doch noch immer nach Schokolade, Der Tod nimmt doch noch immer alles leicht, die Liebe alles schwer? Doch es weht „drausst auf da Stroßn“ ein neuer Wind, der „waht eina de Liagn“ und Gräben brechen auf in der wienerliedseligen Verbindlichkeit dieser Stadt. Doch ist „Es könnt oba aois gaunz aundas sein“ auch Utopie, das Leuchten einer anderen, besseren Welt. Und so erfindet auch Martin Spengler sich und seine Lieder und Texte neu, lädt sie mit einer erneuerten Dringlichkeit auf, teils mit ungekannter Ernsthaftigkeit, teils mit melancholischem Witz und liebevoller Sehnsucht, ja mit einer hellen Utopie. Denn helfen tut da ein ums andere Mal nur die Flucht zueinander und so ist es wieder nur die Liebe, die bleibt, weil „mit dia is des olles a großes Juhu!”
Gustostückerln der Wiener Musik in besonderer Besetzung! Susanne Marik mit Trio - am Klavier Béla Fischer und zwei Geiger der Ausseer Bradlmusi-Hannes Pressl und Gerhard Kalss Die 4 Vollblutmusiker:innen haben einander in Bad Aussee kennengelernt und ihre gemeinsame Liebe zum Wiener Liedgut hat sie nun in diesem neuen Projekt den Weg nach Wien finden lassen! Eine Hommage an Robert Stolz, Hermann Leopoldi, Gerhard Bronner und viele andere herausragende Künstler dieses Metiers.
Neues Wienerlied mit einer Extraportion Humor.
OPEN AIR Innenhof Brauerei Wolfsbräu Nach dem stimmungsvollen Open-Air-Auftakt mit Duo Ruut im vergangenen Jahr kehrt der Kunst- und Kulturkreis Pitten im Spätsommer nach Thernberg zurück – und bringt mit Bryan Benner & Christoph Zimper erneut ein spannendes Duo auf die Bühne. Die beiden Musiker verbindet seit fast zehn Jahren eine enge Freundschaft und die Leidenschaft fürs Liederschreiben. Alles begann mit „Giniginamar“, einem Album, das spontan und voller Leichtigkeit während eines gemeinsamen Urlaubs in Fuerteventura entstand. Damals begegneten sich zwei Stimmen und Persönlichkeiten, die bis heute für sich stehen. Beide Musiker entwickelten in den vergangenen Jahren immer wieder kollaborative Projekte und spannende Konzertformate. In Thernberg präsentieren sie erstmals ihr neues Programm mit Liedern von Bryan Benner und Christoph Zimper: poetisch, humorvoll, auch tiefgründig und im besten Sinne eine „wilde musikalische Melange“ aus Wienerlied-Anklängen, Dialekt, Feinsinn und unverwechselbaren Klangfarben. Die beiden begleiten sich dabei auf Gitarre, Klavier, Klarinette und Shakuhachi. Das Publikum erwartet ein Abend, der berührt, zum Schmunzeln bringt und lange nachklingt. Ein weiteres Duo, das und durch den Abend begleitet: Kulinarik von René Zimmermann (waldjungfrau.com) mit regionalen, saisonalen Produkten und frisch gezapftes Bier von Wolfsbräu Thernberg. Tickets: 39 € | Jugendticket (10 bis 18 Jahre): 15 € - freie Platzwahl Im Kartenpreis sind ein kulinarischer Happen und ein Bier inbegriffen OPEN AIR – findet bei jedem Wetter statt. Ticketbestellung: 0660 20 76 260 info@pittenclassics.com Bei Fragen zur Veranstaltung oder Ermäßigungen für Mitglieder des Kunst- und Kulturkreises Pitten, kontaktiert uns bitte direkt. Telefonisch unter 0660 20 76 260 oder per Mail unter info@pittenclassics.com Zu René Zimmermann: Seine Küche ist inspiriert von Reisen um die Welt und zugleich fest verwurzelt im Geschmack seiner Kindheit im Waldviertel. Er kocht mit dem Schwerpunkt auf frische, lokale, biologische und saisonale Produkte. Zwischen alten Apfelbäumen, raumhohen Regalen voller Gläser mit fermentiertem Obst und Gemüse und einem Garten voller Experimente denkt René Zimmermann Gastronomie neu. Seine Küche wächst auf Waldviertler Boden – sie erzählt vom Zusammenwirken von Landwirtschaft, Transparenz, Geschmack und von der Verantwortung, die Gastronomie tragen muss. https://www.slow-food.at/genussfuehrer/l/rene-zimmermann
Sie singen, sie swingen, sie unterhalten – mit bekannten Melodien aus den 20er und den 30er Jahren mit coolen Jazznummern, ironischen Wienerliedern bis hin zu den herrlichsten Opernklassikern wie „0 sole mio“. Das Musikensemble besteht aus fünf Sängern des Chors der Wiener Staatsoper - zwei Tenöre, zwei Baritone, ein Bass - und ihrem Pianisten. Ihnen gelingt es, mit einer großen Portion Wiener Schmäh und Humor ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu begeistern. Sie entführen mit ihren grandiosen Interpretationen in die glitzernde Welt der Varietés und Bühnenshows des vergangenen Jahrhunderts und lassen die Welt der originalen Comedian Harmonists lebendig werden. Da segeln die Matrosen von Hafen zu Hafen und fragen sich, wann Marie sie endlich erhört, da funkeln die Stars & Stripes, wenn die Gitarren aufspielen und man stellt in bester Stimmung erfreut fest “schön ist die Welt”. Von „Der Bar zum Krokodil “ bis zu Cole Porter, von "Puttin´ on the Ritz" bis hin zu Giacomo Puccini bleibt in dieser Bühnenshow kein Wunsch offen und für gute Unterhaltung auf höchstem Musikniveau ist gesorgt.
Erwin Steinhauer & klezmer reloaded extended Ihnen zuliebe ... Ein Abend im Cafe Benatzky & Leopoldi Im Cafe Benatzky - Leopoldi wird eine ganz besondere musikalische Melange serviert. Der Eine Klavierhumorist und Entertainer, der Andere höchst erfolgreicher Autorenkomponist für Theater, Operette und Film. Hermann Leopoldi, als Jude zur Emigration nach Amerika gezwungen, dort ebenso erfolgreich wie in seiner alten Heimat, nach seiner Rückkehr nach Österreich bis zu seinem Tod geliebt und gefeiert. Ralph Benatzky, verantwortlich für viele höchst erfolgreiche Operetten, u.a. das "Weiße Rössel", in vielen europäischen Metropolen präsent, verlässt dieses Europa aus Abscheu vor dem nazistischen Regime der 30er Jahre und um seine jüdische Geliebte zu schützen, kann aber in Amerika nicht Fuß fassen, lehnt die Angebote der UFA, aus dem Exil für deutsche Filme zu arbeiten ab, kehrt nach dem Krieg zurück und ist vergessen. Zwei Leben, zwei Schicksale, zwei Karrieren im Vergleich. Klezmer, Jazz und Wiener-Lied vereinigen sich zu einer besonderen Melange. Ach Luise ... in der Barnabittengasse ... Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe ... In einem kleinen Cafe in Hernals ... und dgl mehr. Zubereitet wird diese musikalische Köstlichkeit, von einer der besten Klezmer-Bands des Landes und serviert von einem Oberkellner mit Perfektion, Herz und Hingabe. Erwin Steinhauer Gesang Maciej Golebiowski Klarinetten Alexander Shevchenko Akkordeon Christoph Petschina Kontrabass Peter Rosmanith Perkussion
"Ein Streifzug durch Wien" Sebastian Holecek - Bariton Jimmy Chiang - Klavier Dieser Liederabend lädt zu einer musikalisch-literarischen Reise durch Wien ein. Den Ausgangspunkt bildet der "Wiener in der Oper": Papageno aus Mozarts Zauberflöte - eine Figur, die mit ihrer Lebensfreude und Erdverbundenheit vieles von dem verkörpert, was auch das Wienerlied besingt. Von dort spannt sich der Bogen zu den Kremser Alben, einer wahren Schatzkammer des klassischen Wienerliedes. Bekannte Titel wie Der alte Drahrer oder Was a Öst’reich is führen in die Welt der traditionellen Wiener Musik - voller Charme, Humor und Melancholie. Zwischen den Liedern sorgen heitere Texte von Krutisch und Josef Weinheber für literarische Zwischentöne. Gedichte werden Wienerliedern gegenübergestellt und durch einen erzählerischen roten Faden miteinander verbunden, der durch das Programm führt und unterschiedliche Facetten der Wiener Seele beleuchtet. Den Abschluss bilden zwei unvergängliche Klassiker des Wienerlieds: Wien wird schön erst bei Nacht und Wien, Wien nur du allein! - musikalische Liebeserklärungen an eine Stadt, deren Stimmung, Witz und Gefühl bis heute untrennbar mit dem Wienerlied verbunden sind.
ANDYMAN erzählt kabarettistische und nachdenkliche Geschichten in Liedform; und zwar im Dialekt. Musikalisch unverkennbar sind die leichtfüßige Zweistimmigkeit der hellen Männerstimmen und der transparente Zusammenklang von Kontrabass und Akustikgitarre. In seinen instrumentalen Zwischenspielen beeindruckt ANDYMAN durch Spielwitz und improvisatorischen Ideenreichtum. Für sein Bühnenprogramm schätzt das Duo die intime Atmosphäre von Kleinkunst- und Konzertbühnen besonders. “Großartige Texte, hingebungsvoll musiziert – unplugged und pur. Andreas Haidecker und Andreas Kurz verstehen es auf unvergleichliche Art und Weise Wienerlied, Blues und Dialekt-Songwriting zu verbinden.“ – Martin Gasselsberger, ProDiagonal, 02.04.2023 ANDREAS HAIDECKER: GITARRE, STIMME ANDREAS KURZ: KONTRABASS, STIMME Eintritt: VVK: € 30, AK: € 35 tickets@hobiraum.at oder 0676/9178460 Einlass: ab 19:30 Beginn: 20:00 Fotocredit: Sabine Prötsch
Wenn zwei Musiker Lieder schreiben, die so klingen als hätten sich alle Musen zwischen Waidhofen und Himberg eigens über sie gebeugt, dann entsteht etwas ganz Besonderes: Musik die aus dem Innersten kommt, mit Witz aber auch Tiefe und einem ganz eigenen Zauber. Die Beiden Musiker Peter Dukes und Michael Scheed, präsentieren mit ihrem Projekt JOnas Reindl, eine einzigartige musikalische Reise durch die Wiener Seele. In Wiener Mundart erzählen Sie Geschichten, die leuchten und lange nachklingen: von Liebe und Freundschaft, von Freude und Schmerz, vom feinen Humor des Lebens und seiner stillen Wahrheit. „Jede `Gschicht verlaungt ihr Musik“ Und genauso klingt dieser Abend: zwischen den musikalischen Farben entfaltet sich ein viel gestaltetes Programm, dass die Kraft der alten Wiener Sprache bewahrt und zugleich lebendig gegenwärtig ist. Wenn so viele Musen an Musik gewirkt haben und ihren Zauber in die Welt flüstern, dann muss diese Musik nicht nur gespielt, sondern auch weitergegeben und gehört werden – von der Bühne direkt ins Herz, zur Freude all jener, die sich gerne von ihnen küssen lassen. Begleitet werden Peter Dukes und Michael Scheed von ihrer großartigen Band Johannes Jahn – Saxophon Wolfgang Tockner – Keyboard Peter Strutzenberger – Bass Wolfgang Wehner – Drums
Clemens Schaller - Albumpräsentation Clemens Schaller lädt herzlich zur Präsentation seines neuen Albums ein. Der Liedermacher führt den Weg seiner Lieder "Du bist mein Morgenstern" und "I geh weiter" auf einfühlsame Weise fort und teilt diesmal humorvolle, wortspielreiche Songs im Wiener Dialekt, die von einer tiefen, optimistischen Grundhaltung getragen werden. Gemeinsam mit erlesenen Gastmusiker:innen widmet er sich teils philosophischen Betrachtungen, getreu dem herzerwärmenden Lebensmotto: "A bisserl was geht immer" - weil "Wurscht, is ma ned"!
Philosophen im Saustall Der Arbeiter, der mit der Weisheit eines Philosophen spricht. Worte umklammern dich und ratternd siehst du einen schwarz-weiss Film in deiner Seele flimmern. Und dann hörst du den Regenbogen! Wir folgen in Vororte, längst geschlossene Cafes, Schrottplätze… Francois Villon wankt mit Qualtiger in die nächste Bar und singt dabei Tom Waits. Charles Bukowski sitzt in der Ecke und findet Liebe, wo sie keiner vermutet. Ein Sergio Leone Western mit authentischen Einzelgängern, wahrhaftiger als der Alltag. Schüsse fallen die doch nur Küsse sind. Keine Toten, nur das Leben. Da gibt‘s nix wehleidiges, weil das gar nichts zur Sache tut. Bananz' Figuren scheinen wie aus einem Film zu springen. Durch die Beschreibung kleinster Details und Eigenschaften werden sie plastisch und greifbar. Nicht zuletzt die Ironie und die Aufdeckung so mancher Macken seiner Charaktere sorgt für den ein oder anderen Lacher. Der Abend schwingt in Leichtigkeit zwischen Wienerlied und Kabarett. Dabei begleitet sich der Sänger selbst an der Gitarre. Pressestimmen: ...nach nicht einmal zwei Takten fragt man sich, mit und ohne hinschauen: Seit wann singt denn der Tom Waits auf Österreichisch?... Franz J. Sauer - Wiener ...räudiger Strizzisoul wie von Percy Sledge mit Restfett’n geheult, aber auch Balkan Country and Western... Fritz Ostermayer - FM4 ...seine bluesig-raue Stimme klingt nach Tom Waits aus dem Mühlviertel... Weinerliche Stimmung kommt nie auf, was auch an der feurigen Band liegt... Naturgenie oder hart abgerungene Kunst, egal, Philosophen im Saustall ist ein furioses Album... Sebastian Fasthuber - Falter ...der Musiker und Liederschreiber mit einer Stimme, die zwischen Dreck und Dringlichkeit ein höchst feinfühliges Wesen erkennen lässt...ein echtes Original... Reinhold Gruber - OÖ Nachrichten ...Bänkelgesang, Bob-Dylan Gitarre, stilistisch irgendwo zwischen Chanson, Soul und Rockballade irrlichternd, das ist diese Musik...kein Bass und drei Bläser, das klingt grossartig... Samir Köck - die Presse ...(die) songs handeln von Verlierern, Versagern, Entwurzelten, Zweiflern, Trutscherln und Selbstüberschätzern. Damit irgendwie ein wenig von uns allen.... Ein erfrischend ungewöhnlich, philosophisch skurriles Projekt.... Dietmar Hoscher - Concerto
Außen hui – Wiener innen Manchmal reicht ein falscher Ton – und die Harmonie des Alltags gerät schneller ins Wanken als gedacht. Bei Anja Kaller passiert das nicht nur manchmal, sondern ziemlich verlässlich. Stoff genug für ihr drittes musikalisches Kabarettprogramm! Ob im Konferenzzimmer, im Schwimmbad oder beim Dating – die Schauplätze wechseln, die Muster bleiben: kreative Kompromisse, komplette Katastrophen und konsequentes Klammern an die Hoffnung, dass es beim nächsten Mal besser läuft. Der „Pädagogische Gangstarap“ wird im Schwimmunterricht zur pädagogischen Wunderwaffe – oder zumindest zum letzten Versuch, das Desaster im Wasser unter Kontrolle zu bringen. Beim Dating zeigt sich: Untergehen kann man auch ohne Wasser. Musikalisch wird es vielseitig: von schlaflosen Nächten in der „Kleinen Nachtmusik“ über alte Wienerlieder im neuen Gewand bis hin zu musikalisch verpackten Seitenhieben auf Machtfantasien und Schönheitswahn. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit bleibt oft nur wenig übrig – halt grad no gnua! "Net g’schimpft ist g’lobt gnua" erzählt von Anja Kallers pädagogischer Alltag zwischen Trillerpfeife, Schulbuffet und Beurteilungskriterien. Gangstarap trifft auf alte Wienerlieder im neuen Gewand. Ein Musikkabarett mit Schmäh, Sozialkritik und Wiener Herz – außen hui, innen ehrlich.
20 Jahre Wiener Soul Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. "Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!" heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
Ernst Molden & Neue Wiener Concert Schrammeln Das Liebeslied, im Wienerischen so zärtlich wie respektlos "Hadern" (also Fetzen) genannt, ist eine tragende Säule im Werk des Liedermachers und Dichters Ernst Molden, spätestens seit er in den neunziger Jahren die Klasse von Nick Cave an der Schule für Dichtung besuchte, wo Cave unter dem Titel "The Lovesong and How to Write One" seinen Studentinnen erklärte, es gebe keine noblere Kunst als ein Liebeslied zu schreiben. Zu Ö1 sagte Molden: "Eigentlich schreibe ich seit Jahrzehnten Lieder, um von ein und derselben Frau cool gefunden zu werden." Das Album-Projekt MEI LIAB widmet sich nun ganz und exklusiv dem Lovesong, und das in einer erstmaligen und besonderen Kooperation: Mit den NEUEN WIENER CONCERT SCHRAMMELN hat Ernst Molden behutsame Modernisierer der klassischen Wiener Volksmusik und hervorragende Arrangeure an seiner Seite. Die Zusammenarbeit besteht seit dem Tod von Willi Resetarits, als Ernst Molden anstelle des verunglückten Sängers mit den Schrammeln auftrat. Darauf folgten einige Konzerte in Wien und den Bundesländern und ein vorläufiger Höhepunkt bei dem gemeinsamen Auftritt im Rahmen von André Hellers Wien-Abend an der Elbphilharmonie im März 2024. Der Zyklus MEI LIAB führt acht neu geschriebene Liebeslieder Moldens mit vier älteren, teils ikonischen Stücken (zB. ES LEM) zusammen Ernst Molden - Gesang Gitarre Neue Wiener Concert Schrammeln Peter Uhler - Violine Marie-Theres Stickler - Akkordeon Nikolai Tunkowitsch - Violine Peter Havlicek - Kontragitarre
2026 | DAS DANZER-JAHR 80-JAHRE GEORG DANZER DANZERMANIA KOMMT AUF TOUREN Bereits seit dem Jahr 2008 feiern Freundinnen und Weggefährten des viel zu früh verstorbenen Komponisten und Autors GEORG DANZER, der unter Garantie als einer der größten Songpoeten unseres Landes bezeichnet werden kann, alljährlich den Geburtstag des Publikumslieblings. Unter dem Titel "Danke Danzer" und seit 2016 auch unter dem Titel "DanzerMania", gingen im Oktober stets Konzerte in Wien über die Bühne, im deren Rahmen die Danzer-Bandmusiker ULLI BÄER, LENNY DICKSON, THOMAS MORA und MARTIN MADER sowie ANDY BAUM, MATTHIAS KEMPF, der Mitinitiator CHRISTIAN BECKER und zahlreiche heimische Größen aus Musik und Kabarett die unzähligen Lieder Danzers feiern. Die Band mit den oben genannten Interpreten, unterstützt von den stimm- und schmähgewaltigen Künstlerinnen TINI KAINRATH und EVA MARIA MAROLD sowie weitere Gäste, die von Ort zu Ort variabel, aber jedenfalls mit Herz und Freude dabei sein werden (Infos folgen), werden die großen Erfolge ebenso wie besondere Gustostücke und das Leben Danzers auf den Bühnen Österreichs feiern und gemeinsam mit dem Publikum mit Sicherheit für unvergessliche Abende sorgen. Der Manager und Freund des Jubilars, BLACKY SCHWARZ, unterstützt die Ansammlung an Freundinnen und Freunden auf und abseits der Bühne mit launigen Worten und dem Geist, den er durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Georg Danzer mit einfließen lässt. Nun, zum runden Geburtstag 2026 und zu Ehren eines Musikers, der auch für sein soziales Engagement und Rückgrat bekannt und beliebt war und vor allem jetzt, in bewegten Zeiten wie den momentanen mit Sicherheit mitunter mahnend von einer Wolke winkt, hat die DanzerMania-Bande beschlossen, durch die Lande zu ziehen und nicht nur in der Bundeshauptstadt zu gastieren. Hiermit rufen wir es also aus: Das DANZER-JAHR 2026!
Ein humoristisch-satirischer Abend mit Wiener Liedern, Gedichten und Geschichten. Aus der Sicht eines zugereisten Deutschen. Heissig, Berliner Kabarettist, Autor und Regisseur – bekannt im deutschsprachigen Raum als Mann hinter der Kunstfigur “Irmgard Knef“, der fiktiven Schwester von Hildegard Knef – ist seit einigen Jahren Wahlwiener. Heissig erzählt, liest und singt als integrationswilliger Deutscher in Wien von und über seine Assoziationen, Erfahrungen, Beobachtungen und sprachlichen Verwirrungen. Seine Erfahrungen sammelte er zwischen Cafe Central und Zentralfriedhof, Simmering und Semmering sowie Trallala und Hopsasa in Oberlaa und Unterlaa. Mit Liedern wie „ Ger-mansplainer“, „Die Wien-Fluss-Hymne“ oder „Wie a Heizschwammerl im August“, dem „Muaterl-Lied“ u.v.a. bereichert er das Wiener-Lied-Gut mit neuen Texten und Melodien. Einziger Schönheitsfehler: Leider Piefke.
Gegründet 2016 spielte "Ostwärts - Die Kurt Ostbahn Tribute-Band" bisher zahlreiche Konzerte in Wien und den Bundesländern, mit der Mission, das Ostbahn-Liedgut nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und live zu performen. Freuen Sie sich auf zarte und harte Interpretationen der "besten Liada" vom Ostbahn Kurti, von einer Band, der man die Freude auf der Bühne förmlich ansieht. Authentisch, ehrlich, mitreißend!
Robert Kolar & die Divinerinnen – ein gemeinsames Programm aus Kabarett und Wiener Musik. Frisch, würzig und leichtfüßig – charmant und frech neu interpretiert.
Der 1876 gegründete Erster Grazer Zitherverein freut sich zum 150-Jahr-Jubiläum. Er lädt zum jährlichen Konzert im großen Minorittensaal mit musikalischen Schmankerln zusammen mit dem Trio Tschejefem sowie Studierenden des Johann-Josef-Fux Konservatoriums ein unter der musikalischen Leitung von Johannes Rohrer. Das oberosterreichisch-karntnerische Ensemble Tschejefem nimmt das Publikum auf eine Klangreise durch Volksmusik, alten Schlagern, Jazzstandards und Wienerlieder mit. Johanna Dumfart bringt bei den Liedern ihre weiche Stimme zum Einsatz, Fabian Steindl verzaubert auf seiner Zither und Michael Lugstein wechselt zwischen seiner "singenden" Klarinette, der Bassklarinette und der Stimme.
20 Jahre Wiener Soul Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. "Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!" heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
in gebrochenem Wienerisch Aliosha Biz und Alexander Shevchenko sind Wiener. Eigentlich. Und das seit vielen Jahren. So sehr seit vielen, dass Aliosha sogar schon einen Nebenwohnsitz im Waldviertel angemeldet hat. Aber ursprünglich sind sie von woanders. Alexander kommt aus Krasnyj Lutsch - übersetzt "Roter Strahl", Aliosha hingegen ist in Chernaja Grjaz' geboren - übersetzt „Schwarzer Schmutz“. Toll. Würde Osteuropa-Experte Hugo Portisch noch leben, würde er sich auch nicht mehr auskennen, wo genau diese Ortschaften sich befinden. Aber Aliosha und Alexander spielen leidenschaftlich gern Wiener Musik. Auch das seit vielen Jahren. Und mit vielen namhaften Wiener Musiker:innen: Neuwirth, Steinhauer, Palmisano, Hirschal und, und, und. Und sie sprechen Wienerisch. Ein gebrochenes Wienerisch. Aliosha wagt es sogar, in dieser Sprache zu singen. Und sie bekommen tatkräftige Unterstützung von einer echten, einer gebürtigen Wienerin: Christiane Beinl. Sie ist Sängerin, Tänzerin und Pädagogin. Sie singt in allen möglichen Sprachen, von Portugiesisch bis Georgisch. Wienerisch hat sie bis vor Kurzem noch nicht gesungen. Aber zusammen mit den zwei leidenschaftlichen Wahlwienern Shevchenko und Biz ist es a g’mahde Wies’n… Besetzung: ALIOSHA Biz, Violine, Gesang; CHRISTIANE Beinl, Gesang; ALEXANDER Shevchenko, Akkordeon, Gesang
Drei Steirer, die jetzt auf Wienerlied machen?! Kulturelle Aneignung? Dürfen die das? Wahrscheinlich nicht ... Sie machen es trotzdem! Peter Hassler, Benji Hassler und Alex Meister am Klavier bringen mit „Travnicek“ das goldene Wiener Herz von anno dazumal auf die Bühne. Man hört das Beste aus der Zusammenarbeit von Andrè Heller und Helmut Qualtinger (Heurige und gestrige Lieder - Geschichten aus dem Wienerwald) sowie die großen Hits von Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger. Travniceks Dialoge dürfen in diesem Programm natürlichauch nicht fehlen. „Schauen Sie, schauen Sie ...“ - Sehens- und hörenswert! Warnung: Der Inhalt des dargebotenen Programms entspricht nicht der heute gebräuchlichen politischen Korrektheit. Inhalte und Sprache enthalten Ansichten, die früher vorherrschend waren und heute sowie damals Anstoß erregen können. Die Interpreten distanzieren sich von jeglichem diskriminierenden Gedankengut Eintritt: 22 €
Birgit Denk & Die Novaks "Der Papa wird’s schon richten", ein Lied von Gerhard Bronner, dient bis heute als Sinnbild für Korruption. Wer kennt den Ursprung? Was steckt hinter der Geschichte? Wie kann man diesen Titel neu interpretieren, ohne das Original zu verlassen? Das wunderbare, musikalische Familiensilber dieses Landes wird von der Sängerin und Entertainerin, zusammen mit ihrer Band und zwei Streicherinnen, erneut aus der Lade geholt und auf Hochglanz poliert, wie lustvoll präsentiert. "Die Denk" brachte mit ihrer Band bereits vor Jahren erfolgreich, Lieder rund um Cissy Kraner und Hugo Wiener, die Hadern des 50er Jahre Kabaretts, bei Konzertabenden, im TV und auf Tonträger unter die Leute. Bei ihrer Recherche stieß sie auf Lieder, die vor vielen Jahrzehnten entstanden sind und gerade in unserer Zeit große Wirkung entfalten, wenn man sie denn aufführt. Hermann Leopoldi als Star vor und nach dem 2. Weltkrieg wird musikalisch geehrt. Auch so manch Georg Kreisler Titel neu interpretiert. Auf Cissy Kraner, Helmut Qualtinger, und Gerhard Bronner wollen wir natürlich nicht verzichten. Die Originale werden zitiert, aber ihnen wird durch neue Instrumentierung und Arrangements frischer Wind eingehaucht. So manches musikalisches "Osterei" ist für Kenner*innen versteckt. Ein lustvoll musikalisches Programm scheinbar vergangener Wiener Weinseligkeit, Schmähführerei und entlarvtem Kleinbürgertum.
Norbert Schneider & Band „Werkschau“ Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit soist nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet das Publikum ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin, komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Weitere Informationen finden Sie unter: Konzert: Norbert Schneider & Band "Werkschau"
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
Die Ostbahn-Kurti Tribute-Band zum dritten Mal im Vindobona, diesmal mit dem Album „A schene Leich“ in Originalreihenfolge und natürlich allen anderen Hits Ein Jahr nach dem tragischen Ableben von Willi Resetarits, alias Dr. Kurt Ostbahn, ging eine ostösterreichische Formation an den Start, um die sensationelle Musik von Ostbahn-Kurti & die Chefpartie originalgetreu auf die Bühnen zurückzubringen. Fünf erfahrene Musiker, die sich dem klassischen Rock’n’Roll und den unverkennbaren Mundarttexten sowie dem ganz speziellen Ostbahn-Stil verschrieben haben, bescheren seither ihren Fans unvergessliche Konzertabende. Ausverkaufte Konzerte gab es bereits in der Spinnerei Traun, in der Waldviertler Kammerbühne, im Stadtsaal Zwettl, zwei Mal im Vindobona und in der Szene Wien sowie in etlichen anderen Locations. Und im Sommer 2025 gab die Ostpartie vor Kurzem das mit Abstand außergewöhnlichste Konzert in ihrer bisherigen Karriere... Denn da war sie vor rund 5000 Besucherinnen und Besuchern Ende August auf der Bühne bei "Nachklang" am Wiener Zentralfriedhof zu erleben, direkt neben den Ehrengräbern, wo auch Willi Resetarits seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Die Ostpartie bestritt das große rund einstündige Finale des Abends und musste mehrere Zugaben geben, unter Anderem gemeinsam mit den Jungen Tenören das an diesem Ort obligate Kultlied "Es lebe der Zentralfriedhof" von Wolfgang Ambros und "Feuer".
Hinter dem ungewöhnlichen Pseudonym Stubenfliege steckt die wienerisch-niederösterreichische Liedermacherin Eva Stubenvoll. Unter dem Einfluss von Austropop und Wienerlied singt sie zu Klavier- oder Gitarrenbegleitung ihre Lieder im Dialekt und streut ausgewählte Klassiker des lokalen Liedguts ein. In der Triobesetzung hat sie noch Schlagzeug und E-Bass im Rücken.
Die SCHMÄHLAUSCH feiert mit dem Publikum 100 Jahre Peter Alexander! Durch den Abend führt bewährter Weise Karl Tattyrek, der das Publikum mit Wienerliedern dirigiert. STARGAST "Peter der Große" wird vom einmaligen NIK RASPOTNIK originalgetreu dargeboten - NIK RASPOTNIK wird sogar in Deutschland als "BESTER PETER ALEXANDER" Darsteller gefeiert wird! - Wir haben ein Agreement mit dem Himmel! - Deswegen kommen auch KING ELVIS und ROCK ME AMADEUS FALCO zu Besuch! - Die Wiener Nachwuchssternchen NINA & EMMA bringen lieblich Wiener Musik zum klingen! - Als musikalische Unterstützung sind MARTINS MAGIC AKKORDEONS verpflichtet! - Auch das Lachen darf nicht zu kurz kommen! Unser Motto: Das ist die beste Medizin! - Kabarettistische Einlagen bieten "De Zwa SchmähLauser" Tscharlie DERB & Nikolaus FIRMKRANZ - MITSINGEN mit angebotenen Texte ist erlaubt und gewünscht! - Frei nach Karl Farkas: SCHAUN SIE SICH DAS AN!
Ein Streifzug durch Wien Sebastian Holecek Sa. 07. November 2026, 19:30 Uhr, Altes Theater Der Baritonsänger Sebastian Holecek präsentiert mit seinem Konzertprogramm Ein Streifzug durch Wien musikalische Klassiker eines besonders charmanten österreichischen Genres - dem Wienerlied. Begleitet wird der Sänger am Klavier von Jimmy Chang. Der Abend beginnt mit dem Wiener in der Oper: Mozarts Papageno. Er lebt, was das Wienerlied besingt. Es folgen unter anderem einige kostbare Nummern aus den Kremser Alben, der Schatzkammer des Wienerliedes, und eine Walzerabfolge aus Richard Strauss‘ Rosenkavalier. Zwischen den Liedern liest Sebastian Holecek Humorvolles aus den Texten von Alfred Krutisch, Josef Weinheber und Egon Fridell. Den Abschluss des Abends begeht der Sänger unter anderem mit Wien wird schön erst bei Nacht und Wien, Wien nur Du allein, der heimlichen Hymne der Stadt an der schönen blauen Donau. Sebastian Holecek war 2006 als Germont in La Traviata und 2009 als Escamillo in Carmen beim Musikfestival Steyr engagiert.
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
Ursula Strauss & Ernst Molden - nochdvegl Seit über 10 Jahren touren sie miteinander, seit 5 Jahren veröffentlichen sie große Alben - und im Sommer 26 geben sie einen ersten Einblick in ihr kommendes Album "nochdvegl". Die Vögel der Nacht. Schauen wir ihnen zu, hören wir sie nur in der Finsternis, sind wir gar selbst welche? Lassen wir uns ein auf die Welt des Wiener Liedermachers Ernst Molden und der herausragenden Schauspielerin und Sängerin Ursula Strauss. Die Songs, im Park reduziert auf zwei Stimmen und akustische Gitarre, werden verbunden mit Liedern aus dem gefeierten Debut "wüdnis" und ihrer Sagenplatte "oame söö". Schöne, traurige und lustige Momente für ein besonderes Konzerterlebnis. „Das Vorhandensein von Traurigkeit ist die Voraussetzung für einen guten Schmäh“, sagt Ursula Strauss. „Und der beste Schmäh findet im Scheitern statt.“
15 Jahre WIR4 - Die Original Austria 3 Band auf Jubiläumstour 2026! 2026 wird ein besonderes Jahr für alle Fans der österreichischen Musik: WIR4 lädt zur großen 15 Jahre Jubiläumsshow - ein mitreißendes Konzert, das das Beste aus zwei Welten vereint: unvergessene Hits von Austria 3, eigene Songs mit Charakter und Tiefgang sowie internationale Covers in wienerischen Übersetzungen. Den roten Faden bilden die lustigen und hintergründigen Moderationen, die mittlerweile ein Markenzeichen von WIR4 sind. Gegründet im Jahre 2011 von den ehemaligen Bandmitgliedern von Austria 3 - Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer - hat sich WIR4 längst als eigenständige Formation etabliert. Mit Herz, Humor und handgemachter Musik begeistern sie ihr Publikum landauf, landab. Dabei schlagen sie eine Brücke zwischen dem legendären Erbe von Austria 3 und ihrem ganz eigenen Sound. Darüber hinaus waren und sind sie als Produzenten, Texter, Musiker, Arrangeure oder Frontmen an vielen Liedern der österreichischen Musik beteiligt. Von Falco bis Gert Steinbäcker, von Georg Danzer bis Wolfgang Ambros und bis hin zur legendären Band Austria 3 (A3) hinterlassen sie ihre musikalischen Spuren. Die Jubiläumsshow 2026 wird ein musikalischer Rückblick auf 15 Jahre Bandgeschichte - und eine Hommage an die kraftvollen Lieder von Ambros, Fendrich und Danzer. Mit im Gepäck: neue Interpretationen bekannter Klassiker, persönliche Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit auf Tour und jede Menge musikalischer Überraschungen. WIR4 ist keine Austria-3-Coverband, WIR4 ist DIE Austria-3-Band. Näher kann man dem österreichischen Mythos nicht sein.
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
"wia I tua" Seit 30 Jahren entstauben Klemens Lendl und David Müller das Wienerlied nun schon musikalisch und inhaltlich so gründlich, dass aus einer lokalen Liedtradition eine musikalische Sprache entstanden ist, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Die Strottern haben sich das Wienerlied zu eigen gemacht, als ideales Vehikel für Haltung, Humor und Sentiment, wenn sie von den großen Emotionen im Kleinen, vom wunderbaren Scheitern und vom Weitergehen singen. Im Stadtsaal spielen Die Strottern in ihrer De-luxe-Besetzung mit Blech (Martin Eberle, Trompete und Martin Ptak, Posaune und Harmonium) auf. Am Schönsten hat Christian Seiler diese Besetzung beschrieben: "Sie (Eberle und Ptak) ziehen den Songs eine musikantische, sinnliche Ebene ein und komplettieren aus dem Rückraum mit blauer Kraft die erstaunlichen Lieder, Lamenti, Konfessionen." Klemens Lendl: Gesang, Violine David Müller: Gitarre, Gesang, Harmonium Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn Martin Ptak: Posaune, Harmonium
5/8erl in Ehr’n "20 Jahre Wiener Soul“ Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. „Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!“ heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
20 Jahre Wiener Soul Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. "Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!" heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
Eine Zeitreise! Stell Dir vor, James Brown, Tom Jones, Santana, Tower of Power, Blood Sweat & Tears, Tom Waits und Ray Charles hätten in Wien gelebt und wären heute auf der Bühne mit Georg Danzer, Kurt Ostbahn, Roger Cicero und anderen gemeinsam auf einer Bühne gestanden. Soul, Songs & Swing mit hervorragenden Musikern, serviert in feinstem wienerisch. Voll Poesie, Witz und dem Funken Wehmut. 7 hochkarätige Musiker, internationale Wöd-Schlager aus Jazz, Soul, Swing und einfach lässigen Songs. Dazu wienerische Poesie. Programm: Sunntag In Meiner Söl‘ Besetzung: mARTin SEIDL - vocals Thomas Gmeiner - saxophone Christoph Pfeiffer - trompete Benedikt Wochner - posaune Christian Koppensteiner - gitarre Richard Barnert - bass Max Mendler - schlagzeug
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
Der Sensationsabend: Ein Reigen bunter Melodien, vom Musical zur Filmmusik, vom Choral zum Schubertlied, vom Wienerlied zum Bauerngstanzl, vom Schlager zur Arie! Und das mit viel Humor! Es war einmal ein Opernsänger: Philipp Schausberger. Der hatte zwei Schüler, einer davon der Kabarettist Herbert Steinböck, der andere der Pop-Entertainer Roman Schwendt. Und weil sie nun mal so gerne sangen, fassten sie einen Entschluss! Lasst uns doch miteinander einen Liederabend machen! „Super, und was singen wir da, Herr Lehrer?“ „Alles, alles, was uns Spaß macht! 3 – stimmig, 2 – stimmig, solo, Quodlibet, Kanons... oder heißt des Kanonen?“ „Der Plural von Kanon heißt Kanon?“ „Sehr fantasievoll, Herr Lehrer, und was ist ein Quodlibet?“ „Ist doch wurscht, lasst uns einfach trällern, flirren, tirillieren, flöten, grölen und flüstern!“ „3 – stimmig grölen... Herr Lehrer, das kriegen wir hin!“ „Und auch ein paar Nummern aus eigener Feder!“ „Alles was sich halt 3 – stimmig singen lässt. Und die Vierte im Bunde ist die überragende Christina Zauner am Flügel. „Was für a Flügel? Is des des in die Dosen?“ Viel Spaß mit Herbert Steinböck feat. „Die 3 BariTöne“
Ursula Strauss & Ernst Molden - nochdvegl Seit über 10 Jahren touren sie miteinander, seit 5 Jahren veröffentlichen sie große Alben - und im Sommer 26 geben sie einen ersten Einblick in ihr kommendes Album "nochdvegl". Die Vögel der Nacht. Schauen wir ihnen zu, hören wir sie nur in der Finsternis, sind wir gar selbst welche? Lassen wir uns ein auf die Welt des Wiener Liedermachers Ernst Molden und der herausragenden Schauspielerin und Sängerin Ursula Strauss. Die Songs, im Park reduziert auf zwei Stimmen und akustische Gitarre, werden verbunden mit Liedern aus dem gefeierten Debut "wüdnis" und ihrer Sagenplatte "oame söö". Schöne, traurige und lustige Momente für ein besonderes Konzerterlebnis. „Das Vorhandensein von Traurigkeit ist die Voraussetzung für einen guten Schmäh“, sagt Ursula Strauss. „Und der beste Schmäh findet im Scheitern statt.“
Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire. Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit sois’d nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder. Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren. Live-Besetzung: Norbert Schneider – Gesang, Gitarre Tini Kainrath oder Lena Kuchling – Gesang Alexander Horstmann oder Berni Höchtel – Gesang Max Tschida – Keys, Akkordeon Georg Buxhofer – Kontrabass, Elektrobass Walter Sitz – Schlagzeug, Cajón Georg Schrattenholzer – Posaune
Zeitgenössischer Wiener Sound Was die drei Herren vollführen und auf sehr kunstvolle Art zu zelebrieren wissen, ist die zeitgenössische Interpretation des originalen Wiener Sounds. Mit viel Charme und ebenso viel Witz Text und Musik miteinander verwebend, formt sich das Dreiergespann seine eigene Klangsprache, welche gleichermaßen die Tradition und die Moderne der Wiener Schrammelmusik in sich vereint. Bissige, manchmal makabere und böse, aber auch sehr schwermütige, tiefgründige und verträumte Wortspielereien vereinigen sich mit dem traditionellen Wiener Klang, ein bisschen Jazz und modernem Liedermachertum zu einem faszinierenden und vielschichtigen Hörerlebnis, welches zugleich in höchstem Maße unterhält, wie es auch herausfordert und berührt.Sechzehn Jahre Trio Lepschi! Hunderte Konzerte mit nicht immer leicht verdaulichen, aber biologisch abbaubaren Liedern – von den Groupies, Jachten, dicken Bankkonten, verwüsteten Hotelzimmern et cetera. gar nicht zu reden. Eine Rückschau, eine Vorschau, eine Schau mit den drei Herren Michael Kunz, Martin Zrost und Stefan Slupetzky, über die der Falter schreibt: „So viel Genialität, Humor und Eleganz gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Hätte sich das Trio nicht selbst erfunden, es wäre ewig schade.“ Stefan Slupetzky: Texte, Gesang, Säge Martin Zrost: Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Klarinetten Michael Kunz: Komposition, Arrangement, Gesang, Gitarre, Nasenflöte
Wienerlied und Puppentheater für Erwachsene! Künstler Klemens Lendl: Violine, Banjoline, Gesang David Müller: Gitarre, Harmonium, Gesang Christoph Bochdansky: Puppenspiel Programm Werke von Die Strottern, Franz Schubert, Ludwig van Beethoven
Sie haben einstmals das Wienerlied mit neuer Energie versorgt und der Erfolg hat ihnen Recht gegeben. Fliegen Sie mit Adi Hirschal und Wolfgang Böck in den Himmel der Strizzis und landen Sie wieder sanft mit ihnen im Rabenhof. Denn "all ways lead to Vienna"! Im Gemeindebautheater der Herzen präsentieren Hirschal und Böck aus den legendären "Kremser Bänden" eine neue Instrumentierung. Das Spektrum reicht vom Volkslied über Moritaten bis zum Gstanzl. Klischees von Wein, Weib und Gesang werden ausgelassen, serviert wird stattdessen Vorstadtleben, mit all seinen Sorgen, Glücksmomenten und natürlich einer fetten Portion Lebensfreude. Mit: Adi Hirschal, Wolfgang Böck Band: Die Brennenden Herzen
Das Wiener Vocal Quartett erfreut seit über fünfundzwanzig Jahren sowohl Alt wie Jung mit seinen abwechslungsreichen Gesangsdarbietungen. Die vier klassisch ausgebildeten Sängerinnen und Sänger (Cornelia Buschina – Sopran, Edith Völk – Mezzosopran, Wolfgang Jochum – Tenor, Anton Much – Bariton und Walter Bass – Klavier) spannen dabei einen musikalischen Bogen von der Klassik über Oper, Operette und dem neu interpretierten Wienerlied bis zur gehobenen Schlagermusik. Mit Walter Bass steht dem Gesangsquartett auch ein Arrangeur zur Seite, der ihnen die Stücke sozusagen auf den Leib schneidert, wodurch bekannte Melodien in neuem Glanz erstrahlen. Karten an der Abendkassa zum Preis von € 15,-- www.wienervocalquartett.at https://www.instagram.com/wienervocalquartett/ https://www.facebook.com/profile.php?id=61582722301994
Tom Neuwirth, international bekannt als Songcontest-Ikone Conchita Wurst, und Martin Zerza präsentieren als Frau Thomas & Herr Martin ein brandneues Bühnenprogramm, das in einem Wiener Kabarett, einem Pariser Chansonlokal oder einem Jazzkeller irgendwo zwischen Havanna und Hernals entstanden sein könnte, live am 04.03.2027 im forumKLOSTER Gleisdorf. Gemeinsam mit ihrer dreiköpfigen Band "Die Pralinen" servieren sie deutschsprachige Originalsongs voller Charme, Größenwahn und Gefühl – mal frech, mal melancholisch, mal wunderbar daneben. Musikalisch bewegt sich der Abend zwischen Chanson, Wienerlied, Swing, Latin, Jazz und Schlager: charmant, überraschend poetisch und herrlich ungeniert. Ein Abend über Partnerschaften, Putzen und Prosecco – und über die ewige große Frage: "Wie geht die Liebe…?" Mal keck, mal zärtlich, mal philosophisch, aber immer mit einem Augenzwinkern, das man noch in der letzten Reihe glitzern sieht. Ein Konzerterlebnis, das jeden Saal in eine Bühne fürs Leben verwandelt – für zwei Menschen, die genau wissen, wie man laut, lustig und liebenswert feiert.
5/8erl in Ehr’n „20 Jahre Wiener Soul“ Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr ́n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. „Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!“ heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon * Wenn du über diesen Link Tickets kaufst, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten.
20 Jahre Wiener Soul Eine Institution der österreichischen Musiklandschaft feiert ihr 20jähriges Bandbestehen. 5/8erl in Ehr´n haben mit ihrem WIENER SOUL wohl den gemütlichsten und lässigsten Beitrag zum Austropop geleistet. Begonnen hat’s als Insider Tip mit groovigen Mundart Songs und Anlehnungen am Wienerlied, bald mit ihrem ersten Hit SIASSE TSCHICK ging’s aber Richtung FM4 und Popkultur. Divers ist das Oeuvre der Band, genauso wie ihr Publikum. Ihr Song BADESCHLUSS ist der wohlige, melancholische Schlusssong in den Wiener Bädern und machte die Band legendär, vom Schafbergbad bis ins Gänsehäufel. Den Refrain von VAPORIZER singt man in Berlin genauso textsicher mit wie in Graz. "Wie wenn Stevie Wonder eine Sachertorte geraucht hätte!" heissts im Bayerischen Rundfunk. Garantiert ist ein stimmungsvoller Abend, der die ganze Bandbreite der Band auffächert: von der gefühlvollen Ballade bis zur komischen Burleske. Feiern wir alle mit, schneiden wir die Geburtstagsmelone an, schön dass es die 5/8erln gibt! Max Gaier, Robert Slivovsky: Gesang Miki Liebermann: Gitarre Hanibal Scheutz: Bass Clemens Wenger: E-Piano, Akkordeon
Adi Hirschal und Wolfgang Böck begeben sich an diesem heiteren und besonders unterhaltsamen Konzertabend auf die Spuren des traditionellen Volkslieds, des klassischen Wienerlieds und landläufigen Popkultur. Mit feinem G’spür für das unverwechselbare Lebensgefühl der Stadt entstauben Hirschal und Böck fast vergessene Lieder des Wiener Vorstadtmilieus, verpassen wohlbekannten Musikstücken neue Arrangements und hauchen somit dem Wienerlied seit 35 Jahren frisches Leben ein. Wie es ihrem Selbstverständnis entspricht, entwickeln die beiden als unermüdliche Geschichtenerzähler immer neue musikalische Gedanken, etwa wie sich beispielsweise das "dur-ige" Volkslied ins "moll-ige" Wienerlied verwandelt hat. Gemeinsam mit ihren kongenialen Musikern, "Den Brennenden Herzen" (Arnulf Lindner, Dieter Kolbeck, Lenny Dickson), loten sie dabei alle Grenzen der musikalischen Interpretation aus - natürlich immer unter Einschluss größtmöglicher Unterhaltung... Wir laden Sie ein zu dieser spannenden Wanderung durch‘s Land der Stilrichtungen. Aber Vorsicht: Rutschgefahr! Trotzdem: Genießen Sie eine kräftige Portion Leben.