Starke Frauen
Ausstellung von Gemälden von Gerlinde Gschwendtner. Dauerausstellung: Anna Neumann und ihre Zeit.
Ausstellung von Gemälden von Gerlinde Gschwendtner. Dauerausstellung: Anna Neumann und ihre Zeit.
Ausstellung. Fotokünstlerin und Bühnenbildnerin Helene Payrhuber präsentiert eindringliche Collagen aus eigenen sowie gefundenen Fotografien.
Das gr_und space versammelt für die Ausstellung “Afterimage neun” 7 Fotograf:innen, die Fotografie als dokumentarische Form persönlicher Erzählungen erforschen.Die Arbeiten reichen von Underground-Burlesque, über Opferzonen in Lappland zu architektonischem Erbe und kollektiver Erinnerung. Sie erzählen von menschengemachten Beziehungen mit Tieren und zwischenmenschlichen Bindungen. Nach der Ausstellung “Neun” im Kunstquartier Bethanien im April 2026, kehrt die Gruppe für eine zweite Edition zurück und zeigt ihre Arbeiten in neuem Gewand. Die Ausstellung in der Gr_und Galerie in Berlin, wird von einem öffentlichen Rahmenprogramm mit DJ-Sets, Workshops und gemeinsamen Treffen begleitet, um das Gespräch über den Galeriekontext hinaus zu erweitern. Die Projekte entstanden im Rahmen eines einjährigen Seminars an der Ostkreuzschule für Fotografie mit Mustafah Abdulaziz als Mentor. Fotograf:innen: Aino Väänänen, Anna Ntombi Marx, Karolina Jul, Herkusho Kats, Daniel Montenegro, Helena von der Bank, Martina Alice Tolotti Öffnungszeiten: Vernissage: 23. Juli, 18:00 Uhr – Open EndDonnerstag, 23.07: 18:00 Uhr – 23:00Freitag, 24.07: 15:00 – 21:00 UhrSamstag, 25.07: 11:00 – 21:00 Uhr Sonntag, 26.07: 11:00 – 19:00 UhrMontag 27.07 - Donnerstag 30.07 : 15:00 -19:00Freitag 31.07 - 15:00 - 21:00Samstag 01.08: 11:00 - 21:00Sonntag 02.08 (Finissage) : 11:00 - 18:00(Quelle: visitberlin.de)
VERNISSAGE: Dienstag, 2. Juni 2026, 19:00 Uhr Ausstellungsdauer: 3. Juni bis 13. September 2026 Comics haben sich längst als eigenständige künstlerische Sprache etabliert – weit über ihren Ursprung als Unterhaltung hinaus. In ihrer Sommerausstellung zeigt die galerie gugging, wie eng diese Bildwelt mit der Art Brut verbunden ist: unmittelbar, individuell und von großer formaler Kraft. „comics brut“ versammelt Arbeiten von Basel Al-Bazzaz, Manuel Griebler, Hannes Lehner und dem zentralafrikanischen Künstler Didier Kassaï, der mit seinen Werken erstmals in Österreich zu sehen ist. In einer Zeit, in der Comics zunehmend Einzug in die zeitgenössische Kunst halten, widmet sich die galerie gugging mit comics brut einer Schnittstelle, die aktueller kaum sein könnte: dem Dialog zwischen Comic und Art Brut. Was auf den ersten Blick als unterschiedliche Bildwelten erscheint, erweist sich bei näherem Hinsehen als überraschend verwandt – in seiner unmittelbaren Ausdruckskraft, der seriellen Erzählweise und seiner eigenständigen formalen Sprache. Wir laden Sie herzlich am 2. Juni 2026 um 19 Uhr zur Vernissage in die galerie gugging im Beisein von Basel Al-Bazzaz, Hannes Lehner, des Gugginger Künstlers Manuel Griebler und der Gugginger Künstler:innen ein. Die feierliche Eröffnung erfolgt durch Angela Stief, Direktorin der Albertina modern. Nina Katschnig und das galerie gugging-Team
Die Luft, das unsichtbare Volumen eines Raumes, spielt in Kirchenräumen eine besondere Rolle: Als Klangträger für Wort und Musik, als Medium des Atems, nicht zuletzt als Sinnbild des Geistes, der als unsichtbare Kraft Himmel und Erde, Gott und Mensch miteinander verbindet. Für St. Matthäus entwickelt Nadine Schemmann eine ortsspezifische Installation, die das Luftvolumen des Kirchenraums erfahrbar macht: Schwebende Leinenbahnen verbinden die architektonischen Zonen der Kirche zu einem zusammenhängenden Bildraum. Farben auf Leinen werden zu beweglichen, lebendigen Körpern, die Schichten, Tiefe und Energie in sich tragen. Es entsteht eine visuelle Dynamik, eine »Strömung«, ein Fluss von Farbe, der Himmel und Erde, Luftvolumen und Architektur des Kirchenraums miteinander verbindet. Im sakralen Kontext entfalten die Arbeiten eine besondere Resonanz: Der Kirchenraum, ein Ort der Sammlung, der Öffnung und der Transzendenz, wird zum Gegenüber und zugleich zum Teil der Malerei. Die Ausstellung ist kuratiert von Lisa Botti, Kuratorin an der Neuen Nationalgalerie, und Hannes Langbein, Direktor der Stiftung St. Matthäus VERNISSAGE Begrüßung: Hannes Langbein, Direktor Stiftung St. Matthäus Einführung: Lisa Botti, Kuratorin, Neue Nationalgalerie Eintritt: frei (Quelle: visitberlin.de)
Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße, Hausnummer 16.Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute, 20 Jahre später kann noch immer von rappelvollen Vernissagen gesprochen werden, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen, wissbegierigen, wissenden, meist entspannten Publikum. Eine Wiese ist eine Wiese, eine Kuh ist eine Kuh, ein Bild ist ein Bild. (Herwarth Walden) Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. Der Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. Nun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt, der Künstler und einem geneigten Publikum, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22. Ausstellung vom 26. 6. bis 20. 8. 2026Die Vernissage findet am 25. Juni, 19.30 Uhr, statt. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, Hinrich Beermann improvisiert auf dem Saxofon. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 1. Veranstaltung am Donnerstag, 2. Juli 2026, 19 Uhr AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst. Vortrag von Steffen Thiemann, musikalische Begleitung Felix Thiemann (Cello) 2. Veranstaltung am Donnerstag, 13. August 2026, 19 Uhr VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre. Vortrag von Dr. Karla Bilang (Quelle: visitberlin.de)
Eröffnung der Ausstellung mit Skulpturen und Skizzen von Helmut Machhammer. Musik: „Duo JanArt". Bis 28. 8.
Von Freitag, 17. Juli (Vernissage um 18 Uhr), bis Freitag, 14. August, präsentiert Angelika Grübl in der Galerie City Kreativstudio in der Hartberger Fußgängerzone, Wiener Straße 16, einen Querschnitt ihrer aktuellen Werke. Die Lehrerin und Kunsterzieherin in Ruhe zeigt ihre Bilder seit den 80er Jahren in Personalausstellungen im heimatlichen Bereich. Der renommierte österreichische Journalist Prof. Walter Kienreich sagt über die Künstlerin: „Der Kosmos von Angelika Grübl ist ein musischer Kosmos und darum schließt er konservativ gemalte Bilder ebenso ein wie solche, die der zeitgenössischen Malerei entsprechen.“ Öffnungszeiten: jeweils Donnerstag und Freitag, 15.30 bis 19.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung von Olga Bereslavskaya. Eintritt frei.
Vernissage mit aktuellen Arbeiten des Kreativ Kreises Gmünd. Ausstellung bis 30. 8.
Vernissage der Ausstellung „Terra Incognita" von Inge Marion Petersen um 18 Uhr in der Alten Schule. Im Anschluss kostenlose Führungen bis 23 Uhr sowie Schaudrucken in der Druckwerkstatt von 19 bis 22 Uhr. Eintritt frei.
Ekaterina Fischnallers Bilder zeigen uns eine fantasievolle Interpretation der Gegenwart und einer möglichen Zukunft. Die Künstlerin, deren Arbeiten sich in bedeutenden Sammlungen befinden, beeindruckt durch ihr konsequentes, sensibles Œvre. Ihr Zugang zur Malerei lässt selbst die großen Formate beinahe schwerelos und transparent erscheinen. Vernissage Freitag, 24.7.2026, 19 Uhr Schlossgalerie Schärding Begrüßung: Helga Hofer Einführung: Dr.in Maria Reitter-Kollmann Musikalische Umrahmung: FÖHN Ausstellungsdauer 25. Juli – 23. August 2026 Öffnungszeiten Fr | Sa | So | 14–17 Uhr
Eröffnung der Pop-Up-Ausstellung von Ina Loitzl. Finissage am 3. 8.
Anlässlich des 110. Geburtstages der Künstlerin wird eine Auswahl ihrer Werke präsentiert.
Eröffnung der Ausstellung welche sich mit dem Koralmtunnel und der Verbindung zwischen den beiden Bundesländern beschäftigt.
Eröffnung der Ausstellung mit Zeichnungen, Malereien und Collagen von Titanilla Eisenhart. Finissage am 30. 8.
Blicke: Innerlich - Äußerlich und Landschaften. Vernissage im Beisein des Künstlers.
Ja! Mit Kaffee kann man malen! Durch das kreative Experimentieren mit Kaffee als Farbe, mit vielen möglichen Maltechniken und mit tollen Effekten können köstliche, duftende Kunstwerke entstehen. Wie siehst du deine Stadt? Was beschäftigt Dich? Wer bist du? Bei einer Tasse Kaffee lässt es sicht gut plaudern, mit Kaffee kann man aber auch malen. Ulli Ornauer führt in die Maltechnik "Coffee-Painting" ein und begleitet auf dem Weg zu den persönlichen Kunstwerken. Abstrakt, detaillgetreu, Protraits, Architektur oder Collagen... Mit Kaffee ist alles möglich, diese Technik eignet sich für Kinder und Erwachsene, es ist keine künstlerische Vorerfahrung notwendig. Mit den fertigen Kunstwerken ist eine Vernissage geplant, deren Einnahme einer sozialen Einrichtung gespendet wird . Für alle Generationen (Kinder unter 10 Jahren mit Begleitperson), maximal 10 Personen / Termin Anmeldungc.sandner@schwechat.gv.at
Vernissage: Donnerstag, 20.8.2026, um 19 Uhr Begrüßung: Christine Todt Einführung: Die Künstlerinnen und Künstler Eröffnung: Mag. Susanne Stokreiter-Strau Ort: Galerie im Turm der BH Baden 2500 Baden, Schwartzstraße 50 Dauer der Ausstellung: 21.8. bis 6.9.2026 Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag von 15 bis 18 Uhr quit nature – Kunst, Natur, Mensch: Alexandra Uccusic, Anita Steinwidder, Bruno Pisek, Christiane Spatt, crackthefiresister, Fria Elfen, Greta Znojemsky, Susanne Guzei-Taschner Wie finden Tiere, Pflanzen und Menschen Rückzugsräume in einer sich rasant verändernden Umwelt? „Nester und andere Schlupfwinkel“ widmet sich den filigranen und oft unscheinbaren Orten der Natur, die Schutz und Geborgenheit bieten. Die Ausstellung versammelt Werke aus Malerei, Skulptur, Installation und Fotografie, die Nistplätze, Verstecke und andere Rückzugsräume thematisieren. Sie erzählen von Anpassung, Schutz, Überleben und Fortbestand – und lenken den Blick auf die empfindlichen Lebensräume, die durch Klimawandel und Umweltbelastung bedroht sind. Die Besucher werden eingeladen, die Schönheit und Fragilität dieser Orte wahrzunehmen und über unsere Verantwortung für den Erhalt der Natur nachzudenken. quit nature KUNST-NATUR-MENSCH Verein zur Vernetzung von Kunst, Wissenschaft, Technologie, Naturschutz und Gesellschaft https://www.kulturvernetzung.at/de/art-natur-mensch/?highlight=true&unique=1762441061 Instagram: @quit.nature
Eine Initiative der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg, Kurzentrum Ludwigstorff und der Künstlergilde St. Lukas Wien im Kurzentrum Ludwigstorff Künstlerin: Eva Gaß mit der Ausstellung "In the Summertime" Die Ausstellung ist bis 16. Oktober 2026 zu sehen.
Mit spannenden fotografischen Positionen der beiden Fotokünstler Renate Schrattenecker-Fischer und Dieter Decker wartet die Galerie 20gerhaus in ihrem Jubiläumsjahr auf. Ausstellungsdauer: bis 3. Oktober 26; Öffnungszeiten: Fr. 15-18, Sa. 10-12 Uhr
MENSCHENBILDER präsentiert beeindruckende, großformatige Portraits (1,4 × 1,4 m) direkt im öffentlichen Raum. Die emotionalen und ausdrucksstarken Bilder werden auf hochwertigen Bildbänken gezeigt, die gleichzeitig als Sitzmöbel dienen und Besucherinnen und Besucher zum Verweilen einladen. Die Ausstellung wurde 2012 in der Steiermark von Christian Jungwirth ins Leben gerufen – unterstützt von der Landesinnung der steirischen Fotografinnen und Fotografen und dem damaligen Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger. Was als regionale Schau begann, hat sich zu einem österreichweiten Ausstellungsformat entwickelt: Heute setzen sieben weitere Landesinnungen die Idee fort und bringen MENSCHENBILDER in zahlreiche Gemeinden im ganzen Land. Ausstellungsdauer: 29.8. - 7.10.2026
"FRAGMENTS" 30 Jahre Städtepartnerschaft Weiz - Ajka Seit drei Jahrzehnten verbindet Weiz und Ajka eine lebendige Partnerschaft, getragen von kulturellem Austausch, persönlichen Begegnungen und vielen Freundschaften. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit ist die Einladung der Grafischen Werkstatt Ajka (AJKAI GRAFIKAI MŰHELY EGYESÜLET) nach Weiz – als gemeinsamer künstlerischer Beitrag zum Jubiläum. Die 1982 gegründete Werkstatt zählt zu den bedeutendsten Zentren traditioneller Druckgrafik in Ungarn. Professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie engagierte Amateure arbeiten hier seit über 40 Jahren zusammen und pflegen eine einzigartige Werkstattkultur, in der handwerkliche Präzision und künstlerische Innovation aufeinandertreffen. Das Spektrum reicht von klassischen Tiefdrucktechniken wie Radierung, Kaltnadel, Aquatinta oder Mezzotinto bis hin zu zeitgenössischen Ausdrucksformen wie Computergrafik. Charakteristisch für ihre Arbeiten sind eine klare Linien- und Flächensprache, feine Licht‑Dunkel‑Kontraste sowie eine sehr persönliche Bildpoetik. Seit 1990 organisiert die Werkstatt internationale Künstlerkolonien, Symposien und Ausstellungen und pflegt intensive Kooperationen mit europäischen Grafikwerkstätten. Ausstellungsdauer: 29.8. - 12.9.2026 ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr: über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr: über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
Nach dem erfolgreichen Einstand mit naturtrüb im Vorjahr, veranstalten die Künstler:innen der gruppe.99 ihr nächstes Großprojekt. Mit der Ausstellung und Vernissage traumwelt(en) wird die Galerie 99 in Weitra erneut Austragungsort einer Gruppenausstellung mit musikalischem Eröffnungsprogramm, Weinverkostung und kleinen Häppchen für zwischendurch. Das Ziel ist wieder klar gesetzt: Förderung der jungen, alternativen Kunstszene im Waldviertel. Neu mit dabei ist, neben Fabiana-Camelia Andrițoi (Malerei) und Klaus Benedikt (Musik), der in Weitra aufgewachsene Jungautor Lorenz Mario Haider. Künstlerisch wird die Ausstellung erneut multidisziplinär sein. Neben Fotografie, Strickdesign und Malerei, werden ebenfalls Skulturen, Schmuckdesign und Texte ausgestellt. Kuratiert wird unter Berücksichtigung des Titels von Sophie Kuttner, Magdalena Wielander und Fabian Thaler unter Mithilfe der Künstler:innen. Es soll eine Traumwelt geschaffen werden, in der die Besucher:innen eintauchen können. Träumen im Wachzustand ist das Motto. Aussteller:innen Viktoria Quan, Yolanda Quan, Sophie Kuttner, Celine Kovacs, Klara Dvorak, Vincent Thaler, Magdalena Wielander, Johanna Peimpolt, Lorenz Mario Haider, Fabiana-Camelia Andrițoi, Maika Lehmann, Paulina Maluhia
Künstler*innen gehen von Natur aus eigentlich gern eigene Wege, prägen meist eigenständig individuell Erstelltes. Was aber, wenn sie sich, um ein Zeichen der Solidarität und Völkerverständigung zu setzen, für ein einwöchiges Experiment aus diesem Rahmen und Geist lösen und ihren kreativen Horizont um Impulse der Kolleg*innen aus anderen Ländern, mit anderen Gedanken, Herangehensweisen und Erfahrungswortschatz weiten? Kann die Arbeit eines internationalen Kollektivs gemeinsam einen Geist beseelen, der Neues schafft und dabei die einzelnen Positionen berücksichtigt, vielleicht sogar stärkt? In ihrem kreativen Experiment »Geht alle an!« lassen die Künstler*innen der europäischen Kunstrgruppe »Frequenzen« Arbeiten entstehen, an denen – neben dem*r jeweiligen Hauptkünstler*in – auch alle anderen Teilnehmenden des einwöchigen Symposiums Hand angelegt haben: kollegiale Kollektivarbeiten. Auf Einladung der Münchner »Seerosenkreis«-Künstler Martin Blumöhr und Tobias Krug, und des »Frequenzen«-Vorsitzenden Heiner Hofmann, finden 15 Künstlerinnen und Künstler aus acht europäischen Ländern für dieses Kunstprojekt zusammen. 2026 kommt die renommierte europäische Gruppe »Frequenzen« zum 34. Mal zu einem Symposium zusammen, um in dieser bewegten Zeit mit ihren vielschichtig bedrohlichen Entwicklungen ein weiteres, deutliches Zeichen gemäß des Gründungsgedankens zu setzen: „Künstler*innen arbeiten für ein geeintes und friedvolles Miteinander!“ Mit den teilnehmenden »Frequenzen« kooperieren geladene Gastkünstlerinnen und -künstler, dieses Mal auch aus der Ukraine und Russland, um in unterschiedlichen, künstlerischen Herangehensweisen, etwa der Malerei, Klangkunst, Bildhauerei oder auch Fotografie, mit der gemeinsamen Arbeit auf die Gefahren gesellschaftlicher Spaltung und die Möglichkeiten konsensorientierter Gemeinschaftsarbeit hinzuweisen. Vernissage am Mo 31.8.2026 um 19:00 Uhr Die Künstlerinnen und Künstler sind anwesend. Öffnungszeiten: Täglich 9:00 – 18:00 Uhr Ausstellung: 1.9. bis 5.9.2026, Loft Eintritt frei Eintritt frei
Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
... mit Florian Donnerstag und Barbara Posch Ausstellung läuft insgesamt bis 13.11.2026 - Einlass zu Öffnungszeiten des KUBIQ (siehe Homepage www.kubiq.at)
... mit Florian Donnerstag und Barbara Posch Vernissage | Samstag, 05.09. | 18:00 Uhr Ausstellung läuft insgesamt bis 13.11.2026 Einlass zu Öffnungszeiten des KUBIQ (siehe Homepage www.kubiq.at)
OPEN DOORS, OPEN STAGE! 30 Jahre Sargfabrik – und der Auftakt gehört euch! Zum Start ins Jubiläums-Wochenende wird das Kulturhaus zum musikalischen Wohnzimmer, zur Bühne für Mutige und zum Treffpunkt für alte Wegbegleiter, neue Entdecker und geladene Gäste. Ein Abend, der nicht nur eröffnet, sondern verbindet – laut, herzlich und mit viel Platz für spontane Sternstunden. SING IT LOUD Die Live-Karaoke-Band LIMUKA macht DICH zum Star des Abends. Ob solo, im Duett oder als Gruppe: Rund 400 Songs warten darauf, gemeinsam mit professioneller Liveband auf die Bühne gebracht zu werden. Aktuell stehen über 380 Lieder zur Auswahl. Such dir jetzt schon deinen Song auf https://www.limuka.at/media/songlist.pdf aus. Wird ein Song aufgerufen, gehört die Bühne ganz den Mutigen – unterstützt von Backing Vocals, die jeden Auftritt tragen, feiern und veredeln. Zwischen den Live-Performances übernimmt ein DJ und hält die Stimmung in Bewegung. Tanzbare Beats, fließende Übergänge, offene Gespräche an der Bar – ein Kommen und Gehen, ein Wiedersehen und Kennenlernen. Die Saison beginnt nicht mit einem Paukenschlag, sondern mit vielen Stimmen, die gemeinsam feiern. Martin Scheer - Schlagzeug, Werner Laher - Bass, Engel Mayr - Gitarre, Christoph Richter - Keyboard, Gerald Huber - Moderation, Backing Vocals, Andi Fraenzl - DJ KUNST IM FOYER Kommt etwas früher zur Vernissage von Irena Eden & Stijn Lernout, zwei in der Sargfabrik lebende Kunstschaffende, und stoßt mit uns und einem Glas Sekt an – es lohnt sich! Ein Abend zum Mitmachen, zum Anstoßen, zum Wiedersehen. Ein Auftakt, der nach vorne schaut – und gleichzeitig 30 Jahre Sargfabrik feiert. Kommt als Gäste. Geht als Teil der Geschichte.
Das Gelände rund um die Akademie ist im Volksmund als „Dreiräubereck“ bekannt, benannt nach den drei früher dort angesiedelten Institutionen, die Geld „abknöpfen“ durften: Polizeipräsidium, bischöfliche Verwaltung und Finanzamt. Ein Gespräch zwischen den drei namensgebenden Bereichen macht den Auftakt in den Vormittag mit Vernissage der Ausstellung zur Geschichte der Akademie: Wie war die alte Bebauung? Welche Infrastruktur ist noch lesbar? Wie sind die Beziehungen in die Stadtgeschichte hinein? Ein bisher nicht zugänglicher Stummfilm aus den Jahren 1935/36 zeigt die Geschichte des Priesterseminars, das heute als Gebäude die Akademie und Misereor beherbergt. Programm 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Gelegenheit zu Besichtigung und geführten Rundgängen, darin: 10:00 Uhr Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Andreas Bollenbach, der Stadtkämmerin der Stadt Aachen Annekatrhin Grehling und der Akademiedirektorin Dr. Angela Reinders (Anmeldung erbeten) 11:00 Uhr Vernissage der digitalen Ausstellung zur Akademiegeschichte ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr: stündlich Stummfilm 15.00 Uhr Rund ums „Dreiräubereck“: Rundgang mit Frank Pohle in Zusammenarbeit von Route Charlemagne und Akademie des Bistums Aachen (Anmeldung erbeten) Treffpunkt: Akademie des Bistums Aachen, Leonhardstraße 18-20. Der Rundgang bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Aachen und Burtscheid, Marschiertor und Burtscheider Brücke; die Bistumsbauten und das ehemalige Polizeipräsidium werden auf dem Rundgang berührt, aber auch weniger bekannte Bauten, wie das „Haus des Deutschen Ostens“, und längst Verschwundenes, wie die Villa Delius und der Marschiertorbahnhof.
Wieder ist den ganzen Sommer über - in allen 14 Walgaugemeinden an jeweils einer Bushaltestelle - eines der 14 Werke einer:eines Kunstschaffenden präsent. Bei der Finissage am 17. September um 18 Uhr im Pfarrheim Satteins könnt ihr die Künstler:innen und die 14 Autor:innen, die jeweils zu einem Bild einen Text geschrieben haben, live erleben. Zudem wird im Rahmen dieser Finissage das Buch "HALTESTELLE KUNST ... in Wort und Bild ..." präsentiert und die Literat:innen lesen ihre Texte vor. Wir freuen uns sehr, dass die Bibliothek Satteins wieder den Rahmen und die Bewirtung für diesen einmaligen Abend bereitstellen darf. Keine Anmeldung, kein Eintritt.
Malerei und Skuptur Mi - Fr., 15-18 Uhr, Dauer der Ausstellung bis 30.10. 2026 (Herbstferien 28.-30.10. geschlossen) Eintritt frei! Infos online oder telefonisch unter +43 676 444 9510
COGITATIO ARTIUM – Wo der Gedanke zu Kunst wird In Kooperation mit PASHMIN ART
Mit der Ausstellung „gezählte Tage – Rückblick · Einblick · Klang“ präsentiert das 20gerhaus ausgewählte Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten des künstlerischen Schaffens des Bildhauers Josef Baier. Skulpturen, Klanginstallationen, Modelle und Entwurfszeichnungen zeichnen die Entwicklung seines Werks nach und eröffnen zugleich Einblicke in seine Arbeitsweise, sein künstlerisches Denken und den Entstehungsprozess seiner Arbeiten.
Am Freitag, den 09. Oktober 2026 findet im Pfarrsaal Frohnleiten eine Vernissage zum Kunstspektakel statt.
10 Jahre KunstRaum Feldkirchen Ausstellung bis 20.11.2026 Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
DARINGER Kunstmuseum Aspach
In dieser neuen Folge der Ausstellungsreihe von Claudia Schweizer handelt es sich um das Glarnerland, den Kanton Glarus in der Ostschweiz. Seine Landschaft bietet ein umfassendes Bild sowohl an Gebirgen als auch an Seen. Wie in den vorangegangenen Folgen legt hier die Künstlerin in den Bildern den Akzent auf die Kontrastverhältnisse, die Linienführung und die Strukturen. Ausstellungsdauer: Do., 29.10. bis So., 08.11.2026 Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Theater am Steg. Eintritt frei!
In dieser neuen Folge der Ausstellungsreihe von Claudia Schweizer handelt es sich um das Glarnerland, den Kanton Glarus in der Ostschweiz. Seine Landschaft bietet ein umfassendes Bild sowohl an Gebirgen als auch an Seen. Wie in den vorangegangenen Folgen legt hier die Künstlerin in den Bildern den Akzent auf die Kontrastverhältnisse, die Linienführung und die Strukturen. Ausstellungsdauer: Do., 29.10. bis So., 08.11.2026 Vernissage: Mi., 28.10.2026, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Theater am Steg. Eintritt frei!
Zeichnung und Malerei Mi. - Fr., 15-18 Uhr, Dauer der Ausstellung bis 15.01.2027 (Weihnachtsferien 24.12.2026 - 06.01.2027 geschlossen) Eintritt frei! Infos online oder telefonisch unter +43 676 444 9510
Schülerinnen und Schüler des BG & BRG Laa gestalten ihre künstlerischen Arbeiten zu Büchern der Jugendliteratur
In den Räumen der Galerie 20gerhaus in Ried i. I. erwartet Sie, wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit, eine faszinierende Ausstellung mit besonderem Kunsthandwerk und kleinen Kunstwerken. Zu entdecken gibt es künstlerisch Gestaltetes aus Holz, Keramik, Naturmaterial, Papier, Textiles, Schmuck, Schmackhaftes und Vieles mehr. Gerade wer etwas Besonderes sucht kann hier fündig werden.
Ausstellung bis 17.01.2027 Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
Veranstalter: Fotoclub Birkfeld