Ich decke mein Monster zu
Ausstellung. Fotokünstlerin und Bühnenbildnerin Helene Payrhuber präsentiert eindringliche Collagen aus eigenen sowie gefundenen Fotografien.
Ausstellung. Fotokünstlerin und Bühnenbildnerin Helene Payrhuber präsentiert eindringliche Collagen aus eigenen sowie gefundenen Fotografien.
Internationale Friedensausstellung.
Der Focus der Ausstellung liegt auf den Händen. Die Ausstellung zeigt neben fulminant üppigen Bildkonzeptionen aus Menschenansammlung in Alltagssituationen, kleinformatige Handdarstellungen inspiriert durch die gestenreiche italienische Barockmalerei, kleine Gesten.
Das Diözesanmuseum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerischen Entwicklungen im München des 19. Jahrhunderts und den Einfluss auf die religiöse Malerei am Vorabend der Moderne. Die Kunst des 19. Jahrhunderts ist beeinflusst von den großen politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen, von revolutionären Veränderungen bis hin zur romantischen Sehnsucht nach einem Ausgleich von Natur und Kultur. Die Neuordnung fordert einen veränderten Typ von Künstler und zum ersten Mal emanzipierte Künstlerinnen, die ihre Werke für einen freien Markt schaffen. Ludwig I. prägt mit seinem Mäzenatentum und seinem Kunstgeschmack die erste Hälfte des Jahrhunderts. Danach fächert sich die Kunst in viele Strömungen auf: Spätnazarener, Realismus, Naturalismus, Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil und Expressionismus, bis mit der Künstlergruppe des Blauen Reiters das Tor zur Moderne aufgestoßen wird. Während die Kirche fast zwei Jahrtausende lang die Rolle einer Impulsgeberin inne hatte, sucht sie nun den Anschluss an die Künste der Zeit. Können traditionelle christliche Inhalte in neue Bildformen gegossen werden? Welcher Stil entspricht dem Anspruch, die Wahrheit des Heilsgeschehens vermitteln zu können? Zum ersten Mal entstehen unterschiedliche Ansichten darüber, ob ein Werk „christlich“ genannt werden kann. Mit mehr als 120 Werken von über 30 verschiedenen Museen und Privatsammlungen sowie Werken aus eigenem Bestand bietet das Diözesanmuseum einen spannenden Einblick in eine großartige Kunstepoche. Zu sehen sind Werke u.a. von Friedrich Overbeck, Peter von Cornelius, Emilie Linder, Marie Ellenrieder, Max Emanuel Ainmiller, Johann von Schraudolph, Wilhelm von Kaulbach, Franz von Lenbach, Moritz von Schwind, Carl Spitzweg, Adolf Hölzel, Fritz von Uhde, Gabriel von Max, Franz von Stuck, Lovis Corinth, Karl Caspar, Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Heinrich Campendonk, Jan Verkade, Peter Lenz, Albert Weisgerber und Josef Eberz. Öffnungszeiten: Di-So 9:00-17:00 Ausstellung: 17.3. bis 26.7. Eintritt frei
Michaela ist im Karwendel geboren und aufgewachsen und wohnt Nahe der Isar. Ihre Inspiration zieht sie aus den Bergen und Gewässern, die sie umgeben. Inspiriert von Licht, Farbe und Emotionen entstehen Werke, die die Eindrücke aus Natur und Heimat nicht nur festhalten, sondern auch die Einzigartigkeit des Moments gekonnt mit Ölmalerei auf die Leinwand bringen. Ihre Bilder spiegeln ihre Freude am Experimentieren mit Farbe und Form und bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Impressionismus und Expressionismus.
Die Ausstellung versucht eine Neudefinierung des Blicks auf den weiblichen Körper – jenseits seiner reinen Ästhetisierung – und widmet sich Themen, die aus weiblicher Perspektive relevant erscheinen. Die präsentierten Künstlerinnen setzen sich kritisch, aber auch spielerisch und humorvoll mit gesellschaftlichen, medialen und kulturellen Implikationen, Klischees und Konstruktionen von Weiblichkeit auseinander. Kuratiert von Ricarda VinzingGalerieETAGE im Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35 13467 Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die aktuelle Sonderausstellung zeigt die Entwicklung der Werft Korneuburg unter dem politischen Einfluss der Ersten Republik, des Ständestaates und dem Anschluss an Deutschland 1938 mit allen Auswirkungen auf die Mitarbeiter:innen. Die Befreiung und Besetzung 1945 durch die Russische Armee, die anschließende Eingliederung in die USIA bis zum Staatsvertrag mit der Rückgabe der Werft an die DDSG und Österreich. Der Wiederaufbau in der Zweiten Republik, die Stabilisierung Österreichs und der Arbeitsplätze in der Werft wird ebenso gezeigt wie die Entwicklung bis zur Privatisierung und der Stilllegung der Werft 1993. Die Nachgeschichte des Werftgeländes mit dem Abbruch vieler Gebäude und Anlagen, den Besitzerwechseln der Werftgrundstücke, der verschiedenen Planungen für eine Nutzung des früheren Werftgeländes werden bis zum heutigen Zeitpunkt vermittelt.
Mit diversen Sonderausstellungen, dem Kunsthistorischen Museum, dem Museum für Gegenwartskunst und der Klosterbibliothek.
Sieben Ausstellungen mit inhaltlichen Schwerpunkt auf Skulptur, Plastik und Objekt. Hauptausstellung „(K)ein Begriff. Skulpturales aus der Sammlung Liaunig" von rund 100 Künstlern. Afrikanische Sammlung „Das Gold der Aktan", Portraitminiaturen, Skulpturenpark im Außenbereich u.a. Bis 31.10.
Ausstellung mit ikonischen Frauenportraits von Matisse bis Alex Katz. Gezeigt wird eine hochkarätige Auswahl an Druckgrafiken, Fotografien, Zeichnungen und Skulpturen. Bis 4. 10.
Thomas Girbl zeigt seine Werke, gemalt mit Feuer. Bis 26. 7.
Ausstellung mit Bildern von Fritz Ruprechter und Skulpturen von Fritz Tiefenthaler. Bis 20. 9.
Kooperationen von Anna Heindl mit Peter Kogler und Manfred Wakolbinger mit Hans Bellmer.
Installationen von Veronika Hauer und Martina Steckholzer.
Zweisprachige Sonderausstellung. Wegen des großen Erfolgs im Vorjahr aktualisiert und verlängert. Bis 1. 11.
Ausstellung, kuratiert von Michael Kos. Kostenfreie Führungen täglich um 11 und 16.30 Uhr. Treffpunkt im Stiftsinnenhof. Bis 2. 10.
Ausstellung mit Arbeiten von Mercedes Helnwein, Werner Berg und Alberto Giacometti. Im Skulpturengarten wird „Hans Peter Profunser - Gegen den Strom" gezeigt. Bis 8. 11.
Die Ausstellung erzählt die Kulturgeschichte von Kartoffel, Käferbohne, Kürbis und Mais, die heute ein prägender Teil der steirischen Identität sind.
Von Mythen, Symbolen und dem Duft der Liebe. Die Ausstellung erzählt vom „Aufblühen“, „Verlocken“, „Wachsen“ und „Inspirieren“ und geht der Frage nach, wo und wie uns Blumen im Alltag begegnen.
Jubiläumsjahr "100 Jahre Das Grimmingtor". Jeden Sonntag oder nach telefonischer Vereinbarung geöffnet!
Ausstellung „Ich bin fertig" mit Werken von Albin Egger-Lienz. Bis 11. 10.
Zeitgenössische Kunst von Maria Legat, Hubert Sauper, Gabriel Payer, Simon Goritschnig, Katharina Gruzei und Gašper Kunšič. Bis 30. 8.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Ausstellung rückt zentrale Themenbereiche wie Wohnen und Alltagsleben, Kultur und Religion, Bestattungskultur sowie Bergbau und Rohstoffgewinnung ins Licht.
Die Sonderausstellung geht den Spuren dieses geheimnisumwitterten Kapitels in der Endphase der nationalsozialistischen Herrschaft nach.
In der Ausstellung wird das Hochzeitskleid der Kaiserin Elisabeth in Form eines Vespermantels gezeigt. Bis 31. 10.
Straßennamen scheinen selbstverständlich – dabei sind sie das Ergebnis politischer Entscheidungen, gesellschaftlicher Aushandlungen und mitunter hitziger Debatten. Die neue Sonderausstellung des Mitte Museums nimmt Berlins Straßengeschichte unter die Lupe und fragt: Was verrät ein Straßenname über die Zeit, in der er vergeben wurde? Und was sagt es über uns, wenn wir ihn beibehalten – oder ändern? Die Ausstellung ist Teil von umbenennen?! - einem auf zwei Jahre angelegten Ausstellungsprojekt, das zwölf Berliner Bezirks- und Regionalmuseen gemeinsam realisieren. Das Aktive Museum koordiniert das Projekt und begleitet das Vorhaben als Kooperationspartner. Jedes Bezirksmuseum ergänzt die gemeinsamen Module um einen spezifischen lokalhistorischen Schwerpunkt. Der Bezirk Mitte bietet dafür einen besonders aufschlussreichen Ausgangspunkt: Als innerstädtischer Bezirk, der frühere Ost- und West-Berliner Bezirke vereint, sind hier Kontinuitäten und Brüche besonders greifbar. Manche Straßennamen aus der NS-Zeit oder der DDR existieren bis heute – während andere, scheinbar unverfängliche längst geändert wurden. Warum? Wer entscheidet das, und wie? Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Geschichte von Initiativen, Vereinen und engagierten Bürger*innen, die Umbenennungsprozesse angestoßen, begleitet oder auch verhindert haben. umbenennen?! versteht sich als Debattenbeitrag: Inwieweit spiegeln sich politische Machtverhältnisse in der Benennung von Straßen und Plätzen wider? Welches demokratische Potenzial bergen moderierte Diskurse über Umbenennungen? Und welche Formen von Identifikation ermöglichen Straßennamen überhaupt? Die Ausstellung wird am 21. Mai eröffnet und ist im Anschluss vom 22. Mai bis 27. September 2026 im Mitte Museum zu sehen. (Quelle: visitberlin.de)
Arbeiten von Künstlern der Sezession Graz, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem menschlichen Körper auseinandersetzen.
Herzlich willkommen im Museum Mauerbach bei der Ausstellung “100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Steinbach”. Ein Jahrhundert ehrenamtliche Tätigkeit: “Retten – Löschen – Bergen – Schützen”. Gezeigt werden Erinnerungsstücke und -fotos, Feuerwehrgerät, Uniformen und vieles mehr. Die Ausstellung kann bis 11. Oktober 2026 besichtigt werden. Das Museum Mauerbach, Hauptstraße 246, zeigt außerdem die ständigen Ausstellungen “Die Römer in Mauerbach” (im Museum), “Historische Grenzsteine“ (vor dem Museum) und das “Lohner Sissy-Moped“ (im Eingangsbereich des Gemeindeamts). Öffnungszeiten: sonntags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Anhand von Maschinen und Geräten der Weberei, werden die Technik der Arbeitsvorgänge und die Entwicklung der Weberei gezeigt. Thematisiert werden die wirtschaftliche Lage der Textilindustrie im 19. Jahrhundert sowie die sozialen Gegensätze zwischen der Welt der Arbeiter*innen und der Fabrikantenfamilien. Wo vor 100 Jahren Webstühle, Drucktische und Stickmaschinen in Betrieb waren, werden Sie in den Arbeitsalltag und die Lebenswelt vor und um 1900 versetzt. Der Rundgang durch das Museum lässt auf anschauliche Weise die Technik der einzelnen Arbeitsvorgänge, das Zusammenspiel zwischen Heim- und Fabrikarbeit, die wirtschaftliche Lage der Textilindustrie, die sozialen Gegensätze zwischen der Welt der Arbeiter und der Fabrikfamilien wieder aufleben. Sonderausstellung 2026 FRAUEN DER 1920er JAHRE UND IHRE MODE Diese beleuchtet die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen der 1920er Jahre aus der Perspektive von Frauen – erzählt über ihre Kleidung. Nach dem Ersten Weltkrieg wandelte sich das Rollenbild der Frau dramatisch: politische Teilhabe, berufliche Tätigkeiten und ein neues Körperbewusstsein beeinflussten auch ihre äußere Erscheinung. Die Mode dieser Zeit ist Ausdruck von Aufbruch, Emanzipation und kultureller Rebellion. Ziel ist es, Ihnen durch originale Kleidungsstücke, Textilobjekte, Fotografien, Filme, Zeitdokumente, moderne Kunst und interaktive Stationen in das Lebensgefühl der 1920er Jahre eintauchen zu lassen – mit einem besonderen Fokus auf der Rolle der Textilindustrie und dem weiblichen Arbeitsalltag in Fabriken wie jener in Weitra. Das Museum Alte Textilfabrik hat das österreichische Museumsgütesiegel! Die Dauerausstellung Textile Arbeitswelt ist ergänzend zur Sonderausstellung im Museum Alte Textilfabrik mit oder ohne Führung zu besuchen. Schulklassen, Kindergruppen sind herzlich Willkommen Unseren Newsletter: www.textilstrasse.at
Fotoarbeit von Angelika Blanz-Düsterfeld Eintritt: Euro 6,00 | Ermäßigt: Euro 3,00 | Kinder bis 12 Jahre frei
Die Eröffnung der Sonderausstellung findet am 4. Oktober 2025 um 17.00 Uhr statt! VERLÄNGERT bis 6. September 2026! Tauchen Sie ein in eine längst vergangene Welt, die heute kaum jemand kennt: Vor 80 Millionen Jahren lag im Gebiet der heutigen Wiener Alpen eine faszinierende Inselwelt - Niederösterreich als Heimat urzeitlicher Dinosaurier, exotischer Pflanzen und erstaunlicher Lebewesen. Die Sonderausstellung erzählt die Geschichte dieser "vergessenen Dinoinsel" und zeigt, wie einzigartige Ökosysteme am Rand der Urzeitmeere entstanden. Fossilien, Rekonstruktionen und spannende Forschungsergebnisse lassen die verlorene Welt wieder lebendig werden. Erleben Sie hautnah: lebensgroße Dinosaurier und andere Urzeitbewohner der RegionPflanzenwelten, die einst den Kontinent prägtenaktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus NiederösterreichOb große Dino-Fans oder neugierige Entdeckerinnen und Entdecker - diese Ausstellung ist ein Abenteuer für die ganze Familie!
Sexualität ist ein zentraler Teil der menschlichen Identität, steht für Lust, Nähe und Vielfalt – und lässt sich mit Worten oft nur schwer erfassen. Geprägt durch Kultur, Erziehung, Medien sowie Film und Fernsehen verändert sich unser Bild von Sexualität ständig. Die Ausstellung beleuchtet, wie sich Gespräche, Rollenbilder und Wahrnehmungen von Sexualität in den letzten 100 Jahren gewandelt haben. Sie lädt Besucher:innen dazu ein, über Sexualität, Intimität und gesellschaftliche Normen zu reflektieren, neugierig zu entdecken und in den offenen Dialog über die „schönste Nebensache der Welt“ einzutreten. Dabei eröffnet sie einen Raum für Reflexion, Neugier und Dialog über die schönste Nebensache der Welt. In sieben interaktiven Bereichen werden Besucher:innen dazu eingeladen, sich mit Themen wie „Sprache und Sexualität“, „Aufklärung“, „Grenzziehung“ und „Mediale Lust“ auseinanderzusetzen. In jedem Bereich können sie reflektieren, wie Sexualität von der Gesellschaft wahrgenommen wird und wie Medien und gesetzliche Bestimmungen das persönliche sexuelle Leben beeinflussen. Im Bereich „Lasst uns Reden“ wird etwa der Umgang mit Begriffen und Empfindungen rund um Sexualität spielerisch vermittelt. Das Museum fördert offene Kommunikation und Aufklärung zu sexuellen Themen und lädt dazu ein, eigene Erfahrungen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu gewinnen. richtet sich an ein Publikum ab 14 Jahren Öffentliche Führung ab 19. Oktober jeden Sonntag um 13.30 Uhr, Museumseintritt (Kinder unter 18 Jahren frei), Anmeldung im Museum (Quelle: visitberlin.de)
Der markante Zick-Zack-Bau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind zählt zu den bekanntesten Architekturwerken Berlins. Zum 25. Jubiläum zeigt das Jüdische Museum Berlin eine Ausstellung über das Gebäude und seine Entstehung.Im Sommer 1989 gewann der New Yorker Architekt den Wettbewerb für den Erweiterungsbau des Berlin Museums – und wurde damit weltberühmt. Libeskind hatte sich intensiv mit der Berliner Geschichtslandschaft auseinandergesetzt und sie in sein Gebäude eingeschrieben. Der Entwurf reichte weit über die ursprüngliche Aufgabe hinaus, und Libeskind beeinflusste mit seinem Gebäude die deutsche Gedächtniskultur maßgeblich. Anhand von Modellen, Zeichnungen und Diskursen führt die Ausstellungen die Besucher:innen zurück in die Berliner Wende- und Nachwendezeit und trägt zum Verständnis der Genese heutiger Diskussionen um Erinnerung, Gedächtnis und Gedenken bei. 1989 gewann Libeskind den Wettbewerb für den Erweiterungsbau des Berlin Museums. Sein Entwurf ging über die Bauaufgabe hinaus, verband Architektur mit Berliner Geschichte und prägte die Debatte über Erinnerungskultur in Deutschland. Die Ausstellung gibt anhand von Modellen, Zeichnungen und Diskursen Einblick in den Entstehungsprozess und ordnet ihn in die Wende- und Nachwendezeit ein. Sie zeigt zudem, wie der Entwurf bis heute zum Verständnis von Erinnerung beiträgt. (Quelle: visitberlin.de)
Anlässlich seines fünfzigjährigen Fotografenjubiläums zeigt Corbijn fast 200 Werke, die die moderne visuelle Kultur nachhaltig beeinflusst haben. Seine intimen und ausdrucksstarken Porträts erkunden Prominente, künstlerische Autorschaft und die bleibende Kraft des fotografischen Blicks.Die Retrospektive Corbijn, Anton ist eine Zeitreise durch das bemerkenswerte Schaffen des Fotografen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart. Die Ausstellung zeigt Porträts von Musiklegenden wie Depeche Mode, Tom Waits, Patti Smith, Nick Cave, David Bowie und vielen mehr sowie führende Persönlichkeiten aus der Modewelt, darunter Kate Moss, Rick Owens, Naomi Campbell, Virgil Abloh und weitere. (Quelle: visitberlin.de)
Das Kunstgewerbemuseum beherbergt weltberühmte Zeugnisse des europäischen Kunsthandwerks und Designs vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Es sammelt, erforscht und vermittelt die Prozesse des Entwurfs, der Produktion und der Anwendung bzw. Aneignung dieser künstlerisch gestalteten Objekte und widmet sich darüber hinaus dem Verhältnis des Menschen zu seiner gestalteten Umwelt aus unterschiedlichen Perspektiven.Der 1966 im Geist der Nachkriegsmoderne entworfene Bau von Rolf Gutbrod wurde vom Architekturbüro Kuehn Malvezzi in weiten Teilen umgestaltet. Durch weiße Einbauten erscheinen Foyer und Treppenhaus nun klar gegliedert. Kasse, Information und Garderobe sind als kubische Einbauten angeordnet und treten durch ihre reduzierte Formensprache im Raum zurück. Das Treppenhaus wird durch die großzügige Ummantelung der waagerechten Treppenelemente vereinheitlicht und zugleich in seiner Skulpturalität betont. Ein einprägsames Wegeleitsystem mit roten Superzeichen verdeutlicht die räumliche Struktur des Gebäudes und führt die Besuchenden durch das Haus. Ebenfalls neu gestaltet wurden die Ausstellungsräume für die Sammlungsbereiche Mode, Design und Jugendstil bis Art déco. Ein Haus für Kunst, Mode und Design. Als Haus mit einer Vielzahl von Exponaten, Stilen und Materialien bietet das Kunstgewerbemuseum verschiedene thematische Rundgänge an. Gleich im Eingangsbereich lockt die neue Modegalerie: In abgedunkelten Räumen mit eingebauten Großvitrinen werden rund 130 Kostüme und ebenso viele Accessoires wie in einer Schaufensterpassage inszeniert. Der Besuch gleicht einem Spaziergang durch 150 Jahre Modegeschichte, vorbei an den Schöpfungen berühmter Couturiers wie Paul Poiret, Elsa Schiaparelli und Christian Dior. Berlin erhält damit zum ersten Mal eine thematisch umfassende Dauerausstellung zum Thema Mode. Grundlage der Präsentation bildet die 2009 angekaufte internationale Sammlung von Martin Kamer und Wolfgang Ruf. Ein weiteres Highlight ist die neu aufgestellte Designsammlung im Untergeschoss. In der hochkarätigen Auswahl sind die Bauhausklassiker ebenso vertreten wie Entwürfe der zeitgenössischen Stardesigner Ettore Sottsass, Philippe Starck oder Konstantin Grcic. Eine Stuhlgalerie ergänzt diesen Rundgang und zeigt eine Auswahl innovativer Entwürfe vom 19. Jahrhundert bis heute. Wie kaum ein anderer Gegenstand ermöglicht der Typus Stuhl eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Positionen des Designs. Die Palette reicht von einfachen und zweckdienlichen über luxuriösen bis hin zu phantastischen, von der Funktion losgelösten Gestaltungen. Im Erdgeschoss und im Obergeschoss gibt das Kunstgewerbemuseum einen systematischen Überblick über die Meisterleistungen europäischer Entwurfs- und Objektkunst vom Mittelalter zum Art déco. So werden im Erdgeschoss die mittelalterliche Schatzkunst mit dem berühmten Welfenschatz und glanzvolle Renaissanceobjekte wie das Lüneburger Ratssilber gezeigt. Im Obergeschoss führen verzierte Kabinettschränke und Kunstkammerobjekte die Sammelleidenschaft des Barock vor Augen. Den beginnenden Klassizismus markiert David Roentgens legendärer großer Kabinettschrank. Die Abteilung Jugendstil bis Art déco wird in vier neu eingebauten Kabinetten präsentiert. Die als "Raum im Raum" eingebauten Kabinette bieten im Inneren Bühnen für Möbelstücke und herausragende Exponate, während in den Außenwänden Vitrinen für weitere Objekte eingelassen sind. Die thematisch gegliederten Ausstellungsbereiche zeigen künstlerische Tendenzen zwischen der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 und dem Ende der 1920er Jahre. Für die Schmuckstücke von René Lalique, Möbel von Henry van de Velde oder Glasfenster von César Klein bieten die intimen Kabinette eine ideale Bühne. (Quelle: visitberlin.de)
Am 26. April 1478 wurden Lorenzo und Giuliano de' Medici im Chor der Kathedrale von Florenz überfallen. Giuliano verlor sein Leben, Lorenzo überlebte und bestrafte anschließend die Drahtzieher dieser Verschwörung, allen voran die Familie Pazzi. Die Ausstellung möchte diese Geschichte anhand der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin nachzeichnen. Das Münzkabinett besitzt Medaillen, die alle Protagonisten der Affäre darstellen, während viele dieser Figuren auch durch Porträts dargestellt werden, die sich jetzt in der Skulpturensammlung und in der Gemäldegalerie befinden – angefangen mit Giuliano, dessen Züge Sandro Botticelli nach seinem Tod mit gesenktem Blick malte. Die „Pazzi-Verschwörung“ ist eine tragische und entscheidende Geschichte des florentinischen Quattrocento, die allein die Bedeutung der italienischen Renaissance zusammenfasst: eine Epoche, in der gewalttätige politische und religiöse Konflikte in unvergessliche künstlerische Kreationen umgewandelt wurden. Eine Sonderausstellung des Münzkabinetts und der Skulpturensammlung – Staatliche Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die Rauminstallation „Absurdes Berliner Tagebuch ’64“ des italienischen Malers Emilio Vedova (1919–2006) entstand 1964 im Rahmen eines Stipendiums der amerikanischen Ford Foundation. Es ermöglichte dem Künstler, für ein Jahr in West-Berlin zu leben und zu arbeiten. Ausgeführt wurde das Werk im ehemaligen Atelier des nationalsozialistischen Bildhauers Arno Breker, in dem sich heute das Kunsthaus Dahlem befindet. Noch im selben Jahr wurde das Werk auf der documenta III in Kassel gezeigt.Die acht Meter hohe Installation, die zu Vedovas Hauptwerken zählt, ist in ihrer Komplexität und Monumentalität innerhalb seines Schaffens einzigartig. 2002 entschied sich der Künstler, das Werk der Berlinischen Galerie für den Neubau in der Alten Jakobstraße zu schenken. (Quelle: visitberlin.de)
Wie Menschen erinnern und vergessen, ist im Wandel begriffen. Das Gedächtnis ist zu einem umkämpften Terrain geworden, das von reaktionären Bewegungen, kapitalistischen Konzernen und geopolitischen Interessen vereinnahmt wird. Digitale Technologien beschleunigen diese Entwicklungen durch die Verbreitung von Desinformation, Datenextraktion und die algorithmische Verengung von Perspektiven – und eröffnen zugleich neue Wege für widerständige Erinnerung. Die internationale Gruppenausstellung "After Memory" widmet sich diesem subversiven Potential und reflektiert, wie Menschen in Zukunft erinnern und vergessen werden. Die Ausstellung versammelt Werke von Noor Abuarafeh, Heba Y. Amin, Maria Thereza Alves, Aram Bartholl, Taysir Batniji, Giselle Beiguelman, Zach Blas, Karolina Grzywnowicz, Ana Hupe, Eduardo Kac, Aline Motta, Rabih Mroué, Vanessa Amoah Opoku und Federico Protto. Das Projekt wird kuratiert von Lisa Deml, Nathalia Lavigne und Víctor Fancelli Capdevila. (Quelle: visitberlin.de)
Für Mai 2026 plant das DHM im Erdgeschoss des Pei-Bau eine Ausstellung zur Sammlungsgeschichte des Hauses.Menschen sind gewohnt, Geschichte als Wahrnehmung in der Zeit und lineare Abfolge zu denken. Sie ist aber ebenso an Orte, Räume und Schauplätze gebunden. Geschichte erzählt nicht nur vom Wandel der Zeiten, sondern auch vom Wandel in Räumen. Die geplante Ausstellung nimmt diese Idee zum Ausgangspunkt. Dazu will sie ausgewählte Objekte/Konvolute nach ihrer Herkunft und ihren Wanderungen befragen und damit Geschichte und Wandel politscher, sozialer sowie kultureller Räume erschließen und anschaulich erzählen. Im Zentrum der Ausstellung steht die historisch gewachsene Sammlung des Museums, das als ein ebenfalls konstantem Wandel unterliegender historischer Erinnerungsort zugleich die jeweils spezifische Sammelpraxis der Vorgängerinstitutionen des DHM spiegelt: die Ruhmeshalle der preußisch-brandenburgischen Armee (ab 1883), das Heeresmuseum des NS-Regimes (ab 1933), das Museum für deutsche Geschichte der DDR (ab 1952) und die Zusammenführung mit dem 1987 in West-Berlin gegründeten DHM (ab 1990). Um diesen zentralen Bereich herum gruppieren sich fünf Themenschwerpunkte, die an ausgewählten Objekten unterschiedlichster Epochen das Thema der Verortung im historischen Raum erfahrbar machen. Orte des Sammelns und des Diskurses, wie etwa die frühneuzeitlichen Kunst- und Naturalienkabinette, territorial oder konfessionell definierte Herrschaftsräume, Wirtschaftsräume, die für Handel und Ressourcenerschließung stehen, verschwundene Orte sowie Orte der Zugehörigkeit und der (regionalen oder nationalen) Identität. In Form von „Fallstudien“ werden signifikante, bewusst zueinander in Spannung gesetzte Stücke der DHM-Sammlung, darunter viel Unbekanntes und noch nie in einer Sonderausstellung Gezeigtes, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Zeitzeugen-Interviews, eine mediale Aufbereitung der Narrative sowie inklusive Stationen ergänzen die Ausstellung. Die Ausstellung wird von Dr. Wolfgang Cortjaens, Sammlungsleiter Angewandte Kunst und Grafik, kuratiert. (Quelle: visitberlin.de)
Seit 25 Jahren bewahrt, erforscht und vermittelt das Museum Pankow die Geschichte(n) eines Bezirks, der so vielfältig ist wie seine Ortsteile. Die Jubiläumsausstellung lädt Sie dazu ein, auf Entdeckungsreise zu gehen – zu Projekten, Erinnerungen und Kooperationen, welche die regionale Geschichtsarbeit lebendig machen. Wie wirken sich historische Zäsuren auf regionaler Ebene aus? Welche Persönlichkeiten prägen einen Bezirk? Welche Geschichten bleiben – und warum? Anhand ausgewählter Projekte eröffnet die Ausstellung Einblicke in die Arbeit des Museum Pankow: von Ausstellungen über Gedenkinitiativen bis hin zu Vermittlungsformaten. Jedes Projekt steht für eine eigene Geschichte vor Ort – und für die Menschen, die sie recherchiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Die Ausstellung ist gemeinschaftlich von allen Arbeitsbereichen des Museums entwickelt worden und spiegelt die ganze Bandbreite seiner Tätigkeit wider. Neben ausgewählten Ausstellungs-, Gedenk- und Vermittlungsprojekten werden eine Vielzahl von Objekten, Archivdokumenten, Plakaten, Flyern und Fotografien präsentiert. Ergänzende Register laden dazu ein, weitere Vorhaben aus 25 Jahren zu entdecken – und vielleicht ganz persönliche Bezüge herzustellen. (Quelle: visitberlin.de)
Raus ins Grüne: In den Sommerferien ist das Museumsdorf Düppel täglich (außer mittwochs) von 10 bis 18 Uhr geöffnet.Die nachgebaute Dorfanlage einer mittelalterlichen Siedlung bietet einen lebendigen Eindruck vom Alltag der Landbevölkerung, die hier vor acht Jahrhunderten lebte. Es gibt Wohnhäuser, Kornspeicher und Gärten zu erkunden und die Gelegenheit, sich im Bogenschießen zu versuchen. Auf dem Acker sprießt die wilde Brache neben ausgesäten Nutzpflanzen wie dem Winterroggen und dem Hanf. Auch typische Nutztiere des Mittelalters gibt es, darunter die Skudden, eine vom Aussterben bedrohte Schafrasse. Deren Nachwuchs aus dem Frühjahr macht nicht nur Familien mit Kindern Freude. Eine Führung vermittelt, wie die originale Siedlungsanlage entdeckt wurde, an deren Stelle sich das Museumsdorf befindet. Dabei erfährt man, was Ausgrabungen über den Alltag der damaligen Bevölkerung verraten haben und wie alles zusammenhängt: die Funde im Boden, die Pflanzen auf den Feldern und die Hütten hinter der Palisade. Wer mit anfassen will, kann an der historischen Seilerei helfen, ein Seil aus Pflanzenfasern zu drehen. Programm11 – 17 Uhr | Historische Seilerei | kostenfrei12:30 Uhr | Führung: „Leben im Mittelalter“ | 3 Euro (Zusatz-Ticket erforderlich)14 – 16 Uhr | Bogenschießen (5 Schuss 1 Euro)FÜHRUNGLeben im Mittelalter12:30 UhrBei dieser Führung durch das Museumsdorf lernen Sie die Kultur, die Landwirtschaft und das Handwerk des Mittelalters praktisch kennen.Preis: 3 Euro | Kinder unter 6 Jahren kostenfrei (Quelle: visitberlin.de)
Käte Niederkirchner (1909–1944) galt in der DDR als eine Ikone des antifaschistischen Widerstands. Nach ihr wurden Betriebskollektive, Ferienheime, Kindergärten und sogar ein Schiff benannt. Heute erinnern an sie noch zwei Straßen in den Bezirken Mitte und Pankow sowie eine 1989 eingeweihte Gedenktafel an ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Pappelallee 22.Mit der Ausstellung über das widerspruchsvolle Erbe der Niederkirchners beleuchtet das Museum Pankow die komplexe Geschichte der Familie und hinterfragt zugleich die bisherige Helden-Erzählung. Die Ausstellung wirft einen Blick auf das Zusammenspiel von familiärem und gesellschaftlichem Erinnern und Verdrängen entlang historischer Brüche. Sie regt an, über das Beispiel der Familie Niederkirchner hinaus, Traditionen, Instrumentalisierungen und Legendenbildungen zu hinterfragen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. (Quelle: visitberlin.de)
In ihren Arbeiten setzt sich Ines Doleschal mit der Geschichte ihrer Familie aus Hohenelbe in Nordböhmen auseinander. Ausgangspunkt sind Fotografien ihrer Vorfahren sowie Erinnerungen an die Vertreibung aus der Tschechoslowakei und den Neubeginn in Westdeutschland nach 1945.In Collagen aus Malerei und Fragmenten sowie in ihren Texten verdichtet sie, was Vertreibung für die Menschen, die sie erlebt haben, und für nachfolgende Generationen bedeutet: ein Leben zwischen Festhalten und Weitergehen, Bewahren und Vergessen. Erinnerungsstücke ergänzen die Ausstellung. Eine Kreativstation lädt dazu ein, eigene Collagen zu erstellen. An mehreren Sonntagen bietet die Künstlerin Collage-Workshops an. Laufzeit der Galerie-Ausstellung: 26. Februar 2026 bis 31. August 2026 (Quelle: visitberlin.de)
Die Berlinische Galerie zeigt mit „Hero“ eine Einzelausstellung der international renommierten Künstlerin Monira Al Qadiri. Im Zentrum steht ihre intensive Auseinandersetzung mit den sozialen, ökologischen und politischen Auswirkungen der globalen Ölindustrie. In einer multimedialen Inszenierung aus Skulptur, Klang, Video und Malerei beleuchtet Al Qadiri die ambivalente Rolle von Erdöl – als Motor wirtschaftlichen Aufschwungs ebenso wie als Symbol für Ausbeutung, Abhängigkeit und geopolitische Machtkämpfe. Ein zentrales Motiv der Ausstellung ist der Öltanker, der als Sinnbild einer kollabierenden Industrie erscheint. In Al Qadiris Werk wird er zum ikonischen Protagonisten einer kraftvollen Erzählung über Ressourcen, Macht und ökologische Krisen. Die Ausstellung „Hero“ verknüpft kritische Reflexion mit poetischer Bildsprache – und macht spürbar, wie tief das fossile Erbe in Landschaften, Gesellschaften und Körpern verwurzelt ist. Ein starker Impuls für alle, die sich für zeitgenössische Kunst, Nachhaltigkeit und postkoloniale Perspektiven interessieren. (Quelle: visitberlin.de)
Berlin pulsiert – gestern wie heute. Seit mehr als hundert Jahren spiegelt die Presse den Rhythmus der Metropole: ihre Dynamik, ihre Widersprüche, ihren unstillbaren Hunger nach Geschichten und – mehr denn je – nach Bildern. Die Fotografie verändert dabei den Journalismus grundlegend. Mitten in dieses Wechselspiel von urbanem Leben, Fotografie und Berichterstattung führt die Ausstellung „Im Rhythmus der Großstadt – 100 Jahre Fotografie und Presse in Berlin“.Sie zeigt, wie Fotografien von den bewegten 1920er Jahren bis in die Gegenwart die Presselandschaft geprägt und die Wahrnehmung Berlins verändert haben – und wie stark sie den Takt der Nachrichten bestimmen. In den Hochzeiten des historischen Zeitungsviertels erscheinen bis zu 147 Tageszeitungen, einige davon sogar zweimal täglich. Handliche Kameras und verbesserte Druckverfahren revolutionieren die Arbeit der Redaktionen und markieren den Beginn des illustrierten Journalismus. Damit entsteht ein neuer Beruf: der der Pressefotograf:innen. Wer waren diese Menschen hinter der Kamera, und welche Verantwortung brachte das Fotografieren im Auftrag einer Redaktion mit sich? Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Bericht und Bild über ein Jahrhundert miteinander verflochten sind – vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in der Weimarer Republik über Zensur und Propaganda im Nationalsozialismus bis hin zur geteilten Stadt mit den unterschiedlichen Presselandschaften Ost- und West-Berlins. Themen wie Politik, Sport, Stadtleben oder Kriminalität spiegeln dabei nicht nur journalistische Interessen, sondern auch die gesellschaftlichen Werte und Konflikte ihrer Zeit. Historische Aufnahmen aus dem bpk-Fotoarchiv, Zeitungen aus der Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin und aktuelle Arbeiten der Fotograf:innen der Agentur OSTKREUZ zeigen, wie sich die Bildsprache der Pressefotografie ständig wandelt und dennoch stets Ausdruck urbanen Lebens bleibt. (Quelle: visitberlin.de)
1806 hatte Preußen bei Jena und Auerstedt den Krieg gegen Frankreich, gegen das „Ungeheuer“ Napoleon, verloren. Die königliche Familie floh daraufhin nach Ostpreußen und begab sich in den Schutz Russlands, ebenso ein Rest der preußischen Armee. Die nachsetzenden französischen Truppen zwangen die russischen und preußischen, Frieden zu suchen. Die Gespräche fanden im Sommer 1807 in Tisilt auf einem Floß auf der Memel zwischen Napoleon und dem russischen Zaren Alexander statt. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen durfte daran nicht teilnehmen. Es wurde über Preußen gesprochen, aber nicht mit Preußen. Königin Luise wurde deshalb vom preußischen Staatsminister Hardenberg und ihrem Mann zu Napoleon geschickt, um milde Friedensbedingungen zu erbitten. Das Zusammentreffen von Kaiser und Königin war politisch bedeutungslos. Napoleon gestand nichts zu. Luise sei lediglich „Hardenbergs Papagei“, soll er nach dem Treffen gesagt haben. Die preußische Geschichtsschreibung aber hat in der Folge aus dem Treffen eine herzwärmende Heldengeschichte dieses „stolzen Opfergangs“ der Königin verfasst, um die ganze Vergeblichkeit vergessen zu machen. Die kleine Präsentation in drei Räumen des Schlosses betrachtet diesen Tiefpunkt der preußischen Geschichte anhand weniger Objekte ohne alle Sentimentalitäten. (Quelle: visitberlin.de)
Der Berliner Multimediakünstler Marc Brandenburg (* 1965) zählt international zu den wichtigsten Zeichner:innen der Gegenwart. Seit den 1980 er Jahren ist er ein elementarer Teil der Kreativszene Berlins. Sein Werk bewegt sich zwischen Zeichnung, Collage, Installation, Video und Performance. Im Zentrum stehen detailreiche Bleistiftzeichnungen, die nach fotografischen Vorlagen entstehen. Brandenburg fängt sie auf Streifzügen durch die Welt ein oder sampelt sie aus Magazinen, Filmen und Büchern. Durch die freie Übertragung der invertierten und verzerrten Bildvorlagen entsteht ein abstrahiertes Bild der Wirklichkeit. Die Berlinische Galerie präsentiert mit „Marc Brandenburg. 20 th Century Debris“ eine umfassende Werkschau des Berliner Künstlers.Zu sehen sind rund 150 Arbeiten, darunter aktuelle und auch sehr frühe, selten gezeigte Zeichnungen aus den 1990 er Jahren sowie Videos, Tattoo-Bögen und Fotos. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds (Quelle: visitberlin.de)
Schleim ist enorm vielseitig, etwa als Gleitmittel, Klebstoff oder Schutzbarriere im Körperinneren. Seine scheinbar simple Struktur macht Schleim wandlungsfähig und damit unersetzlich für viele Körperfunktionen.Biologische Schleime sind meist Hydrogele und bestehen aus wenig mehr als Wasser, das in molekularen Ketten liegt. Wenn einer der essenziellen Schleime versagt, können Infektionen und andere Krankheiten auftreten. Auch deshalb werden Hydrogele in der biomedizinischen Forschung immer wichtiger. Die Ausstellung betrachtet Schleim mit ambivalenten Gefühlen. Beim Sex stört er eher nicht, zieht jemand den Schleim wieder in die Nase hoch, finden Menschen das eklig. In dieser Ausstellung folgen die Besuchenden ganz unterschiedlichen Schleimspuren – biologisch, historisch, kulturell – und decken die Geheimnisse dieser unterschätzten Körperflüssigkeit auf. Empfohlen wird der Besuch der Ausstellung ab 16 Jahren. (Quelle: visitberlin.de)
Die Alte Nationalgalerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer (1871–1926) einen der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit und zeigt entlang von über 100 herausragenden Werken des Impressionismus sowie der klassischen Moderne sein beeindruckendes Engagement für die Kunst.Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus auf einen Blick In seiner Rolle als Vermittler des französischen Impressionismus trug er maßgeblich dazu bei, Künstler wie Degas, Cézanne, Manet, Monet, Pissarro und van Gogh in der deutschen Kulturlandschaft bekannt zu machen, deren Werke durch sein passioniertes Handeln ihren Weg in deutsche Museen und Sammlungen wie die der Nationalgalerie fanden. Cassirer begeisterte sich auch für den deutschen Impressionismus und unterstütze die Berliner Secession mit Künstlern wie Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt. Mit Kunstschaffenden wie Ernst Barlach, Ernst Ludwig Kirchner, Paula Modersohn-Becker oder Edvard Munch förderte er zugleich die junge Avantgarde. Die Ausstellung zeigt entlang von über 100 herausragenden Werken des Impressionismus und der klassischen Moderne das beeindruckende Engagement Cassirers für die Kunst. (Quelle: visitberlin.de)
Ab 14. März 2026 verwandelt der kolumbianische Künstler Oscar Murillo das Potsdamer MINSK in einen lebendigen Ort des Austauschs und der Gemeinschaft.In seinem Projekt Kollektive Osmose trifft zeitgenössische Malerei auf Impressionismus: Murillo bringt seine Arbeiten in Dialog mit den Werken Claude Monets und lädt Besucher:innen dazu ein, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Der Titel verweist auf das wissenschaftliche Prinzip der Osmose – ein Sinnbild für die Öffnung des Museums, das Austausch zwischen Innen und Außen, Stadt und Welt ermöglicht. Die Ausstellung ist die erste Kooperation zwischen MINSK und dem Museum Barberini, in dem Murillos Werke ebenfalls zu sehen sein werden. „Oscar Murillo sprengt Grenzen und eröffnet neue Formen der Gemeinschaftsbildung. Mit Claude Monet als inspirierendem Komplizen erweitert er seinen Bezugsrahmen und nähert sich der Idee einer universellen menschlichen Gemeinschaft“, so Anna Schneider, Direktorin des MINSK. Kuratiert wird die Ausstellung von Anna Schneider und Daniel Milnes, unterstützt von Luisa Bachmann. Über Murillo: Geboren 1986 in Kolumbien, arbeitet Oscar Murillo mit Malerei, partizipativen Projekten, Video, Ton und Installationen. Seine Werke reflektieren Kollektivität, gesellschaftliche Strukturen und die materielle Präsenz von Kunst. Zuletzt war sein Werk The flooded garden (inspiriert von Monets Giverny-Serie) 2024 in der Tate Modern zu sehen. (Quelle: visitberlin.de)
Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort Ozean hört? An die Grenzenlosigkeit des Wassers, bizarre Tiefseewesen, die ideale Welle zum Surfen? Seit Milliarden Jahren formen Meere unseren Planeten und sind Grundlage allen Lebens. Sie bestimmen das Klima, liefern Sauerstoff und Nahrung. Und sie verbinden uns – unsere Geschichten, Kulturen und Zukünfte. Die erste Sonderausstellung des Futuriums widmet sich dem weltumspannenden Nass. Eintritt frei. Zwischen der Ostsee und den Philippinen „Ocean Futures“ entführt euch auf 150 qm in eine spekulative Zukunftswelt. Die faszinierende Installation „Balangay Spacecraft“ des philippinischen Künstlers Leeroy New – teils verwoben wie ein riesiger Mangrovenwald, teils sich entfaltend wie eine künstliche Insel – verbindet Vergangenheiten, Gegenwarten und Zukünfte miteinander. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Geschichten zweier Fischerfamilien – einer philippinischen und einer deutschen. Sie erzählen vom Leben am und mit dem Meer, von Hoffnungen und Sorgen, von Träumen und Wünschen für die Zukunft der Meere. Obwohl über 10.000 km zwischen den Familien liegen, sind sie doch durch viele Gemeinsamkeiten verbunden. So werden sie zu werden zu „Meeresbürger*innen“, die zeigen, dass die Ozeane nicht nur Ressource sind, sondern gleichsam Quelle von Kultur, Identität und Zukunftsgestaltung. Und auch ihr könnt eine Verbindung zu den Philippinen knüpfen: Das philippinische Mind Museum, Kooperationspartner von „Ocean Futures“, zeigt zeitgleich eine Ausstellung zu den Zukünften der Meere. Während der gemeinsamen Öffnungszeiten könnt ihr euch über das „Ocean Portal“ live mit den Besucher:innen am anderen Ende des Globus austauschen. Balangay Spacecraft – die Installation Das raumgreifende Werk des philippinischen Künstlers Leeroy New verwandelt die erste Sonderausstellung des Futuriums in eine spekulative Zukunftswelt: Zwischen fantastischer Mangrovenlandschaft und künstlicher Insel entfaltet sich eine ozeanische Atmosphäre, die gleichermaßen fasziniert wie irritiert. „Balangay Spacecraft“ lädt dazu ein, über Anpassungsfähigkeit, Kreativität und den Umgang mit Ressourcen nachzudenken. Der Einsatz wiederverwerteter Materialien – 450 gespendete Wasserkanister aus Berliner Betrieben, gesammelte Flaschen sowie Naturmaterialien – macht sichtbar, wie sehr Land und Meer, Mensch und Umwelt verbunden sind. „Balangay Spacecraft“ ist ein ästhetischer Erfahrungsraum zum Zuhören, Beobachten, Lernen und Diskutieren von Meereszukünften. Die Installation spiegelt die Fragilität der Küstenräume wider, verweist auf den Klimawandel und den dadurch steigenden Meeresspiegel – und eröffnet zugleich ein Szenario der Resilienz und der gemeinsamen Verantwortung. Über Leeroy New Leeroy New (* 1986 in General Santos City, Philippinen) ist ein multidisziplinärer Künstler. Seine groß angelegten immersiven Installationen, Kostüme sowie kollaborativen Performances und Videoarbeiten basieren auf Konzepten des Weltenbaus, der Mythenbildung und des sozialen Wandels. Naturmaterialien, Fundstücke und allerlei Ausrangiertes verwandelt er in Bilder einer möglichen Zukunft. So verbindet er das moderne philippinische Leben mit vorkolonialer Mythologie und Umweltbewusstsein. Daraus ist auch das Projekt „Aliens of Manila“ entstanden – eine fortlaufende, plattformübergreifende Gemeinschaftsarbeit, die sich den „Fremden“ widmet, die in den bunten und oft rauen Straßen Manilas oder auch außerhalb der Stadtgrenzen leben. Seit 2008 präsentiert New seine unverwechselbare philippinische Science-Fiction-Kunst in Nordamerika, Australien, Europa und Asien. Seine Arbeiten waren bereits im Palais de Tokyo, im Somerset House und auf internationalen Biennalen und Triennalen – etwa in Sydney, Honolulu, Busan, Fukuoka, Singapur, Setouchi, Lahore und Ulaanbaatar – zu sehen. Auch wurde er gebeten, Installationen für das „Burning Man“-Festival zu entwerfen und zu bauen. (Quelle: visitberlin.de)
Die 1919 gegründete Weimarer Republik steht von Beginn an unter Druck. Autoritäre Ideen und nationalistisches Denken sind in Teilen der Gesellschaft tief verwurzelt. Zahlreiche Demokratinnen und Demokraten aus Politik und Gesellschaft warnen hingegen bereits früh vor den Gefahren, die von völkischen, antisemitischen, rechtsextremen und nationalsozialistischen Gegnern der Republik ausgehen. Sie fürchten um Grundrechte und soziale Errungenschaften der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Die Ausstellung zeigt anhand von 27 Biografien engagierter Männer und Frauen beispielhaft den Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933. Sie beleuchtet verschiedene Handlungsfelder, Motivationen und Formen der Auseinandersetzung mit der aufstrebenden NS-Bewegung und macht deutlich: Die Weimarer Republik war keinesfalls eine „Demokratie ohne Demokraten“. Die Ausstellung wird vom 22. Januar 2026 bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung nimmt die Besucher:innen mit auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Fahrrads bei der Post und zeigt, wie es den Postbetrieb effizienter machte, Generationen begeisterte und bis heute ein Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität ist.Das Fahrrad steht für Mobilität für alle und für Fortschritt – und seit über 125 Jahren auch für die Post. Bereits 1896 schwingen sich Postboten auf die ersten Postfahrräder und revolutionierten damit die Zustellung. Seither ist das Fahrrad aus dem Postalltag nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung zeigt historische Fahrräder, originale Dienstkleidung, robuste Zustelltaschen sowie spannende Dokumente und Fotografien aus dem Postalltag.Sie veranschaulicht, wie der Postverkehr auf zwei Rädern immer effizienter wurde, welche Rolle das Damenradfahren für die Emanzipation spielte und wie das ikonische Bild der Postbotin auf dem Fahrrad entstand. Ein Blick in die Gegenwart verdeutlicht, wie moderne Transporträder heute aktiv zu einer umweltfreundlichen Mobilitätsstrategie beitragen. Besucher:innen können sich auf ein beladenes Zustellfahrrad setzen und interaktiv den Arbeitsalltag von Fahrradzusteller:innen erleben. Von den Anfängen der Postzustellung bis zu den Mobilitätsfragen von heute lädt die Ausstellung dazu ein, die eigene Fortbewegung neu zu denken – inspirierend, nachhaltig und immer aktuell. (Quelle: visitberlin.de)
Es ist erschreckend, aber wahr: Der menschliche Alltag funktioniert nicht ohne Kohle, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in der Kleidung. Über Jahrzehnte hinweg haben sich Menschen von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. Die Intervention “Carbon Culture” im Museum knüpft ab dem 25. Februar genau daran an. Durch eine neue Präsentation ausgewählter Objekte und ihre Verknüpfung mit Landschaften des Rohstoffabbaus eröffnen sich ungewohnte Perspektiven. Kurze Textpassagen und gezielte Fragen begleiten die Besuchenden. Sie regen zur Reflexion an und machen das Museum zu einem Ort der kritischen Auseinandersetzung mit einer klimaschädlichen Technik- und Kulturgeschichte. (Quelle: visitberlin.de)
Skulpturen begegnen uns heute häufiger im Bild als im Original. Fotografien prägen unseren Blick auf plastische Kunst und bestimmen, wie wir sie wahrnehmen, erinnern und verstehen. Die Ausstellung Fotografie erzählt Skulptur macht diese Perspektivverschiebung sichtbar: Sie bringt Skulpturen und ihre fotografischen Abbilder in einen direkten Dialog und lädt dazu ein, das Sehen selbst neu zu entdecken. Über sechzig Fotografien vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart treten dabei in Beziehung zu sieben ausgewählten Skulpturen vom 11. bis zum 17. Jahrhundert. In neun thematischen Kapiteln entfaltet sich eine Geschichte des Sehens, die zeigt, wie Skulpturen durch fotografische Mittel wie Lichtführung, Bildausschnitt und Perspektive inszeniert und interpretiert werden. Die Ausstellung verbindet die Skulpturensammlung des Bode-Museums mit dem bislang wenig bekannten Fotoarchiv des Hauses. Ein umfangreich bebilderter Begleitband mit Beiträgen von Dr. Franziska Lampe (Photothek, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München), Prof. Dr. Kathrin Müller (Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin) und weiteren Beitragenden vertieft die Fragestellungen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven. (Quelle: visitberlin.de)
Im Zentrum der Ausstellung des Künstlers Saâdane Afif (geboren 1970) steht das vielteilige Werk „The Fountain Archives“ (2008-2022), das 2023 als Schenkung an die Nationalgalerie kam und im Hamburger Bahnhof erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. In Form eines künstlerischen Archivprojekts hat Afif die Rezeptionsgeschichte des legendären Readymades „Fountain“ von Marcel Duchamp aus dem Jahr 1917 nachgezeichnet. Die Ausstellung zeigt dieses einem prominenten Kapitel der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts gewidmete Werk zusammen mit weiteren Arbeiten des Künstlers, die tiefgründig und mit feinem Humor die Institution des Kunstmuseums hinterfragen. Sâadane Afifs Installationen, Objekte, Konzerte und Performances greifen Werke oder Ereignisse aus Kunstgeschichte, Musik und Poesie auf. Das Langzeitprojekt „The Fountain Archives“ begann 2008 mit dem Sammeln von Magazinen, Katalogen und Büchern und endete 2022 mit der Publikation eines Index zu Marcel Duchamps (1887-1968) berühmten Readymade eines Urinals, das 1917 eine Debatte darüber, was Kunst ist, auslöste. Teil der Rauminstallation aus Bücherre:innen und Autor:innen. Die Ausstellung zeigt auch das 2010 entstandene Werk „L’Humour noir“ über Fragen zur Rezeption der Avantgarden und ihrer Überlieferung im Museum. Zu sehen sind zudem die neuen Werke „The Old“, bezugnehmend auf die Werkserie „The New“ von Jeff Koons aus den 1980er-Jahren, sowie „Live“, eine fortlaufende Poster-Präsentation von Berliner Kulturveranstaltungen während der Ausstellung. Saȃdane Afif (geb. 1970 in Vendôme, Frankreich) lebt in Berlin. Er stellte bei Documenta 12 (2007), 8. Berlin Biennale (2014), 56. Biennale von Venedig (2015) aus und erhielt 2009 den Prix Marcel Duchamp. Er hatte Einzelausstellungen u.a. Centre Pompidou in Paris (2010), Museum für Moderne Kunst in Frankfurt a. M. (2012) und Kunsthalle Wien (2018). Afif nahm 2016 am Ausstellungsprojekt „Scores“ im Hamburger Bahnhof teil und war 2022 künstlerischer Leiter der Bergen Assembly in Norwegen. Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Das beständige Gefühl von multiplen existenziellen Bedrohungen ist ein zentrales Symptom unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Bedrohungen artikulieren sich ganz unmittelbar in der Wahrnehmung des Individuums, sie werden aber auch medial kommuniziert und bestimmen so die kollektive Sensibilisierung ganzer Gemeinschaften. Die zeitgenössische Kunst fungiert häufig wie ein Seismograph, der mit unglaublicher Sensibilität die „Schwingungen” aller Arten von Gefahren und Bedrohungen registriert. Sowohl ganz konkret greifbar, als auch nur vermittelt spürbar. Wie analysieren Künstlerinnen und Künstler aus den Nachbarländern Deutschland und Polen ähnliche Bedrohungen? Wie reagieren sie darauf, wie verarbeiten sie sie, welche Strategien der Resilienz bzw. direkten Antwort entwickeln sie? In einem Spannungsfeld zwischen akuter und gefühlter Bedrohung, zwischen Erfahrung und Angst bewegen sich die künstlerischen Beiträge zu der deutsch-polnischen Ausstellung, die maßgeblich Lehrende der Magdalena-Abakanowicz- Kunstuniversität in Poznań und Berliner Gäste gemeinsam vorstellt. Natalia Brandt, Zehra Doğan, Nezaket Ekici, Diana Fiedler, Adam Gillert, Joanna Hoffmann, Anna Kędziora, Karolina Komasa, Kamila Kobierzyńska, Maciej Kozłowski, Katarzyna Klich, Ewa Kubiak, Katarzyna Kujawska-Murphy, Maciej Kurak, Ewa Kulesza, Hanna Łuczak, Janusz Marciniak, Paul Magee, Anahita Razmi, Sonia Rammer, Magda Starska, Sebastian Trzoska, Anna Tyczyńska, Veronika Witte, Marc Tobias Winterhagen Kuratiert von Prof. Dr. Marta Smolińska und Dr. Ralf F. HartmannMit freundlicher Unterstüzung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Adam Mickiewicz Instituts. (Quelle: visitberlin.de)
Der »Photo Book Summer« ist ein neues Berliner Festival, das sich dem Fotobuch als künstlerischem Medium widmet. Es findet erstmals vom 17. Juli bis 22. September 2026 im Haus Potsdamer Straße der Staatsbibliothek zu Berlin statt und wird organisiert vom musuku – Museum der Subkulturen.Stationäre und mobile Ausstellungsformate werden begleitet von Veranstaltungen, Workshops und den abschließenden »Photo Book Days« – mit Büchertischen, Vorträgen und Präsentationen internationaler Gäste. Die Fotoausstellung »Berlin Wonderland – Hidden Treasures« verwandelt den Dietrich-Bonhoeffer-Saal im Foyer der Stabi in eine Art Wunderkammer. Die mobile Ausstellung »Berlin Wonderland Road Show« zeigt auf fünf umgebauten Lastenrädern großformatige Fotografien aus dem gleichnamigen Bildband. Die Fotobuch-Ausstellung »Fragmente der Stadt« versammelt die Perspektiven verschiedener Fotograf:innen, die gemeinsam ein vielstimmiges Portrait der Stadt zeichnen. Die erste Ausgabe des »Photo Book Summer« steht unter dem Motto »Offene Türen« und rückt Berlin als Stadt der Begegnungen, (Sub-)Kulturen und Geschichten in den Mittelpunkt. Gezeigt werden Arbeiten zahlreicher Fotograf:innen und Verleger:innen. Aktionen im Stadtraum erweitern das Festival über die Stabi hinaus in die Stadt hinein. »Berlin Wonderland – Hidden Treasures« erzählt von den Jahren nach dem Mauerfall, als Berlin-Mitte zu einem Magneten für Künstler:innen, Visionär:innen, Hausbesetzer:innen und Kulturschaffende aus aller Welt wurde. Zwischen bröckelnden Altbaufassaden ent- stand ein riesiger Möglichkeitsraum: Clubs und Bars, Ausstellungsräume und Galerien wurden eröffnet, Techno-Partys und Performances luden dazu ein, die vielen leerstehenden Räume im Zentrum der Stadt zu entdecken. Die Ausstellung lässt das Berlin der 90er Jahre auferstehen und zeigt Motive aus dem wiederaufgelegten Fotobuch »Berlin Wonderland – Wild Years Revisited 1990–1996« – ergänzt durch ungesehenes Material und neu entdeckte Portfolios. Mit Fotos u.a. von Ben de Biel, Joe Dilworth, Philipp von Recklinghausen, Andreas Rost, Stefan Schilling, Rolf Zöllner und einer geheimnisvollen Unbekannten mit Vornamen Anna. Die mobile Ausstellung auf Fahrrädern »Berlin Wonderland Road Show« tourt durch Berlin und entfaltet sich ausgeklappt wie die Solarsegel eines Raumschiffs mitten im städtischen Raum zu einer Fotoausstellung. Sie erzeugt etwas Erstaunliches – eine Art analogen Vorher-Nachher Effekt, eine Verbindung zwischen dem Berlin von Gestern und Heute, verbunden mit der Frage nach zukünftigen Möglichkeiten und Freiheiten. Eröffnung des »Photo Book Summer« 17.7.2026, 19–21.30 Uhr • »Berlin Wonderland – Hidden Treasures« • »Berlin Wonderland Road Show« • »Fragmente der Stadt« • Filmriss Print Swap Ausstellung »Photo Book Days« 11.9. 2026, 19 Uhr Live: »Slide Music – Berlin Wonderland« Lillevan & Der Elektronaut 12.9. & 13.9.2026, ab 10 Uhr »Thousandfold Photobook Fair« im Foyer Otto Braun Saal Vortragsprogramm und Performances im Otto Braun Saal 13.9. 2026 »Foto Buch Tag der offenen Tür« zum »Tag im Grünen« auf dem Kulturforum, Road Show Ausstellung Kulturforum (Quelle: visitberlin.de)
Kaum eine Ära stand so unter dem Zeichen von Teilung, Zerrissenheit und Aufbruch wie die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. So stellt die Neue Nationalgalerie ihre nächste Sammlungspräsentation zur Kunst nach 1945 ganz bewusst unter den Titel „Zerreißprobe“.Ausgehend von der radikalen Performance von Günter Brus mit ebendiesem Titel zeigt die Neue Nationalgalerie, wie sehr die Kunst nach 1945 vom Spannungsfeld zwischen Politik und Gesellschaft geprägt war. Die Präsentation umfasst zentrale Werke aus der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, Westeuropa und den USA, und greift thematisch zentrale künstlerische wie gesellschaftliche Themen des 20. Jahrhunderts auf, etwa die Frage nach Realismus und Abstraktion, Politik und Gesellschaft, Alltag und Pop, Feminismus oder Natur und Ökologie. Konkret zu sehen sind Arbeiten des Informell und der amerikanischen Farbfeldmalerei, der Pop- und Minimal Art ebenso wie der Konzeptkunst von Künstler:innen wie Josef Albers, Joseph Beuys, Francis Bacon, Lee Bontecou, Rebecca Horn, Valie Export, Bruce Naumann, Wolfgang Mattheuer, Louise Nevelson, Gerhard Richter, Bridget Riley oder Willi Sitte. Ergänzt wird die Präsentation schlaglichtartig um Positionen, die bisher nicht in der Sammlung vertreten sind. kuratiert von Joachim Jäger, Marta Smolińska und Maike Steinkamp Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die Stiftung Neue Synagoge versteht sich gleichermaßen als Erinnerungs- und Begegnungsort. Das Haus verbindet dabei jüdische Geschichte mit jüdischer Gegenwart und eröffnet Räume für Austausch, Reflexion und unterschiedliche Perspektiven. So nutzen sie in diesem Sommer einen ansonsten mit Ausstellungen gefüllten Raum und erproben Neues. Digitale Elemente machen vergangene Orte und Geschichten neu erfahrbar und zeigen dabei, was neue Formen des Erinnerns sein könnten. Und originale Bruchstücke des ehemaligen Gebetssaals sowie Filmmaterial und Objekte aus unserer Sammlung, die sonst verborgen bleiben, dienen als haptische Spuren der Vergangenheit und lassen uns diese neu befragen. Zugleich richten sie den Blick nach vorn und fragen: Welche Erinnerungen sollen bleiben, welche Lücken gefüllt werden? Wie weiter in einer Welt, die stets Umbrüche erlebt und wenig Raum für das Innehalten bietet? (Quelle: visitberlin.de)
Marina Abramović, eine der bis heute einflussreichsten Performancekünstlerinnen, präsentiert im Frühjahr 2026 "Balkan Erotic Epic. The Exhibition" im Gropius Bau. Im Zentrum steht ihr fortwährendes Interesse an Ritualen, Erotik, Tod und dem Körper als Ort politischen Widerstands.Klagend schlagen sich Frauen auf den Oberkörper und massieren ihre Brüste, während ein nackter Körper und ein Skelett eng ineinander verschlungen liegen: Ausgehend von der Folklore des Balkans – der Region, in der Abramović aufgewachsen ist – verwebt Balkan Erotic Epic. The Exhibition filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances. Abramović erforscht darin Erotik als Brücke zwischen Leben und Tod, die das Selbst und den Kosmos miteinander verbindet. Ihre Performances sind somit nicht nur Akte persönlicher Ausdauer, sondern auch transformierte Rituale. Der erotische Körper wird dabei zum Träger spiritueller, politischer und ökologischer Bedeutung. “All energy we have in our body is sexual energy. We can use it for creativity, for spiritual matters or it becomes aggression, war, anger.” Marina Abramović Anlässlich ihres 75-jährigen Jubiläums präsentieren die Berliner Festspiele Balkan Erotic Epic in zwei Teilen: Nach der Ausstellung im Gropius Bau eröffnet im Oktober 2026 die neue mehrstündige Bühnenproduktion Balkan Erotic Epic. The Stage Version die Performing Arts Season im Haus der Berliner Festspiele. Kuratiert von Agnes Gryczkowska, Kuratorin und Autorin, und Jenny Schlenzka, Direktorin, Gropius Bau, mit Elena Franziska Setzer, Assistenzkuratorin, Gropius Bau, und Savannah Thümler, Kuratorische Assistenz, Gropius Bau (Quelle: visitberlin.de)
Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums des Museums Haus des Papiers präsentiert die neue Ausstellung Multiples Weiß die Preisträger*innen des Paper Art Awards 2026: Dirk Krecker, Hideaki Yamanobe und Inka Bell.Ergänzt wird die Jubiläumsschau durch Arbeiten von Astrid Busch, Christiane Feser, Cem Bora, Goekhan Erdogan, Harriet Groß, Hendrik Czakainski, Justina Moncevičiūtė, Leiko Ikemura, Sang Mi Lee, Philipp Hölzgen und Xenia Lesniewski. Zusätzlich werden die beiden Sonderausstellungen Collage – Fläche und Farbe und Fiber Future Lab gezeigt. Collage – Fläche und Farbe versammelt über 40 künstlerische Positionen, die im Rahmen eines internationalen Open Calls ausgewählt wurden. Das Fiber Future Lab verbindet aktuelle Positionen aus Kunst und Design mit Wissenschaft und Materialforschung und eröffnet damit neue Perspektiven auf Papier und biogene Fasermaterialien. Sonderausstellung: Fiber Future Lab: Anna Handick; Alexandra Fruhstorfer; Eva Bullermann; Jessica Maria Toliver; Nicholas Plunkett; System 180 in Kooperation mit Ligno Light und Respan Projekt; TU München, Lehrstuhl für Biogene Polymere; Loop Biotech; Releaf Paper Sonderausstellung: Collage – Fläche und Farbe: Andrea Pöter; Andrey Krasulin; Anke Meixner; Annett Franke; Annette Zobel; Barbara Höller; Bettina Bradt; Brian Hegarty; Cath Duncan; Christina Eva Walz; Christine Huizenga; Clara Zimmermann; Edina Picco; Egbert Ackermann; Elisabeth Sonneck; Elizabeth Carlsson; Ellen Ribbe; Emanuela Martucci; Enikő Czigány; Fiene Scharp; Franziska Teufel; Ilka Raupach; Irene Wölfl; Janina Lamberty; Jens Rausch; Jörg Schmitz; Josefien Alkema; Julia Sossinka; Kirstin Rabe; Krystyna Steffens; Lola Giancarelli; Maria Elisa Quiaro; Meike Andresen; Micaela Zellhofer; Roberta Bonfield; Roland Barth; Silke Janas; Ulrike von der Osten; Veronika Steiner Begleitet wird die Ausstellung durch Leihgaben aus der Sammlung des Willy-Brandt-Hauses von Henning Eichinger und Max Ernst.(Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung „Natur und deutsche Geschichte. Glaube, Biologie, Macht“ verhandelt auf 1.000 Quadratmetern 900 Jahre Geschichte.Der Bogen reicht von Hildegard von Bingens Begriff der „viriditas“, der grünen Schöpferkraft, im 12. Jahrhundert bis zur frühen Anti-Atomkraft-Bewegung in Wyhl und den unterschiedlichen Naturkonzepten in beiden Deutschlands im späten 20. Jahrhundert. Die Vereinnahmung des angeblich Natürlichen war zudem eine der ideologischen Grundlagen für die NS-Diktatur, die sowohl die „äußere“ als auch die „innere Natur“ mit einer Unzahl von Gesetzen in ihre Definitionsmacht und Gewalt bringen wollte. Die „Nürnberger Gesetze“ und das „Reichsnaturschutzgesetz“ wurden im gleichen Jahr erlassen: 1935. Die Ausstellung stellt anhand von 10-12 Stationen Ereignisse oder Entwicklungen vor, in denen der Naturbegriff auf markante Weise verändert oder geprägt wird. Mit dem Projekt wird großräumig die sich wandelnde Bedeutung und Begrifflichkeit von „Natur“ in den Blick genommen und als politischer Faktor in der deutschen Geschichte herausgearbeitet. Die historischen Etappen dieses Wandels werden nachgezeichnet, wie auch die Politisierung und Instrumentalisierung des Naturbegriffs in der deutschen Geschichte. Wer definiert, was als Natur gilt? Wer hat Zugriff darauf? Wie verändert sich, was als innere und äußere Natur verstanden wird? Und was passiert, wenn unvorhergesehene Ereignisse eintreten, auf die politische Handlungen erfolgen müssen?Die Ausstellung wird von Prof. Dr. Julia Voss kuratiert. (Quelle: visitberlin.de)
Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er-Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Die Ausstellung beleuchtet als erste umfassende Signac-Schau in Deutschland seit 30 Jahren die zentrale Rolle des Künstlers innerhalb der Bewegung des Neoimpressionismus und geht seinem Einfluss als Theoretiker, Netzwerker und Ausstellungsorganisator nach. Auf der letzten gemeinsamen Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1886 stellten in Paris Künstler aus, die sich später als Neoimpressionisten bezeichneten. Mit dem Nebeneinander unvermischter Farben strebten sie eine Wirkung ihrer Bilder an, die an pures Licht erinnern sollte. Die Landschaftsmotive ähnelten jenen ihrer impressionistischen Vorbilder, doch ersetzten sie deren duftige Atmosphäre und spontane Malerei durch seriell aufgetragene Pinseltupfen in den Farben des Prismas. Diese Zerlegung der Farben, die sich nicht mehr auf der Palette, sondern im Auge der Betrachtenden mischen sollte, suchte Inspiration in neuen Erkenntnissen der Optik und der Wahrnehmungsphysiologie. Die neoimpressionistischen Gemälde laden zur Kontemplation über die Harmonie im Bild ein, suchen den Ausgleich zwischen häufig komplementären Farben, zwischen Vertikalen und Horizontalen oder zwischen Fläche und Raum. Andere Werke weisen arabeske Muster auf, die sich über die Bildfläche erstrecken und reale Gegenstände abstrahieren. Die Ausstellung zeigt den Künstler als eine der zentralen Figuren dieser Bewegung. Sie beleuchtet sein künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Porträtmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d’Azur, die er als Motivschatz für die Moderne erschloss. Die Schau umfasst über 90 Werke, von denen mehr als ein Drittel von Paul Signac stammen. Sie stehen im Dialog mit Gemälden von Lucie Cousturier, Henri-Edmond Cross, Maximilien Luce, Camille Pissarro, Théo van Rysselberghe, Jeanne Selmersheim-Desgrange, Georges Seurat, Jan Toorop und anderen. Zu den Leihgebern gehören das Van Gogh Museum, Amsterdam, das Art Institute of Chicago, die National Gallery of Ireland, Dublin, das Musée d‘Orsay, Paris, das Musée du Petit Palais, Genf, die Archives Signac, Paris und weitere nationale und internationale Sammlungen. Im Museum Barberini, das mit zehn neoimpressionistischen Werken von Signac, Henri-Edmond Cross, Albert Dubois-Pillet, Maximilien Luce und Camille Pissarro in der Sammlung Hasso Plattner einen der größten Bestände dieser Strömung in Deutschland hält, ist Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus bereits das dritte Ausstellungprojekt zum Thema – nach Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross (2018) und Mit offenem Blick. Der Impressionist Pissarro (2025). Eine Ausstellung des Museums Barberini, Potsdam, und der Kunsthal Rotterdam. (Quelle: visitberlin.de)
Die Kleine Orangerie am Schloss Charlottenburg eröffnet am Freitag, den 19. Juni 2026 um 18 Uhr die Einzelausstellung „cocooning“ von Frauke Wilken. Die Künstlerin hat für das Winterrefugium der Zitruspflanzen eine raumgreifende Arbeit aus Stoff entworfen, die mittels ihrer Materialität eine ebenso sinnliche wie eigentümliche Bildlichkeit erzeugt. Schwebend hängen die Textilskulpturen von der Decke, die mit groben Stichen vernäht wurden und etwas Verborgenes, Geheimnisvolles in sich tragen. Die wulstigen Ausformungen und die an Vernarbungen erinnernden Nahtlinien verleihen der Installation einen biomorphen Charakter: Wie eine Haut umschließt der Stoff das Innere, das der Skulptur ihre Form verleiht. Im Zusammenspiel mit dem Ausstellungstitel „cocooning“ erweckt die ortsspezifische Arbeit den Eindruck, als würde man den Lebensraum mystischer Geschöpfe betreten, die sich inmitten eines metamorphischen Prozesses befinden. Während die Raupe sich in ihren Kokon zurückzieht, um als Imago, als vollendetes „Bild“, hervorzutreten, verweist der Titel durch seine subjektivierende Verbform auch auf das soziale Phänomen des „cocooning“, den Rückzug ins Häusliche. Folgt auf diese Ruhephase also die Entfaltung oder aber die vollständige Isolation? Frauke Wilken widmet ihr künstlerisches Schaffen der Exploration organischer Formen, die immer wieder anthropomorphe Züge annehmen und mal verstörend, mal versöhnlich sind. Das Fragmentarische in ihrer Arbeit – die zusammengesetzten Fetzen, zusammengehalten durch die immer wiederkehrenden Nähte, die unter der Schwere der Last hier und da aufzureißen vermögen – verhandelt den Körper als Austragungsort individueller und gesellschaftlicher Konflikte. Trotz ihrer mitunter grotesken Erscheinung steht aber die Resilienz des Körpers im Vordergrund: Geschunden und verwundet trägt, und erträgt, er in einem fortwährenden Wandel alle Beschwerlichkeiten, die ihm auferlegt werden. Zur Künstlerin: Frauke Wilken (*1965 in Göttingen) lebt und arbeitet seit 1992 in Köln. Nach dem Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Hans-Peter Zimmer arbeitet sie medienübergreifend in den Bereichen Bildhauerei, Fotografie und Zeichnung. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter im Kunstmuseum Bochum, Lehmbruck Museum Duisburg, Museum Centre Pasquart Biel (Schweiz) sowie zuletzt in der Kunsthalle Memmingen. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit war sie unter anderem an der Fachhochschule Düsseldorf sowie seit 2012 an der Melanchthon-Akademie Köln tätig. Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 19. Juni 2026 um 18 Uhr in der Kleinen Orangerie am Schloss Charlottenburg Begrüßung Heike Schmitt-Schmelz | Bezirksstadträtin Barbara Höffer | Kommunale Galerie Berlin Einführung Dr. Ralf F. Hartmann | Kunsthistoriker Ausstellungsdauer: 20. Juni bis 22. August 2026Öffnungzeiten: Di - So 10:00 - 18:00 Uhr(Quelle: visitberlin.de)
Das Samurai Museum Berlin präsentiert bis Ende Oktober in Kooperation mit Madame Tussauds Berlin die lebensgroße Wachsfigur von Uma Thurman als legendäre „Bride“ aus Quentin Tarantinos Kultfilm Kill Bill. Für die zeitlich begrenzte Sonderausstellung wurde die Ikone der Filmgeschichte von Hollywood ins Museum gebracht und ist erstmals zwischen historischen Samurai-Rüstungen, meisterhaft geschmiedeten Schwertern und Originalobjekten der japanischen Kulturgeschichte zu sehen. Gelb. Auffällig. Unübersehbar. Was als gelbes Geheimnis auf Instagram begann, wird nun zur außergewöhnlichsten Begegnung des Sommers. Die Sonderausstellung verbindet Filmgeschichte, Popkultur und die Welt der Samurai auf eine Weise, die es so in Berlin bislang nicht gegeben hat. Warum steht eine Hollywood-Ikone zwischen historischen Samurai-Rüstungen? Weil Kill Bill zu den bekanntesten Liebeserklärungen des modernen Kinos an die japanische Kultur zählt. Der Film verbindet Samurai-Mythen, legendäre Schwerter und die Bildsprache klassischer Schwertkampffilme zu einer Geschichte, die weltweit Kultstatus erreichte. Die Präsentation im Samurai Museum Berlin macht diese Verbindung nun auf besondere Weise erlebbar. Die Sonderausstellung eröffnet zugleich einen neuen Blick auf die Dauerausstellung des Museums: Wie lebt das Erbe der Samurai heute weiter? Zwischen mehr als 1.000 historischen Originalobjekten zeigt sich, wie Geschichten, Symbole und Werte über Jahrhunderte hinweg weitergetragen werden: von den Kriegern des feudalen Japan bis zu den Ikonen der modernen Popkultur. Besucherinnen und Besucher begegnen dabei nicht nur einer der bekanntesten Filmfiguren der Gegenwart. Sie entdecken zugleich die historischen Ursprünge vieler Motive, die Kill Bill geprägt haben: meisterhaft geschmiedete Schwerter, den Ehrenkodex des Bushidō und die faszinierende Welt der Samurai, deren Einfluss bis heute in Filmen, Serien, Videospielen und Popkultur weltweit spürbar ist. Die Sonderausstellung ist bis Ende Oktober exklusiv im Samurai Museum Berlin zu sehen. (Quelle: visitberlin.de)
Queeres Kino erzählt von den Geschichten, Erfahrungen und Lebensrealitäten queerer Menschen – meist abseits normativer Erwartungen und gesellschaftlicher Ordnungen. Dabei hinterfragt es oft auch filmische Konventionen und entwickelt eigene, widerständige Formsprachen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Filme und Filmarbeitende: Filmemacher:innen, Festivalmacher:innen, Kinobetreiber:innen, Filmverleiher:innen, die seit den 1970er-Jahren das queere Kino in Deutschland geprägt und immer wieder neu erfunden haben. Ein Fokus liegt auf Berlin als Zentrum queerer Film- und Subkultur, erweitert durch Perspektiven internationaler Künstler:innen. Zu sehen sind Film- und Fotoinstallationen, Objekte, Dokumente und weitere Archivmaterialien – darunter erstmals Bestände aus dem Archiv des Filmverleihs Salzgeber. Ein Prolog mit frühen Beispielen aus den 1910er-Jahren aus der Sammlung der Deutschen Kinemathek spannt den historischen Rahmen. Eigene Stationen thematisieren die Rolle des Fernsehens. Die Ausstellung bespielt die Halle, das Schaltwerk und das Studiokino. Eine umfangreiche Filmreihe und Veranstaltungen begleiten das Programm. »Inventing Queer Cinema« erzählt eine Geschichte von Widerstand, Solidarität und Innovation, die bis in die Gegenwart reicht. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Geschichte weiterzudenken und queeres Kino immer wieder neu zu entdecken. (Quelle: visitberlin.de)
Das Werk „Double America“ (2012) besteht aus zwei Zeilen: in der oberen Zeile ist jeder Buchstabe des Wortes „AMERICA“ zur Wand hingedreht. Die zweite Reihe hingegen zeigt ein exaktes Spiegelbild des korrekt geschriebenen Wortes. Der Künstler beschreibt den entstehenden Effekt wie folgt: „Das Wort ‚AMERICA‘ scheint einen Schatten zu haben, obwohl dieser Schatten das Wort, das ihn wirft, nicht genau widerspiegelt.“ Glenn Ligon hinterfragt in vielen seiner Werke allzu einheitliche Amerika-Bilder. Seine Kunst fordert die Betrachtenden dazu auf, sich mit der Geschichte des Landes und dem Konzept von ‚Amerika‘ als Ganzes auseinanderzusetzen. Eine Sonderpräsentation der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen der Programminitiative „We the People“ der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Quelle: visitberlin.de)
Die heute als globale Ikone der LGBTQ+-Bewegung bekannte Rainbow Flag wurde in dieser Form erstmals im Juli 1978 bei der San Francisco Gay and Lesbian Freedom Day Parade präsentiert. Eine Gruppe um den Künstler und Aktivisten Gilbert Baker wollte den bis dahin oft als Symbol der Bewegung genutzten „Rosa Winkel“ mit seiner NS-Symbolik durch ein positives und selbstgewähltes Zeichen ergänzen. Zur Form der Fahne hatte Baker laut eigener Aussage durch die eindrucksvolle Präsenz der US-Flaggen zum 200. Jahrestag der Vereinigten Staaten gefunden. Im Jahr 2015 wurde das Originalkunstwerk vom Museum of Modern Art erworben und im Juni desselben Jahres zum ersten Mal ausgestellt. Die Rainbow Flag ist hier als Leihgabe des MoMA zu sehen. Eine Sonderpräsentation der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin im Rahmen der Programminitiative „We the People“ der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (Quelle: visitberlin.de)
NS-, DDR- oder kolonialistische Denkmäler – sie alle stören im öffentlichen Raum, gehören aber zu unserer Geschichte. Im Schaudepot der Zitadelle stehen wie im Museum „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ diese massiven Stücke überwunden geglaubter Zeiten. Doch im Museum abstellen reicht nun mal nicht: Die Zitadelle versteht sich nicht nur als Ausstellungsort, sondern als lebendiges Forum für kritische Auseinandersetzung und sinnliche Erfahrung von Erinnerungskultur. Das Schaudepot erweitert die Ausstellung der „toxischen“ Objekte um eine experimentelle Dimension. Als offener Raum sind jährlich wechselnde Kurator*innen aus Wissenschaft, Kunst und Bildung eingeladen, ihre individuellen Perspektiven auf den Umgang mit problematischen Denkmälern zu entwickeln und zur Diskussion zu stellen. Im aktuellen Jahr stehen insbesondere künstlerische Reflexionen zur deutschen Erinnerungskultur im Fokus – darunter auch Stimmen aus migrantischen Perspektiven. Die Interventionen von Simone Zaugg und Pfelder setzen mit konsequenter Verpackung einen symbolischen Kontrapunkt zur „Enthüllung“ und verschieben dabei bewusst den Schwerpunkt der Wahrnehmung: Weg vom rein visuellen Erfassen hin zu einem multisensorischen Erleben. Tasten, Hören, Riechen und Fühlen treten in den Vordergrund und eröffnen neue Zugänge zu historischen Narrativen. Ergänzt und erweitert wird dieser Ansatz durch Skulpturen des syrischen Künstlers Amer Al Akel. Im Dialog mit seinen Arbeiten entsteht ein vielschichtiger Denkraum, der mitteleuropäische Geschichte mit aktuellen politischen Zeitfeldern – Time Fields verknüpft. So entfalten sich neue, transkulturelle Blickwinkel auf verschiedene Vergangenheiten und unsere gemeinsame Gegenwart. Eröffnung: Samstag, 9. Mai 2026, 14 Uhr Es sprechen: Dr. Carola Brückner, Bezirksstadträtin Simone Zaugg, Künstlerin und Pfelder, Künstler Dr. Urte Evert, Museumsleiterin Laufzeit: 10.5. – 30.9.2026 (Quelle: visitberlin.de)
Unter dem Titel "Half Life Chornobyl" sind in der Galerie Bastion Kronprinz Werke des fotografischen Langzeitprojekts von Volker Kreidler zu sehen.Am 26. April 1986 ereignete sich im AKW Tschernobyl der bis dato größte anzunehmende Unfall der zivilen Nuklearnutzung. Knapp 10 Jahre später, 1995, beauftragte das Deutsche Hygienemuseum Dresden den Fotografen Volker Kreidler die Folgen der Katastrophe für die Menschen, die Orte und die Natur zu dokumentieren. 2015 kehrte der Fotograf in die Sperrzone zurück um die Rückeroberung der Natur durch die überwiegende Abwesenheit des Menschen mit der Kamera festzuhalten. 2025 reiste Volker Kreidler erneut nach Kyjiw, die Fotografien sind ein hochaktuelles Zeugnis der politischen Gegenwart in der Ukraine. Im Zentrum der Arbeiten von 2025 steht die Resilienz der Menschen in Kyjiw und der Sperrzone, auch im Kontext der Bedingungen während des russischen Angriffskrieges. Die Ausstellung „Half life Chornobyl“ in der Bastion Kronprinz der Zitadelle Spandau stellt dieses Langzeitprojekt umfassend vor; als Manifest, das die Grenzen der Beherrschbarkeit unserer hochtechnisierten Welt visualisiert. Von der permanenten unsichtbaren Bedrohung durch Strahlung über systemische Korruption bis hin zur Eskalation durch kriegerische Akte: Kreidlers Bilder verdeutlichen, dass das Risiko von Atomkraft niemals statisch ist, sondern insbesondere in Krisenzeiten unberechenbare Dimensionen annimmt. Volker Kreidler (* 1962) widmet sich seit dem Fall der Berliner Mauer 1989 der fotografischen Erkundung Osteuropas. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld der Annäherung an den Westen und den damit verbundenen Herausforderungen in Fragen von Demokratie, Bildung, Menschenrechten sowie zwischenmenschlichen Beziehungen. Eröffnung: Donnerstag, 2. Juli 2026, 19 Uhr Es sprechen: Dr. Carola Brückner, BezirksstadträtinDr. Jens-Ole Rey, Kurator und Künstlerischer Leiter der Galerie Bastion KronprinzDr. Reiner Geulen, Rechtsanwalt und AutorUlrike Euteneuer, Co-Kuratorin und wissenschaftliche Volontärin(Quelle: visitberlin.de)
Die Kabinettausstellung bringt Werke von Dorothy Iannone (1933–2022) und Alejandra Pombo Su (geboren 1979) zusammen.Im Zentrum steht Iannones Zeichnungs- und Textserie „The Berlin Beauties“ (1977–78) aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts, die hier erstmals vollständig präsentiert wird. Ergänzt wird sie durch eine neue zeichnerische Arbeit und eine eigens für die Ausstellung entwickelte Performance von Alejandra Pombo Su. Über Generationen hinweg verbindet beide Künstlerinnen ein Interesse an Körperlichkeit, an Formen der Verbundenheit und an der Stärke, die in der Verletzlichkeit liegt. Ebenso eint sie eine künstlerische Praxis, die sich nicht auf ein einzelnes Medium beschränkt, die Zeichnung aber als ein zentrales Mittel nutzt, um festgefahrene Denkweisen in neue Perspektiven zu verwandeln. „Berlin Beauties“, das gezeichnete LiebesgedichtDorothy Iannone schuf die Tuschezeichnungsserie „The Berlin Beauties“ (Die Schönheiten von Berlin) kurz nach ihrer Übersiedlung aus den USA nach West-Berlin, wo sie sich 1976 nach einer Künstler:innenresidenz dauerhaft niederließ. In der 70-teiligen Serie verbindet sie intime Zeichnungen und lyrische Texte zu einer Erkundung der alltäglichen, spirituellen und intellektuellen Dimensionen von Liebe, Begehren und sexuellen Bindungen und entwirft dabei ein autonomes weibliches Sprechen. Die auf Holz montierten Papierarbeiten wurden 1978 als Künstler:innenbuch veröffentlicht und gelangten bereits 1988 durch das Künstler:innen-Förderprogramm und im Rahmen der Sammeltätigkeit des Landes Berlin in das Kupferstichkabinett. Dies ist ihre erste öffentliche Präsentation im Museum. Damit rückt ein Werk in den Blick, das weibliche Selbstbestimmung und sexuelle Freiheit ins Zentrum stellt. Iannone bezog sich in ihrem Schaffen immer wieder auf ihre Herkunft aus den USA und stellte Prüderie, Scheinheiligkeit und gesellschaftliche Konventionen konsequent infrage. So nimmt sie auf einem Siebdruckplakat für ihre Ausstellung 1977 in der Westberliner Studiogalerie auf die New Yorker Freiheitsstatue Bezug – offiziell „Die Freiheit erleuchtet die Welt“ (1886) – und erweitert damit das traditionelle Symbol demokratischer Ideale um die Frage, wem dieses Freiheitsversprechen eigentlich gilt. Alejandra Pombo Su: Ein Jahr der HingabeDie galizische Künstlerin Alejandra Pombo Su bewegt sich in ihrer Praxis zwischen Performance, Poesie, Video, Skulptur und Zeichnung. Ebenso wie Dorothy Iannone fünf Jahrzehnte zuvor ist sie aktuell Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Während ihres einjährigen Berlin-Aufenthalts setzt sie sich mit Iannones Vermächtnis auseinander und erweitert dieses durch ihr Interesse am Verhältnis von Mensch und Tier. In ihrer neuen Arbeit „Ein Jahr der Hingabe“ verweben sich menschliche und tierische Lebensformen zu fließenden Konstellationen aus Körpern, Umwelt und Stoffen; in die Wasserfarbschichten der Zeichnungen eingelagerte Materialien wie Schmetterlingsflügel, Blütenblätter, Strasssteine oder Nagellack schreiben sich in diese Verflechtungen ein. So entsteht ein offenes Gefüge aus mehreren Zeichnungen, Schrift und Material, das zum Weiterdenken, Verbinden und Neuordnen einlädt. Zeichnung und PerformanceAm 4. Juli 2026 präsentiert Alejandra Pombo Su im Cranach-Saal der Gemäldegalerie die eigens für die Ausstellung entwickelte, ortsspezifische Soundperformance „Under Honey“. Erstmals erweitert sie dabei ihre Solo-Performance um die Zusammenarbeit mit einem Berliner Frauenchor, dem Feature Chor Berlin. Die Arbeit erkundet die Stimme als Vibration, die sich von ihrem körperlichen Ursprung löst und mit einem offenen, nicht-körperlichen Raum verbindet. Es entstehen intensive Klangräume, die in Resonanz mit dem Museum, den Kunstwerken und den Anwesenden treten. KuratorinDie Ausstellung wird kuratiert von Nóra Lukács, Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Kupferstichkabinett. Die Ausstellung findet im Rahmen der Programminitiative „We Are the People“ der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zum 250. Unabhängigkeitstag der USA statt.Unterstützt durch das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und des Berliner Senats.Eine Sonderausstellung des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin(Quelle: visitberlin.de)
16 Jahre lang prägte Angela Merkel als Bundeskanzlerin die deutsche Politik. Nun hat der Maler Jérémie Queyras sie porträtiert. Bis Oktober ist das Gemälde im Bode-Museum für die Öffentlichkeit zugänglich.Im ersten Stock des Bundeskanzleramtes sind alle bisherigen Bundeskanzler mit einem Gemälde verewigt. Bald wird auch Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel in diese Galerie aufgenommen. Der französisch-deutsch-kanadische Künstler Jérémie Queyras hat die Politikerin gemalt. Das 2026 vollendete Werk ist für kurze Zeit im Bode-Museum für die Allgemeinheit zugänglich, bevor es seinen künftigen Platz in der Kanzlergalerie des Bundeskanzleramts erhält. Die Präsentation bietet Gelegenheit, das Porträt im besonderen Kontext des Museums zu betrachten und seine künstlerische Gestaltung sowie seinen zeitgeschichtlichen Bezug zu reflektieren. (Quelle: visitberlin.de)
WIE EIS. Workshop mit Judith Neunhäuserer 25.7. – 1.8.2026 Wie Eis. Die Temperaturen steigen, das ewige Eis schmilzt. Inseln werden verschwinden und die darauf ansässigen Menschen zur Migration gezwungen. Nicht nur der Planet kocht über, sondern auch das politische Klima. Es scheint absurd, dass die Hitze, die unser Ökosystem zerstören wird, durch soziale Kälte verursacht wird. Die vehementesten Leugner der Klimakatastrophe sind auch diejenigen, die mit unverhohlener Brutalität Menschen deportieren, ganze Landstriche devastieren, Lebensgrundlagen zerstören. No Future!, der Slogan der Punk-Generation wurde von den Technofeudalisten appropriiert und kommerzialisiert. Milliardäre müssen sich um die Zukunft, die nicht mehr existiert, keine Sorgen machen. Es wird wieder der heißeste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Deshalb laden wir ins bewährte Format der Weinviertler Fotowochen eine Workshopleiterin, die im wahrsten Sinn des Wortes aus der Kälte kommt: Judith Neunhäuserer hat künstlerische Forschung sowohl in der Antarktis als auch in der Arktis betrieben, etwa auf Einladung des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven. Ihre künstlerisch/wissenschaftlichen Projekte wurden in zahlreichen internationalen Ausstellungen, Symposien und Festivals präsentiert. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen der Fotowochen wird sie Projekte erarbeiten und vor Ort realisieren. Ein Vortrag, eine Ausstellung mit Workshopergebnissen und das traditionelle Fotofest im Schlosshof ergänzen das Programm. https://fotofluss.at/weinviertler-fotowochen-2026/ Anmeldung bis 15.7.2026 per Email an info@fotofluss.at Kursort: Schloss Wolkersdorf großer Saal und Galerie 1+2, Schlossplatz 2, A 2120 Wolkersdorf Kursgebühr: Euro 280 Euro
Ausstellung von Bernhard Aichner Kalligrafien Über die Literatur hinaus ist Bernhard Aichner seit Jahren auch als bildender Künstler erfolgreich. Ausstellungseröffnung: Freitag, 19. Juni 2026 um 19:00 Uhr Einführung: Elmar Peintner Ausstellungsdauer: 20. Juni bis 2. August 2026 täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr
eitle Kinderkram Sommerfreude Das eitle Kinderkram hat von den Osterferien bis Herbst an ausgewählten Tagen für Flipper- und LEGO-Freunde geöffnet. Spielgeräte werden ohne Münzeinwurf zum Pauschalpreis betrieben. geöffnet: Flipper Ausstellung über 130 Flipperautomaten (Bally, Williams, DataEast) geöffnet: Flipper Spielmöglichkeit an min. 13 Flipperautomaten geöffnet: LEGO Ausstellung (alle Fabuland, Znap, Racers, Technic und Zug-Sets) geöffnet: LEGO Spielmöglichkeit (System, Duplo, Quatro, Soft, Znap) geöffnet: Spielunke (Billard, Airhockey, Tischfußball) geöffnet: Außenbereich bei trockenen Wetterbedingungen (Kinderspielbereich Hof, Garten) geöffnet: eitle Jausenstation mit Essen und Snacks geschlossen: Retro Videospiele Ausstellung (Atari, Nintendo, Sega, Sony...) geschlossen: Retro Videospielmöglichkeit an Klassikern (Super Mario, Sonic...) geschlossen: Retro Computer Ausstellung (IBM komp. PCs, Commodore) geschlossen: Retro Computer Spielmöglichkeit (Windows NT 3.x, Windows 95..) Beachte: Das Mitbringen von Speisen und Getränken (ausgenommen Wasser) ist nicht gestattet.
Ab 28. März sind auf Schloss Katzenberg wieder die Saurier los! Bereits in der fünften Saison hat das DINOLAND seinen festen Standort im Schlosspark und ist in den letzten Jahren mit mehreren hunderttausend Gästen ein absoluter Besuchermagnet und eine feste Größe im Freizeitangebot des Innviertels geworden! Die fast 100 ausgestellten Saurier-Stars sind seit der ersten Stunde die Besucherlieblinge, aber auch das Abenteuer-Angebot des großen Familienparks kann sich sehen lassen: Kletter-, Balance- und Krabbel-Parcours, ein Labyrinth, Dinodrom und Dino-Rides, ein Forschercamp und vieles mehr machen aus dem lehrreichen Pfad durch den Schlosspark zudem ein wahres Action-Erlebnis! Auch 2026 bringen neue Dinosaurier frischen Wind in den Park. Im Sommer wird das DINOLAND außerdem wieder mit einer XXL-Rutsche zum Badeparadies! Im Dinoland können die Besucher in einem wunderschönen Wald- und Wiesenareal mit 40.000 Quadratmetern Fläche in die geheimnisvolle Vergangenheit unseres Planeten eintauchen! Sie begeben sich auf ihrer Entdeckungstour durch das weitläufige Forschungsgelände auf eine erlebnisreiche Reise in ein längst vergangenes Erdzeitalter vor über 200 Millionen Jahren mit knapp 100 lebensgroßen und realistischen Dinosauriern, Skeletten und Fossilien. Die Besucher finden sich Auge in Auge mit den beeindruckenden Kolossen wie dem Tyrannosaurus Rex oder dem Triceratops bis hin zum Stegosaurus, um nur einige der bekanntesten Echsen zu nennen. Sie alle erzählen interessante Geschichten und werden die kleinen und großen Forscher begeistern! Alle Modelle wurden unter wissenschaftlicher Anleitung originalgetreu gefertigt. Einige davon können sich dank aufwändiger Animatronik sogar täuschend echt bewegen und Geräusche von sich geben. Interaktiv und pädagogisch wertvoll Mit dem Dinoland wurde ein einzigartiges Urzeit-Klassenzimmer geschaffen, in dem interaktive Kinderbereiche zum Entdecken, Anfassen und Ausprobieren einladen. Statt im verstaubten Museum können Kinder und ihre Eltern im wunderschönen Ambiente von Schloss Katzenberg Spannendes über die Urzeit-Kolosse und ihre Zeit erforschen. Neben den beeindruckenden Exponaten bietet der Erlebnis-Park ein vielfältiges und außergewöhnliches Mitmach-Programm für jedes Alter. Im Dinodrom können die kleinen Besucher in Dino-Scootern ihre Runden drehen, beim Dino-Reiten auf lebensgroßen Sauriern sitzen und bei der Dino-Rallye einen personalisierten Forscherpass gewinnen. Spannend und lehrreich ist das Aussieben von Schätzen und das Freilegen von Fossilien im Forschercamp, in dem die Kinder zu Hobby-Archäologen werden! Dazu gibt es eine Vielzahl an herausfordernden Kletter- und Krabbelanlagen, Riesenrutschen, ein verwunschenes Labyrinth, aufregende Balancierpfade, einen Flying Fox, mit dem man an einem Seil schwebend von Baum zu Baum „fliegen“ kann, und den Dinoland-Wasser-Spielplatz! Dieses Spieleparadies im und mit Wasser ist nicht nur ein riesiger Spaßfaktor für kleine Wasserratten, es steckt auch ein tolles pädagogisches Konzept dahinter! Ein Trinkwasserbrunnen sorgt für gratis Abkühlung an heißen Tagen, eine Goldwaschanlage und neues Fossilgestein für das Forschercamp machen den Ausflug spannend und aufregend. Für den etwa einen Kilometer langen Rundweg sollten die Besucher auf jeden Fall mindestens drei Stunden Zeit einplanen! Eine Vielzahl der Attraktionen sind im Eintrittspreis inkludiert. Kinder unter vier Jahren haben freien Eintritt.
Begeben Sie sich im Humboldt Forum in Berlin auf eine visuelle Zeitreise durch acht Jahrhunderte. Eine Collage aus Bildern und Filmen zeigt die Gebäude, die einst hier standen, ihre Nutzungen und wichtige Ereignisse, die hier stattfanden. Sie macht deutlich, dass der Ort über Jahrhunderte repräsentatives Machtzentrum war, symbolisch aufgeladen und oft umstritten. Hier haben Fürsten und Politiker abgerissen, umgebaut oder neu gebaut, um ihren politischen Anspruch und ihre Visionen auszudrücken. Auch die Gestaltung des Ausstellungsraums mit seinen rohen Betonwänden spielt darauf an, dass dieser Ort immer eine „Baustelle der Macht“ war. Mit dem Video Panorama bietet das Humboldt Forum einen Einstieg in die Geschichte des Ortes. Der Skulpturensaal, der Schlosskeller und die Ausstellung Spuren, dezentral auf das Gebäude verteilt, ergänzen diesen Zugang. Wer noch mehr in die Geschichte eintauchen möchte, dem bietet die Berlin-Ausstellung "Berlin Global" und die Ausstellung "Einblicke. Die Brüder Humboldt" weitere spannende Eindrücke. - Eintritt frei - Öffnungszeiten: Ausstellungen: mittwochs bis montags von 10:30 – 18:30 Uhr. Dienstag ist regulärer Schließtag. (Quelle: visitberlin.de)
Wie sähen Berlin und die Welt aus, wenn junge Menschen aus Neukölln sie gestalten könnten? Auf der neuen Freifläche der Bürgerstiftung Neukölln in der Ausstellung BERLIN GLOBAL erzählen elf Kinder und Jugendliche von den Schieflagen der Gegenwart und zeigen ihre Visionen für eine gerechtere Zukunft. Die Kinder von heute sind Erwachsene von morgen. Sie sind superdivers, selten gehört und noch seltener ernstgenommen. Welche Veränderungen wünschen sie sich, wovon träumen sie? Die jungen Projektteilnehmer*innen werfen in der Ausstellung einen schonungslosen Blick auf ihren Alltag, ihre Stadt und die Politik. Aus ihren Erfahrungen heraus entwickeln sie Forderungen nach Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und Zusammenhalt – also Werten und Handlungen, die in der Migrationsgesellschaft dringend notwendig sind. Auf der Ausstellungsfläche im Raum Verflechtung können Besucher*innen selbst zu König*innen werden. Wer Platz auf dem Thron nimmt, ist eingeladen, bestehende Missstände aktiv abzulehnen und mit den Jugendlichen zusammen eine bessere Zukunft zu gestalten. Denn wir sind zwar unterschiedlich, am Ende aber alle gleich – also lasst uns gemeinsam tanzen! Freiflächen Partner Ein Projekt der Bürgerstiftung Neukölln Zusammen mit: D., Ela, Hanin, Huda, Jamal, Liyana, Maryana, Sara, Suhaylah, Yara, Yusuf Teilnehmer*innen İdil Efe | Kuratorische Leitung Ines Paliege | Projektleitung Soraya Salazar | Projektassistenz Ilona Marti | Sounddesign Vince Ecker | Videoproduktion Christine Kitta | Grafik EL BOUM | Illustrationen in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Berlin mit Unterstützung von Diego Cuadra, Saba-Nur Cheema, Meron Mendel, dem Nachbarschaftsheim Neukölln e.V., Morus 14 e.V. und der Gesellschaft im Wandel gGmbH Besonderer Dank gilt der Bildungsstätte Anne Frank Beteiligte Bürgerstiftung Neukölln: Seit 2005 engagieren sich zahlreiche Menschen in der Bürgerstiftung Neukölln für die vielfältigen Potentiale des Bezirks. Ihre gemeinsame Vision ist ein liebens- und lebenswertes Neukölln, in dem alle Menschen ihre Nachbarschaft aktiv mitgestalten und sich erfolgreich entfalten können. Die Stiftung setzt sich in ihren Projekten für gesellschaftliche Teilhabe, ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe und faire Bildungschancen ein. İdil Efe ist Kulturwissenschaftlerin und Expertin im Bereich Diversity Management und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung. Sie arbeitet als selbstständige Kuratorin und Beraterin. Als Diversitätsagentin bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin verantwortete sie von 2019 bis 2023 die Umsetzung von Diversifizierungsstrategien. Davor arbeitete sie 12 Jahre lang bei der Bürgerstiftung Neukölln, wo sie diverse Projekte leitete und die Fotogalerie Neuköllner Leuchtturm kuratierte. İdil Efe war Mitglied des kuratorischen Teams für die Entwicklung von BERLIN GLOBAL. regulär 9 EUR Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer. BERLIN GLOBAL, 1. OG – Raum "Verflechtung" ab 12 Jahre Sprachen: Deutsch, Englisch Rollstuhlgerecht Berlin Ausstellung, 1. OG Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr; Di: geschlossen (Quelle: visitberlin.de)
In 30 Meter Höhe bietet die Dachterrasse des Humboldt Forums in Berlin einen einzigartigen Ausblick mit Blick in alle vier Himmelsrichtungen auf die Wahrzeichen Berlins mit Museumsinsel, Brandenburger Tor, Alexanderplatz, Berliner Dom und Marienkirche. Aber auch Rathaus Neukölln, Teufelsberg und Humboldt Hain lassen sich entdecken. Geschichte des Ortes Der Ausblick ermöglicht das Sichtbarmachen von Raumbezügen zur Geschichte des Ortes, wie zum Kronprinzenpalais, dem Zeughaus oder auch zum Alten Museum. Vor dem Baret findet sich eine von 36 Spuren zur Geschichte des Ortes mit dem Eiskaffeebecher aus der Milchbar im Palast der Republik. Kunst am Bau auf der Dachterrasse In den Rundumblick auf Berlin fügt sich nach Osten ein abstraktes, goldenes Stadtpanorama ein und erweitert ihn künstlerisch. Das Kunst am Bau-Projekt Insurgentes Sur von Antje Schiffers und Thomas Sprenger ist eine Anspielung auf die Silhouette von Mexiko-Stadt, einer der Partnerstädte Berlins. Der Titel Insurgentes Sur bezieht sich auf den südlichen Teil der längsten Hauptstraße der mexikanischen Hauptstadt, die Avenida de los Insurgentes (Allee der Aufständischen). Weitere Bezüge finden sich zu den Forschungsreisen Alexander von Humboldts. Dieser hielt sich während seiner Expedition im Jahr 1803 in Mexiko-Stadt auf. Das im Kunst am Bau-Projekt verwendete Blattgold stellt zu den Sammlungen des Ethnologischen Museums eine Referenz her, in dem es auf historische und gegenwärtige Machtbeziehungen in den globalen Beziehungen verweist. Für die zweite Installation der Dachterrasse, „Der Kosmos – Things Fall Apart“ von Emeka Ogboh bildet Wilhelm von Humboldts Faszination für Sprache den Ausgangspunkt. Die Soundinstallation mit einem Chorgesang des Volksliedes „Nne, Nne, Udu“ der Igbo in Nigeria ist es eine Allegorie über ein junges Mädchen, deren achtloses Verhalten beim Tragen eines wertvollen Tontopfes auf ihrem Kopf mit dem Zerbrechen des Topfes in viele Teile endet. Das Volkslied und die Gesänge entstammen einer reichen Igbo-Tradition des mündlichen Erzählens, sie üben Kritik an den zerstörerischen Einflüssen des Christentums auf die Kultur der Igbo. Die Mehrkanal-Klanginstallation ertönt zu jeder vollen Stunde. Weitere Informationen zu den Kunstwerken und zum Thema Kunst am Bau im Humboldt Forum finden Sie hier. Weitere Informationen Die rund 1.800 Quadratmeter große Terrasse ist über einen Aufzug vom Erdgeschoss zu erreichen. Die Terrasse ist barrierefrei erschlossen. Für Ihren Besuch ist ein Ticket erforderlich. 3 € / ermäßigt 1,50 €. Bitte benutzen Sie den Aufzug in der Treppenhalle. Auch für den Besuch des Dachrestaurants Baret benötigen Sie ein Ticket. Im Falle einer Reservierung zeigen Sie bitte am Fahrstuhl die Reservierungsbestätigung vor. Rollstuhlgerecht. Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, So: 10:30 – 18:30 Uhr, Fr, Sa: 10:30 – 18:00 Uhr. Dienstags geschlossen. Mit dem Besuch der Dachterrasse können sie das Dachrestaurant Baret besuchen. Das Restaurant Baret ist von 11:00 - 00:00 Uhr geöffnet. Es ist dienstags geschlossen. (Quelle: visitberlin.de)
Bezüge zum Thema „Familie“ verdeutlichen zwei ausgestellte Seidenmalereien: Zum einen die Darstellung der stillenden Göttin Hariti, die als Beschützerin der Kinder verehrt wird. Zum anderen eine außergewöhnlich seltene und frisch restaurierte Seidenmalerei, die weibliche manichäische Geistliche (Electae) zeigt, die ihre Familien verließen, um sich ganz der Religion zu widmen. Kuratorin Die Wechselpräsentation ist kuratiert von Lilla Russell-Smith, Kuratorin für Zentralasiatische Kunst, Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. „Familie und Religion“ ist die Wechselpräsentationen in der Dauerausstellung „Kunst von der nördlichen Seidenstraße“ des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. Ort: Kuppelraum, Raum 317 Sprachen: Deutsch und Englisch Rollstuhlgerecht Preis: regulär 14 EUR, ab 13.07.2026 9 EUR Laufzeit: 01.08.2025 - 31.12.2026 Öffnungszeiten: mittwochs bis montags von 10:30 – 18:30 Uhr. Dienstag ist regulärer Schließtag (Quelle: visitberlin.de)
Bereits vor 2.000 Jahren ließen die Kaiser Chinas Porträts loyaler Beamter und Generäle anfertigen. Diese Präsentation zeigt Darstellungen verdienstvoller Offiziere, die der Qianlong-Kaiser (R. 1736–1795) für ihre Ausstellung in der Ruhmeshalle Ziguangge in Auftrag gegeben hatte, um seine Macht und Legitimität zu demonstrieren. Im 20. Jahrhundert wurden sie gleich zwei Mal zu Kriegsbeute. Die Ziguangge liegt neben der Verbotenen Stadt in Beijing und ist ein zweistöckiger Pavillon. Während der Herrschaft des Qianlong-Kaisers (reg. 1736–1795) war die Halle ein Ort, an dem militärische Rituale und Bankette stattfanden und Schlachtenbilder der kaiserlichen militärischen Feldzüge und Porträts verdienstvoller Offiziere untergebracht waren. Während der brutalen Niederwerfung der Boxerbewegung (Yihetuan) 1900/01 durch die multinationale Acht-Nationen-Allianz, der auch das Preußische Militär angehörte, wurde die Halle geplündert und alle 280 Porträts geraubt. Viele der Bilder gelangten auch in deutsche Sammlungen. 1945 nahm die Administration der UdSSR die in der Berliner Sammlung befindlichen und hier durch einige schwarz-weiße Reproduktionen gezeigten Bilder als Kriegsbeute mit; die Originalwerke befinden sich noch heute in Museen in Russland. Kuratorin: Die Ausstellung wird kuratiert von Birgitta Augustin. Präsentation im Rahmen des Projekts Spuren des „Boxerkrieges“ in deutschen Museumssammlungen – eine gemeinsame Annäherung (2021–2024), Projektleitung: Christine Howald, Zentralarchiv, Stiftung Preußischer Kulturbesitz und mit Unterstützung des Palastmuseums, Beijing Eine Wechselpräsentation des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen in Berlin im Humboldt Forum regulär 14,00 EUR, ab 13.07.2026 9 EUR Ort: Museum für Asiatische Kunst, 3. OG, Raum 320 „China und Europa“ Sprachen: Deutsch, Englisch Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr, Di: geschlossen Bleiben Sie auf dem Laufenden! Sie möchten nichts verpassen? Gern senden wir Ihnen Informationen zu unseren Ausstellungen, Veranstaltungen, Workshops, Führungen und zu unserem gesamten Programm zu. Mit der Anmeldung erhalten Sie unseren Newsletter und Benachrichtigungen zu Ihren Interessen. (Quelle: visitberlin.de)
Die Familie gilt oft als der kleinste, aber wichtigste Baustein der Gesellschaft – überall auf der Welt. Familie und Verwandtschaft bestimmen soziale Beziehungen und Zugehörigkeit durch Geburt, Heirat oder Adoption. Sie prägen soziale Rollen und Erwartungen. Menschen helfen sich gegenseitig und arbeiten zusammen. Sie tragen füreinander Verantwortung und teilen ihre Ressourcen. Verwandtschaftliche Beziehungen beeinflussen, wie größere Gruppen entstehen, Besitz und Traditionen weitergegeben und Aufgaben und Pflichten verteilt werden.In der Familie lernen Kinder erstmals zu kommunizieren, zu sprechen und die Normen und Werte zu verstehen, die das tägliche Leben bestimmen. Innerhalb der Familie werden Sprache und Lebensweisen von einer Generation an die nächste weitergegeben – sei es durch Geschichten, Feste, Ermahnungen und Regeln oder einfache Alltagsgewohnheiten. Auf diese Weise hält die Familie Sprache und Kultur lebendig. Staatliche Maßnahmen und politischer Druck – wie erzwungene Assimilation oder diskriminierende Gesetze – schränken Familienmitglieder ein, ihre Sprache und ihr kulturelles Erbe weiterzugeben. Migration und Vertreibung schwächen die Verbindungen innerhalb und zwischen Familien und Gemeinschaften und beeinträchtigen die Weitergabe von Sprache und Kenntnissen zwischen den Generationen. Die Globalisierung verstärkt diese Dynamiken. Da dominante Weltsprachen im Bildungsbereich, bei der Arbeit und in den Medien immer häufiger werden, verlieren lokale Sprachen und Minderheitensprachen oft an Bedeutung. Gemeinsam bedrohen diese Entwicklungen die kulturelle Identität. Für viele Gemeinschaften ist es schwer, ihre Sprachen und Kulturen in einer zunehmend globalisierten Welt zu bewahren. In den Filmen der Ausstellung werden Sie Menschen aus Indigenen Gemeinschaften begegnen, die ihre Sprache und ihre Kultur dokumentieren, bevor es zu spät ist. In Zusammenarbeit mit dem Endangered Languages Documentation Programme und dem Endangered Languages Archive archivieren sie ihr Material und nutzen es, um Bilderbücher sowie Lern- und Unterrichtsmaterialien für ihre Gemeinschaften zu erstellen. Für diese Ausstellung haben sie ihre Ansichten über die Rolle der Familie und die Bedeutung von Verwandtschaftsbeziehungen festgehalten. Sie beschreiben ihre Lebensweise und die Veränderungen, die sie gegenwärtig in ihren Gemeinschaften erleben. Auf dem Foto nimmt Nlabephee Kefas Othaniel seinen Onkel Pa Kanawa Musa auf. Er dokumentiert Dza, die Sprache seiner Gemeinschaft in Nigeria, einem Land mit 600 Sprachen. Immer weniger junge Menschen lernen und sprechen Dza und kennen die überkommenden Lebensweisen der älteren Generation. Nlabephee, ist der älteste und einzige von sechs Geschwistern, der noch Dza spricht, wenn auch nur teilweise. Seine Geschwister sprechen hauptsächlich Hausa und etwas Englisch. Eine temporäre Ausstellung der Stiftung Humboldt Forum (SHF) im Berliner Schloss und des Ethnologischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit dem Endangered Languages Archive & Endangered Languages Documentation Programme der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Die Ausstellung wurde kuratiert von Ute Schüren, Kuratorin Amerikanische Archäologie, Sammlung Mesoamerika, Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz und Mandana Seyfeddinipur, Direktorin Endangered Languages Archive & Endangered Languages Documentation Programme, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. regulär 9 EUR, Ausstellungsticket für Ethnologische Sammlungen und Asiatische Kunst erforderlich2. OG, Raum 203Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr; Di: geschlossen(Quelle: visitberlin.de)
Restaurierung ist ein faszinierendes, aber oft verborgenes Berufsfeld im Museum. Was wird wie erhalten und wer entscheidet darüber? Diese Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser bedeutenden Arbeit. Vor der Eröffnung des Humboldt Forums in Berlin wurden tausende Exponate aus verschiedenen Regionen der Welt, darunter viele „Cultural Belongings“ – mit den Menschen verbundene kulturelle Dinge – von Restaurator*innen für die Ausstellungen vorbereitet. Solche Arbeiten finden vornehmlich hinter den Kulissen statt und sind für die Besucher:innen kaum sichtbar. Vorgestellt werden zwei Wappenpfähle von der Nordwestküste Kanadas, ein kunstvolles Lackschränkchen aus der Qing-Dynastie, ein mongolischer Schrein aus dem 20. Jahrhundert und eine Zeremonialpfeife der Umonhon aus Nebraska. Diese fünf Exponate und eine Broschüre mit vertiefenden Informationen eröffnen spannende Einblicke in Fragen und Methoden der Restaurierung. Im Mittelpunkt stehen die komplexen Entscheidungsprozesse, die den Erhalt und die Präsentation von Kulturgut beeinflussen. Dabei liegt ein Fokus auf dem Dialog und der Kooperation zwischen internationalen Partner*innen, Restaurator:innen und Kurator:innen. Wie beeinflussen diese Diskussionen den Umgang mit Sammlungen, die Restaurierung und die Präsentation? Einsichten – Aussichten Begleitend zur Ausstellung bietet das Vermittlungsprojekt Einsichten – Aussichten eine besondere Perspektive: Schüler:innen des Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasiums in Berlin-Spandau haben vier Hörtexte entwickelt, die die gezeigten Exponate auf ganz neue Weise erlebbar machen. Eine temporäre Ausstellung der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss in Zusammenarbeit mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Sprache: Deutsch, EnglischPreis: regulär 14 EUR / ab 13.07.2026 9 EURMuseum für Asiatische Kunst, 3. OG, Wechselausstellungsfläche 47, Raum 301Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr, Di: geschlossen(Quelle: visitberlin.de)
Willkommen im Wohnzimmer. Ein Treffpunkt der Generationen. Dieser Raum lädt zum Lesen, Entspannen, Weben, Stricken, Anschauen und Zuhören ein. Als Teil des Programms Beziehungsweise Familie bietet er die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, neugierig zu werden und aktiv zu erkunden. Das Wohnzimmer eröffnet Zugänge zu vielfältigen Formen von Familie. Es stellt Fragen danach, wie familiäre Hintergründe Lebenswege prägen und wie die eigene Lebensgeschichte mitgestaltet oder „verwebt“ wird. Kollektive Wandcollage und Web- und Strick Workshopreihe Eine partizipative Wandcollage und Workshop-Reihe erkundet die matriarchalen Linien der Wayuu-Gemeinschaft durch Textilkunst und Storytelling. Dem Faden der Geschichte von Waleker folgend, sind die Besucher*innen eingeladen, mitzuweben. Besuchen Sie die Workshopreihe Geschenk der Spinne! Das Projekt erkundet die reiche Kosmologie und weibliche Linie der Wayuu-Gemeinschaft im Norden Kolumbiens und Venezuelas. Das Aliwaa-Kollektiv – Sindri Gonzales Ipuana (Wayuu-Weberin), Stefannia Doria (Kuratorin aus Kolumbien) und Raquel van Haver (Künstlerin aus Kolumbien und den Niederlanden) – hat die Grundlage für ein gemeinschaftliches Kunstwerk geschaffen. Die gewebten oder gestrickten Beiträge von Besucher*innen des Humboldt Forums sowie Werke der Wayuu-Webcommunity werden hinzugefügt und bilden gemeinsam eine Collage, die von allen Beteiligten ko-kreiert wird. Bis in den Frühling wird sie stetig wachsen. Auch das Diorama Erinnerung, Identität, Weitergabe ist ein kollaboratives Werk. In einem zehntägigen Workshop entstand aus persönlichen Erinnerungen, familiären Überlieferungen und alltäglichen Handlungen diese kollektive, transgenerationelle Familiengeschichte. Da die familiäre Linie ein zentrales Thema im Wohnzimmer ist, präsentieren wir außerdem den neuen Kurzfilm What Difference Would It Make If I Told You? von ŞOKOPOP (Ekim Acun) über vererbte Familiengeheimnisse. Acun gibt einen Einblick in seine Familiengeschichte, deren kurdisch-zazaische und türkisch-armenische Wurzeln ihm lange verborgen blieben. Er offenbart Fragmente von Überleben, Aktivismus und geerbtem Schweigen – bis ein persönliches Geheimnis das Muster des Verschweigens durchbricht. Entdecken Sie schließlich in der Familien-Bibliothek für Alle Geschichten über Verwandschaft, Fürsorge und besondere Beziehungen. Die von Black Dads Germany kuratierte Auswahl bietet vielfältige Bücher (ab 3 Jahren) mit lokalen und globalen Perspektiven. Black Dads Germany schafft sichere Räume für diverse Väter und Kinder, stärkt Familien und vernetzt Gemeinschaften deutschlandweit. Beteiligte Ekim Acun (Tunceli, 1988) studierte Film und Fernsehen an der Universität Roma Tre und am UAL: London College of Communication. Er nahm als bildender Künstler an verschiedenen Ausstellungen in London und Istanbul teil. 2018 gründete er ŞOKOPOP, das sich mit den Themen Erinnerung, Geschlecht und Identität anhand der Geschichte der türkischen Populärkultur beschäftigt. Mit seinen Dokumentarfilmen, Performances, Collagen und Videoarbeiten, die aus intensiven Forschungsprozessen hervorgehen, untersucht er weiterhin Sexualität und Zensur durch eine queere Linse. Die Gruppe Erinnerung, Identität, Weitergabe ist ein zeitlich begrenztes kollaboratives Projekt zum transgenerationalen Erinnern mit Florian Hermes, Honorata Nawrocki, Marisol Ozomatli Malinalli, Leila, Franziska Pierwoss, Diana Krämer und Alia Rayyan. Aliwaa Collective: Die Wandcollage The Story of Waleka wurde vom Aliwaa Collective geschaffen. Das Aliwaa Collective besteht aus Sindri Gonzales Ipuana (Wayuu-Weberin aus Kolumbien), Stefannia Doria (Kuratorin aus Kolumbien) und Raquel van Haver (Künstlerin aus Kolumbien und den Niederlanden). Alain Missala leitet eine Basisbewegung für Schwarze Männer in Deutschland, mit einem besonderen Schwerpunkt auf ihrer Identität als Väter. Mit dieser Initiative prägt er das öffentliche Bild der Schwarzen Vaterschaft in der deutschen Gesellschaft neu und rückt Schwarze Narrative in den Mittelpunkt kultureller Repräsentation. Seine Arbeit richtet sich insbesondere an kommende Generationen und nutzt Kinderliteratur als Instrument, um positive Darstellungen Schwarzer Familien zu fördern. Alain ermutigt Schwarze Väter, zu Veränderungsakteuren in ihren Gemeinschaften zu werden und langfristige gesellschaftliche Transformation voranzutreiben. - Eintritt frei - Ort: Sonderausstellungs-Foyer, EG - ab 3 Jahre - Sprachen: Deutsch, Englisch - Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr, Sa, So: 10:30 – 18:30 Uhr; Di: geschlossen - Laufzeit: 24.01.2026 bis 03.08.2026 (Quelle: visitberlin.de)
Eine archäologische Sonderausstellung zum Mitmachen für Kinder ab 6 Jahren.
Sonderausstellung über Götter, Philosophen, Künstler und andere antike Größen.
Der Schinkel Pavillon zeigt mit "Reality or Not" die erste Solo-Ausstellung von C.B. Evans in Berlin und untersucht, wie digitale Medien, Unterhaltung und algorithmische Systeme unsere Wahrnehmung von Realität prägen. Im Zentrum steht die 35-minütige Filmarbeit "Reality or Not" (2023) über Jugendliche aus einem Pariser Vorort, die im Rahmen einer Reality-TV-Show beginnen, Realität selbst infrage zu stellen und zwischen verschiedenen Wirklichkeitsebenen zu „springen“. Mit Humor, collageartigen Bildern und popkulturellen Referenzen verbindet Evans emotionale, politische und technologische Themen zu einer vielschichtigen Reflexion über Gegenwartskultur Ausstellung: 13.06.2026–31.08.2026Schinkel Pavillon e.V., Oberwallstraße 32, 10117 Berlin(Quelle: visitberlin.de)
Der Begriff „Literatur“ lässt zumeist an das gedruckte Buch denken. „Erzählstoff“ lädt ein, den Blick zu erweitern: Anhand von sechs ausgewählten Exponaten – darunter chinesische Orakelknochen, ein japanischer Paravent, und eine syrische Graphic Novel– wird Literatur als gelebte Praxis und ästhetische Erfahrung in den Blick gerückt.Die Besucher*innen können erkunden, auf welch unterschiedliche Weise Objekte Geschichten erzählen oder zum Erzählen inspirieren, wie sich Erzählstoffe im Lauf der Zeit verändern und Literatur als materielle und orale Praxis verbreitet und vermittelt wird. Unterschiedliche wissenschaftliche, kuratorische und restauratorische Zugänge eröffnen dabei immer neue Sichtweisen auf die Objekte und ihre kulturellen Kontexte. Die Ausstellung zeigt Objekte mit Literaturbezug und beleuchtet dadurch die Vielfalt, Materialität und kulturelle Verankerung von Literatur. „Erzählstoff“ macht Literatur nicht nur zwischen Buchdeckeln erfahrbar – sinnlich, sich stetig wandelnd und ebenso aktuell wie relevant. Das begleitende Veranstaltungsprogramm eröffnet dabei völlig neue Perspektiven. Diese werden in Diskussionsveranstaltungen mit Expert*innen, in Workshops, künstlerischen Interventionen und familienfreundlichen Formaten vertieft. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Objekten, Forschung und Publikum, in dem Literatur nicht nur gelesen, sondern gemeinsam erlebt, hinterfragt und neu verstanden wird. Das Projekt wird gemeinsam realisiert vom Institut für Museumsforschung, dem Ethnologischen Museum / Museum für Asiatische Kunst sowie dem Exzellenzcluster Temporal Communities der Freien Universität Berlin. Eine Sonderausstellung des Forschungscampus Dahlem der Staatlichen Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Im Januar 2001 öffnete das Schlossmuseum Oranienburg erstmals seine neu eingerichtete Dauerausstellung. Seitdem erzählen kostbare Kunstwerke des 17. und 18. Jahrhunderts von der Geschichte und der Sammelleidenschaft des brandenburgisch-preußischen Herrscherhauses. Im Zentrum der Dauerausstellung stehen die einstigen Bewohner:innen des Schlosses – Louise Henriette von Oranien, der Große Kurfürst und Friedrich I. Gemälde, Porzellane, Tapisserien und Möbel lassen ihre Zeit lebendig werden und führen mit ihrer Herkunft oder ihrer Geschichte weit über das damalige Herrschaftsgebiet hinaus. Zum 25-jährigen Jubiläum rückt das Schlossmuseum Oranienburg 25 ausgewählte Werke in den Fokus. Verschiedene Themenführungen berichten von Macht, Politik, höfischer Repräsentation und persönlichen Schicksalen. Und sie erzählen von den globalen Verbindungen des 17. Jahrhunderts, Kulturtransfer aber auch von schrecklicher Machtausübung. Anmeldung ab 4 Wochen vor dem Termin: 03301.53 74 37 oder schlossmuseum-oranienburg@spsg.de (Quelle: visitberlin.de)
Der Münchner Nahverkehr in Geschichte und Gegenwart mit rund 25 Trambahnen, Omnibussen und Arbeitsfahrzeugen, interaktiven Exponaten wie U-Bahn-Fahrsimulator, Schautafeln u.a., dazu Führungen auch für Kinder; halbstündlicher Bus-Shuttle 07 ab Giesing Bahnhof. Öffnungszeiten: 11:00-17:00 Mit Modellbahnmarkt am 25.1. / 22.2. / 26.4. / 28.6. / 6.9. / 11.10. / 13.12. 11:00-16:00; Mit Modellbahnausstellung am 14.3. / 15.3. mit Kunst- und Designmarkt am Sa 2.5. / So 3.5. und Sa 26.9. / So 27.9. 10:00-18:00. Kleine Bahn ganz groß am 13.6. / 14.6. Lange Nacht der Münchner Museen am Sa 17.10. 18:00-1:00 Öffnungstage im Zeichen von „150 Jahre Tram“ An den kommenden Öffnungstagen gibt es im MVG Museum neben Einblicken in die Geschichte des Münchner Nahverkehrs, historischen Bussen und Trambahnen, alten Arbeitsfahrzeugen und einem U-Bahnsimulator noch ganz besondere Aktionen. Das erwartet Sie am Sonntag, 26. April 2026:
Am Ende des Sommersemesters öffnet die Kunstakademie wieder ihre Türen – es ist Jahresausstellung Eine Woche lang gibt es die Gelegenheit, die Akademie von innen zu erleben. Eine große Vielzahl an künstlerischen Arbeiten zeigt die ganze Bandbreite der Lehre. Studierende aller Semester präsentieren im Altbau aktuelle Arbeiten und geben Einblicke in künstlerische Prozesse. Von den klassischen Medien wie Malerei, Skulptur, Fotografie, Bühnenbild, Schmuck und Gerät über Installationen, Sound, Medienkunst bis hin zu Architektur und Innenarchitektur sind alle Genres vertreten. Zudem finden zahlreiche Performances statt. Eröffnung: Sa | 18.7.2026 | 14:00 Uhr durch die Präsidentin Prof. Karen Pontoppidan & Preisverleihungen. Ort: Haupteingang / Foyer Altbau. Die Ausstellung ist am Eröffnungstag bis 22:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass 21:00 Uhr. Achtung: Am Eröffnungstag werden am Haupteingang des Altbaus die Besuchenden gezählt. Aufgrund der zulässigen Höchstzahl an Personen im Gebäude kann es deswegen zeitweise zu Wartezeiten beim Einlass kommen. Öffnungszeiten 19.7. bis 26.7.2026 So 19.7. 14:00–19:00, Mo–Fr 14:00 – 20:00, Sa + So 26.7. 11:00–20:00 (letzter Einlass 19:00) Führungen durch Studierende (in deutscher Sprache): Dienstag, 21.07., 17:00 Uhr Donnerstag, 23.07., 17:00 Uhr Samstag, 25.07., 11:30 Uhr & 14:00 Uhr Sonntag, 26.07., 11:30 Uhr & 14:00 Uhr Treffpunkt: Foyer Altbau, keine Anmeldung erforderlich. Guided tours in English: Thursday, 23.07., 5 pm Saturday, 25.07., 11.30 am / 2 pm Sunday, 26.07., 11.30 am / 2 pm Meeting point: Foyer Old Building. No registration necessary. Informationen zu Führungen in weiteren Sprachen, Veranstaltungen und allen künstlerischen Arbeiten (ab 16.7.): www.jahresausstellung-adbk.de Eintritt frei
Die zweite Ausstellung der Bergson Gallery, lädt zu einer interdisziplinären Reise durch die Naturwissenschaften ein und beleuchtet das fragile Zusammenspiel von Mensch, Natur und Technologie. Mit künstlerischen Mitteln – mal analytisch, mal poetisch – ruft sie zu einem bewussten Umgang mit der Erde als lebendigem Wesen auf. Gezeigt werden Werke von fünf Künstler*innen, deren Ansätze unsere Sinne auf vielfältige Weise ansprechen und aktivieren. Sie widmen sich zentralen Fragen unserer Zeit: den Folgen der Industrialisierung, dem menschlichen Optimierungsstreben sowie den unvorhersehbaren Konsequenzen technologischer Entwicklungen. Im Mittelpunkt stehen dabei ökologische Systeme, technische Artefakte und verborgene biologische Lebensformen von ungeahnter Schönheit – und ihr Potenzial, unabhängig vom Menschen oder gemeinsam mit ihm, positive Veränderungen zu erzeugen und globalen Einfluss zu nehmen. Anhand von Bildern, Skulpturen, fotografischen Arbeiten, Videos und Rauminstallationen untersucht und reflektiert Earth Matters in immersiven und eindrucksvollen Werken das, was sowohl die Natur als auch unsere Zivilisation auf der Erde hervorgebracht haben Die Ausstellung möchte im Dialog mit den Besuchenden unter anderem folgende Fragen verhandeln: Wo stehen wir heute – und wohin wollen wir uns entwickeln? Wie können wir verantwortungsvoll mit unserem Planeten umgehen? Und letztlich: Wie groß sind Einfluss und Freiheit des Menschen in einer Welt, die zunehmend von autonomen technologischen Kräften geprägt wird? Führungen: Sa 16:00-17:00, So 14:00-15:00 Termine unter https://bergson.com/production/bergson-gallery-fuehrung Öffnungszeiten Bergson Gallery Do/Fr 14:00-19:00, Sa/So 11:00-19:00 Die Öffnungszeiten der Galerie können aufgrund von Veranstaltungen oder an Feiertagen abweichen. Ausstellung verlängert bis 2.8. © Kathrin Linkersdorf Titelbild: Olaf Otto Becker, Primary forest Eintritt frei
Rotary Club München-Bogenhausen zu Gast im Bergson 1ST FLOOR In dieser Ausstellung sind in 19 Kapiteln eindrucksvolle Arbeiten von Absolvent*innen der Akademie der Bildenden Künste zu entdecken, die mit dem Kunstpreis NEUE WELTEN des Rotary Clubs München Bogenhausen ausgezeichnet wurden. Im ersten Obergeschoss des Bergsons erwarten die Besuchenden Installationen, Objekte und Skulpturen ebenso wie Fotografien, Gemälde und Filme. Die künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Thema können Kommentare zu unserer Welt sein, zukünftige Entwürfe formulieren oder Neues vorwegnehmen. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation zu allen gezeigten Arbeiten der teilnehmenden Künstler*innen. Diese entsteht in Zusammenarbeit mit Studierenden des Departments Typografie, Kommunikationsdesign der Fakultät für Design der Hochschule München. Die Künstler*innen: Zarah Abraham, Shirley Cambonie, Yuhao Chen & Xenia Hartok, Roman Cherezov, Lara Koch, Pierre-Yves Delannoy, Lena Grossmann, Nikolai Gümbel, Leonhard Huber & Dominik Schreiner, Sri Maryanto, Rosa Pfluger, Raumfragen – Raumfragen e.V., Karolina Vocke, Tabata von der Locht, Alexander Scharf, Anna Schübel, Merlin Stadler, Janina Totzauer, Julia Walk. Über den Preis: 2021 auf Initiative von Dr. Elisabeth Hartung (Gesamtleitung) ins Leben gerufen, wird dieser Preis von mehr als 60 Mitgliedern, die der Rotary Club München Bogenhausen umfasst, getragen und finanziert. Diese sind in Wirtschaft und Wissenschaft, Kunst und Design, Gesellschaft und Politik, Handwerk und Gesundheitswesen tätig. Ihr gemeinsames Ziel ist es, ein Zeichen für die kulturelle Vielfalt Münchens zu setzen, indem sie Künstler:innen zu Beginn ihrer Karriere neue Partnerschaften und Foren eröffnen und auf die Bedeutung der zeitgenössischen Kunst für die Entwicklung der Stadt und ihre Kultur aufmerksam machen. Preis und Ausstellung werden in Kooperation mit dem Akademieverein München e.V. realisiert. Öffnungszeiten Bergson Gallery Do/Fr 14:00-19:00, Sa/So 11:00-19:00 Die Öffnungszeiten der Galerie können aufgrund von Veranstaltungen oder an Feiertagen abweichen. Ausstellung bis 2.8. Eintritt frei
Was kommt nach der grünen Wolke? Was folgt auf die Auflösung eines Systems, das die gesamten öffentlichen Medien vollständig kontrolliert und über Jahre hinweg falsche Nachrichten und Propaganda verbreitet hat? Stille. Und ein Tag lang Wetterbericht. Ein Wetterbericht nach dem anderen. Hier geht es auch um Verdrängung und Lügen, und was nach Lügen und einer komplett verzerrten, erlogenen Realität noch real bleibt. Wie wird das Wetter morgen werden? Ausgangspunkt ist die Situation in Ungarn nach den Parlamentswahlen von 2026. Der Wetterbericht – eines der scheinbar neutralsten Formate des Fernsehens – wird hier zum Bild für die Frage, was von einer gemeinsamen Wirklichkeit bleibt, nachdem ein politisches System über Jahre hinweg die Wahrnehmung der Realität bestimmt hat. Die Ausstellung bildet den Abschluss einer einjährigen Zusammenarbeit zwischen der Klasse von Anke Doberauer (Akademie der Bildenden Künste München) und der Klasse von Mária Chilf (Ungarische Universität der Bildenden Künste Budapest) zum Thema Die grüne Wolke. Gemeinsam mit der Klasse von Łukasz Skąpski (Kunstakademie Stettin) präsentieren Studierende aller drei Klassen ihre Arbeiten in München. Die Arbeiten sind verkäuflich, ihr Erlös unterstützt das gemeinsame Austauschprojekt. Teilnehmende: Beni Alba Valdes | Veronika Ágnes Barna | Lisa Bahuschewskaja | Simon Boros | Ayana Patricia Cernea | Oliwia Karolina Ciesielska | Valentin Dotzauer | Maya Freewood | Serafina Gmach | Paul Grassl | Luis Grieser | Leon Habelt | Julián Horniák | Helge Hossfeld | Julija Kalinova | Leon Kiel | Kincső Kiss | Justus Körtgen | Sofiia Kozoriz | Teodora Kuneva | Tamara Lennert | Senshu Miya | Júlia Pais-Horváth | Anna Laura Pálcsa | Luca Tamara Péli | Kamil Adam Pulkiewicz | Eszter Rozsa | Klára Schanda | Ilvie Schlotfeldt | Anna Eszter Setényi | Jodi Smith | Panni Somody | Gyula Szalóczy-Csuha | Csenge Szalontai | Zsófia Kincső Szilágyi | Virág Eszter Szoboszlai | Hala Amany Timraz | Zsigmond Tolnai | János Tóth | Hanna Vámosi | Cinzia Villa | Anna Wandaller | Liwia Watras | Wojciech Wiler | Nina Zabierek | Natalia Zaorska WETTERBERICHT What comes after the Green Cloud? What follows the collapse of a system that has exercised complete control over the public media, spreading disinformation and propaganda for years? Silence. Then, a full day of weather reports. One weather forecast after another. This exhibition is about denial and lies – and about what remains real after years of deception and a completely distorted reality. What will the weather be like tomorrow? The exhibition takes as its point of departure the situation in Hungary following the parliamentary elections of 2026. Here, the weather forecast – one of television’s seemingly most neutral formats – becomes a metaphor for the question of what remains of a shared reality after a political system has shaped public perception for years. Wetterbericht marks the conclusion of a year-long collaboration between Anke Doberauer’s class at the Academy of Fine Arts Munich and Mária Chilf’s class at the Hungarian University of Fine Arts, centred on the project Die Grüne Wolke (The Green Cloud). Together with Łukasz Skąpski’s class from the Academy of Art in Szczecin, students from all three classes present their work in Munich. All works are available for purchase. Proceeds support the ongoing exchange project. Raum 01.17 Altbau (Text: Veranstaltende) Eintritt frei
Anfang des 20. Jahrhunderts verließen Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel die Städte, um in der Natur zu malen und zu leben. In ihren Gemälden, Zeichnungen, Druckgraphiken und Aquarellen feiern sie die Landschaft, das Lebendige, den menschlichen Körper, das dynamische Sein. Die Ausstellung thematisiert das Streben der Brücke-Künstler nach einer Harmonie zwischen Mensch und Natur. Fast 100 Jahre nach der Auseinandersetzung der Brücke hat sich unser Bezug zur Natur grundlegend verändert. Was können wir von der Natur lernen? Wie kann eine neue Beziehung von Natur, Kunst und Menschheit entstehen? Zeitgleich mit der Ausstellung eröffnet im Garten das Museums der künstlerische Lehrpfad Learning from ... Nature, für den neun zeitgenössische Künstler:innen neue ortspezifischen Arbeiten schaffen. (Quelle: visitberlin.de)
Der PERSPEKTIVWECHSEL markiert einen neuen Abschnitt der Ausstellung: Neue künstlerische Arbeiten sind hinzugekommen, andere gewichen und wieder andere haben im Laufe der Zeit beinahe unbemerkt ihre Gestalt verändert. Auf diese Weise wird Balance auch zwischen den Werken verhandelt: Gelingt es der Ausstellung, sich neu auszutarieren oder erzeugt das neue Gefüge eine unüberwindbare Disharmonie? Die Kommunale Galerie Berlin lädt dazu ein, diesen Übergangsmoment gemeinsam zu begehen. „It’s A Balance Trick“ erforscht den fragilen Moment des Gleichgewichts mit einem multidisziplinären Ansatz. Der Akt des Balancierens wird in einem breiten künstlerischen Spektrum aus gesellschaftlicher, physikalischer und ökologischer Perspektive behandelt und spiegelt sich im fluiden Ausstellungsprinzip wider. Obwohl der stille Moment des Gleichgewichts ein Sinnbild der Ruhe ist, basiert er auf dem ständigen Austarieren verschiedener Kräfte. Mal entsteht der Ausgleich fast mühelos, mal ist er das Ergebnis von Abstimmung und Dialog. Gerade in einer demokratischen Gesellschaft gilt Balance als Ideal. Die organische Herangehensweise von „It’s A Balance Trick“ imitiert diesen Balanceakt; sie bleibt in Bewegung, entwickelt sich, wägt verschiedene Kräfte ab und schafft stets neue Momente des Gleichgewichts und des Miteinanders. Einige der Arbeiten – die sich von Installation über Performance bis hin zur Malerei erstrecken – entfalten sich erst durch die Teilnahme der Besuchenden. Zusätzlich wird die Ausstellung von einem umfangreichen Workshopangebot begleitet, das Momente der Instabilität, aber auch der Balance beim Schreiben, Tanzen, Malen, Pflanzen oder Diskutieren erfahrbar macht. Begrüßung Barbara Höffer | Kommunale Galerie Berlin Einführung Sophia Pompéry | Kuratorin Künstler:innen Thomas Behling, Anna Borgman, Wiebke Elzel, Catherine Rose Evans, Simon Faithfull, Ya-Wen Fu, Noa Heyne, kennedy+swan, Csilla Klenyánszki, Nadja Verena Marcin, Natalia Stachon, Sophia Pompéry (Quelle: visitberlin.de)
Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Das Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials im Möbelbau. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf den Kunsttischler Johann Daniel Sommer, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt, Horn und Zinn zu einem Dekor, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist. Eine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Über Jahrzehnte verformt und abgenutzt, wurde das Haus Lemke erst mit seiner denkmalgerechten Sanierung in den Jahren 2000 bis 2002 zum heute bekannten Zeugnis für die Architektur Mies van der Rohes.Im Zuge der Arbeiten wurden jegliche Spuren früherer Nutzungen und Bewohner:innen entfernt. In seiner jetzigen Form ist das Haus Lemke auch eine Fiktion, aufwändig auf Archivbasis rekonstruiert und mit zeitgenössischen Mitteln möglichst detailgetreu wiederhergestellt. Der bald 100 Jahre alte Bau führt nun ein zeitlich vermeintlich enthobenes Dasein, das permanent den Idealzustand sucht. Mit der Ausstellung What’s going on? soll ein reflektierter Umgang mit der Logik des Denkmals angestoßen werden. Indem die gezeigten Arbeiten mit gefundenen Objekten hantieren, als Träger von Zeit die Grenzen zwischen Intention und Zufall auflösen und sich durch persönliche Erzählungen für verzweigte Geschichten öffnen, fragen sie, wie Erinnern funktionieren kann. Kuratiert von Dennis Brzek(Quelle: visitberlin.de)
Die raumgreifende Installation von Licht- und Medienkünstler Christopher Bauder entsteht aus dem Zusammenspiel von Naturmotiven, industrieller Architektur und kinetischer Lichtkunst. Historisch galt der Wald lange als Ort von Gefahren und Unbekanntem. Erst ab der Romantik und mit fortschreitender Industrialisierung wandelte sich dieser Blick: Der Wald wurde zum Sehnsuchts- und Rückzugsort und zur Projektionsfläche für Mythen und Erzählungen. FOREST SEASONS entfaltet alle 45 Minuten einen dynamischen Jahreskreis mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Licht, Farbe und Bewegung spiegeln Neubeginn, Wachstum, Abschied und Ruhe – Natur als Resonanzraum menschlicher Empfindungen. Im Raum entstehen Licht-Bäume, bewegte Bildwelten sowie kinetische Elemente wie fallende Blätter und künstliche Sonnen. Der Soundtrack stammt vom niederländischen Musiker Chris Kuijten und verbindet abstraktes Sounddesign mit melodischen Elementen. FOREST SEASONS lädt dazu ein, sich im Zyklus der Jahreszeiten zu verlieren und eine persönliche, emotionale Reise zu erleben. Technik & InszenierungDie Installation basiert auf einer choreografierten Verbindung aus: LaserlichtProjektionenKinetikMusikDARK MATTER Berlin / TRANSFORMATORDARK MATTER ist ein immersiver Ausstellungsort mit Lichtinstallationen, in dem reale und digitale Welt verschmelzen. Ferienspecial: Die anstehenden Berliner Sommerferien (9. Juli bis 22. August) schenken wertvolle Zeit abseits des Alltags. DARK MATTER öffnet den Raum für außergewöhnliche Ferienmomente, die ganz im Zeichen der Interaktivität stehen. Unsere Ausstellungen verstehen Kunst nicht als passives Betrachten, sondern als lebendigen Dialog: Erst das Zusammenspiel von Licht, Klang und eigener Bewegung erweckt die Räume zum Leben. Wenn neugierige Augen diese dynamischen Welten erforschen und spielerisch mit den Installationen interagieren, entsteht ein Erlebnis, das Generationen verbindet. Es macht uns besonders stolz, mit welcher Unvoreingenommenheit und Offenheit unsere jüngsten Besucher:innen der modernen Kunst begegnen. Während Erwachsene oft nach Erklärungen suchen, begreifen Kinder die kreativen Impulse völlig intuitiv: Sie bewegen sich unbeschwert durch die Räume, treten direkt mit einigen Werken in Kontakt und zeigen uns täglich, wie stark anspruchsvolle Medienkunst ein junges Publikum faszinieren kann. Für euren gemeinsamen Besuch haben wir passende Ferien-Specials vorbereitet: • Kinder bis einschließlich 6 Jahre: freier Eintritt (kein eigenes Ticket nötig) • Kinder von 7 bis 12 Jahren: spezielles Familienticket (Quelle: visitberlin.de)
Die Luft, das unsichtbare Volumen eines Raumes, spielt in Kirchenräumen eine besondere Rolle: Als Klangträger für Wort und Musik, als Medium des Atems, nicht zuletzt als Sinnbild des Geistes, der als unsichtbare Kraft Himmel und Erde, Gott und Mensch miteinander verbindet. Für St. Matthäus entwickelt Nadine Schemmann eine ortsspezifische Installation, die das Luftvolumen des Kirchenraums erfahrbar macht: Schwebende Leinenbahnen verbinden die architektonischen Zonen der Kirche zu einem zusammenhängenden Bildraum. Farben auf Leinen werden zu beweglichen, lebendigen Körpern, die Schichten, Tiefe und Energie in sich tragen. Es entsteht eine visuelle Dynamik, eine »Strömung«, ein Fluss von Farbe, der Himmel und Erde, Luftvolumen und Architektur des Kirchenraums miteinander verbindet. Im sakralen Kontext entfalten die Arbeiten eine besondere Resonanz: Der Kirchenraum, ein Ort der Sammlung, der Öffnung und der Transzendenz, wird zum Gegenüber und zugleich zum Teil der Malerei. Die Ausstellung ist kuratiert von Lisa Botti, Kuratorin an der Neuen Nationalgalerie, und Hannes Langbein, Direktor der Stiftung St. Matthäus VERNISSAGE Begrüßung: Hannes Langbein, Direktor Stiftung St. Matthäus Einführung: Lisa Botti, Kuratorin, Neue Nationalgalerie Eintritt: frei (Quelle: visitberlin.de)
Die Dauerausstellung erzählt, wie Lichtenberg zu dem wurde, was es heute ist, und was es so besonders macht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Arbeiten – Leben – Verändern, zu erleben in vier Ausstellungsräumen. Im Raum WAS werden Ereignisse aus der Geschichte und Gegenwart des Bezirks erzählt. WO präsentiert die Vielfalt an Ortsteilen. WER dreht sich um Personen und ist offen für neue Ideen. WOW zeigt Überraschendes aus Lichtenberg. Mit der Neukonzeption werden aktiv Barrieren abgebaut. Architektonisch, gestalterisch und inhaltlich legt die Dauerausstellung den Grundstein für eine stärkere Öffnung des Hauses in den Stadtraum hinein. Als Ort für Impulse ist das Museum Lichtenberg ein Forum für Themen, die die Menschen im Bezirk und darüber hinaus beschäftigen, ein Raum für Dich, Deine Interessen und Deine Ideen. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung im PalaisPopulaire zeigt ausgewählte Werke aus der Written Art Collection, ergänzt durch Werke aus der Sammlung Deutsche Bank. Der Fokus liegt auf der zeitgenössischen Perspektive, quasi einer Worldwide Written Art, die den globalen Dialog heutiger künstlerischer Positionen in den Mittelpunkt stellt: ein historisches Netz, das die Wurzeln und Verbindungen der Schrift in der Kunst aufzeigt, und ein zeitgenössisches Netz, das globale Perspektiven und neue kulturelle Bezüge sichtbar macht. Durch die Werke aus der Sammlung Deutsche Bank wird der zeitgenössische Blick erweitert - neue Dialoge werden eröffnet und kulturelle Verknüpfungen vertieft. Mit Werken von: Etel Adnan, Mounira Al Solh, Joseph Beuys, Osman Bozkurt, Hoy Wong Cheong, Natalie Czech, Claudia Comte, Marcel Dzama, Larissa Fassler, Meschac Gaba, Ellen Gallagher, Shilpa Gupta, Jenny Holzer, Annette Kelm, William Kentridge, Imi Knoebel, Sean Landers, Ahmed Mater, Ahmad Moualla, Farhad Moshiri, Herta Müller, Shiryû Morita, Shirin Neshat, Simon Patterson, Zhijie Qiu, Karin Sander, Viviane Sassen, Yinka Shonibare, Slavs und Tatars, Agathe Snow, Kemang Wa Lehulere, Evelyn Teocheng Wang, Lawrence Weiner, Jiechang Yang, Inoue Yū-ichi, Charles Hossein Zenderoudi. (Quelle: visitberlin.de)
Mit der IBA Berlin 2034–37 bereitet Berlin eine neue Internationale Bauausstellung vor. Sie soll innovative Lösungen für die Herausforderungen der wachsenden, klimaresilienten Stadt Berlin entwickeln, realisieren und ausstellen. Im Mittelpunkt stehen Umbau, Weiterbau und gezielter Neubau der bestehenden Stadt. Die Auftaktausstellung zur IBA Berlin 2034–37 ist in der „Alten Feuerwache“ im Kopfbau-West des Flughafens Tempelhof zu sehen. Sie bündelt die inhaltlichen Leitlinien, thematischen Schwerpunkte und räumlichen Perspektiven der IBA Berlin 2034–37. Zugleich blickt sie auf die Berliner Geschichte der Internationalen Bauausstellungen, beleuchtet die Erfahrungen der Interbau 1957 und der IBA 1984–87, dokumentiert die Debatten und Anläufe der vergangenen Jahre und stellt Beiträge aus dem Fachnetzwerk vor. Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: „Mit der IBA Berlin 2034–37 schaffen wir einen Rahmen, in dem beispielhafte Projekte Antworten auf die Herausforderungen der Stadtentwicklung geben werden. Die Auftaktausstellung macht sichtbar, auf welchen fachlichen Grundlagen dieser Prozess aufbaut und welche Perspektiven er für die Zukunft Berlins eröffnet.“ Zeitraum: 1. bis 26. Juli 2026 Ort: „Alte Feuerwache“ im Kopfbau-West des Flughafens Tempelhof, Tempelhofer Damm 45, Öffnungszeiten: Mittwoch, 1. Juli, dann immer von Donnerstag bis Sonntag, jeweils 11 bis 19 Uhr Eintritt: frei Weitere Informationen finden Sie unter www.berlin.de/iba (Quelle: visitberlin.de)
Der in Berlin lebende Künstler Peter Klare geht von einem freien, bildsinnlichen Umgang mit der Malerei aus, indem er Farben und Formen in weiten malerischen Gesten auf übergroße Formate bringt, diese vom Malgrund löst, in den Raum überführt, Leinwände zu skulpturalen Körpern entwickelt oder fotografische Aufnahmen mit Pigmenten überzieht. Wiederkehrende Elemente erscheinen als Fragment, Kontur oder Volumen und wechseln zwischen Fläche und Objekt. So entstehen Zusammenhänge, die Wahrnehmung neu strukturieren und als offene Zustände erfahrbar werden.Im Zentrum der Ausstellung stehen monumentale Blumenbilder, deren wandfüllende Präsenz das Medium Malerei zu einer unmittelbaren körperlichen wie auch räumlichen Erfahrung werden lässt und die Besuchenden förmlich in das Bild hineinzieht. Die großformatigen Arbeiten knüpfen an Klares jüngste Rückkehr zur en plein air-Malerei an. In einer Gegenwart, in der digitale und KI-basierte Bildwelten zunehmend Wirklichkeit formulieren, sucht Klare den direkten, sinnlichen Kontakt zur Welt. Farbe, Licht und Atmosphäre werden zum Ausgangspunkt einer Malerei, die weniger Abbilder erzeugt als Resonanzräume öffnet. Die floralen Bildwelten erscheinen insofern imaginiert und real zugleich, wie die Erinnerungen an einen Sehnsuchtsort, an dem innere und äußere Landschaften ineinander übergehen. Die Verschiebung zwischen Wirklichkeit und Bild wird unter anderem auch in Klares weiteren fotografischen Werkgruppen sichtbar. In Silver arbeitet Klare mit selbst aufgenommenen und analog entwickelten Stadt- und Landschaftsansichten, die er mit Silberpigmenten, zeichnerischen Eingriffen und malerischen Überlagerungen bearbeitet. Die dokumentarische Eindeutigkeit wird aufgelöst. In der Reihe Collagen treffen historische Fotografien von Klares Großvater aus Schwaan auf fragmentartig geformte eigene Arbeiten des Künstlers, die auf die amerikanische Hard-Edge-Malerei verweisen. Vergangene und gegenwärtige Bildräume lagern sich übereinander, Maßstäbe verschieben sich, persönliche Zugänge verbinden sich mit malerischen Konstrukten. Aus den wiederkehrenden Umrissen und Formen wiederum entwickeln sich skulpturale Arbeiten aus Leinwänden wie die Serie Shapes oder jene Figuren, die sich als dreidimensionale Gemälde zwischen Bildträger, Objekt und Installation bewegen. Architektonische Elemente oder amorphe Körper erscheinen als malerisch geformte Volumen und erweitern die Fläche in den Raum. Das Taktile und Haptische spielen dabei eine zentrale Rolle. Klares Arbeiten sollen sich „anfühlen“. Sie bestehen auf Materialität in einer zunehmend entkörperlichten Bildwelt. Die Ausstellung „Schwaananien“ folgt den Übergängen zwischen Bildfläche, Objekt und Raum. Formen, Farben und Materialien kehren in unterschiedlichen Zusammenhängen wieder und verändern dabei fortwährend ihre Gestalt. So entsteht ein Werkzusammenhang, der Wahrnehmung nicht festschreibt, sondern in Bewegung hält. Peter Klare, 1969 in Jena geboren, studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München, dort von 1992 bis 1996 als Meisterschüler, sowie in Montevideo und an der University of California in Los Angeles, wo er 1998 seinen Master of Fine Arts erhielt. 2020 wurde Klare mit einem Stipendium der Pollock-Krasner Foundation in New York ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre entstehen zahlreiche Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland; der Künstler lebt und arbeitet in Berlin. Text: Franziska SchmidtSamstag, 29. August, 16 Uhr Artist Talk mit Steffen Siegel, Professor für Theorie und Geschichte der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen Sonntag, 13. September, 16 Uhr Führung zur Finissage mit Peter Klare und Franziska Schmidt (Quelle: visitberlin.de)
Die Kyiv Biennial ist ein nomadisches, internationales Projekt, das künstlerische, politische und soziale Fragen miteinander verwebt. Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum fand sie 2025 in ganz Europa statt und umfasste eine Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen, unter anderem im Museum of Modern Art in Warsaw, im M HKA in Antwerpen, im Dnipro Center for Contemporary Culture, im Dovzhenko Centre in Kiew und im Lentos Kunstmuseum in Linz. Die in den verschiedenen Stationen präsentierten Werke und Themen bilden die Grundlage für A Bird That Cannot Land, das in den KW stattfindende Kapitel der Biennale. Dieses besteht aus einem umfangreichen Live-Programm und einer groß angelegten Ausstellung, die sich über das gesamte Gebäude erstrecken und die Reflexionen der Biennale durch zeitgenössische Kunst, Klang und Diskurs erweitern. Vor dem Hintergrund wachsender Konflikte und sich verändernder politischer Realitäten rückt A Bird That Cannot Land das Konzept eines „Middle-East-Europe“ sowie dessen koloniale und imperiale Geschichten in den Mittelpunkt. Indem die Ausstellung den Rahmen der Kyiv Biennial ausweitet und das post-sowjetische Europa mit den baltischen Staaten, Zentral- und Südwestasien sowie dem Mittelmeerraum verknüpft, beabsichtigt sie gemeinsam mit ihren Live- und Diskursprogrammen Räume zu schaffen, in denen die miteinander verflochtenen Vergangenheiten und Gegenwarten hörbar werden. Die Art und Weise, wie Geografien, Geschichten und Realitäten erzählt und wahrgenommen werden, soll neu reflektiert werden. Die Ausstellung zeigt Arbeiten der wandernden 6. Kyiv Biennial, ergänzt durch neue, eigens für Berlin produzierte Werke. Das umfangreiche Live-Programm befasst sich mit Auffassungen von Erinnerung, Entwurzelung und Zugehörigkeit und legt den Fokus auf relationale und körperbasierte Praktiken transnationaler Künstler:innen aus den diasporischen Communities Berlins. Kuratorisches Team der KW: Kuratorin: Sofie Krogh Christensen Assistenzkuratorin: Linda Franken Live Kuratorin: Lorena Juan Assistenz Live Kurator: Nikolas Brummer Erweitertes Kuratorisches Team: Emma Enderby, KW Institute for Contemporary Art, Berlin Vasyl Cherepanyn, Visual Culture Research Center (VCRC) Serge Klymko, Visual Culture Research Center (VCRC) Magda Lipska, Museum of Modern Art in Warsaw Nav Haq, M HKA – Museum of Contemporary Art Antwerp Sarah Jonas, Lentos Kunstmuseum, Linz (Quelle: visitberlin.de)
Wo ich wohne blickt anhand der 1922 für den jüdischen Textilfabrikanten Herrmann Knobloch errichteten Villa, in der nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs das Haus am Waldsee seine Anfänge nahm, auf die Geschichte der Institution. Die Sprache des Gebäudes, in dem sowohl Opfer als auch Täter:innen des Nationalsozialismus lebten, wird dabei nicht nur als Rahmen, sondern als Material begriffen. Gegen, mit und aus dem heraus legen die Werke der Ausstellung Spannungen zwischen dem Privaten und dem Politischen offen. Die gewaltvollen Ereignisse und gesellschaftlichen Kämpfe des vergangenen Jahrhunderts hallen in der Architektur, dem Grundstück, seiner Verortung und seiner Nutzung nach. Sie erzählen von einem Versuch bürgerlicher Abgrenzung, der an einer vermeintlichen Normalität festhält, selbst dann, wenn vor den Fenstern alles ins Wanken gerät. Die internationale Gruppenausstellung entfaltet sich entlang einer raumgreifenden Arbeit von Richard Venlet und bringt historische und neue Werke zusammen, u.a. von Nigin Beck, Rhea Dillon, Robert Haas, Hannah Höch, Alexandre Khondji, Atiéna R. Kilfa, Henry Koerner, Ayumi Paul, Yoora Park, Reynold Reynolds & Patrick Jolley, Oskar Schlemmer, Renée Sintenis, Ian Waelder und Frau von Zinowiew. Kuratiert von Anna Gritz, Pia-Marie Remmers (Quelle: visitberlin.de)
Die Fotografinnen am Bauhaus experimentierten mit fotografischen und gestalterischen Techniken und loteten dabei die Grenzen ihres Mediums aus. Sie beobachteten ihre Umgebung durch die Kameralinse und hielten zahlreiche Motive in zum Teil neuen und ungewohnten Perspektiven fest. Das Spektrum ihres künstlerischen Schaffens reicht von der gegenständlichen Porträt- und Architekturfotografie bis hin zur abstrakten experimentellen Fotografie. Die Motive sind heute vielen bekannt, ihre Urheberinnen jedoch nur wenigen. Mit der Ausstellung würdigt das Bauhaus-Archiv die Bedeutung dieser Künstlerinnen und ihr fotografisches Werk nun erstmals umfassend. Eine Sonderausstellung des Bauhaus-Archiv | Museum für Gestaltung in Kooperation mit der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Nach der umfassenden, international besetzten Ausstellung 2019 „Body Performance“, die 2019 in der Helmut Newton Foundation zu sehen war, findet nun die daran anknüpfende Ausstellung „Rooms / Stages“ statt; diese verzichtet jedoch auf künstlerische Dokumentationen, sondern verschiebt vielmehr den Kontext und den Blick vom performativen Akt auf den Bühnenraum selbst.Für Kinofilme werden im Vorfeld eines Drehs sogenannte „location scouts“ losgeschickt, um nach konkreten Orten zu suchen, die für bestimmte Szenen geeignet sind. Im fertigen Film liegt das Hauptaugenmerk der Wahrnehmung schließlich weniger auf den Bühnenräumen, als vielmehr auf den Schauspieler:innen und der Darstellung ihrer Rollen sowie auf der Komplexität des Filmgeschehens insgesamt. Nur wenn Menschen einen bestimmten Film lieben und erneut schauen, nehmen sie sich mitunter die Zeit, auch andere Details wie das Licht, den Sound, die Kostüme oder die Ausstattung der Räume zu studieren. Das gleiche gilt für das Theater. Im Medium Fotografie nehmen sie in den meisten Fällen einen Raum als Bildmotiv ebenfalls kaum wahr, es sei denn, der Raum selbst wird von den Fotograf:innen zum Hauptmotiv erklärt. Die Künstler:innen der aktuellen Gruppenausstellung werden mit jeweils einer Werkgruppe vorgestellt, die das eigene Schaffen repräsentiert. Sie beziehen den Raum bewusst in ihre inszenierten Porträts oder Tanzbilder ein, lassen die Menschen oder Tänzer:innen über Langzeitaufnahmen auch wieder daraus verschwinden; oder sie thematisieren ganz pur menschenleere Innenräume, etwa das eigene Atelier oder Haus mit wechselndem, verschobenem Mobiliar oder Museen wie in Versailles oder Dresden, in die hinein Menschen unweigerlich ein bestimmtes Geschehen völlig individuell imaginieren können. Neben gerahmten Fotografien werden manche Raumkompartimente der Ausstellungsräume durch Wandtapeten mit großformatigen Bildmotiven visuell pointiert. Wir sehen aufwendige räumliche Interventionen, die nur für eine Fotografie entstanden sind, unwirtliche und zugleich perfekt gestaltete U-Bahn-Gänge in Berlin und London sowie Tanz- und Theaterbilder. Helmut Newton, dessen Werk durch die wechselnden Ausstellungen in seiner Berliner Stiftung immer wieder neu kontextualisiert wird, hat die verschiedensten Orte in Bühnen verwandelt, wie im zweiten Ausstellungsteil zu sehen ist. Dazu gehören die luxuriösen Hotelzimmer und -lobbys in Paris, Mailand oder New York auf seinen Modefotografien der 1960er, 70er- und 80er-Jahre oder – wie in einer 180-Grad-Wendung – die schroffen Außenraum-Situationen in Monte Carlo oder gar seine dortige Garage, wo er in den 1990er-Jahren die exklusivsten Modeentwürfe hart kontrastierte, stets dem Zeitgeist entsprechend. Helmut Newton arbeitete wie ein Filmregisseur und Set-Designer in Personalunion auf den von ihm geschaffenen Bühnen. In der aktuellen Ausstellung werden exemplarisch Newtons modebasierte Interieurs sowie manche seiner Bühnenfotografien gezeigt, die beispielsweise 1983 in Wuppertal bei Pina Bausch im Auftrag des Magazins „The New Yorker“ oder ab Mitte der 1980er-Jahre für die Programmhefte des Balletts von Monte Carlo entstanden sind. All das begegnet uns motivisch in Form riesiger Wandtapeten, einer Auswahl an gerahmten „lifetime prints“ sowie einer Fülle von Polaroids in den Vitrinen davor. Eine Sonderausstellung der Helmut Newton Foundation im Museum für Fotografie (Quelle: visitberlin.de)
Der Grafikdesigner und Designkurator Jumping He versteht „Paperwork“ als ein experimentelles Projekt, das den Wandel visueller Kommunikation im Spannungsfeld von Printmedien, digitalen Informationsformen und neuen Technologien untersucht. Geboren 1973 im chinesischen Hangzhou, kam He nach einem Grafikdesignstudium an der China Academy of Art 1997 nach Berlin, um an der UdK Berlin zu studieren. Heute leitet er das Designstudio „Hesign“ in Hangzhou und Berlin und ist in den Bereichen Grafikdesign, Designkuration und Designpublikationen tätig. Mit dem von ihm mitbegründeten „Center for Visual Arts“ schafft er zudem einen wichtigen Austauschort für internationale Grafik- und Gestaltungskultur zwischen Asien und Europa. He fungiert nicht nur als „kulturelle Brücke“ zwischen östlicher und westlicher Kultur, sondern hat in seiner langjährigen Designpraxis einen eigenen Stil und eine eigene Designphilosophie entwickelt. Seine Arbeit zeichnet sich durch konzeptionelle Präzision, typografische Sensibilität und einen experimentellen Umgang mit Materialität aus. Der Künstler Ai Weiwei bezeichnete ihn als einen „Designer für das globale Zeitalter“. Jumping He interpretiert sein eigenes Grafikdesign frei und sehr künstlerisch. Er lotet die Möglichkeiten der Materialien des Grafikdesigns aus. Die Buchstaben und die typographischen Zeichen – zunächst einmal die einfachsten und selbstverständlichsten Elemente des Grafikdesigns – werden zum Gestaltungselement. Wie in der Kalligraphie beginnt er, mit den Buchstaben zu zeichnen. Die aneinandergereihten Buchstaben der Schrift werden selbst zum Bild. Und auch die noch viel elementarere Grundlage des Grafikdesigns, das Papier, wird selbst zum Gestaltungselement. Meist bleibt das Papier schlicht das Trägermaterial, auf dem die Gestaltung stattfindet. He befreit es aus der zurückgenommenen, rein dienenden Funktion und macht es vor allem bei seinen Buchentwürfen selbst zum Element der Gestaltung. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in mehr als 25 Jahre Designpraxis. Zu sehen sind Plakate, Bücher, grafische Arbeiten und Papierinstallationen, die die vielfältigen Möglichkeiten des Mediums Papier zwischen Gestaltung, Kommunikation und Kunst erfahrbar machen. BEGLEITPROGRAMM Kostenlose öffentliche Führungen (zzgl. Museumseintritt) an jedem Sonntag, 15 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich Ausstellung vom 13. Juni bis 1. November 2026 im Bröhan Museum, Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung almost in between im Kunsthaus Dahlem ist die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Melanie Ender in Deutschland. Für diesen Anlass entwickelte Ender eine Reihe feingliedriger, ortsspezifischer Installationen, die in einen Dialog mit der Architektur des Hauses und seiner Geschichte als Ort künstlerischer Produktion treten. Die Arbeiten setzen Enders prozessorientierte Praxis fort, die von Arbeitsabläufen, räumlicher Wahrnehmung und einer intensiven Auseinandersetzung mit Material als aktivem Gegenüber geprägt ist. Melanie Ender lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst und der Akademie der bildenden Künste Wien, erhielt mehrfach bedeutende Förderungen und nahm an internationalen Residenzprogrammen teil. Ihre Arbeiten werden seit 2009 national und international in Galerien, Museen und Ausstellungshäusern präsentiert und sind in privaten sowie öffentlichen Sammlungen vertreten. (Quelle: visitberlin.de)
Anfang des 20. Jahrhunderts verließen Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel die Städte, um in der Natur zu malen und zu leben. In ihren Gemälden, Zeichnungen, Druckgraphiken und Aquarellen feiern sie die Landschaft, das Lebendige, den menschlichen Körper, das dynamische Sein. Die Ausstellung thematisiert das Streben der Brücke-Künstler nach einer Harmonie zwischen Mensch und Natur. Fast 100 Jahre nach der Auseinandersetzung der Brücke hat sich der Bezug zur Natur grundlegend verändert. Was können Menschen von der Natur lernen? Wie kann eine neue Beziehung von Natur, Kunst und Menschheit entstehen? Zeitgleich mit der Ausstellung eröffnet im Garten das Museums der künstlerische Lehrpfad Draußen...Unter Kiefern, für den zeitgenössische Künstler:innen neue ortspezifischen Arbeiten schaffen. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung von Gulnur Mukazhanova ist als zeitgenössische Intervention im historischen Raum des Kunsthaus Dahlem konzipiert. Neben ausgewählten früheren Arbeiten reagiert die Künstlerin mit einer raumgreifenden neuen Installation aus textilen, weichen, körpernahen Materialien auf die monumentale Architektur des Gebäudes, dessen Geschichte von ideologischen Zuschreibungen aber auch politischen Umbrüchen geprägt wurde. Mukazhanovas Werk umfasst textile Arbeiten, Fotografien und installative Formate. Es entsteht aus der Spannung zwischen globalisierten Lebensrealitäten und tradierten Lebensformen und reflektiert persönliche Erfahrungen ebenso wie gesellschaftliche und politische Prozesse. Im Zentrum steht die Verbindung zentralasiatischer Traditionen mit Ansätzen der Konzeptkunst und Abstraktion. Fragen von Identität, Migration und kulturellem Wandel erscheinen dabei als wiederkehrende Motive in ihrem Werk. Gulnur Mukazhanova wurde 1984 in Semipalatinsk geboren und zählt heute zu den bekanntesten Künstlerinnen Kasachstans. Sie studierte Textildesign an der Kunstakademie in Almaty sowie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seit ihrer Teilnahme am zentralasiatischen Pavillon der 52. Biennale von Venedig im Jahr 2007 ist sie mit zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen international präsent. Zeitgleich zu ihrer Ausstellung im Kunsthaus Dahlem ist sie zudem bei der diesjährigen Kyiv Biennial in den KW Institute for Contemporary Art in Berlin vertreten. (Quelle: visitberlin.de)
Das gr_und space versammelt für die Ausstellung “Afterimage neun” 7 Fotograf:innen, die Fotografie als dokumentarische Form persönlicher Erzählungen erforschen.Die Arbeiten reichen von Underground-Burlesque, über Opferzonen in Lappland zu architektonischem Erbe und kollektiver Erinnerung. Sie erzählen von menschengemachten Beziehungen mit Tieren und zwischenmenschlichen Bindungen. Nach der Ausstellung “Neun” im Kunstquartier Bethanien im April 2026, kehrt die Gruppe für eine zweite Edition zurück und zeigt ihre Arbeiten in neuem Gewand. Die Ausstellung in der Gr_und Galerie in Berlin, wird von einem öffentlichen Rahmenprogramm mit DJ-Sets, Workshops und gemeinsamen Treffen begleitet, um das Gespräch über den Galeriekontext hinaus zu erweitern. Die Projekte entstanden im Rahmen eines einjährigen Seminars an der Ostkreuzschule für Fotografie mit Mustafah Abdulaziz als Mentor. Fotograf:innen: Aino Väänänen, Anna Ntombi Marx, Karolina Jul, Herkusho Kats, Daniel Montenegro, Helena von der Bank, Martina Alice Tolotti Öffnungszeiten: Vernissage: 23. Juli, 18:00 Uhr – Open EndDonnerstag, 23.07: 18:00 Uhr – 23:00Freitag, 24.07: 15:00 – 21:00 UhrSamstag, 25.07: 11:00 – 21:00 Uhr Sonntag, 26.07: 11:00 – 19:00 UhrMontag 27.07 - Donnerstag 30.07 : 15:00 -19:00Freitag 31.07 - 15:00 - 21:00Samstag 01.08: 11:00 - 21:00Sonntag 02.08 (Finissage) : 11:00 - 18:00(Quelle: visitberlin.de)
Das Prinzip der ungewöhnlichen Nachbarschaft spielt eine wichtige Rolle im Surrealismus. „Schön wie das zufällige Zusammentreffen einer Nähmaschine und eines Regenschirms auf einem Seziertisch“ hieß es schon bei Lautréamont, den André Breton im Ersten Manifest des Surrealismus zitiert. Denn die überraschende Begegnung von Dingen, die man für gewöhnlich nicht miteinander in Verbindung bringt, lässt etwas Drittes entstehen, ein Rätsel, das unsere Wahrnehmung stimuliert und unser Denken auf überraschende Bahnen zu lenken vermag. Die Gegenüberstellung von Werken des Fotografen Kai Bornhöft und Stillleben des Malers Frank Tornow erzeugt eine ähnliche Wechselwirkung. Wobei im vorliegenden Fall die Rollen vertauscht zu sein scheinen: Wird grundsätzlich eher dem Medium der Fotografie eine abbildhafte Funktion zugesprochen, ist es hier die Malerei von Tornow, die es erlaubt, die dargestellten Dinge auf Anhieb zu benennen. Umgekehrt scheint die für gewöhnlich der Malerei eingeräumte Freiheit der Erfindung in den Fotografien Bornhöfts die Darstellung zu bestimmen: Erst bei näherem Hinschauen lassen sich die Motive der bisweilen durch mehrmaliges Umkopieren entstandenen analogen Fotografien identifizieren. In der Begegnung der Werke der beiden Künstler wird dieses jeweils „andere“ des Mediums besonders deutlich. Dabei verbindet sich die exquisite, an Chardin erinnernde Maltechnik mit Bornhöfts Blick für die rätselhaften Dimensionen des scheinbar Nebensächlichen ebenfalls zu etwas „Drittem“, das wie hinter einem Schleier verborgen ist. Zugleich (und vielleicht sogar eben dadurch) schärft es die eigene Wahrnehmung, auch bei der Betrachtung anderer Werke. Eine derartig „starke Wechselwirkung“ bringt das Schauen und Denken zum Tanzen, wie in der Quantenphysik – oder im Surrealismus. Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die für Giulia Andreanis erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland geschaffenen Gemälde werden gemeinsam mit Werken der Antikensammlung, des Kunstgewerbemuseums, des Museums Europäischer Kulturen und des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin gezeigt. Ihr Jubiläumsbeitrag rahmt historische Sammlungen durch zeitgenössische Perspektiven neu. Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin(Quelle: visitberlin.de)
Das Felleshus der Nordischen Botschaften stellt die kostenlose Ausstellung "The Sound of Courage – Music and Equality in the Nordic Countries" aus. Wie kann eine Musikbranche aussehen, in der Gleichstellung nicht nur ein Anspruch, sondern Realität ist?Die Nordischen Länder gelten weltweit als Vorbilder für Gleichstellung. Doch wie gleichberechtigt ist die Musikbranche dort wirklich? Warum verdienen Musikerinnen und gender minority artists noch immer weniger, stehen seltener auf den großen Festivalbühnen und sind in entscheidenden Positionen der Branche weiterhin unterrepräsentiert? Die Ausstellung »The Sound of Courage« nimmt diese Fragen zum Ausgangspunkt und erzählt die Geschichten von Künstler·innen, die den Mut hatten, Missstände sichtbar zu machen und Veränderungen anzustoßen. Ausgelöst durch die #MeToo-Bewegung und jüngste Debatten über Sexismus in der Musikindustrie richtet die Ausstellung den Blick auf jene Stimmen, die Schweigen in öffentliche Diskussion verwandelt haben. Mit Bild-, Video- und Audiomaterial sowie Künstler·innen- und Projektporträts zeigt die Ausstellung eindrucksvoll, wie Musik zu einem Instrument gesellschaftlicher Veränderung werden kann. Sie versammelt dabei Projekte und Künstler·innen aus allen fünf Nordischen Ländern und ihren autonomen Regionen, Grönland, die Färöer und Åland. Eine Gemeinschaftsproduktion der Nordischen Botschaften in Berlin, unterstützt vom Nordischen Ministerrat. Künstler·innen: Ane Brun (NO)AURORA (NO)Aysay (DK)Björk (IS)Cim Dahlle (ÅL)Erika Vikman (FI)Fever Ray (SE)Girl in Red (NO)Grýlurna (IS)Hildur Guðnadóttir (IS)Laufey (IS)Lydmor (DK)Mari Boine (NO)Marianna Winter (FO)Miss B Haven (DK)Parnaq (GL)Pernille Rosendahl (DK)PMMP (FI)Seinabo Sey (SE)Sofia Jannok (SE)Tarja Turunen (FI)Vilma Jää (FI)Zara Larsson (SE)Projekte: Future Female SoundsJazzcamp for GirlsHUN SOLO (DK)Finnish Women in Music Business Events (Musamimmien päivä)Margin notes (Marginaali merkintöjä)The Equal Futures for Music research project (FI)Arctic Sounds Academy (GL)MetamorPhonics Stelpur Rokka (Læti)Marvaða (IS)AKKS/Bergen Kjøtt/GRIPBalansekunstTeknikk i Balanse/ KulturromWoNoMute Young (NO)Popkollo, Keychange (SE)(Quelle: visitberlin.de)
Wie locken oder betören uns Bilder, die online zirkulieren? Wie fesseln, steuern oder täuschen sie uns? Die Ausstellung versammelt vierzehn künstlerische Positionen, die sich mit visuellen Phänomenen digitaler Bildwelten auseinandersetzen und deren Wirkmacht untersuchen. Im Fokus stehen Bilder, die als Mittel der Kommunikation, Kritik oder Humor fungieren und unsere soziale, kulturelle und politische Realität prägen. Zwischen Social-Media-Feeds, Dating-App-Profilen, Memes, Emojis sowie algorithmisch erzeugten Bildern entfaltet die Ausstellung ein vielschichtiges Panorama gegenwärtiger Bildpraktiken. Die Arbeiten legen die komplexen Mechanismen digitaler Verführung offen und zeigen, wie Aufmerksamkeit gelenkt, Emotionen erzeugt und Bedeutungen verschoben werden. Durch die Gegenüberstellung unterschiedlicher medialer Strategien sowie einer Inszenierung, die sich zwischen Überwältigung und Reflexion bewegt, macht die Ausstellung erfahrbar, wie Bilder unsere Wahrnehmung formen und zugleich Räume für Kritik und Gegenbilder eröffnen. Mit Arbeiten von Zoé Aubry, Sara Bezovšek, Viktoria Binschtok, Sara Cwynar, Éamonn Freel x Lynski, Dina Kelberman, Michael Mandiberg, Joiri Minaya, Simone C Niquille, Jon Rafman, Jenny Rova, Hito Steyerl, Noura Tafeche und Ellie Wyatt. (Quelle: visitberlin.de)
Zum 90. Geburtstag von Walter Schels (*1936) präsentiert C/O Berlin gemeinsam mit der Stiftung F. C. Gundlach die erste umfassende Retrospektive des Fotografen. Grundlage dieser Schau ist eine vollständige Sichtung seines gesamten Printbestands mit mehr als 10.000 Originalabzügen. Seit mehr als sechs Jahrzehnten widmet sich Schels den Grundthemen menschlicher Existenz. Seine Bilder erforschen Normen, Tabus und Grenzerfahrungen. Stets stellen sie Fragen nach Individuum, Identität und Transformation. Schels hat eine unverwechselbare Bildsprache zwischen dokumentarischer und künstlerischer Fotografie entwickelt. Diese erweitert er durch eine Vielzahl von Materialitäten. Mithilfe serieller Konzepte und unterschiedlicher experimenteller Ansätze macht er sowohl formale Strukturen als auch Prozesse sichtbar. Die Ausstellung beleuchtet mit rund 250 Werken zentrale Themen Walter Schels' Œuvres in ihrer Komplexität. Zu sehen sind prägende Werkgruppen – darunter Porträts bekannter und unbekannter Persönlichkeiten, Serien über Jugendliche in Transition oder Sterbende, sowie Tieraufnahmen oder Pflanzenbilder, die durch chemische Übermalungen entstanden sind. Ergänzt werden diese durch frühe Arbeiten aus dem Archiv und biografische Materialien, die Einblicke in die Arbeitsweise dieses außergewöhnlichen Fotografen geben. Kuratiert von Sophia Greiff, Beate Lakotta, Sebastian Lux und Franziska Mecklenburg. Ermöglicht durch C/O Berlin Friends e.V. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung widmet sich zwei herausragenden Protagonisten des Aesthetic Movements, dessen Kult der Schönheit einen wesentlichen Impuls für die Entstehung der gestalterischen Moderne setzte. Ausgehend von der beispielhaften Verbindung von Kunst, Design und Lebensstil, die Godwin und Wilde kultivierten, beleuchtet die Schau die ästhetischen und gesellschaftlichen Grundlagen einer Bewegung, die über das 19. Jahrhundert hinaus wirkmächtig blieb und die Entwicklung des Designs maßgeblich beeinflusste. Edward William Godwin (1833–1886) war einer der radikalsten und einflussreichsten Designer des viktorianischen Englands. Der Schriftsteller Oscar Wilde (1854–1900) war ein enger Freund Godwins. Als ikonische Gestalt des viktorianischen Englands prägte er das Lebensgefühl seiner Zeit zwischen Dandytum und Dekadenz. Godwin und Wilde waren Brüder im Geiste, deren künstlerisches Werk jeweils Ausdruck einer umfassenden Bildung und einer außerordentlichen Wissbegier war. Beide strebten nach einer ästhetischen Durchdringung des Alltags und seiner Verwandlung in Kunst. (Quelle: visitberlin.de)
Wegen des großen Publikumsinteresses präsentiert die Neue Nationalgalerie auch in diesem Jahr die ortsspezifische Nebelskulptur der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya in ihrem Skulpturengarten. Nakayas Nebelskulptur bespielt so monumental wie ephemer die ikonische Architektur Mies van der Rohes und eröffnet einen intensiven Dialog der Besuchenden mit ihrer unmittelbaren Umgebung und sich selbst. Nakayas Nebelskulpturen überschreiten die traditionellen Grenzen der Bildhauerei, indem sie vorübergehende und grenzenlose Transformationen erschaffen, die das Publikum einbeziehen und der Atmosphäre eine formbare Gestalt verleihen. Ihre Werke laden die Besucher:innen ein, den natürlichen Elementen in Echtzeit zu begegnen – in flüchtigen, ortsspezifischen Situationen, in denen sich die Grenzen zwischen Natur und künstlerischer Gestaltung auflösen. Für die Neue Nationalgalerie hat Nakaya 2025 eine neue Installation entwickelt, die den gesamten Skulpturengarten umfasst. Regelmäßig starten verschiedene Nebelformationen von ausgewählten Seiten des Gartens, vermischen sich mit den Bäumen und den feststehenden Skulpturen von Henri Laurens, Wolfgang Mattheuer oder Alicja Kwade und ziehen vom Zentrum des Skulpturengartens schließlich in den Himmel ab. Der sich bewegende Nebel erscheint in wechselnden Dichten – mal als fast greifbares Volumen, mal als durchscheinender Schleier. Die ikonische Architektur der Neuen Nationalgalerie, von Mies van der Rohe 1968 und damit nur zwei Jahre vor Nakayas erster Nebelskulptur fertiggestellt, eröffnet mit ihren vielfältigen Blickachsen neue Perspektiven auf das Werk von Nakaya. Die 90 Meter lange Glasfassade im Sammlungsgeschoss bietet bereits aus dem Innenraum einen beeindruckenden Blick auf die sich ständig verändernden Nebelformationen. Ebenso können Besucher:innen aus dem Sammlungsbereich direkt in das Nebelgeschehen eintauchen. Die Nebelskulptur wird zu den regulären Öffnungszeiten stündlich zwischen 11 und 17 Uhr aktiviert. Donnerstags erfolgt die Aktivierung stündlich zwischen 11 und 19 Uhr. Die Künstlerin Fujiko Nakaya Fujiko Nakaya wurde 1933 in Sapporo, Japan geboren. In den 1960er-Jahren erlangte sie als Mitglied des New Yorker Kollektivs Experiments in Arts and Technology (E.A.T.) Bekanntheit und schließlich internationalen Ruhm für ihre immersiven Nebelskulpturen. Ihre erste Nebelskulptur entwickelte Fujiko Nakaya für die EXPO-Weltausstellung 1970 in Osaka, mithilfe eines Systems, das reinen Wassernebel erzeugt. Nakaya wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Praemium Imperiale (2018), dem Australian Cultural Award (1976), dem Sonderpreis des Isoya Yoshida Awards (1993), dem Merit Award des Japan Media Arts Festival (2008), dem französischen Orden Commandeur des Arts et des Lettres (2017), dem Preis des Kultusministers Japans (2020), dem Titel Person of Cultural Merit (2022) sowie dem Orden der Aufgehenden Sonne (2024). Seit 2023 ist sie Mitglied der Japanischen Kunstakademie. Wichtige Ausstellungen waren unter anderem in Pong Ta Long Thailand (2025), der Fondation Beyeler und LUMA Foundation (2025-24), im Haus der Kunst, München (2022) oder dem Guggenheim Bilbao (2019) zu sehen. Kuratorisches Team Die Ausstellung wird kuratiert von Klaus Biesenbach, Direktor der Neuen Nationalgalerie, und Lisa Botti, Kuratorin an der Neuen Nationalgalerie. Assistenzkuratorin: Nikola Richolt. Die Ausstellung wird ermöglicht durch Birgit und Thomas Rabe. Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
In einer Zeit, die von ideologischer Polarisierung und einem zunehmend fragmentierten öffentlichen Diskurs geprägt ist, untersucht Louis Chapheau mit FACES anhand einer Vielzahl ausdrucksstarker Porträts die Möglichkeit von Empathie als einer Kraft, die in der Lage ist, Unterschiede zu überbrücken und menschliche Verbindungen wiederherzustellen.Jedes seiner Gemälde ist von einer dichten Ansammlung von Figuren bevölkert, die durch spontane Linienführung, lebendige Farben, Farbtropfen, symbolische Bildsprache und spielerische Verzerrungen dargestellt werden. Zusammen bilden diese Gesichter eine Bildsprache, die die Komplexität, die Widersprüchlichkeit und die emotionale Intensität des zeitgenössischen Lebens widerspiegelt. Anstatt sich außerhalb dieser sozialen Spannungen zu positionieren, nutzt Chapheau die Malerei als einen Prozess der Selbstreflexion. Die Werke erkennen den eigenen Platz des Künstlers innerhalb von Systemen der Spaltung an und schlagen gleichzeitig Offenheit, Neugier und Mitgefühl als Alternativen zur Trennung vor. FACES lädt die Betrachter dazu ein, über Etiketten und Vorurteile hinauszuschauen, und fördert so die Begegnung mit Individualität, Verletzlichkeit und unserer gemeinsamen Menschlichkeit. Aufgrund des großen Erfolgs wird die Ausstellungslaufzeit bis zum 22. August 2026 verlängert. (Quelle: visitberlin.de)
Das Naturkundemuseum im Mariazeller Heimathaus gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Fauna und Flora und die frühe Geschichte des Wallfahrtsortes und seiner Umgebung. Vor- und frühgeschichtliche Exponate wie römische Münzen, aber auch Gegenstände der Keltenzeit zeugen von der anfänglichen Besiedlung des Gebiets. Das Museum beherbergt geologische Exponate und Höhlenfunde und überzeugt mit zahlreichen interaktiven Anwendungen, vom Vogelquiz bis hin zu den Duftstationen des Waldes. Eintrittspreise Erwachsene € 7,00 Gäste € 6,50 Gruppen (ab 10 Personen) € 6,50 Schüler € 4,00 Familienkarte € 14,00 2er Kombikarte-Kinder € 8,00 / Erwachsene € 12,00 / Familie € 22,00 3er Kombikarte-Kinder € 10,00 / Erwachsene € 17,00 / Familie € 30,00
Zum 300. Geburtstag von Daniel Chodowiecki (1726–1801) präsentiert das Hugenottenmuseum Berlin ab dem 19. Juni 2026 bis zum 25. Oktober 2026 die Sonderausstellung „Chodowiecki 300. Zwischen Kunst und Konfession“. Die Schau beleuchtet erstmals umfassend das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem europaweit gefeierten Kunstschaffen des berühmten Grafikers und Kupferstechers und seiner tiefen Verwurzelung in der Berliner Hugenottengemeinde. Der „Art Director“ der Hugenotten Die Ausstellung präsentiert eine exklusive Auswahl an Handzeichnungen, Druckgrafiken, historischer Bücher, Medaillen und Kunsthandwerk aus Archiv und Sammlung der Französischen Kirche zu Berlin. Sie geben einen umfassenden Überblick über Chodowieckis für die Kirche geschaffenen Arbeiten, die sich stets im Spannungsfeld zwischen reformierten Glauben, Aufklärung, bürgerlichem Engagement und kreativer Freiheit bewegen. Seine ikonischen Bilder und Werke haben vielfältige Spuren am Französischen Dom und der benachbarten Friedrichstadtkirche hinterlassen und die Erinnerungskultur der Berlin-Brandenburger Hugenottengemeinde nachhaltig geprägt. Vom Miniaturkünstler zum Monumentalwerk Ein besonderes Highlight der Ausstellung sind Chodowieckis originale Entwurfszeichnungen aus der Kunstsammlung der Akademie der Künste. Sie dokumentieren seine Arbeit für das monumentale Bildprogramm am Französischen Dom. Eigentlich als Meister der Miniatur bekannt, schuf Chodowiecki hier großformatige Statuen und Reliefs mit allegorischen und biblischen Themen, die nun erstmals wieder in ihrem ursprünglichen historischen Kontext zu sehen sind. Verblüffend aktuelle Einblicke hinter die KulissenWertvolle Dokumente aus dem Archiv der Französischen Kirche ergänzen die Schau. Chodowieckis unveröffentlichte, handgeschriebene Autobiographie (um 1782) sowie die Protokollbücher des Gemeindevorstands offenbaren zähe Verhandlungen zwischen dem Künstler, der Kirche und dem preußischen Staat. Diese historischen Dokumente geben nicht nur einen unmittelbaren Einblick in den Schaffensprozess des Künstlers; sie wirken in ihrer Dynamik auch verblüffend aktuell und erinnern an heutige Debatten über Kunst im öffentlichen Raum. Die Berliner Ausstellung ist Teil des internationalen Jubiläumsjahrs Chodowiecki300. Die Sonderausstellung wird gefördert und unterstützt durch das Landesdenkmalamt Berlin, die Akademie der Künste Berlin und die Französische Kirche zu Berlin. (Quelle: visitberlin.de)
In der kleinen Orangerie beim Schloss Charlottenburg präsentiert Esther Dischereit zusammen mit Lucas Brown die Performance "Tutti Frutti Box oder SOLO Si ES Si | ONLY YES | NUR JA".Mit dieser Darbietung reagieren Esther Dischereit und Lucas Brown auf die Ausstellung „cocooning“ von Frauke Wilken. Die performative Aktion in deutscher und englischer Sprache begegnet der textilen Installation mit Text, Stimme und Gesang. Auf diese Weise werden die überlebensgroßen Objekte in der Ausstellung nicht nur visuell, sondern auch sprachlich aktiviert. In der Einzelausstellung „cocooning“ hat Frauke Wilken für die Kleine Orangerie am Schloss Charlottenburg eine ortsspezifische Installation aus Stoff entwickelt. Schwebend hängen ihre Textilskulpturen von der Decke; grobe Nähte, wulstige Ausformungen und an Vernarbungen erinnernde Nahtlinien verleihen ihnen eine biomorphe, zugleich fragile und widerständige Präsenz. Der Titel verweist auf den Kokon als Schutzraum der Verwandlung ebenso wie auf das soziale Phänomen des Rückzugs ins Häusliche. Performance: Donnerstag, den 16. Juli um 19 Uhr Ausstellungsdauer: 20. Juni bis 22. August 2026 (Quelle: visitberlin.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Was macht das Spielen wirklich aus – der Wettkampf oder das Miteinander? Tobt ihr euch lieber im Duell aus oder feiert gemeinsam Erfolge? Und wer sagt eigentlich, dass Regeln immer starr sein müssen? Die Besucher:innen hinterfragen sie, brechen sie, erfinden sie neu – und entwickeln ständig frische Ideen fürs kooperative Spielen. Wie fühlt es sich an, wenn alle gewinnen? Oder wenn die Regeln erst während des Spiels entstehen? Das alles könnt ihr in unserer Ausstellung in der Historischen Halle selbst erleben. Kommt vorbei und spielt mit! Ein Angebot für Familien im Programm des Familiensonntags in Juli und August 2026.(Quelle: visitberlin.de)
Welche historischen Ereignisse und politischen Umbrüche prägten die Geschichte des Wassersports und somit auch die Geschichte der historischen Regattastrecke Grünau? Welche emanzipatorischen Bestrebungen lassen sich ausmachen? Und welche Bedeutung besitzt der Wassersport heute? Die Teilnehmenden erhalten in einem dialogischen Rundgang Einblicke in die Themenbereiche der Ausstellung. (Quelle: visitberlin.de)
Hinter jedem sichtbaren Ergebnis steckt mehr, als man auf den ersten Blick meint. Auch die Arbeit an der Fakultät für Design wird durch viele Einflüsse, Prozesse und Menschen geprägt. Wir arbeiten gemeinsam, lernen voneinander – und erreichen damit mehr, als es alleine möglich wäre. Im Rahmen der Jahresausstellung der Fakultät für Design treffen unterschiedliche Studiengänge und -richtungen, Semester, Perspektiven und Erfahrungen aufeinander – und formen einen alle(s) verbindenden Raum, voller kreativer und innovativer Ideen. Vom 23. bis zum 26. Juli 2026 präsentieren Studierende ihre Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bachelorstudiengängen »Design« mit den Studienrichtungen Fotodesign, Industriedesign und Kommunikationsdesign sowie »Informatik und Design«, ergänzt durch den Masterstudiengang »Angewandte Designforschung«. Ein Rahmenprogramm mit Führungen, Workshops und Musik lädt zum inspirierenden Austausch ein – alle Interessierten sind herzlich willkommen! JAHRESAUSSTELLUNG DER FAKULTÄT FÜR DESIGN VERNISSAGE DO, 23.07.26 | 19 UHR AUSSTELLUNG DO, 23.07.26 | 19–24 UHR FR, 24.07.26 I 12–22 UHR SA+SO, 25.–26.07.26 I 12–18 UHR FAKULTÄT FÜR DESIGN DER HOCHSCHULE MÜNCHEN LOTHSTRASSE 17 | 80335 MÜNCHEN Web | jahresausstellung.com Instagram | jahresausstellung.hm (Text: Veranstaltende) Eintritt frei
Im Willy-Brand-Haus wird der BFF-Förderpreis 2025/26 vergeben.Der BFF-Förderpreis prämiert regelmäßig die besten Nachwuchsfotograf:innen, die mit kreativen Perspektiven begeistern. Dieses Jahr lautet das Thema des Wettbewerbes „Spielen“ und die besten Beiträge werden erstmalig im Willy-Brandt-Haus gezeigt. Die von einer Fachjury ausgewählten zwölf Teilnehmer:innen entwickelten und produzierten ihre Konzepte über ein halbes Jahr hinweg in engem Austausch mit den BFF-Mentor:innen. Dabei haben sie das Thema „Spielen“ individuell interpretiert. Der Gewinner E. Alejandro De Paoli Padilla wurde Ende Mai 2026 prämiert. In seiner Arbeit „According to the Dice / From an Inventory of 236“ steht der fotografische Umgang mit dem gelenkten Zufall im Mittelpunkt. Mithilfe einer selbstentwickelten Anleitung und einem sechsseitigen Würfel als Entscheidungsinstrument wurden Auswahl und Verteilung bestimmt, was die Gestaltung der inszenierten Stillleben direkt beeinflusst. (Quelle: visitberlin.de)
Ansichtssache denkt künstlerische Praxis, Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe zusammen. Die Ausstellung vereint Arbeiten von rund 20 Künstler:innen, die in unterstützenden Werkstattkontexten in Berlin und London arbeiten und aufgrund ableistischer Strukturen selten Zugang zu Ateliers, Ausstellungsräumen oder professionellen Netzwerken erhalten. Der Großteil der beteiligten Künstler:innen ist in der Kunstwerkstatt Kreuzberg tätig, die 1994 aus einer Initiative des betreuten Einzelwohnens der Lebenshilfe Kreuzberg hervorging. Ergänzt werden diese Positionen durch Kooperationen mit der Berliner Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst, in der 42 Künstler:innen hauptberuflich an künstlerischer Professionalisierung arbeiten, sowie mit der Organisation Outward, die in zehn Londoner Stadtbezirken tätig ist, um Menschen dabei zu unterstützen, ein würdevolles und sinnvolles Leben zu führen. Sämtliche Künstler:innen gelten als „lernbehindert“, jedoch erweist sich dieser Oberbegriff schnell als völlig ungeeignet, um ihre Persönlichkeiten zu beschreiben. Zu individuell sind ihre Fähigkeiten, Defizite, Erkrankungen, Werdegänge und Strategien, mit dem Leben umzugehen. Dementsprechend versteht die Ausstellung Inklusion nicht als Zusatz, sondern als grundlegende Haltung. Sie wurde gemeinsam mit den Künstler:innen entwickelt, kuratiert und gestaltet. Die beteiligten Künstler:innen freuen sich auf den Austausch mit dem Publikum. Denn nicht das „besondere“ Inklusionsangebot lässt sie an einem Ort wie der nGbK teilhaben, vielmehr ist es die Idee, aus der Position innerhalb einer etablierten Kunstinstitution heraus zu arbeiten, um sich als behinderte Künstler:innen aus einer selbstbestimmten Perspektive neu zu positionieren. Auf diese Weise entfaltet die Ausstellung nicht nur politisches Gewicht, sondern auch ein transformatorisches Potenzial für die Institution selbst. Künstler:innen: Angelika Bartel, Sarah al Darwich, Rainer von Dziegielewski, Heidi Fassott, Wolfgang Fassott, Hannelore Gerdes-Kopal, Tim Hartung, Harald Krainer, Lutz Marx, Herbert Meyer, Veronika Patzuda, Pooja, Hildegard Wittur Weitere Beitragende: Nak Nak Kunstlabor (Köln), GoGo Trash (Berlin), Kirsten Schmidt and The Outward Group (London), Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst (Berlin), Sandra Merseburger, Gabor Scenzi, Li Li Dinh Thi, Maren Haupt nGbK-Arbeitsgruppe: Sylvie Lazzarini, David Permantier, Susann Pönisch, Gisa Schraml und Eva Zulauf (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung "THE URBAN SKIN" von den Künstler:innen: Pietro Ruffo, Jan Bauer und Giovanni Battista Piranesi wird im URBAN NATION Project Space ausgestellt und im Mittelpunkt steht die Stadt Rom als verdichteter Bild- und Erinnerungsraum.Die Ausstellung zeigt Zeichnungen von Pietro Ruffo und Jan Bauer, die mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln entstehen: als vielschichtige Kompositionen, Papierschnitte, kartografische Strukturen, präzise Beobachtungen und materialbezogene Studien. Beide Künstler nähern sich Rom als einer Stadt, deren Oberflächen Spuren von Zeit, Macht, Erinnerung, Zerstörung und Erneuerung tragen. Die Stadt erscheint dabei nicht als bloßes Motiv, sondern als verletzlicher Körper und offenes Archiv. Rom bildet das historische und konzeptionelle Zentrum der Schau. In den Arbeiten von Pietro Ruffo und Jan Bauer wird die Stadt als Ort jahrtausendealter Schichtungen lesbar: Ruinen, Fassaden, Fragmente, Monumente und architektonische Details verweisen auf ein komplexes Geflecht aus Geschichte, Natur, politischer Imagination und kulturellem Gedächtnis. Urbane Oberflächen werden in der Ausstellung nicht als statischer Hintergrund verstanden, sondern als Träger von Spuren und Bedeutungen, an denen sichtbar wird, wie Geschichte in der Gegenwart fortwirkt. Pietro Ruffo bedient sich in seinen Arbeiten historischen Vorlagen von Giovanni Battista Piranesi. Seine präzisen Zeichnungen, Papierschnitte und vielschichtigen Kartografien verbinden diese geografischen und architektonischen Systeme mit kosmischen sowie geologischen Zeitrechnungen, wodurch die Architektur in eine globale, historische Perspektive gerückt wird. Jan Bauer hingegen fokussiert das mikroskopische Detail. Seine Gemälde und Zeichnungen konzentrieren sich auf beschädigte Oberflächen und Fragmente im Stadtraum. Seine Arbeiten zeigen, was vom urbanen Gedächtnis lesbar bleibt, wenn Gebäude und visuelle Zeugnisse durch Zeit und Zerstörung verändert oder aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang gelöst werden. Erweitert wird die Ausstellung durch ein interaktives Resonanzlabor, in dem die Impulse aus den Arbeiten der Künstler auf Berlin übertragen werden. Dort begegnen Besuchende Fragen zu Berliner Oberflächen, Spuren und Erinnerungen. Als besonderes historisches Fundament werden dort fünf originale Radierungen von Piranesi zu sehen sein. Sie dienen neben ausgewählten Büchern und Materialien aus dem Bestand vom URBAN NATIONs Martha Cooper Library als Impulsgeber zur eigenen Reflexion, Lesens, Schreibens und Zeichnens. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich mit Fragen zu Berlin auseinanderzusetzen: Welche Oberfläche erzählt Geschichte? Welche Spur sollte sichtbar bleiben? Welche Wand bezeugt Veränderung? Die Antworten können schriftlich, zeichnerisch oder skizzenhaft formuliert werden und fließen in ein wachsendes Resonanzarchiv ein. Zudem bietet der Workshop „Colourful Faces of Antiquity“ mit Jan Bauer Jugendlichen die Möglichkeit, Porträts an der Schnittstelle zwischen antiker Skulptur und urbanem Stencil-Design zu kreieren. THE URBAN SKIN begreift Berlin nicht als Kulisse, sondern als lebendigen, sich ständig überschreibenden Körper, dessen Risse die Gegenwart der Stadt erklären. Berlin wird dabei nicht als bloßer Ausstellungsort verstanden, sondern als urbaner Körper, dessen Oberflächen Geschichte bewahren und zugleich fortwährend neue Bedeutungen annehmen. (Quelle: visitberlin.de)
Inmitten des Offenen Depots bietet die Objekt-Bühne Raum für Kooperationen, künstlerische Interventionen und neue Perspektiven auf die Sammlung. Sie eröffnet Zugänge zu bislang verborgenen Fragen und Leerstellen. Clubs sind Kulturstätten, subkulturelle Biotope und Schutzräume. Clubs sind temporäre autonome Zonen und Orte des Eskapismus. Sie können gesellschaftliche Normen aufbrechen, sind flüchtig, körperlich und gemeinschaftlich. In Clubs treten Menschen in Beziehung zueinander und handeln Regeln aus. In Clubs arbeiten Menschen. Clubs sind sowohl Heterotopie als auch Wirtschaftsfaktor. In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein für Clubkultur – nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Gefährdung vieler Clubs – gewandelt. Berliner Technokultur ist als Immaterielles Kulturerbe anerkannt, Clubkultur wird wissenschaftlich erforscht und digitale Archive entstehen. Hier setzt die Präsentation Club Kultur Bestand Aufnahme an. Der Berliner Club Mensch Meier dient hierfür als Beispiel und Materialfundus. Nach seiner Schließung hat das Mensch Meier dem Werkbundarchiv – Museum der Dinge ein Konvolut zur Aufnahme in die Sammlung übergeben. Die daraus entstandene Präsentation zeigt verschiedene Ansätze des Bewahrens von Clubkultur. Gleichzeitig versteht sie sich selbst als ein Versuch, diese in den musealen Raum zu überführen. Im Zentrum von Club Kultur Bestand Aufnahme steht die Frage: Kann Clubkultur gesammelt, dokumentiert und ausgestellt werden? Und wenn ja, wie? Eröffnung mit Musik und Getränken: 22. Juli 2026, 18 – 22 Uhr(Quelle: visitberlin.de)
16 internationale Künstlerinnen und Künstler thematisieren beim 31. ROHKUNSTBAU im Schloss Altdöbern die „Kunst des Überschreitens“, kuratiert von Christoph Tannert. Künstler/innen: Silvina Der Meguerditchian (ARM/ARG), Klaus Elle (D), Denise Flamme (D), Andros Foros (CZ), Matthias Garff (D), Christina Glanz (D), Johan Grimonprez (B), Manaf Halbouni (SYR/D), Erez Israeli (IL), Jörg Mandernach (D), Tra My Nguyen (VIE), Viktor Petrov (BUL), Paloma Varga Weisz (UNG/D), Kateřina Vincourová (CZ), Ulrich Vogl (D), Anne Wenzel (NL/D). ROHKUNSTBAU – der Name steht für internationale Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Brandenburg. Hochkarätige Künstlerinnen und Künstler aus zahlreichen Ländern treten mit ihren Werken in Dialog mit der historischen Architektur des märkischen Schlosses und eröffnen damit neue Perspektiven und Sichtweisen auf die Gegenwart. Der 31. ROHKUNSTBAU beschäftigt sich mit der „Kunst des Überschreitens“ und fragt: Was ist das Neue? Und wie kommt es in die Welt? Die diesjährige Ausstellung tastet nach Möglichkeiten und Grenzen der Transformation des Bestehenden. Sie konzentriert sich dabei auf die Perspektive der Handelnden innerhalb einer vorstrukturierten Ordnung, kurz: auf die Logik des Überschreitens des Gegebenen hin zu etwas Neuem. Dabei wird der 31. ROHKUNSTBAU zugleich den berechtigten Zweifel befeuern, ob wirklich alles, was neu ist, auch gleich besser ist und somit das Fortschrittsparadigma der Moderne auf den Prüfstand stellen. Denn bedeutet die Veränderung zu etwas Neuem notwendig Fortschritt? Oder ist Veränderung vielleicht lediglich ganz banal das Resultat des Überschreitens auf einem anderen Zustand hin? Wie wäre dieses Andere dann zu bewerten? Und wäre es dann notwendig neu? Beim 31. ROHKUNSTBAU geht es um gesellschaftlichen Wandel, um Manöver zur Überwindung zwischenmenschlicher Grenzen und Barrieren und der Kreation neuer interaktiver Verhältnisse und Kooperationsformen, um technologische Innovationen wie Künstliche Intelligenz und nicht zuletzt um künstlerische Strategien der Überwindung von traditioneller Seh- und Hörgewohnheiten. Der 31. ROHKUNSTBAU fragt: Worin besteht die „Kunst des Überschreitens“? (Quelle: visitberlin.de)
Vom 5. Juni bis 27. September 2026 zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Fotografien von Fide Struck in der Ausstellung „Ein Berliner Koffer“. Fide Struck war Arbeiterfotograf, Angestellter und zeitweise arbeitslos. Er fotografierte in den 1930er Jahren in Berlin - beiläufig, treffsicher und mit Witz. 1941 packte er rund 3.000 Negative in einen Holzkoffer, der den Krieg und eine Odyssee durch das Nachkriegsdeutschland überstand. 2015 öffnete Strucks jüngster Sohn Thomas den Koffer und begann, den Nachlass zu erschließen. Das Willy-Brandt-Haus zeigt nun eine Auswahl der stärksten Berliner Bilder aus Fide Strucks Werk. Ulrich Tukur und Eva Mattes sprechen zu zwölf Fotografien szenische Hörbilder, abrufbar per QR-Code. Zur Ausstellung erscheint im DISTANZ Verlag der Bildband „Übersehen – Ein Berliner Koffer - Fotografien von Fide Struck 1928 – 1941”. Ausstellung: 05.06. bis 27.09.2026Eröffnung: Donnerstag, 04.06.2026 | 19:00 Uhr(Quelle: visitberlin.de)
Eine Ausstellung zum 80-jährigen Jubiläum des Stadtentwicklungsplans „Kollektivplan“.Mit Beiträgen und Dokumenten von Karl Böttcher, Willy Karl (Wils) Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner, Hans Scharoun, Luise Seitz, Selman Selmanagić, Herbert Weinberger u. a. Kurator: Hansjörg SchneiderKo-Kurator:innen: Thomas Flierl, Simone HainRekonstruktion: Daniel LordickProjektleitung: Susanne MierzwiakDas Ausstellungsprojekt Berlin plant. Stunde Null im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.) rekonstruiert und kontextualisiert die historische Ausstellung Berlin plant – Erster Bericht, die 1946 im provisorisch hergerichteten Weißen Saal des Berliner Schlosses den sogenannten Kollektivplan zum Wiederaufbau Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Zum 80-jährigen Jubiläum soll die Aktualität dieses radikalen städtebaulichen Entwurfs beleuchtet werden. Verantwortlich war ein Planungskollektiv, beauftragt von Stadtbaurat Hans Scharoun, zu dessen engerem Kreis Wils Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner und Herbert Weinberger zählten. Der n.b.k. erinnert an diese historische Ausstellung, die wegweisende ökologische Grundlagen des Bauens vorwegnahm und partizipatorische Ansätze verfolgte, mit einer begehbaren Rekonstruktion im Maßstab 1:4. Gezeigt werden teils unveröffentlichte Originalpläne und Materialien, zudem wird die wechselvolle historische Rezeption des Kollektivplans zwischen Ablehnung, Verdrängung und Fortwirken reflektiert. Darüber hinaus thematisiert das Projekt den Diskurs um die „Stunde Null“. Der umstrittene Begriff impliziert sowohl die bedingungslose Kapitulation und den totalen wirtschaftlichen und moralischen Zusammenbruch Nazi-Deutschlands 1945 als auch den erhofften Neubeginn ohne die Bürden der Vergangenheit. Parallel zur Ausstellung zeigt der n.b.k. ein Kinoprogramm mit „Trümmerfilmen“ in Kooperation mit dem Babylon, am 20. Juni findet außerdem ein eintägiges Symposium im silent green Kulturquartier statt. Diskursprogramm11. Juni – 2. August 2026Filmprogramm im Babylon Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin Mit Gesprächen und Vorträgen von Michael Baute, Volker Heise, Edgar Reitz und Margarethe von Trotta Samstag, 20. Juni 2026, 13–20.30 UhrSymposium im silent green Kulturquartier Gerichtstraße 35, 13347 Berlin Mit Michael Augustin, Ralf Bock, Greg Castillo, Andrea Contursi, Simone Hain, Christa Kamleithner, Christina Lindemann, Philipp Oswalt, Hansjörg Schneider, Axel Zutz, moderiert von Thomas Flierl (Quelle: visitberlin.de)
Im Rahmen seiner Ausstellungsreihe ‚Museum für einen Sommer’ zeigt Ars Sacrow e.V. vom 5. Juli bis 13. September eine Hommage an den Maler, Installations- und Multimedia-Künstler Wolfgang Petrick (1939-2025).Petricks umfangreiches Lebenswerk ist von Kriegserlebnissen, Trümmerlandschaften und seiner Jugend im eingemauerten Westberlin geprägt. Als Schüler erlebte er in Ludwigsfelde Bombardements der Alliierten auf das Flugmotorenwerk Genshagen, beobachtete die mörderische Jagd auf KZ-Häftlinge vor seiner Haustür und fertigte seine ersten Bilder über den Koreakrieg an. Das Thema Krieg hat ihn nie mehr losgelassen und verleiht seinem Werk heute wieder eine politische Aktualität. Petricks kulturpessimistischer und dystopischer Blick begegnet dem Publikum auch in den erotisch aufgeladenen Cyborg-Mischwesen seiner Gemälde, seiner ‚Verwesungsskulpturen’ und Mensch-Tier-Maschinen-Installationen, die eine außer Kontrolle geratene, transhumane Zukunft prophezeien. Als Kunststudent fühlte sich Wolfgang Petrick zu Werken von Otto Dix, Georg Grosz und Max Beckmann hingezogen, aber auch zur Art Brut eines Jean Dubuffet oder der expressiven Malerei von James Ensor. Er war Mitbegründer der ersten Berliner Produzentengalerie Großgörschen 35, wurde zum Wortführer der Kritischen Realisten und nahm 1977 an der Documenta 6 in Kassel teil. Petrick war Mitglied der Akademie der Künste und unterrichtete drei Jahrzehnte lang Meisterklassen an der Berliner Hochschule der Künste (heute UdK). Die Verletzlichkeit und Versehrtheit von Mensch und Natur in einer zerstörerischen ‚Zivilisation’ ist ein wiederkehrendes Thema Wolfgang Petricks bis in sein Spätwerk hinein, das in Schloss Sacrow ausführlich präsentiert wird. Diese Hommage an einen international renommierten Protagonisten der Neuen Figuration wird ergänzt durch künstlerische Positionen seiner Frau Helma (1940-2025) und ehemaliger Studierender unterschiedlicher Generationen. Mit Arbeiten von Tatjana Bergius, Boris Eldagsen, Ewa Finn, Samira Freitag, HELMA, Berit Myrebøe, Dennis Rudolph, Heike Ruschmeyer, Jan Sobottka, Iva Vacheva, René Wirths Kurator: Michael M. ThossMit freundlicher Unterstützung der SPSG Stiftung Preussische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und des Landes Brandenburg (Quelle: visitberlin.de)
Für nur 3 Wochenenden träumt ein alter Kinokomplex ein neues intensives Kunsterlebnis. Die Erinnerung an ein altes Kino beginnt oft nicht mit Szenen aus Filmen. Sondern mit Gerüchen und diesem ganz bestimmten Bauchgefühl beim Aufstoßen schwerer Türen als Kind.Drinnen – die Luft warm und ein bisschen staubig. Eine Mischung aus Popcorn, altem Teppich und diesem undefinierbaren Geruch von Projektorenwärme. Es roch nach Geschichten, auch wenn man das damals natürlich nicht so genannt hätte – Kino riecht eben so. Man saß da auf diesen großartigen Sitzen mit Polstern, die ein bisschen zu weich waren, die Knie vielleicht ein bisschen zu nah am Vordersitz, und wartete. Dieses Warten war ein eigenes Gefühl...und dann ging das Licht langsam runter. Man saß da und fühlte sich gleichzeitig klein und unglaublich wach. Diese Erinnerung ist nicht einfach nur eine Erinnerung. Sie ist körperlich. Jeder kennt sie. Und doch hat kaum jemand einen Großteil dieses Kino-Gebäudes je gesehen. Es gibt noch eine Welt hinter den Kinosälen. Dahinter beginnt so etwas wie eine zweite Architektur. Versteckte Transportgänge. Ein Labyrinth aus Tunneln und dunklen Kammern. Ein ganzes System aus Gängen, das die Säle miteinander verbindet. Das Kino war nie nur ein Ort für Filme. Es war immer ein Gebäude mit einem Inneren. Wie ein riesiger Ameisenhaufen aus Beton. Und genau dort beginnt die Ausstellung THE DARK ROOMS VEINS– in den verborgenen Schichten des Kinos. In dieser Dunkelheit bauen 10 internationale Licht- und Soundartists ihre Installationen.Ein altes Kino ist immer auch ein Versprechen, dass für einige Stunden alles möglich ist. Dass die Welt größer wird, sobald das Licht ausgeht. Und dass irgendwo in diesem Gebäude immer noch ein bisschen Magie wartet. Infos zum Besuch THE DARK ROOMS VEINS ist für drei Wochenenden erlebbar. Die Tickets sind limitiert und inkludieren ein Getränk. Der genaue Veranstaltungsort wird 48 Stunden vor dem Besuch bekannt gegeben. Dauer der Tour durch die Ausstellung etwa 90 Minuten.Bitte seien Sie 10 Minuten vor der angegebenen Startzeit Ihres Tickets vor Ort.Besucher:innen werden darum gebeten, schwarze Kleidung zu tragen.ab 18 Jahren(Quelle: visitberlin.de)
Das Willy-Brandt-Haus präsentiert die Fotoausstellung von John Schuetz.Der amerikanische Künstler John Schuetz widmet sich in den Serien dieser Ausstellung dem klassischen Genre des Stilllebens – jedoch mit einer sehr persönlichen Handschrift. Alle Arbeiten entstanden ausschließlich in seiner eigenen Wohnung, die er in ein intimes Atelier verwandelt hat. Anstelle opulenter Symbolik setzt Schuetz auf die Feinheit des Lichts und subtile Farbnuancen. Der begrenzte Rahmen der Wohnung zwingt ihn, immer wieder neue Blickwinkel und Arrangements zu erfinden. Alle Fotografien sind ausschließlich mit dem Smartphone entstanden. Damit betont Schuetz die Unmittelbarkeit und Verfügbarkeit des Mediums, ohne dabei auf künstlerische Präzision zu verzichten. Gleichzeitig stellt er einen bewussten Kontrast her: Während die digitale Technik unendliche Reproduzierbarkeit ermöglicht, druckt er jedes Motiv nur einmal physisch aus, was dem schnellen Konsum digitaler Bilder entgegensteht. John Schuetz wurde 1944 in Hartford, Connecticut, USA, geboren. Er studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften, Geisteswissenschaften und Bildhauerei in den USA, in Berlin und Straßburg. 1971 zog er nach Berlin und begann, mit dem Medium Fotografie zu arbeiten. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, so zum Beispiel in der Maerz-Ausstellung "BauHaus" 1988 oder in der Schau "Das XX. Jahrhundert - ein Jahrhundert der Kunst in Deutschland" in der Neuen Nationalgalerie und im Hamburger Bahnhof, Berlin. Seine Werke befinden sich u.a. in den Sammlungen der Berlinischen Galerie und Neuen Berliner Kunstvereins. (Quelle: visitberlin.de)
Eine Ausstellung mit zahlreichen historischen und zeitgenössischen Kunstwerken, unter anderem von: Fritz Bornstück, Max Hechinger, Josef Hegenbarth (1884–1962), Rachel Kohn, Wilhelm Kuhnert (1865–1926), Petra Lottje, Marunde, Sebastian Meschenmoser, Susanne Roewer, Michael Sowa, Kitagawa Utamaro (ca. 1753–1806) und Christof ZwienerBerlin ist auch eine Stadt der Tiere! Der Berliner Zoo und der Tierpark ziehen jedes Jahr Millionen Besucher:innen an, im Naturkundemuseum sind Dinosaurier und Eisbär Knut zu bewundern. Äußerst zahl- wie artenreich ist daneben der Kosmos der Haustiere in Berlin, doch auch weniger willkommene „Kulturfolger“ sind stark verbreitet – die Rattenpopulation der Hauptstadt wird auf zwei bis sechs Millionen Exemplare geschätzt! Die menschlichen Sichtweisen auf Tiere sind vielfältig, oft gegensätzlich und stetem Wandel unterworfen. Wir jagen, schlachten und essen Tiere; wir hüten, streicheln und lieben sie; wir verdrängen und wir schützen sie, wir fangen sie ein und wir wildern sie aus. Sie können uns ekeln und schocken oder wir finden sie lustig und süß; sie sind uns unterworfen, dienstbar und nützlich oder sie werden uns möglicherweise gar zu treuen Freunden und lebenslangen Partnern. Selbst wenn uns Tiere nicht physisch nahe sind, ist das Interesse an ihnen stark. Dokumentarische Tierfilme eröffnen uns Einblicke in unzugängliche Lebensräume und Erfahrungswelten, sie unterhalten und entspannen uns. Populärwissenschaftliche Literatur über Tiere ist stetig in den Bestsellerlisten präsent, die Sorge um Tierwohl und die Erhaltung der Artenvielfalt treibt viele Menschen um. Und selbst wenn wir im Alltag Produkte der industriellen Massentierhaltung oder der maßlosen Überfischung unserer Meere konsumieren, vermag doch das Schicksal einzelner Tiere unsere Anteilnahme zu wecken – sei es die verirrte Entenfamilie auf der Bundesstraße oder ein in der Ostsee gestrandeter Buckelwal, der als trauriger Medienstar „Timmy“ das Weltgeschehen in den Nachrichten für Wochen fast in den Hintergrund treten ließ. In der Kunst ist das Tier seit dem allerersten Anbeginn aus der Zeit der Höhlenzeichnungen ein unerschöpflicher Gegenstand der Inspiration. Die Vielzahl und Vielfalt an Tierdarstellungen ist unermesslich. Die Britzer Ausstellung beschreibt das spannungsreiche und wechselhafte Verhältnis zwischen Tieren und dem Menschen und zeigt eine breite und artenreiche Auswahl an fabelhaft-poetischen wie akribisch-analytischen Darstellungen aus vier Jahrhunderten in genussvoller Präsentation. Sie fragt, wie Menschen Tiere dargestellt und gedeutet, verstanden oder missverstanden haben. Die Palette reicht von wissenschaftlichen Abbildungen und Illustrationen zu Brehms Tierleben über japanische Farbholzschnitte bis zu amüsanten Zeichnungen von Marunde und Sowa und zeitgenössischen Künstler:innen, die in Gemälden, Skulpturen und Installationen Konkretes wie Abstraktes zum Thema zeigen. So unterschiedlich dabei die Intentionen und Gestaltungen auch sind – alle Positionen gemeinsam vermitteln ein prachtvoll schillerndes Kaleidoskop Von Tieren und anderen Menschen. Wir danken den teilnehmenden zeitgenössischen Künstler:innen und den Leihgeber:innen, speziell dem Bildlabor Kleistpark, dem Kunsthandel Ralph R. Haugwitz, Berlin und Brehms Welt, ungenannten Privatpersonen sowie dem Förderverein „Freunde und Förderer Schloss Britz e.V.“. Kuratiert von Dr. Martin Steffens und Rebekka Liebmann (Quelle: visitberlin.de)
Mit Rising Spaces startet in Berlin ein neues Veranstaltungsformat an der Schnittstelle von Kunst, Rauminstallation und Clubkultur. Für die erste Edition wird das cassiopeia in Friedrichshain für einen Monat zu einem begehbaren Erlebnisraum umgestaltet. Drei Floors entwickeln sich dabei zu eigenständigen, immersiven Welten aus Licht, Klang, Installation und Interaktion.Das Projekt versteht sich nicht als klassische Ausstellung im Clubkontext. Stattdessen arbeitet Rising Spaces mit den bestehenden Strukturen und Atmosphären des Ortes. Architektur, Gebrauchsspuren und Geschichte des Clubs bleiben sichtbar und werden Teil der Inszenierung. Unter der Woche öffnet der Club tagsüber als immersive Ausstellung. Besucher*innen bewegen sich durch Räume, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden sollen. Die Installationen verändern ihre Wirkung je nach Perspektive und schaffen Situationen, die sich ständig wandeln. Am Wochenende geht der Ort zurück in den Nachtbetrieb. Die künstlerischen Arbeiten bleiben jedoch bestehen und verändern ihre Funktion im Zusammenspiel mit Musik, Publikum und Dancefloor. So entsteht ein Format, das zwischen Ruhe und Bewegung, Wahrnehmung und Teilnahme wechselt. Rising Spaces entstand aus der Berliner Clubszene heraus und beschäftigt sich mit der Frage, wie sich kulturelle Räume neu lesen lassen. Clubs gelten seit Jahrzehnten als soziale und kreative Orte der Stadt, bleiben außerhalb der Nacht für viele Menschen jedoch weitgehend unzugänglich. Das Projekt öffnet diese Räume temporär für ein breiteres Publikum und schafft neue Zugänge zur Clubkultur jenseits des klassischen Nachtbetriebs. Die Ausstellung ist vom 1. bis 31. Juli 2026 geöffnet und macht den Club tagsüber zu einem zugänglichen Raum für Besucher*innen. (Quelle: visitberlin.de)
Wasser ist Leben, kann aber auch zerstörend sein. Die Ausstellung „On Water. WasserWissen in Berlin“ zeigt aktuelle Forschungsprojekte des Berliner Exzellenzverbunds Berlin University Alliance (BUA) zum Thema Wasser. In der Führung erhalten Besucher:innen einen Überblick über die vielfältige Forschung zum Wasser in Berlin. Die Führung gibt einen Überblick über Schwerpunkte und Themenfelder der Ausstellung. Sprache: English Preis: 9,00 EUR pro Person Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer. Termine und Ticketbuchung für den kommenden Monat werden jeweils zum Ende des Vormonats freigeschaltet. Dauer: 60 Minuten Treffpunkt: Treppenhalle vor dem Eingang des Humboldt Labors Führungen: Treffpunkt & Uhrzeit Den Treffpunkt für Führungen finden Sie auf Ihrer Buchungsbestätigung. Damit die Führung pünktlich beginnen kann, bitten wir Sie, 15 Minuten vor Programmbeginn im Humboldt Forum einzutreffen. Berücksichtigen Sie bitte unbedingt diese zusätzliche Viertelstunde bei Ihrer Planung. Öffentlicher Nahverkehr: U-Bahn Museumsinsel (U5) 1 Min zu Fuß; S/U Alexanderplatz 15 Min zu Fuß; S Hackescher Markt 10 Min zu Fuß, Bus 100, 200, 300, 147, N5 (Quelle: visitberlin.de)
Kengo Kuma gilt als einer der bekanntesten zeitgenössischen Architekten, dessen Projekte wie das Designmuseum V&A Dundee, der Tiffany-Store in Tokio-Ginza, das Nationalstadion in Tokio und weitere Bauten weltweit große Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Der natürliche Bezug zum Kontext, zur Landschaft, zur Geschichte, die Wahl der Materialien – Glas, Stein oder Holz –, das Spiel der Linien und dieses besondere Licht, die Transparenz, welche die in New York und Paris lebende Architektur- und Landschaftsfotografin Erieta Attali mit ihrer Kamera einfängt, machen das Werk von Kengo Kuma so einzigartig. Weniger bekannt sind die Handzeichnungen des Architekten, welche nun in der Ausstellung zu sehen sind. Während Kuma in seinen Zeichnungen Architektur als fließenden Prozess denkt, als Geflecht aus Material und Beziehung zur Umgebung, richtet Attali ihren fotografischen Blick auf jene stillen Momente, in denen gebaute Struktur, Natur und Licht miteinander verschmelzen. In der Gegenüberstellung von Zeichnung und Fotografie entsteht ein Spannungsraum zwischen Entwurf und Erfahrung, Imagination und Realität. (Quelle: visitberlin.de)
Im Januar 2001 öffnete das Schlossmuseum Oranienburg erstmals seine neu eingerichtete Dauerausstellung. Seitdem erzählen kostbare Kunstwerke des 17. und 18. Jahrhunderts von der Geschichte und der Sammelleidenschaft des brandenburgisch-preußischen Herrscherhauses.Im Zentrum der Dauerausstellung stehen die einstigen Bewohner:innen des Schlosses – Louise Henriette von Oranien, der Große Kurfürst und Friedrich I. Gemälde, Porzellane, Tapisserien und Möbel lassen ihre Zeit lebendig werden und führen mit ihrer Herkunft oder ihrer Geschichte weit über das damalige Herrschaftsgebiet hinaus. Zum 25-jährigen Jubiläum rückt das Museum 25 ausgewählte Werke in den Fokus. Verschiedene Themenführungen berichten von Macht, Politik, höfischer Repräsentation und persönlichen Schicksalen. Und sie erzählen von den globalen Verbindungen des 17. Jahrhunderts, Kulturtransfer aber auch von schrecklicher Machtausübung. Anmeldung ab 4 Wochen vor dem Termin: 03301.53 74 37 oder schlossmuseum-oranienburg@spsg.de (Quelle: visitberlin.de)
Egger & Westerbarkey setzen sich in ihrer Kunst auf spielerische Weise mit den unzähligen Erscheinungsformen der Natur auseinander. In ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung widmen sie sich dem unter der Erde Verborgenen. Judith Egger geht in Skulpturen, Zeichnungen, Fotoinstallationen und Videos der Frage nach, was das ständige Werden und Vergehen in der Natur antreibt. Oliver Westerbarkeys großformatige, aus Naturmaterialien zusammengesetzte Dioramen täuschen Natürlichkeit glaubhaft echt vor und stellen so die Frage nach der Grenze zwischen Natur und Kunst. Die Ausstellung lädt ein, sich mit unserer Wahrnehmung auseinanderzusetzen. Nicht alles, was wir sehen, ist auch wahr und harmlose Löcher können auch Fallen sein, in die man unvermutet hineintappt. Begleitprogramm mit Führungen, Workshops u.a. Öffnungszeiten: Di-Fr 11:00-17:00, Sa/So/Feiertag 13:00-17:00 Ausstellung: 21.5. bis 16.8. (Text: Veranstaltende)
Arbeiten von Künstlern der Sezession Graz, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem menschlichen Körper auseinandersetzen.
Der Welterbe-Bahnhof Hallstatt liegt spektakulär am Seeufer gegenüber dem Ort und ist nur per Schiff, zu Fuß oder mit dem Zug erreichbar. Eingebettet zwischen Fels und Wasser bildet er einen besonderen Ort der Ankunft und des Übergangs auf der Strecke Attnang-Puchheim–Stainach-Irdning. Frauen im Fokus: Geschichten am Bahnhof Hallstatt – Lesungen, Gespräche und Begegnungen Die gezeigten Biografien stammen aus früheren Ausstellungen der Kulturhauptstadt und wurden von der Sozialwissenschaftlerin Elizabeth Baum-Breuer und „Aufbruch, Salzkammergut!“ neu zusammengeführt und ergänzt. Sie verdichten das weibliche kulturelle Erbe der Region und sind zugleich ein Beitrag zur Idee eines zukünftigen Frauenmuseums Salzkammergut in Bad Ischl. Begleitend zur Ausstellung findet eine Lesereihe statt: Elizabeth Baum-Breuer eröffnet zur Vernissage, Nina Höllinger vom Zeitgeschichte Museum Ebensee liest am ersten Sonntag, Marie-Theres Arnbom liest am zweiten Wochenende, und Christian Hoffmann gestaltet die Finissage. Im Zentrum stehen ausgewählte Frauenbiografien mit Bezug zum Salzkammergut, die zwischen Geschichte, Alltag und Erinnerung verortet sind und neue Perspektiven auf die Region eröffnen. Der Welterbe-Bahnhof Hallstatt liegt spektakulär am Seeufer gegenüber dem Ort und ist nur per Schiff, zu Fuß oder mit dem Zug (ÖBB) erreichbar. Das Begleitprogramm: 04.Juli 2026 15 Uhr: Vernissage und Lesung mit Elizabeth Baum-Breuer 05.Juli 2026 15 Uhr: Lesung mit Nina Höllinger 12.Juli 2026 15 Uhr: Lesung mit Marie-Theres Arnbom 26.Juli 2026 15 Uhr: Finissage und Lesung mit Christian Hoffmann Um Anmeldung wird gebeten: Aufbruch Salzkammergut! Erlebe eine 360° Panorama Tour über den Hallstättersee... Eintritt frei
Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund aktiver Demokraten e.V.Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. wird nach den schweren politischen Unruhen des Jahres 1923 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) und des Zentrums engagieren sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Dem Reichsbanner gehören vor allem ehemalige Soldaten des Ersten Weltkrieges an. Anders als der rechtsextreme Wehrverband Stahlhelm oder der Rote Frontkämpferbund der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) engagieren sich seine Mitglieder für die noch junge deutsche Demokratie. Schnell entwickelt sich das Reichsbanner zu einer Massenorganisation mit bis zu drei Millionen Mitgliedern. Der Verband will eine demokratische und republikanische Staatsgesinnung in der Bevölkerung verankern. Nach dem Wahlerfolg der Nationalsozialisten 1930 verstärkt das Reichsbanner seinen Einsatz gegen die nationalsozialistische Gewalt. Gewerkschaften, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Reichsbanner und Arbeitersportorganisationen schließen sich Ende 1931 zur Eisernen Front zusammen. Doch mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 ist die Niederlage der Republikaner besiegelt. Am 19. Februar 1933 kommt es ein letztes Mal zu einer großen Freiheitskundgebung des Reichsbanners vor dem Berliner Schloss. Kurz darauf wird das Reichsbanner verboten, seine Aktivisten verfolgt, inhaftiert und ins Exil getrieben. Die Ausstellung dokumentiert mit ausdrucksstarken Fotos und Dokumenten den umfassenden Einsatz des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold für die demokratische Republik von Weimar. Sie macht deutlich, dass von einer „Republik ohne Republikaner“ nicht gesprochen werden kann.(Quelle: visitberlin.de)
Die Veranstaltung basiert auf der Idee, dass Menschen keine isolierten Inseln sind, und nähert sich diesem Gedanken aus der Perspektive von Intermedialität und Relationalität in der zeitgenössischen Kunst. Das Projekt richtet den Fokus auf die Entstehung von Verbindungen, die nicht als feste Strukturen verstanden werden, sondern als Prozesse, die fortwährend ausgehandelt und transformiert werden. Bewegung wird dabei als grundlegende verbindende Kraft begriffen – sowohl im wörtlichen Sinne, als das Reisen zwischen Inseln, als auch metaphorisch, als ein Fluss zwischen künstlerischen Medien, Körpern und Erzählungen. Erst durch Bewegung entstehen Beziehungen zwischen unterschiedlichen Ausdrucksformen sowie deren Spannungen und wechselseitige Abhängigkeiten. Das Projekt entfaltet sich als vielschichtige räumliche Konstellation, die Installation, Malerei und Live-Performances miteinander verbindet. Im Zentrum stehen Performer:innen und Tänzer:innen, deren improvisierte Bewegung die Werke nicht lediglich interpretiert, sondern sie aktiv mitgestaltet. Durch ihre Präsenz und ihren Tanz wird der Raum aktiviert; es entstehen temporäre Konstellationen zwischen Objekten, Bildern und Publikum. Bewegung wird so zu einer Sprache der Verbindung – zu einem Mittel, zwischen Formen, Bedeutungen und Zeitebenen zu navigieren. Die Gruppe der Performer:innen tritt mit jeder einzelnen Arbeit in einen Dialog und schafft jeweils neue Beziehungen. Eine zentrale Prämisse des Projekts besteht darin, Beziehungen zwischen verschiedenen Medien zu schaffen, ohne diese einander unterzuordnen oder anzueignen. Stattdessen entsteht ein Raum des Nebeneinanders, in dem unterschiedliche Ausdrucksformen koexistieren können. Im Mittelpunkt stehen offene Formen der Verbindung, die vielfältige Lesarten und parallele Perspektiven ermöglichen, ohne sie auf eine dominante Erzählung zu reduzieren. Dieser Ansatz orientiert sich an einer postkolonialen Praxis. Konzeptionell stützt sich das Projekt auf literarische und künstlerische Referenzen. Umberto Ecos Roman Die Insel des vorigen Tages reflektiert geopolitische Spannungen und epistemologische Unsicherheiten und weist damit deutliche Bezüge zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen auf. Ebenso prägt Coco Fuscos Werk Tomorrow I Will Become an Island die Auseinandersetzung des Projekts mit kolonialen Verflechtungen, Navigation und sich wandelnden Vorstellungen von Raum. Zugleich schlägt das Projekt eine Umkehrung vor: Anstatt neue Territorien auf der Erde zu entdecken, richtet die Menschheit ihren Forschungs- und Expansionsdrang zunehmend nach innen. Dennoch bleibt die zugrunde liegende Logik erstaunlich vertraut. In diesem Sinne wird die „Insel“ zu einer relationalen Figur – nicht als Ort der Isolation, sondern als ein Punkt, der innerhalb eines Netzes von Beziehungen treibt. Die Ausstellung versammelt Teilnehmende unterschiedlicher Generationen, kultureller Hintergründe und ethnischer Zugehörigkeiten und versteht diese Vielfalt als integralen Bestandteil ihres relationalen Ansatzes. (Quelle: visitberlin.de)
Der Berliner Keramiksammler und Mitbegründer des Fördervereins Keramik-Museum Berlin e.V. Michael Kossow begleitet die Sonderausstellungen des KMB von Anbeginn mit wertvollen und seltenen Leihgaben und Schenkungen. In rund fünf Jahrzehnten hat er eine beeindruckende und hochkarätige Sammlung zusammengetragen und gewährt nun mit rund 170 Exponaten einen ersten öffentlichen Einblick in diese. Einer seiner Schwerpunkte liegt bei deutscher Manufakturkeramik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die einen Großteil der nun für ein Jahr im Keramikmuseum präsentierten Ausstellung ausmacht. Darunter finden sich Arbeiten von Künstlerpersönlichkeiten wie Charles Crodel, Hedwig Bollhagen, Eva Stricker-Zeisel, Ursula Fesca und die kürzlich verstorbene Heidi Manthey, so auch von Gerhard Marcks und den Bauhaus Keramikern Theodor Bogler und Werner Burri. Als langjähriger Vorsitzender des Fördervereins KMB bringt sich Michael Kossow auch ehrenamtlich sonnabends im Museumsbetrieb ein und lässt gerne die Besucher:innen an seinem umfangreichen Wissen zur Keramikgeschichte teil haben. (Quelle: visitberlin.de)
Erwin Olaf (1959–2023) ist einer der wichtigsten niederländischen Fotografen. Er war ein Ausnahmekünstler, dessen fotografisches Werk nicht nur ästhetisch brilliert, sondern stets auch gesellschaftlich provoziert, bewegt und sensibilisiert.Nach seiner bahnbrechenden Ausstellung im Stedelijk Museum, Amsterdam, zeigt f3 – freiraum für fotografie die erste umfangreiche Werkschau des Fotografen in Berlin. Erwin Olaf – Muses widmet sich ganz den Porträts des Künstlers, einem zentralen, aber oft übersehenen Aspekt seines Œuvres. Im Fokus stehen intime, direkte, schonungslose und zugleich stilisierte Studien des Menschen, seiner Sehnsüchte, Identitäten und Maskierungen. Die Präsentation verzichtet bewusst auf Olafs große theatralische Inszenierungen und opulente Szenerien und lenkt die Konzentration auf das Gesicht seiner Protagonist*innen als Spiegel der Persönlichkeit, als Bühne für Emotion, Verletzlichkeit, Stolz und Widerstand. Eine zentrale Rolle in der Ausstellung nehmen Erwin Olafs frühe Schwarzweiß-Porträts ein – roh, direkt und von subversiver Energie. In diesen Fotografien manifestiert sich sein rebellischer Geist. Sie zeigen Männer aus der niederländischen Schwulenszene, Aktivist*innen, Drag-Performer*innen und gesellschaftliche Außenseiter*innen. Als Pionier queerer Sichtbarkeit gab Erwin Olaf bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren denjenigen ein Gesicht, die jahrzehntelang aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen waren. In Zeiten von HIV-Stigmatisierung und konservativer Moral entwarf er mit seinen Porträts ein neues queeres Selbstbild – selbstbewusst, sinnlich, melancholisch und politisch. Olaf schuf Bilder, die nicht nur ästhetisch wirkten, sondern auch ein emanzipatorisches Potenzial entfalteten. Seine Serie Ladies Hats etwa spielt mit Geschlechterrollen und modischer Haltung und zelebriert den Flirt mit den Betrachtenden. In seiner Serie Squares (1983–2018) entwickelte Olaf eine neue Bildsprache: streng komponierte Einzelporträts, die dennoch intime Momente seelischer Tiefe offenbaren. Die Gesichter der Porträtierten – oft stumm und introvertiert – spiegeln Stärke, Entschlossenheit, Verlust und Konformitätsdruck. Gerade durch die Reduktion auf Gesichtsausdruck und Blick entsteht eine emotionale Wucht, die auch ohne Kulisse berührt. Auch sich selbst hat Erwin Olaf regelmäßig fotografisch in Szene gesetzt, nicht aus Eitelkeit, sondern als künstlerischen Akt der Selbstvergewisserung. Seine Selbstporträts sind Maskenspiele und Reflexionen über Alter, Sexualität, Krankheit und Vergänglichkeit. Besonders eindrücklich sind jene Arbeiten, die er nach seiner Lungenerkrankung schuf: schonungslos, fragil, aber nie weinerlich. Es sind ungeschönte Zeugnisse von Vergänglichkeit. Das Gesicht ist nicht, was wir zeigen – es ist, was wir verbergen. (Erwin Olaf) Biografie Erwin Olaf (1959, Hilversum – 2023, Groningen) war ein niederländischer Fotograf. Er studierte Journalismus an der School voor Journalistiek Utrecht und wandte sich in den frühen 1980er-Jahren der Fotografie zu. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Museen und Institutionen gezeigt, darunter im Rijksmuseum Amsterdam, im Museum of Modern Art New York, im Fotomuseum Den Haag sowie im Stedelijk Museum Amsterdam. Neben seiner künstlerischen Praxis arbeitete Olaf auch im kommerziellen Bereich und realisierte Kampagnen und Editorials für internationale Kunden und Magazine. Darüber hinaus fotografierte er offizielle Porträts, unter anderem für das niederländische Königshaus. Die Ausstellung wurde kuratiert von Nadine Barth (@barthouseprojects) und Katharina Mouratidi (f3 – freiraum für fotografie), in Zusammenarbeit mit Shirley den Hartog (Foundation Erwin Olaf). ERÖFFNUNG: 26. Juni 2026, 19–21 Uhr. Eintritt frei! Grußworte: Yolande Melsert, Botschaftsrätin, Botschaft des Königreichs der Niederlande. Einführung: Nadine Barth (@barthouseprojects) im Gespräch mit Shirley den Hartog (Foundation Erwin Olaf). FOTO-FÜHRUNGEN: 5. Juli, 2. August und 6. September 2026, 11 Uhr. FOTO-FÜHRUNG & DRINKS: 15. Juli und 19. August 2026, 19 Uhr (Quelle: visitberlin.de)
GALERIE LINDENHOF Otto Eder und Heliane Wiesauer-Reiterer Eröffnung: Samstag, 20. Juni 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 20. Juni bis 26. Juli 2026 Heliane Wiesauer-Reiterer: 1967 lernte ich Otto Eder bei seiner Ausstellung im Künstlerhaus, Französischer Saal, Wien kennen. Er stellte archaische Skulpturen aus. Aus dieser ersten Begegnung erwuchs eine langjährige Freundschaft zwischen Otto Eder, meinem Mann Ernst und mir. Eder lud mich jedes Jahr zu den Bildhauersymposien ins Krastal ein. 1974 erwarben Ernst Reiterer und ich die erste Skulptur von ihm. Das war der Beginn unserer Sammeltätigkeit. Gemeinsam mit Eder und anderen Künstlern arbeiteten wir am Aufbau des Vereins „Begegnung in Kärnten - Werkstätte Krastal“ und an der Organisation der Bildhauersymposien im Krastal. 1982 starb Otto Eder.
RAUM FÜR KUNST Norbert Pümpel Eröffnung: Samstag, 20. Juni 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 20. Juni bis 26. Juli 2026 Norbert Pümpel präsentiert in dieser Ausstellung hauptsächlich Werke der letzten Jahre. Mit den Nympheas – Bilder zum Krieg zeigt Pümpel Betroffenheit über den Ausbruch des Ukrainekrieges. In vornehmlich düsteren Bildräumen erscheinen floral anmutende Formen oder angedeutete Blütenknospen, nicht als naturalistische Darstellungen, sondern als aufgeladene Zeichen zwischen morbidem Verfall, Fragilität und der latenten Möglichkeit des Aufblühens. Auch die Klagelieder entziehen sich einer eindimensionalen Deutung, sie zeigen Blüten ohne Bezug zu einer botanischen Wirklichkeit, eher transportieren sie Befindlichkeiten und Stimmungen, sind Zeugnis einer ganzheitlichen Ästhetik, die Anästhetik mitdenkt. Zwischen poetischer Reduktion und eindringlicher Deutlichkeit sind diese Arbeiten Zeugnis einer „subversiven Kraft des Ästhetischen“, wie Pümpel selbst sagt.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die „Hammond" Orgel. Bis 15. 9.
Ausstellung mit Werken der Künstler Barbara Ambrusch-Rapp, Marcel Ambrusch, Ernst Bachinger, Mario Oberhofer, Eva Wassertheurer, Detlef Löffler, Jakob Pagitz, Marlies Liekfeld-Rapetti, Elisabeth Schwandter, Wolfgang Daborer und Klaus Oberhammer. Bis 30. 8.
(Quelle: visitberlin.de)
Unsere Ausstellung „PILZE. Heimliche Herrscher“ endet mit einem großen Abschlussfest im Museum bei Schönwetter auch auf der Museumsterrasse und im Museumspark. 14 Uhr Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Cornelia Schlosser 15 Uhr Vortrag „Speisepilze und ihre gefährlichen Doppelgänger“ Dr. Otto Stoik, MYAG Pilz-Köstlichkeiten und hausgemachte Mehlspeisen rund um das Thema Pilze (natürlich auch mit Kaffee&Tee&Getränken und auch Chaga-Latte) Pilz-Experimente, -Quizzes und -Spiele für junge GästeVerkauf ausgesuchter Ausstellungsexponate (Pilzhüte für den nächsten Fasching, Papier-Maschè-Modelle, Pilz-Deko, ...)
Die Führung vermittelt einen Einblick in die Ständige Ausstellung. Sie beleuchtet die Ursachen und Folgen politisch, ethnisch und religiös begründeter Zwangsmigrationen, vor allem im 20. Jahrhundert in Europa und darüber hinaus. Der Schwerpunkt liegt auf Flucht und Vertreibung der Deutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg und der damit verbundenen Erinnerungskultur. WEITERE HINWEISE Sprache: Deutsch Teilnahme Kostenlosohne Anmeldung(Quelle: visitberlin.de)
Seit 1996 prägt die Kunstbehandlung mit ihrer markanten roten Fassade und dem unscharfen Schriftzug, der an der eigenen Wahrnehmung zweifeln lässt, das Münchner Glockenbachviertel. Schon von außen wird bei diesem Logo klar: Hier werden Sehgewohnheiten hinterfragt, das Blickfeld unerwartet erweitert. Zur Jubiläumsausstellung wurden Künstler der Galerie eingeladen. Darunter Wegbegleiter der ersten Stunde und junge Talente, die erst seit kurzem im Ausstellungsprogramm sind. Die Jubiläumsschau bietet so einen repräsentativen Querschnitt aus der langjährigen Galeriearbeit.
Die Flößerei auf Isar & Loisach Die Ausstellung beleuchtet die jahrhundertealte Tradition der Flößerei, die das Leben und den Handel entlang der Isar maßgeblich prägte – auch in Geretsried. Von der Lände wurden früher unter anderem Kalk, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Holz aus dem Wolfratshauser Forst flussabwärts geflößt. Besonders das Sammeln von Kalksteinen und der örtliche Kalkofen in Geretsried spielten dabei eine zentrale Rolle. Die Ausstellung macht diese nahezu vergessene Arbeitswelt wieder lebendig und zeigt die historische Bedeutung der Flößerei für die Region. Begleitend kostenfreie Vorträge und Filmabende, Anmeldung über die Volkshochschule, T. 08171 529144, Mail: [email protected] oder www.isar-vhs.de Weitere Informationen unter www.tourismus.geretsried.de/vergessene-wege-auf-dem-wasser-die-floesserei-auf-isar-loisach Reguläre Öffnungszeiten des Museums: Di /Mi / Fr-So 14:00-16:00, Do 17:00-19:00 Eintritt frei Ausstellung: 9. Juni bis 2. August Eintritt frei
Eine Kunstausstellung zwischen Ordnung und Auflösung Chaos ist mehr als nur Unordnung. Es ist ein Zustand, ein Prinzip, eine Kraft, die zugleich zerstört und erschafft. In der Jahresausstellung des KünstlerSpectrums Pasing e.V. nähern sich 38 Mitglieder verschiedener Kunstrichtungen diesem vielschichtigen Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Ergebnis ist ein intensiver Dialog zwischen Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Dichtung. Schon beim Betreten der Ausstellung wird deutlich: Chaos ist hier nicht bloß ein visuelles Durcheinander, sondern ein bewusst eingesetztes Gestaltungselement. Farben scheinen zu explodieren, Formen lösen sich auf, Strukturen wirken fragmentiert. Und doch liegt in all dem eine subtile Ordnung, die sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Die Malerei zeigt Chaos oft als emotionale Eruption. Großformatige Leinwände sind von wilden Pinselstrichen, Farbschichten und scheinbar zufälligen Kompositionen geprägt. Hier wird Chaos zum Ausdruck innerer Zustände – Wut, Angst, Ekstase oder Freiheit. Die Künstler nutzen das Unkontrollierbare, um Grenzen klassischer Ästhetik zu sprengen. Die Ausstellung „Chaos“ zeigt eindrucksvoll, dass Unordnung kein Gegensatz zur Kunst ist, sondern eine ihrer zentralen Triebfedern. Sie fordert dazu auf, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und die Schönheit im Unvorhersehbaren zu entdecken. Denn vielleicht liegt gerade im Chaos der Ursprung aller Kreativität – ein Raum, in dem Neues entstehen kann. Musik- und Literaturabend am Sa 25.7. ab 19:00 (Kleine Bühne) Führung durch die Ausstellung am Mi 29.7. / 5.8. 18:00-20:00 Künstler*innen erklären ihre Werke Vernissage am Do 23.7.2026 ab 19:00 Öffnungszeiten: Di-Sa 15:00-19:00 Uhr, So 14:00-18:00 Finissage am So 9.8.2026 15:00-18:00 ab 16:00 Künstler*innen erklären ihre Werke Ausstellung 24.7. bis 9.8.2026, Galerie 1-3
„Über visuelle Irritationen und die Ästhetik des Fehlerhaften in der Kunst“ Im Bereich der visuellen Medien versteht man unter „Bildstörung“ versehentlich mitkommunizierte Informationen, die unerwünschte Veränderungen im übertragenen Signal verursachen. In der Ausstellung in Kooperation mit NÖDOK ǀ ON TOUR greifen Kunstschaffende optische Effekte und Täuschungen gezielt auf und entwickeln sie in ihren Arbeiten weiter. In einer zufälligen Bildstörung oder Sinnestäuschung ist mitunter das zu beobachten, was sonst unsichtbar bleibt. Ausstellende Künstler:innen Natascha Auenhammer • Christian Bazant-Hegemark • Peter Baldinger • Bettina Beranek • Robert Davis • Walter Ebenhofer • Wolfgang Grinschgl • Caroline Heider • Harding Meyer • Gabi Mitterer • Georg Pummer • Fritz Simak • Jürgen Wagner • Robert Zahornicky Eröffnung: Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:00 Uhr Begrüßung Mag. Gregor-Anatol Bockstefl, Museumsleiter Mag. Sofie Fischer, NÖDOK ǀ ON TOUR Mag. Andreas Arbesser, Bürgermeister der Marktgemeinde Langenzersdorf Einführende Worte Hartwig Knack, Kurator der Ausstellung Eröffnung Eine Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Die Ausstellung ist bis 9. August 2026 zu den Öffnungszeiten des Museums (Samstag, Sonntag jeweils 14:00 bis 18:00 Uhr, Kassaschluss 17:30 Uhr) sowie nach Vereinbarung unter Tel. 02244 3718, office@lemu.at zu besichtigen.
Sylvia Pseiner, Malerei
Ekaterina Fischnallers Bilder zeigen uns eine fantasievolle Interpretation der Gegenwart und einer möglichen Zukunft. Die Künstlerin, deren Arbeiten sich in bedeutenden Sammlungen befinden, beeindruckt durch ihr konsequentes, sensibles Œvre. Ihr Zugang zur Malerei lässt selbst die großen Formate beinahe schwerelos und transparent erscheinen. Vernissage Freitag, 24.7.2026, 19 Uhr Schlossgalerie Schärding Begrüßung: Helga Hofer Einführung: Dr.in Maria Reitter-Kollmann Musikalische Umrahmung: FÖHN Ausstellungsdauer 25. Juli – 23. August 2026 Öffnungszeiten Fr | Sa | So | 14–17 Uhr
Der Künstler Bernhard Barek stellt nach 25. Jahren wieder im Stadtmuseum Klosterneuburg aus! Die Ausstellung „Werkschau“ – Bernhard Barek ist von 20. Juni bis 16. August 2026 zu sehen. Am Samstag, dem 20. Juni führt der Künstler persönlich um 15:00 Uhr durch seine Schau! Seine aktuelle Ausstellung „Werkschau“ zeigt eine faszinierende Auswahl aus mehreren seiner Zyklen. Bernhard Barek wurde am 1. Juni 1951 in Hollabrunn (NÖ) geboren. Inspiriert durch seine frühen Begegnungen mit den Gugginger Künstlern – besonders Johann Hauser – entwickelte Barek einen ganz eigenen Stil. So entstanden bereits während seiner Mittelschulzeit bemerkenswerte Arbeiten. In späteren Jahren orientierte sich Barek zusätzlich an der „Wiener Schule“, vor allem an den Übermalungen Arnulf Rainers.
„Wir leben aktuell in einem andauernden Krisenmodus. Nach einer Pandemie gibt es derzeit Kriege mit einem erheblichen Eskalationspotential und wir wissen, dass die Kipppunkte der Klimakatastrophe längst überschritten sind. Eigentlich ist es klar: Das Spiel ist gelaufen.“ – Bjørn Melhus Diesen Sommer widmet das silent green dem Künstler Bjørn Melhus eine umfangreiche Einzelausstellung. LOST IN FINITY entfaltet sich als immersive Gesamtinstallation, die eigens für die Betonhalle des silent green konzipiert wurde. Melhus inszeniert den Ausstellungsraum als Parcours durch das mediale, kollektive Unterbewusste des 20. und 21. Jahrhunderts, als filmische Erzählung zwischen menschlichen Sehnsüchten und Ängsten, zwischen Untergangsszenarien und utopischen Entwürfen. Ausgangspunkt ist Material mit neu kombinierten Ausschnitten aus seinem künstlerischen Schaffen der vergangenen 35 Jahre, das auf unheimliche Weise mit der Gegenwart in Resonanz tritt: religiöse Bildwelten treffen auf popkulturelle Endzeitvisionen und technoide Exit-Strategien. LOST IN FINITY schafft einen ebenso melancholischen wie tragischkomischen Denkraum zur Multikrise der Gegenwart, verbunden mit der akuten Frage nach möglichen Gegenentwürfen und neuen Utopien. (Quelle: visitberlin.de)
Pomona war die römische Göttin der Baumfrüchte. Ihr Name leitet sich von dem lateinischen Wort pomum - Baumfrucht, Obstfrucht - ab. Sie wurde oft als Schutzgöttin der Obstgärten verehrt. Mit ihren keramischen Arbeiten zeigt Sabine Breithor kleine Skulpturen aus Ton mit den Namen: Kleines Königspaar, Der Nachdenkliche König, Die auf dem Thron sitzt, der Träumer, die Lesende, Pomona mit der Apfelfrucht. Die Fotografien umspielen die Arbeiten an den Wänden mit Aufnahmen aus der Natur und der Landschaft. Der schön anmutende Raum des Pomonatempels ergibt mit den Arbeiten eine harmonische Einheit und bewahrt somit seine Ausstrahlungskraft. Eintritt frei, Spenden erwünscht Die Ausstellung ist vom 04. Juli bis zum 16. August immer Sa/So 14-17 Uhr zu sehen. (Quelle: visitberlin.de)
Die Krankenhauskirche im Wuhlgarten lädt zur Eröffnung der Einzelausstellung „Zerbrechliche Schönheit“ der in Berlin-Kaulsdorf lebenden Künstlerin Marita Czepa ein.Die Ausstellung widmet sich der Schönheit und zugleich der Verletzlichkeit unserer Natur in einer Zeit tiefgreifender ökologischer Veränderungen. Marita Czepa zeigt Landschaften des Anthropozäns – jenes Erdzeitalters, in dem der Mensch zu einem prägenden Einflussfaktor für Klima, Umwelt und Landschaft geworden ist. Ihre Arbeiten entstehen überwiegend in Aquarell und Tusche und bewegen sich zwischen Beobachtung, Erinnerung und künstlerischer Reflexion. Sie zeigen Landschaften, die von menschlichen Eingriffen, Klimawandel und Ressourcennutzung geprägt sind oder bereits deren Spuren tragen. Dabei geht es der Künstlerin nicht um eine dokumentarische Wiedergabe, sondern um die Frage, wie sich unser Blick auf Landschaft verändert, wenn wir ihre Gefährdung mitdenken. Seit vielen Jahren verzichtet Marita Czepa bewusst auf neu gekauftes Malpapier. Stattdessen arbeitet sie auf bereits gebrauchten Materialien: Zeitschriftenseiten, Packpapier, ausrangierten Hängeregistern, Werbeplakaten oder gebrauchten Papiertüten. Diese gebrauchten Papiere tragen ihre eigene Geschichte bereits in sich und werden Teil des künstlerischen Ausdrucks. Die gealterten Oberflächen, Gebrauchsspuren und verblassten Drucke verleihen den Arbeiten eine zusätzliche Bedeutungsebene. Sie erzählen von Vergänglichkeit, Wiederverwendung und Wertschätzung von Ressourcen. Die Künstlerin versteht diese Arbeitsweise zugleich als bewussten Gegenentwurf zu einer konsumorientierten Wegwerfgesellschaft. Die Natur ist seit Jahrzehnten Marita Czepas wichtigster Impulsgeber. Zahlreiche Reisen nach Island, Norwegen, Grönland, Lettland, Frankreich, Italien und durch Deutschland haben ihren Blick auf Landschaft geprägt. Besonders die Begegnung mit den weiten, vielfach noch unberührten Landschaften Islands führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Folgen menschlichen Handelns auf die Umwelt. Schönheit erscheint in ihren Bildern daher niemals als bloße Idylle. Sie ist stets verbunden mit Fragen nach Verantwortung, Verlust und Zukunft. Die Ausstellung trägt den Titel „Zerbrechliche Schönheit“, weil sie genau dieses Spannungsfeld sichtbar macht: die Faszination für die Natur und zugleich das Wissen um ihre Verletzlichkeit. Die leuchtenden, oft transparenten Aquarellfarben treffen auf gealterte Papiere, fragile Oberflächen und Spuren früherer Nutzung. So entstehen Bildräume, in denen Schönheit und Vergänglichkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Die Ausstellung regt Besucherinnen und Besucher dazu an, die Landschaften unserer Gegenwart neu zu betrachten – als kostbare, aber verletzliche Lebensräume, deren Zukunft auch in unseren Händen liegt. Marita Czepa, geboren 1956 in Demmin, lebt seit 1983 in Berlin. Nach einem Studium an der Akademie für Malerei Berlin entwickelte sie einen eigenständigen künstlerischen Standpunkt, der Landschaft, Umweltfragen und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Die Vernissage wird von einem besonderen Jazzkonzert des Kaupp Trios begleitet. Die junge Sängerin Franziska Kaupp, der Berliner Jazzpianist Leander Neidig und der Kontrabassist Per Moritz „Pelle“ Buschmann haben für diesen Abend eigens ein Programm zusammengestellt, das das Thema der Ausstellung aufgreift. Titel wie What a Wonderful World, Nature Boy, La Mer, Stormy Weather oder Fragile spiegeln die Schönheit der Natur ebenso wie ihre Verletzlichkeit wider und treten in einen musikalischen Dialog mit den gezeigten Landschaften. Vernissage: Samstag, 4. Juli 2026, 17 Uhr Laudatio: Joachim Czepa Konzert: Kaupp Trio | Jazz Per Moritz »Pelle« Buschmann (Bass), Leander, Neidig (Piano), Franziska Kaupp (Gesang) Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung: Artist Talk: Donnerstag, 30. Juli 2026, 15 Uhr Künstlergespräch und Führung mit Marita Czepa Finissage: Samstag, 12. September 2026, 17 Uhr Konzert: MALTE VIEF (verschiedene Gitarreninstrumente), Musikalische Bilder – stilübergreifend und emotional (Quelle: visitberlin.de)
Am 11. Juni eröffnet die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika. Millionen Menschen werden auf Stadien schauen, auf Tore, auf den großen Auftritt. Einen Tag später öffnet eine Ausstellung über das Gegenteil. Kurt Mühlenhaupt hat gemalt, was keiner Kamera wert schien: Kinder in Hinterhöfen, die alte Frau am Fenster, den Händler auf dem Markt. Menschen, die abseits stehen, still, würdevoll, im eigenen Leben ganz zu Hause. Daneben zeigt die Ausstellung Bilder aus Brandenburg: Weite, Stille, das Abseits als Landschaft und als Sehnsuchtsort. »Abseits« bringt beide Welten zusammen, den sozialen Rand und den geografischen, und fragt, was eigentlich zu sehen ist, wenn man den Blick einmal abwendet. (Quelle: visitberlin.de)
Ausstellung mit den Künstlern und Künstlerinnen:Julija ZaharijevićElena FrancalanciFiene ScharpGritli FaulhaberMariona BerenguerNiclas RiepshoffPauline KraneisAglaia Gronas Ausstellungszeitraum: 08.07. bis 23.08.2026 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12:00 - 20:00 Uhr Samstag und Sonntag 14:00 - 20:00 Uhr Ort: Galerie Pankow Breite Straße 8 13187 Berlin (Quelle: visitberlin.de)
"Lasst Räume sprechen" ist das Motto dieser Ausstellung mit Anke Armadi, Edelgard Gerngross und Esther Stocker. Räume sind umschlossene Teile von Gebäuden, eine Materie von Feldern in denen sich nicht nur physikalische sondern auch emotionale Vorgänge abspielen. In diesen Kraft-Feldern verbringen wir einen Großteil des Lebens. Für Künstler sind Räume Stätten der Kreation und Inspiration. Deshalb haben wir drei Künstlerinnen eingeladen "Räume " zu gestalten, die als Symbol für Inspiration und ihre Kunst dienen. Last Euch also überraschen! Im "Atelier" werden auch wieder zum Thema passende Werke von Hans Essinger zu sehen sein. Eröffnung: 27. Juni, 17 Uhr. Öffnungszeiten bis 30. August, jeweils SA und SO 14 bis 18 Uhr. Informationen unter www.essingersartclub.at.
Ausstellung Studien-Projekte zu Raumplanung in Hainburg Universität für Bodenkultur Wien, Wasserturm Kulturerbegesellschaft Hainburg Öffnungszeiten unter Vorbehalt, weitere Infos siehe Aushang im Schaukasten vor dem Turm Besichtigung der Ausstellung: freie Spende
Mit „Das Damische Aderl“ zeigt Kunstbühel+ im Sommer 2026 in der ehemaligen Squashhalle Kitzbühel ein Ausstellungsprojekt zwischen Bildender Kunst, Bühne und sozialem Raum. Ausgehend vom 10. Todestag von Gunter Damisch versammelt die Ausstellung ein vielstimmiges Geflecht aus Werken des Künstlers und Arbeiten ehemaliger Studierender der Grafikklasse an der Akademie der bildenden Künste Wien. Damischs Haltung des „sowohl als auch“ wird dabei nicht als Rückblick verstanden, sondern als Anlass für eine gegenwärtige Befragung künstlerischer Praxis. Anreise: Hahnenkammparkplatz gebührenfrei - Ausfahrtsticket erhältlich bzw. Anreise ÖBB Kitzbühel Hahnenkamm. Von dort sind es 5 Gehminuten zum Maurachhof.
Sonderausstellung im Zuge der communale 2026: Das Hausruckviertel und die Gegend um Schloss Starhemberg bei Haag am Hausruck, an der früheren Grenze zwischen Bayern und Österreich, waren von den Bauernaufständen ganz besonders betroffen. Hier kam es 1595, 1620, 1626 und 1632 zu heftigen Kämpfen, in deren Verlauf auch Schloss Starhemberg mehrfach überfallen und geplündert wurde. In der Weiberau lagerten die sogenannten „schwarzen Bauern“ und brachen von dort zu verschiedenen Gefechten auf.
Nach zwei Sonderausstellungen, die den stromlosen Haushalt thematisierten, zeigt das Volkskundemuseum Mödling 2026 andere Lebensbereiche, in denen elektrische Geräte noch unbekannt waren. Wie lief der Büroalltag ab? Wer kennt noch den Beruf der Weißnäherin? Sie möchten mit einem Abakus Rechenaufgaben lösen? Das alles und noch mehr erwartet Sie bei dieser Sonderausstellung Öffnungszeiten bis 31. Oktober 2026: Sa 10 bis 14 Uhr, So und Feiertage 14 bis 18 Uhr.
Das Bahnhofsmuseum ist bis auf ein paar Ausnahmen jeden Sonntag von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Ausnahmen: 20. April (Ostersonntag)7. Dezember (Grünauer Advent)
Die Sonderausstellung widmet sich der Lamingtal-Schleppbahn, der Fauna und Flora und den Wasserkraftwerken.
Die Ausstellung lädt dazu ein, das Pferd als zentrales Motiv der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu entdecken. Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet sie vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich. Treffpunkt Museumskasse Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Besucher*innen bis einschl. 21 J. innerhalb Stadt Aachen & Städteregion frei.
Im Rahmen einer kostenfreien öffentlichen Führung erhalten Besucher:innen vertiefende Einblicke in die Ausstellung Paperwork – Jumping He. Blackbox #18. Die öffentliche Führung lädt dazu ein, zentrale Werke und Themen der Ausstellung näher kennenzulernen und die vielschichtigen Perspektiven von Jumping Hes Arbeit im gemeinsamen Rundgang zu entdecken. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin), Sebastian Biskup (Berlin), Ronny Lischinski (Berlin), Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch, poetisch, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur, Foto, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses, Bezüge zur Literatur, oder den Verweis auf Analogien. Der Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchéstraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt. (Quelle: visitberlin.de)
Wenn ein Kind Unerträgliches durchleben muss, tut es alles, nur um es irgendwie zu überstehen. Es verschließt sich der Welt. Es überlebt gerade so. Der Weg zum Überleben ist geprägt von tiefem Schmerz und völliger Verwirrung. Überlebende finden oft keine Worte. Wie soll man etwas in Worte fassen, das man selbst noch nicht versteht? Wie soll man sich an etwas erinnern, das kein kleiner Mensch jemals ertragen sollte? Selbst als es noch keine bewusste Erinnerung an die Schrecken der Vergangenheit gab, wurden Geschichten über den Schmerz und über die Verwirrung durch diese Kunst erzählt. Diese Ausstellung ist ein Schritt dahin, die Puzzleteile zusammenzusetzen, ein Verständnis für traumatische Episoden zu entwickeln und sich für das, was geschehen ist, weder zu schämen noch schuldig zu fühlen. Es ist ein Schritt der Selbstermächtigung. Dies ist für alle Überlebenden. Die stärksten Menschen, die ich je getroffen habe. Programm Freitag, 18:30 Uhr: Künstlerinnengespräch: Luisa Hammer mit Madvhi Ramani (Autorin und Podcast Host) Samstag, 16 Uhr: Ausstellungsführung mit der Künstlerin Sonntag, 16 - 19 Uhr: Eine nichtbinäre (afab) Person ist anwesend, die im Bereich sexualisierte Gewalt arbeitet und bei Bedarf für Gespräche zur Verfügung steht. Über die Künstlerin Dr. Luisa Hammer ist von Beruf Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie genießt es, intellektuell in die Tiefen der Gesellschaft einzutauchen. Ihre Leidenschaft gilt jedoch der Kunst. Ihre Kreativität drückt sich vor allem durch Malerei, gelegentlich durch Tonskulpturen und auch durch Gesang aus. Vor einiger Zeit kamen verstörende Erinnerungen an die Oberfläche. Sich damit auseinandersetzen, verarbeiten, dran bleiben. Offen darüber sprechen, auch in diesem Podcast-Beitrag mit Ms Informed. Ein wunderbarer Sohn. (Quelle: visitberlin.de)
Dr. Iris Ulbricht arbeitet mit realistischer und fotorealistischer Malerei. Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis stehen Dystopie, Emotion, Illusion und Zeit, die sie in großformatigen Ölgemälden sowie in Zeichnungen mit Kohle, Graphit und Tusche untersucht. Die Arbeiten setzen sich mit Malerei als einem Medium auseinander, das Wahrnehmung nicht nur abbildet, sondern aktiv formt, lenkt und psychologische Prozesse sichtbar machen kann. Dabei interessiert sie besonders das Spannungsverhältnis zwischen äußerem Bild und innerer Wirklichkeit, zwischen Sichtbarkeit und Imagination. Ein zentrales Interesse ihrer aktuellen Arbeiten gilt dem liminalen Raum, also Übergangs- und Schwellenbereichen, ebenso wie der Komposition als bewusster Führung des Blicks. Die Frage, wie sich das Auge durch ein Bild bewegt und wie malerische Mittel Wahrnehmung strukturieren, spielt dabei eine wesentliche Rolle. In ihrer Praxis verbindet sie klassische malerische Techniken mit einer gegenwärtigen Auseinandersetzung um Wahrnehmung, Illusion und innere Bildwelten. So untersucht sie das Potenzial der Malerei, Zustände und Vorgänge sichtbar zu machen, die sich anderer Ausdrucksformen oft entziehen. Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Malerei, Psychologie und Reflexion und ist zugleich eng mit West-Berlin verbunden. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung im Erdgeschoss rechts informiert die Besucher:innen über den wertvollen Bestand der historischen Bibliothek von St. Nikolai. Die Einrichtung ist dem Arbeitszimmer des Pfarrers Daniel Friedrich Schulze (1739−1811) nachempfunden: Schreibpult, Bücherregal und ein großer Tisch zum Ausbreiten der Schriften. Der Arbeitstisch präsentiert eine Auswahl von Leichenpredigten und weitere Personalschriften aus der Bibliothek. Die Spandauer St.-Nikolai-Gemeinde besitzt eine der wenigen brandenburgischen Kirchenbibliotheken, deren Bestand ohne größeren Verlust über Jahrhunderte erhalten geblieben ist. Alle Phasen der kulturellen Entwicklung Brandenburg-Preußens - die lutherische Reformation, der Konfessionswechsel 1613, der Aufschwung der hugenottischen Geistigkeit und die Aufklärung - hinterließen ihre Spuren, sodass die Bibliothek heute selbst als Kulturdenkmal gelten kann. Hier finden Sie weitere Informationen über die historische Büchersammlung. Ergänzend zur Kabinettausstellung "Ein Kulturdenkmal aus Papier" wird im Rahmen von öffentlichen Führungen der Zutritt in den Bibliotheksraum ermöglicht. Vor oder nach dem Ausstellungsbesuch lädt das angegliederte gemütliche Café zum Verweilen ein: unter lauschigen alten Bäumen auf dem Reformationsplatz, im hellen Wintergarten oder in der Fachwerkstube mit Kamin. Führungen durch die Ausstellungen:Nicht nur auf Sand gebaut + Kulturdenkmal aus Papier(inkl. historische Kirchenbibliothek, mit Kuratorin Sabine Müller): 8. Mai | 5. Juni | 3. Juli | 31. Juli | 14. August | 25. September | 23. Oktober 2026 Führungen durch das alte Fachwerkhaus(inkl. gotischer Keller, mit Kunsthistorikerin Heike Schmidt-Deeken): 22. Mai | 19. Juni | 17. Juli | 28. August | 11. September | 9. Oktober 2026 Spenden erbeten. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung führt vor Augen, wie eng die Geschichte Spandaus mit der St.-Nikolai-Gemeinde verbunden ist. St. Nikolai ist nicht nur ein fast 800 Jahre altes Gebäude auf einer Sandinsel am Zusammenfluss von Spree und Havel. Menschen aus der Kirchengemeinde gestalten das Leben in der Stadt mit. Ihre Geschichten sind aus den Kirchenbüchern und anderen Unterlagen des Nikolai-Archivs bekannt. Vom Mittelalter bis heute reicht der Gang durch die Jahrhunderte. Vor oder nach dem Ausstellungsbesuch lädt das angegliederte gemütliche Café zum Verweilen ein. Unter lauschigen alten Bäumen auf dem Reformationsplatz, im hellen Wintergarten oder in der Fachwerkstube mit Kamin. Führungen durch die AusstellungenNicht nur auf Sand gebaut + Kulturdenkmal aus Papierinkl. historische Kirchenbibliothek, mit Kuratorin Sabine Müller: 8. Mai | 5. Juni | 3. Juli | 31. Juli | 14. August | 25. September | 23. Oktober 2026 Führungen durch das alte Fachwerkhausinkl. gotischer Keller, mit Kunsthistorikerin Heike Schmidt-Deeken: 22. Mai | 19. Juni | 17. Juli | 28. August | 11. September | 9. Oktober 2026 (Quelle: visitberlin.de)
THE QUIET SPACE kehrt ins KRAFTWERK BERLIN zurück und sorgt vier Wochen lang für einen Ort der Stille in Berlin-Mitte. Die Tresor Foundation Berlin öffnet die monumentalen Betonhallen des Kraftwerks Berlin für die zweite Sommerausgabe von The Quiet Space und macht sie zu einem Zufluchtsort, der ganz der mentalen Dekompression, der Erholung und dem kollektiven Wohlbefinden gewidmet ist. The Quiet Space bietet einen radikalen Rückzugsort vom ständigen Lärm und der digitalen Beschleunigung des modernen Großstadtlebens. Das ehemalige Heizkraftwerk verwandelt sich in ein raues, friedliches Refugium, das durch Raumdesign und akustische Stille das Nervensystem beruhigen soll. Handys aus. Ankommen. Durchatmen.Um die besondere Atmosphäre des Raumes zu bewahren, sind Besucher*innen eingeladen, ihre Bildschirme hinter sich zu lassen und das Handy in der Tasche zu lassen. Kameras sowie kommerzielle Fotografie sind nicht gestattet. Statt Erinnerungen festzuhalten, lädt The Quiet Space dazu ein, ganz im Moment zu sein – zu sitzen, zu atmen, nachzudenken oder zu zeichnen. Bereits die Premiere im vergangenen Jahr zog mehr als 11.000 Besucher*innen an. Ein lebendiges Labor für kollektives WohlbefindenIn diesem Jahr widmet sich The Quiet Space der Frage, wie unsere städtische Umgebung Gesundheit und Wohlbefinden beeinflusst. Im Einklang mit dem langfristigen Wandel des Kraftwerks Berlin hin zu einer klimafreundlichen Energieversorgung und nachhaltigen Fernwärmenetzen untersucht die Installation das Potenzial monumentaler Betonbauten, sich auf dem Höhepunkt des Sommers in energieeffiziente Kühl-Oasen für die Gemeinschaft zu verwandeln. (Quelle: visitberlin.de)
OFF GRID DAYS mit Ausstellung, Workshop, Konzert und vielen Fotografien. Kommen Sie zum Stadtraum Mitte 15! Der Verein OFF GRID präsentiert von 22. bis 26. Juli Werke von Beatrice Signorello, Erli Grünzweil, Leonie Bramberger und Titus Probst. Zur Eröffnung erwartet Sie ein Konzert von Kobermann, und am 25. Juli findet ein Cyanotypie-Workshop statt. Die OFF GRID DAYS laden mit einem abwechslungsreichen Programm zum Entdecken, Austauschen und Staunen ein. Kommen Sie vorbei! OFF GRID DAYS 26 Eröffnung: MI, 22.7.2026, ab 18 Uhr, Konzert um 20 Uhr Ausstellung: DO, 23.7.2026 - SO, 26.7.2026, 15-19 Uhr Workshop: SA, 25.7.2026 Eine Einführung in den Cyanotype Kunstdruck. Limitierte Plätze, nur mit Anmeldung unter: the summer blues workshop Wo? Stadtraum Mitte 15, Rustensteg 1, 1150 Wien Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Infos finden Sie unter: www.offgridfoto.at Der Stadtraum Mitte 15 ist der Grätzl-Treff in Rudolfsheim-Fünfhaus. Der Raum steht der Grätzl-Community für Workshops, Sitzungen, Diskussionsrunden, Ausstellungen und andere Formate zur Verfügung und ist grundsätzlich kostenfrei nutzbar. Die Raumbuchung ist ganz einfach! Lassen Sie uns wissen, was Sie planen und vorhaben und teilen Sie uns mit, wie lange Sie den Raum nutzen möchten. Schreiben Sie an suedwest@gbstern.at oder rufen Sie uns an T: +43 1 893 66 57! Das Projekt „Stadtraum Mitte 15“ ist eine Gemeinschaftsinitiative der Abteilung für Stadtteilplanung und Flächenwidmung, der Gebietsbetreuung Stadterneuerung, der Bezirksvorstehung für den 15. Bezirk sowie den ÖBB.
Wasser ist Leben, kann aber auch zerstörend sein. Die Ausstellung „On Water. WasserWissen in Berlin“ zeigt aktuelle Forschungsprojekte des Berliner Exzellenzverbunds Berlin University Alliance (BUA) zum Thema Wasser. In der Führung erhalten Besucher:innen einen Überblick über die vielfältige Forschung zum Wasser in Berlin. - 9 EUR. Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer. - Dauer: 60 min - ab 14 Jahre - Sprache: Deutsch - Ort: Humboldt Labor, 1. OG - max. 15 Personen - Gehört zu: On Water (Quelle: visitberlin.de)
Der Juli steht im BrotfabrikKINO ganz im Zeichen einer Filmreihe zum 90. Jahrestags des Bürgerkriegs und der Revolution in Spanien. 3 Wochen, 23 Filme, 10 Sonderveranstaltungen, plus einer Ausstellung. Am 18. Juli, vor 90 Jahren, wandte sich Franco per Funkspruch an die Armee und gab damit das Startsignal für den Putsch von Generälen gegen die Republik. Einen Tag später antworteten große Teile der Arbeiterklasse mit einer Sozialen Revolution. Welche historische Bedeutung der Spanische Bürgerkrieg und die einhergehende Revolution haben, lässt sich auch an der Vielzahl der Filme ablesen, die sich mit ihm auseinandersetzen. Und: die Fronten, Konflikte und die verschiedenen Perspektiven auf ihn spiegeln sich auch in ihnen wider. Das BrotfabrikKINO zeigt eine Auswahl davon. Zu sehen sind »Klassiker« wie Ken Loachs »Land and Freedom«, Hans-Magnus Enzensbergers Film über den legendären Buenaventura Durruti oder das Frühwerk des Oscarpreisträgers Pepe Danquart - »Die lange Hoffnung«. Aber auch selten zu sehende Filme wie »Solange du lebst« von Harald Reinl und »Madrid« von Basilio Martín Patino, sowie historische Produktionen aus der Zeit des Bürgerkriegs werden gezeigt. Zudem wird es mit »Außen abgekühlt doch voller Glut im Innern« von Dieter Nelles und Volker Hoffmann eine Premiere geben und Vicente Arandas »Libertarias« wird erstmals mit deutschen Untertiteln zu sehen sein. Bei einer Reihe von Vorführungen werden Filmemacher, Zeitzeugen und Experten anwesen sein. Begleitend sind Teile der Ausstellung »Tragödie der Freiheit - Revolution und Krieg in Spanien 1936-39. Fragmente.« zu sehen. Programm-PlanBrotfabrikKINO – 9.-31. Juli 2026 (Quelle: visitberlin.de)
Ausstellung: Heinrich Schiff (1951–1916) Musiker von Weltrang und Wahl-Unteracher im Lederermayerhaus Tauchen Sie ein in das Leben und Wirken von Heinrich Schiff – einem Ausnahmekünstler von internationalem Rang, der in Unterach am Attersee seine zweite Heimat fand. Die Ausstellung im Lederermayerhaus zeigt persönliche Einblicke, musikalische Stationen und besondere Erinnerungen an den gefeierten Cellisten und Dirigenten. Ein bewegendes Porträt eines großen Musikers – mitten im Salzkammergut. Am 25.7.2026 ist die Ausstellung vor der Serenade von 15.00-19.15h geöffnet. Öffnungszeiten nach Absprache:F. Reisenhofer:0043.664.5205650S.Bonhoeffer:0041.79.2237957
Genießen Sie zwei Erlebnisse in einem mit einem Kombiticket für einen Live-Auftritt des Wiener Ensembles und des Mozarthaus Vienna, Mozarts einzigem erhaltenen Wohnhaus in Wien. Besuchen Sie Mozarts Haus, ein interaktives Museum im Herzen Wiens, und übernachten Sie für eine Live-Aufführung mit Sitzplätzen Ihrer Wahl. Mit Ihrem Ticket können Sie zunächst Mozarts Wohnung besichtigen, um mehr über den Komponisten, sein Leben, seine Zeit und sogar einige kleine private Geheimnisse zu erfahren, die die meisten nicht kennen. Gehen Sie anschließend mehrere Stockwerke hinunter in den wunderschön renovierten Keller, wo Sie Ihr Konzerterlebnis genießen können. Hören Sie eine hypnotisierende Aufführung bekannter Werke Mozarts durch ein Musikertrio bei Kerzenlicht sowie Musik anderer Wiener Meister wie Beethoven, Schubert oder den Walzerkönig Strauss. Das Wiener Ensemble ist ein Kammermusikensemble mit Sitz in Wien. Das Ensemble widmet sich der Aufführung der Werke Wolfgang Amadeus Mozarts und seiner Zeitgenossen. Sie streben eine authentische und genaue Interpretation von Mozarts Werk an. (Quelle: wienerensemble.at)
In der heutigen Zeit hat das ‚Wohnen‘ einen radikalen Wendepunkt erfahren. Einst waren Wohnungen Orte der Zusammenkunft, Räume, in denen Familien zusammen-kamen, und Nachbarn waren fester Bestandteil unseres Alltags. Häuser waren nicht nur Rückzugsorte, sondern auch soziale Dreh- und Angelpunkte.Mit dem Fortschritt der digitalen Technologien und der zunehmenden Globalisierung hat das Konzept des ‚Wohnens‘ jedoch einen beispiellosen Wandel durchlaufen. Das Konzept des sozialen Austauschs innerhalb der eigenen vier Wände ist zu einer Utopie geworden, da wir zwar ständig verbunden, aber gleichzeitig von anderen distanziert sind. Der Wendepunkt des Wohnens manifestiert sich in emotionaler Isolation und dem Verlust von Gemeinschaft. Die Ausstellung zielt darauf ab, diesen Wendepunkt zu erforschen. Mit Hilfe von Tanz und bildender Kunst werden die Isolation und Entfremdung, die das moderne Leben oft prägen, visuell dargestellt. Samanta Malavasi ist eine zeitgenössische abstrakte Malerin und Installations-Künstlerin, die in Modena und Berlin lebt und arbeitet. Durch vielschichtige, monochrome Kompositionen laden ihre Werke dazu ein, über den Menschen nachzudenken und überwinden dabei Unterschiede in Sprache, Herkunft oder Weltanschauung. Das Monochrom in ihren Werken ist nicht bloß eine ästhetische Entscheidung, sondern ein symbolischer Akt: eine einzige Farbe, die vereint und die Menschheit als gemeinsames Ganzes repräsentiert. Jedes ihrer Werke lädt den Betrachter dazu ein, über die eigene Reise nachzudenken, die hinterlassenen und empfangenen Spuren zu erkennen und einen Dialog zwischen dem Persönlichen und dem Universellen zu fördern. Ihre Kunst erinnert daran, dass sich alles – jede Schicht, jede Spur – in etwas anderes verwandelt und so einen unendlichen Kreislauf der Verwandlung und Gemeinschaft schafft. (Quelle: visitberlin.de)
In ihrer künstlerischen Praxis verbindet Viki Berg ukrainische Volkskunst, insbesondere die ornamentale Malerei „Petrykivka“, mit zeitgenössischen Fragestellungen zu Natur, Wahrnehmung und dem Verständnis von Schönheit.Ausgangspunkt ihrer Arbeit war eine Serie von Blumen im primitiven Stil, die sich im Laufe der Zeit zu einer kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlich geprägten Schönheitsvorstellungen und deren Gegensätzen entwickelte. Viki Bergs Werke kombinieren organische Formen mit irritierenden Elementen und eröffnen einen Raum, in dem psychologische und emotionale Aspekte menschlicher Erfahrung reflektiert werden. In der Ausstellung „Fäden des Seins“ –„Threads of being“ zeigt sie textile Arbeiten, die Natur, Gesellschaft und Kunst als miteinander verbundene Themen verhandeln. Ihre Inspiration findet sie vor allem in der Natur als komplexem, harmonischem System. (Quelle: visitberlin.de)
Atemberaubende Lightshow mit Musik in der Votivkirche in Wien Erleben Sie die beeindruckende immersive Lichtshow in der historischen Votivkirche, einem der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt. Die Darbietung kombiniert innovative Lichteffekte mit eigens komponierter, stimmungsvoller Musik und schafft so eine einzigartige Atmosphäre, die alle Sinne anspricht. Diese außergewöhnliche Show bietet akustische und visuelle Höhepunkte auf dem neuesten Stand der Technik und macht jeden Wien besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die prächtige Wiener Votivkirche bildet dabei die perfekte Kulisse für dieses Kunstereignis und verleiht der Show einen besonderen, spirituellen Rahmen. "Light of Creation" ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Kinder werden von den atemberaubenden, animierten Visuals und der fesselnden Musik fasziniert sein. Für Kinder muss ein eigenes Ticket gekauft werden (ermäßigtes Ticket). Kindern unter 6 Jahren wird der Zutritt zur Show nicht gestattet. (Quelle: light-of-creation.com)
Dialog zweier Handwerke. Synergie zweier Schaffensgeschichten – hier erlebt ihr Meisterstücke, die Zeit, Ausdruck und Haltung vereinen. Deshalb werden die Kunstwerke den Pankrazhofer-Produkten zugeordnet, die Parallelen im Entstehungsprozess oder im Ausdruck aufweisen. Ausstellungszeitraum: 17. April - 31. Juli 2026 Ausstellungsname: Claudia Salveé & Martin Molda Claudia Salveé – feminine BetrachtungsweisenMartin Molda – abstrakte großformatige KompositionenDie Ausstellung ist bis zum 31. Juli während der Öffnungszeiten mit Bedienung (Mo-Sa 8-12 Uhr, Fr auch 14-18 Uhr) zu besichtigen. Pankrazhofer begrüßt Künstlerin Claudia Salveé und Künstler Martin Molda & lädt ein zur Vernissage am 17. April um 18:30 Uhr. Erleben Sie eine besondere Begegnung von Kunst und Genuss, bei der zwei Formen des kreativen Handwerks aufeinandertreffen. Die Werke der Künstler treten in einen lebendigen Dialog mit ausgewählten Produkten vom Pankrazhofer.
Ausstellung von Franz Schicho. Die Ausstellung kann bis 4. Juli besucht werden. Eintritt frei!
Karten des Verschwindens. Frei zugänglich.
Während der Öffnungszeiten.
Wanderausstellung von Karl Lenz und Johann Schleich
Die Ausstellung anlässlich des 85. Geburtstags des Künstlers verbindet bestehende Gemälde – Landschaftsdarstellungen der Gegend um Arnfels in der südlichen Weststeiermark – mit Aktdarstellungen jüngster Zeit und den neuesten Arbeiten von Gerald Brettschuh, den Stillleben.
Eine Ausstellung mit Evelio Moreno.
Ausstellung.
Dave Gomig präsentiert seine Werke. Er arbeitet mit Acryl in vielschichtigen Prozessen, die von Intuition, Transformation und bewusster Reduktion geprägt sind. Seine Arbeiten entstehen hauptsächlich mit Rakeltechnik. Bis 31. 7.
Ausstellung der Bilder von Georg Brandner.
Objekte aus Hufeisen von der Kunstschmiedin Brigitte Gschanes nach den Entwürfen von Künstler Sascha Exenberger, Almart Hufeisenkunst, in Zusammenarbeit mit LEO GmbH, Lern- und Entwicklungswerkstätte Oststeiermark.
Es ist die größte und berührendste Gruppenausstellung seit Beginn der Rathausgalerie vor fünf Jahren. Die Steyrer Künstler Johannes Angerbauer und Erich Muckenschnabl luden junge Menschen im Alter von zehn bis 25 Jahren aus den Bezirken Steyr-Stadt und -Land ein, mit nur einem Werk teilzunehmen. Jedes Werk wird gezeigt! 114 Kinder und Jugendliche aus zwölf Schulen präsentieren nun ihre Werke. Auf den Drucksorten zur Ausstellung sind alle Namen zu lesen. Das Konzept der Gleichberechtigung und Wertschätzung aller eingereichten Werke, eine Ausstellung ohne Jury, Auswahl oder Wettbewerb zu realisieren, ist bisher einzigartig. Die Ausstellung ist bis 21. August in den Gängen des 1. und 2. Stockes des Steyrer Rathauses montags, dienstags und donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie mittwochs und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie in zwei Schaufenstern des Dominikanerhauses zu sehen. Weitere Infos: www.human.gold/jungekunst
Der Grafikdesigner und Fotograf Gerhard Breitenecker zeigt Arbeiten zwischen Schönheit und Irritation – stille Momente, leise Töne und die Spuren menschlicher Präsenz – offen für eigene Sichtweisen. Dauer der Ausstellung bis 31. Juli Öffnungszeiten: Montag: 8:00 bis 12:00 Uhr Dienstag: 16:00 bis 18:30 Uhr Mittwoch bis Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr Ort: Rathaus, Kirchenplatz 2, 3040 Neulengbach
Die Jahresausstellung zeigt ausgewählte Stücke aus Produktion und Sammlung und macht sichtbar, wie facettenreich Glas sein kann, so klar wie Bergwasser, fein geschliffen oder mit kräftiger Farbe gestaltet.
Der spanische Künstler Andrés Galeano sammelt Himmel – genauer gesagt: Himmelsausschnitte aus Fotografien, die er auf Flohmärkten oder in alten Fotoalben entdeckt. Aus diesen Fundstücken komponiert er vielschichtige Himmelsstudien. In der Zusammenschau erzählen sie nicht nur von den unterschiedlichen Farbstimmungen des Himmels, sondern auch von ihrer Herkunft – von Urlaubsmomenten, Familienfesten oder Landschaftsaufnahmen. Für Andrés Galeano ist jede Fotografie der Versuch, einen Augenblick zu transzendieren. Als Bildersammler und selbsternannter Post-Fotograf würdigt er zugleich ein Stück Geschichte der Amateurfotografie. In seinen Arbeiten reflektiert er die menschliche Sehnsucht nach Transzendenz und bündelt sie in den vielschichtigen Farben des Himmels. Regelmäßig lädt Bischof Stäblein Künstler:innen dazu ein, ihre Werke auf der Bischofsetage im Evangelischen Zentrum zu präsentieren. In diesem intimeren Rahmen werden Positionen aus Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie vorgestellt. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Kirche und zeitgenössischer Kunst. Bitte beachten Sie: An Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt ist frei. (Quelle: visitberlin.de)
mit „Lavant-Installation" von Luise Kloos und Brigitte Kranz, Zeichnungen von Birgit Bachmann und vielem mehr. Bis 1. 10.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Gemeinschaftsausstellung. Mit Werken von 13 Künstler und Künstlerinnen bietet die Ausstellung eine beeindruckende Vielfalt an Stilen und Ausdrucksformen. Eintritt frei. Bis 29. 8.
Malereien von Paula Krause.Ausstellungszeitraum: 04.06.-23.08.2026Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag 14:00 bis 18:00 Uhr (Quelle: visitberlin.de)
Im Foyer 1. OG des Kulturhauses Karlshorst werden Werke von Tom Lehn ausgestellt.Vernissage: 2. Juli 2026 um 19.00 UhrAusstellungszeitraum: 3. Juli bis 3. Oktober 2026(Quelle: visitberlin.de)
Straßennamen sind Zeugen der Geschichte. Das gemeinsame Ausstellungsprojekt „umbenennen?!“ des Arbeitskreises der Berliner Regionalmuseen beleuchtet die Hintergründe von Straßen(um)benennungen in Berlin. Von den Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet ausgehend, fokussiert sich der regionale Teil der Ausstellung auf die Besonderheiten in Marzahn-Hellersdorf. Die Umbenennungen nach der Eingemeindung der Dörfer in Groß-Berlin im Jahr 1920 spielen ebenso eine Rolle wie die ideologisch geprägten Straßennamen in der Zeit des Nationalsozialismus und der DDR. Zudem kam es durch den Bau der Großsiedlungen in den 1970er und 1980er Jahren zu zahlreichen Neubenennungen. Abschließend werden auch aktuelle Debatten aufgegriffen. Die Ausstellung lädt zum Entdecken ein, wie Straßen ihre Namen erhalten und welche Geschichten, Vorstellungen und Werte dahinterstehen. (Quelle: visitberlin.de)
Einladung zur Ausstellung BIRGIT DOPSCH Kunst ist Freiheit 11. Juni bis 11. September 2026 Sparkasse Kufstein, Oberer Stadtplatz 1 3. und 4. Obergeschoss Besichtigung während der Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8.00 bis 16.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Ausstellung BIRGIT DOPSCH "Kunst ist Freiheit" findet vom 11. Juni bis 11. September 2026 in der Sparkasse Kufstein, Oberer Stadtplatz 1 im 3. und 4. Obergeschoss statt. Besichtigung ist während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr bei freiem Eintritt möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gestern, heute, morgen: Vieles, was in Berlin passiert, hat Einfluss auf die Welt. Und vieles, was in der Welt passiert, wirkt auf Berlin. BERLIN GLOBAL zeigt, wie die Stadt und ihre Menschen mit der Welt verbunden sind. Im ersten Obergeschoss des Humboldt Forums direkt gegenüber von der Museumsinsel in Berlin wird die Ausstellung Berlin als Teil einer vielfältig vernetzten Welt zeigen. Sie erzählt, wie die Stadt, ihre Menschen und von ihr ausgehende Geschehnisse die Welt verändert haben, und wie zugleich globale Ereignisse auf Berlin wirken – damals wie heute. Es ist ein zeitgemäßer Blick auf die Stadt und ihre weltweiten Verbindungen auf 4.000 Quadratmetern. Die einzelnen Themenräume der Ausstellung erzählen von Revolution, Freiraum, Grenzen, Vergnügen, Krieg, Mode und Verflechtung. Aspekte, die sich auch in anderen Metropolen finden lassen, doch in dieser Kombination exemplarisch für die Stadt Berlin sind. Abwechslungsreich und immer wieder überraschend führen raumgreifende Installationen und atmosphärische Inszenierungen in unterschiedliche Themenwelten, in denen sich die Vielfalt Berlins widerspiegelt. Sprachen: Deutsch und Englisch 9,00 EUR / ermäßigt 0,00 EUR ab Oktober 2025 Besuch von BERLIN GLOBAL auch mit Humboldt Forum Ticket möglich - Fünf Ausstellungen, ein Ticket, weitere Informationen: Besuch > Eintritt & Tickets Bleiben Sie auf dem Laufenden! Sie möchten nichts verpassen? Gern senden wir Ihnen Informationen zu unseren Ausstellungen, Veranstaltungen, Workshops, Führungen und zu unserem gesamten Programm zu. Mit der Anmeldung erhalten Sie unseren Newsletter und Benachrichtigungen zu Ihren Interessen. (Quelle: visitberlin.de)
Julie Chovin oder besser bekannt unter ihrem Synonym Miammmiam zeigt seit nunmehr 10 Jahren im Supalife Kiosk ihre von Hand angefertigten Siebdrucke. Als Vorlage dienen mit Pinsel gemalte Schablonen auf Transparentpapier, welche auf das Sieb belichtet und anschließend mit der jeweiligen Farbe auf das Papier gesiebdruckt werden.In ihren Darstellungen finden sich ausschließlich Tiere, die oft in spielerischer Weise miteinander in Beziehung treten. Es sind liebevolle, kindliche Bildwelten, getaucht in leuchtend, kräftige Farben. Neben diesen verschmust, friedvoll und harmonischen Szenerien, gibt es auch eine Reihe von Bildmotiven, in denen Tiere vermenschlicht oder besser: Menschen vertierlicht werden. Diese Totemtiere bewegen sich wie wir, ganz gewöhnlich im urbanen Raum: auf einem Wochenmarkt flanierend oder am Spreeufer sitzend und feiernd. Häufig finden sich aber auch Bildmotive mit Verweisen auf eines der größten globalen Probleme, wie beispielsweise bei der Darstellung eines verwaisten, traurigen Eisbären inmitten eines feucht-tropischen Regenwaldes. Und es ist eben nicht die anklagende Form die sie wählt, um Kritik am menschlichen Vergehen an Natur und Umwelt zu äußern. Die Besonderheit liegt hier vor allem in einer anteilnehmenden Geste sich in die Gefühle der Tiere hineinzuversetzen. So auch bei ihren neuesten Siebdrucken, welche Julie Chovin in der aktuellen Ausstellung zeigt. Das Sujet ist immer gleich – die Fassade eines Plattenbaus. Davor streifen jeweils immer andere Tiere einsam an dieser menschenverlassenen Siedlung vorbei. An Füchse haben wir uns längst gewöhnt, aber große Raubkatzen mit ihren Jungen und eine Leopardenfamilie in einem Wohngebiet bleiben uns realitätsfern. Nehmen wir aber ihren Ausstellungstitel wörtlich und entdecken bei genauer Betrachtung im Bild mit der Leopardenfamilie die großen Sanddünen oder bei der großen Raubkatze die überflutete Straße, dann könnte man auch meinen, dass wir uns bei fortschreitender Klimaerwärmung in einer zukunftsnahen, verwilderten Stadtlandschaft wiederfinden. Doch Julie wählt nicht die Dystopie als Endpunkt für eine menschengemachte Geschichte der Überheblichkeit. Die Zuversicht bleibt, indem sie hoffnungsvoll die wilde Natur wieder an den Anfang nach dem Ende einer ruinierten Welt setzt. Ausstellungszeitraum: 27.06. bis 08.08.2026Öffnungszeiten:Montag bis Freitag:11:00 - 19:00 UhrSamstag:11:00 - 20:00 UhrOrt: Supalife Kiosk Raumerstr. 40 10437 Berlin (Quelle: visitberlin.de)
Die neue Ausstellung "Retrospektive Kunstprojekt: ExperimenTiergarten" im Kulturhaus Spandaum zeigt künstlerische Beiträge aus 28 Jahren Arbeit im Integrationsbereich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, geleitet von Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler.Die Ausstellung würdigt 28 Jahre kunstpädagogische Arbeit im integrativen Kinder- und Jugendbereich, initiiert von Künstlerin und Kunsttherapeutin Salome Haettenschweiler in Kooperation mit dem Jugendamt Mitte. Mit ihrem Projektraum hat Salome Haettenschweiler einen geschützten Rahmen für Kinder und junge Erwachsene aus unterschiedlichen sozialen und biografischen Kontexten geschaffen, um sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstsicherheit, Mut und innerer Stärke durch schöpferisch-kreatives Tun zu begleiten. Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, entdecken die Teilnehmer*innen in kleinen, durchmischten Gruppen das Malen als „Denken in Bildern, am Rande der Sprache"*. Märchen, Erzählungen und Bücher spielen als Inspirationsquelle ebenso eine wichtige Rolle wie die Bildbetrachtung und der gegenseitige Austausch über die Arbeiten. Diese Verbindung aus persönlichen Entwicklungsgeschichten, Literatur, Kunst sowie dem Lernen mit- und voneinander bildet die Grundlage dieser retrospektiven Ausstellung und verdeutlicht die Tiefe und Wirksamkeit eines Ansatzes, der künstlerisches Handeln als Seelenarbeit begreift. Die Ausstellung schließt zudem eigene Arbeiten Salome Haettenschweilers ein und macht die Verbindung zwischen Atelier- und Projektarbeit sichtbar. Eröffnung am 16.7.2026, 19:00 Uhr Begrüßung: Dr. Carola BrücknerBezirksstadträtin für KulturMaria WeberLeiterin Galerie KulturhausThematische Einführung: Dipl. Psych. Claudia Kipp-CötokDie Veranstaltung wird in DGS übersetzt. Musikalisch begleitet von jungen Musiker*innen der Musikschule Spandau (Klasse Christine Walter) Öffnungszeiten in den Sommerferien: Mo.-Fr. 10-15 Uhr (Quelle: visitberlin.de)
Das Museum hat an folgenden Tagen geöffnet: Montag 15:00 bis 18:00 Uhr (letzter Einlass 17:30 Uhr) Donnerstag 09:30 bis 11:00 Uhr (Brotverkauf ab ca. 11:00 Uhr) Feiertags geschlossenDerzeitige Sonderausstellungen: 80 Jahre Wiedergründung Schützenkompanie FissFisser BlochziehenEintritt: Erwachsene € 4,50 / Kinder ab 6 Jahren € 2,00 Achtung im Museum ist es recht kühl!
Der in Israel geborene Künstler Amnon David Ar präsentiert eine umfassende Einzelausstellung in der Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin-Wilmersdorf. Light Years vereint Werke, die seit seinem Umzug nach Berlin im Jahr 2013 entstanden sind, und geht einher mit der Veröffentlichung seiner gleichnamigen Kunstmonografie. Im Rahmen der Ausstellung sind Konzerte und Künstlergespräche zu erleben. Die vom langjährigen Louvre-Kurator für zeitgenössische Kunst Martin Kiefer kuratierte Schau gibt mit den in Berlin geschaffenen Werken einen tiefen Einblick in das malerische Œuvre des Künstlers. Die großformatigen Arbeiten zeigen alltägliche Stillleben, Übersehenes, Porträts und Beobachtungen, in denen Amnon David Ar Figuren, Objekte und Symbole in unerwarteten Konstellationen zusammenbringt. Im Dialog mit der Kunstgeschichte gewähren die Gemälde stets sehr persönliche Einblicke in die Gedankenwelt des Künstlers. Die Ausstellung geht einher mit einer gleichnamigen Kunstmonografie, die im Hirmer Verlag erscheint. Light Years findet an einem einzigartigen Ort statt: der Kirche am Hohenzollernplatz, die vom polnisch-jüdischen Architekten Ossip Klarwein entworfen wurde und heute als Hauptwerk deutscher expressionistischer Architektur gilt. Kurz vor der Einweihung der Kirche 1933 war Klarwein gezwungen, aus Nazi-Deutschland zu fliehen. Als Architekt entwarf er später einige der bedeutendsten Gebäude Israels, darunter das Parlament (Knesset), das Theodor-Herzl-Grabmal und den Dagon-Getreidesilo in Haifa. Das farbenprächtige Licht in der Kirche, das durch ihre berühmten Buntglasfenster entsteht, spiegelt den Titel der Ausstellung – Light Years – sowie Ars Werk. Light Years 21. Mai bis 3. SeptemberKirche am Hohenzollernplatz, Nassauische Straße 66-67, 10717 Berlin(Quelle: visitberlin.de)
Die Geschichte der Raumfahrt.
Ausstellung. Eine fotografische Hommage an eine faszinierende Farbe von Wolfgang Jagersberger. Bis 31. 7.
Ausstellung. Führungen auf Anfrage.
Der Künstler Renato Paoluzzi zeigt seine Gemälde. Bis 31. 7.
... zum Jubiläum "50 Jahre Markterhebung Thalgau" mit Dirk Obracay & Phlip Paulus Vernissage: 29.05.2026 | 19:00 Uhr Ausstellung zu Öffnungszeiten des KUBIQ (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag) MEET THE ARTIST: 13.06.2026 15:00 – 17:00 Uhr mit Philip Paulus 04.07.2026 15:00 – 17:00 Uhr mit Dirk Obracay
Freier Eintritt mit der Steiermark-Card.
Ausstellung mit Werken von Sylvia Campidell & Judith Maria Kulle. Bis 7. 8.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Ausstellung des Künstlers Koloman Wagner.
Das oskar | galerie-Team der oskar | freiwilligenagentur lichtenberg lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Wasser, Wellen, Wind und Mee(h)r“ der Lichtenberger Künstlerin Ulrike Drobniewski ein. Die Eröffnung findet am Freitag, den 03. Juli 2026, um 18 Uhr in den Räumen der oskar | freiwilligenagentur (Weitlingstraße 89, 10317 Berlin) statt. Die in Görlitz geborene Künstlerin Ulrike Drobniewski entdeckte ihre Leidenschaft zur Malerei während eines Rügenurlaubs im Jahr 2009. Seitdem widmet sie sich mit großer Freude der Natur- und Landschaftsmalerei. Im Zentrum ihrer Arbeiten stehen Wasser, Meer und Küstenlandschaften – Sinnbilder für Ruhe, Bewegung und die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur. Besonders die vielen Blau- und Lichtnuancen des Meeres prägen ihre Bilder und verleihen ihnen eine besondere Atmosphäre. Dabei geht es der Künstlerin nicht allein um die Darstellung landschaftlicher Schönheit. Ihre Werke möchten zugleich auf die Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur aufmerksam machen. Der respektvolle Umgang mit Umwelt, Wasser und natürlichen Ressourcen ist ein wiederkehrender Gedanke ihrer künstlerischen Arbeit. Durch das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien wie Aquarell- und Acrylfarben, Sand, Gips, Strukturpasten und insbesondere Rügener Kreide entstehen Werke mit lebendiger Oberfläche und natürlicher Tiefe. Die Verwendung der Rügener Kreide verbindet die Bilder zusätzlich mit der Landschaft und den Küsten der Insel Rügen – einer Region, deren Natur und Weite viele ihrer Arbeiten inspiriert. Die Ausstellung „Wasser, Wellen, Wind und Mee(h)r “ lädt dazu ein, die Schönheit und Kraft der Natur neu wahrzunehmen und zugleich über ihren Schutz nachzudenken. Die Ausstellung wird vom Galerie-Team der oskar-Freiwilligenagentur kuratiert und kann bis zum 27.08.2026 besichtigt werden. Ausstellung: 03 07.2026, 18 Uhr - 27.08.2026 Der Eintritt ist frei(Quelle: visitberlin.de)
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999), einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen.Wesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. Erarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ostsee markierte in der DDR einen Raum, in dem sich zwei Wirklichkeiten überlagerten: Urlaubslandschaft und tödlich bewachte Staatsgrenze. Während viele Menschen an der Küste ihren Sommer verbrachten, versuchten andere, über genau dieses Wasser der SED-Diktatur zu entkommen. Mindestens 135 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Ostsee ist damit ein Raum, in dem sich alltägliche Erfahrungen und politische Gewalt auf besondere Weise vermengen. Die Künstlerin Marie Jeschke nähert sich diesem Erinnerungsraum auf ungewöhnliche Weise: Ihre Malereien entstehen direkt im und mit den Gewässern, die einst die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland markierten – Ostsee, Spree, Teltowkanal. Die Sonderausstellung zeigt eine Auswahl ihrer Werke. Begleitende Fotografien dokumentieren den besonderen Schaffensprozess an der Schnittstelle von zeitgenössischer Malerei und Erinnerungskultur. Ergänzt werden die künstlerischen Arbeiten von Marie Jeschke durch Objekte aus der Sammlung der Stiftung Berliner Mauer: Unter anderem sind ein Radio, eine Tauchkompass und ein Paddel zu sehen - Gegenstände, die Kurt Rick 1963 bei seiner erfolgreichen Flucht über die Ostsee gebrauchte. Die Verbindung von Kunst und historischen Objekten eröffnet einen Blick auf die Erfahrungen und Schicksale der Menschen, die diese Grenzen überwinden wollten. Die Sonderausstellung ist noch bis zum 20. September 2026 im Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos. (Quelle: visitberlin.de)
Mit ihrer Performance „We Make Years Out of Hours” verwandelt Lina Lapelytė die historische Halle des Hamburger Bahnhof im Rahmen der zweiten CHANEL Commission in einen Ort des gemeinsamen Handelns und Singens. Bekannt ist Lapelytė für ihre meditativen Werke, in denen sie Klang, Rituale und Arbeit miteinander verbindet. „We Make Years Out of Hours” versteht sich als lebendiges Monument für Zeit, Fürsorge und Koexistenz. Performance und Ausstellung Die Ausstellung überschreitet dabei die Grenzen zwischen Skulptur und Performance sowie zwischen Individuum und Kollektiv. Durch die aktive Einbeziehung des Publikums betont das partizipative Format das Verständnis des offenen Museums, das zugleich das Motto des 30. Jubiläums des Hamburger Bahnhof bildet. Die Ausstellung eröffnet zum Gallery Weekend Berlin. Zur Künstlerin Lina Lapelytė (geb. 1984, Kaunas, Litauen) ist Künstlerin und Komponistin, deren Praxis fest in der Performance verankert ist. Sie lebt und arbeitet zwischen Vilnius und London und entwickelt gemeinsam mit professionellen sowie nicht-professionellen Performer*innen kollektive Gesangsaktionen. In diesen hinterfragt sie Systeme des Zum-Schweigen-Bringens und lädt zur Verletzlichkeit ein. Ihre Werke wurden unter anderem beim Festival d’Automne/Bourse de Commerce in Paris, bei BAM, im MOCA sowie auf der Biennale von Venedig gezeigt. Internationale Bekanntheit erlangte sie insbesondere mit der Oper Sun & Sea, die sie gemeinsam mit Vaiva Grainytė und Rugilė Barzdžiukaitė entwickelte und die 2019 mit dem Goldenen Löwen der Biennale di Venezia ausgezeichnet wurde. Die Ausstellung ist Teil des Jubiläumsprogramms „30 Jahre Hamburger Bahnhof“. Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens präsentiert das Museum 2026 ein umfangreiches Programm, das einen Bogen von der Geschichte des Ortes bis in die Zukunft spannt. Acht Sonderausstellungen, eine neue Sammlungspräsentation sowie Performances und Konzerte tragen das Museum weit in den Stadtraum hinaus. Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist das Wochenende vom 13. bis 15. November, an dem eine internationale Konferenz zur Zukunft zeitgenössischer Sammlungsmuseen stattfindet und das Haus für 30 Stunden durchgehend geöffnet ist. Die CHANEL Commission im Hamburger Bahnhof ist eine jährlich stattfindende Initiative, die Künstler*innen die Umsetzung großformatiger Projekte ermöglicht. Mit ihrem Umfang und ihrer Vision entstehen künstlerische Neuinterpretationen der ikonischen historischen Halle des Museums mit ihren 2.500 Quadratmetern, die zugleich als Ort des Austauschs mit dem Publikum genutzt wird. Nach Klára Hosnedlová im Jahr 2025 realisiert Lina Lapelytė 2026 die zweite Ausgabe der CHANEL Commission Die CHANEL Commission im Hamburger Bahnhof wird ermöglicht durch CHANEL Culture Fund. Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin (Quelle: visitberlin.de)
VERNISSAGE: Dienstag, 2. Juni 2026, 19:00 Uhr Ausstellungsdauer: 3. Juni bis 13. September 2026 Comics haben sich längst als eigenständige künstlerische Sprache etabliert – weit über ihren Ursprung als Unterhaltung hinaus. In ihrer Sommerausstellung zeigt die galerie gugging, wie eng diese Bildwelt mit der Art Brut verbunden ist: unmittelbar, individuell und von großer formaler Kraft. „comics brut“ versammelt Arbeiten von Basel Al-Bazzaz, Manuel Griebler, Hannes Lehner und dem zentralafrikanischen Künstler Didier Kassaï, der mit seinen Werken erstmals in Österreich zu sehen ist. In einer Zeit, in der Comics zunehmend Einzug in die zeitgenössische Kunst halten, widmet sich die galerie gugging mit comics brut einer Schnittstelle, die aktueller kaum sein könnte: dem Dialog zwischen Comic und Art Brut. Was auf den ersten Blick als unterschiedliche Bildwelten erscheint, erweist sich bei näherem Hinsehen als überraschend verwandt – in seiner unmittelbaren Ausdruckskraft, der seriellen Erzählweise und seiner eigenständigen formalen Sprache. Wir laden Sie herzlich am 2. Juni 2026 um 19 Uhr zur Vernissage in die galerie gugging im Beisein von Basel Al-Bazzaz, Hannes Lehner, des Gugginger Künstlers Manuel Griebler und der Gugginger Künstler:innen ein. Die feierliche Eröffnung erfolgt durch Angela Stief, Direktorin der Albertina modern. Nina Katschnig und das galerie gugging-Team
AUSSTELLUNG aus der Reihe BILD & WORT Thomas Bernhard: Eine unbeschwerte Annäherung Wir öffnen ein Fenster, kein Archiv. Diese neue Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Beweisführung, Fußnoten oder endgültige Urteile. Sie ist kein wissenschaftlicher Gang durch das Werk, sondern ein leiser Spaziergang am Rand der bekannten Pfade. Die Ansichten, die hier zusammenkommen, sind naturgemäß persönlich – getragen von dem Mut zur Subjektivität. Diese Ausstellung* lädt ein, Thomas Bernhard nicht neu zu erklären, sondern neu zu begegnen. Offen, unabschließend, kontemplativ. Und vielleicht – bei aller Genauigkeit – mit einem leisen, heiteren Lächeln. *„Mit einem Preisrätsel für Besucher:innen“ Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten Di 10-12, Fr 16-18 und Öffnungszeiten: DI 10:00 - 12:00 Uhr & FR 16:00 - 18:00 und nach Vereinbarung
"Märchen, Mythen und Legenden" Sonderausstellung 2026 im Krahuletz-MuseumEine Ausstellung der LETTER-Stiftung Köln (Kurator Dr. Bernd Ernsting). Mit den Jugendstil-Figuren aus dem reichen Fundus der Köllner LETTER Stiftung an unserer Seite freuen wir uns, Ihnen ein märchenhaftes Museumsjahr 2026 präsentieren zu können: Bei der Jahresausstellung "Märchen, Mythen & Legenden" treffen wir auf Einhörner und Drachen, auf Meerjungfrauen und den Teufel, auf den Froschkönig und den Rattenfänger von Hamel. Ergänzt wird die Ausstellung von einem spannenden Begleitprogramm für Jung und Alt, mit Ausstellungsführungen, Hörgeschichten von Folke Tegetthoff, einer gemütlichen Leseecke mit vielen Märchenbüchern und vielem mehr.
Die Galerie CAMERA WORK präsentiert vom 11. Juli bis zum 29. August 2026 eine Ausstellung mit 30 ausgewählten Werken von Michel Comte.Diese geben einen kuratierten Einblick in das fotografische Werk des multidisziplinär arbeitenden Künstlers, der zu einem wichtigen Gestalter des visuellen Zeitgeistes des späten 20. Jahrhunderts zählt. Michel Comtes Arbeiten dokumentieren eine Ära des wahrhaften Sehens, noch unberührt vom Einfluss künstlicher Bildbearbeitung. Mit starken Kontrasten in der Lichtgebung schuf der Künstler in den 1980er und 1990er Jahren weltberühmte Fotografien – darunter der Akt von Carla Bruni sowie ein Porträt von Louise Bourgeois –, die die Essenz seiner Protagonisten roh und wahrhaftig beschrieben. Seine Porträts von Jeremy Irons, Geraldine Chaplin, Iggy Pop, Helena Christensen oder Mike Tyson, die ebenfalls in der Ausstellung eingebunden sind, zählen zu stilprägenden fotografischen Werken jener Dekaden. Die Ausstellung wurde aus Vintage Prints aus der Sammlung der Galerie CAMERA WORK sowie Editionsarbeiten der ÉDITIONS COMTE in Kollaboration kuratiert.Michel Comte (*1954 in Zürich) absolvierte zunächst eine Ausbildung in der Restaurierung zeitgenössischer Meisterwerke. Nach einem entscheidenden Auftrag von Karl Lagerfeld im Jahr 1980 entwickelte sich Comtes Fotografie, unter Leitung der legendären Franca Sozzani von der Vogue Italia, als maßgebliches Dokument eines aufkeimenden Celebrity-Kults. Dazu zählten Musiklegenden wie Miles Davis und Frank Zappa, Filmikonen wie Catherine Deneuve und Nicole Kidman, Künstler wie Jeff Koons sowie die einflussreichsten Supermodels dieser Ära. Michel Comte hat seine Stimme und Reichweite stets genutzt, um die Lage der Menschheit zu dokumentieren. Dieses Engagement zeigt sich in seiner umfangreichen Zusammenarbeit mit dem Internationalen Komitee des Roten Kreuz in weltweiten Konfliktgebieten, seinem vielbeachteten HIV/AIDS-Aufklärungsprogramm Save Safe Sex sowie seinem Einsatz für den Umweltschutz durch die Water Foundation und Installationsarbeiten. (Quelle: visitberlin.de)
Im Rahmen des Visiting Art/ist-Programms zeigt das Finnland-Institut 2026 eine Jahresausstellung mit Fotokunstwerken der deutsch-finnischen Künstlerin Kaarina-Sirkku Kurz. Die gezeigten Arbeiten aus den Jahren 2023–2025 umfassen sowohl klassische Fotografien als auch auf Fotografie basierende Werke, bei denen die Materialität besonders in den Vordergrund tritt. Kaarina-Sirkku Kurz studierte Fotografie in Bremen, Lahti und Helsinki und schloss ihr Masterstudium an der Aalto-Universität ab. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Berlin. Die erste Ausstellung im Rahmen von Visiting Art/ist fand 2015 statt und bot ausgewählten in Berlin lebenden finnischen Künstler:innen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem Fachpublikum zu präsentieren. Das Programm wurde seitdem weiterentwickelt, verfolgt aber nach wie vor das Ziel, zeitgenössische Kunst aus Finnland vorzustellen, die Sichtbarkeit der Künstler:innen zu erhöhen und potenziell fruchtbare internationale Folgeprojekte anzustoßen. (Quelle: visitberlin.de)
Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das 2018 erschienene Artbook Winterkönig (Fuyu no ō), mit dem der renommierte Anime-Illustrator Kusamori Shūichi eine große Zahl seiner charakteristisch fantasievollen und detailreichen Bleistiftzeichnungen vorstellte. Inspiriert wurde Winterkönig von der japanischen Übersetzung der Erzählung "Erling" des deutsch-jüdischen Schriftstellers Hugo Landsberger (Pseudonym: Hans Land), die Mori Ōgai 1912 veröffentlichte. Hans Lands kurze Reiseskizze aus dem Jahr 1906, die im deutschsprachigen Raum weitgehend vergessen, doch in Japan wohlbekannt ist, entführt in die beeindruckende Meereslandschaft Dänemarks, deren Einsamkeit die Geschichte eines tragischen Lebens birgt. Kusamori greift zentrale Elemente der Handlung auf; seine Zeichnungen verflechten indessen europäische Elemente aus unterschiedlichen Zeitschichten und mythisch Wirkendes zu einer atmosphärisch dichten Welt, die weit über den Erzählraum der literarischen Vorlage hinausgeht. Sie laden ein, sich auf eine ausgedehnte Reise zu begeben, welche die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum mühelos überschreitet. In Kooperation mit der Riekeles Gallery, Potsdam, zeigt die Ausstellung eine Auswahl der Originalzeichnungen und stellt sie Kusamoris wegweisenden Arbeiten für Animationsfilme wie Metropolis (2001) sowie den jüngst entstandenen Illustrationen gegenüber, die den Schauplatz des Science-Fiction-Romans Perdido Street Station (2000) des britischen Autors China Miéville aufscheinen lassen. Diese Arbeiten präsentieren bekanntlich nicht weniger faszinierende Reisen zu imaginären Orten. Wissenschaftliches Anliegen des Ausstellungsprojekts ist es, den kreativen Prozess der Verflechtung und seine vielfältigen visuellen Quellen herauszuarbeiten. Solche Inspiration schließen persönliche Reisen in Ostasien und Europa bzw. deren fotografische Dokumentationen wie auch Publikationen zur Architekturgeschichte ein, die vom Kölner Dom bis zu den Bauten reichen, die der österreichische Architekt Otto Wagner um 1900 in Wien errichtete. Kusamori Shūichi 草森秀一 wurde 1961 in der Präfektur Kanagawa als Hirata Shūichi geboren. Nach dem Studium an der prestigereichen Tokyo Designer Academy war er an Projekten beteiligt, die den japanischen Animationsfilm global als anime bekannt machten – darunter Grave of the Fireflies (1988), Patlabor (1989) und Ghost in the Shell (1995). Als etablierter Art Director zeichnete er für minutiös ausgearbeitete fiktiven Stadtlandschaften verantwortlich und legte damit den Grundstein für den weltweiten Erfolg von Metropolis (2001), Innocence (2004), Psycho-Pass (2012–23) und anderen Filmen bzw. Serien. Im Jahr 2006 gründete er mit seiner Frau die Firma Taro House, für die er bis heute als Art Director tätig ist. Als Illustrator führt Kusamori seine Werke auf Papier -mit Bleistift, Pinsel und Gouachefarben- wie auch digital aus. Er ist für die aufwendigen Recherchen, die souveräne Technik und die Detailbesessenheit bekannt, die in die Schöpfung seiner oftmals dystopischen Universen eingehen. Seit einiger Zeit arbeitet er – in freier Zusammenarbeit mit japanischen Verlagen – an der visuellen Adaption literarischer Erzählungen unterschiedlicher Genres. An diesen Projekten reizt Kusamori nicht zuletzt die größere kreative und zeitliche Unabhängigkeit. (Quelle: visitberlin.de)
Die Gruppenausstellung reflektiert das Atmen als Ursprung und Grenze des Daseins durch unterschiedliche künstlerische Positionen. Die Präsentation versammelt zeitgenössische Arbeiten, die sich mit Luft, Atem und körperlicher Wahrnehmung auseinandersetzen und diesen unsichtbaren Prozess auf unterschiedliche Weise erfahrbar machen. Künstler*innen Afra Dopfer, Carsten Fock, Alexander Gerner, Janna Jirkova, Sara Mayoral Jimenez, Daiki Kimoto, Christoph Lammers, Jin Lee, Susanne Wagner, Benjamin Zuber Begleitet wird die Ausstellung von einem umfassenden Rahmenprogramm: Eröffnung, Donnerstag,18. Juni 2026, 18 bis 21 Uhr 19 Uhr Performance ‚Becoming‘, Alexander Gerner, Christoph Lammers, Jin Lee 19:30 Uhr Begrüßung und Einführung, Dr. Richard Graupner, Vorstand DG, Benita Meißner, Kuratorin Lunge optional: wie atmen Tiere? Wissenschaft und Kunst im Dialog, PD Dr. Hendrik Müller Mittwoch, 24. Juni 2026, 19 Uhr DG Kunstpreis Verleihung an Susanne Wagner Dienstag, 7. Juli 2026, 19 Uhr Lesung und Aperó Eva-Maria Braun Samstag, 11. Juli 2026, 18 Uhr Ausstellungsführung Mittwoch, 22. Juli 2026, 19 Uhr Dienstag, 4. August 2026, 19 Uhr Finissage mit Musik Donnerstag, 13. August 2026, 19 Uhr Außerdem: Atemmeditation Kurt Horz, Anmeldung unter [email protected] Freitag, 3./10./17. Juli 2026, 8:30 bis 10 Uhr Reguläre Öffnungszeiten: Di-Fr 12:00-18:00 und nach Vereinbarung Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dg-kunstraum.de/ (Text: Veranstaltende) Eintritt frei
Zwischen Traum, Erinnerung und Atmosphäre entstehen sehr unterschiedliche Bildwelten: die stille, filmische Malerei des amerikanischen Künstlers Maxwell Dunlop, die poetischen hybriden Figuren der niederländischen Künstlerin Marie Louise Elshout sowie das großformatige Interieur des Exilkubaners Armando Mariño, dessen leuchtendes Licht und künstliche Eleganz zwischen Verführung und Isolation oszillieren.Ergänzt werden diese Arbeiten durch die feinen Papierarbeiten von MASCH, die mit ihrer Leichtigkeit und Klarheit die besondere Stimmung des Sommers aufnehmen, sowie durch die intuitive und fragile figurative Malerei des britischen Musikers und Künstlers James Johnston. (Quelle: visitberlin.de)
Die BBA Gallery freut sich, „Three Chords & Two Cameras“ zu präsentieren, eine Doppelausstellung, die die Werke des amerikanischen Fotografen Michael Grecco und des deutschen Fotografen Per Schorn vereint. Die Ausstellung bietet einen tiefgründigen visuellen Dialog über die Subkulturen des Punk und der alternativen Musik und erkundet das Medium der Fotografie sowohl als Zeugen öffentlicher Rebellion als auch als intimen Raum für persönliche Rituale.Die Ausstellung stellt zwei unterschiedliche Epochen, geografische Landschaften und fotografische Methoden einander gegenüber. Michael Grecco liefert mit seiner Serie „Days of Punk“ einen intensiven, aus erster Hand stammenden dokumentarischen Einblick in die Bostoner Musikszene der späten 1970er und 1980er Jahre. Grecco hält legendäre Künstler auf der Bühne und hinter den Kulissen fest; seine kontrastreichen, dynamischen Bilder verkörpern die rohe Energie, den Sound und die Trotzhaltung einer Bewegung, die sich von gesellschaftlichen Normen löst. Im Gegensatz dazu verlagert Per Schorns „The Photo Booth Book“ den Fokus von der chaotischen öffentlichen Bühne auf einen kontrollierten, höchst demokratischen Raum. Über mehrere Jahre hinweg reiste Schorn mit einer mobilen Fotokabine im analogen Stil und lud über 400 Musiker sowie Persönlichkeiten der alternativen Subkultur ein, darin Platz zu nehmen. Die daraus entstandenen, ungestellten und selbst inszenierten Porträts legen die Bühnenpersönlichkeit ab und bieten einen unverfälschten, stillen Einblick in die Individuen, die das Rückgrat der Szene bilden. Vernissage: Samstag, 4. Juli 2026; 18:00–21:00 Uhr 4. Juli bis 1. August 2026 DIENSTAG – SAMSTAG 12:00 – 18:00 (Quelle: visitberlin.de)
Die BBA Gallery präsentiert „While the Shadows Dream Upright“, die erste Einzelausstellung des französischen Fotografen Pierre-Yves Cruaud, gemeinsamer Gewinner des 1. Preises des BBA-Fotografiepreises 2025. Die Ausstellung zeigt zwei miteinander verbundene Fotoserien, die unsere Wahrnehmung von Realität, Erinnerung und der nächtlichen Landschaft hinterfragen.In „While the Shadows Dream Upright“ erkundet Cruaud die Nacht nicht bloß als Abwesenheit von Licht, sondern als fruchtbaren psychologischen Raum, in dem Erinnerung und Realität ineinanderfließen. Formal inspiriert von der minimalistischen Malerei, isolieren Cruauds äußerst präzise Kompositionen Fragmente der Welt, während das Tageslicht schwindet, und fangen den Übergang ein, in dem das Vertraute fremd und poetisch wird. Der Titel der Ausstellung ist eine Hommage an die surrealistische Philosophie von René Magritte, die durch bewusste kognitive Verschiebungen die gewohnte Lesart eines Bildes durch den Betrachter hinterfragt. Cruauds Arbeit in der Dunkelkammer und im digitalen Bereich behandelt die fotografische Oberfläche als rätselhafte Schwelle – oszillierend zwischen Dokumentation und Traumzustand. Indem er unnötigen Umgebungskontext entfernt, wirken seine Werke wie stille visuelle Gedichte, die den Betrachter einladen, die lebendige, beunruhigende Schönheit in den Schatten zu erkunden. Vernissage: Samstag, 4. Juli 2026; 18:00–21:00 Uhr 4. Juli bis 1. August 2026 DIENSTAG – SAMSTAG 12:00 – 18:00 (Quelle: visitberlin.de)
Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße, Hausnummer 16.Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute, 20 Jahre später kann noch immer von rappelvollen Vernissagen gesprochen werden, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen, wissbegierigen, wissenden, meist entspannten Publikum. Eine Wiese ist eine Wiese, eine Kuh ist eine Kuh, ein Bild ist ein Bild. (Herwarth Walden) Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. Der Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. Nun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt, der Künstler und einem geneigten Publikum, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22. Ausstellung vom 26. 6. bis 20. 8. 2026Die Vernissage findet am 25. Juni, 19.30 Uhr, statt. Die Laudatio hält Brigitte Denecke, Hinrich Beermann improvisiert auf dem Saxofon. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein. 1. Veranstaltung am Donnerstag, 2. Juli 2026, 19 Uhr AUF DER SUCHE NACH DEM WIRKLICHEN BLAU. Anna Seghers und die bildende Kunst. Vortrag von Steffen Thiemann, musikalische Begleitung Felix Thiemann (Cello) 2. Veranstaltung am Donnerstag, 13. August 2026, 19 Uhr VON ARCHIPENKO BIS MALEWITSCH. Ukrainische Avantgarde im Berlin der 1920er Jahre. Vortrag von Dr. Karla Bilang (Quelle: visitberlin.de)
Lina Augustin / Motong Huang / Pablo Vasquez Moraga / Bingxu Ren Eröffnung Dienstag, 30. Juni 2026, 19 Uhr mit einer Performance von Pablo Vasquez Moraga Ausstellungsdauer 01. Juli bis 31. Juli 2026 Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag, 13 – 19 Uhr Finissage Freitag, 31. Juli 2026, 19 Uhr mit einer Musikperformance von Egg Family Band (Text: Veranstaltende)
Vom 17. April bis 31. Juli 2026 zeigt die Alexander und Renata Camaro Stiftung im Camaro Haus die Ausstellung HEINZ TRÖKES – AUGENREISEN. Im Mittelpunkt steht Heinz Trökes (1913–1997) als Maler, Reisender, Netzwerker und Mitbegründer der Galerie Gerd Rosen, die nach 1945 zu einem wichtigen Ort des künstlerischen Neubeginns in Berlin wurde. Über fünf Jahrzehnte hinweg bereiste Trökes mehr als 40 Länder auf sechs Kontinenten. Die Ausstellung zeigt, wie diese Erfahrungen in seine Kunst eingingen – nicht als dokumentarische Abbilder, sondern als eigenständige, poetische Bildwelten. Ausstellungseröffnung: 16. April 2026, 18.00 Uhr (Quelle: visitberlin.de)
Die Fotogalerie Friedrichshain präsentiert die Fotoausstellung "Jugend Fotografiert".Die jährliche Ausstellung Jugend Fotografiert feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und präsentiert wieder ausgewählte Perspektiven junger Fotograf*innen in Berlin und darüber hinaus. Jugend Fotografiert ist eine Workshop- und Ausstellungsreihe, bei der Kinder und Jugendliche ihre Fotos in einer professionellen Galerie präsentieren können und unter Anleitung eines erfahrenen Teams bei der Entstehung einer Ausstellung mitwirken. Mit dem Projekt wird der künstlerischen Vielfalt junger Fotograf*innen ein Ort gegeben und Platz für neue Perspektiven gemacht. Teilnehmende Künstler*innen und Institutionen: Willkommensklasse der Walter-Gropius-Schule GropiusstadtKurt-Schwitters-Schule Prenzlauer BergHannah-Ahrendt Gymnasium RudowInternationale Akademie für PhotographieOSZ Mahls SüdtirolReframe Namibia mit Rachel SakeusFilmprojekt DREH’S UMBonnie EngwertAlia AltgottElie TopkaMariana LahozKarda PaulChristina NtoulaMarc Haeffner(Quelle: visitberlin.de)
Nationalsozialismus in ImstAusstellung im Museum im Ballhaus von 14. März - 5. September 2026Im Frühjahr 2026 erscheint das Buch „Wahre Volksgemeinschaft. Nationalsozialismus in Imst“. Sabine Pitscheider zeichnet darin die Geschichte der Stadt Imst von den frühen 1930er-Jahren bis in die 1950er nach. Die Ausstellung im Museum im Ballhaus veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos, Plakate, Flugzettel Zeitungsberichte und filmischer Dokumente die Zeit des Nationalsozialismus in Imst. In den 1930er-Jahren dominierten wirtschaftliche Probleme die Imster Gemeindepolitik. Der Bau der neuen Hauptschule hatte die Stadt schwer verschuldet, die Folgen der Weltwirtschaftskrise trafen die Gemeinde hart. Arbeits- und Hoffnungslosigkeit begünstigten den Aufstieg der NSDAP. Der von Nationalsozialisten unterwanderte Imster Gemeinderat ernannte den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler im März 1933 zum Ehrenbürger. Gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Lagern waren die Folge, Ausschreitungen und Terroraktionen prägten die folgenden Jahre. Mit dem „Anschluss“, den die Mehrheit der Bevölkerung begeistert begrüßte, verlor Österreich seine staatliche Eigenständigkeit. In brutalen Racheaktionen gegen politisch Andersdenkende entluden sich Hass und Verfolgung. Das NS-Regime durchdrang zunehmend alle Lebensbereiche. Feiern und Aufmärsche dienten der Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie und der Militarisierung der Gesellschaft, wofür auch der neu errichtete Schießstand diente. Nicht alle Menschen gehörten zur nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“. Andersdenkende und als „asozial“ Stigmatisierte wurden denunziert und diskriminiert. Menschen, die als „unwertes Leben“ galten, wurden deportiert und getötet. Auch die katholische Kirche wurde aus dem öffentlichen Leben zurückgedrängt: Prozessionen verlegt, Kreuze zerstört und Brunnenfiguren entfernt. Viele Bau- und Stadtentwicklungsprojekte scheiterten am Geldmangel. Realisiert wurden zwei Siedlungen der „Neuen Heimat“, eine davon erst nach Kriegsende. Während die Männer zum Kriegsdienst eingezogen wurden, setzte das Regime Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Landwirtschaft, im Tourismus und in neu angesiedelten kriegswichtigen Industriebetrieben ein, wo sie unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten mussten. Nationalsozialismus in Imst Ausstellung im Museum im Ballhaus Imst 14. März – 5. September 2026 A- 6460 Imst, Ballgasse 1 T. +43 (0)5412 64927 M. +43(0)664 60698215 E. museum@imst.gv.at www.imst.gv.at/kultur Öffnungszeiten: Di, Do, Fr, Sa 14 – 18 Uhr sowie n.V. Führungen und Programme für Schulklassen (ab ca. 14 J) nach Vereinbarung! Rahmenprogramm: Kinofilm „Astrid Lindgren – Die Menschheit hat den Verstand verloren“ 17.03.2026, 18:00 Uhr 18.03.2026, 18:00 Uhr 21.03.2026, 18:00 Uhr FMZ Kino Imst (info@fmzkino.at) Schulvorführungen möglich! Hört her! Leseperformance mit Musik von Michael Rudigier und Gabriel Bramböck So., 7. Juni 2026, 19:00 Uhr Stadtbühne Imst (www.stadtbuehne.at) Folder_-_Nationalsozialismus_in_Imst.pdf herunterladen (3.86 MB)
Werke von Marko Lipuš. Bis 1. 8.
An art exhibit honoring the creative voices of immigrants and children of immigrants. Exploring themes of heritage, resilience, and identity through lived experience. Discover a curated collection of Paintings, poems, mixed media, embroidery, photographs and zines curated by strings.of.stories Pricing: $15
In Kooperation der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern und der Landesinnung der Berufsfotografie NÖ ist die Open-Air-Kunstausstellung „Menschenbilder“ von 26. Juni 2026 bis 29.Juli 2026 in unserer Gemeinde zu Gast. Diese Ausstellung, bestehend aus 20 Betonblöcken mit 29 großformatigen Menschenbildern, soll an einem belebten und promintenten Platz präsentiert werden. Ohne Schwellenangst soll die Portrait-Fotografie als Kunstform dem Menschen nähergebracht und auch das kulturelle Angebot der Gemeinde bereichert bzw. erweitert werden. Die Kunstaustellung „Menschenbilder“ wird rund um unser Gemeindeamt platziert.
Der gotische Flügelaltar von Kefermarkt zählt zu den kunsthistorisch bedeutendsten und qualitativ hochwertigsten seiner Art. Im Laufe der Jahrhunderte wurde er immer wieder verändert, überarbeitet und teilweise großflächig restauriert. Zuletzt erfolgte im September 2025 im Rahmen des Interreg-Projektes Gotikstraße Mühlviertel - Südböhmen (AT-CZ) eine Zustandserhebung sowie konservatorische Reinigungs- und Sicherungsmaßnahmen. In der neuen Ausstellung, welche bis Sommer 2026 im Obergeschoß vom Stöckl zu sehen ist, werden die Monitoring-Maßnahmen und die Ergebnisse davon präsentiert. Die Ausstellung ist auch ein erster Teil im Jubiläumsjahr 550 Jahre Kirchweihe der Pfarrkirche Kefermarkt. VA: Verein Kunst Kultur, KBW Kefermarkt Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Montag: 8:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 21:00 Uhr Sonntag: 8:00 bis 18:00 Uhr (Dienstag ist geschlossen) Kontakt bzw. Anmeldung für Führungen: 07947/21243 bzw. kunstkulturfreizeit-kefermarkt@gmx.at
Ausstellung. Freier Eintritt mit der Steiermark Card.
Die neue Ausstellung „Lehr-, Gesellen- und Meisterbriefe von Weizer Handwerksbetrieben“ öffnet ein Fenster in die Vergangenheit des Weizer Handwerks und präsentiert eindrucksvolle Lehr-, Gesellen- und Meisterbriefe, die Geschichten von Können und Tradition erzählen. Als der Ort Weiz (Wides) im 12. Jahrhundert gegründet worden ist, waren bereits Handwerker mit dabei, eine kleine Siedlung am lebensspendenden Weizbach aufzubauen. Allen voran der Müller, der die Aufgabe hatte, das Getreide der Bauern zu Mehl zu verarbeiten und so zur Ernährung der Bevölkerung beizutragen. Es war zu Beginn des Handwerks gar nicht so wichtig, eine „Meisterschaft“ in seinem Beruf zu erlangen. Das Geschick und das Können waren ausschlaggebend, das Meistermahl oder die Meisterjause zu geben war Aufnahmeprüfung genug. Doch entwickelte sich bald ein „Handwerkerverband“, eine sogenannte Zunft, in der darauf Bedacht gelegt wurde, für den einheimischen Handwerker Sonderrechte zu erlangen und einen Nachweis für sein Können zu bekommen. Auch Streitigkeiten wurden so innerhalb der Zunft beigelegt. Bald schon waren diese Sonderrechte in prachtvoll gestalteten Zeugnissen, den Lehr-, Gesellen- und Meisterbriefen zu Papier oder Pergament gebracht worden. Mehr als 60 Gewerbe und Handwerke Bereits im 15. Jahrhundert waren drei Bäcker, neun Fleischer, drei Lederer, ein Schuster, ein Schneider, ein Leinenweber, vier Kürschner, ein Kaufmann, ein Hafner, ein Bader und ein Badknecht genannt. Die Schmiede und Müller am Weizbach kommen noch dazu. Insgesamt konnten zwischen 1403 und 1870 mehr als 60 Gewerbe und Handwerke in Weiz ausgeführt werden. Einige dieser Berufe werden in der neuen Ausstellung im Stadtmuseum Weiz gewürdigt. So können dort Lehr-, Gesellen- und Meisterbriefe von Hafnern, Blaufärbern, Zuckerbäckern, Schneidern, Drehern oder auch Kaufleuten gesehen werden, die Berufe Wachszieher, Lebzelter, Fassbinder, Schuster und Schmied werden zusätzlich in einer Videopräsentation gewürdigt. Und originale Gegenstände von Handwerkern aus der Sammlung des Museumsvereines Weiz werden ausgestellt. Handwerk hat goldenen Boden Weiz als Industriestadt bietet auch heute noch dem Handwerk einen „goldenen“ Boden. Moderne Lehrberufe, etwa Mechatroniker*in, Metalltechniker*in, Lackiertechniker*in, Elektrotechniker*in, Betriebslogistiker*in, Bautechniker*in, Fliesenleger*in oder Betonbauer*in werden von Weizer Betrieben angeboten und noch viele mehr. Und alle erhalten nach abgeschlossener Lehre oder Meisterprüfung eine heute modernere Variante als Abschlusszeugnis als anno damals. Öffnungszeiten: MI 9 - 12 Uhr u. DO 14 - 17 Uhr sowie jeden ersten Samstag im Monat 14 - 17 Uhr Museumsführungen sind auch nach telefonischer Voranmeldung bzw. Anmeldung über E-Mail auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Info: Harald Polt, 0664 60931 255, harald.polt@weiz.at
Sonderausstellung.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
FRANZ LISZT, DER SUPERSTAR Wie fühlt es sich eigentlich an, ein gefeierter Star zu sein? Die Ausstellung zeigt anschaulich, wie der Musiker lebte, welche Stationen ihn prägten und warum seine Werke bis heute Menschen berühren. Kinder können selbst aktiv werden, musizieren, dirigieren und spielerisch in die Klangwelt des berühmten Virtuosen eintauchen. Ob Zuhören, Basteln, Ausprobieren oder Mitmachen – das vielfältige Angebot verbindet Wissenswertes mit Unterhaltung und macht Kultur für die ganze Familie erlebbar. ALTERSEMPFEHLUNG: ab 6 Jahren PREIS € 10,- pro Person Tickets unter: +43 2619 51047 oder office@liszthaus.at
Bricht man es runter, dann ist das, was von der menschengemachten Welt bleibt, ihr Gerippe, gewissermaßen: Eisen. Jedes Haus, jede Brücke, jede Straße - für ihre Erschaffung ist Eisen notwendig. Es ist die Unterkonstruktion all dessen, was unsere moderne Zivilisation ausmacht. Und es ist Teil dessen, was Lars Fischer in seiner Malerei extrahiert.So wie Eisen aus der Erde extrahiert wird, extrahiert er Bildfragmente aus der digitalen Welt und verarbeitet sie in seinen Bildern. Es ist wohl die modernste Form, die klassische Malerei mit der digitalen Bildwelt zu verbinden. Dafür zoomt Fischer ganz nah heran, an ein Objekt oder an einen Ort, meist mit Navigationsprogrammen. Er zoomt so nah heran, bis ein gegenteiliger Effekt eintritt: anstatt die Dinge immer genauer erkennen zu können, verschwimmen die Pixel und man versteht irgendwann nicht mehr, ob man gerade einen Kran anschaut oder die Haut eines vor Jahrtausenden ausgestorbenen Dinosauriers. So seltsam schön gemasert zeigt sich die Oberflächenstruktur des Krans, wenn man ihn millionenfach vergrößert, sich so nah heranklickt, als wolle man geradezu hineinkriechen in das Objekt. Oft besucht er Orte des Kohle- oder Erzabbaus auf diesen digitalen Reisen oder Orte, an denen diese Rohstoffe verarbeitet werden. Diese Bilder lässt Fischer auf PVC-Platten drucken, auf denen er dann mit Ölfarben malt. Damit stellt er auch die Idee davon, dass es eine weiße Leinwand überhaupt geben könnte, in Frage, und überführt die Behauptung des sauberen Neuanfangs, den die weiße Leinwand suggeriert, der Lüge. Fischer findet für diese Welt, in der eine immer größere Diskrepanz herrscht zwischen dem, was man sieht, und dem, was dahinter ist, Bilder. Als Hintergrund für die Ausstellung dient eine Fototapete, auf der man Eisenspan sieht. Dabei sieht man ihn eigentlich nicht wirklich. Denn eigentlich sieht man eine graue Lavamasse vor sich, die wirkt, als würde sie blubbern. Es sind die mikroskopisch klein dargestellten Späne, die übrig bleiben, wenn Fischer die Stahlrahmen für seine Bilder sägt. Doch die durch die Zoom-Funktion der digitalen Landkarte suggerierte Nähe zum Objekt erzeugt kein besseres Verständnis. Im Gegenteil, sie verklärt den Blick und man kann nicht mehr einordnen, wo man sich im Gefüge des großen Ganzen eigentlich befindet. Man verliert den Überblick. Der Gegensatz zwischen Mikro und Makro hört meist an der Oberfläche der Erde auf. Fischers Methode geht weiter. Er begibt sich in die Tiefen des Digitalen. Zeit lässt sich an den Schichten der Erde ablesen. Über Millionen von Jahren lagern sich Sedimentschichten ab, an denen man ihr Alter feststellen kann. Und nicht nur das, man begibt sich auch in das kollektive kulturelle Gedächtnis, wenn man beginnt, ins Erdinnere vorzudringen. Ist man beispielsweise in Rom, dann stößt man auf Überbleibsel der alten Römer, auf antike Tempel und Skulpturen, deren Entdeckung immer wieder den Bau der U-Bahn verzögert oder ganz verhindert. In Deutschland schlummert unter der Erde das Eisenerz, dessen Extraktion über Jahrhunderte ganze Landschaften kulturell geprägt hat. Fischer macht also gewissermaßen auch Tiefenbohrungen in der deutschen Vergangenheit. Einer Vergangenheit, die in bestimmten Landschaften geprägt ist von Eisenerz- und Kohleabbau. Doch es braucht neue Bilder, um sich dieser Gegenwart, die so brüchig geworden ist, anzunähern. Seit der Industrialisierung hat sich die Welt nicht mehr so fundamental verändert wie durch das Aufkommen der Digitalisierung. Doch weder ist der eine ganz abgeschlossen, noch der andere komplett losgegangen. Beide Prozesse finden in Fischers Bildern zusammen und bilden so die Schwelle ab, an der sich die Gesellschaft im Jahr 2026 befindet. Irgendwo zwischen unbarmherzigem Fortschrittswillen, dem vieles Alte weichen muss, und einer kulturellen Identität, die sich noch nicht vollständig im Digitalen befindet, aber ihren alten Symbolen bereits entwachsen ist. Auf diesen Bildern, die Mischwesen aus digitaler Collage und klassischer Ölmalerei sind, öffnet Fischer das Panorama einer technologisierten Gegenwart, die sich schon fast wieder selbst überholt hat. Text: Laura Helena Wurth (Quelle: visitberlin.de)
Mit der Sommerausstellung „NOPE – does size matter?“ stellt die Berliner Galerie nüüd.berlin eine Frage, die im Kunstbetrieb oft unausgesprochen mitschwingt: Wird Bedeutung durch Größe erzeugt? Die Ausstellung antwortet darauf mit einem selbstbewussten „Nope“.Gleichzeitig greift sie einen Gedanken auf, der in der Kunstwelt häufig übersehen wird: Viele Sammlungen beginnen mit einem kleinen Werk. Nicht selten ist es gerade ein Bild, das man zufällig entdeckt und nicht mehr loslassen möchte. „NOPE – does size matter?“ versteht sich daher auch als Einladung zum Entdecken, Vergleichen und Sammeln. Zehn Künstler:innen präsentieren ausschließlich Arbeiten bis maximal 50 × 40 cm. Malerei, Fotografie, Papierarbeiten, Skulptur und Objektkunst begegnen sich in einer Präsentation, die bewusst an die Atmosphäre einer Kunstmesse erinnert. Jede Position erhält eine eigene Wand – wie einen kleinen Messestand innerhalb der Galerie. So wird jede Wand zu einem eigenständigen Ausstellungsraum im Kleinen. Mit Arbeiten von Clara Cousineau, Daniela Finke, Daniel & Geo Fuchs, Dale Grant, Esther Gronenborn, Marco Kaufmann, Myrta Köhler, Bo Larsen, Christoph Uepping und Martin A. Völker versammelt die Ausstellung internationale und Berliner Positionen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit Wahrnehmung, Erinnerung, Vergänglichkeit, Materialität, Popkultur und Transformation auseinandersetzen. Das kleine Format wird dabei nicht als Einschränkung verstanden, sondern als Verdichtung. Bildideen, Gesten und Geschichten konzentrieren sich auf engem Raum und entfalten gerade dadurch eine besondere Intensität. Die Besucher:innen sind eingeladen, von Wand zu Wand zu schlendern, unterschiedliche künstlerische Handschriften zu entdecken und Werke im direkten Vergleich zu erleben. Alle Arbeiten können direkt aus der Ausstellung erworben und mitgenommen werden – im besten Fall sogar im Koffer. So verbindet „NOPE – does size matter?“ die Offenheit einer Sommerausstellung mit der Dynamik einer Kunstmesse und richtet sich gleichermaßen an erfahrene Sammler:innen, Kunstinteressierte und Besucher:innen der Stadt. (Quelle: visitberlin.de)
Nach dem Umzug vom Rosental in die Burgstraße präsentiert die Artothek in ihrer ersten Ausstellung im Bildersaal-Pavillon im Innenhof des Kulturreferats die Neuankäufe 2025: 70 Neuerwerbungen von 40 professionellen, zeitgenössischen Münchner Künstler*innen: Danilo Bastione, Naama Bergman, Sabine Bretschneider, Veronica Burnuthian, Hiu Tung Ching, Robert Crotla, Sarah Doerfel, Christian Engelmann, Emanuel Fanslau, Dorothea Frigo, Florian Froese-Peeck, Helena Geissler, Francesco Giordano, Mari Iwamoto, Hyesun Jung, Merlin Klein, Julia Klemm, Sophie Kuhn, Christoph Lammers, Aelita le Quément, Florian Lechner, Youngjun Lee, Michael Mönnich, Torsten Mühlbach, Godwin Namanyabyoona, Herbert Nauderer, Chaya Nouriani, Pfeifer & Kreutzer, Sebastian Pöllmann, Olaf Probst, Ivo Rick, rasso rottenfusser, Sandra Singh, Alix Stadtbäumer, Venske & Spänle, Moritz Walser, Max Weisthoff, Patricia Wich, Elisabeth Wieser Vernissage und Sommerfest am Fr 10.7. ab 19:00 Begrüßung: Maximilian Leuprecht, Stellvertretender Kulturreferent der Landeshauptstadt München Einführung: Tina Hudelmaier, Künstlerische Leitung Artothek & Bildersaal Musik: DJ Albert Pöschl (echokammer) Finissage am Do 24.9. ab 19:00-22:00
"Licht - Fos"Die Ausstellung „Licht – Fos“ bringt künstlerische Positionen von Gitti Schneider und Evdokia Gundolf zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Phänomen des Lichts auseinandersetzen. Licht erscheint dabei nicht nur als physikalisches Ereignis, sondern als Wahrnehmung, Farbe, Atmosphäre und innerer Zustand. Gitti Schneider entwickelt seit 1998 eine eigenständige Malerei, in der Licht durch das Zusammenspiel von Naturpigmenten, Materialität und malerischer Geste entsteht. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Dichte und Transparenz und eröffnen stille Bildräume, in denen sich Wahrnehmung als Prozess entfaltet. Evdokia Gundolf versteht Licht hingegen als Ausdruck von Bewusstsein, Präsenz und innerer Erfahrung. In ihrer künstlerischen Praxis wird Farbe zum Träger von Zuständen, die über das rein Visuelle hinausweisen und das Unsichtbare im Sichtbaren erfahrbar machen. In der Kunstgeschichte bis zur Gegenwart ist Licht ein zentrales Gestaltungsmittel und eigenständiges Medium. In der Gegenüberstellung der Arbeiten der beiden Künstlerinnen entfaltet sich ein Dialog zwischen äußerer Erscheinung und innerer Wahrnehmung. Die Ausstellung lädt dazu ein, Licht als vielschichtiges Feld zwischen Materialität und Immaterialität neu zu erleben. Die Ausstellungseröffnung findet am 29. April um 19:00 Uhr in der Villa Schindler statt. Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung, in der Villa Schindler: kunst4life by Harry Triendl "Das etwas andere Konzert" am 28. Mai 2026, 19:30 Uhr Int. Lyrikfestival W:ORTFINALE Lesung Arne Rautenberg, Jurczok 1001 und Selma Asotic am 17. Juni 2026, 19:30 Uhr Konzert "B-Seiten" Jesse Grande & Band im Rahmen der Goldenen Schindel am 26. September 2026, 19:00 Uhr KünstlerInnengespräch mit Gitti Schneider und Evdokia Gundolf am 08. Oktober 2026, 19:00 Uhr Kunstworkshops für Kinder - werden in Kürze bekanntgegeben
Ausstellung mit neuen Arbeiten von Lois Salcher. Bis Ende September.
Ausstellung. Die künstlerische Intervention verwandelt die über 800 Jahre alten Kellergewölbe der Ritterburg in ein „unterirdisches Hörarchiv“: Ein Rohrsystem als eine metaphorische Bergwerksmaschine fördert verborgene und verdrängte Klänge aus dem Untergrund zutage und machen akustische Splitter, Scherben und Fragmente der Landschaft hörbar. Bis 17. 10.
Zu sehen ist eine stattliche Kutschen- und Schlittensammlung. Bis 25.9.
Die Geschichte des Bergbaues Ratten erleben. Außerhalb der Öffnungszeiten sind Führungen bei Voranmeldung unter der Tel. 0664-273 20 15 möglich.
„Work in Progress“ ist eine Einzelausstellung von Amit Naamani im Feierwerk Farbenladen, die sich mit dem ständigen Impuls zu kreieren und neue gedankliche Verbindungen zu knüpfen auseinandersetzt. Die Ausstellung bietet einen intimen Einblick in das Archiv des Künstlers: Neben zwei brandneuen Werkserien von Gemälden und Collagen auf Papier werden persönliche Journale, Skizzenbücher und visuelle Tagebücher aus den letzten 10 Jahren präsentiert. Die Arbeiten untersuchen das Zusammenspiel von rohen, abstrakten Markierungen und zarten Bildern sowie das Nebeneinander von Sprache, Songtexten und visuellen Elementen. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen eines kreativen Prozesses zwischen Chaos und Kontrolle. Vernissage am Donnerstag, 2. Juli ab 18:00 Uhr. Finissage am Donnerstag, 30. Juli ab 17:00 Uhr. Weitere Öffnungszeiten: Mi-Fr 16:00-20:00, Sa 14:00-18:00 Ausstellungslaufzeit: 2. Juli – 30. Juli 2026. Eintritt frei
Gruppenausstellung der neu aufgenommenen Mitglieder der Innviertler Künstlergilde (Bildende Kunst, angewandte Kunst, Fotografie/Medienkunst).
17 Schauräume mit interessanten Ausstellungsstücken aus dem Raurisertal.
Mitten in der politischen „Tauwetter-Periode“ feiern die Meisterschüler der Deutschen Akademie der Künste 1957 und 1958 Fasching im Kohlenkeller. Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder und Horst Zickelbein sind als einzigartiges Dokument inoffizieller Kunst in der DDR und Teil der wechselvollen Geschichte von Institution und Gebäude zu besichtigen. Unbefangene Szenerien bevölkern die Wände des Kellers – hier tobte sich aus, was in Ausstellungen so nicht hätte gezeigt werden können. Der von außen empfundene Druck und die innere Verarbeitung der Nachkriegszeit ließ die Künstler zusammenrücken und in ihren „schwarzen“ Bildern aufeinander reagieren. Wie im Brennglas spiegeln sie die künstlerische und politische Diskussionen in Ost und West: Wie kommt es, dass nach 1989 mit ähnlichen Argumenten kritisiert worden ist wie damals? Sind „abstrakt“ und „figurativ“ ideologische Begriffe des 20. Jahrhunderts? Die Medienstation bringt Interviews mit Zeitzeugen, u. a. Fritz Cremer, Paul Dessau, Helene Weigel, Arnold Zweig, als Tondokumente einer Kampagne gegen die Akademie, zu Gehör. Eine Publikation in Deutsch und Englisch gibt Einblicke in die damaligen Auseinandersetzungen. Der Zugang zum Bilderkeller ist nur im Rahmen einer Führung möglich. Wandmalereien von Manfred Böttcher, Harald Metzkes, Ernst Schroeder, Horst ZickelbeinSonderführungen in englischer Sprache, für Schulklassen sowie für blinde und sehbeeinträchtigte Besucher:innen mit Anmeldung: kunstwelten@adk.de (Quelle: visitberlin.de)
Ausstellungsdauer: 17. Juli bis 8. August 2026 Finissage: 8. August, 11 Uhr Der Kunsttheoretiker Georg Schöllhammer im Gespräch mit Reinhold Rebhandl Öffnungszeiten: mittwochs und freitags: 10–13 Uhr donnerstags: 10–13 Uhr und 13:30–17 Uhr samstags: 10–15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter +436763445311 An den Spieltagen des Musikfestivals Steyr, 23./ 24./ 25./29./ 30./ 31. Juli und 1./ 5./ 6./ 7./ 8. August, ist die Ausstellung zusätzlich von 18:30–22:30 Uhr geöffnet. Eintritt frei! ZUR AUSSTELLUNG Mit „A LABORATORY OF PAINTING“ geht der in Steyr geborene Reinhold Rebhandl neue Wege. Die Ausstellung wird während der drei Wochen verändert und weiterentwickelt. Rebhandl arbeitet vor Ort und verwandelt die Schlossgalerie Steyr quasi in sein temporäres Studio. Große Malereien hängen oder lehnen an den Wänden, strukturieren mit den auf großen Platten montierten kleineren Arbeiten die Wände und umrahmen die Rauminstallation „Atelier“. Rebhandl fokussiert auf Arbeiten der letzten Jahre und lässt den Verlust und die Beschädigung eines Großteils seiner Werke vor elf Jahren nur leise mitschwingen. Die Besucher*innen können den Weg des Künstlers begleiten und so in Gesprächen neue Zugänge zu seiner Arbeit finden. Rebhandls zentrales Thema ist die Malerei. Er arbeitet mit und zu Farben und Nicht-Farben, reflektiert deren Symbolik und die sich ändernden Bedeutungen, er spielt mit dem Malgrund, setzt Kontraste und integriert Worte und Texte. Die Ergebnisse seiner prozessualen Arbeitsweise sind eigenwillig, voll von Ironie und gerade wegen ihres Bezugs zu Geschichte und Gegenwart von Kunst und Gesellschaft erfrischend neu und aktuell. ZUM KÜNSTLER Reinhold Rebhandl, 1957 geboren in Steyr, verfolgt mit seiner Kunst einen konsequenten, eigenständigen, quasi solitären Weg und zählt gerade deshalb zu den spannendsten künstlerischen Positionen, die es zu entdecken gilt. Konsequenz und „Unbestechlichkeit (© Robert Pfaller)“ hinsichtlich seiner eigenen Qualitätskriterien in Bezug darauf, was „gute Bilder“ ausmacht, kennzeichnen seine künstlerische Arbeitsweise. Rebhandls Werk entsteht im Stillen, er schielt weder auf Moden und Trends noch auf den Kunstmarkt, sondern er entwickelt sein Werk innerhalb eines komplexen Systems von Form und Farbe, das er immer wieder mit neuen, persönlich gefilterten Eindrücken aus Medien, Historie und Gesellschaft erweitert. Seine konzeptionelle Malerei ist auch als Kommentar zu Moderne und Postmoderne zu verstehen, wie er auch in seinem Arbeitsprozess immer wieder auf eigene ältere Konzepte zurückgreift und diese in seinem Werk neu kontextualisiert.
»Zwischen Recherchieren und Verwandeln erforsche ich Orte, Ereignisse und Lebensgeschichten, die beim Zeichnen und Malen zu eigenen Bildwelten werden. Drinnen sind Zimmer: mein Atelier – Henry David Thoreaus Hütte – die Schwabinger Wohnung der Familie Klee mit Lily Klees Musikzimmer – Paul Klees Küche und Felix Klees Puppentheater – Kinderzimmer ... Draußen sind nahe und ferne Wege: von Jean Paul und Alexander von Humboldt und von mir selbst unterwegs.« (Joachim Jung) Der Maler Joachim Jung (geb. 1951) ist ein Spurensucher. Er erforscht die Lebensgeschichten von historischen Persönlichkeiten wie Maler*innen, Schriftsteller*innen oder Wissenschaftler*innen und entwickelt daraus vielschichtige Serien und Zyklen. Eintritt frei, Spenden sind willkommen. Vernissage am Mi 29.7. um 19:00 Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00-18:00 Ausstellung 30.7. bis 28.8., Loft Eintritt frei
Eröffnung der Ausstellung mit Skulpturen und Skizzen von Helmut Machhammer. Musik: „Duo JanArt". Bis 28. 8.
This summer, the Museum’s free Wednesday admission program is expanding to include late-night hours. Visit MCNY for free on Wednesdays until 9 p.m., and explore the Museum’s full slate of current and critically acclaimed exhibitions. From 5–9 p.m., enjoy a pop-up bar with signature cocktails, soft drinks, and snacks. Plan Your Visit
Ausstellung mit Skulpturen und Skizzen von Helmut Machhammer. Bis 28. 8.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
im Schönberg-Gedenkstock. In den Wohnräumen Arnold Schönbergs bietet eine Dauerausstellung Einblick über das Leben und Werk des Meisters in seiner Mödlinger Zeit von 1918 bis 1925 sowie über die Geschichte des Schönberg-Hauses. Das Mödlinger Schönberg-Haus wird oftmals als Geburtsstätte der 12-Ton-Musik bezeichnet. Öffnungszeiten: Jeden Do von 10 bis 15 Uhr. Führungstermine für Gruppen und weitere Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung (01/7121888/DW 31). Achtung: An Feiertagen geschlossen.
Offener Kinderraum
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Die neue Ausstellung im Noaflhaus zeigt Arbeiten der jungen Künstlerin Sarah Berndlbauer. Auf sehr persönliche Art wirkt hier das Zusammenspiel eigener Erlebnisse, Aktzeichnungen und unterschiedlichster Projektarbeiten. Diese Erlebnisse sind der Treibstoff für ihre Arbeit. Sie bedeuten für sie Freiheit. Freiheit und die Lust am Neuen prägen auch ihre künstlerische Selbstständigkeit. Und führen zu einer großen Vielfalt in ihren Arbeiten – ob Airbrush auf Spanplatten oder Bleistift auf Papier. Verschiedene Techniken, verschiedene Untergründe, neue Wege. Es wird niemals langweilig. Die Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 08.07.2026 um 19:00 Uhr statt. Programm: Begrüßung durch Kulturreferentin Theresa SchrommEinleitende Worte von Klaus RiederMusikalische Umrahmung von "Haui" - Mario Haueisenweitere Programmpunkte: Am 31.07.2026 und am 25.09.2026 finden jeweils um 19:00 Uhr Führungen mit der Künstlerin statt. Anmeldungen werden erbeten unter: kultur@telfs.gv.at Die Ausstellung kann ab 09.07.2026 bis 26.09.2026 zu den Museumsöffnungszeiten durch freien Eintritt besucht werden.
Ausstellung. Malerei von Angelika Grübl.
Von Freitag, 17. Juli (Vernissage um 18 Uhr), bis Freitag, 14. August, präsentiert Angelika Grübl in der Galerie City Kreativstudio in der Hartberger Fußgängerzone, Wiener Straße 16, einen Querschnitt ihrer aktuellen Werke. Die Lehrerin und Kunsterzieherin in Ruhe zeigt ihre Bilder seit den 80er Jahren in Personalausstellungen im heimatlichen Bereich. Der renommierte österreichische Journalist Prof. Walter Kienreich sagt über die Künstlerin: „Der Kosmos von Angelika Grübl ist ein musischer Kosmos und darum schließt er konservativ gemalte Bilder ebenso ein wie solche, die der zeitgenössischen Malerei entsprechen.“ Öffnungszeiten: jeweils Donnerstag und Freitag, 15.30 bis 19.30 Uhr
Fotoausstellung von Romina Achatz. Bis 19. 9.
Anne-Marie Stöhr arbeitet mit einer Bildsprache von unmittelbarer Präsenz. Dynamische Pinselführungen und ein leuchtendes, farbintensives Kolorit verleihen ihren Werken Energie und Lebendigkeit. Der Titel verweist auf die positive Kraft des künstlerischen Schaffens: eine „Glückmachmaschine“, die Farben, Formen und Bewegung in ein inspirierendes Zusammenspiel bringt. Die farbenfrohe Vielfalt und die organisch geschwungenen Formen laden dazu ein, in die Bildwelten einzutauchen und sich auf ihre beglückende Atmosphäre einzulassen. Anne-Marie Stöhr ist viersprachig und versteht die Malerei als ihre fünfte Sprache. Geprägt von ihren kulturellen Wurzeln in Frankreich, Schweden und Deutschland, erhielt sie ihre Ausbildung in allen drei Ländern und absolvierte dort ihr Kunststudium. Nach siebzehn Jahren in Kalifornien kehrte sie 2019 nach Europa zurück. Ihre vielfältigen kulturellen Erfahrungen spiegeln sich in einer offenen, lebendigen und vielschichtigen Bildsprache wider. Generelle Öffnungszeiten: Do-Sa 16:00-19:00
(Quelle: prinz.de)
Entdecken Sie die Ausstellung „Neue Frau, Neues Sehen. Die Bauhaus-Fotografinnen“ in einer kompakten, etwa 20-minütigen Führung.Im Mittelpunkt stehen die Fotografinnen des Bauhauses, die mit experimentellen Bildsprachen, neuen Perspektiven und einem modernen Rollenverständnis die Fotografie der Klassischen Moderne entscheidend prägten. Die Führung bietet einen pointierten Einblick in zentrale Werke, Themen und biografische Hintergründe – ideal für alle, die die Ausstellung in kurzer Zeit kennenlernen möchten. Die Kurzführungen beginnen jeweils um 18, 18:30 und 19 Uhr. Kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich. (Quelle: visitberlin.de)
Neu in der Hartrium Gallerie: Alois Scharingers „Daheim durchs Jahr“
Eröffnung der Ausstellung von Olga Bereslavskaya. Eintritt frei.
Some events you attend. Others you carry with you. VYNE Vol. 01 Art Meets Expression. Music. Fashion. Art. One night. One stage. VYNE is a curated cultural experience for those who feel music, not just hear it. Vol. 01 opens with a visual art exhibition and moves into a night of Afro House and Deep House emotional, rhythmic, intentional. What to expect: DJ sets Afro House & Deep House, curated for the room An art exhibition by local Munich artists, live throughout the evening A crowd that shows up with intention not just a ticket —— Graf Rumford · Rumfordstraße 2, München Thursday, 30 July 2026 · Doors open 19:00 Limited tickets. When they’re gone, they’re gone. —— VYNE is a Munich-based concept built around one belief: music and art belong in the same room. Vol. 01 is where it begins. Grab your ticket now early bird pricing ends June 20.
Vernissage mit aktuellen Arbeiten des Kreativ Kreises Gmünd. Ausstellung bis 30. 8.
Im Christine-Busta-Park wird der finale Entwurf direkt vor Ort sichtbar gemacht – als Outdoor-Entdeckungs-Ausstellung. Den ganzen Juli zeigt eine Plane am Parkzaun die zukünftige Gestaltung. Im Christine-Busta-Park in Meidling wird sichtbar, was Beteiligung bewirkt: Der finale Umbauplan für die künftige Gestaltung des Parks liegt nun vor und macht deutlich, wie viele Ideen aus dem Grätzl in die Planung eingeflossen sind. Die Ergebnisse werden direkt im Park im Rahmen einer Outdoor-Ausstellung präsentiert und wir von der GB* laden dazu ein, die zukünftige Gestaltung auch spielerisch vor Ort zu entdecken. Die Ausstellung ist ab 2. Juli im Park zu sehen und bis Ende Juli frei zugänglich. Outdoor-Ausstellung zum finalen Umbauplan DO, 2. Juli 2026 bis FR, 31. Juli 2026 Christine-Busta-Park, 1120 Wien Kommen Sie vorbei und sehen Sie sich Ihren Park der Zukunft an!
Bitter Silk Studio is creating an intimate art and food exhibition at Ace Hotel NYC. The event will be exploring opposition in design; light and dark, rough and soft, bitter and silk, while using summer produce as an artistic medium. Wonder through Ace’s connected loft hotel rooms to find displays of food based sculptures accompanied by tasteful bites and beverages, all representing the theme of the room they reside in. Your ticket includes entry to the exhibition, food, and non-alcoholic beverages. Alcoholic beverages will be available to order throughout the evening.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Erwartungshaltungen werden künstlerisch unterlaufen, gesellschaftliche Vorschriften infrage gestellt und Widerstand in Form von Protest, Provokation, Subversion, bewusster Übererfüllung oder Verweigerung zum Ausdruck gebracht. Dialogfeld Mensch ist keine interaktive Ausstellung, sondern zeigt auf eindringliche Weise die Auseinandersetzung von KünstlerInnen mit dem gesellschaftlich geprägten Körper im Zeitalter medialer Omnipräsenz. Exponate: Günter Brus, Andrea Cusumano, Josef Danner, Loys Egg, VALIE EXPORT, Hermann Nitsch, Kata Oelschlägel, Carolee Schneemann, Rudolf Schwarzkogler, Annegret Soltau, Zsuzsanna Szula, Monika Supé, TOMAK und Josef Wurm. Ausstellungsdauer: 31.07.2026-03.10.2026 Ausstellungsgespräch: Donnerstag, 06.08.2026 um 19:00 Uhr. Öffnungszeiten Hochsommer: FR-SO 31. – 02.08.2026 von 11-17 Uhr DO-SO 06. – 09.08.2026 von 11-17 Uhr Most und Jazz: Freitag: 11.09.2026: 11 – 18 Uhr // Samstag: 12.09.2026: 11 – 18 Uhr // Sonntag: 13.09.2026: 11 – 17 Uhr Samstag/Sonntag: 19.09. u. 20.09 // 26.09. u. 27.09. jeweils von 11 – 17 Uhr // Samstag, 03.10.2026 von 18 – 24:00 Uhr Bücherei Sommeröffnungszeiten (13.07.-12.09.2026): MO 17:00 - 19:00 Uhr, DI 17:00 - 18:30 Uhr, MI 09:00 - 10:00 Uhr, FR 17:00 - 19:00 Uhr, SA 08:30 - 10:00 Uhr Bücherei Öffnungszeiten ab 14.09.2026: MO 15:00-18:00 Uhr, DI 16:00-17:00 Uhr, MI 09:00-10:00 Uhr, FR 16:00-19:00 Uhr, SA 08:30-10:00 Uhr.
Jahresausstellung „Niemand ist so glücklich dran, wie ich mit meinem lieben Mann” mit Werken von Annelies Wenitznig. Bis Oktober geöffnet.
(Quelle: prinz.de)
Vor mehr als 80 Jahren endete der zweite Weltkrieg, die Alliierten befreiten Europa vom Nationalsozialismus. Die 2025 eröffnete Sonderausstellung im Museum Retz beleuchtet, wie die Menschen in Retz und Umgebung die NS-Diktatur, den Weltkrieg und den schwierigen Neubeginn unter sowjetischer Besatzung erlebten. Zu sehen sind Objekte aus dem Museum Retz und dem Stadtarchiv Retz. Vor allem hat die Retzer Bevölkerung viele historische Gegenstände, Dokumente, Zeitzeugenberichte und Fotos zur Verfügung gestellt. Sie machen die Geschichte der Region persönlich und lebendig.
Der in Trebitsch/Třebíč geborene Maler und Grafiker Ferdinand Staeger schuf fein ziselierte und detailreiche Grafiken, vielfach im Stile eines "mystischen Realismus". Musik und Musiker sind darin häufige Motive. Als Trägerin der Südmährischen Galerie zeigt die Sudetendeutsche Stiftung dazu in einer opulenten Sonderausstellung Grafiken von Ferdinand Staeger aus der Ostdeutschen Studiensammlung des Cellisten und Musikwissenschaftlers Helmut Scheunchen sowie aus dem eigenen Bestand. Der 2. Teil der Sonderausstellung wird 2027 gezeigt.
Ausstellung mit einer Werkschauf von Fritz Martinz. Bis 29. 8.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Mitglieder von Palette Kunstforum OÖ zeigen ihre Werke. 17.7. / 24.7./31.7. jeweils Freitag von 14:00 - 18:00
Gemeinsam mit den Künstlern Claudia Salveé und Martin Molda lädt der Pankrazhofer am 31. Juli 2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr herzlich zur Finissage und somit zur Verabschiedung der Ausstellung ein. Unter dem Motto „Dialog zweier Handwerke - Synergie zweier Schaffensgeschichten“ begegnen sich Kunst und Genuss auf besondere Weise. Claudia Salveé präsentiert Werke, die feminine Betrachtungsweisen einfangen, während Martin Molda mit abstrakten, großformatigen Kompositionen beeindruckende Bildwelten schafft. Ihre Arbeiten erzählen von Kreativität, Ausdruck und Leidenschaft und treten in einen spannenden Dialog mit dem handwerklichen Schaffen des Pankrazhofer. Nutzt die Gelegenheit, die Künstler persönlich kennenzulernen, die Ausstellung in besonderer Atmosphäre ein letztes Mal zu erleben und bei Gesprächen mehr über ihre Werke und Inspirationen zu erfahren. Ein besonderes Highlight ist die Kellerführung mit Verkostung von Apfel- & Birnenwein um 16:00 Uhr, bei der sich Kunst und Genuss verbinden. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag voller Kunst, Begegnungen und regionalem Genuss. Künstler: Claudia Salveé – feminine Betrachtungsweisen Martin Molda – abstrakte großformatige Kompositionen Die Ausstellung ist bis zur Finissage am 31. Juli 2026 zu besichtigen. Öffnungszeiten: Mo-Sa 8-12 Uhr und Fr auch 14-18 Uhr Pankrazhofer GmbH | Lugendorf 7 | 4284 Tragwein | www.pankrazhofer.at
Der Begriff Metamorphosis – „Verwandlung“ – steht im Zentrum von Evelio Morenos künstlerischem Schaffen. Veränderung ist nicht nur Thema, sondern integraler Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Viele der Werke entstehen aus recycelten Materialien: Karton wird zerschnitten, aufgerissen und in neue körperhafte Strukturen überführt; Fragmente werden zu Skulpturen mit eigener Präsenz. Auch die Collage fungiert als Akt der Transformation. Zeitungen, Magazine oder farbiges Papier werden zerstört, neu kombiniert und in überraschende visuelle Konstellationen überführt. In den gezeigten Arbeiten erscheinen traumhafte, hybride und tierhafte Gestalten, die zwischen Realität und Imagination oszillieren und eine surreale Bildwelt eröffnen. Ein weiterer Impuls für die Arbeiten ist das Konzept des mestizaje – die kulturelle und ethnische Durchmischung zwischen Europa und Lateinamerika, die in Mexiko eine prägende gesellschaftliche Kraft war und bis heute nachwirkt. Der Künstler interpretiert diese historischen Prozesse bewusst nicht dokumentarisch oder traditionell, sondern in einer zeitgenössischen, konzeptuellen und halb abstrakten Bildsprache. Seine Werke verstehen Transformation als kulturelle, materielle und ästhetische Bewegung – als ein fortwährendes Werden. Evelio Moreno (Luis Evelio Rodríguez Moreno, auch bekannt als Luis Bisont) ist ein mexikanischer Künstler. Er gewann 2022 einen nationalen Preis in Mexiko für eine Selbstporträt-Collage und 2023 den zweiten Platz beim Festival Internacional de la Imagen in Pachuca, Mexiko, für eine Collagenreihe über die Tarahumara, ein indigenes Volk im Norden Mexikos. Auch im Bereich des experimentellen Films konnte Moreno internationale Aufmerksamkeit gewinnen. Seine vorwiegend animierten Kurzfilme wurden mehrfach prämiert und bei Festivals in Torreón, Buenos Aires, Mexiko-Stadt und Lima in die offizielle Auswahl aufgenommen. Ausstellungsdauer: 26.6. - 12.9.2026 ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
In dieser Miniaturwelt ziehen bis zu 80 Züge in der Stunde ihre Kreise durch eine liebevoll gestaltete Modellbaulandschaft. Jeden Freitag im Juli und August.
AUSSTELLUNG aus der Reihe BILD & WORT THOMAS BERNHARD: Eine unbeschwerte Annäherung Wir öffnen ein Fenster, kein Archiv. Diese neue Ausstellung erhebt keinen Anspruch auf Beweisführung, Fußnoten oder endgültige Urteile. Sie ist kein wissenschaftlicher Gang durch das Werk, sondern ein leiser Spaziergang am Rand der bekannten Pfade. Die Ansichten, die hier zusammenkommen, sind naturgemäß persönlich – getragen von dem Mut zur Subjektivität. Diese Ausstellung* lädt ein, Thomas Bernhard nicht neu zu erklären, sondern neu zu begegnen. Offen, unabschließend, kontemplativ. Und vielleicht – bei aller Genauigkeit – mit einem leisen, heiteren Lächeln. *„Mit einem Preisrätsel für Besucher:innen Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten Di 10-12, Fr 16-18 und Öffnungszeiten: DI 10.00 - 12.00 Uhr, FR 16.00 -18.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Kostenlose Museumsführungen - Tauchen Sie ein in die Geschichte(n) – 14-tägig freitags um 16:30 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten.Themen & Termine: Ausstellungen:Nicht nur auf Sand gebaut + Kulturdenkmal aus Papier (inkl. historische Kirchenbibliothek, mit Kuratorin Sabine Müller): 8. Mai | 5. Juni | 3. Juli | 31. Juli | 14. August | 25. September | 23. Oktober 2026 Geschichte des alten Fachwerkhauses (inkl. gotischer Keller, mit Kunsthistorikerin Heike Schmidt-Deeken): 22. Mai | 19. Juni | 17. Juli | 28. August | 11. September | 9. Oktober 2026 Spenden erbeten Das Museum ist bei freiem Eintritt geöffnet: Freitag, Sonnabend und Sonntag jeweils von 15 bis 18 Uhr. HINWEIS: Vor oder nach dem Ausstellungsbesuch lädt das angegliederte gemütliche Café zum Verweilen ein: unter lauschigen alten Bäumen auf dem Reformationsplatz, im hellen Wintergarten oder in der Fachwerkstube mit Kamin. (Quelle: visitberlin.de)
Was tun Sklulpturen ohne Aufsicht?
Musik: Triangoli (Rock, Blues, Funk) Einlass: 18.30 Uhr Vernissage: 19 Uhr Rahmenprogramm: 20 Uhr Eintritt frei!
Eröffnung der Pop-Up-Ausstellung von Ina Loitzl. Finissage am 3. 8.
Führung durch die Ausstellung mit der Künstlerin Sarah Berndlbauer. Auf sehr persönliche Art wirkt hier das Zusammenspiel eigener Erlebnisse, Aktzeichnungen und unterschiedlichster Projektarbeiten. Diese Erlebnisse sind der Treibstoff für ihre Arbeit. Sie bedeuten für sie Freiheit. Freiheit und die Lust am Neuen prägen auch ihre künstlerische Selbstständigkeit. Und führen zu einer großen Vielfalt in ihren Arbeiten – ob Airbrush auf Spanplatten oder Bleistift auf Papier. Verschiedene Techniken, verschiedene Untergründe, neue Wege. Es wird niemals langweilig.
Eröffnungsvortrag: Claudia Römer, Institut für Orientalistik der Universität Wien Vor 500 Jahren starb der ungarische König Ludwig II. in der Schlacht bei Mohács gegen die Osmanen, in weiterer Folge fielen Böhmen und Ungarn an die Habsburger. Die Ausstellung beleuchtet die Machtverhältnisse im frühneuzeitlichen Mitteleuropa und damit wichtige Hintergrundthemen zur „Königin Europa“ (1534), die Teil der Präsentation ist. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei. Über Spenden freut sich das Museum Retz. Freie Sitzplatzwahl. Ausstellung vom 1. August 2026 bis 26. Oktober 2027
Anlässlich des 110. Geburtstages der Künstlerin wird eine Auswahl ihrer Werke präsentiert.
Hochsommer Opening
Plus, we're celebrating three years of Circling and the conclusion of our first artist residency as a collective, hosted at Delight Factory throughout the month of July. to be announced soon! Refreshments will be served. Share this event with a friend! All attendees will receive upcoming issues of Circling. You may unsubscribe at any time. Delight Factory incubates, supports, curates, and produces works by creative explorers. We provide use of our space, equipment, strategic brand and communications consulting, as well as feedback and constructive critique on the work itself before it’s presented to the public. We work with artists across different media – musicians, dancers, poets, painters, as well as creatives whose work is multi-disciplinary and/or underrepresented. Join us for an evening viewing of In Situ— an exhibition of Circling artists living and working in New York Exhibition Artists
Der Begriff Metamorphosis – „Verwandlung“ – steht im Zentrum von Evelio Morenos künstlerischem Schaffen. Veränderung ist nicht nur Thema, sondern integraler Bestandteil des künstlerischen Prozesses. Viele der Werke entstehen aus recycelten Materialien: Karton wird zerschnitten, aufgerissen und in neue körperhafte Strukturen überführt; Fragmente werden zu Skulpturen mit eigener Präsenz. Auch die Collage fungiert als Akt der Transformation. Zeitungen, Magazine oder farbiges Papier werden zerstört, neu kombiniert und in überraschende visuelle Konstellationen überführt. In den gezeigten Arbeiten erscheinen traumhafte, hybride und tierhafte Gestalten, die zwischen Realität und Imagination oszillieren und eine surreale Bildwelt eröffnen. Ein weiterer Impuls für die Arbeiten ist das Konzept des mestizaje – die kulturelle und ethnische Durchmischung zwischen Europa und Lateinamerika, die in Mexiko eine prägende gesellschaftliche Kraft war und bis heute nachwirkt. Der Künstler interpretiert diese historischen Prozesse bewusst nicht dokumentarisch oder traditionell, sondern in einer zeitgenössischen, konzeptuellen und halb abstrakten Bildsprache. Seine Werke verstehen Transformation als kulturelle, materielle und ästhetische Bewegung – als ein fortwährendes Werden. Evelio Moreno (Luis Evelio Rodríguez Moreno, auch bekannt als Luis Bisont) ist ein mexikanischer Künstler. Er gewann 2022 einen nationalen Preis in Mexiko für eine Selbstporträt-Collage und 2023 den zweiten Platz beim Festival Internacional de la Imagen in Pachuca, Mexiko, für eine Collagenreihe über die Tarahumara, ein indigenes Volk im Norden Mexikos. Auch im Bereich des experimentellen Films konnte Moreno internationale Aufmerksamkeit gewinnen. Seine vorwiegend animierten Kurzfilme wurden mehrfach prämiert und bei Festivals in Torreón, Buenos Aires, Mexiko-Stadt und Lima in die offizielle Auswahl aufgenommen. Ausstellungsdauer: 26.6. - 12.9.2026 ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
Sieben Ausstellungen mit inhaltlichen Schwerpunkt auf Skulptur, Plastik und Objekt. Hauptausstellung „(K)ein Begriff. Skulpturales aus der Sammlung Liaunig" von rund 100 Künstlern. Sonderausstellung „Hellmut Bruch in einer Retrospektive". Afrikanische Sammlung „Das Gold der Aktan", Portraitminiaturen, Skulpturenpark im Außenbereich u.a. Bis 31.10.
(Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Gegenständliche, zeitgenössische Landschaftsmalerei mit Motiven aus dem Wienerwald von verschiedenen Künstlern, unter anderen von Erich Waginger, Eva Tuma, Josef Münster und anderen.
Einfach vorbeikommen und wechselnde Kunst unter freiem Himmel entdecken! Samstag, 02.05., 13.06., 04.07., 01.08. und 05.09.2026 jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr wetterabhängig!
Einfach vorbeikommen und wechselnde Kunst unter freiem Himmel entdecken! Samstag, 02.05., 13.06., 04.07., 01.08. und 05.09.2026 jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr wetterabhängig!
In Stift Altenburg erhalten unsere Besucher an diesem Wochenende exklusiven Einblick in die bemerkenswerte Sammlung barocker Gemälde. Die Sammlung ARNOLD geht auf die Schenkung des Sammlerehepaares Herta und Konrad Arnold zurück und umfasst hauptsächlich Gemälde des 18. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf der österreichischen und süddeutschen Malerei. Highlights der Sammlung sind Werke von Paul Troger, Johann Michael Rottmayr, Franz Spiegler und von Martin Johann Schmidt.
Sabina Naber - Das Bild hinter dem Bild Vernissage 18. Juli 2026, 15 Uhr Ausstellungsdauer 18. Juli - 22. August 2026
Erleben Sie bei einer öffentlichen Führung durch die Juppenwerkstatt Riefensberg die faszinierende Welt der Bregenzerwälder Juppe. Sie werden durch das gesamte Haus begleitet und erhalten fundierte Einblicke in Geschichte, Bedeutung und Herstellung dieses faszinierenden Gewands, das zu den ältesten Trachten im Alpenraum zählt. Von kunstvollen Gold- und Seidenstickereien bis zur Fertigung des tiefschwarzen Glanzleinenplissees – auf den historischen Maschinen unserer Werkstatt – erfahren Sie, wie traditionelles Wissen, präzises Handwerk und gelebte Kultur im Bregenzerwald bis heute weitergegeben werden. Freuen Sie sich auf eine informative Führung, die Handwerk, Architektur und Regionalgeschichte eindrucksvoll verbindet. Keine Anmeldung erforderlich.
Der Sommer 2026 steht im Zeichen der Pastellkunst: Max Liebermann (1847–1935) schuf über die Jahre mehr als hundert Pastelle. Erstmals wurden diese zu seinem 80. Geburtstag im Juli 1927 als eigenständige Werkgruppe beim Verleger und Kunsthändler Bruno Cassirer präsentiert.Da Pastellkreiden fast ausschließlich aus reinen Farbpigmenten bestehen, sind ihre Leuchtkraft und Unmittelbarkeit einmalig. Die Ausstellung widmet sich nun erstmals diesem Medium und zeigt, wie sehr die Pastelltechnik – einem bislang weniger beachteten Aspekt seines Schaffens – Liebermanns Bildsprache prägte. Begleiten Sie uns und Liebermann von der holländischen Küste bis in den Wannseegarten. Schon seine Zeitgenoss:innen bewunderten ihn für seine Darstellungskunst: „[E]ntzückende[...] kleine[...] Pastellskizzen: grünliches Meer mit regengrauem Himmel und den feinen, so lebendigen Figuren im Hintergrund. [Es ergibt sich] nicht nur Weichheit, sondern zuweilen eine Tiefe und Fülle des Tones, die kaum von der Oelfarbe übertroffen wird. Und geradezu überraschend ist es, daß [Liebermann] auf solchen Blättchen mit diesem trockenen Kreidestaub auch das helle Sonnenlicht zu geben weiß.“ (Harry David, in: Berliner Tageblatt, 1912)(Quelle: visitberlin.de)
Eine Auswahl von 45 Werken zeigt Gildens radikalen und provokativen Stil – von rohem Schwarz-Weiß bis hin zu strahlenden digitalen Farben. Seine Bilder, geprägt von intimer Nähe, spiegeln die Intensität und Zerbrechlichkeit des urbanen Lebens wider.Die Exponate prägen den Programmschwerpunkt von Fotografiska Berlin in der ersten Hälfte des Jahres 2026, der die emotionalen, politischen und ästhetischen Landschaften unserer Gegenwart widerspiegelt. (Quelle: visitberlin.de)
In Stift Altenburg erhalten unsere Besucher an diesem Wochenende exklusiven Einblick in die bemerkenswerte Sammlung barocker Gemälde. Die Sammlung ARNOLD geht auf die Schenkung des Sammlerehepaares Herta und Konrad Arnold zurück und umfasst hauptsächlich Gemälde des 18. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf der österreichischen und süddeutschen Malerei. Highlights der Sammlung sind Werke von Paul Troger, Johann Michael Rottmayr, Franz Spiegler und von Martin Johann Schmidt. Ort: Kaisertrakt, Stift Altenburg Öffnungszeiten: 10:00-17:00 Uhr Eintritt: € 12,– (für das Museumsticket)
Wo das Waldviertel funkeltTauche ein in die faszinierende Welt der Mineralien und Gesteine des Waldviertels! Im Mineralienschaudepot des Krahuletz-Museums erwarten dich über 10.000 beeindruckende Fundstücke – vom klaren Bergkristall bis zum geheimnisvollen Amethyst, von uralten Gneisen bis zu echten Meteoriten. Perfekt für alle, die sich für Natur, Wissenschaft oder einfach schöne Dinge begeistern. Der Besuch ist kostenlos – einfach vorbeikommen, staunen und eintauchen! Geöffnet jeden ersten Samstag im Monat, 10:00 – 16:00 Uhr Ort: Depot 2 des Krahuletz-Museums, Museumsgasse 6, Eggenburg
Anlässlich des 100. Geburtstages von Marilyn Monroe.
Ab 28. März sind auf Schloss Katzenberg wieder die Saurier los! Bereits in der fünften Saison hat das DINOLAND seinen festen Standort im Schlosspark und ist in den letzten Jahren mit mehreren hunderttausend Gästen ein absoluter Besuchermagnet und eine feste Größe im Freizeitangebot des Innviertels geworden! Die fast 100 ausgestellten Saurier-Stars sind seit der ersten Stunde die Besucherlieblinge, aber auch das Abenteuer-Angebot des großen Familienparks kann sich sehen lassen: Kletter-, Balance- und Krabbel-Parcours, ein Labyrinth, Dinodrom und Dino-Rides, ein Forschercamp und vieles mehr machen aus dem lehrreichen Pfad durch den Schlosspark zudem ein wahres Action-Erlebnis! Auch 2026 bringen neue Dinosaurier frischen Wind in den Park. Im Sommer wird das DINOLAND außerdem wieder mit einer XXL-Rutsche zum Badeparadies! Im Dinoland können die Besucher in einem wunderschönen Wald- und Wiesenareal mit 40.000 Quadratmetern Fläche in die geheimnisvolle Vergangenheit unseres Planeten eintauchen! Sie begeben sich auf ihrer Entdeckungstour durch das weitläufige Forschungsgelände auf eine erlebnisreiche Reise in ein längst vergangenes Erdzeitalter vor über 200 Millionen Jahren mit knapp 100 lebensgroßen und realistischen Dinosauriern, Skeletten und Fossilien. Die Besucher finden sich Auge in Auge mit den beeindruckenden Kolossen wie dem Tyrannosaurus Rex oder dem Triceratops bis hin zum Stegosaurus, um nur einige der bekanntesten Echsen zu nennen. Sie alle erzählen interessante Geschichten und werden die kleinen und großen Forscher begeistern! Alle Modelle wurden unter wissenschaftlicher Anleitung originalgetreu gefertigt. Einige davon können sich dank aufwändiger Animatronik sogar täuschend echt bewegen und Geräusche von sich geben. Interaktiv und pädagogisch wertvoll Mit dem Dinoland wurde ein einzigartiges Urzeit-Klassenzimmer geschaffen, in dem interaktive Kinderbereiche zum Entdecken, Anfassen und Ausprobieren einladen. Statt im verstaubten Museum können Kinder und ihre Eltern im wunderschönen Ambiente von Schloss Katzenberg Spannendes über die Urzeit-Kolosse und ihre Zeit erforschen. Neben den beeindruckenden Exponaten bietet der Erlebnis-Park ein vielfältiges und außergewöhnliches Mitmach-Programm für jedes Alter. Im Dinodrom können die kleinen Besucher in Dino-Scootern ihre Runden drehen, beim Dino-Reiten auf lebensgroßen Sauriern sitzen und bei der Dino-Rallye einen personalisierten Forscherpass gewinnen. Spannend und lehrreich ist das Aussieben von Schätzen und das Freilegen von Fossilien im Forschercamp, in dem die Kinder zu Hobby-Archäologen werden! Dazu gibt es eine Vielzahl an herausfordernden Kletter- und Krabbelanlagen, Riesenrutschen, ein verwunschenes Labyrinth, aufregende Balancierpfade, einen Flying Fox, mit dem man an einem Seil schwebend von Baum zu Baum „fliegen“ kann, und den Dinoland-Wasser-Spielplatz! Dieses Spieleparadies im und mit Wasser ist nicht nur ein riesiger Spaßfaktor für kleine Wasserratten, es steckt auch ein tolles pädagogisches Konzept dahinter! Ein Trinkwasserbrunnen sorgt für gratis Abkühlung an heißen Tagen, eine Goldwaschanlage und neues Fossilgestein für das Forschercamp machen den Ausflug spannend und aufregend. Für den etwa einen Kilometer langen Rundweg sollten die Besucher auf jeden Fall mindestens drei Stunden Zeit einplanen! Eine Vielzahl der Attraktionen sind im Eintrittspreis inkludiert. Kinder unter vier Jahren haben freien Eintritt.
Hochsommer Vernissage
Eine Landschaftsoper. Audiovisuelle Installation
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
1526 starb der ungarische König Ludwig II. in der Schlacht bei Mohács gegen die Osmanen, in weiterer Folge fielen Böhmen und Ungarn an die Habsburger. Die Ausstellung beleuchtet die Machtverhältnisse im frühneuzeitlichen Mitteleuropa und damit wichtige Hintergrundthemen zur „Königin Europa“ (1534), die Teil der Präsentation ist. ---- Die Sonderausstellung ist auch von 27. März 2027 bis 26. Oktober 2027 Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertag von 13-17 Uhr zu sehen.
Fotoausstellung in der Schlossgalerie Weinberg VA: Fotografische Gesellschaft OÖ
Fotoausstellung in der Schlossgalerie Weinberg VA: Fotografische Gesellschaft OÖ
Ausstellung des Schlossmalers - jeden Samstag und Sonntag in der Schlossgalerie Weinberg
Die Ausstellungssaison 2026 in der Schlossgalerie Weinberg wird am Donnerstag, 7. Mai um 18 Uhr mit einer Doppel-Vernissage der Fotografische Gesellschaft OÖ und dem Schlossmaler 2025, Judy Mardnli, eröffnet. Die erste Fotoausstellung des Jahres trägt den Titel „Von Menschen und der Welt“ und zeigt Fotografien von Elfriede Schmied und Horst Lausegger. Maria Reitter-Kollmann, Leiterin der der Kunstsammlung des Landes OÖ, wird die Laudatio zu Schlossmaler Judy Mardnli halten. Der Eintritt zur Doppel-Vernissage ist frei. Die vier aufeinanderfolgenden Ausstellungen der Fotografischen Gesellschaft sowie die Werke von Schlossmaler Judy Mardnli sind von 9. Mai bis 31. Oktober 2026 jeweils am Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr in der Schlossgalerie zu sehen, bei freiem Eintritt. Schlossmaler Judy Mardnli Fotografische Gesellschaft
Zeitgenössische Kunst begegnet industriellem Kulturerbe.
Marina Abramović, eine der bis heute einflussreichsten Performancekünstlerinnen, präsentiert im Frühjahr 2026 Balkan Erotic Epic. The Exhibition im Gropius Bau. Im Zentrum steht ihr fortwährendes Interesse an Ritualen, Erotik, Tod und dem Körper als Ort politischen Widerstands. Ausgehend von der Folklore des Balkans – der Region, in der Abramović aufgewachsen ist – verwebt die Ausstellung filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances. Abramović erforscht darin Erotik als Brücke zwischen Leben und Tod, die das Selbst und den Kosmos miteinander verbindet. (Quelle: visitberlin.de)
In BeZugnahme auf die Eröffnung des Koralmtunnels konzipiert das Pavelhaus die Ausstellung „Der Tunnelblick“, in welcher sich Kunstschaffende aus der Steiermark, Kärnten und Slowenien in einem künstlerischen Diskurs mit der neuen Verbindung zwischen den beiden Bundesländern auseinandersetzen. Zugleich soll der Frage nachgegangen werden, welche historischen und kulturellen Verbindungen zwischen den beiden Bundesländern bestehen. Die traurigen Ereignisse am Peršmanhof am 27. 07. 2025 und deren „Aufarbeitung“ zeigen allgemeine eklatante demokratische Defizite, welchen es durch Kultur- und Friedensarbeit zu begegnen gilt. 15.00 Tetkaarhitektka – Grrrls DJ Crew – DJ Maria Magdalena 17.00 Gornja Radgona – im Schatten vor der Brücke / v senci pred mostom / in the shade in front of the bridge: Non-performance / Ne-nastop: “Summer“ / “Poletje“ by Zborovanje (ne-zbor / anti-choir / Anti-Chor) 17.45 Pavelhaus – Pavlova hiša: otvoritev / Eröffnung / Opening Zasaditev mirovnega kakijevga drevesa / Pflanzung des Kaki-Friedensbaumes / Planting of the Kaki Peace Tree Performance: Andreas Unterweger und Max Höfler 20.15 Konzert/koncert/concert: Die Unvollendeten (UVOS) Stefan Gfrerrer, Richard Klammer, Manfred Plessl, Martin Sadounik
Das Fotofestival **Click ART!** lädt von **25. April bis 6. September 2026** zu einer facettenreichen Entdeckungsreise durch die zeitgenössische Fotokunst in die **Galerie MERKIMA** ein. Gezeigt werden Arbeiten der Fotografen **Gerhard Aba**, **Peter Baumann**, **Tom Monochrom**, **Robert Newald** und **Leo Pluschkowitz**, die mit ihren individuellen Handschriften ein spannungsreiches Panorama fotografischer Ausdrucksformen präsentieren. Die feierliche Eröffnung erfolgt durch **Alfred Graselli**, der das Festival offiziell einleiten wird. Ob dokumentarisch, experimentell oder künstlerisch inszeniert – **Click ART!** zeigt, wie vielfältig Fotografie als Medium der Wahrnehmung, Interpretation und Gestaltung unserer Wirklichkeit sein kann. Unterschiedliche Blickwinkel, Themen und Techniken treten in einen inspirierenden Dialog und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, Bekanntes neu zu sehen und Ungewohntes zu entdecken. Ein Festival für alle, die Fotografie lieben – und für jene, die sich von starken Bildern überraschen lassen möchten.
Die Ausstellung beleuchtet zwei Ikonen des Aesthetic Movements: Edward W. Godwin und Oscar Wilde. Ihre Verbindung von Kunst, Design und Lebensstil prägte die gestalterische Moderne und machte den Alltag selbst zum Kunstwerk. Entdecken Sie, wie Dandytum und Dekadenz das 19. Jahrhundert revolutionierten.(Quelle: visitberlin.de)
Eröffnung der Ausstellung welche sich mit dem Koralmtunnel und der Verbindung zwischen den beiden Bundesländern beschäftigt.
Marina Abramović, eine der bis heute einflussreichsten Performancekünstlerinnen, präsentiert im Frühjahr 2026 Balkan Erotic Epic. The Exhibition im Gropius Bau. Im Zentrum steht ihr fortwährendes Interesse an Ritualen, Erotik, Tod und dem Körper als Ort politischen Widerstands. Ausgehend von der Folklore des Balkans – der Region, in der Abramović aufgewachsen ist – verwebt die Ausstellung filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances. Abramović erforscht darin Erotik als Brücke zwischen Leben und Tod, die das Selbst und den Kosmos miteinander verbindet. TOUR IN ENGLISCHER SPRACHE (Quelle: visitberlin.de)
Unser HITIAG- und Heimatmuseum ist heute von 16-19 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf ihren Besuch, das Team des Museumsvereins.
Skulpturenpräsentation und Sommerfest.
Eröffnung der Ausstellung mit Zeichnungen, Malereien und Collagen von Titanilla Eisenhart. Finissage am 30. 8.
Das Kulturreferat der Marktgemeinde Griffen lädt zu "Kunst in der Kirche" in Stift Griffen. Sound of Church eröffnet die Veranstaltung um 17.00 Uhr bei freiem Eintritt in der Pfarrkirche Stift Griffen. Im Anschluss sind die Bilder der Serie "Im Hintergrund" des Künstlers Helmut Blazej ausgestellt. Im Kreuzgang können Sie handgefertigte Unikate aus Marlenes Manufaktur sowie Naturseifen von Sandra Dobrounig und Kunsthandwerk des Hilfswerks Völkermarkt bewundern und erwerben. Die Peter Handke Dauerausstellung ist selbstverständlich für Sie geöffnet und kulinarisch erwarten Sie unter anderem ausgewählte Käsevariationen sowie regionaler Wein. Die Kulturreferentin Vzbgm. Ulrike Sauerschnig sowie die Künstler freuen sich auf Ihren Besuch.
Malerei
Eröffnung mit „Sound of Church". Im Anschluss sind die Bilder der Serie „Im Hintergrund" des Künstlers Helmut Blazej ausgestellt. Eintritt frei.
RAUM FÜR KUNST Marie-France Goerens Eröffnung: Samstag, 1. August 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 1. August bis 6. September 2026 Die Arbeiten von Marie-France Goerens bewegen sich zwischen Skulptur, Collage und prozessbasierter Materialforschung. Ausgangspunkt ist nicht die Form als Ergebnis, sondern die Handlung, aus der Form hervorgeht. Bewegung, Druck, Rhythmus und Balance schreiben sich als Linien in Material, Raum und Zeit ein – im Sinne eines Prinzips von form follows action.
GALERIE LINDENHOF Billi Thanner Eröffnung: Samstag, 1. August 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 1. August bis 6. September 2026 Im Lindenhof zeigt Billi Thanner eine Auswahl neuer Arbeiten aus der Serie Zeitlinien, die sich mit Licht, Zeit und Wahrnehmung beschäftigen. Im Zentrum steht die Frage nach Verbindung – zwischen Mensch und Zeit. Ihre Licht und Opalglas Skulpturen sowie Wand Objekte - sind minimalistisch und zugleich poetisch aufgeladen. Die Ausstellung zeigt Neonarbeiten und konzeptuelle Skulpturen, die sich bewusst zwischen Bildhauerei, Aktionismus und Wahrnehmung bewegen. Licht ist dabei nie nur Medium, sondern Haltung.
Nach den Sonntagsmessen ist die Ausstellung geöffnet sowie auf Anfrage bis zum 3. Oktober 2026.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Entdecke Verborgenes und werde Teil der Ausstellung Du tauchst in die Welt des frühern bäuerlichen Lebens mit uralten Gerätschaften und geschicktem Arbeiten ein. Hörst sagenhafte Geschichten über die Menschen der damaligen Zeit. Drehst Wolle, füllst ein Duftsäckchen und läutest die Glocken. Termine: 05.07., 02.08. sowie 06.09.2026 jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr nähere Informationen im Anhang!
ENTDECKE VERBORGENES / WERDE TEIL DER AUSSTELLUNG FÜR FAMILIEN MIT KINDERN Du tauchst in die Welt des früheren bäuerlichen Lebens mit uralten Gerätschaften und geschicktem Arbeiten ein. Hörst sagenhafte Geschichten über die Menschen der damaligen Zeit. Drehst Wolle, füllst ein Duftsäckchen und läutest die Glocken. Künstler:innen: DU selbst Bewirtung: Pfadfindergruppe Ludesch, Dankeschön für die Spenden! Öffentliche Führungen: 11 h / 14 h / 16 h Mit dem Vorarlberger Familienpass ist der Eintritt: € 1,- pro Person, Kinder in Begleitung Erwachsener Gut zu wissen: warm anziehen, im Tenn kann es kalt sein! Keine Parkplätze beim gmeiner huus, jedoch Behindertenparkplatz vorhanden. Parkplatz / Bushaltestelle beim Gemeindeamt, Raiffeisenstraße 26, 6713 Ludesch Hunde dürfen zu Hause bleiben! Öffentliche Verkehrsmittel zum Museum: Bushaltestelle beim Gemeindeamt Ludesch, 10 min. flacher Weg Bahnhof Ludesch, 30 min. flacher Weg Die ganze Familie fährt an den Aktionstagen gratis mit Bus und Bahn im gesamten Reiseziel Gebiet. Als Fahrschein gilt das von der Website www.vmobil.at zum Herunterladen angebotene „Online Gratis Ticket“.
Entdecke die Welt der FOTOGRAFIE im Lechmuseum. In unserem FOTOLABOR kannst du tolle Experimente machen, das älteste fotografische Druckverfahren entdecken und dein eigenes Bild gestalten. Beim gemeinsamen Fotospaziergang machst du dich mit dem Sehen vertraut und nimmst deine eigenen Fotos auf. Ein bunter Sonntag für alle im und ums Huber-Hus. Komm ́ und mach ́ mit! Unser PROGRAMM 10 – 17 Uhr durchgehend Workshops im FOTOLABOR 11 – 12 Uhr FOTOspaziergang (Bitte eine funktionierende Fotokamera oder Handy zum Fotografieren mitbringen.) 13 – 17 Uhr Laufend kurze Führungen durch die Ausstellung „Blende auf! Fotografie am Arlberg“ www.lechmuseum.at
Begleitveranstaltung zur Ausstellung Erwin Olaf – Muses. Jeden ersten Sonntag im Monat führen sie durch die Ausstellung, liefern Hintergrundinformationen zu den Exponaten und gewähren Einblicke in die Arbeit des f3 – freiraum für fotografie. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt – es wird daher die Buchung eines Online-Tickets empfohlen. (Quelle: visitberlin.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Die Ausstellung lädt dazu ein, das Pferd als zentrales Motiv der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu entdecken. Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet sie vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich. Mit Kathrin Philipp-Jeiter Treffpunkt Museumskasse Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Besucher*innen bis einschl. 21 J. innerhalb Stadt Aachen & Städteregion frei.
Immer sonntags um 15.00 Uhr bietet die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde öffentliche Führungen durch die ständige Ausstellung "Flucht im geteilten Deutschland" an.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Quelle: visitberlin.de)
Museumssaison 2026 So, 10. Mai bis So, 18. Oktober - geöffnet jeden 1. und 3. Sonntag im Monat Die Sonderausstellung "Tradition & Mythos" wurde wegen dem großen Erfolg ein Jahr verlängert. In dieses spannende und geschichtsträchtige Thema wird die Hundsmarktmühle in der Sonderausstellung 2026 eintauchen und uns tiefe Einblicke in alte Traditionen und neue Entwicklungen gewähren. Wer weiß schon, dass die beiden Barmstoana oberhalb von Hallein vom Teufel selbst hierher geschleudert wurden, als er einst am Heiligen Abend von singenden Pilgern geweckt wurde? Um diesen Mythos rankt sich die Geschichte der Barmstoana Perchten, deren facettenreiche Holzmasken allesamt in Eigenregie hergestellt werden. Unsere Sonderausstellung präsentiert einige der schönsten, aber auch der furchteinflößendsten Masken in Verbindung mit der Tradition des Perchtenbrauchtums. Am Tag der Eröffnung am So, den 10. Mai 2026 wird in der Hundsmarktmühle frisches Brot gebacken! Museumstage inkl. Besichtigung der Ausstellung: jeweils Sonntag von 14 bis 17 Uhr 17. Mai - Tag der Museen (von 10 bis 17 Uhr), 7. Juni, 21. Juni, 5. Juli, 19. Juli, 2. August, 16. August, 6. September, 20. September, 4. Oktober und 18. Oktober 2026
Die Ausstellung lädt dazu ein, das Pferd als zentrales Motiv der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu entdecken. Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet sie vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich. Treffpunkt Museumskasse Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Besucher*innen bis einschl. 21 J. innerhalb Stadt Aachen & Städteregion frei.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Madame Grès, einer der bedeutendsten Couturières des 20. Jahrhunderts. Entdecken Sie, wie sie mit Stoff wie mit Ton umging und zeitlose Meisterwerke schuf – inspiriert von der Antike und getragen von Ikonen wie Grace Kelly und Marlene Dietrich. Die Ausstellung zeigt nicht nur ihre legendären Roben, sondern auch, wie junge Designer:innen heute ihr Erbe interpretieren. (Quelle: visitberlin.de)
EIN LEBEN IN FARBEN – DIE MALERIN RUTH KOHLER Ausstellung im Diözesanmuseum bis zum 27. September 2026 ÖFFENTLICHE KURATORENFÜHRUNGEN Mittwoch, 5.8. / 23.9.2026, jeweils 15:00 Uhr EIN LEBEN IN FARBEN. Die Malerin Ruth Kohler Mit Kurator Steffen Mensch Anmeldung erbeten an [email protected] Wer sie noch nicht gesehen hat oder sich von dren Kunst-Gästen verabschieden möchte – am 26. Juli 2026 endet die große Sonderausstellung HIMMLISCHES WIEDERSEHEN. Von Ludwig I. zum Blauen Reiter ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN, THEMENFÜHRUNGEN, KURATOR*INNEN-FÜHRUNGEN DIMU – DOMBERG – DOM. Ein inspirierender Spaziergang auf alten Spuren und neuen Wegen Genauere Informationen finden Sie auf der DIMU-HOMEPAGE. Anmeldung erbeten an [email protected] 5 Euro/Person, zzgl. Eintritt (Text: Veranstaltende)
Wer waren die Fotografinnen am Bauhaus? Viele ihrer Motive sind bekannt, die Urheberinnen jedoch weniger. Entdecken Sie auf dem Rundgang durch die Ausstellung die künstlerischen Experimente und Ansätze der Bauhaus-Fotografinnen im Kontext ihrer Zeit. Wie sah das Berufsbild der Fotografin in der Weimarer Republik aus und wie frei waren die Fotografinnen am Bauhaus? Lassen Sie sich überraschen und lernen Sie die Fotografie des ‚Neuen Sehens‘ aus einem anderen Blickwinkel kennen. (Quelle: visitberlin.de)
Der Artist in Residence-Künstler Roman Nahornyi zeigt von 16 bis 19 Uhr seine Gemälde und Grafiken "Impressionen von Mödling". Es wird ein Film über den Künstler gezeigt, und auch eine improvisierte Kunstdarbietung wird zu sehen sein.
Blicke: Innerlich - Äußerlich und Landschaften. Vernissage im Beisein des Künstlers.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Tue Gutes – und rede darüber! RTL-Spendenmarathon in Aachen & „80-Euro-Waldi“ im Hotel Innside by Melia,Talk im Talk mit Dr. Stephan Kaußen. Der berühmte TV-Retro-Star Walter Lehnertz (ZDF Bares für Rares) besucht die Retro Art von Ralf Metzenmacher im Innside / UpTown – zu dessen 10. Jubiläum! „Der Begriff RETRO verbindet Ralf und Waldi“, erklärt Galerist Stephan Kaußen (RETROviews – Kunst am Markt) die Idee. „Waldis eigene Kunst, dazu Werke von Udo Lindenberg und Otto Waalkes – alles aus der deutschlandweit prominentesten Galerie Walentowski. Das gab‘s in Aachen noch nie!“ Ort ist das Design-Hotel an der Hotmannspief. Melia-Manager Jonas Kalsbach: „Wir zeigen zu unserem Jubiläum ja den Aachener Top-Designer und Maler Ralf Metzenmacher in einer großen Ausstellung bis Ende des Jahres. Und nun machen wir pünktlich vor dem Start der Reit-WM sehr gerne bei der Charity für Kinder mit, das ist unser Anliegen.“ Moderator Stephan Kaußen (früher ARD, Phoenix, Sport1, Sky) bietet WALDI LIVE – Eintritt frei! Dazu sorgt Karl Frenzel für die passende Live-Musik. Aus Aachen – für Aachen!
Ausstellung von Silvia Barthelmess und Enrique Pardo Dominguez. Zu sehen bis 9. Oktober, während der Büroöffnungszeiten (Mo. bis Do., 8 bis 16 Uhr sowie Fr., 8 bis 12 Uhr).
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Frischgebackene Eltern und ihre Babys (0-12 Monate) sind herzlich eingeladen zu einer entspannten Führung unter fachkundiger Leitung! Wir empfehlen, ein Tragetuch oder eine Babytrage mitzubringen. Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst Die Ausstellung lädt dazu ein, das Pferd als zentrales Motiv der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart zu entdecken. Anhand von über 130 Werken aus Grafik, Malerei und Skulptur eröffnet sie vielfältige Einblicke in die kulturhistorische Bedeutung des Pferdes als Arbeitstier, Statussymbol und als treuer Begleiter des Menschen. Mit Monika Nordhausen Kosten: 4 € zzgl. Museumseintritt Anmeldung Museumsdienst Aachen museumsdienst@mail.aachen.de 0241 432 4998
This summer, the Museum’s free Wednesday admission program is expanding to include late-night hours. Visit MCNY for free on Wednesdays until 9 p.m., and explore the Museum’s full slate of current and critically acclaimed exhibitions. From 5–9 p.m., enjoy a pop-up bar with signature cocktails, soft drinks, and snacks. Plan Your Visit
Die diesjährige Ausstellung steht ganz im Zeichen einer Erfolgsgeschichte, die seit nunmehr 15 Jahren fester Bestandteil der steirischen Kulturlandschaft ist!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Kuratorinnenführung zur Ausstellung „Das Glück dieser Erde. Dürer, Rubens, Goya: Pferde in der Kunst“. „Das Glück dieser Erde“ widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des Pferdes – von der Antike bis in die Gegenwart. Die Schau zeigt anhand von 140 Kunstwerken eindrucksvoll, wie stark Pferde das Leben der Menschen über Jahrhunderte geprägt haben: als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unverzichtbare Helfer in Landwirtschaft und Transport sowie als fester Bestandteil von Freizeit und Sport. Ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums entsteht gemeinsam mit ausgewählten Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen sowie Privatsammlungen ein facettenreicher Überblick über Pferdedarstellungen aus Antike, Mittelalter, Renaissance, Barock und Moderne bis hin zur Gegenwart. Zu sehen sind unter anderem Werke von Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Francisco de Goya, Max Liebermann, Käthe Olshausen-Schönberger, Lovis Corinth, Renée Sintenis, Max Klinger, Berlinde de Bruyckere, Maximiliane Baumgartner und Marcel Walldorf.
Julian Joel Messar„Panels aus einem fremden Traum“ VERNISSAGE: 6.8.2026, 19:00Ausstellung: 8.8. – 2.9.2026 Die Ausstellung lädt dazu ein, ein Fenster in seltsame Welten zu öffnen und eigenwilligen Gestalten zu begegnen, die irgendwo zwischen Traumlogik und Comicpanel zu Hause sind.Präsentiert werden Acrylmalereien ebenso wie Studien und Skizzen, die Einblicke in den Entstehungsprozess der Arbeiten geben. Figuren, Fragmente und Bildsequenzen erzählen von flüchtigen Gedanken, inneren Bildern und Momenten, die sich nicht ganz erklären lassen. Wer eintritt, darf neugierig sein – und den Traum für einen Augenblick weiterdenken.
Flux Factory is pleased to present Itinerant Signal Institute (Rite of Spring), a solo exhibition by artist Amelia Marzec. Itinerant Signal Institute (Rite of Spring) is a fictional institute and installation, grounded in techno-ecological art. The story of the Institute is told through sculpture, digital images, internet art, microcontrollers, and scientific displays. In it, creatures have emerged from the melting permafrost to join the Institute and return to modern-day cities to examine their climates. The creatures wear headdresses of bones and fossils, inspired by Eastern European carnival costumes that denote the changing of seasons. They acknowledge the effect of human activity on the Arctic Circle, and anticipate increasing climate migration due to military fuel consumption. The Institute tests for environmental toxins to identify places of relative safety, through small hand-built quasi-scientific devices that test the air and soil. The work also addresses queer migration, and re-defining the idea of home in the current political climate. It incorporates plant knowledge to influence the endocrine system, reducing human desire for late-stage capitalism and war at a biological level. Sites tested by the Institute include former military bases, including WWII sites in Europe, and Newtown Creek, the location of one of the United State's largest oil spills, where the artist's family lived when they emigrated to New York City. The work evolves as the Institute installs servers in partner organizations as the project moves from place to place. At Flux IV, 56-21 2nd Street, Queens, NY https://www.fluxfactory.org/itinerant-signal-institute-rite-of-spring/ Opening Reception: August 6, 6-9pm, with an artist talk at 7pm Exhibition: August 6-30, 2026, open weekends, noon-6pm or by appointment Performance: Saturday, August 22 at 3pm Flux IV is located on the ground floor of 56-21 2nd Street, Long Island City, NY 11101 between the Queens Landing Boathouse & Environmental Center and Gotham Point apartments. The closest bus stop is 2 St/55 Ave on the Q101. The closest subway station is Vernon Blvd-Jackson Ave on the 7 line (purple) and 21st st G line (green). The closest ferry pier is Hunter's Point South Ferry Landing. A Citibike station is located at Center Blvd & Hunters Point South Ferry Landing. iPark (paid parking) is available on 1-20 56th Ave, Long Island City, NY 11101. There is a public restroom left of our front door.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Mit Christina Kral. IZM – ZEIT(UNGS)GESCHICHTE WELTWEIT Das Internationale Zeitungsmuseum ist eine weltweit anerkannte und bedeutende Größe im Presse- und Zeitungswesen. Die 1886 gegründete Sammlung umfasst inzwischen gut 300 000 Exemplare, vorwiegend Erst-, Letzt- und Jubiläumsausgaben aus aller Welt. Das Museum bietet eine aktuelle und aufschlussreiche Auseinandersetzung mit wesentlichen Aspekten der internationalen Medienwelt.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Das Studio G10 präsentiert die Werkserie „36 Stimmungen des Wilden Kaisers“ in der zweiten Einzelausstellung des Künstlers Kaspar Laurenz in Kitzbühel.
„Herz zu Herz“ – Eine Ausstellung voller Liebe, Hoffnung und Freiheit Mit ihrer neuen Ausstellung „Herz zu Herz“ lädt die Künstlerin, Malerin und Model Inga Tränker, auch bekannt als „Mary Poppins“, zu einer inspirierenden Reise durch ihre neuesten Werke ein. Im stilvollen Ambiente des Eisernen Hauses im Schlosspark Nymphenburg präsentiert sie Kunst, die von Liebe, Hoffnung und Freiheit erzählt und ihre persönliche Handschrift trägt. Die Vernissage findet am Freitag, den 7. August 2026, um 18:00 Uhr statt. Neben der Präsentation ihrer aktuellen Kunstwerke stellt Inga Tränker auch ihr neues Buch vor. Ein besonderes Highlight des Abends ist eine getanzte Modenschau des Künstlers Onno Gaissmaier, bei der Ingas vollständig in Pink gestaltete Kleiderkollektion eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Im Anschluss werden die einzigartigen Kleidungsstücke versteigert. Die Ausstellung ist vom 7. bis 9. August 2026 täglich von 15:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist das Eiserne Haus, Eingang 19, im Schlosspark Nymphenburg, 80638 München. Die Künstlerin freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, anregende Gespräche und einen gemeinsamen Abend in besonderer Atmosphäre. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – der Prosecco ist bereits kalt gestellt. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Herzlich willkommen zu einem besonderen Kunsterlebnis – von Herz zu Herz.
Der Spanier Agustín Castilla-Ávila lebt in Salzburg und ist Grafiker, Komponist, Gitarrist, Autor und künstlerischer Forscher. Als Grafischer Künstler hat er seine Werke international ausgestellt. In seinen Werken „Still-Leben mit Stille“ geht es ihm vor allem um das Einfangen und Darstellen von Stille. Es handelt sich um eine Sammlung grafischer Partituren, die seine Vision des Austauschs der Werte Musik und Stille in unserer heutigen Gesellschaft widerspiegeln. Mit diesen Arbeiten möchte er als künstlerischer Forscher nicht nur diesen Werteaustausch zeigen, sondern auch für die innere Stimme jedes Einzelnen schreiben und versuchen zu vermitteln. Er erschafft eine Welt aus musikalischen Symbolen, die eine Geschichte erzählen, die mit einer bestimmten Person verbunden ist, die als Porträt fungiert. An diesem Abend wird sich Agustín Castilla-Ávila sowohl als Komponist und Gitarrist als auch als Grafischer Künstler zeigen. Er wird Barock, Spanische und eigene Kompositionen spielen und Werke von seiner Reihe „Still-Leben mit Stille“ ausstellen.
(Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Ein Augusttag im Thayatal. Die Sonne steht hoch, der Wind zieht vom Fluss herauf, und unter Ihren Füßen liegt Stein, der dort seit fast 1.000 Jahren ruht. Sie stehen auf einer Burg, die noch so ist, wie eine Burg sein sollte. 16 Tage lang öffnen wir die Tore, dann schließen wir wieder. Wer kommt, entdeckt auf eigene Faust den Rittersaal, die Kapelle, die Winterküche, den Felsenkeller, den Ostturm und mehr. Neu im Jahr 2026: Die Khevenhüller im Ahnensaal Wir zeigen hier erstmals die Geschichte der Khevenhüller-Familie ab 1730 – als Sigmund Khevenhüller die Burg erwarb. Eine Familie, die Hofämter bekleidete und Schulden machte, die in Mexiko kämpfte und von der Sowjetunion enteignet wurde – und die trotzdem immer wieder hierher zurückgekehrt ist. Geschichte, wie sie wirklich ist: kluge und weniger kluge Entscheidungen, Zufälle und echte Verluste. - Öffnungszeiten: Täglich 10:00 – 17:00 Uhr (Letzter Einlass 16:00 Uhr) - Eintritt: 6,– € bis 9,50 € (Ermäßigungen verfügbar). Der Beitrag dient dem Substanzerhalt. - Ticketvorverkauf: pretix.eu/burghardegg/burgsommer26/ - Ausrüstung: Festes Schuhwerk wird aufgrund der historischen Bodenbeschaffenheit empfohlen. - Hunde: An der Leine und mit Beißkorb willkommen.
Finissage: 8. August, 11 Uhr Der Kunsttheoretiker Georg Schöllhammer im Gespräch mit Reinhold Rebhandl ZUR AUSSTELLUNG Mit „A LABORATORY OF PAINTING“ geht der in Steyr geborene Reinhold Rebhandl neue Wege. Die Ausstellung wird während der drei Wochen verändert und weiterentwickelt. Rebhandl arbeitet vor Ort und verwandelt die Schlossgalerie Steyr quasi in sein temporäres Studio. Große Malereien hängen oder lehnen an den Wänden, strukturieren mit den auf großen Platten montierten kleineren Arbeiten die Wände und umrahmen die Rauminstallation „Atelier“. Rebhandl fokussiert auf Arbeiten der letzten Jahre und lässt den Verlust und die Beschädigung eines Großteils seiner Werke vor elf Jahren nur leise mitschwingen. Die Besucher*innen können den Weg des Künstlers begleiten und so in Gesprächen neue Zugänge zu seiner Arbeit finden. Rebhandls zentrales Thema ist die Malerei. Er arbeitet mit und zu Farben und Nicht-Farben, reflektiert deren Symbolik und die sich ändernden Bedeutungen, er spielt mit dem Malgrund, setzt Kontraste und integriert Worte und Texte. Die Ergebnisse seiner prozessualen Arbeitsweise sind eigenwillig, voll von Ironie und gerade wegen ihres Bezugs zu Geschichte und Gegenwart von Kunst und Gesellschaft erfrischend neu und aktuell. ZUM KÜNSTLER Reinhold Rebhandl, 1957 geboren in Steyr, verfolgt mit seiner Kunst einen konsequenten, eigenständigen, quasi solitären Weg und zählt gerade deshalb zu den spannendsten künstlerischen Positionen, die es zu entdecken gilt. Konsequenz und „Unbestechlichkeit (© Robert Pfaller)“ hinsichtlich seiner eigenen Qualitätskriterien in Bezug darauf, was „gute Bilder“ ausmacht, kennzeichnen seine künstlerische Arbeitsweise. Rebhandls Werk entsteht im Stillen, er schielt weder auf Moden und Trends noch auf den Kunstmarkt, sondern er entwickelt sein Werk innerhalb eines komplexen Systems von Form und Farbe, das er immer wieder mit neuen, persönlich gefilterten Eindrücken aus Medien, Historie und Gesellschaft erweitert. Seine konzeptionelle Malerei ist auch als Kommentar zu Moderne und Postmoderne zu verstehen, wie er auch in seinem Arbeitsprozess immer wieder auf eigene ältere Konzepte zurückgreift und diese in seinem Werk neu kontextualisiert.
Ausstellungseröffnung: 08.08.2026, Beginn: 11.00 Uhr Artist-Talk im Rahmen der Eröffnung: Mag. Harald Krejci (Direktor Museum der Moderne Salzburg) mit Künstler Alfred Haberpointner. Mit zwei aufeinanderfolgenden Soloshows lädt die Galerie 422 im Sommer 2026 dazu ein, zeitgenössische Kunst in ihrer Vielfalt und räumlichen Präsenz zu entdecken. Ab Anfang August zeigt die Galerie 422 im Rahmen der zweiten Festwochenausstellung eine Soloshow von Alfred Haberpointner. Mit seinen Holzskulpturen zählt der Künstler seit Jahren zu den markantesten Vertretern der zeitgenössischen österreichischen Bildhauerei. In Kopfskulpturen, Wandreliefs und objekthaften Tafelbildern untersucht er grundlegende bildhauerische Parameter wie Volumen, Gewicht und Proportion. Zwischen Abstraktion und Figuration entfalten die Arbeiten eine spannungsreiche Beziehung von Körperlichkeit, Raum und Wahrnehmung. Eintritt frei!
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Die Fotografische Gesellschaft Oberösterreich präsentiert auch heuer wieder vier verschiedene Ausstellungen in der Schlossgalerie Weinberg. Bettina Richtsfeld und Reinhard Überwimmer zeigen ihre vollkommen konträren Fotografien von 8. Augst bis 13. September 2026. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Die Vernissage findet am Samstag, 8. August um 13 Uhr statt. Zwei Fotografen, zwei Philosophien: Für Bettina Richtsfeld ist die Kamera ein Stressventil. Sie sucht das Unbeeinflussbare in der Natur, wo Ausdauer mit einzigartigen Momenten belohnt wird. Reinhard Überwimmer hingegen spielt bewusst mit unserer Wahrnehmung. Seine Leidenschaft gilt der Verfremdung – er kreiert durch Spiegelungen faszinierende Vexierbilder, die den Betrachter zum Innehalten und Entschlüsseln einladen. Vernissage & ÖffnungszeitenDie Ausstellung „Abstraktion und Ruhepol“ wird am Samstag, 8. August um 13 Uhr von den Fotografen Bettina Richtsfeld und Reinhard Überwimmer offiziell eröffnet, und kann von 8. August bis 13. September 2026 immer am Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
On second Saturdays in the summer, June 13, July 11 and August 8, admission to The Noguchi Museum is free. Join us for drop-in art making and public tours focused on artworks in Noguchi’s New York, an exhibition that examines Isamu Noguchi’s deep and dynamic relationship with New York City.
„Live in Farbe“ ist eine prozesshafte, modulare Ausstellung, in der Malerei in unmittelbarer Resonanz zu Live-Musik entsteht und sich fortlaufend transformiert. Vergangene Live-Paintings treffen auf neue Performances und schaffen einen urbanen Raum zwischen Intuition, Choreografie und multimedialer Verdichtung. Die Ausstellung versteht sich nicht als statisches Format, sondern als lebendiges System, das durch jede künstlerische Begegnung weiterwächst. In einer kollaborativen Zusammenkunft trifft Maler Erold Sommer auf Musikschaffende. Getrieben von den musikalischen Impulsen, werden die Silhouetten der Spielenden in Acrylfarben abgebildet. Am Ende verhallt der Klang der Bands auf einer Baumwollleinwand. Zwischen kaputt und okay, Reality Check und Realitätsflucht, den 2000ern und 2026: Irgendwo im Nirgendwo Norddeutschlands noch als schüchterne Außenseiterin aufgewachsen erhebt katie drives nun ihre gefühlvolle und dunkle Stimme in eingängigen Melodien zu verzerrten Gitarren und treibenden Drums. Sie bringt das nostalgische Lebensgefühl der 2000er zurück und sorgt gleichzeitig für eine frische Brise Girl-Power in der modernen Alternative Szene. Disco-Rock Forever! Ob im Yachthafen, Kellerclub oder auf dem Weingut: Tango Bravo spielen den heißesten Disco-Rock des Landes und haben damit 2025 Europas größten Live-Bandcontest gewonnen. Falsett und Funk, Hüftschwünge und Hits treffen bei dem Berliner Quartett so selbstverständlich aufeinander wie Campari und Soda. https://eroldsommer.de https://www.instagram.com/erld.smmer/ katie drives https://open.spotify.com/intl-de/artist/6sJHVAnPiDsrsXU2myom2b?si=zxMKOQinTEmvhSB1MlGTmA Tango Bravo https://open.spotify.com/intl-de/artist/6pJeOTwKZDkDRl04eNMulv?si=96mtuuhKSyarVO51Y7ikng Start 19 Uhr Einlass 18 Uhr Ticket: Pay what you want! Empfehlung 10,-€ Wir reservieren bei Veranstaltungen keine Tische, bei uns ist freie Platzwahl! Liebe Eltern: da wir von Gesetzeswegen her als Club/Barbetrieb gelten, müssen Minderjährige nach der Veranstaltung die Location verlassen. Wir bitten um Verständnis! Offizieller Ticket Shop: https://art-stalker.reservix.de/events https://www.facebook.com/artstalkerberlin/ https://www.instagram.com/artstalker.berlin/ ART Stalker – Kunst+Bar+Events – Kaiser – Friedrich – Str. 67, 10627 Berlin / art-stalker.de / Bitte aktivieren Sie JavaScript um diese E-Mail-Adresse anzuzeigen. / Büro 10 – 16 Uhr: 0163 7374 229 / Office (EN)10AM – 4PM: 0152 2644 2625 / Bar ab 19 Uhr: 030 – 220 529 60 / aktuelle Öffnungszeiten der Bar: DI – SA ab 19 Uhr (Quelle: prinz.de)
Besichtigung auch nach Vereinbarung unter T +43 664 4281953
Öffnungszeiten der Galerie: Mittwoch bis Freitag 12:00 – 18:00 Uhr, Samstag 10:00 – 16:00 Uhr Mit zwei aufeinanderfolgenden Soloshows lädt die Galerie 422 im Sommer 2026 dazu ein, zeitgenössische Kunst in ihrer Vielfalt und räumlichen Präsenz zu entdecken. Ab Anfang August zeigt die Galerie 422 im Rahmen der zweiten Festwochenausstellung eine Soloshow von Alfred Haberpointner. Mit seinen Holzskulpturen zählt der Künstler seit Jahren zu den markantesten Vertretern der zeitgenössischen österreichischen Bildhauerei. In Kopfskulpturen, Wandreliefs und objekthaften Tafelbildern untersucht er grundlegende bildhauerische Parameter wie Volumen, Gewicht und Proportion. Zwischen Abstraktion und Figuration entfalten die Arbeiten eine spannungsreiche Beziehung von Körperlichkeit, Raum und Wahrnehmung. Eintritt frei!
Join us for a one-night opening with French graffiti artist Jaek El Diablo, a 30-year veteran of the French graffiti movement whose pop-graffiti universe remixes cartoons, comics, video games, record covers and movie posters into work that's bold, flashy, layered and unmistakably his own. Opening night includes a digital art activation, physical artworks, a full bar and live performances. Free entry. Performers Lord SkoSnkr JoeAce SL Charity - Full Blast Booking Full Blast Booking is a community-based movement supporting quality independent music, connecting artists coast to coast. Its platform uses hip-hop to raise mental health awareness and suicide prevention support. A portion of art sales from the evening will be donated to this nonprofit. About Moments. Gallery Moments. gallery is a contemporary art space embedded within the lobby and lounge of Dream Downtown. Through a curated mix of digital displays and physical installations, the gallery highlights how technology interacts with and expands traditional art. Founded by Vasia Makris, the gallery brings modern art into a dynamic public setting. We work with artists across disciplines to present work that reflects today’s cultural landscape. Exhibitions rotate regularly and feature international artists, offering guests something new to discover with every visit. Each curation reshapes the lobby into a living art experience.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Freier Eintritt für alle und letzte Gelegenheit, die Ausstellung zu sehen! Ob an der Bushaltestelle, im Café oder in der Fußgängerzone – Urban Sketchers beobachten und zeichnen Szenen des Alltags. Das Ausstellungsprojekt „Zeichne Deine Stadt“ lädt alle zum Mitmachen ein. Wichtig ist, dass die Bilder Motive der Stadt Aachen oder aus der Städteregion zeigen und live vor Ort entstanden sind.
Das Kunst am Hof-Festival lädt zu einem genussvollen Sonntagvormittag ein, an dem Kulinarik, Musik und kultureller Austausch auf besondere Weise zusammenkommen. Der traditionelle Elberhof-Brunch wird zum Erlebnis, das Dialog zwischen Kulturen fördert und zugleich regionale Produkte und lokale Braukunst zelebriert. Der Brunch ist unlimited und kombiniert höchste Bio-Qualität mit kreativer Hausmannskost – dieses Jahr mit ägyptischem Akzent und Zutaten aus der Region. Highlight: Das eigens gebraute Festivalbier Kleopatra Gold aus der Hofbrauerei verbindet Genuss mit handwerklicher Braukunst und zeigt die Bedeutung lokaler Wertschöpfung. Musikalisch begleitet wird der Vormittag vom Streichquartett Carmen, das mit seiner Musik eine Atmosphäre schafft, in der die Zeit gerne stillsteht. Im Ticketpreis enthalten sind: Brunch unlimited Live-Konzert mit dem Carmen Quartett Eintritt zur Ausstellung der ägyptischen Künstler Mohamed Osama und Ahmed Aiuby 1 Freigetränk Das Carmen Quartett ist ein 2014 in Linz gegründetes Streichquartett. Die vier klassisch ausgebildeten Musikerinnen Marianne Brandstettner und Vanessa Peham (Violine), Lucia Schwendinger (Bratsche) und Carmen Duschlbauer (Cello) beweisen sich aber definitiv nicht nur in der Szene, aus der sie kommen. Ihr Repertoire reicht von Bach bis Nordic-Folk. Kunst am Hof ist ein regionales, transkulturelles und weltoffenes Musikfestival im Kleinformat. Wir schaffen Räume für kulturellen, künstlerischen Dialog und Begegnungen, die bewegen.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Öffentliche Themenführungen / Dauerausstellung. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich. Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich. Treffpunkt Museumskasse Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Für alle bis einschl. 21 J. innerhalb Stadt Aachen und Städteregion Eintritt und Führung frei.
Dauerausstellung Centre Charlemagne Öffentliche Führungen Samstags 14.00 Uhr und sonntags 12.00 Uhr Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Treffpunkt Museumskasse Auskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen Tel.: +49 241 432-4998 Servicezeiten: Di – Fr: 9.00 – 14.00 Uhr
Entdeckt gemeinsam mit eurer Familie* die Ausstellung „Gestalten für Berlin. Design aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee“!Mit den Vermittler:innen tauscht ihr euch darüber aus, was für einen Rolle Gestaltung für Berlin und unseren Alltag spielt. U-Bahn und Weltzeituhr, aber auch Geschirr und Plakate, alles ist gestaltet. Ihr schaut auf Farben, Formen und Figuren und entwickelt einen neuen Blick für das Alltägliche. Gibt es lustige oder wütende Formen? Wie kommt man auf eine ganz neue Idee? Kann aus einer Linie ein wildes Tier werden? Und was hat das alles mit Berlin zu tun? Jedes Kind erhält ein eigenes Heft zum Zeichnen, Schreiben und Stickern. So wird die Führung zu einer Entdeckungsreise, bei der Beobachten, Mitmachen und Ausprobieren im Mittelpunkt stehen. (Quelle: visitberlin.de)
Der geheimnisvolle Grottenberg wurde für König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Ein farbenfroher Pavillon im fernöstlichen Stil bekrönte den Hügel, eine mit Spiegelglas, Porzellanen und Muscheln ausgeschmückte Grotte und ein scheinbar versunkener antiker Tempel ergänzten das malerische Ensemble. Nach 1945 verfiel der ungenutzte Ort. 2013 fand man bei archäologischen Grabungen überraschend gut erhaltene Teile von Grotte und Tempelruine. Diese Fundstücke, großes bürgerliches Engagement und handwerkliches Können ermöglichten die Wiederherstellung des Grottenberges. Im Ticketpreis ist eine individuelle Schlossbesichtigung enthalten. (Quelle: visitberlin.de)
Die Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. Der US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext, in dem ein Werk zu sehen ist, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. Zur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times, 27. Nov. 1970). Die Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964), verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens, die Körperlichkeit, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. Mit Arbeiten von Jo Baer, Jean-Michel Basquiat, María Magdalena Campos-Pons, Lygia Clark, Don Eddy, Erró, Richard Estes, Ralph Ladell Goings, Duane Hanson, Alex Hay, Valerie Jaudon, Jasper Johns, Lady Pink, Roy Lichtenstein, Robert Longo, Lee Lozano, Piero Manzoni, Rissa, John Salt, José Toirac, Andy Warhol und Peter Young.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Galerie Handwerk zeigt in ihrer Sommerausstellung unterschiedlichste Arbeiten in einer Fülle von Abstufungen, die von hellrosa bis pink reichen können. Wie geht die Materialität, Funktion und Form dieser Arbeiten zusammen und was macht gerade diese Nuance mit dem Objekt? Die Ausstellung zeigt diese spannenden Wechselwirkungen und widmet sich der Erkundung der Farbschattierungen von rosa. „Alles Rosa“ umfasst die Werke von 58 Ausstellenden aus China, Dänemark, Deutschland, Italien, Japan, Österreich, den Niederlanden, Schweden und Ungarn. Gezeigt werden vielfältige Objekte aus den Bereichen Flechtwerk, Glas, Grafik, Holz, Keramik, Metall, Schmuck, Stein und Textil mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. Ob verspielt, klassisch, ironisch, romantisch oder klar – lasst Euch von den künstlerischen und handwerklichen Positionen faszinieren. Vernissage: Dienstag, 11. August 2026, 18.30 Uhr Rahmenprogramm jeweils donnerstags, 18 Uhr: 13. August: Führung mit der Kuratorin Elke-Helene Hügel; 27. August: Lesung aus dem Buch „ROSA – Vom Zauber einer Farbe“ von und mit Björn Vedder mit anschließendem Gespräch. 10. September: Führung mit der Kuratorin Dr. Michaela Braesel 17. September: Finissage Eintritt frei. Der Zugang ist barrierefrei. (Text: Veranstaltende) Öffnungszeiten: Di / Mi / Fr 10:00-18:00, Do 10:00-20:00, Sa 10:00-13:00 Feiertage geschlossen. Ausstellung: bis 19.9.2026 Eintritt frei
StabiLiebling. Ein Spitzenstück. Zwei Tage. Ganz nah. EIN PERSISCHES KÖNIGSBUCH Unter dem Motto „StabiLiebling“ öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre Tresore und präsentiert in ihrer Schatzkammer jeden Monat an zwei Tagen ein Spitzenstück aus den Sammlungen. Die BSB zeigt ihre größte illustrierte Handschrift des berühmten persischen Königsbuchs, Šāhnāma, aus der Feder des Dichters Firdausī. 26 Miniaturen beeindrucken durch ihre Lebendigkeit und intensive Farben. Aufgeschlagen wird eine doppelseitige Miniatur, die die Thronbesteigung Luhrāsbs zeigt. (BSB-Signatur: Cod.pers. 15) Lassen Sie sich begeistern von jahrhundertealten Kulturschätzen im Original – hinter Glas, aber doch ganz nah: Es erwartet Sie ein besonderer Kunstgenuss und Wissenswertes rund um den „StabiLiebling“. Kostenlose Einführungsvorträge an beiden Tagen jeweils um 11, 13 und 17 Uhr (ohne Anmeldung, Treffpunkt Fürstensaal 1. OG) [email protected] 089 28638-2115 Mehr Infos zum „StabiLiebling“ unter bsb-muenchen.de/stabiliebling (Text: Veranstaltende) Eintritt frei
Planeten – Epedition ins Sonnensystem Mars, Saturn, Jupiter – unbemannte Raumsonden haben alle Planeten unseres Sonnensystems bereits erkundet und Spannendes entdeckt. So wissen wir schon heute, was Astronauten dort erleben könnten. Aber noch haben Menschen keine dieser Welten tatsächlich besucht. Es wird dauern, bis menschliche Entdecker wirklich dorthin aufbrechen. Die neuen Erkenntnisse wurden geliefert von ferngesteuerten Raumsonden, unbemannten „Raumschiffen“. Cassini etwa, eine Sonde der NASA, hat die Saturnringe und Eismonde untersucht. Rosetta von der ESA hat einen Kometen näher betrachtet. Die Raumsonde New Horizons der NASA hat den Pluto genauer beobachtet. Sie alle haben in den letzten drei bis zehn Jahren erstmals die Oberflächen eines Kometen, mehrerer Eismonde, des Pluto, und noch anderer Himmelskörper detailliert erkundet. In 2-jähriger Arbeit wurde das Programm von 19 Planetarien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam erstellt und grafisch umgesetzt.Das Konzept zur Show wurde von allen Planetarien gemeinsam erstellt. Die Idee entstand vor drei Jahren, in denen die Planetarien wissenschaftliche Daten gesammelt und sich beraten haben. Die Musik stammt aus der Feder des Komponisten Frank Wolff. Empfohlen ab ca. 10 JahrenProgrammdauer: ca. 60 Minuten (Quelle: prinz.de)
Am 12. August lädt das VISTA Science Experience Center zu einem Abend zwischen Wissenschaft, Musik und Sternenhimmel nach Klosterneuburg-Maria Gugging an den ISTA Campus ein. Auf dem Programm stehen ein interaktiver Astro Talk mit Quiz, eine Live Übertragung der totalen Sonnenfinsternis durch die European Space Agency und ein Konzert des Wiener Singer Songwriters Oskar Haag. FM4 DJ Phekt begleitet den Abend musikalisch. Den Abschluss bildet die Beobachtung des Perseiden Meteorschauers und weiterer Highlights des sommerlichen Sternenhimmels zusammen mit dem ISTA Astro Club. Auch die Ausstellung "Science in the Making" und der Film "Encounters in the Milky Way" können bis 20:00 Uhr besucht werden. Street Food und Drinks sorgen für Festivalstimmung am Campus. Der Eintritt ist frei, eine Ticketbuchung wird empfohlen. Spontane Gäste sind ebenfalls willkommen. Chasing Stars, make a wish!
Marcus Schmalzl „Bunt gemischt"
This summer, the Museum’s free Wednesday admission program is expanding to include late-night hours. Visit MCNY for free on Wednesdays until 9 p.m., and explore the Museum’s full slate of current and critically acclaimed exhibitions. From 5–9 p.m., enjoy a pop-up bar with signature cocktails, soft drinks, and snacks. Plan Your Visit
Die Ausstellung kann von 13. bis 26. August besucht werden.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Drei Künstlerinnen - drei Positionen Magdalena Köb, Glaskunst, Tahereh Fink, Fotografie und Shirin Fink, Zeichnung und Malerei. Mit diesen unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen treffen sie in dieser gemeinsamen Ausstellung aufeinander. Ihre Werke eröffnen vielfältige Perspektiven und laden zum Entdecken von Kontrasten, Dialogen und überraschenden Verbindungen ein. Eröffnung: 13.08.2026, 17:00 Uhr Fr, 14:00 Uhr - 20:00 Uhr Sa, 14:00 Uhr - 21:00 Uhr So, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
Von 14.-16. August 2026 finden die Kunst Werk Tage auf der Schallaburg statt, welche von der Landesinnung der Kunsthandwerke in Kooperation mit der Schallaburg organisiert werden. Wir laden Sie als Betriebsinhaber:in auch heuer wieder auf einen einmaligen kostenlosen Besuch der Kunst Werk Tage im August ein. Eine Anmeldung bis 25. Juli 2026 ist unbedingt erforderlich, um einen einmaligen kostenlosen Eintritt gewährleisten zu können. Melden Sie sich für den einmaligen kostenlosen Eintritt unter "Anmeldung Eintritt 14.-16.8.2026" an. Sie erhalten nach der Anmeldung eine Bestätigung auf die von Ihnen angegebene E-Mailadresse. Die Bestätigung ausdrucken. Vor Ort die ausgedruckte Bestätigung an einem der Öffnungstage bei der Kassa abgeben. Die Bestätigung ist nur gültig mit Lichtbildausweis. Begrenzte Teilnehmeranzahl!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Im August 2026 jährt sich das Gefecht beim Schloss Gschwendt zum 400. Mal. Die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems nimmt dieses historische Ereignis zum Anlass, in würdigem Rahmen zu gedenken und zur Auseinandersetzung mit der regionalen Geschichte einzuladen. Vortragsabend: Der OÖ Bauernkrieg 1626Freitag, 14. August | FORUM NeuhofenAbendveranstaltung mit einem Fachvortrag von Dr. Sandgruber, der das Geschehen rund um den Bauernkrieg und die Ereignisse in Neuhofen historisch beleuchtet und einer Ausstellung der Heimatstube. 19:00 Uhr Sektempfang mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Neuhofen 19:30 Uhr Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber Im Anschluss besteht bei einem „entspannten Ausklang“ die Möglichkeit zum persönlichen Austausch. Gedenken beim BauernkriegsdenkmalSonntag, 16. August | Schloss Gschwendt09:45 Uhr Kranzniederlegung 10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Grußworten von Landesrätin Michaela Langer-Weninger Anschließend Agape durch die Ortsbauernschaft mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisenbank Kematen-Neuhofen Bei Schlechtwetter findet der Gottesdienst in der Pfarrkirche Neuhofen statt; Information finden Sie rechtzeitig hier.
Die Bilder von Karoline Voithofer sind zu den regulären Öffnungszeiten bis November 2026 in der Stadtgemeinde Mittersill frei zugänglich.
Art & Antique Salzburg — Art and antiques exhibition. Termin: Aug 15. Veranstaltungsort: Salzburg Congress, Salzburg, Austria.
Im Ausstellungsprojekt Wie lange dauert die Vergangenheit? setzen sich die beiden Künstlerinnen mit ihren unterschiedlich durch Migration geprägten Biographien und der Suche nach Herkunft auseinander. Im Ausstellungsverlauf erstellen Besuchende ein Archiv des persönlichen Wandels. Besonders gefiel der Jury die multiperspektivische Sicht auf die Thematik durch verschiedene Blickwinkel und Medien. Die Galerie soll zu einem Raum für Dialog über Brüche werden, die nicht trennen, sondern verbinden. GALERIE BERNAU Die Galerie Bernau ist eine kommunale Galerie für zeitgenössische Kunst, zentral im historischen Stadtkern von Bernau bei Berlin gelegen. Die Aufgabe der Galerie besteht darin, zeitgenössische Kunst in Ausstellungen und Begleitveranstaltungen einem breiten Publikum zu präsentieren und zu vermitteln. Gleichzeitig sollen regionale Künstler*innen gefördert werden. In der Galerie werden jährlich fünf Ausstellungen zu einem Jahresthema gezeigt. Die Galerie Bernau befindet sich in Trägerschaft der BeSt – Bernauer Stadtmarketing GmbH und wird gefördert durch die Stadt Bernau bei Berlin. (Quelle: visitberlin.de)
Beim Töpferkunstmarkt in den Späth’schen Baumschulen laden mehr als 40 Töpferwerkstätten, Keramikmeistereien und Porzellanmanufakturen aus ganz Deutschland die Besucherinnen und Besucher zu einzigartigen Überraschungen ein. Große Bodenvasen und Gartenskulpturen finden sich neben ausgefallenem Geschirr, fantasievollen Gefäßen, traditionellen Steinkunst-Objekten, Schmuck, handgefertigten Fliesen, Krügen mit individueller Glasur und besonderen Liebhaberstücken aus Porzellan.Töpferkunst und schöne Pflanzen - mit Live-MusikDie Späth’schen Baumschulen präsentieren den Töpferkunstmarkt in mediterranem Ambiente, unter Palmen und inmitten einer blühenden Pflanzenwelt. Farbenfrohe Stauden locken auf die großen Produktionsflächen. Rund um den Hofladen-Brunnen leuchten die Dahlien der großen Dahlienschau mit rund 100 Sorten. Töpfervorführungen auf der Drehscheibe zeigen, wie die Töpferkunst entsteht. Live-Bands untermalen mit Soul und Pop und Ambient-Klängen den Töpfermarkt aufs Feinste. Auch der Kräutergarten in den Späth’schen Baumschulen ist mit künstlerisch gestalteten Bonsai-Schalen, der Vielfalt seiner Kräuter und besonderen Garten-Dekoideen ganz auf eine sommerliche Garten- und Kräuterwelt eingestellt. Kulinarische Spezialitäten bieten der Biergarten Späthi’s, Späth’s – das Gasthaus und der Hofladen. Ebenfalls hat der Weingarten mit Winzerausschank geöffnet. Reimesprecher Theo Theodor unterhält in Gestalt des Firmengründers Christoph Späth mit Anekdoten aus der mehr als 300-jährigen Unternehmensgeschichte. NEU: Kunstausstellung „Das Denken der Dinge“Franz Christanell, Künstler aus Südtirol mit besonderer Verbindung zu Späth, hat auf dem Gelände ein neues Garten-Biotop am Karpfenteich geschaffen. Zum Töpferkunstmarkt eröffnet er dort seine Kunstausstellung „Das Denken der Dinge“ mit Land Art und Skulpturen. Töpferkunstmarkt in den Späth’schen Baumschulen16. und 17. August, 10 bis 18 Uhr Eintritt: 5 Euro (ermäßigt: 3 Euro; Kinder bis 16 Jahren frei) Gäste erhalten mit dem Eintritt 10 Prozent Rabatt auf alle Pflanzen der Späth’schen Baumschulen. Live-Musik von 14 bis 17 Uhr Sa., 16. August: Sonic Sunrise Pure Emotion mit Soul- und Popklassikern So., 17. August: Under Cover Agency (UCA) Soul und Pop Aditi Peaceful Ambient Music Vernissage der Kunstausstellung “Das Denken der Dinge“ Sa., 16. August: 18 Uhr Künstler Franz Christanell mit Land Art und Skulpturen Ort: „Franz sein Garten“ auf dem Späth-Gelände (Nähe Ligusterweg) Die Ausstellung ist anschließend bis zum 21. September von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Mit verschiedenen Gastkünstlern. (Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Am Wochenende vom 15. und 16. August erinnert die Traditionsveranstaltung „ZeitBlende 1976“ an das, was vor fünfzig Jahren los war. Mehr als zweihundert Oldtimer, die 1976 im Straßenbild zu sehen waren, werden präsentiert. Nachmittags werden die alten Schätze im Korso durch das Museumsgelände fahren. Auch den historischen Campingplatz, der von Jahr zu Jahr vielfältiger wird, wird es wieder geben. Für Erinnerungen an Lifestyle, Lebensverhältnisse und Ereignisse sorgt zudem ein umfangreiches Programm mit Mitmachaktionen für kleine und große Gäste. Mit einer Zeitzeugen-Ausstellung und auf einem „Geschichtsweg“ wird an den Alltag und die Ereignisse im Jahr 1976 erinnert. Auch musikalisch wird gefeiert, mit Live-Musik. Das gastronomische Angebot entspricht dem Zeitgeschmack. Serviert wird, was damals auf den Speisekarten stand, z.B. Muckefuck oder Falscher Hase.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Festprogramm mit "Duo Klak", ab 16 Uhr Literatura Mobil und ab 18 Uhr Kunst & Ausstellung mit Installationen von Kornelius Kolig, Midissage von Max Seibald. Eintritt frei.
(Quelle: prinz.de)
Im August 2026 jährt sich das Gefecht beim Schloss Gschwendt zum 400. Mal. Die Marktgemeinde Neuhofen an der Krems nimmt dieses historische Ereignis zum Anlass, in würdigem Rahmen zu gedenken und zur Auseinandersetzung mit der regionalen Geschichte einzuladen. Gedenken beim BauernkriegsdenkmalSonntag, 16. August | Schloss Gschwendt09:45 Uhr Kranzniederlegung 10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Grußworten von Landesrätin Michaela Langer-Weninger Anschließend Agape durch die Ortsbauernschaft mit freundlicher Unterstützung der Raiffeisenbank Kematen-Neuhofen Bei Schlechtwetter findet der Gottesdienst in der Pfarrkirche Neuhofen statt; Information finden Sie rechtzeitig hier. Vortragsabend: Der OÖ Bauernkrieg 1626Freitag, 14. August | FORUM NeuhofenAbendveranstaltung mit einem Fachvortrag von Dr. Sandgruber, der das Geschehen rund um den Bauernkrieg und die Ereignisse in Neuhofen historisch beleuchtet und einer Ausstellung der Heimatstube. 19:00 Uhr Sektempfang mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Neuhofen 19:30 Uhr Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber Im Anschluss besteht bei einem „entspannten Ausklang“ die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Die Gruppe [ materialistin ] zeigt Skulpturen und raumspezifische Installationen, die sich mit gesellschafts- und kulturpolitischen Fragestellungen auseinandersetzen.In dieser Überblicksführung lernen Besucher:innen die Gruppenausstellung der acht in Leipzig arbeitenden Bildhauer*innen Laura Eckert, Enne Haehnle, Elisabeth Howey, Lucy König, Agnes Lammert, Wibke Rahn, Theresa Rothe und Sophie Uchman kennen. Kostenfrei mit gültigem Eintrittsticket.Anmeldung nicht erforderlich Hinweis: Alle Führungen sind über den Museumsdienst auch für Gruppen buchbar (Quelle: visitberlin.de)
Wollen Sie einen Gesamteindruck der Erlebnisausstellung „Von der Sonne zur Sonne“ bekommen? Möchten Sie den ganzen Spannungsbogen der Energiewende erleben? Der fachkundig begleitete Weg führt Sie von den erdgeschichtlichen Anfängen über die Entstehung der fossilen Energieträger bis hin zur modernen Technik regenerativer Energieversorgung. Sie nehmen auf diesem Weg eine Menge spannender, leicht verständlicher Informationen mit. Anfassen und experimentieren ist erlaubt und gewollt.
Werkschau der Ergebnisse des Projektes von Mariagaia Di Tommaso (IT) und Julian Soardi (ARG/IT) vom teatro zumbayllu. Bis 21. 8.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Ausstellung zeigt Fotos von alten, verlassenen Wirtshäusern von Karo Pernegger und greift die Problematik des Wirtshaussterbens auf. Anhand der "Bierreise" durch Ried von 4 Mitgliedern der Liedertafel im Jahr 1913 werden auch die zahlreichen Gasthäuser thematisiert, die es einst in der Stadt Ried gab. Ausstellungsdauer: bis 12. September 26
Menschen laufen täglich durch Straßen, ohne sich zu fragen, wessen Namen sie da eigentlich aussprechen. Wer war das? Warum wurde diese Person geehrt – und von wem? Und warum ist der Name noch da? Kuratorin Tabea Thielmann führt durch die Sonderausstellung Umbenennen?! Berlins Straßennamen und ihre Geschichte und öffnet den Blick hinter die Oberfläche: auf die politischen Entscheidungen, die Bürger:inneninitiativen, die langen Debatten und die überraschend kurzen Beschlüsse, aus denen Straßennamen entstehen – oder verschwinden. Mit Fokus auf den Bezirk Mitte, wo sich Ost und West, Kontinuität und Bruch bis heute in die Stadtgeografie eingeschrieben haben. Die Führung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung, die bis zum 27. September 2026 im Mitte Museum zu sehen ist. (Quelle: visitberlin.de)
Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga SchagerSchlossgalerie Steyr Unter dem Titel „Die Schalk in uns“ präsentieren drei Künstlerinnen, Ottilie Großmayer, Petra Kodym und Helga Schager ab 18. August in der Schlossgalerie Steyr künstlerische Arbeiten, die mit hintergründigem Witz, aber auch tiefer Ernsthaftigkeit das allzu Menschliche verhandeln. Die in Steyr lebende Künstlerin Ottilie Großmayer zeigt in ihren poetischen Bildern oft surreal anmutende Szenen. Ihre Werke offenbaren eine Welt, in der sich Sichtweisen verschieben und überlagern. Die Thematik der eigenen Identität bearbeitet die Künstlerin aus unterschiedlichen Perspektiven. Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle, so kombiniert die Künstlerin immer wieder Literatur und bildende Kunst. Ihre fein gezeichneten oder in Acryl gemalten Bilder spielen mit Spannung, Neugierde, aber auch mit Witz und Ironie, wodurch Räume entstehen, die die Betrachtenden nach eigenen Erfahrungen interpretieren können. Helga Schager, die in Linz lebt und arbeitet, geht leidenschaftlich und rebellisch in einen Schaffensrausch, aus dem sie Szenarien voll von amüsanten, trotzigen, tiefsinnigen, frauenpolitischen Anliegen ins Rampenlicht stellt. In ihren teils an Comics erinnernden Arbeiten, in denen immer wieder Papierflieger sowie der Stacheldraht auftauchen, spielt die lustvolle, zärtliche und gleichzeitig in ihrer Verletzlichkeit porträtierte Frau die Hauptrolle. Ihre Ausdrucksformen reichen von der Stencil.Art auf Röntgenbilder, Bildern auf Leinwand, Digital-Prints bis zu Filmen, Animationen sowie Kunst-, Internet- und Radio Projekten. Petra Kodym lebt und arbeitet in Ebensee und beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit menschlichen Wünschen und Sehnsüchten und den daraus sich oftmals auftuenden Abgründen. Bildliche Metaphern und Symbole sind ebenso Teil ihrer künstlerischen Sprache, wie der menschliche Körper, der als Projektionsfläche für innere Vorgänge oder gesellschaftliche Zustände dient. Zu sehen sind zwei- und dreidimensionale Arbeiten, mitunter humorvolle Darstellungen, bei denen einem das Lachen aber auch im Hals stecken bleiben kann. Alle drei Künstlerinnen sind genaue Beobachterinnen, verbunden durch den Schalk im Nacken und einen schelmischen Blick auf die Welt. In der Ausstellung, die am 18. August in der Schlossgalerie Steyr eröffnet wird und bis 6. September geöffnet ist, verbinden sich die drei Bildwelten. Die Schalk in uns Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga Schager Eröffnung: 18. August 2026, 19 Uhr Es eröffnet Gemeinderätin Heidemarie Kloiber. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Keine Anmeldung erforderlich! Ausstellungsdauer: 20. August bis 6. September 2026 Finissage: 6. September 2026, 11 Uhr Musikalische Performance von Michaela Schausberger geöffnet: donnerstags bis sonntags 10–13 Uhr und 13.30–17 Uhr Eintritt frei! Schlossgalerie Steyr Blumauergasse 4, 4400 Steyr
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Öffentliche Senior*innenführung / Wechselausstellung. Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Anmeldung Museumsdienst Aachen museumsdienst@mail.aachen.de 0241 432 4998
Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga SchagerSchlossgalerie Steyr Unter dem Titel „Die Schalk in uns“ präsentieren drei Künstlerinnen, Ottilie Großmayer, Petra Kodym und Helga Schager ab 20. August in der Schlossgalerie Steyr künstlerische Arbeiten, die mit hintergründigem Witz, aber auch tiefer Ernsthaftigkeit das allzu Menschliche verhandeln. Die in Steyr lebende Künstlerin Ottilie Großmayer zeigt in ihren poetischen Bildern oft surreal anmutende Szenen. Ihre Werke offenbaren eine Welt, in der sich Sichtweisen verschieben und überlagern. Die Thematik der eigenen Identität bearbeitet die Künstlerin aus unterschiedlichen Perspektiven. Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle, so kombiniert die Künstlerin immer wieder Literatur und bildende Kunst. Ihre fein gezeichneten oder in Acryl gemalten Bilder spielen mit Spannung, Neugierde, aber auch mit Witz und Ironie, wodurch Räume entstehen, die die Betrachtenden nach eigenen Erfahrungen interpretieren können. Helga Schager, die in Linz lebt und arbeitet, geht leidenschaftlich und rebellisch in einen Schaffensrausch, aus dem sie Szenarien voll von amüsanten, trotzigen, tiefsinnigen, frauenpolitischen Anliegen ins Rampenlicht stellt. In ihren teils an Comics erinnernden Arbeiten, in denen immer wieder Papierflieger sowie der Stacheldraht auftauchen, spielt die lustvolle, zärtliche und gleichzeitig in ihrer Verletzlichkeit porträtierte Frau die Hauptrolle. Ihre Ausdrucksformen reichen von der Stencil.Art auf Röntgenbilder, Bildern auf Leinwand, Digital-Prints bis zu Filmen, Animationen sowie Kunst-, Internet- und Radio Projekten. Petra Kodym lebt und arbeitet in Ebensee und beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit menschlichen Wünschen und Sehnsüchten und den daraus sich oftmals auftuenden Abgründen. Bildliche Metaphern und Symbole sind ebenso Teil ihrer künstlerischen Sprache, wie der menschliche Körper, der als Projektionsfläche für innere Vorgänge oder gesellschaftliche Zustände dient. Zu sehen sind zwei- und dreidimensionale Arbeiten, mitunter humorvolle Darstellungen, bei denen einem das Lachen aber auch im Hals stecken bleiben kann. Alle drei Künstlerinnen sind genaue Beobachterinnen, verbunden durch den Schalk im Nacken und einen schelmischen Blick auf die Welt. In der Ausstellung, die am 18. August in der Schlossgalerie Steyr eröffnet wird und bis 6. September geöffnet ist, verbinden sich die drei Bildwelten. Die Schalk in uns Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga Schager Ausstellungsdauer: 20. August bis 6. September 2026 Finissage: 6. September 2026, 11 Uhr Musikalische Performance von Michaela Schausberger geöffnet: donnerstags bis sonntags 10–13 Uhr und 13.30–17 Uhr Eintritt frei! Schlossgalerie Steyr Blumauergasse 4, 4400 Steyr
Natur- und kulturhistorische Exponate wie urzeitliche Haifischzähne, steinzeitliche Grabfunde und Fundstücke jüngerer Epochen bilden Teile dieser umfassenden archäologischen Dokumentation. Sie zeichnen ein spannendes Bild vergangener Zeiten, das zur erstmaligen Nennung Leondings im Frühmittelalter und schließlich vom Dorf zur Stadt mit mehr als 30.000 Einwohner*innen führt. Highlight der Dauerausstellung ist die rund 6300 Jahre alte » Leondine «. Das Mädchen aus der Steinzeit zählt zu den ältesten, derzeit bekannten, Österreicher*innen. Eine weitere Besonderheit des Museums ist die Darstellung der Maximilianischen Turmlinie. » Apollonia «, wie Turm 9 liebevoll genannt wird, ist einer von insgesamt 32 Türmen, die ehemals als Wehranlage rund um Linz erbaut wurden. Er bildet ein seltenes und wertvolles Zeugnis biedermeierlicher Baukunst.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
ANNEGRET HOCH UND SIEGFRIED KREITNER Das Künstlerpaar kommt aus Bayern und arbeiten vielfach zusammen. Ihnen sind Farbe und Rhythmus eine wesentliche Basis. In dieser Ausstellung ist Bild und Objekt präsent. A.H. mit neuen Farbexperimenten, S.K. mit Minimalkinetik. TERMIN: 20.-23.08.2026 DO-SA 14:00-20:00 Uhr SO 11:00-16:00 Uhr ORT: sommergalerieZöbing Dr. Hiesingerstraße 23, 3561 Zöbing TICKETS: Eintritt frei
(Quelle: prinz.de)
Esther Boehle gibt eine Einführung zu der von ihr kuratierten Filminstallation „Centaur – Mensch und Pferd“. Während dieses Sommers mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel „Centaur“ (dt. Kentaur / Zentaur), ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: „Centaur“ (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und „Pferde über Wiese“ (2014) des Schweizer Künstlerduos Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972). Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3,- € zzgl. Museumseintritt.
Ausstellungen 2026Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2026 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Peter Hauenschild – Zeichnungen 14. März – 16. April 2026 Sabine Müller-Funk – 2- und 3-Dimensionales 18. April – 18. Mai 2026 Vladimir Koci – Malerei Maria Baumgartner – Keramik 29. Mai – 06. Juli 2026 Fotoclub Eggenburg – Fotografie 20. August – 28. September 2026 Arnulf Neuwirth – Bilder 08. Oktober – 05. November 2026 Türkische Stickerei – Sammlung Elisabeth Winkler 19. November – 10. Dezember 2026 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Vernissage: Donnerstag, 20.8.2026, um 19 Uhr Begrüßung: Christine Todt Einführung: Die Künstlerinnen und Künstler Eröffnung: Mag. Susanne Stokreiter-Strau Ort: Galerie im Turm der BH Baden 2500 Baden, Schwartzstraße 50 Dauer der Ausstellung: 21.8. bis 6.9.2026 Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag von 15 bis 18 Uhr quit nature – Kunst, Natur, Mensch: Alexandra Uccusic, Anita Steinwidder, Bruno Pisek, Christiane Spatt, crackthefiresister, Fria Elfen, Greta Znojemsky, Susanne Guzei-Taschner Wie finden Tiere, Pflanzen und Menschen Rückzugsräume in einer sich rasant verändernden Umwelt? „Nester und andere Schlupfwinkel“ widmet sich den filigranen und oft unscheinbaren Orten der Natur, die Schutz und Geborgenheit bieten. Die Ausstellung versammelt Werke aus Malerei, Skulptur, Installation und Fotografie, die Nistplätze, Verstecke und andere Rückzugsräume thematisieren. Sie erzählen von Anpassung, Schutz, Überleben und Fortbestand – und lenken den Blick auf die empfindlichen Lebensräume, die durch Klimawandel und Umweltbelastung bedroht sind. Die Besucher werden eingeladen, die Schönheit und Fragilität dieser Orte wahrzunehmen und über unsere Verantwortung für den Erhalt der Natur nachzudenken. quit nature KUNST-NATUR-MENSCH Verein zur Vernetzung von Kunst, Wissenschaft, Technologie, Naturschutz und Gesellschaft https://www.kulturvernetzung.at/de/art-natur-mensch/?highlight=true&unique=1762441061 Instagram: @quit.nature
Staatsmeisterschaft für künstlerische Fotografie – Die Ausstellung 2026 Wir freuen uns, eine außergewöhnliche Auszeichnung bekanntgeben zu dürfen: Das Autohaus Paier in Gleinstätten ist von 21. August bis 10. September 2026 der exklusive Ausstellungsort für die Steiermark, an dem die prämierten Werke der 65. Staatsmeisterschaft des Österreichischen Verbandes der Fotografie (ÖVF) gezeigt werden. Zur diesjährigen Meisterschaft wurden 7.170 Bilder eingereicht – eine Zahl, mit der sich Österreich im europäischen Spitzenfeld der künstlerischen Fotografie behauptet. Die rund 80 allerbesten Spitzenbilder gehen auf Wanderschaft durch alle Bundesländer; eines dieser repräsentativen Gastspiele findet drei Wochen lang bei uns statt. Die Arbeiten stammen aus sechs Kategorien: Color, Monochrome, Color Key, Landschaften aus aller Welt, Creativ und Generierte Bilder – von Schwarz-Weiß über Bewegungseffekte bis zu kreativen Kompositionen. In unseren Schauräumen – sonst die Bühne für SEAT, CUPRA, Volkswagen und Audi, – treffen für drei Wochen zwei Welten aufeinander, die mehr verbindet, als man auf den ersten Blick vermutet: das Streben nach Form, Präzision und einem bleibenden Eindruck. Wo sonst Fahrzeuge Emotion transportieren, finden in dieser Zeit die besten fotografischen Werke des Landes ihren Platz. Dass diese Ausstellung exklusiv bei uns in der Steiermark gastiert, erfüllt uns mit Stolz. Sie ist Ausdruck einer Haltung, die uns seit jeher prägt: Qualität, Handwerk und die Wertschätzung dessen, was mit Sorgfalt und Leidenschaft geschaffen wird – ob hinter dem Lenkrad oder hinter der Linse. Alle Kunst- und Fotografieinteressierten sind herzlich eingeladen, die Ausstellung während unserer Öffnungszeiten zu besuchen. Der Verband verfolgt mit diesen Schauen ein schönes Ziel: den Besucherinnen und Besuchern die Fotografie näherzubringen – und vielleicht den einen oder anderen zu animieren, selbst zur Kamera zu greifen. Ausstellungsdauer: 21. August – 10. September 2026 Ort: Autohaus Paier & Paier GmbH, Distelhof 81, 8443 Gleinstätten Eintritt frei · Besichtigung während der Öffnungszeiten
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Abschluss-Vernissage des GB*Nachbarschatz-Projekts! Kommen Sie vorbei und bewundern Sie die Bilder, die in den letzten Treffen geschaffen wurden. Nach zwei „Mal-Treffen“ des Nachbarschatz-Projektes „Acrylmalen von 9-99“ können Sie bei einer Abschluss-Vernissage die Bilder, die in den vergangenen Treffen entstanden sind, bewundern. Kommen Sie vorbei, freuen Sie sich auf ein kleines Buffet und viele kreative Eindrücke! Wann? FR, 21.8.2026, 14-16 Uhr Wo? Klub+ All in Essling, Telephonweg 1/Stg. 3/1 A, 1220 Wien Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an: kreativ-erlebnis.fc@gmx.at Der GB*Nachbarschatz ist ein Grätzlbudget für Grätzlideen! Bewohner*innen bringen ihre Ideen ein und entscheiden im Grätzlrat gemeinsam, welche Vorhaben unterstützt und als Aktionen für die Nachbarschaft umgesetzt werden.
Sommerfest mit Musik von u. a. „Der Nino aus Wien", „Gardens" und „Guilt Trip" sowie Ausstellungen, Vorträge und Workshops. Bis 22. 8.
Ausstellung. eu-art-network, Initiative für zeitgenössische Kunst. (Montag, 24. 8. geschlossen).
Lesung: Gabi Kreslehner Musik: Andreas Neubauer (Pianist) Einlass: 18.30 Uhr Vernissage: 19 Uhr Rahmenprogramm: 20 Uhr Eintritt frei!
Ein Tag im Zeichen der Spitzenkunst Lasst uns gemeinsam klöppeln, Nadelspitze nähen und Occhi-Spitze knüpfen. Der Verein Klöppeln und Textile Spitzenkunst in Österreich veranstaltet ein offenes, ungezwungenes Straßenklöppeln mit gegenseitigem Austausch rund um das Schloss Traismauer. Wir laden Sie herzlich ein, am 22. August 2026 zwischen 9.00 und 17.00 Uhr rund um das Schloss Traismauer gemeinsam zu klöppeln. Sessel und Heurigentische sind vor Ort ausreichend vorhanden, Klöppelständer und Platte/Rolle sind selbst mitzubringen. Der Verein, Sonja Schrammel, Ingrid Hochenauer und Monika Breitwieser bieten entsprechende Lektüre und Material an. Rahmenprogramm: Kunsthandwerksausstellung im SchlosserhausKinderklöppelnAnschluss um 18 Uhr wäre ein gemeinsamer Heurigenbesuch beim Heurigen Scharnagl in der Kellergasse am Eichberg möglich. Für den Heurigenbesuch bitte unbedingt anmelden bis 16. August 2026 unter: reise@kloeppel-verein.at Ihr Ansprechpartner für Rückfragen: Elisabeth Schiesser Verein Klöppeln und Textile Spitzenkunst in Österreich elisabeth.schiesser@gmx.at oder 0676/7045991 Straßenklöppeln_2026
Auf Schloss Diedersdorf kann man sich am letzten August Wochenende in die Zeit von Elvis, Marilyn Monroe und Johnny Cash zurückversetzen lassen und die Leidenschaft für amerikanische Kultschlitten in vollen Zügen genießen. Hier wird ein Klassiker vom nächsten getoppt, ob sportlicher blauer Chevrolet Camaro oder weiße Corvette, legendärer Pontiac Firebird oder grandioser Cadillac El Camino, hier versammelt sich die Königsklasse amerikanischer Oldtimerlegenden. Die „US Car Classics“ sorgen mit chromblitzenden Hinguckern für Beliebtheit bei Sportfans, als auch bei Klassikliebhabern. Die späten fünfziger und die frühen sechziger Jahre waren die Zeit als die Menschen aufgeschlossener und mobiler wurden und ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen genossen Das gesamte Schlossgelände wird zur Deutschen „Route 66“ für alle Fans die den amerikanischen Lifestyle als ihren bezeichnen. Rund 1.200 US Cars und Bikes vereinen sich und erschaffen eine einmalige Atmosphäre. Diese legendäre Mode wird an diesem Wochenende auf den US Car Classics angeboten, eine Auswahl an Ausstellern bieten hier die verschiedensten Outfits für Rockabillys und Rockabellas an. US Car Classics trifft auf Grillmeisterschaft. Die US Car Classics und die German Barbecue Association (GBA) präsentieren die BBQ Masters 2026 auf Schloss Diedersdorf! Erleben Sie eine einzigartige Grillmeisterschaft mit den besten Teams der Region. Was passt besser zusammen als authentisches American BBQ und klassische amerikanische Autos? (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Kelten, die die Römer Gallier nannten, kennt ihr aus den Comics von Asterix und Obelix. Im Neuen Museum gibt es viele Gegenstände, die in den Geschichten von Asterix und Obelix vorkommen.Aber es haben sich auch Fehler eingeschlichen! Gab es wirklich einen Zaubertrank? Was hat es mit den Hinkelsteinen auf sich? Nach dem Ausstellungbesuch stellt ihr eine keltische Fibel her. Teilnahmegebühr inklusive Eintritt: 15 € pro Familie (2 Personen), 20 € pro Familie (ab 3 Personen) Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Online-Buchung empfohlen. (Quelle: visitberlin.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Eine Initiative der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg, Kurzentrum Ludwigstorff und der Künstlergilde St. Lukas Wien im Kurzentrum Ludwigstorff Künstlerin: Eva Gaß mit der Ausstellung "In the Summertime" Die Ausstellung ist bis 16. Oktober 2026 zu sehen.
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Aquarelle
Herzliche Einladung zur Vernissage! "Bilder einer Landschaft - 30 Jahre Kunstschaffen" Prof. Willibald Zahrl Ausstellungsdauer: 23.08. bis 27.09.2026
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
„Das Glück dieser Erde“ widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des Pferdes – von der Antike bis in die Gegenwart. Die Schau zeigt anhand von 140 Kunstwerken eindrucksvoll, wie stark Pferde das Leben der Menschen über Jahrhunderte geprägt haben: als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unverzichtbare Helfer in Landwirtschaft und Transport sowie als fester Bestandteil von Freizeit und Sport. Ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums entsteht gemeinsam mit ausgewählten Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen sowie Privatsammlungen ein facettenreicher Überblick über Pferdedarstellungen aus Antike, Mittelalter, Renaissance, Barock und Moderne bis hin zur Gegenwart. Zu sehen sind unter anderem Werke von Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Francisco de Goya, Max Liebermann, Käthe Olshausen-Schönberger, Lovis Corinth, Renée Sintenis, Max Klinger, Berlinde de Bruyckere, Maximiliane Baumgartner und Marcel Walldorf.
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Mit The Emergence of Sound präsentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende Überblicksausstellung der Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen, lebt und arbeitet in Berlin). Seit über fünf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren künstlerischen Erforschungen sind Klang und Geräusch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und natürliche Triebkräfte, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um ästhetische, raumbezogene, technische, naturwissenschaftliche, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet. Ausgehend von frühen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre über installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der frühen 2020er Jahre ermöglicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren, Arbeitsskizzen, dokumentarisches Archivmaterial und Hörproben veranschaulichen darüber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und künstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegründet wurde, mit seinem Programm eine Entgrenzung der Künste zu fördern. Die kontextuellen Zusammenhänge werden mit ergänzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbeständen beleuchtet. Mit einer für die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den öffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden während der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben. Kuratiert von Miriam Schmidt. Die Ausstellung wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.
Bei einem Magie Museum darf eine Zaubershow nicht fehlen. Lass dich live verzaubern als Teil deines Museumsbesuchs im MAGICUM. Die Show eignet sich für alle Altersgruppen. Dieses MAGICUM Zaubershow Ticket gilt für den gebuchten Tag. Die Shows finden zwischen 12:30 und 15:30 Uhr in regelmäßigen Abständen statt. Zugang nur mit gültigem Museumsticket. Die Preise für Online Tickets beinhalten die Gebühren. Tickets können auch ohne Gebühren vor Ort gekauft werden. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Exklusiv für NÖ-CARD-Besitzer:innen bietet das LANGENZERSDORF MUSEUM eine abendliche kostenlose Sonderführung mit Museumsleiter Gregor-Anatol Bockstefl durch das Museum sowie die aktuelle Sonderausstellung „Langenzersdorf 1900-1930. Eine Zeitreise in Bildern“ an. Die NÖ-CARD ist mitzubringen. Begleitpersonen ohne NÖ-CARD zahlen € 9,- (ermäßigter Eintritt inkl. Führung). Um Anmeldung unter Tel. 02244 3718 (Anrufbeantworter) bzw. E-Mail office@lemu.at wird ersucht.
Eva Indrak „Räume schaffen"
Menschenbilder 2026. Ausstellung. 55 steirische Berufsfotografen präsentieren ihre aktuellen Arbeiten in einer gemeinsamen Schau und geben damit einen facettenreichen Einblick in das zeitgenössische fotografische Schaffen der Steiermark.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Mit spannenden fotografischen Positionen der beiden Fotokünstler Renate Schrattenecker-Fischer und Dieter Decker wartet die Galerie 20gerhaus in ihrem Jubiläumsjahr auf. Ausstellungsdauer: bis 3. Oktober 26; Öffnungszeiten: Fr. 15-18, Sa. 10-12 Uhr
Mit spannenden fotografischen Positionen der beiden Fotokünstler Renate Schrattenecker-Fischer und Dieter Decker wartet die Galerie 20gerhaus in ihrem Jubiläumsjahr auf. Vernissage: 27. Aug. 26, 19 Uhr Zur Ausstellung spricht: Dominika Meindl Dauer der Ausstellung bis 3. Okt. 26, 12 Uhr Öffnungszeiten: Fr. 15 - 18.00 Uhr / Sa. 10 - 12.00 Uhr Renate Schrattenecker-Fischer richtet ihre Kamera mit Vorliebe auf Situationen und Gegenstände, die häufig übersehen werden, sowie auf gesellschaftliche Themen, die polarisieren. "Was außerhalb unseres gewohnten Aufmerksamkeitsfokus liegt, halte ich mit Begeisterung fest." Dieter Decker fängt Alltägliches ein und gibt ihm eine neue Bedeutung, eine neue Sichtweise. Die Arbeiten entstehen als Folge absichts- und teilnahmslosen Beobachtens alltäglicher urbaner Umgebungen, mit dem Blick auf ́s Detail, auf skurrile Kombinationen und Widersprüche.
Einladung zum 3. Internationalen Harmonikatreffen vom 28. August – 30. August 2026 in St. Michael im Lungau - Klänge, die begeistern! Nach dem Erfolg der Premiere mit über 100 begeisterten Teilnehmer*innen aus zehn Nationen freuen wir uns, euch zum 3. Internationalen Harmonikatreffen einzuladen! Unter dem Motto „Gsungen und Gspielt“ wird St. Michael vom 28. bis 30. August 2026 zum pulsierenden Zentrum der Harmonika-Musik. Drei Tage voller mitreißender Klänge, schwungvoller Melodien und unvergesslicher Erlebnisse erwarten euch! Ein harmonisches Zusammenspiel aus Musik, Tradition und Lebensfreude! Eine beeindruckende Harmonika-Ausstellung mit einzigartigen Instrumenten, meisterhafte Handwerkskunst & spannende Einblicke, mitreißende Konzerte & spontane Musikrunden erwarten euch. Am Samstag gibt es eine erlebnisreiche Gipfelwanderung mit einer feierlichen Bergandacht. Musik und Natur stehen in perfekter Harmonie mit zünftiger Hüttengaudi und in Kombination mit regionalen Schmankerln und Geselligkeit mit schwungvollen Rhythmen – ein Erlebnis der besonderen Art. Ob passionierter Musikerin oder begeisterter Zuhörerin – dieses einzigartige Festival wird euch verzaubern! Freut euch auf inspirierende Begegnungen, herzliche Atmosphäre und unvergessliche Momente voller Musik. Kommt vorbei und erlebt die Faszination der Harmonika in ihrer schönsten Form! Wir freuen uns auf euch! Euer Organisationsteam des Internationalen Harmonikatreffens Treffpunkt: Wastlwirt https://intern-harmonika-treffen-im-salzburger-lungau.jimdosite.com Bitte registrieren Sie sich unter: harmonikatreffen@gmail.com Eintritt frei!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
MENSCHENBILDER präsentiert beeindruckende, großformatige Portraits (1,4 × 1,4 m) direkt im öffentlichen Raum. Die emotionalen und ausdrucksstarken Bilder werden auf hochwertigen Bildbänken gezeigt, die gleichzeitig als Sitzmöbel dienen und Besucherinnen und Besucher zum Verweilen einladen. Die Ausstellung wurde 2012 in der Steiermark von Christian Jungwirth ins Leben gerufen – unterstützt von der Landesinnung der steirischen Fotografinnen und Fotografen und dem damaligen Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger. Was als regionale Schau begann, hat sich zu einem österreichweiten Ausstellungsformat entwickelt: Heute setzen sieben weitere Landesinnungen die Idee fort und bringen MENSCHENBILDER in zahlreiche Gemeinden im ganzen Land. Ausstellungsdauer: 29.8. - 7.10.2026
MENSCHENBILDER präsentiert beeindruckende, großformatige Portraits (1,4 × 1,4 m) direkt im öffentlichen Raum. Die emotionalen und ausdrucksstarken Bilder werden auf hochwertigen Bildbänken gezeigt, die gleichzeitig als Sitzmöbel dienen und Besucherinnen und Besucher zum Verweilen einladen. Die Ausstellung wurde 2012 in der Steiermark von Christian Jungwirth ins Leben gerufen – unterstützt von der Landesinnung der steirischen Fotografinnen und Fotografen und dem damaligen Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger. Was als regionale Schau begann, hat sich zu einem österreichweiten Ausstellungsformat entwickelt: Heute setzen sieben weitere Landesinnungen die Idee fort und bringen MENSCHENBILDER in zahlreiche Gemeinden im ganzen Land. Ausstellungsdauer: 27.8. - 17.9.2026
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Mit spannenden fotografischen Positionen wartet die Galerie 20gerhaus in Ihrem Jubiläumsjahr auf. RENATE SCHRATTENECKER-FISCHER richtet ihre Kamera mit Vorliebe auf Situationen und Gegenstände, die häufig übersehen werden, sowie auf gesellschaftliche Themen, die polarisieren. DIETER DECKER fängt Alltägliches ein und gibt ihm eine neue Bedeutung, eine neue Sichtweise, mit dem Blick auf´s Detail, auf skurrile Kombinationen und Widersprüche. Dauer der Ausstellung: 28. 8. bis 3. 10. 26, 12Uhr Öffnungszeiten: Fr. 15 - 18.00 Uhr / Sa. 10 - 12.00 Uhr www.20gerhaus.at
Mit spannenden fotografischen Positionen wartet die Galerie 20gerhaus in Ihrem Jubiläumsjahr auf. RENATE SCHRATTENECKER-FISCHER richtet ihre Kamera mit Vorliebe auf Situationen und Gegenstände, die häufig übersehen werden, sowie auf gesellschaftliche Themen, die polarisieren. DIETER DECKER fängt Alltägliches ein und gibt ihm eine neue Bedeutung, eine neue Sichtweise, mit dem Blick auf ́s Detail, auf skurrile Kombinationen und Widersprüche. Dauer der Ausstellung: 28. 8. bis 3. 10. 26, 12Uhr Öffnungszeiten: Fr. 15 - 18.00 Uhr / Sa. 10 - 12.00 Uhr www.20gerhaus.at Renate Schrattenecker-Fischer richtet ihre Kamera mit Vorliebe auf Situationen und Gegenstände, die häufig übersehen werden, sowie auf gesellschaftliche Themen, die polarisieren. "Was außerhalb unseres gewohnten Aufmerksamkeitsfokus liegt, halte ich mit Begeisterung fest." Dieter Decker fängt Alltägliches ein und gibt ihm eine neue Bedeutung, eine neue Sichtweise. Die Arbeiten entstehen als Folge absichts- und teilnahmslosen Beobachtens alltäglicher urbaner Umgebungen, mit dem Blick auf ́s Detail, auf skurrile Kombinationen und Widersprüche.
Die Kyiv Biennial ist ein nomadisches, internationales Projekt, das künstlerische, politische und soziale Fragestellungen verwebt. Die Ausstellung in den KW präsentiert Werke der Kyiv Biennial Wanderausstellung sowie Neuaufträge für Berlin. Das umfangreiche Live-Programm untersucht Konzepte von Erinnerung, Vertreibung und Zugehörigkeit und stellt beziehungsorientierte und verkörperte Praktiken sowie transnationale Künstler:innen aus den Berliner Diaspora-Gemeinschaften in den Vordergrund. Seit der russischen Invasion in der Ukraine wurden mehr als eine Million Ukrainer:innen zur Flucht nach Deutschland gezwungen, was sie zu einer der größten diasporischen Gemeinschaften in Deutschland macht. Diese Führung in ukrainischer Sprache lädt die ukrainisch(sprachig)e Gemeinschaft dazu ein, die Ausstellung in ihrer Muttersprache zu erkunden. TERMINEFr, 19.06.26Sa, 27.06.26Fr, 28.08.26(Quelle: visitberlin.de)
Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Frieden entsteht im täglichen Miteinander. Die Ausstellung von „Pro Peace“ stellt zwölf Menschen vor, die sich in ihrem Alltag für Frieden einsetzen. Sie alle verbindet, dass das Wort „Krieg“ für sie kein abstrakter Begriff ist. Sie haben ihn selbst erlebt. Viele mussten sogar aus ihren Heimatländern fliehen. Die Ausstellung macht nicht nur deutlich, wie mannigfaltig das Engagement für Frieden ist, sie zeigt auch die Vielfalt der Menschen hinter diesem Engagement. Die mit einem Porträt gewürdigten Aktivist*innen leisten wichtige Beiträge zu Frieden, Entwicklung und zur Verwirklichung der Menschenrechte. Zwölf bewegende Geschichten laden zum Nachdenken ein und ermutigen dazu, selbst aktiv zu werden. vhs, Peterstraße, Foyer, 2. Etage kostenfreie Veranstaltung
"FRAGMENTS" 30 Jahre Städtepartnerschaft Weiz - Ajka Seit drei Jahrzehnten verbindet Weiz und Ajka eine lebendige Partnerschaft, getragen von kulturellem Austausch, persönlichen Begegnungen und vielen Freundschaften. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit ist die Einladung der Grafischen Werkstatt Ajka (AJKAI GRAFIKAI MŰHELY EGYESÜLET) nach Weiz – als gemeinsamer künstlerischer Beitrag zum Jubiläum. Die 1982 gegründete Werkstatt zählt zu den bedeutendsten Zentren traditioneller Druckgrafik in Ungarn. Professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie engagierte Amateure arbeiten hier seit über 40 Jahren zusammen und pflegen eine einzigartige Werkstattkultur, in der handwerkliche Präzision und künstlerische Innovation aufeinandertreffen. Das Spektrum reicht von klassischen Tiefdrucktechniken wie Radierung, Kaltnadel, Aquatinta oder Mezzotinto bis hin zu zeitgenössischen Ausdrucksformen wie Computergrafik. Charakteristisch für ihre Arbeiten sind eine klare Linien- und Flächensprache, feine Licht‑Dunkel‑Kontraste sowie eine sehr persönliche Bildpoetik. Seit 1990 organisiert die Werkstatt internationale Künstlerkolonien, Symposien und Ausstellungen und pflegt intensive Kooperationen mit europäischen Grafikwerkstätten. Ausstellungsdauer: 29.8. - 12.9.2026 ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr: über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr: über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
"FRAGMENTS" 30 Jahre Städtepartnerschaft Weiz - Ajka Seit drei Jahrzehnten verbindet Weiz und Ajka eine lebendige Partnerschaft, getragen von kulturellem Austausch, persönlichen Begegnungen und vielen Freundschaften. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit ist die Einladung der Grafischen Werkstatt Ajka (AJKAI GRAFIKAI MŰHELY EGYESÜLET) nach Weiz – als gemeinsamer künstlerischer Beitrag zum Jubiläum. Die 1982 gegründete Werkstatt zählt zu den bedeutendsten Zentren traditioneller Druckgrafik in Ungarn. Professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie engagierte Amateure arbeiten hier seit über 40 Jahren zusammen und pflegen eine einzigartige Werkstattkultur, in der handwerkliche Präzision und künstlerische Innovation aufeinandertreffen. Das Spektrum reicht von klassischen Tiefdrucktechniken wie Radierung, Kaltnadel, Aquatinta oder Mezzotinto bis hin zu zeitgenössischen Ausdrucksformen wie Computergrafik. Charakteristisch für ihre Arbeiten sind eine klare Linien- und Flächensprache, feine Licht‐Dunkel‐Kontraste sowie eine sehr persönliche Bildpoetik. Seit 1990 organisiert die Werkstatt internationale Künstlerkolonien, Symposien und Ausstellungen und pflegt intensive Kooperationen mit europäischen Grafikwerkstätten. ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
"FRAGMENTS" 30 Jahre Städtepartnerschaft Weiz - Ajka Seit drei Jahrzehnten verbindet Weiz und Ajka eine lebendige Partnerschaft, getragen von kulturellem Austausch, persönlichen Begegnungen und vielen Freundschaften. Ein besonderes Zeichen dieser Verbundenheit ist die Einladung der Grafischen Werkstatt Ajka (AJKAI GRAFIKAI MŰHELY EGYESÜLET) nach Weiz – als gemeinsamer künstlerischer Beitrag zum Jubiläum. Die 1982 gegründete Werkstatt zählt zu den bedeutendsten Zentren traditioneller Druckgrafik in Ungarn. Professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie engagierte Amateure arbeiten hier seit über 40 Jahren zusammen und pflegen eine einzigartige Werkstattkultur, in der handwerkliche Präzision und künstlerische Innovation aufeinandertreffen. Das Spektrum reicht von klassischen Tiefdrucktechniken wie Radierung, Kaltnadel, Aquatinta oder Mezzotinto bis hin zu zeitgenössischen Ausdrucksformen wie Computergrafik. Charakteristisch für ihre Arbeiten sind eine klare Linien- und Flächensprache, feine Licht‐Dunkel‐Kontraste sowie eine sehr persönliche Bildpoetik. Seit 1990 organisiert die Werkstatt internationale Künstlerkolonien, Symposien und Ausstellungen und pflegt intensive Kooperationen mit europäischen Grafikwerkstätten. Ausstellungsdauer: 29.8. - 12.9.2026 ÖFFNUNGSZEITEN Fr 15-18 Uhr & Sa 9-12 Uhr: über Eingang Kunsthaus, Feiertage ausgenommen Mo - Fr 8 - 12 Uhr: über Zugang Rathausgasse mit Anmeldung im Kulturbüro sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Nach dem erfolgreichen Einstand mit naturtrüb im Vorjahr, veranstalten die Künstler:innen der gruppe.99 ihr nächstes Großprojekt. Mit der Ausstellung und Vernissage traumwelt(en) wird die Galerie 99 in Weitra erneut Austragungsort einer Gruppenausstellung mit musikalischem Eröffnungsprogramm, Weinverkostung und kleinen Häppchen für zwischendurch. Das Ziel ist wieder klar gesetzt: Förderung der jungen, alternativen Kunstszene im Waldviertel. Neu mit dabei ist, neben Fabiana-Camelia Andrițoi (Malerei) und Klaus Benedikt (Musik), der in Weitra aufgewachsene Jungautor Lorenz Mario Haider. Künstlerisch wird die Ausstellung erneut multidisziplinär sein. Neben Fotografie, Strickdesign und Malerei, werden ebenfalls Skulturen, Schmuckdesign und Texte ausgestellt. Kuratiert wird unter Berücksichtigung des Titels von Sophie Kuttner, Magdalena Wielander und Fabian Thaler unter Mithilfe der Künstler:innen. Es soll eine Traumwelt geschaffen werden, in der die Besucher:innen eintauchen können. Träumen im Wachzustand ist das Motto. Aussteller:innen Viktoria Quan, Yolanda Quan, Sophie Kuttner, Celine Kovacs, Klara Dvorak, Vincent Thaler, Magdalena Wielander, Johanna Peimpolt, Lorenz Mario Haider, Fabiana-Camelia Andrițoi, Maika Lehmann, Paulina Maluhia
Entdecke eine Welt, in der prähistorische Wunder auf modernste Technologie treffen! Unsere einzigartige Erlebnisausstellung präsentiert eine beeindruckende Auswahl von Hightech-Dinosaurier-Robotern, jedes Modell ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Auf einer riesigen, beheizten Indoor-Fläche tauchen Sie in liebevoll gestaltete Urzeitkulissen ein, die Sie direkt in die Ära der Giganten versetzen. Für unsere jungen Entdecker bieten wir die einmalige Gelegenheit, auf dem Rücken eines Dinosaurier-Roboters zu reiten! Fühlt die Stärke und das Brüllen der Dinosaurier hautnah und erlebt, wie Geschichte lebendig wird. Unsere Ausstellung bietet nicht nur Spaß und Abenteuer, sondern ist auch lehrreich. Erfahrt Interessantes über verschiedene Dinosaurierarten, ihren Lebensraum und ihre Geschichte. Wir geben euch außerdem exklusive Einblicke in die Konstruktion und Fertigung der neuesten Generation von Hightech-Dinosaurier-Robotern. Dieses unvergessliche Familienerlebnis kombiniert Spannung, Spaß und Spiel in einer einzigartigen Umgebung. Besucht uns und macht eine Reise zurück in die Zeit, wo Geschichte auf Technologie trifft und Lernen zum Abenteuer wird! (Quelle: prinz.de)
Diese einmalige Dauerausstellung zu der Geschichte Berlins Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler lädt ein, politische Skulpturen und deren Geheimnisse zu enthüllen und taktil zu erfahren.Die nahezu 100 Denkmäler befinden sich im Originalzustand und erzählen von ihrer bewegten Vergangenheit. Vom Denkmalensemble der Siegesallee bis hin zum Kopf des ehemaligen Lenin-Denkmals spiegeln sich politische Macht, Identifikation, Erinnern und Gedenken wider. Interaktive Medien laden zur Erfahrung zeitgeschichtlicher Kontextualisierung ein. (Quelle: visitberlin.de)
Die Zeichnungen von Hanneke van der Hoeven sind von gegensätzlichen und widersprüchlichen Polen geprägt. Abbilden und doch gleichzeitig abstrahieren, anziehen und abweisen. Nicht die reale Darstellung dessen was sie zeichnet steht im Vordergrund, sondern die Befindlichkeit ist das Wesentliche ihres Stils. Corn.elius Brändle und Hanneke van der Hoeven arbeiten im Bereich des Künstlerbuches schon längere Zeit intensive zusammen und entwickeln viele gemeinsame Projekte. Gegensätze befeuern eine Zusammenarbeit auf hohem künstlerischen und handwerklichem Niveau. Eröffnung: Samstag, 29. August 2026, 15 Uhr 29. August bis 11. Oktober 2026 samstags, sonn- und feiertags 11 –17 Uhr im 2. Stock der Eisenberger Fabrik Litschauerstr. 23, 3950 Gmünd Fabrik Leporello 2026.pdf herunterladen (0.38 MB)
Christine Steinwendtner - Keramik, Malerei Vernissage 29. August 2026, 15 Uhr Ausstellungsdauer 29. August - 3. Oktober 2026
7TH AIM BIENNIAL CULMINATING OPEN HOUSE WITH EXHIBITING ARTISTS Saturday, August 29 • 1:00 – 5:00 PM At The Bronx Museum (1040 Grand Concourse) For All Ages • FREE! Optional RSVP Free admission.
Martin Veigl ist ein Vertreter einer jüngeren Künstler*innengeneration, die die Figuration erneut als zeitgemäßes Ausdrucksmittel entdeckt hat. Seine Malerei stellt den Menschen und dessen soziale Konstellationen ins Zentrum und verbindet gegenwärtige Bildthemen mit einer reflektierten Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Traditionen. Im Fokus stehen Menschenansammlungen, die an flüchtige Momentaufnahmen des urbanen Alltags erinnern. Diese scheinbar zufälligen Szenen sind jedoch sorgfältig komponiert. Veigl bewegt sich bewusst im Spannungsfeld zwischen der Ästhetik des Schnappschusses und komplexen, choreografierten Bildräumen. Inspiriert von der Dramaturgie barocker Deckenfresken lösen sich klassische Perspektiven auf und der Bildraum öffnet sich.
10 Jahre nach dem Tod von Gunter Damisch zeigt Kunstbühel+ in einem interdisziplinären Ausstellungsparcours ein vielstimmiges Geflecht aus Werken Damischs und einer Auswahl ehemaliger Studierender, erweitert um drei künstlerische Positionen von außerhalb.
Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich vermehrt mit textilen Techniken. Das Verweben und Vernetzen von Fäden fasziniert mich auch schon aufgrund der Metaphorik, die mit dieser Technik verbunden ist. Ich habe vor, zwischen mir, meiner künstlerischen Arbeit und dem Ort der Ausstellung mittels unterschiedlicher Techniken (Malerei, textile Elemente) eine Verbindung zu schaffen und so auf die räumliche, historische und gegenwärtige Situation des Ausstellungsortes reagieren.
Kulturhaus Stelzhamermuseum PRAMET
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Dauerausstellung Centre Charlemagne Öffentliche Führungen Samstags 14.00 Uhr und sonntags 12.00 Uhr Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro Treffpunkt Museumskasse Auskunft: Museumsdienst der Stadt Aachen Tel.: +49 241 432-4998 Servicezeiten: Di – Fr: 9.00 – 14.00 Uhr
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
18:00 Uhr Vernissage „Mozart and Art XII“ mit Vera Sous 19:30 Uhr öffentliches Symposium „Zenezen“ mit Prof. Ashley Wass „Zenezen“ ist eine neue Plattform für Musikerinnen und Musiker, die Kurse, Mentoring, Live-Events und digitale Ressourcen anbietet, um das berufliche und mentale Wohlbefinden von Künstlern – insbesondere am Karrierebeginn – zu fördern. Die Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen ist eine internationale Topadresse für Pianovirtuosen und all jene, die sich auf dem Weg dorthin befinden. Hier treffen die Stars von morgen auf erfahrene Profis – und auf einen Wettbewerb, dessen Auszeichnungen jeden Lebenslauf bereichern: MozArte: Piano Competition & Festival findet Ende August, Anfang September zum 22. Mal im renommierten Haus am Theaterplatz 16 statt. Artistic Director des Klavierwettbewerbs ist Professor Andreas Froelich, der an der Aachener Hochschule seit über 20 Jahren junge Studierende unterrichtet.
Mit dem Ende der DDR verloren auch deren Symbole ihre Gültigkeit. Bereits in den Wochen und Monaten vor dem 3. Oktober 1990 hatte sich der öffentliche Raum sichtbar verändert. Zeichen der SED-Herrschaft wurden entfernt, vieles landete im Sperrmüllcontainer oder auf Flohmärkten – und gelangte später über Umwege in Museumssammlungen.Doch nicht alles verschwand spurlos. Nach 1990 entbrannten intensive Debatten um Straßennamen, Denkmäler und Bauwerke. Heute sind Relikte der DDR als Identitätsanker wieder präsent – vor Ort ebenso wie im Museum. Was verrät der Umgang mit den Symbolen des vergangenen Staates über unsere Erinnerungskultur? (Quelle: visitberlin.de)
mit Bildern von Fritz Ruprechter und Skulpturen von Fritz Tiefenthaler. Bis 20. 9.
Ausstellung „Ich bin fertig" mit Werken von Albin Egger-Lienz. Bis 11. 10.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Wie wurde aus West-Berlin ein touristisches Ziel? Vom Wiederaufbau des touristischen Angebots nach dem Zweiten Weltkrieg an prägten die historischen Brüche die Vermarktung der Metropole. Nach dem Mauerbau machte Berlins Insellage Reisen hierher komplizierter als in andere Großstädte. Einmal angekommen hatten viele Besucher:innen jedoch das Gefühl, den Kalten Krieg aus nächster Nähe zu erleben. Zugleich rückte der Erlebnistourismus zunehmend in den Mittelpunkt und teilte sich Freiräume mit der Alternativkultur, die gleichzeitig das touristische Bild durchkreuzte. Diese Tourismusgeschichte ist ein Zugang, den die Ausstellung „Wir kommen wieder“ eröffnet. Die Ausstellung macht Spannungsfelder des Phänomens Tourismus sichtbar. Zu den Widersprüchen dieses Phänomens zählt es, dass es unsichtbar bleiben möchte, während es eine dominante Zahl an Bildern produziert. Zugleich ist die Beschäftigung mit Tourismus eine Auseinandersetzung mit den eigenen Widersprüchen, denn das Versprechen auf Erholung ist ambivalent, wenn wir um die sozialen und ökologischen Verwerfungen wissen, die Tourismus begleiten. Als eine gemeinsame Ausstellung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf mit dem Kunstraum Basement Berlin verbindet sie künstlerische und historische Zugänge. Die Ausstellung im Basement konzentriert sich auf zeitgenössische künstlerische Arbeiten, einige werden auch in der Villa Oppenheim gezeigt. Gefördert aus City Tax- Mitteln für besondere touristische Projekte im Bezirk der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (Quelle: visitberlin.de)
Die Alte Nationalgalerie widmet sich in der Ausstellung "Skandal! Hermione von Preuschen und der 'Mors Imperator'" der Malerin, Schriftstellerin und Weltreisenden Hermione von Preuschen. Im Mittelpunkt steht ihr 1887 entstandenes Gemälde „Mors Imperator“, dessen Zurückweisung durch die Berliner Akademie der Künste sie schlagartig bekannt machte."Das Genie [ist] so frei, sich nicht ans Geschlecht zu kehren, es fliegt in die Seelen wem und wie es will". Diese Worte äußerte die Malerin, Dichterin und Weltreisende Hermione von Preuschen auf dem "Internationen Frauenkongress" in Berlin 1896, auf dem sie sich mit ihrer Rede "Über das künstlerische Studium der Frau" für die Emanzipation der Frauen einsetzte, denen damals die Ausbildung an den Akademien verwehrt war. Die 1854 in Darmstadt geborene Künstlerin hatte ab 1872 für drei Jahre Malunterricht bei Ferdinand Keller in Karlsruhe genommen, unter dessen Einfluss sie ihren dekorativen, pathetischen Stil entwickelte und das "historische Stillleben" für sich entdeckte. 1887 schuf sie ihr bemerkenswertes Gemälde "Mors Imperator", mit dem sie eine Reihe großformatiger symbolistischer Kompositionen eröffnete. Im Zentrum des Gemäldes steht ein Skelett als Herrscherfigur im Purpurmantel mit Hermelinpelz. Mit der rechten Hand auf ein Schwert gestützt, stößt es mit der linken in einer autoritären Geste den prächtigen Thron um. Die Gestalt trägt auf dem Schädel eine eiserne Zackenkrone, während eine mit Edelsteinen besetzte Krone zu Boden fällt. Der rechte Fuß steht auf einer Erdkugel – der Tod erscheint hier als triumphierender Herrscher über die Welt. Von Preuschen sandte das Werk 1887 nach Berlin zur Akademieausstellung. Deren Jury lehnte das Bild jedoch ab, weil sie in der Darstellung eine Anspielung auf den 90-jährigen Kaiser Wilhelm I. sah. Auch nachdem es der Malerin gelungen war, die Erklärung des Kaisers zu erwirken, keinen Einwand zu erheben, verweigerte die Akademiejury weiterhin die Annahme des Gemäldes. Inzwischen war auch die künstlerische Ausführung kritisiert worden, die man zuvor noch gelobt hatte: »Der unkünstlerische Ausdruck eines schiefen Gedankens.« Der weitere Verlauf offenbart von Preuschens hervorragendes Verständnis für die Mechanismen des Kunstbetriebs und die Macht öffentlicher Aufmerksamkeit sowie ihr ausgeprägtes Selbstbewusstsein in einer Zeit, in der Künstlerinnen erheblichen Widerständen begegneten. Als taktischen Gegenzug mietete sie in Berlin Räume in der Leipziger Straße 43, um das umstrittene Gemälde, dessen Zurückweisung bereits in der Presse diskutiert wurde, gegen Eintritt öffentlich zu zeigen. Der Erfolg war überwältigend. Zahlreiche Besucher strömten herbei, Zeitungen berichteten ausführlich, und nicht wenige Kritiker stellten die Entscheidung der Jury offen in Frage. Die damals 33-jährige Malerin konnte ihren Triumph feiern: Der Skandal um »Mors Imperator« wurde zum Stadtgespräch und machte sie schlagartig berühmt. Neben dem Gemälde werden Publikationen, Briefe und Fotos präsentiert, die sowohl den Skandal um von Preuschens wohl bekanntestes Bild als auch ihr Wirken als Schriftstellerin, Weltreisende und Bauherrin des „Tempio Hermione“ in Lichtenrade, einem Vorort Berlins, dokumentieren. Kuratorin: Birgit Verwiebe. (Quelle: visitberlin.de)
Erwartungshaltungen werden künstlerisch unterlaufen, gesellschaftliche Vorschriften infrage gestellt und Widerstand in Form von Protest, Provokation, Subversion, bewusster Übererfüllung oder Verweigerung zum Ausdruck gebracht. Dialogfeld Mensch ist keine interaktive Ausstellung, sondern zeigt auf eindringliche Weise die Auseinandersetzung von KünstlerInnen mit dem gesellschaftlich geprägten Körper im Zeitalter medialer Omnipräsenz. Exponate: Günter Brus, Andrea Cusumano, Josef Danner, Loys Egg, VALIE EXPORT, Hermann Nitsch, Kata Oelschlägel, Carolee Schneemann, Rudolf Schwarzkogler, Annegret Soltau, Zsuzsanna Szula, Monika Supé, TOMAK und Josef Wurm. Ausstellungsdauer: 31.07.2026-03.10.2026 Ausstellungsgespräch: Donnerstag, 06.08.2026 um 19:00 Uhr. Öffnungszeiten Hochsommer: FR-SO 31. – 02.08.2026 von 11-17 Uhr DO-SO 06. – 09.08.2026 von 11-17 Uhr Most und Jazz: Freitag: 11.09.2026: 11 – 18 Uhr // Samstag: 12.09.2026: 11 – 18 Uhr // Sonntag: 13.09.2026: 11 – 17 Uhr Samstag/Sonntag: 19.09. u. 20.09 // 26.09. u. 27.09. jeweils von 11 – 17 Uhr // Samstag, 03.10.2026 von 18 – 24:00 Uhr Bücherei Sommeröffnungszeiten (13.07.-12.09.2026): MO 17:00 - 19:00 Uhr, DI 17:00 - 18:30 Uhr, MI 09:00 - 10:00 Uhr, FR 17:00 - 19:00 Uhr, SA 08:30 - 10:00 Uhr Bücherei Öffnungszeiten ab 14.09.2026: MO 15:00-18:00 Uhr, DI 16:00-17:00 Uhr, MI 09:00-10:00 Uhr, FR 16:00-19:00 Uhr, SA 08:30-10:00 Uhr.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Unter dem Motto "INNs GRÜN" erblüht Schärding zu einem einzigartigen Gartenparadies. Tauche ein in eine farbenfrohe Blütenpracht, aromatische Kräuterbeete und ein neu inszeniertes Landschaftskonzept. Die OÖ Landesgartenschau Schärding 2025 lädt ein, die Vielfalt der Natur und innovative Gartengestaltungen zu entdecken. Erlebe nachhaltige Ideen für deinen Garten als Lebensraum, vielfältige Veranstaltungen und lass dich von den Sonnenuntergängen am Innufer verzaubern. Besuche uns auf der OÖ Landesgartenschau Schärding 2025, genieße die Schönheit der Natur und die historische Stadt Schärding.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
AUSSTELLUNG GÜNTER WOLFSBERGER Günter Wolfsberger kommt aus Krems, auch er ist sowohl Bildhauer als auch Maler. Er überrascht mit Siebdrucken die raumgreifende Sujets im Kleinen zeigen. TERMIN: 03.-06.09.2026 DO-SA 14:00-20:00 Uhr SO 11:00-16:00 Uhr ORT: sommergalerieZöbing Dr. Hiesingerstraße 23, 3561 Zöbing TICKETS: Eintritt frei
(Quelle: prinz.de)
WON ABC / THIAGO GOMS / CASIEGRAPHICS / ELIOT THE SUPER / HNRX / CEMNOZ / BOSOLETTI / PARTICK HARTL MANUELA ILLERA / MOREFINES / EDLINGER / LOOMIT / CONNY HART / MIRIAM GANSER / GERALD JEGAL / KALLI KEN / SANZ ONE / PYZERONE / FIN LEVI / RAY MOORE / FILLIN GUAS / NEON Die Ausstellung „The Art of Snowboards“ zeigt erstmals öffentlich eine Auswahl aus der vielleicht weltweit einzigen privaten Sammlung national und international renommierter Urban-Art-Künstler*innen, die Snowboards als Bildträger neu interpretiert haben. Die Street-Art-Szene hat sich schon auf zahlreichen Skateboards verewigt, noch nie aber auf Snowboards. Jedes Bord in der Ausstellung ist ein Unikat, jedes eine Auftragsarbeit, jedes unverkäuflich. Die Bords tragen die Handschrift bekannterer Künstler*innen, die die Street-Art-Szene seit Jahrzehnten prägen oder mit innovativen Positionen bereichern, ebenso wie die eben erst entdeckter, junger Talente. Aus ein und demselben Modell entstanden vielseitige und sehr individuelle Kunstobjekte. Mit dabei unter anderen die beiden Münchner Graffiti-Legenden Loomit und WON ABC sowie HNRX aus Innsbruck, deren Werke den urbanen Raum weit über Deutschland hinaus beeinflusst haben. Ergänzt werden sie durch den international renommierten argentinischen Künstler Francisco Bosoletti, dessen poetische, oft monumentale Murals weltweit zu sehen sind, sowie durch Fillin Guas, eine der markanten Stimmen der jungen Münchner Urban-Art-Szene. Ebenfalls vertreten sind Miriam Ganser, die mit grafischer Präzision und spielerischer Experimentierfreude einen sehr individuellen, comicinspirierten Stil entwickelt hat, und „Eliot the Super“, dessen charakteristische Stencil-Arbeiten eine ganz eigene visuelle Welt erschaffen. „The Art of Snowboards“ spannt eine Brücke zwischen Form und Funktion einerseits, Graffiti, Urban Contemporary Art und Design andererseits. Diese innovative Privatsammlung macht sichtbar, wie vielseitig sich eine Kunstform entwickeln kann, die ihren Ursprung im öffentlichen Raum hat. Gleichzeitig eröffnet der außergewöhnliche Bildträger neue Perspektiven auf Material, Format und künstlerischen Ausdruck. Hinter diesem mit viel Herzblut und Leidenschaft betriebenen Projekt steckt Steff Neukam, Kunstsammler und langjähriger Street-Art-Kenner mit vielen Kontakten tief in die Szene hinein. Mit „The Art of Snowboards“ hat er nun seine Begeisterung fürs Snowboarden mit in den Urban-Art-Pool gebracht. Die Ausstellung in der Orangerie versteht sich auch als großes Dankeschön an die knapp 30 Künstler*innnen, die inzwischen Teil dieser Sammlung sind. Deshalb hat jede*r Kunstschaffende die Möglichkeit, ein weiteres Kunstwerk von sich zu zeigen und dieses auch zu verkaufen. „The Art of Snowboards“ richtet sich gleichermaßen an Kunstinteressierte, Street-Art-Fans und Boarder*innen, die Snowboards einmal nicht auf der Piste, sondern als einzigartige Kunstwerke erleben wollen. Vernissage: 3. Sep. 2026 | 18 – 22 Uhr Ausstellung: 4. – 6. Sep. 2026 | 14 – 18 Uhr Eintritt frei
Gottfried Laf Wurm“Ein Leben in Bildern” VERNISSAGE: 3.9.206, 19:00Ausstellung: 5.9. – 30.9.2026 Gottfried Laf Wurm präsentiert in dieser Ausstellung einen eindrucksvollen Querschnitt seines künstlerischen Schaffens, der Aquarelle, Buntstiftzeichnungen, Ölbilder und Linolschnitte vereint. In unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksformen entfaltet sich ein vielschichtiges Werk, das zwischen feinen Farbnuancen, klaren Linien und kraftvollen Kontrasten oszilliert.
Quelle der Inspiration – Das WUNDER Wasser als Heilkraft Vernissage mit Live-Performance, Musik – Willi auf der Panflöte und Tombola Wasser ist ein faszinierendes Element, das seit jeher Künstlerinnen und Künstler inspiriert hat. Es verkörpert nicht nur eine essentielle Lebensquelle, sondern wird auch oft als Symbol für Transformation und Erneuerung verstanden. Die Künstlerin Manuela Eibensteiner malt ihre Schöpfungsbilder mit Quellwasser aus dem Mühlviertel. Die Ausstellung kann bis 30. Oktober bei uns bewundert werden.
Die IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September auf dem Berliner Messegelände statt. Die nächste Weltleitmesse für Consumer und Home Electronics lockt in ihrem 102. Jahr wieder ein breites Publikum in die Hallen am Funkturm. Neueste Erfindungen der Kommunikationstechnologie und das Showprogramm im IFA-Sommergarten machen das Event in Berlin so beliebt. Bereits seit 1924 findet die Internationale Funkausstellung (IFA) in der Hauptstadt statt und gehört damit zu den ältesten Industriemessen Berlins. Im Jahr 2025 zählte die IFA rund 220.000 Besucher aus 140 Ländern. Diese erwarten auf dem Ausstellungsgelände am Funkturm in Charlottenburg nicht nur aktuelle Innovationen rund um elektronische Medien, sondern auch Publikumsevents mit Autogrammstunden, Konzerten, Games sowie einem abwechslungsreichen Programm mit Keynotes und Diskussionsrunden. Die IFA – Information und Unterhaltung mit langer TraditionIn den 1920er-Jahren präsentieren die Aussteller alljährlich vornehmlich Detektoren, Kopfhörer und Röhrenempfänger. In den 1930er-Jahren kommen Neuheiten wie Autoradios und Tonbandgeräte hinzu. Viele elektronische Innovationen werden dem Publikum im Laufe der Jahre erstmals auf der Internationalen Funkausstellung gezeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird der Turnus auf alle zwei Jahre umgestellt. Seit 2006 findet die Messe jedoch wieder jedes Jahr in Berlin statt. Inzwischen verzeichnet die IFA rund eine Viertelmillion Besucher, von denen über die Hälfte Fachbesucher aus der ganzen Welt sind. Über 1.900 Aussteller entführen die Messe-Gäste dabei auf einer Fläche von rund 190.000 m2 in die Welt der neuesten elektronischen Innovationen. Dabei wird die Zielgruppe zunehmend jünger. Kinder und Jugendliche können mit VR-Brillen in virtuelle Realitäten eintauchen, sich über die neuesten Gadgets im Bereich Gaming informieren oder die modernsten Smartphones austesten. Einen weiteren, immer stärker wachsenden Schwerpunkt bildet der intelligente Haushalt. Ob smarte Kaffeemaschine oder internetfähige Zahnbürste – die Vernetzung von Alltagsgegenständen steht bei Verbraucherinnen und Verbrauchern hoch im Kurs. Zur Attraktivität der Messe trägt zudem das bunte Rahmenprogramm aus Show und Entertainment bei, das während der Veranstaltungstage zahlreiche Zuschauer anlockt. Nicht nur die vielen Autogrammstunden mit Persönlichkeiten aus Sport, Fernsehen und Musik sind begehrt – auch die Konzerte im IFA-Sommergarten zählen zu den Highlights. Die Höhepunkte des Publikumsmagneten IFATesten Sie die neuesten Innovationen und technischen Highlights direkt vor Ort. Die Führungen über die IFA erfreuen sich großer Nachfrage und werden auch für spezielle Zielgruppen wie Seniorinnen und Senioren, Schüler:innen oder gehörlose Besuchende angeboten. Im IFA-Sommergarten sorgen hochkarätige Stars mit aktuellen Hits für beste Stimmung. (Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
4. SEPTEMBER | AB 14 UHR „Kun(sch)t ids darf ?“ Die ehrliche Antwort: Ja. Und genau deshalb passiert hier was. Kunst zum Anfassen, Anschauen, Diskutieren. Dazu: Lauga, losna, grüsa, ässa, trinka, tschilla. 👉 Also genau das, was man viel zu selten macht. Warum du kommen solltest?Weil solche Tage nicht geplant wirken. Weil man Leute trifft, die man nicht erwartet. Weil Partenen zeigt, dass auch ein kleines Dorf groß kann. Und ganz ehrlich: Wenn du nicht kommst, verpasst du genau die Art von Moment, die man später erzählt.
Oldtimertag KTM
Ganz nach dem Motto "Museum on tour" gibt es ausgewählte Ausstellungsstücke zu bestaunen, ebenso können Bücher u. a. aus dem Museumsshop erworben werden - mit dabei sind die bereits beliebten Buttons, die wirklich "Gscheid sche" sind. Es wird einen Bücherflohmarkt, ein Gewinnspiel mit tollen Preisen und vieles mehr geben - lasst Euch überraschen. Wir freuen uns auf viele Besucher!!!
Es ist wieder Friday Late Zeit. Der gute Start ins Wochenende. Das Museum Villa Stuck hat am ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Während der zusätzlichen Abendöffnung von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt sowie die Teilnahme am Programm kostenfrei. 19:00 Uhr: Rundgang der MVHS: Die Historischen Räume der Villa Stuck, die Sonderausstellung „Ilit Azoulay“ und die Neuerwerbung „Damenporträt à la japonaise. Franz von Stuck“ 20:30 Uhr: Rundgang der MVHS: Die Sonderausstellungen „Feld. Philipp Messner“ und „Zehn Leben. Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz“ Weitere Friday Late Abende: · 04.09.26 · 02.10.26 (An diesem Abend findet auch „Das Philosophische Foyer“ statt) · 06.11.26 · 04.12.26 (An diesem Abend findet auch „Das Philosophische Foyer“ statt) Nähere Informationen unter www.villastuck.de
Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
Die Künstlerin aus Bad Ischl beschäftigt sich schon seit Jahren intensiv mit den Thema Essenz, mit dem was bleibt - wenn man weglässt. Vielfältige, und völlig unterschiedliche Arbeiten sind dazu in den letzten Jahren entstanden. Ihre künstlerische Aufmerksamkeit gilt den Themen Umwelt und GreenWashing, aber auch Persönliches - wie die Resilienz gegenüber Mental Load und Restless Mind finden in ihren Werken Ausdruck und zeigen ein paar ihrer persönlichen Essenzen dazu. Sabine Witschko-Panzl, 1974 geboren in Linz, hat die Ausbildung zur Tourismuskauffrau 1993 abgeschlossen, lebt und arbeitet seither in Bad Ischl. 1992 entstanden ihre ersten Akt-Zeichnungen, der Beginn einer großen Liebe zur Kunst in ihrem Leben.
Von 05. September bis 26. September 2026, präsentieren KünstlerInnen (MalerInnen, BildhauerInnen & FotografInnen) ihre Kunstwerke an den schönsten Plätzen (Almhütten, Hotels, Restaurants) im Bergdorf Filzmoos. Die Kunstausstellung(en) am Fuße der Bischofsmütze bieten eine ganz besondere Gelegenheit, faszinierende, neue Ein- und Ausblicke inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft zu erfahren. Die Ausstellung(en) können kostenfrei besucht, bzw., noch besser, erwandert werden. Noch eindrucksvoller, als in der märchenhaften Naturlandschaft von Filzmoos, kann Kunst nicht erlebt werden. (Die ausgestellten Werke der KünstlerInnen können selbstverständlich auch käuflich erworben werden) Malerisch eingebettet zwischen majestätischen Bergen, sanften Almwiesen, rauschenden Wildbächen, dunklen Bergwäldern und stillen Seen präsentiert sich Filzmoos seinen BesucherInnen und Gästen als ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Bildende KünstlerInnen (ausgewählt von einer Fachjury) haben diesen Platz von außergewöhnlicher Schönheit als kunstvollen Rahmen für ihre Ausstellung(en) ausgewählt. Kuratiert wird das, für Filzmoos entwickelte, MOUNTAIN-ART project 2026 von JOHN WIESER ”... give me a piece of your wall and I‘ll give you a piece of my soul.“ Für die Organisation der Kunstausstellung(en), die der Auftakt für ein jährlich stattfindendes Bergkunst Festival in Filzmoos sind, zeichnet sich Filzmoos Tourismus verantwortlich. Wir wünschen allen BesucherInnen einzigartige Naturerfahrungen und Kunsterlebnisse. Herzliche Grüße John Wieser & Peter Donabauer Bergkunst
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
der Bad Haller Teufelsgfraster Gastgruppen & Ausstatter | Live Schnitzer | After Show Party ab 20:00 Uhr | Sonntag gibt es Kistenbraten Ausstellung am Samstag, 5. September von 11:00 - 20:00 Uhr Ausstellung am Sonntag, 6. September von 09:00 - 15:00 Uhr
Die Ausstellung von Christine Keruth Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten.Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen, Seerosen, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum, in dem sich Kunst, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Pomonatempel Eintritt frei, Spenden erwünscht Die Ausstellung ist vom 05. September bis zum 25. Oktober immer Sa/So 14-17 Uhr zu sehen. (Quelle: visitberlin.de)
Ein Jahrhundert voller Geschichten, Bewahren und Entdecken: Das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt feiert heuer sein 100-jähriges Bestehen. „Seit genau 100 Jahren öffnen wir Türen in die Vergangenheit, schlagen Brücken in die Gegenwart und bewahren wertvolles Kulturgut unserer Heimat für die Zukunft. Dieses besondere Jubiläum möchten wir gemeinsam feiern!“, lädt das Museumsteam herzlich ein. Programm von 14 bis 24 Uhr Die Besucherinnen und Besucher erwartet ab 14 Uhr im inneren Schlosshof ein vielfältiges Programm: Historische Musik, Tänze der Tanzgruppe Fidelius, Vorführungen alter Handwerkskunst, eine Feldschmiede, regionale Kulinarik, Ponyreiten sowie zahlreiche weitere Attraktionen sorgen für ein stimmungsvolles Fest. Festakt um 18 Uhr Der Festakt beginnt um 18 Uhr. Dabei werden die beiden Sonderausstellungen „100 Jahre Schlossmuseum“ und „400 Jahre Bauernkrieg“ eröffnet. Zudem wird die neue Ausgabe der Freistädter Geschichtsblätter zum Thema „Bauernrebellion 1626 rund um Freistadt und in Südböhmen“ präsentiert.
100 Jahre Pfadfinder Gmünd – Feiern Sie mit uns! Die Pfadfinder Gmünd feiern ihr 100-jähriges Bestehen und laden herzlich zum Jubiläumsfest am 5. und 6. September 2026 hinter dem Pfarrzentrum Gmünd-Neustadt ein. Am Samstag erwartet Groß und Klein ab 15 Uhr ein buntes Kinderfest mit Spiel, Spaß und abwechslungsreichem Pfadfinderprogramm. Ab 19 Uhr lädt das Lagerfeuer mit Kartoffelgulasch und Cocktailbar zu einem gemütlichen Abend ein. Der Sonntag beginnt um 9:30 Uhr mit einer Festmesse und einem Festakt in der Herz-Jesu-Kirche Gmünd-Neustadt. Anschließend sorgt ein gemeinsames Mittagessen für ein gemütliches Beisammensein. An beiden Tagen können Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung über die vergangenen 100 Jahre der Pfadfinder Gmünd sowie ein kleines Schaulager mit beeindruckenden pfadfinderischen Bauwerken besichtigen. Für Speis und Trank ist an beiden Tagen bestens gesorgt. Die Pfadfinder Gmünd freuen sich auf zahlreiche Gäste und darauf, dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu feiern.
... mit Florian Donnerstag und Barbara Posch Ausstellung läuft insgesamt bis 13.11.2026 - Einlass zu Öffnungszeiten des KUBIQ (siehe Homepage www.kubiq.at)
Programm09:00 Uhr Hl. Messe am Marktplatz anschließend Frühschoppen mit dem Musikverein Hirtenberg 10:00 Uhr Ausstellungseröffnung Hernsteiner Kreativlinge (geöffnet bis 16:00 Uhr) 11:00 Uhr Auftritt der Musikschule Triestingtal 10:00 - 14:00 Uhr Kinderprogramm, Öffnungszeiten Pechermuseum
ENTDECKE VERBORGENES / WERDE TEIL DER AUSSTELLUNG FÜR FAMILIEN MIT KINDERN Du tauchst in die Welt des früheren bäuerlichen Lebens mit uralten Gerätschaften und geschicktem Arbeiten ein. Hörst sagenhafte Geschichten über die Menschen der damaligen Zeit. Drehst Wolle, füllst ein Duftsäckchen und läutest die Glocken. Künstler:innen: DU selbst Bewirtung: Pfadfindergruppe Ludesch, Dankeschön für die Spenden! Öffentliche Führungen: 11 h / 14 h / 16 h Mit dem Vorarlberger Familienpass ist der Eintritt: € 1,- pro Person, Kinder in Begleitung Erwachsener Gut zu wissen: warm anziehen, im Tenn kann es kalt sein! Keine Parkplätze beim gmeiner huus, jedoch Behindertenparkplatz vorhanden. Parkplatz / Bushaltestelle beim Gemeindeamt, Raiffeisenstraße 26, 6713 Ludesch Hunde dürfen zu Hause bleiben! Öffentliche Verkehrsmittel zum Museum: Bushaltestelle beim Gemeindeamt Ludesch, 10 min. flacher Weg Bahnhof Ludesch, 30 min. flacher Weg Die ganze Familie fährt an den Aktionstagen gratis mit Bus und Bahn im gesamten Reiseziel Gebiet. Als Fahrschein gilt das von der Website www.vmobil.at zum Herunterladen angebotene „Online Gratis Ticket“.
Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga SchagerSchlossgalerie Steyr Unter dem Titel „Die Schalk in uns“ präsentieren drei Künstlerinnen, Ottilie Großmayer, Petra Kodym und Helga Schager in der Schlossgalerie Steyr künstlerische Arbeiten, die mit hintergründigem Witz, aber auch tiefer Ernsthaftigkeit das allzu Menschliche verhandeln. Die in Steyr lebende Künstlerin Ottilie Großmayer zeigt in ihren poetischen Bildern oft surreal anmutende Szenen. Ihre Werke offenbaren eine Welt, in der sich Sichtweisen verschieben und überlagern. Die Thematik der eigenen Identität bearbeitet die Künstlerin aus unterschiedlichen Perspektiven. Sprache spielt dabei eine wichtige Rolle, so kombiniert die Künstlerin immer wieder Literatur und bildende Kunst. Ihre fein gezeichneten oder in Acryl gemalten Bilder spielen mit Spannung, Neugierde, aber auch mit Witz und Ironie, wodurch Räume entstehen, die die Betrachtenden nach eigenen Erfahrungen interpretieren können. Helga Schager, die in Linz lebt und arbeitet, geht leidenschaftlich und rebellisch in einen Schaffensrausch, aus dem sie Szenarien voll von amüsanten, trotzigen, tiefsinnigen, frauenpolitischen Anliegen ins Rampenlicht stellt. In ihren teils an Comics erinnernden Arbeiten, in denen immer wieder Papierflieger sowie der Stacheldraht auftauchen, spielt die lustvolle, zärtliche und gleichzeitig in ihrer Verletzlichkeit porträtierte Frau die Hauptrolle. Ihre Ausdrucksformen reichen von der Stencil.Art auf Röntgenbilder, Bildern auf Leinwand, Digital-Prints bis zu Filmen, Animationen sowie Kunst-, Internet- und Radio Projekten. Petra Kodym lebt und arbeitet in Ebensee und beschäftigt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit menschlichen Wünschen und Sehnsüchten und den daraus sich oftmals auftuenden Abgründen. Bildliche Metaphern und Symbole sind ebenso Teil ihrer künstlerischen Sprache, wie der menschliche Körper, der als Projektionsfläche für innere Vorgänge oder gesellschaftliche Zustände dient. Zu sehen sind zwei- und dreidimensionale Arbeiten, mitunter humorvolle Darstellungen, bei denen einem das Lachen aber auch im Hals stecken bleiben kann. Alle drei Künstlerinnen sind genaue Beobachterinnen, verbunden durch den Schalk im Nacken und einen schelmischen Blick auf die Welt. In der Ausstellung, die am 18. August in der Schlossgalerie Steyr eröffnet wird und bis 6. September geöffnet ist, verbinden sich die drei Bildwelten. Die Schalk in uns Ottilie Großmayer, Petra Kodym, Helga Schager Ausstellungsdauer: 20. August bis 6. September 2026 Finissage: 6. September 2026, 11 Uhr Musikalische Performance von Michaela Schausberger geöffnet: donnerstags bis sonntags 10–13 Uhr und 13.30–17 Uhr Eintritt frei! Schlossgalerie Steyr Blumauergasse 4, 4400 Steyr
... mit Florian Donnerstag und Barbara Posch Vernissage | Samstag, 05.09. | 18:00 Uhr Ausstellung läuft insgesamt bis 13.11.2026 Einlass zu Öffnungszeiten des KUBIQ (siehe Homepage www.kubiq.at)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
„Fieber fühlt sich für mich an wie ein White Cube aussieht.“ Lisa Maria Wordcel Die Künstlerin Lisa Maria Wordcel – ausgezeichnet mit dem Burgenländischen Diplompreis 2025 – zeigt in ihrer ersten Ausstellung im Burgenland ein szenografisches Sonnenbad unter dem Titel Schutzengelschutzfaktor. Schlafzimmerbilder – aus der Landessammlung entliehen – versprechen bürgerliche Ruheund Rückzug. Bei Wordcel werden sie zur Kulisse für ihre Stillleben. Ihre Malereien sind ausgewogen, körperlich schwer und stehen unter Spannung. Darin wirkt alles weniger physisch real als psycho-real. Es entsteht ein Raum aus häuslicher Intimität, institutioneller Ordnung und psychologischer Überwachung. Lisa Maria Wordcel (*1992) lebt und arbeitet in Wien. Neben ihren Studien der Kunstgeschichte und der klassischen Archäologie an der Universität Wien absolvierte sie 2025 die Malereiklasse bei Henning Bohl an der Universität für Angewandte Kunst, Wien. Im selben Jahr erhielt sie eine künstlerische Ausbildung im Studio von Oscar Giaconia in der Provinz Bergamo, Italien. Eröffnung: Di, 8.9.2026, 19:00 Uhr Begrüßung: Mag. Claudia Priber, Geschäftsführerin Kultur Burgenland Eröffnung: Mag. Margit Fröhlich, Direktorin Landesmuseum Burgenland Einladung zur Eröffnung Dauer: 9.9. bis 8.11.2026 | Mo – Do 8:00 – 15:30 Uhr, Fr 8:00 – 12:30 Uhr sowie bei allen Veranstaltungen im Kulturzentrum
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Alte Bilder und Fotos aus vergangener Zeit (Topothek), präsentiert von Christian Wagner
Erstmals in Langenzersdorf zeigen Julia Welther-Varga und Kurt Welther einen Ausschnitt aus ihrem malerischen und grafischen Werk. Kurt Welther – gelernter Textildesigner – studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien (Meisterklasse Anton Lehmden). Julia Welther-Varga (geboren in Siebenbürgen/Rumänien) studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Klausenburg. Beide Künstler beschäftigen sich in ihren figurativen Arbeiten mit Textur und (Bild-)Strukturen, wobei für die Betrachter:innen ein Wechselspiel zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion entsteht. Begrüßung Mag. Gregor-Anatol Bockstefl, Museumsleiter Zum Werk von Julia Welther-Varga und Kurt Welther Dr. Peter Zawrel, Kunsthistoriker Eröffnung Mag. Andreas Arbesser, Bürgermeister der Marktgemeinde Langenzersdorf Die Ausstellung ist bis 26. Oktober 2026 zu den Öffnungszeiten des Museums (jeweils Samstag, Sonntag, Feiertag 14:00 bis 18:00 Uhr, Kassaschluss 17:30 Uhr) sowie nach Vereinbarung unter Tel. 02244 3718, E-Mail office@lemu.at zu besichtigen.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
In diesem Rundgang gehen die Teilnehmer:innen zusammen mit der Kuratorin durch die erste Sonderausstellung des Wassersportmuseum Grünau, die gleichzeitig die erste museale Präsentation von ausgewählten Fotos aus dem Fotoarchiv des Sportmuseum Berlin ist. Die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie und der Entwicklung des Wassersports wird verknüpft mit der Geschichte der Fotosammlung sowie Einblicken in die kuratorische und museale Arbeit. Warum wurden welche Fotos ausgewählt – und welche wurden dafür weggelassen? Welche konzeptionellen Überlegungen stehen hinter der Gestaltung der Ausstellung? Termine: 5.7.2026, 12:00 und 14:00 Uhr 10.9.2026, 15:00 Uhr 19.11.2026, 16:30 Uhr Für Personen ab 15 Jahren 60 Minuten Deutsche Lautsprache Keine Anmeldung erforderlich Die Teilnahme sowie der Museumseintritt sind kostenfrei Für Personen ab 15 Jahren 60 Minuten Deutsche Lautsprache Keine Anmeldung erforderlich Kosten: Die Teilnahme sowie der Museumseintritt sind kostenfrei (Quelle: visitberlin.de)
(Quelle: prinz.de)
Unter dem Titel „bin draußen. könnte später werden.“ werden Landschafts-, Natur- und Makrofotografien gezeigt, die den Blick sowohl in die Weite als auch ins Detail lenken. Die Aufmerksamkeit wird auf das Kleine und oft Unscheinbare gerichtet und gibt ihm eine Bühne. Gleichzeitig eröffnen meine Arbeiten Räume zum Durchatmen: Fotografie wird hier zur Möglichkeit, sich treiben zu lassen, Perspektiven zu wechseln und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Zwischen Fernblick und feinster Struktur spiegelt die Ausstellung die Vielschichtigkeit der Natur und ihre Kraft, die eigene Wahrnehmung zu verändern.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Sketches on Duality verbinden Jazz, Hip-Hop, Spoken Word und Soul zu einem dichten, urbanen Soundbild. Mit dem UK-Vokalisten Jahson the Scientist und der Band rund um Helmut Mühlbacher entstehen atmosphärische Stücke zwischen facettenreicher Rhythmik, pointiertem Rap und modernen Jazz-Arrangements. Der aus UK stammende Vokalist Jahson the Scientist Gitarrist Helmut Mühlbacher, Keyboarder Felipe Scolfaro Crema, Bassist David Dolliner und Schlagzeuger Michael Prowaznik verbinden Hip-Hop, Spoken Word und Jazz zu einem dichten, urbanen Soundbild, das groove-orientiert und experimentierfreudig ist. Live entfaltet sich daraus ein Dialog – zwischen Musiker, Publikum und Zeitgeist. Gegründet 2016, etabliert die Band bereits mit ihren ersten Auftritten in Wien eine Fanbase in der Wiener Hip-Hop- und Jazz-Szene. Konzerte und Tournee folgten im Laufe der folgenden Jahre und sie spielten unter anderem beim Popfest Wien, Soundcity Festival in Liverpool, Reeperbahn Festival in Hamburg. Die Band wurde von Radio fm4 zum Soundpark Act des Monats gewählt und erhielt eine Nominierung für den XA Export Award im Rahmen des Waves Festival Wien 2019. Im März 2021 landet ihre neue Single "Blessed" erstmals für 3 Wochen auf Platz 1 der Austrian Indie Charts. 2022 trat die Band erstmalig im großen Sendesaal des Radiokulturhaus Wien auf.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Eintritt für Erwachsene: € 4,00, Kinder in Begleitung freier Eintritt. Wir freuen uns auf euren Besuch! Folgende Themenbereich wird es zu sehen geben: Harry Potter - Themenanlage60Jahre LEGO®-EisenbahnAnimal CrossingStar WarsBewegliche und ferngesteuerte RoboterTechnic – Actionfläche mit vielen ferngesteuerten ModellenDuplo-Spielecke für die KleinenMinecraft - Spieltisch für alleVereinsverkaufUnd noch vieles mehr.........Die Ausstellung findet sowohl im Festsaal als auch im Sitzungssaal statt.
Ausstellung im Atelier von Brigitta Maria Kaiser mit ihren Bildern aus Lehm Lehm und Naturpigmenten. Zu Gast sind die Künstlerinnen Kristin Amdam (Schmuck) und Linda Amdam (Keramik). Hauptstraße 52 www.brigittakaiser.com
Maskenausstellung der Odlwaunga Feuerteifin in der Bürgerhalle Adlwang Samstag, 10.00 Uhr - 20.00 Uhr, danach After Show Party Sonntag, 09.00 Uhr - 14.00 Uhr Eintritt frei!
Vielfalt der Grazer Sehenswürdigkeiten und ihrer Materialien.
Beginn um 16 Uhr: Eröffnung der Sonderausstellung "1990er Jahre in Hohenau"
Musik: Vienta (Bläserquintett) Einlass: 18.30 Uhr Vernissage: 19 Uhr Rahmenprogramm: 20 Uhr Eintritt frei!
GALERIE LINDENHOF NÖDOK on Tour | Bildstörung Eröffnung: Samstag, 12. September 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 12. September bis 18. Oktober 2026 Die ausstellenden Künstler:innen greifen solche und andere spannende bildliche Deformationen, Irrungen und Trugbilder gezielt auf und entwickeln sie in ihren Arbeiten weiter, denn in einer zufälligen Bildstörung oder einer Sinnestäuschung ist das zu beobachten, was sonst unsichtbar bleibt. Aus dieser Perspektive heraus wächst der Störung selbst ein inhaltlicher, wie auch ästhetischer Informationswert zu. Digitale Auflösung, Realismen, Unschärfen und Anomalien treffen auf analoges Schaffen. Verfremdete Gesichter, Landschaften, Natur oder imaginäre fantastische Architekturen entstehen. Sie erzählen von visueller Wahrnehmung, psychischer Verfasstheit, vorgetäuschter Wirklichkeit und der Zertrümmerung optischer Zusammenhänge. Konzept und Kuratierung: Hartwig Knack Mit den KünstlerInnen: Natascha Auenhammer, Peter Baldinger, Christian Bazant-Hegemark, Bettina Beranek, Robert Davis, Walter Ebenhofer, Wolfgang Grinschgl, Caroline Heider, Harding Meyer, Gabi Mitterer, Georg Pummer, Fritz Simak, Jürgen Wagner, Jürgen Wagner, Robert Zahornicky.
RAUM FÜR KUNST Andreas Ortag Eröffnung: Samstag, 12. September 2026, um 19 Uhr Ausstellung: 12. September bis 18. Oktober 2026 Ortags Kompositionen entstehen aus dem Versuch, einen Gleichklang mit der Natur herzustellen, und aus jenem intuitiven Suchen, das den – durchaus nicht offenliegenden – Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhängen des Gegebenen auf der Spur ist. Es ist nicht die Vorstellung von einer idealistischen Harmonie, die Ortag an seine Bilder weitergibt, sondern die Vorstellung eines nur im Augenblick gültigen Zustandes, der sich aus ordnendem Intellekt und dem stets vorhandenen Staunen über das Chaos von Außen- und Innenwelt ergibt. - Wolfgang Hilger, Katalog »Odyssey! – Andreas Ortag 1999/2000«
Pilze gehören immer noch zu den geheimnisvollen und faszinierenden Lebewesen. Ihr Aussehen, Wachstum und schlussendlich auch der Geschmack begeistern viele Liebhaber:innen der „stillen Jagd“. Bei dieser Pilzausstellung wird die saisonale Vielfalt der heimischen Pilzarten präsentiert. Wir werden uns mit der richtigen Bestimmung der Pilzarten, ihre Bedeutung für die Ökosysteme und mögliche Verwechslungspartner bzw. Doppelgänger auseinandersetzen. Die Besucher:innen sind herzlich eingeladen, auch eigene Pilzfunde zu der fachkundigen Pilzbestimmung mitzubringen. Referentin: Nadja Stadlbauer, Kräuterpädagogin + Heilkräuterexpertin, Natur- u. Landschaftsführerin, Pilzberaterin und Pilzsachverständige Ort: Bio-Heilkräutergarten, Am Kräutergarten 2, 4163 Klaffer am Hochficht KEINE Anmeldung erforderlich - Wir freuen uns über einen Wertschätzungsbeitrag
Die Ortsbildmesse ist eine oberösterreichische Leistungsschau der Dorf- und Stadtentwicklung, bei der Gemeinden, Vereine und Betriebe innovative Projekte zur Steigerung der Lebensqualität präsentieren, wie etwa revitalisierte Ortszentren oder neue Gemeinschaftseinrichtungen, mit einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie Die Gemeinde Kleinzell im Mühlkreis ist 2026 Gastgeber der "34. Ortsbildmesse.Die Ortsbildmesse bietet den Gemeinden Oberösterreichs seit vielen Jahren die Möglichkeit, neue sowie bereits erfolgreich umgesetzte Projekte rund um Ortsgestaltung, Dorfentwicklung und Lebensqualität zu präsentieren. Gleichzeitig ist sie eine ideale Gelegenheit, sich über die Vielfalt an Projekten in anderen Gemeinden zu informieren und wertvolle Anregungen mitzunehmen. Für Kleinzell ist die Austragung dieser Messe eine wunderbare Chance, unsere erfolgreichen Projekte – das „Zeller Kaufhaus“ sowie das Haus „Wohnen mit Service“ – vorzustellen, auf die wir besonders stolz sind. Alle oberösterreichischen Gemeinden sind eingeladen eigene Initiativen und Vorzeigeprojekte zu präsentieren. Die Ortsbildmesse lebt vom gemeinsamen Austausch und davon, gute Ideen sichtbar zu machen.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das Gelände rund um die Akademie ist im Volksmund als „Dreiräubereck“ bekannt, benannt nach den drei früher dort angesiedelten Institutionen, die Geld „abknöpfen“ durften: Polizeipräsidium, bischöfliche Verwaltung und Finanzamt. Ein Gespräch zwischen den drei namensgebenden Bereichen macht den Auftakt in den Vormittag mit Vernissage der Ausstellung zur Geschichte der Akademie: Wie war die alte Bebauung? Welche Infrastruktur ist noch lesbar? Wie sind die Beziehungen in die Stadtgeschichte hinein? Ein bisher nicht zugänglicher Stummfilm aus den Jahren 1935/36 zeigt die Geschichte des Priesterseminars, das heute als Gebäude die Akademie und Misereor beherbergt. Programm 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Gelegenheit zu Besichtigung und geführten Rundgängen, darin: 10:00 Uhr Gespräch mit dem Polizeipräsidenten Andreas Bollenbach, der Stadtkämmerin der Stadt Aachen Annekatrhin Grehling und der Akademiedirektorin Dr. Angela Reinders (Anmeldung erbeten) 11:00 Uhr Vernissage der digitalen Ausstellung zur Akademiegeschichte ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr: stündlich Stummfilm 15.00 Uhr Rund ums „Dreiräubereck“: Rundgang mit Frank Pohle in Zusammenarbeit von Route Charlemagne und Akademie des Bistums Aachen (Anmeldung erbeten) Treffpunkt: Akademie des Bistums Aachen, Leonhardstraße 18-20. Der Rundgang bewegt sich im Grenzgebiet zwischen Aachen und Burtscheid, Marschiertor und Burtscheider Brücke; die Bistumsbauten und das ehemalige Polizeipräsidium werden auf dem Rundgang berührt, aber auch weniger bekannte Bauten, wie das „Haus des Deutschen Ostens“, und längst Verschwundenes, wie die Villa Delius und der Marschiertorbahnhof.
Wie wird Holz verarbeitet und was kann man alles daraus machen? Diese Fragen werden beim Hochkönig Holz Art in Mühlbach am Hochkönig beantwortet! Die Kabinenbahn Karbachalm führt Sie zum Ausgangspunkt der Tour, von wo sich entlang der Familienabfahrt 15-20 Stationen zum Thema Holz befinden . Auch das Team von Stihl Timbersports wird dabei sein!
Frau Elisabeth Kemetzhofer wird die interessierten Besucher durch die Ausstellung führen. Der Rundgang beginnt mit zwei etwa 8000 Jahre alten Mammutzähnen und endet mit einigen "Sonderthemen", etwa "Klosterneuburg als Pionierstadt", "Die Katastralgemeinden" oder "Der Weinbau". Nähere Informationen zur Dauerausstellung finden Sie auch unter: Link Dauerausstellung Nach der Führung gibt es eine „Schnitzeljagd“ durch unsere Dauerausstellung für Alt und Jung mit „Momo Historica“ und „Max Historicus“.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Susanne Tomiska Malerei
Ausstellung AN-SICHT EIN-SICHT Malerei, Plastik, Schmuckkunst VERNISSAGE Mittwoch, 16.09.2026 um 19:00Ausstellung 16.09. - 04.10.2026 Homepage: Madito
Interaktive Ausstellung im Schloss und im Park die dem Besucher Franz Schubert und das Biedermeier näher bringt. Besuch der Gärtnerei Lederleitner, Ausklang beim Heurigen.
(Quelle: prinz.de)
Das Anton Bruckner Centrum wurde geschaffen, um Ansfelden einen modernen Ort für Kultur, Veranstaltungen und gesellschaftliches Leben zu bieten. Seit seiner Eröffnung im Juni 1996, bewusst im Jahr des 100. Todestages von Anton Bruckner, hat es sich zu einem lebendigen Treffpunkt für Publikum, Künstlerinnen und Künstler sowie für Vereine, Firmen und Privatpersonen entwickelt. Ein Blick auf die vergangenen 30 Jahre zeigt diese Vielfalt eindrucksvoll. Persönlichkeiten wie Ludwig Hirsch, Georg Danzer, Ostbahn Kurti, Jazz Gitti, Frank Hoffmann, Andy Baum, Heinz Marecek, Adi Hirschal, Katharina Stemberger, Hans Theessink sowie Gery Seidl, Omar Sarsam, Lydia Prenner-Kasper, Oliver Baier, Walter Kammerhofer, Gernot Kulis, Weinzettl & Rudle, Heilbutt & Rosen, Viktor Gernot, Klaus Eckel, Lisa Eckhart, Thomas Stipsits, Christine Eixenberger, Sarah Hakenberg, Christoph Grissemann, Angelika Niedetzky, Malarina, Berni Wagner, Martina Schwarzmann und Olaf Schubert stehen stellvertretend für unvergessliche Abende. Das Anton Bruckner Centrum ist heute ein Ort der Begegnung, der Vielfalt und der gelebten Kultur – und ein starkes Fundament für alles, was noch kommt. Musik: Hounds of Silence Ausstellungsende: 17.10.2026
Weitere Infos folgen
"Begegnung Österreich - Transsylvanien" - mit Künstler:innen aus Österreich, Rumänien, Canada, der Schweiz und Ungarn. Motto: "Die Einheit des Geistes zu bewahren". Durch das Experimentieren in den Materien Malerei, Graphik, Textil, Glas und Installationen werden unterschiedliche Blickwinkel auf Zeit, Kunst und Materie gezeigt. Es werden kreative Möglichkeiten für die Überbrückung der Schlucht zwischen Technik, humane Kraft und Generationen geschaffen. Teilnehmende Künstler:innen: Annelie Wagner, Aszalos Judit, Botar László, Fazakas Csaba, Fülöp Mária, Hideg Margit, Nagy Bene Annamária, Pongracz Hedvig, Puskai Sarlolta, Székely Géza, Ujvarosi Kerekes Gyöngyi, Ütö Guszti, Varga Zoltán. Vernissage: 17. September, 19 Uhr. Zur Ausstellung spricht Florian Pollack vom Wien Museum. Öffnungszeiten bis 4. Oktober: Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter +43 650 9204684. 19. September: Im Rahmen des OpenDoor-Tages von 10 bis 18 Uhr.
Bei dieser Veranstaltung geht es um die Themen: All 17 SDGs – grass-roots actions, exhibitions, workshops. Zielgruppe sind: Schools, NGOs, companies, municipalities, ministries Weitere Details entnehmen Sie bitte der Website.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Besuchen Sie unser Schaudepot tauchen Sie ein in die Geschichte von Höchst und staunen Sie über viele neue Ausstellungsstücke. Neben der Besichtigung des Schaudepots können an diesem Tag auch Kulturgüter zur Sichtung abgegeben werden. Dazu gehören Haushaltsgeräte, Haushaltsgegenstände, Werkzeuge und Arbeitsgeräte mit Bezug zu Höchst, die mindestens 50 Jahre alt sind. Zudem interessieren wir uns für alte Sterbebildchen sowie historische Bilder von nicht mehr existierenden Gebäuden und ehemaligen Höchster Mitbürgern. Bitte auf der Rückseite mit Bleistift vermerken, wer die abgebildeten Personen sind Freier Eintritt Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ausstellung LIMINAL SPACES vom 18.9.-27.9.2026 mit Eröffnung am 18.9. um 19 Uhr Liminal Spaces – Abstraktion als Sprache des Dazwischen Eine Ausstellung von Karin Reiter & Sylvia Galos Das Dazwischen ist kein fester Ort. Es beschreibt eine Phase der Orientierung und Neuorganisation: ein Tasten, Verschieben und Annähern, bevor etwas Form annimmt. Solche Momente sind fragil, instabil — noch nicht entschieden. Liminal Spaces nähert sich diesem Zustand über Malerei: als Prozess von Schichtung, Überlagerung, Rücknahme und Freilegung. Linien setzen Orientierung und geraten zugleich in Bewegung. Frühere Entscheidungen bleiben als Spuren gegenwärtig. Abstraktion wird hier zu einer Sprache der Übergänge — in den Bildern, zwischen den Arbeiten und im Raum. Karin Reiters Arbeiten verdichten diesen Prozess zu einer körperlich spürbaren Präsenz, die zugleich gehalten und in Bewegung ist. Spuren, Ränder und gestische Setzungen geben Halt, ohne den Bildraum zu schließen. Energie wird gehalten, verschoben und neu austariert. Sylvia Galos nähert sich dem Dazwischen auf andere Weise. Linien, Farben und Formen treten miteinander in Beziehung, berühren sich, lösen sich voneinander und finden neue Anschlüsse. Der Bildraum wird zum Feld von Nähe, Abstand und Bewegung. Was entsteht, bleibt offen. Nicht als Unschärfe, sondern als Einladung, genauer hinzusehen — und sich von der eigenen Wahrnehmung überraschen zu lassen. EINTRITT FREI!! Öffnungszeiten Haus der Kunst: Di-Fr 10-14Uhr und 15-18 Uhr, Sa und So 11-17 Uhr
Es gibt eine Welt, die wir kaum noch wahrnehmen. Ein Salonabend, der dich einlädt, das Leben im Kleinsten neu zu entdecken Aus der Reihe: “Vergessenes Paradies” Vortrag: Mag. Christian Kantner, Ökotoxikologe, Umweltwissenschaftler & Insektenlobbyist lädt ein, das Leben im Kleinsten neu zu entdecken. Nah. Lebendig. Staunend. Foto-Ausstellung: Kunstvolle Makrofotografien Die Schönheit der Insekten im Kontrast zur Realität unserer Umwelt. Musikalische Begleitung: Niklas Satanik – Handpan Sanfte Melodien, rhythmischeFiguren und viel Raum für Stille verschmelzen zu einem achtsamen Dialog im Moment. Künstlerische Leitung: Silvia Faye Verde WANN: Freitag, 18. September 2026 | Einlass 18:30 | Beginn 19:00 WO: Mainstreetsaal - Kulturhaus · Kirchenplatz 2 · 3423 St. Andrä/Wördern Wunschpreisticket: ab € 15.-
10 Jahre nach dem Tod von Gunter Damisch zeigt Kunstbühel+ in einem interdisziplinären Ausstellungsparcours ein vielstimmiges Geflecht aus Werken Damischs und einer Auswahl ehemaliger Studierender, erweitert um drei künstlerische Positionen von außerhalb.
Zwei Generationen und eine Leidenschaft Die Kunst bringt Großmutter und Enkelin erstmals gemeinsam in einer Ausstellung zusammen. Großmutter Emilie Kamin war Fotografin in Wien und erfüllte sich den Traum eines Hauses im Waldviertel, um in Einklang mit Tradition und Natur zu leben. Dies spiegelt sich auch in ihren künstlerischen Arbeiten wieder. Das Restaurieren von alten Bauernmöbeln und das Malen nach der Natur waren ihr ein besonderes Anliegen. Neben Aquarell- und Acrylarbeiten zeigt die Ausstellung auch ihre Ikonenmalereien. Enkelin Ursula Emilie Kamin, Modedesignerin und Tänzerin, bekam ihre künstlerische Ausbildung in der Modeschule Hetzendorf und an der Staatsoper Wien. Sie bevorzugt die feinen Linien, die sie mit Tusche aufs Papier bringt. Die Einflüsse des britischen Illustrators, Dichters, Graphikers und Karikaturisten Aubrey Beardsley und des russisch-französischen Bühnen- und Kostümbildners sowie Modedesigners des Art Deco Erté sind in ihren Arbeiten spürbar. Zwei Generationen, deren Stile nicht unterschiedlicher sein könnten. Vernissage: Freitag, 18. September 2026, 19.30 Uhr Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag, 19., 20. und 26., 27. September 2026 jeweils von 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr
Der Hargelsberger Christian Renezeder zeigt Impressionen von und um Kronstorf
Vor 60 Jahren wurde die Großgemeinde Staatz aus den sechs bisher selbständigen Gemeinden Ameis, Enzersdorf, Ernsdorf, Staatz-Kautendorf, Waltersdorf und Wultendorf gegründet. Die Marktgemeinde Staatz feiert dieses Jubiläums mit Unterstützung des Kulturzentrums Staatz mit einem Festakt und einer Ausstellung im Staatzer Schlosskeller
Der täglich geöffnet Schaugarten des Stift Geras erwartet Sie! In eigenem Tempo durchschlendern, genießen, riechen, entdecken. Neben Kulturformen von Heil- und Gewürzkräutern finden Sie auch heilkräftige Wildpflanzen, Bäume und Sträucher mit Heilkräften sowie heilende Giftpflanzen. Die Beschilderung mit deutschen und botanischen Namen sowie Angaben zur Wirkung machen aus dem Kräutergarten des Stiftes ein begehbares Lexikon der Volksheilkunde. Jedes Jahr wird eine Heilkraut des Jahres gewählt - finden Sie das diesjährige? Tipp - Der neben beim Kräutergarten befindliche Kloster- und Kräuterladen (Hauptstraße 2) bietet viele Kräuterprodukte und Beratung. Montag bis Samstag 9:00-17:00 Uhr, Sonntag 10:00-17:00 Uhr Geführte Stiftsbesichtigungen: Sa+So 11, 13:15, 14:30 Uh
Besichtigen Sie den Bauerngarten beim Nationalparkhaus und riechen Sie sich durch die unterschiedlichen Kräuter. Auf der großen Wiesenfläche nebenan lässt sich entspannt ein Buch lesen oder ein Picknick veranstalten. Die Kleinsten können sich am angrenzenden Spielplatz austoben. Im Besucherzentrum des Nationalparks erwartet Sie außerdem die Ausstellung "Natur-Geschichten", wo man interaktiv mehr über die Tallandschaft in Erfahrung bringen kann. Auch die Wildkatzen lassen sich mit Glück beobachten, die Schaufütterungen sind ein besonderes Erlebnis! Tipp: Wildkatzen-Schaufütterung - Sa, So und Feiertag um 15.30 Uhr
Flanieren Sie entlang des Rosenweges und erfahren Sie mehr über die Königin der Blumen. Am Kirchhof verwöhnen heute auf einer Fläche von 500 m2 rund 50 duftende Rosensorten Ortsansässige wie Gäste. Über eine Fußgängerbrücke gelangt man zum Rosenlehrpark. Er steckt thematisch das weite Feld der Rosen von ihrer Pflanzung und Pflege bis zur Produktion von Rosenöl etc. ab – das Wissen wird auf Schautafeln präsentiert.
Der magische Altweibersommer legt sein schönstes Kleid über das Wunderland der Gartenfantasie und das goldene Sonnenlicht lässt Pflanzen, Blumen und kreative Herbstdekorationen erstrahlen. Genießen Sie die unglaubliche Farb- und Blütenvielfalt dieser Jahreszeit bei den Schaugartentagen unter dem Motto „Herbstzauber“.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Auch dieses Jahr Veranstalten die Mühlviertler Rotzbuam wieder ihre Krampus und Perchten Maskenausstellung. 20 Gruppen aus ganz Österreich, Ausstatter und Live Schnitzer werde wieder vor Ort sein . Sonntag wieder mit Frühschoppen und Tombola, Hauptpreis wird wieder eine Krampusmaske. Für Speis und Trank wird wieder bestens gesorgt. Wir freuen uns über Zahlreiche Besucher.
Einst Schauplatz glanzvoller Feste ist Schloss Hof heute ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk des Barock – und ein wahres Gartenparadies! Der historische Herrschaftssitz bietet eine einzigartige Mischung aus opulenter Barockarchitektur, prachtvollen Gartenanlagen und ökologischer Vielfalt. Der Gutshof, die Orangerie und die 7 Terrassengärten laden zum Genießen und Entdecken ein. Erleben Sie auch die Tierwelt auf Schloss Hof! Rund 200 Tiere und der Streichelzoo können besucht werden. In den Sommermonaten finden täglich um 15 Uhr Gartenführungen "Der Barockgarten des Prinzen Eugen" statt. Tipp: In diesem Jahr widmet sich die Sonderausstellung ebenfalls dem Thema Garten: Verspielte Symmetrie - Der Barockgarten als Kunstwerk
Das Freigelände im MAMUZ Schloss Asparn beherbergt historische Bauten und Pflanzen aus unterschiedlichen Epochen der Urgeschichte. Erkunden Sie das Gelände und die Ausstellung im Museum. Danach lädt der Park mit seinen schattigen Plätzen noch zum Entspannen und Verweilen ein.
Der Amethyst Park ist eine wahre Energietankstelle – nicht zuletzt aufgrund der Amethystader, die unter dem Garten verläuft. Heimische Blumen und Gehölze, Edel- und Natursteine, Wasserelemente und der einzigartige „Chakrenweg“ sorgen hier für ein Erlebnis für alle Sinne. Erkunden Sie den Garten und seine Naturelemente in eigenem Tempo. Kinder können sich am Erlebnisspielplatz austoben oder 1 Stunde am Schatzgräberfeld nach Edesteinen suchen. Auch ein Besuch im Amethyststollen oder Edelsteinhaus lässt sich mit einem Ausflug in die Amethsyt Welt großartig verbinden! Entdecken Sie auch die neue Sonderausstellung - „KRISTALLSCHÄDEL – Schlüssel zu verborgenen Welten?“ - die weltweit größte Sonderausstellung zu diesem Thema!
Ausstellung LIMINAL SPACES vom 18.9.-27.9.2026 mit Eröffnung am 18.9. um 19 Uhr Liminal Spaces – Abstraktion als Sprache des Dazwischen Eine Ausstellung von Karin Reiter & Sylvia Galos Das Dazwischen ist kein fester Ort. Es beschreibt eine Phase der Orientierung und Neuorganisation: ein Tasten, Verschieben und Annähern, bevor etwas Form annimmt. Solche Momente sind fragil, instabil — noch nicht entschieden. Liminal Spaces nähert sich diesem Zustand über Malerei: als Prozess von Schichtung, Überlagerung, Rücknahme und Freilegung. Linien setzen Orientierung und geraten zugleich in Bewegung. Frühere Entscheidungen bleiben als Spuren gegenwärtig. Abstraktion wird hier zu einer Sprache der Übergänge — in den Bildern, zwischen den Arbeiten und im Raum. Karin Reiters Arbeiten verdichten diesen Prozess zu einer körperlich spürbaren Präsenz, die zugleich gehalten und in Bewegung ist. Spuren, Ränder und gestische Setzungen geben Halt, ohne den Bildraum zu schließen. Energie wird gehalten, verschoben und neu austariert. Sylvia Galos nähert sich dem Dazwischen auf andere Weise. Linien, Farben und Formen treten miteinander in Beziehung, berühren sich, lösen sich voneinander und finden neue Anschlüsse. Der Bildraum wird zum Feld von Nähe, Abstand und Bewegung. Was entsteht, bleibt offen. Nicht als Unschärfe, sondern als Einladung, genauer hinzusehen — und sich von der eigenen Wahrnehmung überraschen zu lassen. EINTRITT FREI!! Öffnungszeiten Haus der Kunst: Di-Fr 10-14Uhr und 15-18 Uhr, Sa und So 11-17 Uhr
EVA PETRIČ: HOLES IN LIGHT Finissage und Performance zur Ausstellunsinstallation I DIDN’T PROMISE YOU A FOURTH SUN Hirschwang an der Rax, RaxworX - der neue Schauplatz für Kultur In ihrer Live-Performance HOLES IN LIGHT setzt sich die Multimedia-Künstlern Eva Petrič mit den Spuren auseinander, die die Menschheit auf der Erde hinterlässt. Neben den Materialien ihrer Rauminstallation I DIDN’T PROMISE YOU A FOURTH SUN – unter anderem Objekte aus recycelter, handgearbeiteter Spitze sowie Plexiglasskulpturen – ist der Schatten als Symbol für die menschliche Präsenz mit all ihren positiven und negativen Auswirkungen ein wichtiges Ausdrucksmittel. Im neuen Kulturraum RaxworX in der ehemaligen Kirche von Hirschwang verschmelzen analoge Fotografie, Satellitenbilder, Texte, Video- und Soundeinspielungen mit den Aktionen der Künstlerin zu einer nachdenklich stimmenden Paraphrase über das Verhältnis von uns Menschen zu unserem Planeten. Eva Petrič, geboren in Slowenien, lebt in Ljubljana, Wien und New York, hat mehrere Bücher publiziert und ist mit Ausstellungen und Performances international erfolgreich. Autor/Komponist, Werk Eva Petrič: HOLES IN LIGHT Interpretin, Rolle/Instrument Eva Petrič: Performance, Video, Rauminstallation Hayato Nakao: Sound RaxworX - der neue Schauplatz für Kultur Richard von Schoeller Straße 1 2651 Hirschwang an der Rax Informationen +43 664 5016960 office@cityloftart.at www.raxworx.at
Am Samstag, den 19. September können Sie die Kunstwerke von Nikolaus Eckhard - Künstler aus Wien und Alfred Hruschka - Künstler aus Falkenstein bewundern.
Geschätzte Teilnehmer am Oldtimertreffen SCHIENE + STRASSE am Bahnhof ERNSTBRUNN ! Infos zur Veranstaltung: NEU: Am Tag vor unserem traditionellen OLDTIMTER-TREFFEN auf SCHIENE + STRASSE gibt es heuer eine weitere OLDTIMERVERANSTALTUNG !! Veranstaltet wird am Samstag den 19. September 2026 der "1. BUSCHBERGPREIS 2026". Das ist ein "RENNEN" von Niederleis auf den höchsten Gipfel des Weinviertels - den Buschberg ! Also quasi auf der Leiser-Berge-Hochalpenstraße" Anmeldung + weitere Infos unter folgendem LINK: https://alexander-huebner.at/buschbergpreis.html Interessenten mögen sich rasch anmelden - die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Wir freuen uns, dass unsere Naturparkregion immer mehr auch zum Zentrum der OLDTIMER-SZENE wird ganz nach dem Motto: Lauter Oldtimer - Leiser Berge !!! INFOS zum OLDTIMERTREFFEN 2026: Ab 09:00 bis 11:00 könnt Ihr am Gelände „Aufstellung nehmen“ - unsere Ordner unterstützten Euch beim Finden eines Aufstellplatzes !Beim Getränkestand des Vereins UNSERE REGIONALBAHN gibt’s die Erinnerungs-Urkunden für Euch – wer eine möchte bitte dort abholen !Die Traktoren + Landmaschinen starten um 12:30 zur Fahrt zum Bauernmarkt Simonsfeld – angeführt wird die Traktorfahrt in bewährter Weise von den Kameraden des Traktorvereins KreuzstettenUm 13:00 startet dann der Corso für alle anderen Teilnehmer. Es gibt wieder eine nette Runde durch die Region Leiser Berge – angeführt wird die Rundfahrt von der FEUERWEHR Ernstbrunn mit einem stilechten Oldtimer der allerdings dort noch gute Dienste leistet. Eine Skizze über die Rundfahrtstrecke liegt bei.Verpflegung wie immer vor Ort durch regionale Vereine + Betriebe .... Von FIRE-POTATOES über KRAUTFLECKERL, BLUNZNGRÖSTL und WILDSAUGULASCH bis KÄSEKRAINER und LANGOS gibt’s einiges zur Auswahl. Beste Verpflegung gibt’s natürlich auch am Bauernmarkt Simonsfeld.Eintreffen ca. 11:30 unseres Dampfsonderzuges.Um 15:00 geben wir die TOP-OLDIES bekannt und überreichen die Preise !Mit der Abfahrt des Dampfsonderzuges und des Militär-Sonderzuges endet um ca. 16:30 die Veranstaltung !Wir freuen uns auf ein gemütliches OLDIE-Treffen in den Leiser Bergen ! Link zum Dampfzug: https://regiobahn.at/tour/oldtimertreffen/ Lageplan (download) Fahrtroute/Wegbeschreibung: (... in Bearbeitung) Info-LINK: http://www.regiobahn.at Ab sofort könnt Ihr Euren Oldtimer auf unserer WEBSITE für das Oldtimertreffen 2026 anmelden. Link: https://regiobahn.at/oldtimer-treffen-anmeldung/ Wir freuen uns auf viele Teilnehmer .... Liebe Grüße aus den Leiser Bergen ! verfügbare Link: www.regiobahn.at E-Mail: info@regiobahn.at Für Speisen und Getränke sorgen regionale Betriebe und Vereine! "Wir freuen uns auf Ihr Kommen!"
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Alle Radfahrerinnen und Radfahrer sind eingeladen, im Stadtmuseum Steyr Halt zu machen. Gönnen Sie Ihren Beinen eine Pause und tauchen Sie in die Geschichte der Eisenstadt Steyr ein. Die Ausstellung nimmt Interessierte mit in das bürgerliche Leben des 19. Jahrhunderts, stellt prägende Persönlichkeiten vor und erzählt berührende Lebensgeschichten – von Josef Werndl über Anton Bruckner bis hin zu Marianne Kautsch und Dora Dunkl. Entdecken Sie Besonderheiten der Sammlung wie zum Beispiel ein Waffenrad. Die Schau präsentiert eine überraschende Vielfalt an Exponaten, darunter ein Mammutzahn, Vogelpräparate und Messer aus aller Welt. Nähere Infos zum Radlsonntag finden Sie unter radlsonntag.at
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Als internationale Leitmesse für Verkehrstechnik präsentiert die InnoTrans in den fünf Segmenten „Railway Technology“, „Railway Infrastructure“, „Public Transport“, „Interiors“ und „Tunnel Construction“ auf dem gesamten Messegelände Berlin moderne Lösungen, Fahrzeuge und Systeme für Mobilität von morgen. Ein besonderes Merkmal ist das Außen- und Gleisgelände mit rund 3.500 Metern Schienen-Display, auf dem vom Tankwagen bis zum Hochgeschwindigkeitszug Innovationen live erlebbar sind. Die Veranstaltung bietet Fachbesucher:innen weltweit eine Plattform für Austausch, Geschäftsanbahnung und technologische Impulse im Schienen- und Verkehrssektor. (Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Ausstellung LIMINAL SPACES vom 18.9.-27.9.2026 mit Eröffnung am 18.9. um 19 Uhr Liminal Spaces – Abstraktion als Sprache des Dazwischen Eine Ausstellung von Karin Reiter & Sylvia Galos Das Dazwischen ist kein fester Ort. Es beschreibt eine Phase der Orientierung und Neuorganisation: ein Tasten, Verschieben und Annähern, bevor etwas Form annimmt. Solche Momente sind fragil, instabil — noch nicht entschieden. Liminal Spaces nähert sich diesem Zustand über Malerei: als Prozess von Schichtung, Überlagerung, Rücknahme und Freilegung. Linien setzen Orientierung und geraten zugleich in Bewegung. Frühere Entscheidungen bleiben als Spuren gegenwärtig. Abstraktion wird hier zu einer Sprache der Übergänge — in den Bildern, zwischen den Arbeiten und im Raum. Karin Reiters Arbeiten verdichten diesen Prozess zu einer körperlich spürbaren Präsenz, die zugleich gehalten und in Bewegung ist. Spuren, Ränder und gestische Setzungen geben Halt, ohne den Bildraum zu schließen. Energie wird gehalten, verschoben und neu austariert. Sylvia Galos nähert sich dem Dazwischen auf andere Weise. Linien, Farben und Formen treten miteinander in Beziehung, berühren sich, lösen sich voneinander und finden neue Anschlüsse. Der Bildraum wird zum Feld von Nähe, Abstand und Bewegung. Was entsteht, bleibt offen. Nicht als Unschärfe, sondern als Einladung, genauer hinzusehen — und sich von der eigenen Wahrnehmung überraschen zu lassen. EINTRITT FREI!! Öffnungszeiten Haus der Kunst: Di-Fr 10-14Uhr und 15-18 Uhr, Sa und So 11-17 Uhr
Es brennt in mir, die Stadt umzugestalten.‹ Golif fällt auf im Stadtraum. Seine Werke heben sich deutlich ab von anderen Wandbemalungen. Kräftiger Strich, schwarze Farbe auf weißem Grund – ein eindrucksvoller Blick starrt den Betrachter an. Seine ›Characters‹ – so nennt sie der Künstler selbst – prägen seit 2013 nicht nur den österreichischen urbanen Raum. Golif versteht es, mit Zeichnungen und Gemälden in Galerien zu bestechen und mit riesigen Projekten im öffentlichen Raum einen Medienhype zu erzeugen. Bei uns zeigt er, wie sich sein charakteristischer Stil auch mit dem Werkstoff Holz verbindet. Die Ausstellung ist während der gesamten Saison bei allen Veranstaltungen der Tischlerei Melk Kulturwerkstatt zu bewundern. In Kooperation mit Fürst Möbel
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die MS Wissenschaft macht Station und lädt zu einer spannenden Ausstellung rund um die „Medizin der Zukunft“ ein. Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Die medizinische Forschung hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Gleichzeitig stellen eine alternde Gesellschaft, neu auftretende Krankheiten und veränderte Umweltbedingungen die Medizin vor neue Herausforderungen. Die Ausstellung zeigt, wie Forschende bereits heute an der Medizin von morgen arbeiten und wie neue Technologien dazu beitragen können, gesund zu bleiben. Im Mittelpunkt stehen unter anderem neue Ansätze zur Behandlung von Krebs, der Einsatz Künstlicher Intelligenz zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten, die Nutzung von Patientinnen- und Patientendaten für personalisierte Therapien sowie die Frage, wie eine geschlechtersensible Medizin aussehen kann, die Datenlücken schließt und die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Endometriose verbessert. An rund 30 Exponaten können Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden: Sie können zum Beispiel Medikamente an einem künstlichen Organ testen, ihren Herzschlag mit einer Kamera messen oder virtuell in den Operationssaal der Zukunft eintauchen. An weiteren Stationen lädt die Ausstellung dazu ein, neueste Forschung zu Krankheiten wie Demenz, Diabetes oder Endometriose zu erkunden. Die Ausstellung ist für Menschen ab 12 Jahren konzipiert. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Highlight-Führungen durch die Ausstellung finden täglich um 17:00 Uhr statt und dauern rund 45 Minuten. An Wochenenden gibt es zusätzlich eine Führung um 11:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei sehr großem Besucheraufkommen können Führungen jedoch entfallen. Für Schulklassen und Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich unter: Anmeldung Schulklassen Korneuburg Die Ausstellung ist grundsätzlich barrierefrei zugänglich. Da die Gegebenheiten je nach Standort variieren können, werden Personen mit körperlichen Einschränkungen gebeten, sich vorab unter +49 172 1765936 anzumelden. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Anmeldung unter: noe.gv.at/ms-wissenschaft
Malerei und Skuptur Mi - Fr., 15-18 Uhr, Dauer der Ausstellung bis 30.10. 2026 (Herbstferien 28.-30.10. geschlossen) Eintritt frei! Infos online oder telefonisch unter +43 676 444 9510
Sie jonglieren Deadlines, Kinder, Beziehung, To-do-Listen und gelegentlich Ihre eigene Existenz – und trotzdem fragen Sie sich, ob Sie wirklich gut genug sind? Dieser Abend ist eine humorvolle und augenzwinkernde Abrechnung mit dem Phänomen, dass Frauen alles geben – und sich trotzdem unter Wert verkaufen. Wir sprechen über die Kunst, Nein zu sagen, ohne ein schlechtes Gewissen als Beilage zu servieren und über die Tatsache, dass für Top-Frauen oft nur mehr B-Männer übrig sind. Allerhöchste Zeit, ein Upgrade aufs Premiumlevel durchzuführen - und zwar mit Humor, Haltung und einer gehörigen Portion Selbstironie. Barbara Jascht, Speakerin, Coach, Autorin und Expertin für anspruchsvolles Entertainment bringt nicht nur starke Impulse für Kopf, Herz und Lachmuskeln, sondern auch swingende Rhythmen auf ihrem Klavier mit. Das werte Publikum hat genügend Möglichkeit, bei bekannten Schlagern aus den 40er und 50er Jahren mitzumachen!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Ausstellungseröffnung: 19.00 Uhr, MUFUKU Dauer der Ausstellung bis 13. Dezember
Ausstellung von Christian Huber, Dauer bis 16.10.2026
COGITATIO ARTIUM – Wo der Gedanke zu Kunst wird In Kooperation mit PASHMIN ART
COGITATIO ARTIUM – Wo der Gedanke zu Kunst wird In Kooperation mit PASHMIN ART
Bei einem Magie Museum darf eine Zaubershow nicht fehlen. Lass dich live verzaubern als Teil deines Museumsbesuchs im MAGICUM. Die Show eignet sich für alle Altersgruppen. Dieses MAGICUM Zaubershow Ticket gilt für den gebuchten Tag. Die Shows finden zwischen 12:30 und 15:30 Uhr in regelmäßigen Abständen statt. Zugang nur mit gültigem Museumsticket. Die Preise für Online Tickets beinhalten die Gebühren. Tickets können auch ohne Gebühren vor Ort gekauft werden. (Quelle: prinz.de)
Kottingbrunner Künstlerinnen und Künstler zeigen in den Räumlichkeiten des Wasserschlosses einen Querschnitt ihres Schaffens. Eintritt frei!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Interessierte Aussteller werden gebeten, sich bis 30. Mai 2026 anzumelden. KONTAKT & ANMELDUNG: Jürgen Gaigg: 0664 / 505 2004 Philipp Treml: 0660 / 55 93 009 Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Wenn Kreativität die bessere Statistik ist Wohnungsnot lässt sich messen. Bodenversiegelung auch. Aber wann haben Zahlen jemals jemanden wirklich bewegt? CONTAIN ist eine Keramikinstallation, die Daten zu Wohnraum und Flächenversiegelung in Tirol in Form übersetzt — in Tassen, geformt von Kindern, Erwachsenen, Menschen mit und ohne festen Boden unter den Füßen. Im Zentrum steht die Frage: Was braucht es, damit Daten nicht nur verstanden, sondern gespürt werden? Im Vortrag öffnet Lisa Lechner das Konzept hinter dem Konzept: Warum partizipative Prozesse keine Dekoration sind, sondern Erkenntnisform. Wie die Entscheidung, Daten in Ton zu übersetzen, selbst eine politische ist. Und was es bedeutet, wenn Logik und Emotion nicht Gegensätze sind — sondern gemeinsam erst Handlung ermöglichen.
COGITATIO ARTIUM – Wo der Gedanke zu Kunst wird In Kooperation mit PASHMIN ART Ausstellungsdauer: 25.9. - 7.11.2026 Besichtigt kann die Ausstellung MO - FR von 8 - 12 Uhr nach vorheriger Anmeldung im Kulturbüro, FR von 15 - 18 Uhr und SA von 9 - 12 Uhr sowie vor und nach den Veranstaltungen im Kunsthaus werden!
Besichtigung Heimatmuseum Ellmau Das Ellmauer Museum „Beim Wegmacher“ zeigt die dörfliche Lebensweise und Tiroler Zeitgeschichte. Ursprünglich ein Knappenhäusl aus dem 16. Jahrhundert, diente es später verschiedenen Handwerkern, darunter ein Wagner, Webermeister und Wegmacher. 1898 wurde das Haus von Johann Widauer umgebaut und blieb seither unverändert. Die Räume sind originalgetreu eingerichtet und zeigen zusammen mit den Arbeitsgeräten und Alltagsgegenständen die Tradition und den Brauchtum vergangener Zeiten. Das Museum ist auch durch zahlreiche Filmaufnahmen bekannt. Anmeldung: keine Anmeldung erforderlich Teilnehmer: unbegrenzt Kosten: kostenlos, freiwillige Spende Dauer: von 14:00 bis 17:00 Uhr Treffpunkt: Heimatmuseum Ellmau, Steinerner Tisch , 6352 Ellmau Öffentliche Anreise: kostenlos mit Wilder Kaiser GästeCard, hier geht’s zur Routenplanung
Einzigartige Raritäten, Erinnerungsstücke, Platten, Musicboxen und vieles mehr - eine Ausstellung für echte Fans!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Gesundheitsmesse – Entdecke, was dir gut tut Gesundheit erleben, entdecken und ausprobieren! Bei der Gesundheitsmesse erwarten euch zahlreiche Aussteller mit Informationen, Angeboten und Beratung rund um Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Wohlbefinden. Freut euch auf Gesundheits-Checks, spannende Infostände zu unterschiedlichsten Gesundheitsthemen. Der Eintritt ist frei – kommt vorbei und entdeckt, was euch guttut! 📅 Samstag, 26. September 2026 🕙 10:00–16:00 Uhr 📍 Quartier Wolkersdorf
Das OneMore Art Awareness Festival ist von und für Künstler*innen und alle Interessierten im Tiroler Oberland – unabhängig von Geschlecht, kultureller oder sozialer Herkunft, Zugehörigkeit oder Alter – und versteht die Auseinandersetzung mit patriarchaler Gewalt als gemeinsame Aufgabe. Das Programm spannt einen Bogen vom ersten Verstehen bis zum gemeinsamen Aktivwerden. Vorträge, Gespräche, Buchpräsentationen und Ausstellungen eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Femizide und geschlechtsspezifische Gewalt. In Kreativworkshops entwickeln die Teilnehmenden neue Ausdrucksformen von Zivilcourage und Selbstwirksamkeit. Filmvorführungen, Bilder, performative und installative Arbeiten machen Geschichten sichtbar, die oft im Verborgenen bleiben. Neben Vorträgen, Kunstausstellungen und Workshops gibt es auf Schloss Sigmundsried drinnen und draußen viel Platz für den Austausch untereinander. Krönender Abschluss des Netzwerk- und Empowerment-Festivals bildet die Podiumsdiskussion mit den Künstler*innen Ursula Beiler, Gina Disobey, Autorin und Malerin Gerda Sengstbratl, Beiträgen von Künstlerin und Forscherin Laura Volgger und der Theatermacherin Sarah Milena Rendel. Ausstellungen & Workshops – auch einzeln besuchbar! Vortrag & Einführung in Traumasensibilität & Awareness Workshop Video-Skills von Andrea Gasperlmair Häkel-Workshop „ Stop violence against women“ mit Claudia Grünzweig Awareness-Sprachwerkstatt mit Verena Maria Wagner Traumasensibles Bewegen mit Dayela Angoleira Bewegungsmeditation & 5Rhythmen-Tanzworkshop mit Verena Sacher-Graiff Frühstück, Mittagessen und Snacks von Livias Zweite Chance (im Ticketpreis inbegriffen) www.soliarts.at
Autofestspiele Kufstein 2026 Auch in diesem Jahr gibt es wieder 90 Fahrzeugmodelle von über 30 Marken bei den Autofestspielen in der Festungsarena Kufstein zu entdecken! Die besondere Atmosphäre inmitten der historischen Gemäuer macht die Autoschau zu einem ganz besonderen Erlebnis. Dazu warten auch ein großes Gewinnspiel und ein Rahmenprogramm – unter anderem mit Zauberer Markus Gimbel – auf alle Besucherinnen und Besucher. Der Eintritt zu den Autofestspielen in die Festungsarena ist frei! Infos: Der Aufgang ist nur über Kaiserjägerweg (Kinkstraße) möglich. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wird ein Shuttleservice eingerichtet, nähere Infos zu Fahrzeiten und Anmeldung unter www.autofestspiele.at
Eine messerscharfe Analyse über die Mechanismen des Kunstmarkts und den Wert künstlerischer Arbeit Wofür das Geld II-Richard Schwarz (islandrabe) 1,8×2,3 × 0,04 cm. Mehr ist es nicht. Gezeigt wird ein Preisschild – versehen mit dem Verkaufspreis des Werks selbst. Entstanden ist die Arbeit des Tiroler Künstlers Richard Schwarz im Kontext seiner Arbeiten unter dem Label islandrabe. Mit dem Ankauf durch die Kunstgenuss GesbR im Jänner 2026 wurde dieser Preis bestätigt- und in ein Verhältnis gesetzt, das Fragen aufwirft: Was bestimmt den Wert von Kunst? Und was passiert, wenn sich dieser Wert auf sich selbst bezieht?
Aquarelle
Am Samstag großer Vereinsabend mit Livemusik und Köstlichkeiten vom Grill. Am Sonntag Frühschoppen ab 10 Uhr mit Musik und um 14 Uhr Buchpräsentation "Andorfer Bildband" An beiden Tagen ist freier Eintritt
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Details werden noch bekannt gegeben.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
KünstlerInnen: E.T.M. Romasanta: Mixed Media Art Anna Ressl: Abstrakt Expressives Die Künstlergruppe art*envielfalt.kunst.vereint präsentiert im Theater am Steg in Baden eine Gruppenausstellung unter dem Titel »art*envielfalt«. Gezeigt wird eine vielfältige Auswahl aktueller Arbeiten, die zu einem inspirierenden Dialog mit zeitgenössischer Kunst einlädt. Ausstellungsdauer: 1.10. - 11.10.2026 Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Kreativzentrum/Theater am Steg. Eintritt frei!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
KünstlerInnen: E.T.M. Romasanta: Mixed Media Art Anna Ressl: Abstrakt Expressives Die Künstlergruppe art*envielfalt.kunst.vereint präsentiert im Theater am Steg in Baden eine Gruppenausstellung unter dem Titel »art*envielfalt«. Gezeigt wird eine vielfältige Auswahl aktueller Arbeiten, die zu einem inspirierenden Dialog mit zeitgenössischer Kunst einlädt. Vernissage: Mittwoch, 30.9.2026 Ausstellungsdauer: 1.10. - 11.10.2026 Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Kreativzentrum/Theater am Steg. Eintritt frei!
(Quelle: prinz.de)
Kerstin Gölles und Gabriela Hutter laden in den Stadtraum Mitte 15 zu einer Ausstellung ein, die Fans von Weird- und Dreamcore begeistern wird. Die Ausstellung von Kerstin Gölles und Gabriela Hutter lädt dazu ein, sich in einem Raum zwischen Vertrautem und Fremdem zu verlieren. Ein Ort, an dem das Süße kippt, das Unheimliche flüstert und Träume beginnen, sich seltsam real anzufühlen und sich bei näherer Betrachtung leise verschieben. Zwischen Traum und Wirklichkeit entsteht ein Zustand, der sich nicht eindeutig fassen lässt. Die Arbeiten bewegen sich in diesem Dazwischen: zwischen Anziehung und Unbehagen, zwischen kindlicher Leichtigkeit und einer stillen, bleibenden Unruhe. Angelehnt an: Fairy-Core, Dream-Core, Weird-Core, Glitch-Core Weird/Dream-Core Ausstellung Wann? Eröffnung: DO, 1.10.26, 17-22 Uhr Ausstellung: FR, 2.10.- MO, 5.10.26, 10-20 Uhr Finissage: DI, 6.10.26, 10-16 Uhr Wo? Stadtraum Mitte 15, Am Rustensteg 1, 1150 Wien Kommen Sie vorbei! Der Stadtraum Mitte 15 ist der Grätzl-Treff in Rudolfsheim-Fünfhaus. Der Raum steht der Grätzl-Community für Workshops, Sitzungen, Diskussionsrunden, Ausstellungen und andere Formate zur Verfügung und ist grundsätzlich kostenfrei nutzbar. Die Raumbuchung ist ganz einfach! Lassen Sie uns wissen, was Sie planen und vorhaben und teilen Sie uns mit, wie lange Sie den Raum nutzen möchten. Schreiben Sie an suedwest@gbstern.at oder rufen Sie uns an T: +43 1 893 66 57! Das Projekt „Stadtraum Mitte 15“ ist eine Gemeinschaftsinitiative der Abteilung für Stadtteilplanung und Flächenwidmung, der Gebietsbetreuung Stadterneuerung, der Bezirksvorstehung für den 15. Bezirk sowie den ÖBB.
KunstPlatzl-Mitglieder sowie Gastkünstler*innen zeigen Fotografien von Natur, Abstraktem und Bodypainting-Porträts. Die KunstPlatzl-Mitglieder Sonja & Martin Frank und Albert Hirl sowie die Gastkünstler*innen Franz Simon und Andrea Bock präsentieren ihre liebsten Fotografien: Natur- und abstrakte Bilder sowie Porträts mit Bodypainting. Vernissage: DO, 1. Oktober 2026, 17-20 Uhr Einlass ab 17 Uhr. Ab 18 Uhr zeigen wir einen Kurzfilm über unsere Kultur- und Gedenk-Aktivitäten von unserem unvergessenen Künstler Kurt Blenz und unserem Mitglied Martin Frank. Ort: GB*Stadtteilbüro, Max-Winter-Platz 23, 1020 Wien Ein Angebot im Rahmen der GB*Stadtteilpartnerschaft.
Rosa Bordeaux„Sommerausklang“ VERNISSAGE: 1.10.2026, 19:00Ausstellung: 3.10. – 4.11.2026
Ich bin viele
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Wann: 2. - 4. Oktober 2026 Freitag: 10 - 18 Uhr Samstag & Sonntag: 10 - 17 Uhr www.musterhauspark.at
Ich bin viele Öffnungszeiten: Di & Fr 15 - 18 Uhr, Mi 9 - 13 Uhr & 15 - 18 Uhr, Do 8.30 - 18:30 Uhr
Erwartungshaltungen werden künstlerisch unterlaufen, gesellschaftliche Vorschriften infrage gestellt und Widerstand in Form von Protest, Provokation, Subversion, bewusster Übererfüllung oder Verweigerung zum Ausdruck gebracht. Dialogfeld Mensch ist keine interaktive Ausstellung, sondern zeigt auf eindringliche Weise die Auseinandersetzung von KünstlerInnen mit dem gesellschaftlich geprägten Körper im Zeitalter medialer Omnipräsenz. Exponate: Günter Brus, Andrea Cusumano, Josef Danner, Loys Egg, VALIE EXPORT, Hermann Nitsch, Kata Oelschlägel, Carolee Schneemann, Rudolf Schwarzkogler, Annegret Soltau, Zsuzsanna Szula, Monika Supé, TOMAK und Josef Wurm. Ausstellungsdauer: 31.07.2026-03.10.2026 Ausstellungsgespräch: Donnerstag, 06.08.2026 um 19:00 Uhr. Öffnungszeiten Hochsommer: FR-SO 31. – 02.08.2026 von 11-17 Uhr DO-SO 06. – 09.08.2026 von 11-17 Uhr Most und Jazz: Freitag: 11.09.2026: 11 – 18 Uhr // Samstag: 12.09.2026: 11 – 18 Uhr // Sonntag: 13.09.2026: 11 – 17 Uhr Samstag/Sonntag: 19.09. u. 20.09 // 26.09. u. 27.09. jeweils von 11 – 17 Uhr // Samstag, 03.10.2026 von 18 – 24:00 Uhr Bücherei Sommeröffnungszeiten (13.07.-12.09.2026): MO 17:00 - 19:00 Uhr, DI 17:00 - 18:30 Uhr, MI 09:00 - 10:00 Uhr, FR 17:00 - 19:00 Uhr, SA 08:30 - 10:00 Uhr Bücherei Öffnungszeiten ab 14.09.2026: MO 15:00-18:00 Uhr, DI 16:00-17:00 Uhr, MI 09:00-10:00 Uhr, FR 16:00-19:00 Uhr, SA 08:30-10:00 Uhr.
Ausstellungsdauer: 03. Oktober – 25. Oktober 2026 Vernissage: 02. Oktober, 19.00 Uhr Artisttalk und Führung: Sonntag, 11. Oktober 2026, 16.00 Öffnungszeiten: Samstag, 03. Oktober und Sonntag, 04. Oktober 14.00 – 18.00 Samstag, 10. Oktober und Sonntag, 11. Oktober 14.00 – 18.00 danach bis 25. Oktober 2026, nur nach Vereinbarung
Bregenzerwald & kubanische Zigarre. Mit seinen großformatigen Porträtarbeiten und ironischen Landschaftsbildern schafft es Martin Dietrich die Bodenständigkeit des Bregenzerwalds mit der quirligen Exotik der Karibik zu einer harmonischen Einheit zu verschmelzen. Überraschend und gleichzeitig vertraut. Zu den üppigen Werken in Öl setzen die reduzierten Zeichnungen einen wichtigen Kontrapunkt und veranschaulichen seine künstlerische Entwicklung und Bandbreite. Vernissage: Freitag 1. Mai 2026, 19.00 Uhr Eröffnung: Dr. Erich Schwarzmann geöffnet: Samstag, 2. Mai, 19.00 - 21.00 Sonntag, 3. Mai, 09.30 - 12.00 ---------------------------------------------------------------------------- DESIGN & ARTWORK martin dietrich wilbinger 422, A-6870 bezau t +43(0)676 342 9462 http://www.martindietrich.at info@martin-design.at https://www.instagram.com/artmartindietrich/ Vorankündigung: weitere Ausstellungstermine: Fr. 2. Oktober: 19:00 Vernissage Sa. 3. Oktober: 19:00 - 21:00 geöffnet So, 4. Oktober: 9:30 - 11:00 Finissage
Barbara Wallner ist gebürtige Wienerin. Nach längeren Aufenthalten in Los Angeles und Deutschland, kehrte sie nach Wien zurück und absolvierte ihre Ausbildung vorwiegend bei Prof. Helmut Margreiter. Sie lebt und arbeitet seitdem in Wien. Ihre Technik ist „Mixed-Media“, sie arbeitet mit unterschiedlichen Kombinationen aus Öl und Acryl. Auch verwendet sie verschiedene Materialien, wie z.B. Kohle, Sand, Collagen oder Pigmente. Am Grunde jedes Bild befindet sich ein verbal formuliertes Konzept, bestehend aus kalligraphischen Schriftzügen aus Kohle, die größtenteils unsichtbar sind, nur partiell in Bruchstücken auftauchen. Es erscheint dadurch wie eine magische Formel, die dem Bild eine besondere Bedeutung gibt. Ihre Farben sind glühend oder sanft, beruhigend oder dramatisch, zu außergewöhnlichen Kombinationen zusammengefügt, immer aber sind sie positiv, lebensbejahend. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Galerien in Wien, Madrid, Barcelona, sowie an internationalen Kunstmessen, wie z.B Art Austria Museumsquartier Wien, Art Austria „Highlights“ Wien, Art Expo New York, Discovery Art Fair Frankfurt oder Art Innsbruck teil. Ihre Arbeiten hängen in Österreich, Schweden, Frankreich, Deutschland, Portugal, Großbritannien, USA, Tschechien und den Niederlanden. Barbara Wallner: „Ich bin „Suchende“. Wenn ich in Resonanz mit mir gehe, neue Facetten in mir und meiner Malerei entdecke und aus dem „Nichts“ alles entstehen kann, ist das für mich größte Freiheit. Und größte Erfüllung, wenn meine Kreationen mich selbst überraschen. Entwicklung und Vielseitigkeit sind mir sehr wichtig.“ Prof.Helmut Margreiter sagt über Barbara Wallner: "Das Kräftespiel von Energie und Sensibilität in der Arbeit von Barbara Wallner ist etwas Besonderes. Sie öffnet, über die Grenze des äußerlich Wahrnehmbaren, ein Sichtfenster mit Überraschungen und Fragen. Sie liebt starke Kontraste, die mit einer klaren Farbsprache ident sind. Es interessiert sie, sich durch ihre Bilder selbst identifizieren und daraus eine Spiegelung ihrer selbst zu erfahren. Das ist ein Weg der mehr als interessant ist. " Ausstellungsdauer 2.10.-11.10.2026
Ausstellungseröffnung mit Musik und Buffet
Freut euch auf beeindruckende Masken und traditionelle Brauchtumskunst Große Maskenausstellung in Bad GoisernDer Brauchtumsverein D'Ewig Wendt Pass Bad Goisern lädt herzlich zur großen Maskenausstellung ein. Tauche ein in die faszinierende Welt des heimischen Brauchtums und erlebe eine einzigartige Atmosphäre mit kunstvoll gestalteten Masken, traditionellen Figuren und beeindruckenden Einblicken in die regionale Kultur. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Neben der Ausstellung erwartet die Besucher/innen eine gemütliche Bewirtung sowie die Möglichkeit, die ausgestellten Masken und das traditionelle Handwerk aus nächster Nähe zu erleben. SamstagMaskenausstellungTombola mit attraktiven PreisenAb 20:00 Uhr Aftershowparty mit DJ CobraSonntagMaskenausstellungFrühschoppen mit Live-MusikDer Brauchtumsverein D'Ewig Wendt Pass freut sich auf zahlreiche Besucher/innen und ein stimmungsvolles Wochenende voller Tradition, Geselligkeit und Brauchtum. Erlebe eine 360° Panorama Tour durch Bad Goisern am Hallstättersee...
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Barbara Wallner ist gebürtige Wienerin. Nach längeren Aufenthalten in Los Angeles und Deutschland, kehrte sie nach Wien zurück und absolvierte ihre Ausbildung vorwiegend bei Prof. Helmut Margreiter. Sie lebt und arbeitet seitdem in Wien. Ihre Technik ist „Mixed-Media“, sie arbeitet mit unterschiedlichen Kombinationen aus Öl und Acryl. Auch verwendet sie verschiedene Materialien, wie z.B. Kohle, Sand, Collagen oder Pigmente. Am Grunde jedes Bild befindet sich ein verbal formuliertes Konzept, bestehend aus kalligraphischen Schriftzügen aus Kohle, die größtenteils unsichtbar sind, nur partiell in Bruchstücken auftauchen. Es erscheint dadurch wie eine magische Formel, die dem Bild eine besondere Bedeutung gibt. Ihre Farben sind glühend oder sanft, beruhigend oder dramatisch, zu außergewöhnlichen Kombinationen zusammengefügt, immer aber sind sie positiv, lebensbejahend. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Galerien in Wien, Madrid, Barcelona, sowie an internationalen Kunstmessen, wie z.B Art Austria Museumsquartier Wien, Art Austria „Highlights“ Wien, Art Expo New York, Discovery Art Fair Frankfurt oder Art Innsbruck teil. Ihre Arbeiten hängen in Österreich, Schweden, Frankreich, Deutschland, Portugal, Großbritannien, USA, Tschechien und den Niederlanden. Barbara Wallner: „Ich bin „Suchende“. Wenn ich in Resonanz mit mir gehe, neue Facetten in mir und meiner Malerei entdecke und aus dem „Nichts“ alles entstehen kann, ist das für mich größte Freiheit. Und größte Erfüllung, wenn meine Kreationen mich selbst überraschen. Entwicklung und Vielseitigkeit sind mir sehr wichtig.“ Prof.Helmut Margreiter sagt über Barbara Wallner: "Das Kräftespiel von Energie und Sensibilität in der Arbeit von Barbara Wallner ist etwas Besonderes. Sie öffnet, über die Grenze des äußerlich Wahrnehmbaren, ein Sichtfenster mit Überraschungen und Fragen. Sie liebt starke Kontraste, die mit einer klaren Farbsprache ident sind. Es interessiert sie, sich durch ihre Bilder selbst identifizieren und daraus eine Spiegelung ihrer selbst zu erfahren. Das ist ein Weg der mehr als interessant ist. " Ausstellungsdauer 2.10.-11.10.2026
Pöchlarn und seine Museen sind bei der ORF-Langen Nacht der Museen dabei! Am Samstag, 3. Oktober 2026, öffnen die Pöchlarner Museen ihre Türen bis in die Abendstunden und laden zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise durch Geschichte, Kunst und Kultur ein. Erleben Sie faszinierende Ausstellungen, spannende Einblicke und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre der ORF-Langen Nacht der Museen – mit nur einem Ticket können zahlreiche Museen in ganz Österreich besucht werden. Termin: Samstag, 3. Oktober 2026 Zeit: 18:00 bis 24:00 Uhr Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor – das detaillierte Programm der Pöchlarner Museen folgt in Kürze!
Museen. Stimmungsvolle Nachtführungen mit Schauschmieden
ORF Lange Nacht der Museen im Museum Hartberg Samstag, 3. Oktober 2026 von 18 bis 24 Uhr Das Highlight ist um 19 Uhr: Vortrag von Prof. Gottfried Allmer, „Siedlungs- und Besitzgeschichte im südlichen Wechselland“ Veranstalter: Historischer Verein Hartberg
Am Samstag, 03. Oktober 2026 findet von 18 bis 24 Uhr wieder die lange Nacht der Museen statt. Mit nur einem Ticket kannst du hier alle teilnehmenden Museen in dieser Zeit besichtigen. Weiter Infos hier: Webseite ORF - Lange Nacht der Museen ERLEBNISFÜHRUNGEN (UM 18.00 UHR, UM 20.00 UHR UND UM 22.00 UHR) Führungen durch das Schloss Pöggstall KURATORINNENFÜHRUNG (UM 19.00 UHR, UM 21.00 UHR UND UM 23.00 UHR) Führung durch die Franz Traunfellner-Dokumentation Die Tochter des Künstlers, Irmgard Linke-Traunfellner, führt durch die Ausstellung und erzählt aus dem Leben des Künstlers. WORKSHOP: DRUCKWERKSTATT (UM 19.00 UHR, UM 21.00 UHR UND UM 23.00 UHR) Da es aus technischen Gründen nicht möglich ist vor Ort einen Flachdruck zu erstellen, können die Besucher:innen von einem Holzstock Traunfellners einen Druck anfertigen und mitnehmen.
Erleben Sie im Rahmen einer Führung durch die Juppenwerkstatt Riefensberg die faszinierende Welt der Bregenzerwälder Juppe. Sie werden durch das gesamte Haus begleitet und erhalten fundierte Einblicke in Geschichte, Bedeutung und Herstellung dieses faszinierenden Gewands, das zu den ältesten Trachten im Alpenraum zählt. Von kunstvollen Gold- und Seidenstickereien bis zur Fertigung des tiefschwarzen Glanzleinenplissees – auf den historischen Maschinen unserer Werkstatt – erfahren Sie, wie traditionelles Wissen, präzises Handwerk und gelebte Kultur im Bregenzerwald bis heute weitergegeben werden. Freuen Sie sich auf eine informative Führung, die Handwerk, Architektur und Regionalgeschichte eindrucksvoll verbindet. Heuer erstmals zu sehen: eine faszinierende Sonderschau, die unter dem Titel „Ich geh’ sticken!“ von geübten Händen und uralten Techniken erzählt, die Geschichte, Identität und Schönheit miteinander verweben.
Die Tickets für die ORF Lange Nacht der Museen sind ab Mitte September im Heimatmuseum erhältlich und gelten auch als Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wir freuen uns, wenn Sie uns mit dem Kauf der Tickets unterstützen. Das ganze Programm ist auf langenacht.orf.at zu finden - ganz Österreich mit einem Ticket. :-) Talgeschichte trifft Talzukunft Das seit 1906 bestehende Montafoner Heimatmuseum ist seit 1978 in dem rund 500 Jahre alten Steinhaus am Kirchplatz im Hauptort des Montafons beheimatet. SONDERAUSSTELLUNG "IMWANDEL" - Das Montafon in Postkarten aus dem Archiv von Foto Wolf (AB 18.00 UHR) 19 und 21 Uhr - Führung durch die Sonderausstellung mit Kurator Andreas Brugger
ORF-Lange Nacht der Museen Gespensterjagd, Taschenlampenführungen und offenes Atelier Im Rahmen der ORF-Langen Nacht der Museen präsentiert das Stadtmuseum Steyr ein buntes Programm für Groß & Klein. Gespensterjagd im Museum Achtung! Im Museum sollen sich Gespenster versteckt haben! Wer alle Gespenster entdeckt und aus den Buchstaben das richtige Lösungswort bildet, kann sich im Eingangsbereich eine kleine Belohnung abholen! Kids-Treff Extra: Taschenlampenführung für Kinder 18.15, 19.15 und 20.15 Uhr Mit Taschenlampen in der Hand wagen wir uns gemeinsam bis auf den Dachboden des Innerberger Stadels hinauf. Nur im Rahmen der ORF-Langen Nacht der Museen kann man die 400 Jahre alte Holzkonstruktion des Doppelgiebelhauses bestaunen. Oben angekommen gibt es eine charmante Gespenster-Geschichte zu hören. Mutige werfen zum Abschluss noch einen Blick aus einem Fenster auf den Grünmarkt. Taschenlampen können selbst mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden. Dauer: 45 Minuten Offenes Atelier für Kinder Von 18 bis 21 Uhr können Kinder im offenen Atelier des Stadtmuseums selbstständig kreativ werden. Mal- und Bastelutensilien sowie einfache Anleitungen stehen für die Gestaltung von kleinen Kunstwerken zur Verfügung. Taschenlampenführung für Erwachsene 22 Uhr Bei dieser Führung steht das historische Gebäude im Mittelpunkt. Eine Kulturvermittlerin begleitet Sie bis auf den Dachboden des Innerberger Stadels. Oben angekommen erklingt Musik aus der Ausstellung „UN#ERHÖRT, dieser Bruckner!“. Ausstellung erkunden: Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte und Kultur von Steyr! Das Stadtmuseum entführt Sie in die über 1000-jährige Geschichte der Eisenstadt. Die Ausstellung beleuchtet das bürgerliche Leben im 19. Jahrhundert, stellt bedeutende Persönlichkeiten vor und erzählt bewegende Lebensgeschichten. Die Schau „UN#ERHÖRT, dieser Bruckner!“ widmet sich den persönlichen Verbindungen des berühmten Komponisten Anton Bruckner zur Stadt und entführt mit interaktiven Musikinstallationen und zeitgenössischen Kompositionen in bisher unbekannte Klangwelten. Programm ORF-Lange Nacht der Museen im Überblick: Ab 18 Uhr Gespenster-Jagd im Museum 18.15, 19.15 und 20.15 Uhr: Kids-Treff Extra: Taschenlampenführung für Kinder Taschenlampen können selbst mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden. Dauer: 45 Min. 18 – 21 Uhr: offenes Atelier für Kinder 22 Uhr: Taschenlampenführung für Erwachsene
ORF - LANGE NACHT DER MUSEEN 2026 Das erwartet Sie: • 18:30 und 21:00 Uhr: Virtueller Stadtrundgang • 19:30 bis 20:30 Uhr: Frauenbilder im Wandel der Zeit • 22:00 Uhr: Nachts im Museum (Taschenlampe bitte mitbringen!) TERMIN: 03.10.2026 18:00-24:00 Uhr ORT: Heimatmuseum Langenlois Rathausstraße 9, 3550 Langenlois TICKETS: Reguläres Ticket € 19,- | Ermäßigtes Ticket € 16,- | Regionales Ticket € 7,- (nur in Niederösterreich gültig, ohne Shuttle) | Kinder bis 12 Jahre frei. Erhältlich im Vorverkauf bei allen teilnehmenden Museen ab September sowie am Veranstaltungstag beim „Treffpunkt Museum“ in Krems.
Genießen sie die einzigartige Atmosphäre in der sich unsere Dampflokomotiven in der Abenddämmerung bis tief in die Nacht hinein präsentieren. Wie sich die Gartenbahn quer durch das Kinderland bis um Mitternacht schlängelt, oder unsere Miniatur-LKW mit Mühe und Not die Straßenarbeiten in der Nacht erledigen. Staunen Sie über etliche Signalbegriffe unserer Signale, welche die Geschichte der österreichischen Eisenbahn symbolisiert darstellen. Währenddessen genießen Sie den Schein der LGB - Modellbahnanlage über unsere Beobachtungsstege oder schauen auf ein leckeres Würstel im Buffetwagen vorbei. Man munkelt, dass eine Käsekrainer vor allem in der Nacht am Besten mundet. Der Eintritt ist ab 18:00 Uhr ausschließlich mit dem ORF-LANGE NACHT DER MUSEEN - Ticket möglich! ________________
Lesung: Laura Freudenthaler Musik: David (Schlagzeug) & Julia (Gesang, Klavier) Einlass: 18.30 Uhr Vernissage: 19 Uhr Rahmenprogramm: 20 Uhr Eintritt frei!
Jugendevent/Kunst/Musik Am 3. Oktober 2026 wird das Alte Kino Leibnitz erneut zur Bühne für junge Kunst und frische Sounds. Nach den erfolgreichen ARTWAVE-Ausgaben der vergangenen Jahre präsentiert die Offene Jugendarbeit Südweststeiermark in Kooperation mit LeibnitzKULT auch heuer wieder aufstrebende Künstler aus der Region mit Malerei, Zeichnungen, Fotografie und weiteren kreativen Arbeiten. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein abwechslungsreiches Live-Musikprogramm, das das Alte Kino in einen inspirierenden Treffpunkt für Kunst- und Kulturbegeisterte verwandelt. ARTWAVE steht für Begegnung, Kreativität und die Förderung junger Talente – ein Abend voller neuer Perspektiven, regionaler Kunst und musikalischer Vielfalt.
In der Ausstellung von Anna Schmoll treten Malerei, Zeichnung, Keramik und Fotografie in eine vielschichtige Resonanz. In ihrer Arbeit beschäftigt sich die Künstlerin mit psychischen Abgründen und Ruheorten sowie mit der Beziehung des Menschen zu seiner gebauten Umwelt, zur Natur und zu sich selbst als Teil von ihr. Architektur und organische Formen sind dabei sowohl konkret lesbar als auch metaphorische Träger psychologischer und gesellschaftlicher Prozesse.
Das Künstlerpaar Elmar und Elisabeth Trenkwalder präsentiert in der Ausstellung in der Kunstfabrik Gross Siegharts einen Querschnitt über sein beeindruckendes künstlerisches Schaffen aus den letzten Jahrzehnten. Elmar Trenkwalder’s monumentale Skulpturen nehmen in der österreichischen und internationalen Museums- und Galerienlandschaft einen fixen Platz ein. Die Malerin Elisabeth Trenkwalder nimmt mit ihren großformatigen Leinwänden, deren surreal anmutende Opulenz den Skulpturen von Elmar Trenkwalder ein bestechend anregendes vis-à-vis darstellt, eine überzeugende weibliche Position ein. Beide Künstler verströmen in ihren Arbeiten, jeder auf seine eigene Art, ein überbordendes Vokabular an ornamentalen, vegetabilen und menschlichen Formen, deren Entschlüsselung immer rätselhaft bleibt.
Ausstellungsdauer: 04. bis 31. Oktober 2026 | Hipphalle Gmunden | Eintritt frei ÖFFNUNGSZEITEN Fr 13.00–18.00 Uhr, Sa & So 10.00–18.00 Uhr Für Gruppen auch nach Terminvereinbarung per E-Mail an office@artine.at Eine Fotoausstellung im Internationalen UNO-Jahr der Bäuerin des Kunstvereins Artiné in Kooperation mit der communale oö und der Stadt Gmunden. Mit der Ausstellung „Not Fit for Marketing – Bäuerinnen jenseits der Idylle“ widmet sich der Kunstverein Artiné jenen Bildern von Bäuerinnen und ländlichen Lebenswelten, die bislang unsichtbar geblieben sind. Die Schau richtet den weiblichen Blick auf das, was zwischen Inszenierung und Wirklichkeit liegt. Gezeigt werden Fotografien, die nicht den ästhetischen Anforderungen von Werbung, Imagekampagnen oder medialer Kommunikation entsprachen – und gerade deshalb eine besondere Aussagekraft besitzen. Über einen kuratierten, eingeladenen Call sind ausgewählte Arbeiten von Fotografinnen zu sehen, die Bäuerinnen und zeitgenössische ländliche Lebenswelten jenseits von Idylle und Romantisierung beleuchten. Aus diesen Werken formt sich ein kollektives Gegenarchiv, das reale Arbeits- und Lebenswelten aufzeigt: ruhig, ehrlich, humorvoll und würdevoll. Ein zentrales Element des Projekts ist der weibliche Blick. Ausschließlich Fotografinnen beteiligen sich an der Ausstellung und eröffnen damit eine Perspektive, die Nähe, Ambivalenz und Alltag sichtbar macht, ohne zu idealisieren oder zu vereinfachen. Die Veranstaltung versteht sich dabei nicht als Kritik an der Landwirtschaft, sondern als Erweiterung bestehender Bildwelten. Sie will einen zeitgenössischen künstlerischen Beitrag zur Diskussion über Sichtbarkeit, Wertschätzung und Repräsentation von Frauen in der Landwirtschaft leisten. Initiatorin des Projekts ist Daniela Köppl, Fotografin, Designerin und Bildredakteurin mit langjährigem Schwerpunkt in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die kuratorische Umsetzung erfolgte gemeinsam mit Marlene Elvira Steinz, Kunsthistorikerin und Kuratorin für zeitgenössische Kunst. Mit Arbeiten von: Pia Fronia, Natalie Gräf, Alexandra Grill, Cornelia Hefel, Sigrid Maria Katletz, Andrea Klem, Michaela Kölle, Daniela Köppl, Mona Lorenz, Melanie Moser, Melanie Johanna Radl, Eva Wahlmüller, Sabrina Perauer-Wallinger. Das Projekt wird von LEADER-Traunsteinregion unterstützt. WEITERE INFOS www.artine.at | www.gmunden.at/communale | www.communale.at
Das Forsthaus-Museum ist ab 14 Uhr geöffnet. Gleichzeitig findet eine Ausstellung aller Handwerke statt.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Yulia und Robert Lösch
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Barbara Wallner ist gebürtige Wienerin. Nach längeren Aufenthalten in Los Angeles und Deutschland, kehrte sie nach Wien zurück und absolvierte ihre Ausbildung vorwiegend bei Prof. Helmut Margreiter. Sie lebt und arbeitet seitdem in Wien. Ihre Technik ist „Mixed-Media“, sie arbeitet mit unterschiedlichen Kombinationen aus Öl und Acryl. Auch verwendet sie verschiedene Materialien, wie z.B. Kohle, Sand, Collagen oder Pigmente. Am Grunde jedes Bild befindet sich ein verbal formuliertes Konzept, bestehend aus kalligraphischen Schriftzügen aus Kohle, die größtenteils unsichtbar sind, nur partiell in Bruchstücken auftauchen. Es erscheint dadurch wie eine magische Formel, die dem Bild eine besondere Bedeutung gibt. Ihre Farben sind glühend oder sanft, beruhigend oder dramatisch, zu außergewöhnlichen Kombinationen zusammengefügt, immer aber sind sie positiv, lebensbejahend. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Galerien in Wien, Madrid, Barcelona, sowie an internationalen Kunstmessen, wie z.B Art Austria Museumsquartier Wien, Art Austria „Highlights“ Wien, Art Expo New York, Discovery Art Fair Frankfurt oder Art Innsbruck teil. Ihre Arbeiten hängen in Österreich, Schweden, Frankreich, Deutschland, Portugal, Großbritannien, USA, Tschechien und den Niederlanden. Barbara Wallner: „Ich bin „Suchende“. Wenn ich in Resonanz mit mir gehe, neue Facetten in mir und meiner Malerei entdecke und aus dem „Nichts“ alles entstehen kann, ist das für mich größte Freiheit. Und größte Erfüllung, wenn meine Kreationen mich selbst überraschen. Entwicklung und Vielseitigkeit sind mir sehr wichtig.“ Prof.Helmut Margreiter sagt über Barbara Wallner: "Das Kräftespiel von Energie und Sensibilität in der Arbeit von Barbara Wallner ist etwas Besonderes. Sie öffnet, über die Grenze des äußerlich Wahrnehmbaren, ein Sichtfenster mit Überraschungen und Fragen. Sie liebt starke Kontraste, die mit einer klaren Farbsprache ident sind. Es interessiert sie, sich durch ihre Bilder selbst identifizieren und daraus eine Spiegelung ihrer selbst zu erfahren. Das ist ein Weg der mehr als interessant ist. " Ausstellungsdauer 2.10.-11.10.2026
Barbara Wallner ist gebürtige Wienerin. Nach längeren Aufenthalten in Los Angeles und Deutschland, kehrte sie nach Wien zurück und absolvierte ihre Ausbildung vorwiegend bei Prof. Helmut Margreiter. Sie lebt und arbeitet seitdem in Wien. Ihre Technik ist „Mixed-Media“, sie arbeitet mit unterschiedlichen Kombinationen aus Öl und Acryl. Auch verwendet sie verschiedene Materialien, wie z.B. Kohle, Sand, Collagen oder Pigmente. Am Grunde jedes Bild befindet sich ein verbal formuliertes Konzept, bestehend aus kalligraphischen Schriftzügen aus Kohle, die größtenteils unsichtbar sind, nur partiell in Bruchstücken auftauchen. Es erscheint dadurch wie eine magische Formel, die dem Bild eine besondere Bedeutung gibt. Ihre Farben sind glühend oder sanft, beruhigend oder dramatisch, zu außergewöhnlichen Kombinationen zusammengefügt, immer aber sind sie positiv, lebensbejahend. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen in Galerien in Wien, Madrid, Barcelona, sowie an internationalen Kunstmessen, wie z.B Art Austria Museumsquartier Wien, Art Austria „Highlights“ Wien, Art Expo New York, Discovery Art Fair Frankfurt oder Art Innsbruck teil. Ihre Arbeiten hängen in Österreich, Schweden, Frankreich, Deutschland, Portugal, Großbritannien, USA, Tschechien und den Niederlanden. Barbara Wallner: „Ich bin „Suchende“. Wenn ich in Resonanz mit mir gehe, neue Facetten in mir und meiner Malerei entdecke und aus dem „Nichts“ alles entstehen kann, ist das für mich größte Freiheit. Und größte Erfüllung, wenn meine Kreationen mich selbst überraschen. Entwicklung und Vielseitigkeit sind mir sehr wichtig.“ Prof.Helmut Margreiter sagt über Barbara Wallner: "Das Kräftespiel von Energie und Sensibilität in der Arbeit von Barbara Wallner ist etwas Besonderes. Sie öffnet, über die Grenze des äußerlich Wahrnehmbaren, ein Sichtfenster mit Überraschungen und Fragen. Sie liebt starke Kontraste, die mit einer klaren Farbsprache ident sind. Es interessiert sie, sich durch ihre Bilder selbst identifizieren und daraus eine Spiegelung ihrer selbst zu erfahren. Das ist ein Weg der mehr als interessant ist. " Ausstellungsdauer 2.10.-11.10.2026
Ausstellung – „Der Mensch“ Heidelinde Godez Ausstellungsinfos Wann? 7.-31. Oktober 2026 Wo? Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg Öffnungszeiten: Do 15–18 Uhr, Fr & Sa 11–16 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 7. Oktober 2026, 19:00 Uhr (freier Eintritt) INFORMATION Stadtgemeinde Wolfsberg | Kultur | Rathausplatz 1 kultur@wolfsberg.at |04352 537 234
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Von Donnerstag, 8. Oktober 2026 bis 5. November 2026, zeigt die Galerie 12 am Hauptplatz 12 die sehenswerte Ausstellung der Bilder von Prof. Arnulf Neuwirth. Die Eröffnung findet am 8. Oktober um 18:00 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Die Ausstellung kann bis 5. November 2026 besichtigt werden! Öffnungszeiten der Galerie: DO von 18 bis 20 Uhr SA von 10 bis 12 Uhr SO von 15 bis 17 Uhr
Ausstellung in der Galerie 12 und Kirchenplatz 5 (Wohnung)Prof. Arnulf Neuwirth (1912-2012) Vor vierzehn Jahren verstarb der Maler und Grafiker Arnulf Neuwirth im Alter von 100 Jahren in Eggenburg. Neuwirth, der auch als Autor und Kunstkritiker sowie als Lehrer an der Modeschule in Wien-Hetzendorf tätig war, beschäftigte sich bis zuletzt mit der Aquarell- und Ölmalerei und mit der Collage, in der ihm schon in den 1950er Jahren internationale Anerkennung zuteilgeworden war. Stilistisch bewegte sich der Künstler zwischen Surrealismus, Abstraktion und naiven Tendenzen, wobei poetische, erzählerische Landschaftsbilder aus dem Wald- und Weinviertel sein spätes Werk dominierten. Noch zu Lebzeiten bestimmte Neuwirth sein Domizil im alten Eggenburger Pfarrhof, unmittelbar neben dem von ihm freskierten Trauungssaal gelegen, zur Gedenkstätte. Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 8. Oktober 2026, 18 Uhr Eintritt frei! Text
Mit der Ausstellung „gezählte Tage – Rückblick · Einblick · Klang“ präsentiert das 20gerhaus ausgewählte Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten des künstlerischen Schaffens des Bildhauers Josef Baier. Skulpturen, Klanginstallationen, Modelle und Entwurfszeichnungen zeichnen die Entwicklung seines Werks nach und eröffnen zugleich Einblicke in seine Arbeitsweise, sein künstlerisches Denken und den Entstehungsprozess seiner Arbeiten.
Jana Böhm Ikebana-japanische Blumensteckkunst
Von 9. bis 11. Oktober 2026 verwandelt sich das Hand.Werk.Haus Salzkammergut in Bad Goisern in einen lebendigen Ort des Austauschs zwischen Handwerk, Kunst und Publikum. Unter dem Titel „Art of Turning“ treffen sich internationale und regionale Spitzendrechsler, regionale Handwerksbetriebe, junge Talente und Besucherinnen und Besucher aufeinander und machen das drehende Handwerk in unterschiedlichen Facetten erlebbar.Im Mittelpunkt steht das Drechseln – jedoch weit über seine klassische Form hinaus. Das Symposium versteht „Turning“ als kulturelles Prinzip: das Drehen als Bewegung, als Tradition, als Gestaltung und als Kulturhandlung. Internationale Gäste wie Alain Mailland (Frankreich), Marco Bellini (Italien) und Stephan Feichtinger (Österreich) zeigen live ihre Drechselkunst gemeinsam mit regionalen Drechslerinnen und Drechslern. Entstehende Objekte können unmittelbar erlebt werden – vom rohen Holz bis zum fertigen Kunstwerk. Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Top-Handwerkerinnen und Handwerker der Meisterbetriebe des Hand.Werk.Haus Salzkammergut sowie Kunst-und Handwerksschaffende aus der Region. Zu erleben sind - unter anderem - gedrechselte Schmuck- und Designobjekte (z. B. aus recycelten Skateboards), Produkte der Mader Kreiselmanufaktur sowie live arbeitende DrechslerInnen und Instrumentenbauerinnen der Holzfachschule Hallstatt. Art of Turning geht bewusst über das Drechseln hinaus. Eine Keramikerin arbeitet an der Drehscheibe, historische Handbohrer verwandeln einen Baumstamm in eine Skulptur, ein traditioneller Landler macht das Motiv des Drehens im Tanz sichtbar und Artist Talks schaffen Raum für Begegnung zwischen Künstlern, Handwerker*innen und Publikum. Das Symposium findet mitten im Salzkammergut statt – einer UNESCO-Welterberegion, deren Geschichte seit über 7.000 Jahren von Salz, Holz und außergewöhnlicher Handwerkskunst geprägt wird. Funde von gedrechselten Schüsseln reichen weit zurück bis etwa 450 v. Chr., geschnitzte Schalen wurden aus der Zeit um 750-660 v. Chr. in Hallstatt gefunden, Sole-Leitungen wurden über Jahrhunderte aus Holz gefertigt und bis heute entstehen Musikinstrumente und Gebrauchsgegenstände in traditioneller Handarbeit. Das Hand.Werk.Haus Salzkammergut verbindet diese jahrhundertealte Kultur mit gegenwärtigem Design & Kunsthandwerk. Ziel der Veranstaltung ist es, Handwerk als lebendige Kulturform sichtbar zu machen, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und jungen Menschen neue Perspektiven für kreative, handwerkliche Berufe zu eröffnen. Während im Innenhof unter freiem Himmel gearbeitet wird, präsentieren sich im Haus die Meisterbetriebe. Rund um den Brunnen lädt MAGMA Tools zum Austausch über Maschinen und Verkauf von hochwertigen Werkzeugen ein und ergänzt das Symposium als Partner mit fachlicher Expertise. Art of Turning ist damit weit mehr als eine Vorführung traditioneller Techniken – es ist ein Fest des drehenden Handwerks, der Kreativität und der Begegnung. Live Vorführungen von Alain Mailland, FR Marco Bellini, IT Stephan Feichtinger, AT sowie F. Autzinger, T.Burger, A. Etschmann, M.Gamsjäger, J.Gamsjäger, M. Häupl, FS Bildhauerei-Drechslerei & FS Instrumentenbau Hallstatt, J. Janu, C. Kapun, S. Kniewasser, Mader Kreiselmanufaktur, B. Persterer, J. Radinger, G. Rainer, M. Rehn, H. Reschreiter, P. Seethaler, P. Wögerer, GTEV D'Stoawandla Goisern, sowie Meisterbetriebe des Hand.Werk.Hauses Salzkammergut Erlebe eine 360° Panorama Tour durch Bad Goisern am Hallstättersee...
Mit der Ausstellung „gezählte Tage – Rückblick · Einblick · Klang“ präsentiert das 20gerhaus ausgewählte Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten des künstlerischen Schaffens des Bildhauers Josef Baier. Skulpturen, Klanginstallationen, Modelle und Entwurfszeichnungen zeichnen die Entwicklung seines Werks nach und eröffnen zugleich Einblicke in seine Arbeitsweise, sein künstlerisches Denken und den Entstehungsprozess seiner Arbeiten.
Am Freitag, den 09. Oktober 2026 findet im Pfarrsaal Frohnleiten eine Vernissage zum Kunstspektakel statt.
Achtung - Termin 2025 abgesagt! Vorankündigung Viehausstellung in Au am 10. Oktober 2026
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Benedikt Kahmen - Holzkunst Vernissage 10. Oktober 2026, 15 Uhr Ausstellungsdauer 10. Oktober - 21. November 2026
Malerei
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Online Fortbildung - Die 5 Sprachen der Liebe für Familien Termin: 12. Oktober 2026 Anmeldeschluss: 2 Tage zuvor Umfang: 18 - 20 Uhr Kursbeitrag: € 54,- (Elternbildungs-GS einlösbar) In dieser praxisorientierten Online-Fortbildung erfährst du, wie man Eltern/Paare dabei begleiten kann, ihre Liebe in Worte, Gesten und Mimiken zum Ausdruck zu bringen. mit Stefanie Kern Weil Liebe das Fundament für ein gesundes Familienklima ist Möchte ich, dass sich mein:e Partner:in / mein Kind von mir geliebt fühlt? Bin ich bereit meine Liebe aktiv zum Ausdruck zu bringen? Wenn du beide Fragen mit JA beantwortest bist du hier goldrichtig. Liebe wird von uns Menschen in verschiedenen Formen empfangen. Erinnere dich an eine Situation aus deiner Kindheit in der du dich von deinen Eltern geliebt gefühlt hast. Waren es wohlwollende Worte? War es ein besonderes Geschenk oder vielleicht eine Umarmung im richtigen Moment? Nun bist du selber Mama oder Papa und du liebst dein Kind von ganzem Herzen, aber erreichen deine Liebesbekundungen auch wirklich das Herz deines Kindes? Es gibt nichts Schöneres als zu lieben und geliebt zu werden. Aber im Familienalltag, wenn der Tag mit Terminen, Hausarbeit und Verantwortung gefüllt ist wird Liebe oft mit Erwartungen und Selbstverständlichkeit verwechselt. Dem können wir mit dem Erlernen der passenden Liebessprache entgegenwirken. 5 Sprachen der Liebe – eine Methode, welche sich auf das Wesentliche reduziert und einfach in den Alltag integrierbar ist. WARNUNG: Wer die 5 Sprachen der Liebe kennt und die Liebessprache(n) seines Partners und seiner Kinder beherrscht muss mit radikalen Veränderungen rechnen. Menschen verhalten sich anders, wenn ihr Liebestank gefüllt ist.😉 Inhalte Was bedeutet Liebessprache überhaupt? Wie finde ich heraus welche Liebessprache mein:e Partner:in bzw. mein Kind spricht und wie erlerne ich diese am einfachsten? Welchen Sinn hat es, die Liebessprachen meiner Liebsten zu sprechen? Liebessprachentest Unterschied Paarliebe und Eltern-Kind-Liebe
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Der führende Treffpunkt der europäischen Wasch-, Reinigungsmittel-, Kosmetik- und Parfümeriebranche. Das Vortragsprogramm umfasst zahlreiche Themen aus den oben genannten Bereichen. In mehr als 150 interessanten und abwechslungsreichen Vorträgen und Posterpräsentationen teilen internationale Experten ihre neuesten Forschungsergebnisse und innovativen Entwicklungen. Im Ausstellungsbereich präsentieren über 300 Unternehmen ihre neuesten Produkte, Trends und ihr breit gefächertes Know-how.(Quelle: visitberlin.de)
Sonderpostamt zum Thema 400 Jahre OÖ-Bauernkrieg BriefmarkenausstellungPhilatelietag der Österreichischen Post AG
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
In der Ausstellung präsentiert sie eine Auswahl ihrer Bilder und andere Produkte aus ihrer Tätigkeit.
(Quelle: prinz.de)
GUSTAV — Tasarım ürünleri fuarı. Termin: Oct 15 um 6:00 PM. Veranstaltungsort: Messe GmbH Dornbirn, Dornbirn, Austria.
Farbe bekennen
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Ausstellung: BAUERNLEBEN IM STEIR. VULKANLAND Nach den zwei Vulkanlandwanderausstellungen „Du stirbst nur einmal“ und „Haus und Hof im Steirischen Vulkanland", wird mit der dritten Vulkanlandwanderausstellung „Bauernleben im Steirischen Vulkanland“ das erfolgreiche Ausstellungsprojekt mit Begleitbuch fortgesetzt. Mit der Dokumentation über die Vielfältigkeit und den Veränderungen bei der Arbeit der Bauer in der Südoststeiermark, wird ein tiefer Einblick in den bäuerlichen Alltag gegeben. Mehr als fünfzig Jahre hat Prof. Hans Schleich für diese Dokumentation Material gesammelt, Fotos aufgenommen, Dokumente studiert und kopiert und Interviews geführt. Es handelt sich um eine Bestandsaufnahme über mehrere Jahrhunderte, vor allem aber über die letzten 150 Jahre. Ziel dieser Dokumentation ist es, dem Nichtbauern, aber auch dem Bauern unserer Zeit, einen kleinen Einblick in diesen Berufsstand zu geben. Ein Berufsstand, der in den letzten Jahrzehnten, genauso wie viele andere, einer ungeheuren Veränderung unterlag. Der Bauer ist mit seinem Boden verhaftet und die bäuerliche Lebensform wird durch die Eigenart der Arbeit geprägt. Die Arbeit eines Bauern erfordert Wissen und Geschick. Bei dieser Vulkanlandausstellung handelt es sich um eine Wirtschafts- und Sozialgeschichte. In der Vulkanlandausstellung „Haus und Hof“ hat Schleich über die Baugeschichte von bäuerlichen Bauten berichtet, in derzeitigen Ausstellung geht es um die Arbeit, die der Bauer leistete und leistet. Obwohl viele vorliegende wissenschaftliche Arbeiten einbezogen wurden, liegt der Schwerpunkt bei den Interviews mit Bauern und Bäuerinnen, die bereits um 1870/80 und Jahrzehnte später auf Bauernhöfen geboren wurden. Rund 65 Jahre hat Schleich in der Südoststeiermark (Steir. Vulkanland) fotografiert und somit vieles dokumentiert, was für diese Arbeit von Bedeutung ist. Um nur einige Beispiele zu nennen, waren es die letzten Furchen, die der Bifingbau hinterließ, die Feldarbeit mit Rindern und Pferden, der Weinbau mit Stockkultur, die Heu- und Getreideernte mit der Sense, der erste Traktor, den Misthaufen im Hof, den Bauernkindern, Knechten und Dirnen und dem Essen und Trinken. Diese Dokumentation soll in ihrer Bescheidenheit einen kleinen Einblick in die Bauernarbeit, also in den Bauernalltag geben. Und es soll darauf hingewiesen werden, dass an eine annähernde Vollständigkeit überhaupt nicht zu denken ist. Zu Komplex ist der Bauernalltag, um ihn in seiner Vielfalt ausreichend darstellen zu können. Die Freiluftausstellung, die durch viele Vulkanlandgemeinden wandern wird, wird von Bürgermeister a. D., Oberschulrat Karl Lenz begleitet und am Ausstellungseröffnungstag auch kommentiert. Die Ausstellung in der Stadtgmeinde Fehring ist von 16.10.2026 bis 30.10.2026 am Vorplatz Haus der Musik zu sehen. Die Eröffnung mit einem kurzen Vortrag findet am 16.10.2026 um 10:30 Uhr statt.
Ausstellung im Rahmen der Tage der Offenen Ateliers 2026 im Gemeindesaal Ottensheim
Es ist wieder soweit. Gaadner Kunstschaffende präsentieren ihre Werke
Am Wochenende des 17. und 18. Oktober 2026 findet wieder die allseits beliebte Maskenausstellung der Naunspitz Teife Ebbs im Mehrzwecksaal statt. Weitere Infos folgen.
Kleintierschau Tolles Rahmenprogramm für Kinder (Zeichentisch, Kinderschminken, Gasluftballons,....). Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Ein großes Kuchenbuffet rundet das Angebot ab. Für Fragen steht der Kleintierzuchtverein T14 Stubai/Wipptal gerne zur Verfügung!
Als explizit einer lokalen künstlerischen Perspektive gewidmete Ausstellung wählte die Jury die Künstlerin Gudrun Sailer aus, die zuletzt 2021 unter Pandemiebedingungen in der Galerie ausstellte. Sie schichtet Keramik und Zeichnungen im Galerieraum und nutzt Brüche in ihrer Formensprache. So sind persönliche Umbrüche als Spuren und Schichten im Ton erkennbar. Die Jury lobte diese haptische Herangehensweise auf das Jahresthema, welches hiermit zu einem runden Abschluss kommt. GALERIE BERNAU Die Galerie Bernau ist eine kommunale Galerie für zeitgenössische Kunst, zentral im historischen Stadtkern von Bernau bei Berlin gelegen. Die Aufgabe der Galerie besteht darin, zeitgenössische Kunst in Ausstellungen und Begleitveranstaltungen einem breiten Publikum zu präsentieren und zu vermitteln. Gleichzeitig sollen regionale Künstler*innen gefördert werden. In der Galerie werden jährlich fünf Ausstellungen zu einem Jahresthema gezeigt. Die Galerie Bernau befindet sich in Trägerschaft der BeSt – Bernauer Stadtmarketing GmbH und wird gefördert durch die Stadt Bernau bei Berlin. (Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Hopfen & Salz - Gott erhalt`s Die Braustadt Freistadt kunstvoll erleben ! Schöpfungsbilder aus dem Mühlviertel zeigt die int. Künstlerin Manuela Eibensteiner in ihrem Atelier in der Waaggasse 27. Gemalt mit Schöpfungs- Urquellwasser von Maria Bründl und Salzkristallen, die sich zeitlich nach der Trocknung verändern und das Werk immer wieder neu kristiallisieren und verändern. Erst der langwierige Trocknungsprozess zeigt die Tiefenwirkung der vielen Lasurschichten und lässt den Betrachter in das Werk eintauchen. Erleben und entdecken Sie die einmalige Braugeschichte von Freistadt. Die ART - Gallery ME und das Altstadthaus anno Nr. 135 - Altstadt-Atelier öffnen sich mit der einzigartigen Braugeschichte Freistadts, wofür wir 2017 den Regionalitätspreis bekommen haben. Das Braumeisterstüberl, welches vor der Gründung der Brauerei als Brauteil genutzt wurde - mit dem steingemauerten Brunnen im Vorhaus, welcher selbst viele historische Geschichten zu erzählen hat, laden zum künstlerisch - kulinarisch Besuch ein. Kunst & Genuss verbinden sich !
Robert Berger - Fotografien aus dem Waldviertel und Europa im Großformat Erste fotografische Erfahrungen mit der väterlichen Agfa Silette im Lederetui bzw. Exa II Spiegelreflexkamera mit externem Belichtungsmesser. Seither Allround-Familienfotograf, Hochzeitsfotograf für Freunde, sogar am Schneeberg, und zahlreiche private Reisedokumentationen, Schwerpunkte Natur und Architektur. Lieblingsherausforderung: Wann fühlt sich eine Aufnahme stimmig an? Zusatzprogramm: Diaschau Römische Impressionen Wann? Samstag, 17. Oktober, 10:00 - 18:00 Uhr Sonntag, 18. Oktober, 10:00 - 18:00 Uhr Wo? Rathaus Allentsteig, Hauptstraße 23, 3804 Allentsteig
Am 17. und 18. Oktober 2026 laden Ateliers und Galerien in ganz Oberösterreich dazu ein, zeitgenössische Kunst hautnah zu erleben und Künstlerinnen und Künstler persönlich kennenzulernen. Oft banal und doch so genial Druck | neue Ansichten Claudia Viechtbauer Zeichnung, Malerei Menschen / Lebensbilder / Dinge Hinter dem Wesen, Räume und Ebenen erkunden, um Geschichten zu erschaffen und Wertigkeiten neu zu definieren.Werkschau Die Kursteilnehmer:innen präsentieren ihre Zeichnungen und Malerei.
Maskenvielfalt und altes Brauchtum treffen auf neues Brauchtum! Maskenausstellung im Gemeindesaal Mieders - gezeigt werden Masken und Ausrüstungen von Krampusvereinen, ca. 20 Aussteller aus Nah und Fern, Live-Schnitzer, Verkaufsstände uvm. Samstag von 11:00 bis 20:00 Uhr Sonntag von 11:00 bis 16:00 Uhr
Gemäldeausstellung
Bei den Offenen Ateliers stellen Edith Wolf und Willi Habitzl aus Zlabern und Iva Findeis aus Laa ihre Bilder aus.
Vernissage von Yulia und Robert LöschYulia und Robert Lösch sind ein in Wien ansässiges Künstler- und Kreativpaar. Beide haben einen Architekturhintergrund und arbeiten intensiv in den Bereichen bildende Kunst, Fotografie und Raumgestaltung. Yulia Lösch (auch bekannt als Yulia Becker) ist eine anerkannte Künstlerin, Kuratorin und Inhaberin der KreativRaum Galerie im 1. Wiener Bezirk (Innere Stadt). Sie ist Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs.Robert Lösch betreibt das Studio Robert Lösch PhotoGraphics (u.a. spezialisiert auf Architekturfotografie und Grafikdesign) und ist Mitglied der Bundesinnung für Berufsfotografie. Gemeinsame Projekte: Das Paar arbeitet oft künstlerisch zusammen. Bekannte gemeinsame Ausstellungen und Großprojekte sind unter anderem "Raum und Nicht-Raum" und "Luxury Life"
10 Jahre KunstRaum Feldkirchen Ausstellung bis 20.11.2026 Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
Franz Kehrer
DARINGER Kunstmuseum Aspach
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Gemäldeausstellung
Gemäldeausstellung
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Druckwerk Perchtoldsdorf Gemeinschaftsausstellung
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Im Graz der 70er
Lesung mit Bildprojektion aus dem Kunstband von Loukas Seroglou anlässlich seiner Gemäldeausstellung im Stift Klosterneuburg Loukas Seroglou wurde in Athen geboren und kam im Rahmen eines mit einem Stipendium geförderten Studentenaustausches nach Wien. Neben seinen langjährigen Tätigkeiten als Architekt und Fremdenführer für Österreich und Griechenland widmet er sich seit vielen Jahren der Malerei sowie seiner Arbeit als Autor und Vortragender in den Bereichen Philosophie, Metaphysik und Spiritualität. Anlässlich seines 80. Geburtstages wurde im Stift Klosterneuburg die Jubiläumsausstellung „Illusion der Wirklichkeit“ veranstaltet. Im Rahmen dieser Ausstellung großformatiger Gemälde wurde auch sein zweisprachiger Kunstband (Deutsch–Englisch) gleichen Titels präsentiert. Der Titel des Buches sowie die von Seroglou für seine Werke gewählte Bezeichnung „Phantastischer Mystizismus“ kreisen um jene Fragen, die den Menschen seit jeher begleiten: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Und welchen Sinn hat das Leben? Mit seinen Gemälden, die von einer vielschichtigen und subtilen Symbolik geprägt sind, thematisiert Seroglou die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit der modernen Welt und stellt zugleich die Frage nach den geistigen und metaphysischen Bedürfnissen des Menschen. Die Werke des Künstlers beeindrucken durch ihre Farbintensität und die Fülle an Figuren und Symbolen. Vieles in dieser zunächst rätselhaften Bildwelt speist sich aus persönlichem Erleben und aus der intensiven Suche nach Transzendenz, die das Schaffen des Künstlers seit Jahrzehnten prägt. Das Leben erscheint in seinen Bildern häufig wie ein Theater, in dem der Mensch im Spiel der Illusion seine eigentliche Wirklichkeit vergisst. Die Affen – Sinnbild des animalischen Anteils im Menschen – beobachten dieses Schauspiel mit ironischer Distanz. Zwei von ihnen, die im Gemälde „Das Illusionstheater“ den Betrachter direkt ansehen, scheinen mit Erschrecken erkannt zu haben, dass sie Menschen sind.
(Quelle: prinz.de)
Eröffnung Pop-up-Galerie – ARTifiziell: Kunst & K.I.
Mobilität hat unsere Region nachhaltig geprägt. Die Ausstellung im Rathaus geht dem Wandel der Mobilität im Raum Pressbaum nach. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen die Entwicklung der Eisenbahn – von der dampfbetriebenen Lokomotive bis zur Elektrifizierung –, der Bau der Autobahn sowie der Weg zur modernen Elektromobilität.
Ausstellungsdauer: 23. Oktober 2025 bis Frühling 2026
Mobilität hat unsere Region nachhaltig geprägt. Die Ausstellung im Rathaus geht dem Wandel der Mobilität im Raum Pressbaum nach. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen die Entwicklung der Eisenbahn – von der dampfbetriebenen Lokomotive bis zur Elektrifizierung –, der Bau der Autobahn sowie der Weg zur modernen Elektromobilität.
Eröffnung der Dauerausstellung "Zeitgeschichte" mit Vorführung eines Films, der aus Interviews mit der Zeitzeugin Maria Pokorny enstanden ist.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Alla fine di ottobre il castello di Eggenberg risplende in una magica ebbrezza di luce e suono. KLANGLICHT torna nel 2026 in uno dei luoghi storici più importanti dell'Austria: il castello di Eggenberg. L'opera d'arte barocca situata al confine occidentale di Graz è caratterizzata dall'incontro tra storia, natura e delicatezza e costituisce uno spazio di risonanza unico per interventi artistici contemporanei con luce, suono e spazio. Dal 23 ottobre al 7 novembre 2026 verranno presentati lavori artistici che allungano o frammentano il tempo, rendono udibili ritmi storici, svelano narrazioni nascoste o progettano futuri speculativi. Passato, presente e futuro non saranno intesi come una successione lineare, bensì come livelli attivi simultaneamente. I biglietti sono disponibili qui
Lesung: Ferry Öller Musik: Claudia Woldan & Christine Neudorfer (Barock) Einlass: 18.30 Uhr Vernissage: 19 Uhr Rahmenprogramm: 20 Uhr Eintritt frei!
Ausstellungsdauer: 23.10. - 13.11.2026 zu den Öffnungszeiten der Galerie K (Di. u. Do. 15 - 17 Uhr, Fr. 10 - 12 Uhr oder auf Anfrage unter 03865-2202-284)
Art Innsbruck — Contemporary art exhibition. Termin: Oct 24 um 2:00 AM. Veranstaltungsort: Olympiaworld, Innsbruck, Austria.
Preisverteilung am 24. Oktober 2026 um 19:30 Uhr in der Vereinshalle
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
In der Ausstellung „Gestalten für Berlin. Design aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee“ entdecken die Besuchenden Dinge, die etwas mit Berlin zu tun haben. Und sie erfahren etwas über ihre Geschichte. Zum Beispiel, wer die Dinge gestaltet hat und welche Ideen die Gestalter:innen dazu hatten. Vieles in der Ausstellung werden Sie wiedererkennen. Die Führung ist kostenlos. (Quelle: visitberlin.de)
Thema "Minimalismus"
Fotoausstellung "Minimalismus"
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Eine fotografisch-textliche Reflexion über die Weitergabe und den Wandel bäuerlicher Identität von Daniela Köppl zur communale oö 2026. Ausstellungsdauer: 26. Oktober bis 30. November | Ort: K-Hof Kammerhof Museum Gmunden Die Ausstellung „fading fields“ bewegt sich zwischen dokumentarischer Beobachtung und künstlerischer Reflexion. Die generationenübergreifende Arbeit erzählt von Kontinuität und Verlust, von Erinnerung und Veränderung, von Landschaften, Höfen, Körpern und Weichenstellungen im Leben. Dabei geht es nicht nur um Landwirtschaft als Beruf, sondern um ein kulturelles Erbe, das weitergegeben, verändert oder manchmal auch abgebrochen wird. Der konzeptionelle Ausgangspunkt für „fading fields“ ist eine Schreibwerkstatt im Jahr 1996. Damals wurden Schüler:innen einer Landwirtschaftsschule gebeten, sich vorzustellen, wie die Landwirtschaft im Jahr 2025 aussehen könnte. Exakt drei Jahrzehnte nach dem Verfassen dieser Texte nimmt Daniela Köppl – selbst Absolventin dieser Klasse – die Aufzeichnungen erneut zur Hand. Sie hat ihre ehemaligen Schulkolleg:innen wiedergetroffen, sie in ihrem heutigen Lebensumfeld besucht und porträtiert. Dabei konfrontiert sie die Porträtierten mit ihren eigenen Visionen aus der Jugendzeit. Was wurde aus den damaligen Vorstellungen? Welche Träume haben sich erfüllt, welche wurden verworfen? Was ist von der bäuerlichen Herkunft geblieben – in den Betrieben, in den Biografien und in den Familiengeschichten? Und welche Rolle spielt Landwirtschaft heute für jene Generation, die 1996 an der Schwelle zum Erwachsenwerden stand? Für die Ausstellung 2026 wird das Projekt um eine neue, zukunftsgerichtete Ebene erweitert: Die Kinder der damaligen Schüler:innen haben eigene Texte unter dem Titel Ländliche Visionen 2055 verfasst. So entsteht ein vielschichtiger Dialog zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – zwischen den Visionen einer Jugendgeneration von 1996 und den Vorstellungen der übernächsten Generation. Die Schau im K-Hof Museum versammelt Fotografien, Interviewfragmente, historische Texte und neues Schreibmaterial zu einem dichten Geflecht ländlicher Lebenswelten. Daniela Köppl (*1978 in Linz, aufgewachsen im Mühlviertel) lebt und arbeitet als freischaffende Fotografin und Gestalterin in Gmunden. Sie verbindet in ihrer künstlerischen Arbeit agrarwirtschaftliches Hintergrundwissen mit zeitgenössischer Fotografie. Nach ihrem Abschluss an der HLBLA St. Florian und dem Studium Agrarmarketing und Management in Bayern absolvierte sie die Prager Fotoschule Österreich sowie den Masterstudiengang „Digital Photography and New Visual Media“ an der FH St. Pölten. In ihren konzeptionellen Projekten setzt sie sich intensiv mit dem ländlichen Raum, bäuerlichen Lebenswelten und dem tiefgreifenden Wandel zwischen Tradition, Gegenwart und Zukunft auseinander. WEITERE INFOS www.gmunden.at/communale | www.k-hof.at | www.danielakoeppl.at | www.communale.at
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Seit mehr als 16 Jahren widmet sich der österreichische Künstler Manfred Bockelmann seinem Erinnerungsprojekt „Zeichnen gegen das Vergessen“. In großformatigen Schwarz-Weiß-Porträts gibt er Kindern und Jugendlichen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, ein Gesicht und bewahrt ihre Erinnerung für kommende Generationen.Begleitend zur Ausstellung wird der Bild- und Textband „Dunkles Erinnern. Geschichte und Geschichten von Manfred Bockelmanns Kinder-Holocaust-Projekt“ von Heiner Hammerschlag präsentiert. Das Buch dokumentiert die Entstehung des international gezeigten Projekts, seine Wirkung und die Begegnungen mit Überlebenden der Shoah. Zahlreiche Abbildungen und Beiträge machen es zu einem eindringlichen Zeugnis der Erinnerungskultur – und zu einem kraftvollen Appell gegen das Vergessen. Weitere Infos unter: https://www.klangfestivalschlaining.at/ Anmeldungen unter: KLANGfestival Schlaining Tel.: 03355/2306-2211 E-Mail: klangfestival@kultur-burgenland.at
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
In dieser neuen Folge der Ausstellungsreihe von Claudia Schweizer handelt es sich um das Glarnerland, den Kanton Glarus in der Ostschweiz. Seine Landschaft bietet ein umfassendes Bild sowohl an Gebirgen als auch an Seen. Wie in den vorangegangenen Folgen legt hier die Künstlerin in den Bildern den Akzent auf die Kontrastverhältnisse, die Linienführung und die Strukturen. Ausstellungsdauer: Do., 29.10. bis So., 08.11.2026 Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Theater am Steg. Eintritt frei!
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
In dieser neuen Folge der Ausstellungsreihe von Claudia Schweizer handelt es sich um das Glarnerland, den Kanton Glarus in der Ostschweiz. Seine Landschaft bietet ein umfassendes Bild sowohl an Gebirgen als auch an Seen. Wie in den vorangegangenen Folgen legt hier die Künstlerin in den Bildern den Akzent auf die Kontrastverhältnisse, die Linienführung und die Strukturen. Ausstellungsdauer: Do., 29.10. bis So., 08.11.2026 Vernissage: Mi., 28.10.2026, 19.00 Uhr Öffnungszeiten: Di–Fr von 14.00–19.00 Uhr sowie während aller Veranstaltungen im Theater am Steg. Eintritt frei!
(Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Marmorsaal - das einzige noch nie restaurierte Deckenfresko des Südtiroler Künstlers Paul Troger in dieser Dimension. Kaiserzimmer - mit der Sonderausstellung "Kaisers Zeiten" Flurgalerie - Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger und Seeliger Jakob Kern Säulenhalle mit der Sonderausstellung 2026: Der Mensch in seinem ländlichen Umfeld. Vedutensaal - große Landschaftsmalerei
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Ausstellung des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung widmet sich der Bedeutung von Tierkreiszeichen im ägyptischen Altertum. In mehrere Themenbereiche untergliedert, stellt sie den antiken Tierkreis aus aktueller wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive vor. “Was ist dein Tierkreiszeichen?” Diese Frage wird auch heute, im Zeitalter der Wissenschaft, noch oft gestellt. Der Tierkreis fasziniert die Menschen seit der Antike. Er vereint Mensch und Kosmos, Himmel und Erde, Astronomie und Astrologie, Wissenschaft und Glaube, Tradition und Innovation, Sicherheit und Unsicherheit, Harmonie und Dissonanz. Aber was genau ist der Tierkreis? Ein Orakel, das Zeichen für die Zukunft erzeugt? Ein Spiegel, der Einblicke in die Psyche liefert? Eine Projektionsfläche für unser Streben nach Wissen und Sicherheit? Ein Koordinatensystem, das die Bewegung der Planeten berechenbar macht? Ein sichtbarer Ausdruck der himmlischen Harmonie? Oder all diese Dinge zugleich? Und woher kommt er, wie hat er sich über die Welt verbreitet, wofür wurde er benutzt, und wie wurde er dargestellt? Was ist die zeitgenössische Bedeutung des Tierkreises? In der öffentlichen Wahrnehmung wird der Tierkreis heute vor allem mit Horoskopen in Verbindung gebracht. Die Einführung des Tierkreises war ein Wendepunkt in der Astrologie. Zusammen mit dem Tierkreis entstand in Babylonien die Horoskopie als neue astrologische Praktik, die erstmals nicht nur Königen und Herrschern, sondern auch Privatpersonen aus diversen Schichten der Gesellschaft zugänglich war. Heute ist sie weltweit populär wie nie zuvor, obwohl sie als esoterische Praktik und Pseudowissenschaft eingestuft wird. Sie basiert auf dem Glauben, dass der Stand der Planeten zur Zeit der Geburt Hinweise über das Wesen und das Schicksal eines Menschen enthält. Dieser Glaube entstammt dem zeitlosen menschlichen Bedürfnis nach Sinngebung, Kenntnis über sich selbst und die Zukunft, Sicherheit und Methoden zur Bewältigung von Unsicherheit. Was könnte sinnvoller und attraktiver sein als die Erkenntnis, dass Wesen und Schicksal des Menschen mit dem Kosmos verknüpft sind? Die Aktualität des Tierkreises erstreckt sich auch auf wissenschaftliche und kulturelle Praktiken, die von zentraler Bedeutung für die moderne Gesellschaft sind. Menschen sind daran gewöhnt, über Computer und Apps permanenten Zugang zu Daten, Analysen, Berechnungen und Prognosen zu haben. Die Wurzeln von systematischer Beobachtung, Datensammlung, Datenanalyse, Algorithmen, Berechnung und Vorhersagung liegen im antiken Tierkreis und in den astronomischen Rechenverfahren, die im Zusammenhang mit dem Tierkreis in der Antike entwickelt wurden. Außerdem ist die Reise des Tierkreises und der damit verknüpften neuen astronomischen und astrologischen Kenntnisse und Praktiken durch die antike Welt ein Paradebeispiel für Innovation, Globalisierung, interkulturellen Austausch und Multikulturalität - zentrale und aktuell vieldiskutierte Gesellschaftsthemen. Die Ausstellung im Neuen Museum stellt in mehreren Themenbereichen den antiken Tierkreis aus aktueller wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive vor. Anhand von antiken Artefakten aus Berliner Museen, darunter solchen, die noch nie ausgestellt wurden, führt sie die Besuchenden auf eine multikulturelle Reise durch Raum und Zeit, von Babylonien nach Ägypten, Griechenland und Rom (ca. 400 v. Chr. - 400 n. Chr.) und erklärt den Tierkreis vor dem Hintergrund seiner heutigen Bedeutung. Kuratorisches Team Die Ausstellung entstand in einer Kooperation zwischen dem Ägyptische Museum und Papyrussammlung, dem Vorderasiatischen Museum und dem Forschungsprojekt “ZODIAC - Ancient Astral Science in Transformation” (European Research Council / Freie Universität Berlin). (Quelle: visitberlin.de)
Wie tief greift der Staat in das private Leben ein? Im Fokus der Ausstellung steht das Spannungsverhältnis von Familie und Staat im 20. Jahrhundert in China und Korea – zwischen Ideologie, Fürsorge und Kontrolle. Gezeigt werden Fotografien des chinesischen Künstlers He Chongyue, die historische Propagandaparolen zur Ein-Kind-Politik in ländlichen Regionen sichtbar machen, neben eindrücklichen Positionen zur Adoptions- und Geschlechterpolitik in Süd- und Nordkorea aus der eigenen Sammlung. Ein zentrales Werk ist Family von Mao Tongqiang. Die fotografische Serie veranschaulicht paradigmatisch den Wandel chinesischer Familienstrukturen: von der Produktionsgemeinschaft vergangener Zeiten hin zu konsumorientierten, mobilen und oft kleineren Haushalten. Jane Jin Kaisens poetisch-politische Videoarbeit The Woman, The Orphan, and The Tiger thematisiert transgenerationale Traumata koreanischer Frauen zwischen Kolonialherrschaft, Militärgewalt und transnationaler Adoption. Ein verwandtes Thema verhandelt Mirae kate-hers Rhee in der eigens für die Ausstellung entwickelten Arbeit K-Orphan Style, in der sie autoethnografisch ihre eigene Adoption aus Südkorea in die USA reflektiert. Drucke von Siren Eun Young Jung hinterfragen tradierte Geschlechterrollen und eröffnen queere Perspektiven auf Erinnerung, Zugehörigkeit und Identität. Eine Ausstellung im Museum für Asiatische Kunst im Humboldt Forum. Kuratorin Maria Sobotka, Co-Kuratorin Lu Tian. Es wird ein Humboldt Forum-Ticket benötigt. Preis: 14,00 EUR / 7,00 EUR ermäßigt. Freien Eintritt haben: Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 19. Lebensjahr.Sprache: Deutsch, EnglischOrt: 3. OG, Raum 318, Raum 319Laufzeit: 28.11.2025 bis 28.11.2026Öffnungszeiten: mittwochs bis montags von 10:30 – 18:30 Uhr. Dienstag ist ein regulärer Schließtag.(Quelle: visitberlin.de)
Im Rahmen der neuen Reihe „Internationalgalerie“ präsentiert das Nationalmuseum in Warschau unter dem Titel „Die Erfindung der Mythen“ eine Auswahl seiner herausragenden Werke. Es interessiert, welche Ideen und Vorstellungen jeweils um den Begriff der Nation kreisen. Was versteht man in den unterschiedlichen Häusern unter diesem Schlagwort? Künstler:innen wie Jacek Malczewski, Zofia Stryjeńska oder Jarosław Modzelewski werden präsentiert und in die Sammlung der Alten Nationalgalerie eingeordnet. Kommen Sie mit auf einen Rundgang, der ausgehend von den Werken der Sonderausstellung, auch die Institution Nationalgalerie in Berlin beleuchtet. Die Führungen finden ausschließlich in deutscher Sprache statt. Teilnahmegebühr: 6 Euro zzgl. Eintritt Begrenzte Teilnehmer:innenzahl. Online-Buchung empfohlen. (Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Ausstellung rückt zentrale Themenbereiche wie Wohnen und Alltagsleben, Kultur und Religion, Bestattungskultur sowie Bergbau und Rohstoffgewinnung ins Licht. Bis 29. 4.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Ausstellung von Stephan Unterberger Malerei, Skulpturen VERNISSAGE Mittwoch, 04.11.2026 um 19:00 Uhr Ausstellung 06.11.-22.11.2026 Homepage: STEPHAN UNTERBERGER
(Quelle: prinz.de)
Johanna Runkel„Die Umgebung” Die Schönheit des Vorhandenen VERNISSAGE: 5.11.2026, 19:00Ausstellung: 7.11. – 2.12.2026
Jürgen Klauke, einer der bedeutendsten deutschen Fotokünstler ist vom 6. November bis zum 20. Dezember in Monschau zu Gast. Der Pionier der Body Art provozierte mit seinen Arbeiten zu Geschlechternormen bereits in den 1970er-Jahren die Gemüter. Klauke nutzt die Fotografie dabei als künstlerisches Medium, um die Welt zu befragen. Seine komplexen Werkblöcke drehen sich stets um Fragen der menschlichen Existenz. Oftmals ist Klauke hierbei Model und Fotograf zugleich. Für die Performance- und Medienkunst hat Klauke bedeutendes geleistet, weshalb er 2026 den Kunstpreis für Fotografie erhält. Die als Retrospektive angelegte Schau zeigt Serien und einzelne Werke aus den 1970er-Jahren bis heute.
Berufserlebnistage 2026 Fr., 06.11.2026 von 12:00 – 18:00 UhrSa., 07.11.2026 von 09:00 – 15:30 UhrDie Berufserlebnistage 2026 bieten die Möglichkeit sich über die regionale Arbeitswelt bestmöglich zu informieren. In persönlichen Gesprächen mit Unternehmer:innen, Lehrlingsausbilder:innen und Lehrlingsverantwortlichen erfahren die Besucher:innen mehr über die Lehre in den jeweiligen Betrieben. Das Besondere: An allen Ausstellungsständen gibt es etwas ZU ERLEBEN bzw. typische Handgriffe auszuprobieren und es gibt tolle Preise zu gewinnen! Ca. 50 Unternehmen und Organisationen informieren über Berufe Gespräche mit Firmenchefs, Lehrlingen und Ausbilder:innen Typische Handgriffe unter fachkundiger Anleitung zum Ausprobieren VR-Brillen für eine virtuellen Rundgang in der Welt der Lehrberufe Interessante Informationen unter www.berufserlebnistage.at, www.instagram.com/berufserlebnis_kirchdorf/ oder www.facebook.com/berufserlebnistage. Die Ausbildungsbetriebe, das Organisationsteam und die WKO Kirchdorf freuen sich über Ihren Besuch! Foto: WKO Kirchdorf Foto: Th. Brunner Foto: Th. Brunner Foto: Th. Brunner Foto: Th. Brunner
Kulturtage mit der Bücherei Niederneukirchen Buchausstellung, Kabarett und ein Nachmittag mit und für Kinder
Ausstellungsdauer: 07. November – 19. Dezember 2026 Artisttalk und Führung: Sonntag, 15. November 2026, 16.00 Öffnungszeiten: Samstag, 07. November und Sonntag, 08. November 14.00 – 18.00 Samstag, 14. November und Sonntag, 15. November 14.00 – 18.00 danach 19. Dezember 2026, nur nach Vereinbarung Künstler.innen: Guido Lengwiler, Günter Wolfsberger und andere https://guido-lengwiler.ch https://www.guenterwolfsberger.com/
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Am 7. und 8. November findet im VAZ Trumau das 3. Modellbahnwochenende der ARGE H0e Modulbau statt. Eintritt ist freie Spende!
Auch im Jahr 2026 findet wieder der bereits traditionelle HOBBY-KUNST-ADVENT auf Schloss Leiben statt. Bei dieser Ausstellung präsentieren zahlreiche Hobbykünstler und Kunsthandwerker einen Querschnitt an volkstümlicher und moderner Kreativität in den repräsentativen Räumen des Europaschlosses Leiben. TIPP: Während der Hobby-Kunst-Adventausstellung können die kunstvollen historischen Kassettendecken besichtigt werden! Die einzigartigen Exponate sowie verschiedenste, schmackhafte Spezialitäten aus unserer Region, können natürlich käuflich erworben werden! Zusätzlich wird die Ausstellung durch eine Krippenausstellung und Maler die vor Ort ihre Künste zeigen, bereichert! Im Schlosshof finden Sie die Verkaufsstände der örtlichen Vereine. Der Kultur- und Denkmalschutzverein Leiben freut sich auf Ihr Kommen!
EINSTEIGEN, KNOPF DRÜCKEN, DIESER AUFZUG FÄHRT AB! Auf eine Ebene des Soul und Funk! Mit feinstem Groove durch die Zeit reisen. Von den 60ern bis in die Gegenwart warten Soul und Funk Klassiker. Das Feuer dieser Musik schmiedet die Musiker von Funk Elevator zusammen. Nicht nur eine Band oder ein Projekt, ein Konglomerat aus purer Energie und Spielfreude. „Shake everything vou`ve got“ lautet die Devise, „the dirt keeps the funk“ die Parole. „Abshaken“ und genießen. https://www.facebook.com/funkelevator/
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Alexandra Jung, Fotografie
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Zeichnung und Malerei Mi. - Fr., 15-18 Uhr, Dauer der Ausstellung bis 15.01.2027 (Weihnachtsferien 24.12.2026 - 06.01.2027 geschlossen) Eintritt frei! Infos online oder telefonisch unter +43 676 444 9510
"schenken macht Freude" Tradition trifft neue Ideen! Bummeln Sie durch die Manker Innenstadt und dem Stadtsaal Mank! Es warten eine große Vielfalt an Geschenkideen für Ihre Lieben.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Vernissage Eugendorf Kreativ Die Künstlergemeinschaft EUGENDORF KREATIV veranstaltet am Freitag, 13.11.2026 eine Vernissage im Dragassenhof beim Holznerwirt in Eugendorf. Neue KUNST in den verschiedensten Stilrichtungen und neues Kunsthandwerkt erwartet Sie an diesem Abend. Snacks und Getränke stehen bereit. Beginn 19:00 Uhr.
Mit Arbeiten von Natascha Auenhammer, Christian Bazant-Hegemark, Peter Baldinger, Bettina Beranek, Robert Davis, Walter Ebenhofer, Wolfgang Grinschgl, Caroline Heider, Harding Meyer, Gabi Mitterer, Georg Pummer, Fritz Simak, Jürgen Wagner, Robert Zahornicky Konzept und Kuratierung: Hartwig Knack Wenn wir durch eine geriffelte Glasscheibe schauen oder unter einer bewegten Wasseroberfläche Dinge optisch erfassen wollen, so verhalten sie sich in ihrer äußeren Erscheinung bizarr, seltsam gestört und verformt. Im Bereich der visuellen Medien versteht man unter „Bildstörung“ versehentlich mitkommunizierte Informationen, die unerwünschte Veränderungen im übertragenen Signal verursachen. Wir alle kennen das Phänomen, wenn Störungen des Satellitenempfangs oder mangelhafter digitaler Datentransfer Verzerrungen des Fernsehbildes oder gestreamten Films hervorrufen. Die ausstellenden Künstler:innen greifen solche und andere spannende bildliche Deformationen, Irrungen und Trugbilder gezielt auf und entwickeln sie in ihren Arbeiten weiter, denn in einer zufälligen Bildstörung oder einer Sinnestäuschung ist das zu beobachten, was sonst unsichtbar bleibt. Aus dieser Perspektive heraus wächst der Störung selbst ein inhaltlicher, wie auch ästhetischer Informationswert zu. Digitale Auflösung, Realismen, Unschärfen und Anomalien treffen auf analoges Schaffen. Verfremdete Gesichter, Landschaften, Natur oder imaginäre fantastische Architekturen entstehen. Sie erzählen von visueller Wahrnehmung, psychischer Verfasstheit, vorgetäuschter Wirklichkeit und der Zertrümmerung optischer Zusammenhänge. Vernissage: Freitag, 13. November 2026, 19.30 Uhr Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 14., 15. und 21., 22. November 2026 jeweils von 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Naturfreunde Kindberg laden zur Hobbykünstler Ausstellung ein: 14.11. von 10 - 18 Uhr & 15.11. von 11 - 17 Uhr Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt!
Martiniausstellung
Zu sehen gibt's: Modelleisenbahnen in allen Spurweiten, Flugzeuge, Schiffe, Modelleisenbahnbörse. Eintritt Freiwillige Spende.
Bücher, Produkte aus der 3. Welt, Kaffee, Gewürze, Süßes,.... Sie haben die Möglichkeit, in Ruhe zu schmöckern, auch an Sitzplätzen bei Kaffee und Kuchen. Es ist für Jeden etwas dabei Auch Schulklassen sind herzlich willkommen Wir freuen uns auf euren Besuch.
Bücher Spiele Kalender Leseecke EZA-Markt Bücherflohmarkt Für die Verpflegung ist gesorgt!
Kinder- und Jugendbücher | Advent- und Weihnachtsbücher | Sachbücher für Groß und Klein | Beschäftigungsbücher für Kinder | Bücher für Erwachsene Rahmenprogramm: Beiträge aller Klassen in Kooperation mit der Landesmusikschule Haag/HTombola mit tollen PreisenBuffet Die bestellten Bücher können beim Elternsprechtag am Di. 1. Dezember 2026 zwischen 16 Uhr und 19 Uhr abgeholt und bezahlt werden. (Kartenzahlung möglich)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Beim Nostalgie Kaffee werden wieder alte Fotos aus dem Bestand von Alos Quass gezeigt.
Gemeinschaftsausstellung "Schmelztiegel der Kunst 4.0" TALAUF/TALAB – das künstlerische Lavanttal Ausstellungsinfos Wann? 18. November bis 18. Dezember 2026 Wo? Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg Öffnungszeiten: Do 15–18 Uhr, Fr & Sa 11–16 Uhr Eröffnung: Mittwoch, 18. November 2026, 19:00 Uhr (freier Eintritt) INFORMATION Stadtgemeinde Wolfsberg | Kultur | Rathausplatz 1 kultur@wolfsberg.at | 04352 537 234
Großsiegharts fotografiert EggenburgWie sehen Fotografen aus Groß-Siegharts die Stadt Eggenburg und ihre Katastralgemeinden? Dieser spannenden Frage widmet sich die Fotoausstellung „Blickwechsel – Groß-Siegharts fotografiert Eggenburg“. Die Mitglieder des Fotoclubs Groß-Siegharts haben sich auf fotografische Entdeckungsreise begeben und Eggenburg aus ihrer ganz persönlichen Perspektive festgehalten. Entstanden sind vielfältige Bildblicke auf bekannte Orte, versteckte Details, stimmungsvolle Landschaften und das Leben in den Katastralgemeinden. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Region mit neuen Augen zu sehen und die Besonderheiten von Eggenburg durch die Linse engagierter Hobbyfotografen zu entdecken. Eröffnung der Ausstellung: 18. November 2026, 19:00 Uhr Eintritt frei!
Ein internationales Treffen für Tenorhornspieler mit Workshops, Vorträgen und einer Instrumentenausstellung. Renommierte Dozenten wie Ernst Hutter und Alexander Wurz teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern. Zielgruppe: Tenorhornspieler mit mindestens vier Jahren Spielerfahrung. https://www.die-cma.at/produkt/kurs/instrumental/deep-tones-tenorhorntreffen-2026/
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Mit den Berufserlebnistagen bieten wir jungen Menschen die einzigartige Gelegenheit verschiedenste Berufsfelder in ungezwungener Atmosphäre kennen zulernen, Fragen zu stellen und sich inspirieren zu lassen. Alle weiteren Informationen: https://berufserlebnistage-ried.at/
Volksschule und Elternverein laden zur Buchausstellung mit Elternvereinscafé ein.
Schülerinnen und Schüler des BG & BRG Laa gestalten ihre künstlerischen Arbeiten zu Büchern der Jugendliteratur
Jährlich stattfindende Buchausstellung der Pfarr- und Gemeindebücherei Liebenau Samstag und Sonntag von 09:00 - 12:00 und 14:00 - 16:00 Uhr
Die Erlauftaler Kleintierschau mit österreichischen Sonder- und Clubschaun ist ein einzigartiges Event. Erleben Sie eine faszinierende Vielfalt an Kaninchen, Geflügel und Tauben, präsentiert vom Kleintierzuchtverein N64 Wieselburg. Tauchen Sie ein in die Welt der Kleintierzucht und entdecken Sie die Schönheit und Vielfalt dieser Tiere. Ein absolutes Muss für alle Tierliebhaber:innen! Öffnungszeiten: Samstag, 08:00-17:00 Uhr Sonntag, 08:00-14:00 Uhr
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
10:00-17:00h Mineralien, Fossilien, Schmuck - Ästhetik und Innovation bei der neuen Geobörse vor den Toren Wiens. Viele internationale Austeller*innen präsentieren wundervolle Kristalle und Fossilien aus Österreich und aller Welt. Lassen Sie sich von den wundervollen Anblicken verzaubern und nutzen Sie die einmalige Gelegenheit ansprechende Stücke zu erwerben. Die Mineralientage bieten aber noch mehr - Ausstellungen und Lehrreiches: Kommen Sie mit in die faszinierende Welt der Minerale, Kristalle, Gesteine und Fossilien! Erfahren Sie Interessantes und Verblüffendes über die Erdgeschichte, den Aufbau von Kristallen, die Verwendung von Mineralen und vieles mehr! Eintritt freie Spende Alle Infos unter mineralientage.r-krickl.com/ Alle Informationen sind vorbehaltlich Änderungen seitens des Veranstalters.
Traditionelle Adventausstellung auf Burg KreuzenStimmungsvoll in die Vorweihnachtszeit lautet die Devise am 21. und 22. November 2026 bei der traditionellen Adventausstellung im besonderen Ambiente der Burg Kreuzen! Rund um die Burg, vom romantischen Gewölbekeller über den Wappensaal bis hoch hinauf im Burgturm, präsentieren zahlreiche Künstler aus der Region eine bunte Auswahl an hochwertigen Produkten. Angefangen von Krippen und Holzarbeiten über Keramik und handgefertigtem Christbaumschmuck bis hin zu kunstvollen Gestecken, Kerzen sowie viele andere schöne Geschenkideen für ́s Weihnachtsfest. Altes Handwerk darf hier auch bestaunt werden, wie Spinnen und Schmieden! Zudem erwartet die Besucher stimmungsvolle Live Musik und kulinarische Köstlichkeiten der Burgfreunde wie Imbisse und hausgemachten Mehlspeisen. Außerdem darf man sich wieder auf frisch gebackene Bauernkrapfen freuen! „Gsund, guad und regional“, rundet unser Bauernmarkt mit Produkten und Schmankerl umliegender Direktvermarkter, das großartige Angebot ab. Unsere Kleinen Gäste dürfen sich auf die KinderKreativWerkstatt im Innenraum freuen, hier können sie sich künstlerisch betätigen und ihr Geschick beim Drechseln und Holz brennen beweisen. Die Ausstellung ist am Samstag von 10 -18 Uhr und am Sonntag von 10 -17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt € 4,00 pro Person Kinder bis 15 Jahren sind gratis Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Instandhaltung der historischen Burganlage zugute. Der Tourismusverein Gsund Leben und die Burgfreunde freuen sich auf Ihr Kommen und auf ein gemütliches und besinnliches Beisammensein! Nähere Informationen erhalten sie gerne beim Tourismusverein Gsund Leben unter 0681/20583484 oder Sie senden eine e-mail: info@gsundleben.at Die Ausstellung findet bei jeder Witterung statt.Erwachsene zahlen 4 Euro pro Person Kinder bis 15 Jahre zahlen keinen Eintritt
Über 20 HobbykünstlerInnen präsentieren ihre Werke bei der traditionellen Hobbykunstausstellung im Gemeindezentrum. Das Angebot reicht von originellen Geschenken über bezaubernde Weihnachtsdekoration bis zu süßen Leckereien und sogar Wild- und Fleischspezialitäten. Unsere Austeller zeigen ihre besonderen Werke: Adventkränze, Gestecke, Stofftiere, Holzspielzeug, Drechslerarbeiten, Holzhandwerk, Patchwork, Handarbeiten, Basteleien, Ziergegenstände, Bekleidung, Taschen, Schmuck, Weihnachtsbäckerei und Dinkelbäckerei Für das leibliche Wohl ist gesorgt, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Impressionen von vergangenen Märkten: Hobbykunstausstellung 2023 Hobbykunstausstellung 2022
„Kunst und Handwerk“ in St. Radegund Seit über 40 Jahren ist „Kunst & Handwerk“ ein fixer Bestandteil des St. Radegunder Veranstaltungsprogramms. Die beeindruckende Werkschau heimischer Handwerker, Künstlerinnen und Künstler findet traditionell am Wochenende vor dem 1. Adventwochenende im historischen Cursaal St. Radegund statt. Die vorweihnachtliche Verkaufsausstellung ist bei freiem Eintritt am Samstag, 21. November 2026 von 14 bis 19 Uhr und am Sonntag, 22. November 2026 von 9:30 bis 17 Uhr geöffnet. Über 20 Aussteller bieten eine bunte Vielfalt an hochwertigen, selbstgemachten Geschenkideen; manchen davon kann man auch vor Ort bei ihrem Handwerk zuschauen. Am Samstag wird vor dem Cursaal beim traditionellen „Lichterglanz“ feierlich die Weihnachtsbeleuchtung des Ortes aktiviert und die St. Radegunder Weihnachtskrippe mit den lebensgroßen Holzfiguren präsentiert. Wenn Sie als Aussteller mit dabei sein wollen, melden Sie sich bitte frühzeitig bei Frau Zötsch in der Kurkommission St. Radegund unter info@radegund.info bzw. 03132/2301-16 - oder bei der Ausstellungskoordinatorin Doris Maier unter dorsi@gmx.eu oder 0664/5420754. Infos: Gemeindeamt St. Radegund, Tel.: 03132/2301-16, info@radegund.info
am 21.11. von 14:00 - 18:00 Uhr am 22.11. von 10:00 - 17:00 Uhr am Samstag, 21.11. um 14:00 Uhr Krippensegnung mit musikalischer Umrahmung. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt.
Der vierte Heimlauf der Steinbacher Teifisloch Perchten findet am Steinbacher Dorfplatz gemeinsam mit mehreren Perchten-Gastgruppen statt. Mit Glühweinstand und After-Show-Party wird für gute Stimmung gesorgt. Zusätzlich gibt es vorab eine Ausstellung der Perchtenmasken beim Dorfzentrum in Steinbach.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Technische Sammlung von Hans Breyer in Bad Hofgastein zeigt eine umfangreiche Zusammenstellung alter technischer Geräte (Radio, Fotografie, Büro).
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
(Quelle: prinz.de)
In den Räumen der Galerie 20gerhaus in Ried i. I. erwartet Sie, wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit, eine faszinierende Ausstellung mit besonderem Kunsthandwerk und kleinen Kunstwerken. Zu entdecken gibt es künstlerisch Gestaltetes aus Holz, Keramik, Naturmaterial, Papier, Textiles, Schmuck, Schmackhaftes und Vieles mehr. Gerade wer etwas Besonderes sucht kann hier fündig werden.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Jedes Jahr, ab Ende November, lädt die galerie20gerhaus in der Bahnhofstraße in Ried i. I zu einem besonderen Erlebnis ein. Über dreißig Künstler:innen und Kunsthandwerker:nnen präsentieren ihre Werke im kleinen Format. Diese vielseitige Schau bietet eine wunderbare Gelegenheit, Kunst und Kunsthandwerk in seiner ganzen Bandbreite zu entdecken.
Vom 27. bis 29. November 2026 findet im Park der Landesmusikschule Mattighofen wieder der traditionelle Mattighofner Christkindlmarkt statt. Der Christkindlmarkt bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich auf den Advent einzustimmen: Alles ist festlich geschmückt, überall duftet es nach Bratäpfeln, gerösteten Mandeln oder Glühwein und zahlreiche „Standler“ laden aus ihren weihnachtlich dekorierten Hütten heraus zum Begutachten ihres Kunsthandwerks ein. Die Vorbereitungen für das Rahmenprogramm sind Anfang November abgeschlossen. Die Programmpunkte werden dann ebenfalls auf dieser Seite veröffentlicht.
Ausstellung bis 17.01.2027 Eintritt frei - freiwillige Spende erbeten! http://kunstraum-feldkirchen.at
Veranstalter: Fotoclub Birkfeld
Die Grafische Werkstatt im Traklhaus betreibt seit über 70 Jahren ein offenes Atelier für Druckgrafik in Salzburg. Sie ediert, schult, vermittelt, bewahrt Technik wie Wissen und stellt zur Verfügung. Künstler*innen aus allen Teilen der Welt nützen die inspirierende und professionelle Atmosphäre, um unterschiedlichste druckgrafische Projekte umzusetzen. Aus ihrer umfangreichen Sammlung stellt die Werkstatt eine gewöhnlich ungewöhnliche Schau zusammen, die von unterschiedlichen künstlerischen Positionen und Techniken erzählt... Die kultur:plattform lädt bei freiem Eintritt zu Ausstellung, Getränken und Buffet ein. Nähere Informationen zur Ausstellung auf www.kultur-plattform.at Vernissage: Freitag, 27.11.2026 um 19:30 Uhr Ausstellungsdauer: Samstag, 28.11. – Samstag, 12.12.2026 Geöffnet jeweils DO, FR von 16 – 19:00 Uhr SA von 16 – 18:00 Uhr SO von 14 – 16:00 Uhr Termin Vernissage zum persönlichen Kalender hinzufügen Termin Ausstellung zum persönlichen Kalender hinzufügen zur Veranstaltungsseite
Beim Gedanken an Weihnachten stellen sich Ihnen schon im Jänner die Nackenhaare zu Berge? Sie wären ja total gerne in Weihnachtsstimmung, haben aber leider Familie? Sie würden einen vorweihnachtlichen Einkaufssamstag ohne Kinderbetreuung jederzeit gegen einen ruhigen Waldspaziergang mit einem Serienkiller tauschen? - Da kann ich helfen! Farblose Weihnachtsfeiern gehören ab sofort der Vergangenheit an, denn wenn Lydia Prenner-Kasper ihr Weihnachtsspecial auspackt, steppt das Rentier!
Der romantische Krippenweg, durch die Innenstadt und rund um die historische Stadtmauer, zeigt sich in diesem Advent von einer neuen Seite. Die Routenführung wurde verändert, damit noch mehr kleine Kunstwerke ausgestellt werden können. So erwartet Interessierte ein stimmungsvoller Spazierweg, auf dem über 20 Krippen von Schnitzern aus Radstadt und der Region in beleuchteten Schaufenstern und Schaukästen bewundert werden können. Start ist in diesem Jahr beim Tourismusbüro in der Schernbergstraße. Ein Informationsflyer für den Krippenweg ist im Tourismusbüro erhältlich.
Jubiläumsausstellung 75 Jahre Krippenverein Nassereith Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen zum Krippenverein Nassereith gehen auf das Jahr 1951 zurück. Somit wird der Krippenverein heuer 75 Jahre alt. Dieses Jubiläum möchten wir gerne am 28. und 29. November 2026 mit einer besonderen Ausstellung feiern. Für diese Veranstaltung benötigen wir Äusstellungsstücke. Wir sind daher auf der SUCHE nach: = > Krippen aus diversen Krippenbaukursen = > Ältere Krippen, welche hergezeigt werden sollen = > Luemmandle, Krippenfiguren, Bildmaterial etc. Der Krippenverein Nassereith würde das Aufrichten der Krippen, welche im Rahmen der Jubiläumsausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen, übernehmen. Wir bitten daher um leihweise Zurverfügungstellung von Ausstellungsstücken für diese besondere Ausstellung, und bitten zu diesem Zweck um zeitnahe Rückmeldung an den Krippenverein Nassereith (Kontakt Obmann Andreas Huter: Tel. Nr. 0676/3677975; E-Mail: ahuter9@gmail.com). Krippenverein Nassereith A-6465 Nassereith, Dormitz 367 Tel.-Nr. 0676/3677975
Eingang im Schulhof 1. Stock 17:00 Verlosung einer Krippe
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Stubaier Krippenstrassse - Schönberg, Mieders & Fulpmes Samstag von 14:00-18:00 Uhr Sonntag von 10:00-18:00 Uhr
Allerheiligener Weihnachts-Art Samstag, 28. November 2026 Samstag, 5. Dezember 2026 ab 15 Uhr Kunsthandwerk, Ausstellung, Kinderprogramm, Musik, Adventzauber ... Ort: Kirchplatz Allerheiligen
Die Grafische Werkstatt im Traklhaus betreibt seit über 70 Jahren ein offenes Atelier für Druckgrafik in Salzburg. Sie ediert, schult, vermittelt, bewahrt Technik wie Wissen und stellt zur Verfügung. Künstler*innen aus allen Teilen der Welt nützen die inspirierende und professionelle Atmosphäre, um unterschiedlichste druckgrafische Projekte umzusetzen. Aus ihrer umfangreichen Sammlung stellt die Werkstatt eine gewöhnlich ungewöhnliche Schau zusammen, die von unterschiedlichen künstlerischen Positionen und Techniken erzählt... Die kultur:plattform lädt bei freiem Eintritt zu Ausstellung, Getränken und Buffet ein. Nähere Informationen zur Ausstellung auf www.kultur-plattform.at Vernissage: Freitag, 27.11.2026 um 19:30 Uhr Ausstellungsdauer: Samstag, 28.11. – Samstag, 12.12.2026 Geöffnet jeweils DO, FR von 16 – 19:00 Uhr SA von 16 – 18:00 Uhr SO von 14 – 16:00 Uhr Termin Ausstellung zum persönlichen Kalender hinzufügen zur Veranstaltungsseite
Besuchen Sie die lebende Krippe am Parkplatz der Genussherberge Langwies und stimmen sich auf die Geburt Jesu Christi ein.
Bewegungsraum Kindergarten
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die etwa 35 Krippen haben wir von Frau Maria Ebinger aus Poysdorf. Einige der Krippen sind aus Bratislava.
Die Südmährische Adventstunde ist am 29. November um 15 Uhr mit Eröffnung der Krippenausstellung. Diese ist dann noch am 6., 8., 13. Und 20. Dezember von 14 - 18 Uhr geöffnet. Die etwa 35 Krippen haben wir von Frau Maria Ebinger aus Poysdorf. Einige der Krippen sind aus Bratislava.
Entzünden der 1. Kerze. Musikalische Umrahmung mit Mathias und Bianca. Es findet eine kleine Weihnachtsausstellung statt. Für das leibliche Wohl sorgt der Tourismusverein Burgauberg-Neudauberg.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
„[ materialistin ]. Matter of Care, Care of Matter“ präsentiert Skulpturen und raumspezifische Installationen von [ materialistin ], einer Gruppe von acht Bildhauerinnen aus Leipzig. Die Ausstellung mit Laura Eckert, Enne Haehnle, Elisabeth Howey, Lucy König, Agnes Lammert, Wibke Rahn, Theresa Rothe und Sophie Uchman betont die Bedeutung künstlerischer Gemeinschaft und Formen der Zusammenarbeit. Die Künstlerinnen arbeiten mit Stahl, Stein, Gips und Beton, pflanzlichen Fasern, Textilien, Fundstücken, Licht und Schrift und zeigen die Vielfältigkeit zeitgenössischer Bildhauerei in Leipzig.[ materialistin ] ist eine Gruppe von acht Künstlerinnen aus Leipzig, die seit 2019 im erweiterten Feld der Skulptur arbeiten. Anlässlich des 30jährigen Jubiläums des Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart widmet sich die Gruppenausstellung Formen künstlerischer Gemeinschaft und Zusammenarbeit. Die Gruppe agiert solidarisch und ist nicht hierarchisch organisiert. Ihre Heterogenität speist sich aus den Erfahrungshorizonten, die die Künstlerinnen aus ihren Herkunftsregionen in Nord-, Süd-, West- und Ostdeutschland sowie durch ihre akademischen Prägungen mitbringen. Darüber hinaus spielt auch die altersübergreifende Struktur eine Rolle, der Gruppe gehören sowohl digital wie auch material natives an. Die Künstlerinnen führen an verschiedenen Terminen durch die Ausstellung: Theresa Rothe am Sonntag, 11. Oktober 2026 (12 Uhr Deutsch und 13 Uhr Englisch); Agnes Lammert und Laura Eckert am Sonntag, 8. November 2026 (12 Uhr Deutsch und 13 Uhr Englisch); Laura Eckert und Enne Haehnle am Sonntag, 24. Januar 2027 (12 Uhr Deutsch und 13 Uhr Englisch); Enne Haehnle und Agnes Lammert am Sonntag, 14. Februar 2027 (12 Uhr Deutsch und 13 Uhr Englisch). Alle Führungen kostenfrei mit Ausstellungsticket. Treffpunkt im Foyer des Museums, keine Anmeldung erforderlich. Die Ausstellung wird kuratiert von Sam Bardaouil, Direktor Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. Die Ausstellung wird unterstützt von den Hamburger Bahnhof International Companions e.V.(Quelle: visitberlin.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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WEIHNACHTSMARKTDie Kunstwerkstatt zu Gast im Kunst.Lokal ERÖFFNUNG: 3.12.2026, 19:00Ausstellung: 5.12. – 24.12.2026 Susanne Mayer: PapierMarie-Theres Tachère Kornfeld: Etagères und mehr..Petra Buchhaus: HäkelkunstGabi Weiss: Wolle, Stricken, HaubenJutta Wittmann: Kunstharzbilder
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Die Anreise ist mit der Postbuslinie 260 aus Salzburg und Zell am See bis zur Haltestelle "Unken Steinpass" möglich. Von dort sind es wenige Minuten zu Fuß.
Freiwillige Spende!
Die Kucnler Krippenfreunde zeigen wieder die im Herbst in den einzelnen Kursen entstandenen Krippen.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Wie jedes Jahr findet zeitgleich mit dem "Meister.Advent im HAND.WERK.HAUS. Salzkammergut" in Bad Goisern die beliebte und wunderschön dekorierte Kripperlausstellung im katholischen Pfarrheim statt. Der Kripperlverein Bad Goisern lädt herzlich dazu ein. Handgemachte Kripperl Krippenbaumeisterin Traudi Glas lädt jedes Jahr zum Krippenbaukurs ein. Von Oktober bis Dezember wird mit viel Liebe an den Krippen gebastelt und bei der Kripperausstellung vorgefüht. Eine wunderschöne Beschäftigung für die Vorweihnachtszeit. Jedes Jahr weckt die Kripperlausstellung noch mehr Interesse und somit werden auch jedes Jahr die Kursteilnehmer mehr. Am Ende der Ausstellung wird jedes Jahr eine selbst gebaute Krippe verlost. Der Erlös dient einem guten Zweck. 26 Jahre Kripperlverein Bad GoisernDie Weihnachtszeit ohne Kripperl ist bei uns im Inneren Salzkammergut undenkbar. So fand 1999 die erste Krippenausstellung statt und gleich darauf der Kripperlverein Bad Goisern gegründet. Dieses Jahr feiert der Kripperlverein sein 26 jähriges Bestehen. Erlebe eine 360° Panorama Tour durch Bad Goisern am Hallstättersee
Ausstellung Berchtesgadener Holzhandwerk Die Holzhandwerkerzunft Berchtesgaden präsentiert, informiert und praktiziert, was die Fuiklbinderin, Drechsler, Schnitzer, Krippenbauer, Christbaumschmuck- und Schachtlmacher heute noch von Hand herstellen. Gäste und Einheimische sind herzlich dazu eingeladen! Informationen & Öffnungszeiten: Samstag, 12. Dezember 2026, ab 14 - 19 Uhr Sonntag, 13. Dezember 2026, ab 10 - 18 Uhr
Der Krippenverein Buch möchte alle recht herzlich zur Krippenausstellung einladen.
Bei der JAPANDULT begeben sich die Besucher*innen auf eine Reise in das Land der aufgehenden Sonne. Das japanische Kulturfestival in der Alten Kongresshalle vereint Kunst, Kultur, Kulinarik und Lebensart Japans an einem Ort – und begeistert seit 2013 eine stetig wachsende Fangemeinde. Ob Manga und Anime, japanisches Design, traditionelle Handwerkskunst oder authentisches Streetfood: Die JAPANDULT zeigt die ganze Bandbreite japanischer Kultur. Mehr als 50 Ausstellende präsentieren Keramik, Kimonos, Papeterie, Literatur, Schmuck und Designobjekte aus Japan und Europa. Das stimmungsvolle Kulturprogramm lässt das Publikum eintauchen in das traditionelle wie das moderne Japan, die Vielfalt und Wandelbarkeit dieser Kultur.
Ausstellung Berchtesgadener Holzhandwerk Die Holzhandwerkerzunft Berchtesgaden präsentiert, informiert und praktiziert, was die Fuiklbinderin, Drechsler, Schnitzer, Krippenbauer, Christbaumschmuck- und Schachtlmacher heute noch von Hand herstellen. Gäste und Einheimische sind herzlich dazu eingeladen! Informationen & Öffnungszeiten: Samstag, 12. Dezember 2026, ab 14 - 19 Uhr Sonntag, 13. Dezember 2026, ab 10 - 18 Uhr
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Eine Kulturvermittlerin begleitet Sie ein letztes Mal durch die Ausstellung „UN#ERHÖRT, dieser Bruckner! Musik und Beziehungsgeschichten aus Steyr“ im Stadtmuseum Steyr. Folgen Sie Bruckners Spuren in Steyr und lernen Sie seine Bekannten und Freund:innen kennen. Sie erfahren, wie Bruckners Streben nach Anerkennung #ERHÖRT und er seit jeher in Steyr gefeiert wurde. Im Rahmen der Führung begegnen Sie dem Komponisten und #HÖREN seine Werke. Interaktive Musikinstallationen und zeitgenössische Kompositionen entführen in bisher unbekannte Klangwelten. Beim Rundgang spüren Sie dem Menschen Anton Bruckner in Steyr nach und #hören UN#ERHÖRTE Geschichten. Nutzen Sie im Anschluss an die Führung die Gelegenheit, sich in für Sie spannende Themen zu vertiefen. Mobile Sitzgelegenheiten sind bei Bedarf vorhanden. Die Führung dauert etwa 60 Minuten und kostet 4 Euro plus Eintritt.
Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
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Das weltweit erste Museum der KÖRPERWELTEN zeigt einzigartige Plastinate, die dem Besucher leicht verständlich detailliertes Wissen über einzelne Organfunktionen sowie häufige Erkrankungen vermitteln. Es gewährt Einblicke in die höchst komplexen Strukturen des Körperinneren und veranschaulicht, was uns verbindet, uns aufrecht und in Bewegung hält, und was uns lachen und lieben lässt. Wir laden Sie ein zu einer einzigartigen Begegnung mit dem Leben und einer Auseinandersetzung mit Ihrem Körper. Die in der Ausstellung gezeigten Plastinate stammen aus dem Körperspende-Programm des Instituts für Plastination in Heidelberg, in dem mittlerweile mehr als 22.000 Spender registriert sind. (Quelle: prinz.de)
Wo das Waldviertel funkeltTauche ein in die faszinierende Welt der Mineralien und Gesteine des Waldviertels! Im Mineralienschaudepot des Krahuletz-Museums erwarten dich über 10.000 beeindruckende Fundstücke – vom klaren Bergkristall bis zum geheimnisvollen Amethyst, von uralten Gneisen bis zu echten Meteoriten. Perfekt für alle, die sich für Natur, Wissenschaft oder einfach schöne Dinge begeistern. Der Besuch ist kostenlos – einfach vorbeikommen, staunen und eintauchen! Geöffnet jeden ersten Samstag im Monat, 10:00 – 16:00 Uhr Ort: Depot 2 des Krahuletz-Museums, Museumsgasse 6, Eggenburg
Vernissage mit Schwarzbunt Tattoo & Malerei - by Adolf Puchleitner-Tuma Erleben Sie einen besonderen Kunstabend im Mesnerhaus mit Schwarzbunt Tattoo & Materlei. Wir freuen uns, Adolf Puchleitner-Tuma wieder bei uns begrüßen zu dürfen! Der talentierte Künstler und Tätowierer ist bekannt für seine ausdrucksstarken Werke, die bereits bei seiner letzten Ausstellung im Mesnerhaus begeistert haben. Im Jahr 2027 werden seine neuesten Bilder das ganze Jahr über bei uns zu sehen sein – und schon jetzt arbeitet Adolf mit vollem Einsatz an der Gestaltung dieser besonderen Ausstellung. Wir laden herzlich ein, seine einzigartige Bilderwelt zu entdecken und freuen uns auf einen unvergesslichen Abend zur Vernissage. Kulinarische Begleitung des Kunstabends: Sektempfang 4-Gänge-Menü Anmeldung & Informationen Reservieren Sie sich Ihren Platz für diesen außergewöhnlichen Kunst- und Genussabend. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt - www.mesnerhaus.at
Eröffnungsveranstaltung
Escape the cold and plunge into summer fun at the 2027 New York Boat Show. Bring your crew to climb aboard hundreds of shiny new boats from luxurious yachts to tricked-out runabouts – then melt away those winter blues at the Discover Boating Beach Club with music, drinks, beach games, and more. Plus, take advantage of free boating education, free kid-friendly activities, and exclusive, show-only savings. Pricing: TBA
Österreichs erste Neuwagenmesse des Jahres. Findet 2027 wieder statt! Kostenlose Parkplätze stehen im Messegelände zur Verfügung. Alle Infos unter www.automesse-ried.at
Die Jägerschaft Köstendorf lädt ein zur Hegeschau mit Bezirksjägertag.
Die P61 Gallery Berlin lädt ab Dezember 2025 mit DIGITAL DIMENSIONS zu einem Erlebnis ein, das gängige Vorstellungen von digitaler Kunst sprengt. Technologie, Video-Art und reale Wahrnehmung verschmelzen hier zu einer Welt, die pulsieren, atmen und überraschen darf. Wer eintritt, findet sich mitten in einem visuellen Sog aus Animationen, Formen und alternativen Realitäten. Besucher:innen können sieben intensiv inszenierte Räume und rund 300 Arbeiten entdecken, von raumgreifenden Installationen über verspielte digitale Experimente bis zu vier beeindruckenden Video-Shows. Entstanden ist ein Panorama digitaler Kreativität, das Vielfalt nicht nur behauptet, sondern spürbar macht.P61 bietet eine Bühne für Künstler:innen wie BALLZS7, MARTERIUM, Philipp Tur, Vincent Schwenk, Kristian Ozer Kettner, Junanjo McLittle, Escape Routine, Finn Moeller und viele weitere. DIGITAL DIMENSIONS richtet sich bewusst breit an neugierige Einsteiger:innen, erfahrene Kunstliebhaber:innen, Schulklassen und Familien, und lädt alle ein, sich auf neue Perspektiven, starke Bilder und ungewohnte Denkanstöße einzulassen. (Quelle: prinz.de)
Die P61 Gallery Berlin lädt seit Dezember 2025 mit DIGITAL DIMENSIONS zu einem Erlebnis ein, das gängige Vorstellungen von digitaler Kunst sprengt.Technologie, Video-Art und reale Wahrnehmung verschmelzen hier zu einer Welt, die pulsieren, atmen und überraschen darf. Wer eintritt, findet sich mitten in einem visuellen Sog aus Animationen, Formen und alternativen Realitäten. Besucher:innen können sieben intensiv inszenierte Räume und rund 300 Arbeiten entdecken, von raumgreifenden Installationen über verspielte digitale Experimente bis zu vier beeindruckenden Video-Shows. Entstanden ist ein Panorama digitaler Kreativität, das Vielfalt nicht nur behauptet, sondern spürbar macht.P61 bietet eine Bühne für Künstler:innen wie BALLZS7, MARTERIUM, Philipp Tur, Vincent Schwenk, Kristian Ozer Kettner, Junanjo McLittle, Escape Routine, Finn Moeller und viele weitere. DIGITAL DIMENSIONS richtet sich bewusst breit an neugierige Einsteiger:innen, erfahrene Kunstliebhaber:innen, Schulklassen und Familien, und lädt alle ein, sich auf neue Perspektiven, starke Bilder und ungewohnte Denkanstöße einzulassen. (Quelle: visitberlin.de)
Der Kunst- und Kulturverein Kulm öffnet seine Pforten. Ankerpunkt des Abends sind eine Ausstellung von KulmKünstler, eine Print-Performance, Live-Musik. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Korab Charli – Malerei, Siebdrucke 11. März – 11. April 2027 A. Schwank– Zeichnung, Malerei 22. April – 23. Mai 2027 Lebendiges Atelier, Galerie 27. Mai - 30.05.2027 F. Lechner - Tapisserie, Malerei 3. Juni – 11. Juli 2027 Sommerpause 2027 11. Juli bis 19. August Degasperi (Junek) - Grafik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Besuchen Sie den ältesten Museumsbau Niederösterreichs und seine sehenswerten Ausstellungen! Das Krahuletz-Museum in Eggenburg geht auf die Sammlungen des Eggenburgers Johann Krahuletz zurück. Es birgt und bewahrt einen der größten Schätze des Waldviertels – seine Geschichte. Erleben Sie hier eine Milliarde Jahre Erdgeschichte – vom Hochgebirge über das Eggenburger Meer zur Kältesteppe der Eiszeit (Mineralien, Gesteine & Fossilien). Afrika – Wiege der Menschheit, Entwicklungsgeschichte des Menschen und 30.000 Jahre Kulturgeschichte – Archäologie der Stein- und Metallzeiten. Volkskundesammlung mit ländlicher Sachkultur, umfangreiche Uhrensammlung und Kunstkabinett. Die aktuellen Sonderausstellungen finden Sie hierÖffnungszeiten vom 1. April bis 30. November 2025: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr
Anlässlich des Kulturfrühling am Berg präsentiert Luxa Voxxx (aka Blaumerler) seine Arbeiten im Atelier.
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.A. Schwank– Zeichnung, Malerei 22. April – 23. Mai 2027 Lebendiges Atelier, Galerie 27. Mai - 30.05.2027 F. Lechner - Tapisserie, Malerei 3. Juni – 11. Juli 2027 Sommerpause 2027 11. Juli bis 19. August Degasperi (Junek) - Grafik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Dina Gerersdorfer - Neue Werke Vernissage 24. April 2027, 15 Uhr 24. April - 29. Mai 2027
In der ALTEN KONGRESSHALLE finden vom 19. bis 22. Juni Ausstellungen, die große Verlagsmesse und Signieraktionen mit nationalen und internationalen Comickünstler*innen statt. Zum Programm 2027 steht noch nichts fest. —– Programm 2025 Hinzu kommen 100 Talks, Zeichenkurse, Vorträge, Lesungen, eine Lehrerfortbildung, sowie zum Abschluss mit »Ich fühl’s nicht« ein Theaterstück, das auf einem Comic von Liv Strömquist basiert. Zusammen mit dem Verlag Edition Helden wird das Comicfestival vom 3. bis 14. Juni 2025 im RUFFINIHAUS einen Pop-up Laden für Kindercomics betreiben und in der Alten Kongresshalle ein breit aufgestelltes Programm mit Comics für Kinder und Jugendliche präsentieren. Die PENG!-Preisverleihung findet am 21. Juni 2025 im direkt neben der Alten Kongresshalle gelegenen WIRTSHAUS AM BAVARIAPARK statt. Der legendäre und immer noch extrem aktive österreichische Zeichner Chris Scheuer wird für sein Lebenswerk geehrt und der ehemalige Kulturreferent Anton Biebl für besondere Leistungen für die Münchner Comickultur. Zu Gast sein werden u. a. der amtierende Lucky Luke-Zeichner Achdé, I. Astalos (Mad), Mark Benecke (Kriminalbiologe + Donaldist), Olaf Brill & Michael Vogt (Der kleine Perry), Charles Berberian (Monsieur Jean), Veronica Chiacchio, Disney-Animationslegende Andreas Deja, Tobi Dahmen (Columbusstraße), Bea Davies (Super-Gau), Guy Delisle (Aufzeichnungen aus Birma), Elric Dufau (Spirou, Isnogud), Franz Gerg (Max & Luzie), Jindřich Janíček (William & Meriwether auf wundersamer Expedition), Reinhard Kleist (David Bowie – Starman und Low), Chris Kloiber (Tracht Man), Ralf König (Pflaumensturz und Sahneschnitten), Denis Kitchen (»Mister Underground«), Isabel Kreitz (Haarmann), Ulli Lust (Heute ist der letzte Tag vom Rest Deines Lebens), Mawil (Kinderland), Federico Mele (Spawn), Ana Miralles & Emilio Ruiz (Die barfüßige Gräfin), Jared Muralt (The Fall), Paco Roca (Kopf in den Wolken), Peter Puck (Rudi), Sylvain Runberg (Autor von Captain Future), Marie Sann (Kinkerlitzchen), Ulrich Schröder (Donald Duck), Flavia Scuderi (Marlene Dietrich), Olivia Vieweg (Fangirl Fantasy), Birgit Weyhe (Madgermanes), Dirk Zöllner (Machandeltal), sowie Dave Gibbons, der den Comicklassiker Watchmen zu Papier brachte. Außerdem wird es im Innenstadtbereich weitere Ausstellungen geben, etwa zu Paolo Bacilieri im ISTITUTO ITALIANO DI CULTURA, oder eine Installation zu Rutu Modan im JÜDISCHEN MUSEUM. Zum zweiten Mal findet das Animation Festival Munich im WERKSTATTKINO statt und die Comicbörse ist am 21. Juni 2025 im TECHNIKUM. Die erste Ausstellung »Demokratie verteidigen« wird am 28. Mai in der STADTBIBLIOTHEK IM MOTORAMA von Stadtrat Lars Mentrup eröffnet. Am 16. Juni startet im INSTITUTO CERVANTES eine Ausstellung zum spanischen Erfolgscomic Clever & Smart. Im FAT CAT (Alter Gasteig) gibt es ab 12. Juni die von Titus Ackermann kuratierte Ausstellung »Leben in der Kriegszone – Comics aus der Ukraine«. Zu sehen sind Werke von ukrainischen Comic-Zeichner*innen, die zeigen, was es bedeutet, zu versuchen, mitten im Krieg ein halbwegs normales Leben zu führen. Zusätzlich beteiligen sich Institutionen wie das NS-DOKUMENTATIONSZENTRUM, das TSCHECHISCHE ZENTRUM und das CAFÉ KOSMOS am Festival. Aktuelle Infos unter: https://comicfestival-muenchen.de/
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Lebendiges Atelier, Galerie 27. Mai - 30. Mai 2027 F. Lechner - Tapisserie, Malerei 3. Juni – 11. Juli 2027 Sommerpause 2027 11. Juli bis 19. August Degasperi (Junek) - Grafik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.F. Lechner - Tapisserie, Malerei 3. Juni – 11. Juli 2027 Sommerpause 2027 11. Juli bis 19. August Degasperi (Junek) - Grafik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.F. Lechner - Tapisserie, Malerei 3. Juni – 11. Juli 2027 Sommerpause 2027 11. Juli bis 19. August Degasperi (Junek) - Grafik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Susanne Anton - Bilder und Klosterarbeiten Vernissage 17. Juli 2027 17. Juli - 21. August 2027
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Prof. Ernst Degasperi (Junek) - Grafik Jenny Linsbauer - Plastik 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Prof. Ernst Degasperi (Junek) - Grafik Jenny Linsbauer - Plastiken 19. August – 12. September 2027 Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ausstellungen 2027Wir freuen uns, die geplanten Ausstellungen für das Jahr 2027 bekanntzugeben. Änderungen der Termine sind vorbehalten. Die Vernissagen finden jeweils am ersten Ausstellungstag um 18 Uhr statt.Norbert Schröckenfuchs - Druckgrafik 23. September– 24. Oktober 2027 Markus Schlee - Malerei, Eröffnung mit Musik 4. November – 28. Dezember 2027 Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Katrin Werzinger - Keramik Vernissage 9. Oktober 2027,15 Uhr 9. Oktober - 13. November 2027
Ausstellungen 2027Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Ausstellungen 2027Galerie12 – Ausstellungsgalerie für zeitgenössische und angewandte Kunst Hauptplatz 12, 3730 Eggenburg www.galerie12.at Öffnungszeiten: Do 18–20 Uhr | Sa 10–12 Uhr | So 15–17 Uhr Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Besonders für Kinder von sechs bis 14 Jahren interessant, aber auch für Jugendliche und Erwachsene.
Werke von de Goya über Menzel und Liebermann bis Manet, Monet, van Gogh und Gauguin; Fotografien der Sammlung Dietmar Sigert. Thematische Führungen. Ab 2019 wegen Sanierung geschlossen (Dauerausstellung)
Der Museumsverein des Bezirkes Reutte organisiert am Sonntag, den 12. April 2026, eine Tagesfahrt mit dem Reisebus nach München. Sowohl Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, an diesem abwechslungsreichen Kunst- und Naturkundetag teilzunehmen. Programmablauf 7:30 Uhr: Abfahrt an der Bushaltestelle Isserplatz, Reutte (Ankunft in München ca. 9:30 Uhr)10:00 Uhr: Besuch der Alten Pinakothek, Beginn der Führung um 10:30 Uhr Ausstellung „Von Turner bis van Gogh. Meister der Neuen Pinakothek in der Alten Pinakothek“ – zu sehen sind unter anderem Werke von Caspar David Friedrich, Édouard Manet, Claude Monet, Paul Cézanne und Vincent van Gogh.12:30 Uhr: Mittagessen in einem Restaurant (Preis nicht inbegriffen)14:30 Uhr: Führung im Paläontologischen Museum München – dem öffentlich zugänglichen Teil der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie, mit Fossilien aus allen Epochen der Erdgeschichte.16:30 Uhr: Rückfahrt ab Alte Pinakothek (Ankunft in Reutte ca. 18:30 Uhr)In München sind die Museen und das Restaurant bequem zu Fuß in kurzer Distanz erreichbar. Preise (Busfahrt inkl. Eintritte und Führungen) Mitglieder: 65 €Nicht-Mitglieder: 85 €Kinder/Jugendliche 6–15 Jahre: 43 €Kinder bis 5 Jahre: freiAnmeldung Anmeldungen werden bis zum 24.04.2026 unter shop@museum-reutte.at, telefonisch unter +43 5672 72304-11 oder persönlich im Museum im Grünen Haus entgegengenommen. Das Anmeldeformular erhalten Sie per E-Mail oder direkt im Museum zu den Öffnungszeiten.
Die Ausstellung im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya gibt einen umfassenden Einblick in die Steinzeiten, Metallzeiten und Schriftzeiten. Auf drei Stockwerken mit rund 1.100 m² Ausstellungsfläche sind die Entwicklung und Errungenschaften der Menschheit spannend und neu als Abenteuer für die Besucher:innen aufbereitet. Das Besondere der Ausstellung ist zudem die außergewöhnliche Gestaltung, die mit ihren interaktiven Stationen für viel Abwechslung sorgt, ganz nach unserem Motto: entdecken, staunen, ausprobieren! Wir präsentieren die Highlights aus dem Sammlungsbereich Urgeschichte und Historische Archäologie der Landessammlungen Niederösterreich, der spannende Objekte aus der Kulturgeschichte Niederösterreichs von der Eiszeit bis in das Mittelalter umfasst. Ergänzt wird die Ausstellung einzigartiger Objekte in MAMUZ Schloss Asparn durch das archäologische Freigelände mit lebensgroßen, voll funktionstüchtigen Modellen prähistorischer Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, die zur Entdeckungsreise durch 40.000 Jahre Geschichte einladen.
Weibliche Figurinen der Urgeschichte inspirierten vielfach die Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Formen der neuen Entdeckungen wirkten nicht nur anregend auf die Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts, sondern sie veranlassen auch zu einer anderen Erzählung von Geschichte – nämlich aus weiblicher Perspektive. Damit bildeten die Figurinen die Grundlage einer Alternative zur aus privilegiert männlicher Perspektive verfassten Geschichtsschreibung. So wurde die älteste Kunst der Menschheit zum wichtigen Motivschatz feministischer Kunst seit der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Ausstellung präsentiert prähistorische Darstellungen, vornehmlich aus Österreich, und konfrontiert sie mit Werken von Künstlerinnen der Gegenwart, die die ungeheure Faszination der neuen Kunst für die älteste belegen. Die Gegenüberstellung von alter und neuer Kunst illustriert den Einfluss und die ungebrochene aktive Rezeption der archäologischen Funde. Aus Anlass dieser Ausstellung werden weiblich konnotierte Funde aus österreichischen Sammlungen und Museen präsentiert und in einen internationalen und zeitgenössischen Kunstkontext gestellt. Österreichs Sammlungen beherbergen die wichtigsten archäologischen Referenzen für zeitgenössische feministische Kunst weltweit, die den weiblichen Körper, dessen Ausstrahlung, Macht und Bezug zum Leben thematisieren. Die von Elisabeth von Samsonow und Katharina Rebay-Salisbury kuratierte Ausstellung zeigt Werke unter anderem von Egon Schiele, Judy Chicago, Pierre Bouillon, Meret Oppenheim, Louise Bourgeois, Maresa Jung, Nicole Malbec, Anna Anvidalfarei, Marina Stiegler, Francesca Aldegani, Mari Otberg, Elisabeth von Samsonow, Renate Bertlman, Gerti Machacek, Sascha Zaitseva, Laura Hirch, Maria Biljan-Bilger, Ida-Marie Corell, Larissa Kopp, Florian Aschka, Iris Andraschek, Anabel Scheffold, Ulli Lust, Lizzy Maryl und Linda Steiner. Highlights aus archäologischer Sicht sind die Venus-Figuren aus Eggendorf, Falkenstein, Willendorf (Replik)
Von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter öffnen originalgetreue Nachbauten von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden einen Blick auf vergangene Lebenswelten Mitteleuropas. Hütten aus Lehm und Holz zeigen Wohn- und Arbeitsbereiche wie das Handwerk der Steinschläger, der Bronzegießer oder der Drechsler. Die Gebäude sind in Siedlungen der unterschiedlichen Epochen zusammengefasst, ergänzt durch Acker- und Gartenflächen. So sind die ersten Getreidesorten - Emmer und Dinkel - ebenso zu sehen, wie Erbsen, Bohnen und Färberpflanzen. Malerische Wege führen die Besucher:innen durch das archäologische Freigelände. Bei den historischen Festen zeigt sich das Freigelände voller Leben - wenn Steinzeitjäger, Kelten oder Hunnen lagern und feiern. Unsere Aktivprogramme und historische Handwerkskurse machen es möglich, Geschichte selbst auszuprobieren!
Sissi Sterntaler und Partner präsentieren in der Galerie im Schallerhaus (Gemeindeamt) wieder eine exklusive Auswahl an handgemachten Produkten wie Keramik, Holzarbeiten, Textilien, Floristik und Schmuck. Fr., 28. November, bis So., 30. November Fr. 15–18 Uhr, Sa. 10–18 Uhr, So. 10–17 Uhr. SISSI STERNTALER KERAMIKWERKSTATT: Erfreuliches, Nützliches und Schönes in warmen Farben EVI RITSCH „SLOW FLOWER“: Naturfloristik DORIS FLANDORFER „ GREENERY“: Diese Wolle passt zu mir! Hochwertige Naturwollgarne von Hand gefärbt SONJA ETLINGER WEBWERKSTATT: Gewebtes und Genähtes STEFAN RASS DRECHSELARBEITEN: Holz und Draht EVELYN MATHIE: Edle Unikate aus Glasperlen REGINA CALVO „TWO22“: Altes Leinen neu entdecken! Einzigartige Taschen aus Bauernleinen ROSITA: Individuelle Glückwunschkarten handgefertigt MARIA NEFISCHER „ZUM SCHWARZEN SCHAF“: Erstaunliches aus Wolle BEATRIX FEUERSTEIN „SCHÖNE TÖNE“: Keramik in bunter Vielfalt MARIA DOLIN SCHMUCK AUS EDLEN STEINEN: Modle auch gern deine alte Kette um mit neuem Pfiff